Skandal - ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich) - # 2
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Saskia.shewulf
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Krokowski wäre korrekt gewesen
und ich drücke euch wirklich die Daumen das sie sich getraut zu euch zu kommen!!!
Lg Saskia
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Wer keinen Mut zum träumen hat
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Lina
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Wenn sie keine Person des öffentlichen Lebens ist, ist es wohl extreme Zeitverschwendung sich intensiv mit so einer "Einzelmeinung" zu beschäftigen.
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Marielle
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Guten Morgen Lina,
über deine Aussage könnte man einen langen Text schreiben. Darin kämen u.a. Begriffe wie 'Ökonomie gesellschaftlichen Handels', 'soziale Verantwortung' und 'pseudorationale Effektivitätsdefinition' vor.
Vermutlich ist es aber doch besser, die Zeit für Aktivitäten aufzuwenden, die, ausgehend von diesem Leserbrief, das Umfeld erreichen, aus dem Sprüche wie 'die Perversen wollen unsere Kinder umerziehen' kommen bzw. von dem sie verbreitet werden.
Das bedauerlichste an dem Aufwand ist eigentlich, dass auch diejenigen von den vielen kleinen gesellschaftlichen Konsensbildungsmassnahmen profitieren, die sie für Zeitverschwendung halten und sich lieber in der Komfortzone ihrer peergroup aufhalten.
"Einzelmeinung" halte ich persönlich übrigens für eine klare Fehleinschätzung.
Hab es gut
Marielle
über deine Aussage könnte man einen langen Text schreiben. Darin kämen u.a. Begriffe wie 'Ökonomie gesellschaftlichen Handels', 'soziale Verantwortung' und 'pseudorationale Effektivitätsdefinition' vor.
Vermutlich ist es aber doch besser, die Zeit für Aktivitäten aufzuwenden, die, ausgehend von diesem Leserbrief, das Umfeld erreichen, aus dem Sprüche wie 'die Perversen wollen unsere Kinder umerziehen' kommen bzw. von dem sie verbreitet werden.
Das bedauerlichste an dem Aufwand ist eigentlich, dass auch diejenigen von den vielen kleinen gesellschaftlichen Konsensbildungsmassnahmen profitieren, die sie für Zeitverschwendung halten und sich lieber in der Komfortzone ihrer peergroup aufhalten.
"Einzelmeinung" halte ich persönlich übrigens für eine klare Fehleinschätzung.
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As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Sylvia
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Womit mal wieder bewiesen wäre, dass Arroganz und diskriminierende Äußerungen nicht auf diejenigen beschränkt sind, die kein Verständnis für CD und Transmenschen haben...ab08 hat geschrieben: Menschen, die so oder ähnlich denken, weil sie "einfach gestrickt" sind, gibt es.*) Auch gute Argumente machen wenig Sinn, da sie von solchen Menschen meist nicht verstanden werden.
*) An anderer Stelle schätzte ich den Anteil mit über 10 % unserer Bevölkerung
Sorry, aber was soll das? Andere Menschen als dämlich abzutun ist doch keine Diskussionsgrundlage, oder?
LG,
Sylvia
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Magdalena
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Hallo in die Runde!
Zunächst zu Ingas Aussage zu Leserbiefen.
Bei der Frau Krockowski werden Gespräche wenig Sinn haben. Ich glaube auch sie wird die Einladung ablehnen. Wobei, wenn ich Anne-Mettes Flayer lese, vieleicht ist sie schon mit einigen von uns begegnet ohne es zu merken.
Viele Grüße Magdalena
Zunächst zu Ingas Aussage zu Leserbiefen.
Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine die Zeitungen müssen die Leserzuschriften abdrucken. Dafür sind die Angaben des Schreibers angegeben.Es ist jedoch für die Redaktion sinnvoll, wenn auf solche Leserbreiefe irgendwie reagiert wird. Dann sind sie etwas vorsichtiger sie mal schnell abzudrucken.
Bei der Frau Krockowski werden Gespräche wenig Sinn haben. Ich glaube auch sie wird die Einladung ablehnen. Wobei, wenn ich Anne-Mettes Flayer lese, vieleicht ist sie schon mit einigen von uns begegnet ohne es zu merken.
Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Ulrike-Marisa
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Moin zusammen,
...das Thema habe ich etwas aus den Augen verloren, da beinahe täglich dazu ein Leserbrief erschienen ist und die Wochenedzeitung habe ich noch gar nicht ganz gelesen und diesen Brief von Frau Krockowski daher auch nicht bemerkt. Das zeigt mir, dass unser Anliegen platt gesagt in der Gesellschaft noch nicht angekommen ist. Sicher ist das eine Einzelmeinung, die aber wohl der Mehrheitsmeinung entspricht. Es schreit förmlich nach Gegendarstellung - ob das sinnvoll ist, ist mir nicht so ganz klar, da die Frau in ihrer Sichtweise und Meinung nicht oder nur sehr schwer umzustimmen sein wird - ich denke da nur an meine Familie.
Das Thema und die Information an sich müssen heute in den Unterricht, damit alle Kinder die Chance haben, Wissen zu der Thematik zu erwerben, um verständnisvoll und verantwortungsvoll eines Tages handeln zu können. Wie das am besten gemacht werden kann, ist wiederum eine andere Frage, die Spezialisten beantworten müssen. Ich hielte es in der Grundschule in geeigneter Form schon für sinnvoll, Kindern die Wirklichkeit der Existenz unterschiedlicher Lebensformen nicht vorzuenthalten.
Zum Februrtreff können wir die Dame gerne mal einladen zur Defizitbehebung; ein/e VertreterIn der SHZ wäre, denke ich auch eine gute Idee. Ich bin auf jeden Fall da und bin immer gerne bereit, Auskunft zu geben.
Gruß, Ulrike-Marisa
...das Thema habe ich etwas aus den Augen verloren, da beinahe täglich dazu ein Leserbrief erschienen ist und die Wochenedzeitung habe ich noch gar nicht ganz gelesen und diesen Brief von Frau Krockowski daher auch nicht bemerkt. Das zeigt mir, dass unser Anliegen platt gesagt in der Gesellschaft noch nicht angekommen ist. Sicher ist das eine Einzelmeinung, die aber wohl der Mehrheitsmeinung entspricht. Es schreit förmlich nach Gegendarstellung - ob das sinnvoll ist, ist mir nicht so ganz klar, da die Frau in ihrer Sichtweise und Meinung nicht oder nur sehr schwer umzustimmen sein wird - ich denke da nur an meine Familie.
Das Thema und die Information an sich müssen heute in den Unterricht, damit alle Kinder die Chance haben, Wissen zu der Thematik zu erwerben, um verständnisvoll und verantwortungsvoll eines Tages handeln zu können. Wie das am besten gemacht werden kann, ist wiederum eine andere Frage, die Spezialisten beantworten müssen. Ich hielte es in der Grundschule in geeigneter Form schon für sinnvoll, Kindern die Wirklichkeit der Existenz unterschiedlicher Lebensformen nicht vorzuenthalten.
Zum Februrtreff können wir die Dame gerne mal einladen zur Defizitbehebung; ein/e VertreterIn der SHZ wäre, denke ich auch eine gute Idee. Ich bin auf jeden Fall da und bin immer gerne bereit, Auskunft zu geben.
Gruß, Ulrike-Marisa
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Lina
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Marielle hat geschrieben:Guten Morgen Lina,
über deine Aussage könnte man einen langen Text schreiben. Darin kämen u.a. Begriffe wie 'Ökonomie gesellschaftlichen Handels', 'soziale Verantwortung' und 'pseudorationale Effektivitätsdefinition' vor.
Vermutlich ist es aber doch besser, die Zeit für Aktivitäten aufzuwenden, die, ausgehend von diesem Leserbrief, das Umfeld erreichen, aus dem Sprüche wie 'die Perversen wollen unsere Kinder umerziehen' kommen bzw. von dem sie verbreitet werden.
Das bedauerlichste an dem Aufwand ist eigentlich, dass auch diejenigen von den vielen kleinen gesellschaftlichen Konsensbildungsmassnahmen profitieren, die sie für Zeitverschwendung halten und sich lieber in der Komfortzone ihrer peergroup aufhalten.
"Einzelmeinung" halte ich persönlich übrigens für eine klare Fehleinschätzung.
Hab es gut
Marielle
Verstehst du überhaupt, was ich meine? Oder beschäftigst du auch Stundenlang mit einem "Internet-Troll" in einem Thread, der nur von ganz kleinen Kreis von Menschen gelesen wird - oder gar per PN? Und falls so, was erwartest du dir davon?
Wenn ich mich mit einem Troll beschäftige - und die Tussi ist ja nichts als ein Troll der Printmedien - dann ist es doch nicht weil ich erwarte, dass ich was in der Welt bewegen kann indem ich vielleicht vergeblich versuche, EINE Person zu überzeugen. Es ist doch natürlich weil ich das dumme Zeugs, was ich der Person noch entlocken kann benutze um 1000 andere anzusprechen. Da es aber kaum viele andere mitbekommen wird, wass die Frau ???ski noch dazu äußert, würde ich es als Zeitverschwendung sehen. Wenn man im Kontext einer Veranstaltung, wo man eine Live-Talkshow machen würde, wäre es was anderes. Aber ist das die Situation?
Also worin soll meine Fehleinschätzung liegen, wie du sagst? Hier kommt eine einzelne Person mit ihrer Meinung, die einmal öffentlich geäußert wurde. Was sie noch dazu sagt, egal wieweit man versucht, sie anders zu überzeugen, wird kaum jemand mitbekommen. In der Zeit, die das alles in Anspruch nimmt, hätte man Tausende andere ansprechen können.
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Anne-Mette
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Moin,
bare rolig
Sie hat durch ihren Leserbrief unser Ansehen beschmutz.
Die Leserbriefe werden gelesen und tragen zu einem (sicherlich geringen, aber immerhin) Teil dazu bei, wie die "allgemeine Landbevölkerung" über "uns" denkt.
Wenn sie nun eine Antwort lesen, dann können sie sich ein Urteil bilden.
Wenn es einfach so stehen bleibt, dann hat die Frau wohl in den Augen einiger Menschen Recht.
Außerdem ist es für die Zeitungsleute gut, wenn sie lesen, wie "wir" zu solchen Artikeln stehen - Troll oder nicht.
Gruß
Anne-Mette
bare rolig
Es geht nicht unbedingt darum "diese Frau" zu überzeugen.egal wieweit man versucht, sie anders zu überzeugen, wird kaum jemand mitbekommen.
Sie hat durch ihren Leserbrief unser Ansehen beschmutz.
Die Leserbriefe werden gelesen und tragen zu einem (sicherlich geringen, aber immerhin) Teil dazu bei, wie die "allgemeine Landbevölkerung" über "uns" denkt.
Wenn sie nun eine Antwort lesen, dann können sie sich ein Urteil bilden.
Wenn es einfach so stehen bleibt, dann hat die Frau wohl in den Augen einiger Menschen Recht.
Außerdem ist es für die Zeitungsleute gut, wenn sie lesen, wie "wir" zu solchen Artikeln stehen - Troll oder nicht.
Gruß
Anne-Mette
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Anke
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Hallo,
ich finde es wichtig, auf solche Leserbriefe zu reagieren. Zum einen sollten die Zeitungsleser auch eine andere Position kennen lernen und sich selbst ihr Urteil bilden. Und da haben wir viele gute Argumente, die für uns sprechen.
Zum anderen finde ich es immer gut, dem anders Denkenden die Hand zu reichen und ihn zum Dialog einzuladen. Damit habe ich viele gute Erfahrungen gemacht, sowohl privat, als auch beruflich. Natürlich kann es passieren, dass die Hand ausgeschlagen und die Einladung abgelehnt wird. Aber bevor wir es nicht versucht haben, wissen wir nicht, wie die andere Seite reagiert und vielleicht verpassen wir wie die Chance, für ein klein wenig Veränderung zu sorgen.
Liebe Grüße
Anke
ich finde es wichtig, auf solche Leserbriefe zu reagieren. Zum einen sollten die Zeitungsleser auch eine andere Position kennen lernen und sich selbst ihr Urteil bilden. Und da haben wir viele gute Argumente, die für uns sprechen.
Zum anderen finde ich es immer gut, dem anders Denkenden die Hand zu reichen und ihn zum Dialog einzuladen. Damit habe ich viele gute Erfahrungen gemacht, sowohl privat, als auch beruflich. Natürlich kann es passieren, dass die Hand ausgeschlagen und die Einladung abgelehnt wird. Aber bevor wir es nicht versucht haben, wissen wir nicht, wie die andere Seite reagiert und vielleicht verpassen wir wie die Chance, für ein klein wenig Veränderung zu sorgen.
Liebe Grüße
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Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.
Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)
https://www.transcuisine.com
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCQc7XaiWBuzchBQTnGRv80g
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Inga
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Hallo, Magdalena,Magdalena hat geschrieben:Hallo in die Runde!
Zunächst zu Ingas Aussage zu Leserbiefen.
Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine die Zeitungen müssen die Leserzuschriften abdrucken. Dafür sind die Angaben des Schreibers angegeben.Es ist jedoch für die Redaktion sinnvoll, wenn auf solche Leserbreiefe irgendwie reagiert wird. Dann sind sie etwas vorsichtiger sie mal schnell abzudrucken.
....
Viele Grüße Magdalena
nur soviel: Presse muss nur abdrucken, wenn es die Richtigstellung vn Fehlern oder einer Falschmeldung betrifft und der Betroffene dies verlangt. Das dürfte hier kaum der Fall sein.
Handelt es sich "nur" um eine Meinungsäußerung eines Lesers/einer Leserin zu einem Sachverhalt, kann zwar um Abdruck gebeten werden. Einen Rechtsanspruch gibt es nicht.
Liebe Grüße
Inga
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Magdalena
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Hallo Inga!
Ich kann nur davon ausgehen, wie es in meiner Tageszeitung praktiziert wird. Ob sie alles drucken müssen oder nicht, bin ich mir nicht sicher. Wie ich es schon oben geschrieben habe. Oft wir dann bei den Leserbriefen noch darauf hingewiesen, das die Meinung des Lesers ist und nicht die Meinung der Redaktion. In manchen Zeitung wird halt alles abgedruckt was reinkommt. Ich kann nmir aber kein Urteil über die Zeitung erlauben, da sie nicht in meinem Einzugsgebiet erscheint. Mit unter folgen in den darauf folgenden Tagen je nach Thema heftige Schreibdebatten. Damit ist die Möglichkeit eines Dialoges gegeben. Eines aber hat der Artikel erreicht, wir setzen uns mit der Thematik auseinander. Wie können wir mehr Akzeptanz erreichen! Die Frau zum Gepräch einladen? Dies wird sie nicht wollen. Zumindest wäre es möglich ebenfalls an die Zeitung zu schreiben. Und unsere Sicht mitzuteilen. So auch die Öffenlichkeit zu informieren.
Viele Grüße Magdalena
Ich kann nur davon ausgehen, wie es in meiner Tageszeitung praktiziert wird. Ob sie alles drucken müssen oder nicht, bin ich mir nicht sicher. Wie ich es schon oben geschrieben habe. Oft wir dann bei den Leserbriefen noch darauf hingewiesen, das die Meinung des Lesers ist und nicht die Meinung der Redaktion. In manchen Zeitung wird halt alles abgedruckt was reinkommt. Ich kann nmir aber kein Urteil über die Zeitung erlauben, da sie nicht in meinem Einzugsgebiet erscheint. Mit unter folgen in den darauf folgenden Tagen je nach Thema heftige Schreibdebatten. Damit ist die Möglichkeit eines Dialoges gegeben. Eines aber hat der Artikel erreicht, wir setzen uns mit der Thematik auseinander. Wie können wir mehr Akzeptanz erreichen! Die Frau zum Gepräch einladen? Dies wird sie nicht wollen. Zumindest wäre es möglich ebenfalls an die Zeitung zu schreiben. Und unsere Sicht mitzuteilen. So auch die Öffenlichkeit zu informieren.
Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Moin zusammen,
ein dickes "dankeschön" an Anne-Mette für ihren engegierten Leserbrief für unsere Sache heute Morgen in der SHZ-Presse.
Es zeigt sich immer wieder, wieweit doch die scheinbare Mehrheitsmeinung, wie Frau Krockowski sie vertritt (auch von meiner eigenen Familie wird das so gesehen) doch irgendwie gegen uns steht uns wohl gegen alles andere, was als normal bezeichnet wird. Annes Beitrag besagt doch, dass nur Information und Zusammenarbeit letzlich auch unser Anliegen weiter befördern kann und das muss meiner Meinung nach schon in der Grundschule geschehen. ale sollen es wissen ns sehen, dass wir Betroffenen ganz normale Menschen sind - wie du und ich.
Da liegt noch ein ganz langer Weg vor uns habe ich das Gefühl; aber jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt - wir sind schon auf dem Weg.
Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
ein dickes "dankeschön" an Anne-Mette für ihren engegierten Leserbrief für unsere Sache heute Morgen in der SHZ-Presse.
Es zeigt sich immer wieder, wieweit doch die scheinbare Mehrheitsmeinung, wie Frau Krockowski sie vertritt (auch von meiner eigenen Familie wird das so gesehen) doch irgendwie gegen uns steht uns wohl gegen alles andere, was als normal bezeichnet wird. Annes Beitrag besagt doch, dass nur Information und Zusammenarbeit letzlich auch unser Anliegen weiter befördern kann und das muss meiner Meinung nach schon in der Grundschule geschehen. ale sollen es wissen ns sehen, dass wir Betroffenen ganz normale Menschen sind - wie du und ich.
Da liegt noch ein ganz langer Weg vor uns habe ich das Gefühl; aber jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt - wir sind schon auf dem Weg.
Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
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Sabrina Verena
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Hallo!Anne-Mette hat geschrieben:Moin,
heute hatte ich mal Gelegenheit, die Wochenend-Zeitung etwas ausführlicher zu lesen.
Auf der zweiten Seite ist mir ein Leserbrief aufgefallen. Es geht um "die Debatte über den Unterricht an Grundschulen über Regenbogenfamilien" (steht da jedenfalls so)
Kernsatz ist wohl "Unter dem so positiv klingenden Begriff der Vielfalt werden unseren Kleinsten Werte vermittelt, die einer Perversion gleichen.
"Regenbogenmenschen" werden also von Frau Krokowski als PERVERSE wahrgenommen, wenn ich das richtig verstehe.
Auch am Ende des Artikels spart sie nicht mit Hetze: "Es ist ein Skandal, dass zarte Kinderseelen in dieser Form beschmutzt werden sollen...".
Ich werde meinerseits einen Leserbrief schreiben. So geht es nicht! (finde ich)
Gruß
Anne-Mette
Ich finde die Einstellung dieser Frau auch skandalös.
Leider gibt es zu meiner Verwunderung auch bei Travesta Leute mit so einer Geisteshaltung.
Für die bin ich natürlich der Perversling.
LG Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux
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Anne-Mette
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Moin,
jedenfalls hier "auf dem Lande" werden solche Leserbriefe auch gelesen und es wäre schelcht gewesen, denjenigen von Frau Krokowski einfach unbeantwortet stehen zu lassen.
Meine Frau kam gerade aus dem Dienst nach Hause und fragte mich: "... warst Du das mit dem Leserbrief? Meine Kollegin hat mich angesprochen und gefragt. Ich wusste zwar nichts davon, habe aber gesagt: wenn da Anne-Mette steht, dann wird es wohl so sein".
Sicherlich werden auch andere LeserInnen den Kommetar von mir wahrgenommen haben
Gruß
Anne-Mette
jedenfalls hier "auf dem Lande" werden solche Leserbriefe auch gelesen und es wäre schelcht gewesen, denjenigen von Frau Krokowski einfach unbeantwortet stehen zu lassen.
Meine Frau kam gerade aus dem Dienst nach Hause und fragte mich: "... warst Du das mit dem Leserbrief? Meine Kollegin hat mich angesprochen und gefragt. Ich wusste zwar nichts davon, habe aber gesagt: wenn da Anne-Mette steht, dann wird es wohl so sein".
Sicherlich werden auch andere LeserInnen den Kommetar von mir wahrgenommen haben
Gruß
Anne-Mette
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Re: Skandal „ ja, dieser Leserbrief ist einer (finde ich)
Hallo zusammen, Hallo Lina
ich denke schon, dass ich verstanden hatte was du meintest, fürchte aber meinerseits, dass du mich missverstanden hattest.
Es erscheint tatsächlich zunächst wenig effizient zu sein, eine einzelne Meinung (die allerdings von recht vielen 'Einzelnen' vertreten wird und deswegen keine Einzelmeinung ist) in einem persönlichen 'Einzelgespräch' beeinflussen zu wollen. Nur würde man, wenn man das nicht versucht, diese Leute gar nicht erreichen.
Eine große Anzahl von Menschen steht der ganzen Sache so neutral-indifferent gegenüber, dass eine öffentliche Meinungsbildung ausreicht, um sie nicht zu unseren 'Gegnern' werden zu lassen oder sie sogar als Fürsprecher zu gewinnen. Die sind im guten Sinn 'unkritisch', weil es ihnen neutral egal ist, dass es uns gibt.
Viel zu viele Menschen lassen sich per Megafon oder Fernsehansprache aber nicht erreichen, wie die verschiedenen Debatten zum Bildungsplan, zu Pegida oder auch zum Veggie-Day und zu vielen anderen Themen gezeigt haben. In diesen Debatten haben beide Seiten den jeweils anderen (die quasi als Feinde betrachtet wurden und werden) ohne Ende Fakten, Beweise und Urteile um die Ohren gehauen. Mit welchem Ergebnis? Absolut NULL. Keine der beiden Seiten hat sich auch nur einen Millimeter vom eigenen Standpunkt entfernt, weil die Debatte als eine Art 'heilige Auseineinandersetzung' betrachtet wird, in der die jeweilge Meinung 'der Anderen' des Teufels ist. Das führt dazu, dass Diskussionsbeiträge der Gegenseite schon allein deswegen nicht sachlich zur Kenntnis genommen werden, weil sie eben von der Gegenseite kommen. Sachliche Richtigkeit und andere 'Kleinigkeiten' spielen dann absolut keine Rolle mehr. Diese Art der Diskussion kann man zwar auf großen Bühnen führen, betreffend diejenigen die strikt auf Kontra gebürstet sind, ist sie aber tatsächlich nicht effizient und schon gar nicht effektiv, weil man bei diesen Leuten auf diese Art schlicht gar nichts erreicht.
Die einzige Möglichkeit mit den 'Illiberalen' zu einer Art Konsens zu kommen, ist nach meiner Überzeugung die Personalisierung der Debatte. Es ist sehr leicht jemanden im Internet oder per Leserbrief als pervers zu bezeichnen. Einem direkten Gegenüber das gleiche ins Gesicht zu sagen, ist für die allermeisten Menschen eine ganz andere Nummer.
Man kann sich daher in seine Kuschelecke zurückziehen und hoffen das alles gut geht oder man geht die Probleme, die sich per Rundschreiben nicht lösen lassen, persönlich an. Das ist zwar nicht wirklich effizient, da hast du Recht, aber es ist wesentlich effektiver als die tausendundzwei Talkshows, die dazu schon gesendet wurden, die die Krokowskis im Land aber eben nicht davon abhalten, ihre intolerante Sicht durch die Zeitung oder das Internet verbreiten zu lassen.
Marielle
ich denke schon, dass ich verstanden hatte was du meintest, fürchte aber meinerseits, dass du mich missverstanden hattest.
Es erscheint tatsächlich zunächst wenig effizient zu sein, eine einzelne Meinung (die allerdings von recht vielen 'Einzelnen' vertreten wird und deswegen keine Einzelmeinung ist) in einem persönlichen 'Einzelgespräch' beeinflussen zu wollen. Nur würde man, wenn man das nicht versucht, diese Leute gar nicht erreichen.
Eine große Anzahl von Menschen steht der ganzen Sache so neutral-indifferent gegenüber, dass eine öffentliche Meinungsbildung ausreicht, um sie nicht zu unseren 'Gegnern' werden zu lassen oder sie sogar als Fürsprecher zu gewinnen. Die sind im guten Sinn 'unkritisch', weil es ihnen neutral egal ist, dass es uns gibt.
Viel zu viele Menschen lassen sich per Megafon oder Fernsehansprache aber nicht erreichen, wie die verschiedenen Debatten zum Bildungsplan, zu Pegida oder auch zum Veggie-Day und zu vielen anderen Themen gezeigt haben. In diesen Debatten haben beide Seiten den jeweils anderen (die quasi als Feinde betrachtet wurden und werden) ohne Ende Fakten, Beweise und Urteile um die Ohren gehauen. Mit welchem Ergebnis? Absolut NULL. Keine der beiden Seiten hat sich auch nur einen Millimeter vom eigenen Standpunkt entfernt, weil die Debatte als eine Art 'heilige Auseineinandersetzung' betrachtet wird, in der die jeweilge Meinung 'der Anderen' des Teufels ist. Das führt dazu, dass Diskussionsbeiträge der Gegenseite schon allein deswegen nicht sachlich zur Kenntnis genommen werden, weil sie eben von der Gegenseite kommen. Sachliche Richtigkeit und andere 'Kleinigkeiten' spielen dann absolut keine Rolle mehr. Diese Art der Diskussion kann man zwar auf großen Bühnen führen, betreffend diejenigen die strikt auf Kontra gebürstet sind, ist sie aber tatsächlich nicht effizient und schon gar nicht effektiv, weil man bei diesen Leuten auf diese Art schlicht gar nichts erreicht.
Die einzige Möglichkeit mit den 'Illiberalen' zu einer Art Konsens zu kommen, ist nach meiner Überzeugung die Personalisierung der Debatte. Es ist sehr leicht jemanden im Internet oder per Leserbrief als pervers zu bezeichnen. Einem direkten Gegenüber das gleiche ins Gesicht zu sagen, ist für die allermeisten Menschen eine ganz andere Nummer.
Man kann sich daher in seine Kuschelecke zurückziehen und hoffen das alles gut geht oder man geht die Probleme, die sich per Rundschreiben nicht lösen lassen, persönlich an. Das ist zwar nicht wirklich effizient, da hast du Recht, aber es ist wesentlich effektiver als die tausendundzwei Talkshows, die dazu schon gesendet wurden, die die Krokowskis im Land aber eben nicht davon abhalten, ihre intolerante Sicht durch die Zeitung oder das Internet verbreiten zu lassen.
Marielle
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