Vom Transgender zum Crossdresser
Vom Transgender zum Crossdresser

Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
martina

Vom Transgender zum Crossdresser

Post 1 im Thema

Beitrag von martina »

hallo zusammen,
ich hab ja hier schon lange nicht mehr geschrieben. noch vor 2 oder 3 jahren wollte ich mich gern in eine frau verwandeln, mit strumpfhose, rock, highheels, mit brüsten und perücke. dazu geschminkt, mit lackierten fuss- und fingernägeln und mit schmuck ausgestattet. es hat mich damals immer wieder etwas frustriert, dass ich in der äusseren erscheinung den mann nicht loswerden konnte. körper-, schuhgrösse und gesichtszüge sprachen immer eine männliche sprache.

ich treibe nun auch gern ausdauersport, laufen, radfahren, auch wandern. gerade bei radfahrer oder läufer ist es nicht unüblich, sich ganzkörper zu rasieren und knallenge kleidung zu tragen. diesen weg habe ich dann mal fortgesetzt. in den wintermonaten spielt das rad nicht so eine große rolle, aber ich laufe gern. das mach ich dann statt mit sporttights mit strumpfhosen, wobei strumpfhosen den vorteil haben, dass sie direkt auf die temperatur ausgerichtet werden können, eben durch den den-wert. die strumpfhosen trage ich auch in allen farben, schwarz, anthrazit, blau, rot, gelb. ich schätze es ohnehin, auf socken verzichten zu können. dazu trage ich meistens einen laufrock, wenn es kälter ist, dann einen mit innenhose. seltener ziehe ich auch statt rock eine kurze damenleggins an. manchmal trage ich einen sport-bh mit eingelegtem busen, um ein gefühl zu bekommen, wie es bei einer frau wippt bzw. wie man dieses wippen reduzieren kann.

so ist es immer weiter gediehen, dass ich weibliche kleidung ins männliche leben integriere. auch beim wandern wie auch in der alltäglichen freizeitkleidung zum spazierengehen oder einkaufen ziehe ich eine strumpfhose an. darüber dann eine lange damenleggins. seltener auch eine damenjeans. bei der leggins sieht man noch immer was von der strumpfhose, und das finde ich schön. oben trage ich meistens gern einen body, da rutscht wenigstens nichts aus der hose wie beim unterhemd. und die thermobodies, das ist einfach klasse, wie die wärmen. wenn der body keinen rollkragen hat, greife ich gern zum longpullover. warum es solche teile nicht in der herrenabteilung gibt, weiß ich auch nicht. ich finde die super. und auch schön warm. wenn der body einen rollkragen hat, ziehe ich einen damenpullover mit rundausschnitt drüber. auch hier binde ich mir manchmal einen bh mit meinem silikonbusen um.

auch zu hause nach feierabend ziehe ich gern strumpfhose und body an.

es ist inzwischen gar nicht mehr mein wunsch, frau zu sein. perücke hab ich schon länger nicht mehr aufgesetzt, makeup ist auch kaum noch in gebrauch. aber ich bin als mann zu einem kleidungsstil gekommen, der auch damenkleidung integriert und als ganz normal empfindet. dazu muss ich sagen, dass ich eine wunderbare frau habe, die meint, dass sich durch die kleidung ja der charakter nicht ändert.

auch im kleidungsgeschäft hab ich inzwischen keine probleme und hemmungen mehr, in der damenabteilung nach hosen, blusen, pullovern zu schauen und in der umkleidekabine zu probieren. an der kasse macht es mir nichts aus, wenn ich mit solchen teilen oder strumpfhosen, bhs, slips dort anstehe.

es hat mir selbst also viel gebracht, diesen beschriebenen weg zu gehen statt weiter darauf zu setzen, mich als frau darstellen zu wollen, um dann letztendlich doch wieder probleme zu haben, mich so outdoor zu zeigen. so als mann mit weiblicher kleidung bereitet es mir keine schwierigkeiten. und ist nicht sowieso der unterschied zwischen den seelen und typen größer als der zwischen mann und frau? gibt es nicht frauen, die männlicher sind als männer und männer, die weiblicher sind als manche frau? gerade wenn ich mir das alltägliche bild auf den strassen anschaue, dann wirken vielleicht 10% der frauen durch ihre kleidung wirklich weiblich. die meisten tragen ja hose und auf die entfernung gesehen, kann man eine person bestenfalls noch aufgrund der haarlänge unterscheiden. aber es gibt mehr frauen mit kurzen als männer mit langen haaren. insofern finde ich selbst meinen eigenen weg recht gut, und ich kann mich innerlich damit identifizieren.

liebe grüße
martina
Joe95
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 2 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Ich kenne das auch nur zu gut.
Von "weiblicher Schönheit" möchte ich jetzt nicht unbedingt reden, Schönheit ist nicht gerade das erste, was mir dazu einfällt.
Allerdings möchte meine eigene Weiblichkeit - ne bessere Bezeichnung weiß ich nich - auch nach draussen und sucht ihr Ventil.
Gerade in den letzten Tagen ist es so "schlimm" geworden das ich als erstes nach dem Aufstehen den BH anziehe und mit Silikonbrüsten ausfülle.
Wirklich nicht standart bei einem Mann.
Mein Standart dagegen:
Jeansrock und T-Shirt, darunter deutlich sichtbare Brüste (100 C )

Ok, draussen trage ich noch eine Strickjacke drüber und wenn mich wer kennt zupf ich die Jacke zurecht und zieh die Schultern etwas vor...

Ich fühl mich nicht wie ein Mann, aber auch nicht wie eine Frau.
Mehr so wie ein Joe...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Bianca D.
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 3 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Martina,

Schön,daß du mal reinschaust hier.Hab ja ewig nix von dir gelesen und ich erinnere mich noch gut an meine Anfänge hier,als du hier fast täglich anzutreffen warst. Es freut mich für dich,daß du deinen Weg gefunden hast und wünsche dir weiter alles Gute auf diesem Weg.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
colibri
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 4 im Thema

Beitrag von colibri »

Hallo Martina,

diese Mischung gibt's wohl öfter. Ich laufe auch so herum, mit Damenklamotten im Büro. Ich weiss nicht mehr, wann ich das letzte mal in einer Herrenabteilung war. Und wenn, dann nur um zur Damenabteilung hindurch zu laufen. Auf der anderen Seite geht es mir genauso, dass ich in meinem Gesicht noch nie eine Frau gesehen habe. Da helfen keine Tricks - der Mannn ist immer erkennbar. Jede Bemühung wirkt dann wie gewollt und nicht gekonnt. Also lasse ich es lieber.
Ich habe gesehen, dass ein ganz anderes Ergebnis herauskommt, wenn es sehr junge Leute machen (noch in der Jugend). Da scheint die Umgestalltung wesentlich leichter zu gehen.

Viele Grüsse,
colibri
Inga
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 5 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, Martina,

Gratuliere dir! Da hst du in den letzten Jahren wirklich deinen eigenen Weg gegangen, zu dir selber gefunden, zu deinem Stil.

Damenkleidung im Männermodus hat sich bei mir mit Strickjacken, Pullovern, Shirts, Hosen, Schuhen und Unterwäschen auch zum Alltagsstil entwickelt - und keinen stört es. Es ist ganz selten, dass ich mal darauf angesprochen werde, die gleiche Jacke zu tragen wie die Nachbarin. Ich fühle mich insgesamt allerdings mit gedeckteren Farben wie blau, grün, grau, schwarz, weiß wohler, habe aber auch ein paar Hosen in Orange und rot, mit denen ich ab und an und ganz gerne farblich Akzente setze. Schuhe und Stiefel aus der Damenabteilung sind meist Flachtreter. Warum gibt es solche Exemplare in den Herrenabteilungen nicht?!

Doch gelegentlich mag ich gerne etwas mehr meine weiblichen Seiten betonen.Da sind dann gefüllter BH, Perücke, Make-Up, Kleid und Absatzschuhe im Einsatz.

Liebe Grüße
Inga


.

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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 6 im Thema

Beitrag von Lina »

@es hat mich damals immer wieder etwas frustriert, dass ich in der äusseren erscheinung den mann nicht loswerden konnte.

Vielleicht (oder offensichtlich) hat es alles nich so sehr mit der Kleidung oder dem Styling zu tun. Wenn die innere Einstellung männlich ist, wird auch was Männliches rüber kommen. Geht Frauen auch so. Ich kenne Frauen, die wie Jungen die gerade Schwesterchens Kleid anprobieren, wenn sie sich in einem betont weiblichen Stil kleiden.
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 7 im Thema

Beitrag von Susanne »

Bei mir ist die Neigung deutlichen Schwankungen unterworfen, zumindest über mehrere Monate. Im Moment reicht es aus, Slip und Hemdchen, mal eine Jeans oder Leggins zu tragen und dazu die 5cm Stiefelletten.
Es gab aber auch Phasen, in denen Strümpfe, BH und Sillies wesentlich wichtiger und der Wunsch Frau zu sein war wesentlich ausgeprägter.
Susanne ist mal mehr und mal weniger präsent.

LG Susanne
martina

Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 8 im Thema

Beitrag von martina »

vielen dank für eure kommentare.
@lina: es ist eigentlich die äussere erscheinung, am wenigsten die innere einstellung.
@bianca: schön, dass du mich noch kennst.
@aspie: frausein und weibliche schönheit sind keineswegs identisch.
@alle anderen: der variantenreichtum bei damenkleidung ist einfach viel größer als bei herrenbekleidung. es gibt kleidung, die erstmal sehr ansprechend und stimulierend wirkt, wie feinstrumpfhosen und röcke. wenn ich jetzt täglich eine feinstrumpfhose trage, dann liegt das gewicht eher auf der zweckmäßigkeit, strumpfhosen ersparen die socken, sie sind superleicht und alles zwischen wärmend und luftig. sie sind ungleich schöner anzusehen als langen unterhosen. beim laufsport trage ich gern laufröcke. je wärmer das wetter, umso luftiger ist das gefühl. ich bin am ende bei weitem nicht so verschwitzt wie mit einer hose. damenleggins gehören auch zu meiner alltagskleidung. auch hier: diese teile sind wesentlich leichter als eine normale hose. wenn sie gewaschen werden, trocknen sie im nu, auch anders als eine normale hose.
Nichtsdestoweniger muss ich sagen, dass es schon einen gewissen reiz hat, in der öffentlichkeit für alle sichtbar eine damenstrumpfhose zu tragen. aber dieser reiz liegt wohl allein daran, dass ich eine irgendwie verbotene zone überschreite.
liebe grüße
martina
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 9 im Thema

Beitrag von Josephine »

hallo martina,

ich habe auch jetzt erst ähnliches für mich rausgefunden. Mann sein, ja - 100% ganz Frau sein? Werd ich nie schaffen, selbst mit allen Mitteln der Medizin und Psychologie. Klingt etwas resigniert, wenn ich mich so lese.

Umso mehr:

FREIES KLEIDUNGSRECHT / FREIER KLEIDUNGSSTIL FÜR ALLE MENSCHEN - OHNE DASS DIE FAMILIE ODER MAN SELBST REPRÄSALIEN ERDULDEN MUSS!

Liebe Grüße
Maria20
Die Welt ist bunt :-)
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 10 im Thema

Beitrag von conny »

Maria20 hat geschrieben:
FREIES KLEIDUNGSRECHT / FREIER KLEIDUNGSSTIL FÜR ALLE MENSCHEN - OHNE DASS DIE FAMILIE ODER MAN SELBST REPRÄSALIEN ERDULDEN MUSS!

Liebe Grüße
Maria20
Nimm Dir das Recht!
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 11 im Thema

Beitrag von Vincent »

Hallo Martina,
einen ähnlichen "Weg" habe ich auch hinter mir. Lange Zeit war ich der Meinung um manche Kleidungsstücke tragen zu können muss man ein. Frau sein, oder zumindest so aussehen. Als es mir das erste Mal gelang wirklich für eine Frau gehalten zu werden, habe ich gemerkt dass das für mich nicht richtig ist. Ich habe den Traum von Kleidern, Röcken usw. aufgegeben- für Jahre.
Erst dann ist die Erkenntnis gereift, dass Mann auch kann.
Und wenn ich auch auf besonders weibliches wie blümchenkleider o.ä. (noch?) verzichte trage ich durchaus im Alltag und Berufsleben Leggings, Strumpfhosen zu Shorts, oder auch mal einen Rock oder ein Kleid.
Das einzige was sich für mich dadurch geändert hat, ist, dass ich jetzt eher mit Kolleginen mal über Klamotten rede, als mit Kollegen über Fußball .

LG Vincent
LG

Vincent
Marlene
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 12 im Thema

Beitrag von Marlene »

Guten Morgen,

ich habe die selben Erfahrungen in den letzten Jahren gemacht und habe es auch satt mich auf Krampf verbiegen zu müssen. Es geht auch so sehr gut und ich mische meine Sachen im Alltag nach Gutdünken. Auch auf Arbeit, und bisher hat es kaum Jemanden irgendeinen Text entlockt. Klar, es wird schon mal etwas eigenartig geguckt, aber das war's dann auch schon. Ist mir mittlerweile wurscht. Ich habe noch einige Männerhemden für "den Notfall" im Schrank, wenn es sich absolut nicht umgehen läßt zu bestimmten Versammlungen. Ansonsten trage ich vorzugsweise "draußen" Hosen oder Leggins in gedeckten Farben oder Mustern. Zu Hause Röcke. Sollte ich mir doch mal das "volle Programm" auferlegen, dann natürlich den Rock oder das Kleid auch draußen. Ansonsten trage ich Damenmäntel oder Anoraks und Stiefel mit meist sehr flachen Absätzen oder Pumps mit Blockabsätzen. Das ist bequem. Die Pullover haben alle möglichen Farben und Muster. Dazu meist auch ein Halstuch und eine Wollmütze. Für die wärmere Jahreszeit muß ich mir noch was anders einfallen lassen, da die Sonne nicht unbedingt auf den recht nackten Schädel brennen sollte. Aber mittlerweile rennen ja viele mit Mützen auch im Sommer herum. Selbst in geschlossenen Räumen. Dann werden die Maschen eben etwas luftiger gestrickt und gut is's.

V.G. Marlene
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 13 im Thema

Beitrag von johanna-moritz »

Maria20 hat geschrieben: Umso mehr:

FREIES KLEIDUNGSRECHT / FREIER KLEIDUNGSSTIL FÜR ALLE MENSCHEN - OHNE DASS DIE FAMILIE ODER MAN SELBST REPRÄSALIEN ERDULDEN MUSS!

Liebe Grüße
Maria20
Dafür müssen wir bei uns selber anfangen ! Wir bezeichnen uns als Crossdresser , warum ?
Ich persönlich trage Kleider und Röcke sogar Miederwaren und Nylons . Doch ich bin und bleibe ein Mann .
Ja ich trage Silikon im BH aber nur weil ein tolles Kleid oder Bluse ohne Füllung einiges an Schick verliert ,
selbst Frauen tricksen hier .
Nur wenn wir begriffen haben das wir Kleidung tragen und nicht Männer- oder Frauenkleidung ,
nur dann können wir anderen bei bringen das wir keine Crossdresser sind .
Das Frauen heute ganz selbst verständlich Hosen tragen haben sie nicht Zuhause hinter zugezogenen
Gardienen erreicht . Eine Hose macht aus keiner Frau einen Mann , warum macht dann ein Kleid oder Rock
aus einem Mann einen Crossdresser , werde ich durch einen Kimono zum Asiat ?

LG an alle
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564

Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Marlene
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 14 im Thema

Beitrag von Marlene »

Moin,

das sehe ich auch so und wie gesagt, es hat keinen Sinn etwas auf Krampf erzwingen zu wollen, was man nicht erreichen wird. Ich habe einen Stand erreicht, mit dem ich mich arrangieren kann und fühle mich so wie ich bin wohl. Sicher, es gibt immer noch was zu verbessern, aber dann nur mit Augenmaß und nicht auf Krampf. Ansonsten brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir zur Karikatur werden und anderen in die Schußlinie geraten. Es gehört auf jeden Fall Mut dazu, zu sich zu stehen und das anderen auf unsere Art begreiflich zu machen, sonst ändert sich nichts. Ich gehe damit offen um. Wer mich anspricht, wird eine vernünftige Antwort erhalten. Wer über mich lacht, dem lasse ich seinen Spaß. Vielleicht dauert's bei ihm/ihr etwas länger...

V.G. Marlene
ExUserIn-2024-05-24
Beiträge: 55
Registriert: Mo 18. Aug 2014, 21:17
Geschlecht: ja, leider falsch
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Re: Vom Transgender zum Crossdresser

Post 15 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2024-05-24 »

Hallo ihr Lieben,

unter diesem Titel sind bereits viele gute und passende Worte gesagt worden. Sie treffen und decken sich mit meinen Ansichten.

Besonders die Aussage: FREIES KLEIDUNGSRECHT / FREIER KLEIDUNGSSTIL FÜR ALLE MENSCHEN .... von Martina 20 hat mir sehr gefallen.

Mit knapp 60 Lenzen werde ich bestimmt keine "stimmige Dame mehr herüberbringen", ich fühle mich mit der erweiterten Kleiderordnung einfach gut.
"Draußen" würde ich gerne Damenschuhe und -Stiefel (mit höherem und schlanken Absatz) nicht nur unter der Hose versteckt tragen wollen, dazu fehlt mir noch der Mut.

Liebe Grüße (888)

Atreida
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