Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 90
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, habe mich gerade in meinen Lieblingskittel geschmissen. Soll doch so aussehen als wenn ich arbeiten wolle. Meine Haare habe ich auch schnell gewaschen. Zum Trocknen habe ich keine Zeit, weil ich weiter an der Geschichte schreiben will. So habe ich ein Kopftuch umgebunden. Als los:
Karls Handy klingelt. Der Beamte der Sonderkommission war dran. Er wollte Karl die Adresse der Einrichtung mitteilen, in der Toms Mutter untergebracht ist. Es darf aber nur Tom hinfahren und soll nur eine Frau Namens XYZ besuchen wollen. Er müsse auch seine jetzige Verkleidung beibehalten. Alles andere wäre zu gefährlich. Ende des Gesprächs.
Tom (Iris) hatte sich vorgenommen Anna endlich die Wahrheit über seine Identität zu erzählen. Er wollte keine falschen Gefühle wecken.
Als er sich mit Anna traf, hatte die schon einen schönen Kaffetisch vorbereitet.
Empfangen wurde er mit vielen Küssen.
"Komm Iris setze dich, ich hole schnell Kaffe."
Sie hatte noch nicht richtig den Kaffe eingegossen, da fragte sie schon nach der lebensgeschichte von Iris.
Iris war froh endlich erzählen zu können, warum sie Iris heiße und alles was ihr und ihrer Mutter geschehen ist. Der Kaffe war längst kalt geworden, denn Anna bekam den Mund nicht mehr zu, so staunte sie über den Bericht von Iris. Erst kullerten bei Anna kleine Tränen über ihre Wangen aber dann fing sie richtig an zu weinen. Sie umarmte Iris und konnte nicht aufhören ihren Tränenfluß zu stoppen.
Es dauerte lange bis sie sich wieder einigermaßen im Griff hatte. Mit so einer Lebensgeschichte konnte man nicht rechnen.
"Iris, ich möchte dich weiter Iris nennen, das tut mir alles so unendlich leid für dich. Ich möchte dir helfen wo ich kann. Ich habe schon früh gemerkt, daß du kein Mädchen bist. Aber warum du so bist, wie du bist, wollte ich erst nicht wissen. Ich habe mich in dich verliebt. Ich hatte Angst, daß jede falsche Frage ein Ende sein konnte. Es gibt so viele Varianten der menschlichen Entwicklung, du könntest im falsche Körper geboren sein oder ein Zwitter. Ich hatte Angst etwas kaputt zu machen. Aber als ich mir meine Liebe zu dir eingestehen mußte, wollte ich mehr wissen. Darum meine Neugierde."
"Du hast doch recht. Mir geht es ja auch nicht anders. Warum liebt ein Mädchen, so hübsch wie du, mich?"
"Weil ich eigentlich eine zu Mädchen hingezogene Ader habe. Du hast mich interessiert. Als ich dich näher beobachtete, fiel mir einiges auf. Aber du hast die Rolle perfekt gespielt, das machte mich neugierig. Wenn jetzt aber solch Hintergrund der Auslöser ist, dann???????????????????????????????????
Karls Handy klingelt. Der Beamte der Sonderkommission war dran. Er wollte Karl die Adresse der Einrichtung mitteilen, in der Toms Mutter untergebracht ist. Es darf aber nur Tom hinfahren und soll nur eine Frau Namens XYZ besuchen wollen. Er müsse auch seine jetzige Verkleidung beibehalten. Alles andere wäre zu gefährlich. Ende des Gesprächs.
Tom (Iris) hatte sich vorgenommen Anna endlich die Wahrheit über seine Identität zu erzählen. Er wollte keine falschen Gefühle wecken.
Als er sich mit Anna traf, hatte die schon einen schönen Kaffetisch vorbereitet.
Empfangen wurde er mit vielen Küssen.
"Komm Iris setze dich, ich hole schnell Kaffe."
Sie hatte noch nicht richtig den Kaffe eingegossen, da fragte sie schon nach der lebensgeschichte von Iris.
Iris war froh endlich erzählen zu können, warum sie Iris heiße und alles was ihr und ihrer Mutter geschehen ist. Der Kaffe war längst kalt geworden, denn Anna bekam den Mund nicht mehr zu, so staunte sie über den Bericht von Iris. Erst kullerten bei Anna kleine Tränen über ihre Wangen aber dann fing sie richtig an zu weinen. Sie umarmte Iris und konnte nicht aufhören ihren Tränenfluß zu stoppen.
Es dauerte lange bis sie sich wieder einigermaßen im Griff hatte. Mit so einer Lebensgeschichte konnte man nicht rechnen.
"Iris, ich möchte dich weiter Iris nennen, das tut mir alles so unendlich leid für dich. Ich möchte dir helfen wo ich kann. Ich habe schon früh gemerkt, daß du kein Mädchen bist. Aber warum du so bist, wie du bist, wollte ich erst nicht wissen. Ich habe mich in dich verliebt. Ich hatte Angst, daß jede falsche Frage ein Ende sein konnte. Es gibt so viele Varianten der menschlichen Entwicklung, du könntest im falsche Körper geboren sein oder ein Zwitter. Ich hatte Angst etwas kaputt zu machen. Aber als ich mir meine Liebe zu dir eingestehen mußte, wollte ich mehr wissen. Darum meine Neugierde."
"Du hast doch recht. Mir geht es ja auch nicht anders. Warum liebt ein Mädchen, so hübsch wie du, mich?"
"Weil ich eigentlich eine zu Mädchen hingezogene Ader habe. Du hast mich interessiert. Als ich dich näher beobachtete, fiel mir einiges auf. Aber du hast die Rolle perfekt gespielt, das machte mich neugierig. Wenn jetzt aber solch Hintergrund der Auslöser ist, dann???????????????????????????????????
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..........................Moni hatte vor ein paar Tagen ihren Uwe überzeugen können mal wieder einen Tag Sabine zu sein. Als Kellnerin sollte sie in ihrem Lokal die Gäste bewirten. Marianne machten gerne die Küche, denn Uwe gefiel ihr auch sehr gut als Sabine. Ein Spaß war es allemal.
Also legte Moni alle Sachen raus. Auf ein Korsett durfte er verzichten. Aber dieser Bleistiftrock hatte es auch in sich. Die kleinen Schritte, die er machen konnte, ärgerten ihn aber es sah total fraulich aus. Die Brüste hat Moni vorsichtshalber angeklebt. Man weiß ja nie. Eine weiße Bluse statt Shirt ließen Sabine wie echt aussehen. Lange schwarze Stiefel und ein Mantel sahen an Sabine sehr vornehm aus. Im Lokal angekommen heftete Moni ihr gleich das Namensschild "Sabine Weber" an die Bluse. Sabine deckte schon mal die Tische ein.
Plötzlich stand da eine Person vor der Tür, die ihr sehr bekannt vor kam. Sabine ging zur Tür und ließ sie herein.
"Mensch Ruth, was machst du denn hier? Wo ist Klaus? Warum hast du nicht angerufen, dann hätte ich mich heute nicht so verkleidet."
Ruth fiel Sabine um den Hals und fing an zu weinen. Es dauerte lange bis sie sich wieder gefangen hatte.
"Du siehst doch in allen Sachen schick aus Uwe. Ich wollte nicht anrufen, ich wollte nur weg. Ich habe Klaus verlassen. Für immer. Es klappte schon lange nicht mehr mit uns. Ich wollte aber zu Menschen, die ich mag. Etwas Trost holen. Dann werde ich entscheiden, wie ich weiter leben will. Ich wohne seit gestern in einem kleinen Hotel."
"Komm in Monis Büro, da spricht es sich besser. Noch ist nichts los, das geht in einer Stunde erst richtig zur Sache."
"Hallo Ruth, ich freue mich dich zu sehen. Ist was passiert?"
Sie umarmten sich und wieder konnte Ruth ihre Tränen nicht halten. Sicher war die Liebe zu Klaus so groß, daß eine Trennung nur mit größter Kraft zu schaffen ist. Vieleicht können ja Moni und Uwe helfen?
Was nun eigentlich passiert ist, wollten beide wissen.
"Er hat mich schwer enttäuscht, so wie ich es nie erwartet hätte. Ich hätte alles für ihn getan, wenn er bei mir geblieben wäre. Aber???????????????
Karl erzählte Iris beim Frühstück, was er von dem Beamten der Sonderkommission erfahren hat. Seine Mutter liegt am Bodensee in einer Spezialklinik. Nur sie darf sie besuchen. Sie muß als Mädchen dort hinfahren und eine bestimmte Frau besuchen. Es war seine Mutter, die aber wie eine Kronzeugin bewacht wird, weil gewisse Aussagen über ihre Gefangenschaft, Hinweise über den Aufenthalt der Gangster vermuten lassen. Mehr sagten sie nicht.
Iris wollte nicht lange warten. Die Winterferien standen bevor und sie wollte sie nutzen. Karl organisierte die Reise.
Iris hatte mit Anna jetzt eine neue Vertraute, mit der sie alle Geheimnisse teilen will. Iris traf sich mit Anna und erzählte, daß sie an den Bodensee fährt.
Schon am ersten Ferientag soll es los gehen.
"Iris, darf ich dich begleiten? Ich bin ein richtiges Mädchen und kann dir bei vielen Sachen helfen. Bitte bitte."
"Wenn du es jetzt nicht gefragt hättest, dann hätte ich dich gefragt, ob du mich begleitest."
Ob das alles so richtig ist, was Iris da macht?
Ruth erzählt Uwe und Moni warum sie aus Frankfurt weg ist.
"Klaus hatte ja genau wie Uwe damals den Crossdressern und ihren Frauen oder umgekehrt, ich weiß es nicht mehr, den kleinen Saal als Stammlokal versprochen. Jede Woche kamen sie. Brachten guten Umsatz und schienen sich wohl zu fühlen. Ich bemerkte, daß Klaus immer öfter die Bedienung für diese Gäste übernahm. Unsere Küchenhilfe mußte dann kochen. Mich bat Klaus dann immer ihm Sachen zu leihen. Jede Woche was Anderes. Die Gesellschaft machte oft lange Feiern. Ich bin schon früher gegangen.
Aber als Klaus mal garnicht nach Hause kam, da machte ich mir Gedanken.
Ich beobachtete das Treiben so manches mal. Es hat lange gedauert bis ich dahinter gekommen bin. Es war ein Abend, eigentlich wie immer, wir deckten den Tisch ein und die Kellnerin bemerkte, daß ein Gedeck fehlte. Wir gingen die Teilnehmerliste durch und es stimmte alles. Jemand kam alleine. Mann oder Frau? Es war eine Frau.............................
Also legte Moni alle Sachen raus. Auf ein Korsett durfte er verzichten. Aber dieser Bleistiftrock hatte es auch in sich. Die kleinen Schritte, die er machen konnte, ärgerten ihn aber es sah total fraulich aus. Die Brüste hat Moni vorsichtshalber angeklebt. Man weiß ja nie. Eine weiße Bluse statt Shirt ließen Sabine wie echt aussehen. Lange schwarze Stiefel und ein Mantel sahen an Sabine sehr vornehm aus. Im Lokal angekommen heftete Moni ihr gleich das Namensschild "Sabine Weber" an die Bluse. Sabine deckte schon mal die Tische ein.
Plötzlich stand da eine Person vor der Tür, die ihr sehr bekannt vor kam. Sabine ging zur Tür und ließ sie herein.
"Mensch Ruth, was machst du denn hier? Wo ist Klaus? Warum hast du nicht angerufen, dann hätte ich mich heute nicht so verkleidet."
Ruth fiel Sabine um den Hals und fing an zu weinen. Es dauerte lange bis sie sich wieder gefangen hatte.
"Du siehst doch in allen Sachen schick aus Uwe. Ich wollte nicht anrufen, ich wollte nur weg. Ich habe Klaus verlassen. Für immer. Es klappte schon lange nicht mehr mit uns. Ich wollte aber zu Menschen, die ich mag. Etwas Trost holen. Dann werde ich entscheiden, wie ich weiter leben will. Ich wohne seit gestern in einem kleinen Hotel."
"Komm in Monis Büro, da spricht es sich besser. Noch ist nichts los, das geht in einer Stunde erst richtig zur Sache."
"Hallo Ruth, ich freue mich dich zu sehen. Ist was passiert?"
Sie umarmten sich und wieder konnte Ruth ihre Tränen nicht halten. Sicher war die Liebe zu Klaus so groß, daß eine Trennung nur mit größter Kraft zu schaffen ist. Vieleicht können ja Moni und Uwe helfen?
Was nun eigentlich passiert ist, wollten beide wissen.
"Er hat mich schwer enttäuscht, so wie ich es nie erwartet hätte. Ich hätte alles für ihn getan, wenn er bei mir geblieben wäre. Aber???????????????
Karl erzählte Iris beim Frühstück, was er von dem Beamten der Sonderkommission erfahren hat. Seine Mutter liegt am Bodensee in einer Spezialklinik. Nur sie darf sie besuchen. Sie muß als Mädchen dort hinfahren und eine bestimmte Frau besuchen. Es war seine Mutter, die aber wie eine Kronzeugin bewacht wird, weil gewisse Aussagen über ihre Gefangenschaft, Hinweise über den Aufenthalt der Gangster vermuten lassen. Mehr sagten sie nicht.
Iris wollte nicht lange warten. Die Winterferien standen bevor und sie wollte sie nutzen. Karl organisierte die Reise.
Iris hatte mit Anna jetzt eine neue Vertraute, mit der sie alle Geheimnisse teilen will. Iris traf sich mit Anna und erzählte, daß sie an den Bodensee fährt.
Schon am ersten Ferientag soll es los gehen.
"Iris, darf ich dich begleiten? Ich bin ein richtiges Mädchen und kann dir bei vielen Sachen helfen. Bitte bitte."
"Wenn du es jetzt nicht gefragt hättest, dann hätte ich dich gefragt, ob du mich begleitest."
Ob das alles so richtig ist, was Iris da macht?
Ruth erzählt Uwe und Moni warum sie aus Frankfurt weg ist.
"Klaus hatte ja genau wie Uwe damals den Crossdressern und ihren Frauen oder umgekehrt, ich weiß es nicht mehr, den kleinen Saal als Stammlokal versprochen. Jede Woche kamen sie. Brachten guten Umsatz und schienen sich wohl zu fühlen. Ich bemerkte, daß Klaus immer öfter die Bedienung für diese Gäste übernahm. Unsere Küchenhilfe mußte dann kochen. Mich bat Klaus dann immer ihm Sachen zu leihen. Jede Woche was Anderes. Die Gesellschaft machte oft lange Feiern. Ich bin schon früher gegangen.
Aber als Klaus mal garnicht nach Hause kam, da machte ich mir Gedanken.
Ich beobachtete das Treiben so manches mal. Es hat lange gedauert bis ich dahinter gekommen bin. Es war ein Abend, eigentlich wie immer, wir deckten den Tisch ein und die Kellnerin bemerkte, daß ein Gedeck fehlte. Wir gingen die Teilnehmerliste durch und es stimmte alles. Jemand kam alleine. Mann oder Frau? Es war eine Frau.............................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
............Ruth hatte Tränen in den Augen. Diese Frau, die sie nicht kannte, weil alle dieses Crossdresserclubs immer anders gestylt kamen, verdrehte ihrem Klaus den Kopf. Er war wie von Sinnen. Er ging plötzlich richtig auf in dieser Truppe. Und das alles in ihren Kleidern.
"Was hast du gemacht? Hast du ihn nicht zur Rede gestellt?" Moni wurde richtig neugierig und konnte eine gewisse Wut nicht verbergen.
"Klar habe ich ihn gefragt, was das soll, liebst du mich nicht mehr?"
"Und, was hat er gesagt?"
"Gar nichts. Er hat nach unten gesehen und geschwiegen. Ich fragte ein weiters mal und wieder keine Antwort. Nur, daß ich ihn in Ruhe lassen soll. Das habe ich jetzt getan und bin nun hier."
"Meinst du nicht, daß es übereilt gewesen ist?
Vielleicht erkennt er seine Dummheit und kommt zu dir zurück."
"Nein, dann hätter er es doch gleich sagen können. Sicher war er die Nacht bei ihr. Feige ist er, weil er mir nicht einfach sagen kann, daß es aus ist. Ich hätte ihm verziehen. Aber so, ich weiß nicht weiter. Ich muß mir einen Job suchen."
Moni und Uwe bedauerten das Alles sehr.
Gäste kamen und Uwe mußte in seiner tollen Kellnerinnenuniform bedienen.
"Warum klappt es bei euch so gut?"
Moni mußte schlucken.
"Das weiß ich nicht. Jede Beziehung ist anders. Bei euch sah es doch auch sehr gut aus. Meinst du, daß diese Frau Klaus glücklich macht? Warte doch erst mal ab. Bestimmt sitzt er schon da und bereuht alles. Weiß er wo du bist?"
"Ich habe ihm keine Nachricht hinterlassen aber er wird wissen wo er sich melden muß."
"Na dann hoffe mal für dich. Und falls du schnell Arbeit brauchst, kann ich dir helfen."
.............Karl durfte nicht wissen, daß Anna mit Iris an den Bodensee gefahren ist. Beide trafen sich am ersten Ferientag auf dem Bahnhof. Anna drukste rum als ob sie nicht wüßte, was sie sagen soll. So war es auch. Sie mußte Iris sagen, daß sie nicht mitkommen kann. Ihre Eltern haben die Ferien für sie schon verplant. Es täte ihr unendlich leid aber sie kann es nicht ändern.
Iris schaute sie enttäuscht an, umarmte sie und sagte nur, daß man da ja wohl nichts machen kann. Anna winkte Iris lange nach.
In Friedrichshafen am Bodensee angekommen, nahm sich Iris ein Taxi und fuhr zu der Klinik. Auf ihrem Zettel stand, daß sie zu einer Frau XYZ gehen soll. Alles klappte gut. Nur was Iris sah, daß war erschütternd. Ihre Mutter, die dort im Bett lag, war kaum wiederzuerkennen. Sie konnten sich nicht mal ordendlich umarmen, so schwach war sie. Dann erfuhr Iris, daß ihre Mutter schwer Nierenkrank sei. Der Entzug von Nahrung und Wasser in ihrer Gefangenschagt hat das bewirkt. Ständig bei der Arbeit Knebel tragen, das das Trinken verhinderte und auch wieder in ihrer kargen Unterkunft, wurde auf ordentliche Ernährung wenig geachtet.
Plötzlich kam ein Mann im weißen Kittel ins Zimmer und bat Iris mit ihm zu kommen. Sicher ein Arzt, der ihr mehr Informationen geben will. Iris folgte ihm...................................................
"Was hast du gemacht? Hast du ihn nicht zur Rede gestellt?" Moni wurde richtig neugierig und konnte eine gewisse Wut nicht verbergen.
"Klar habe ich ihn gefragt, was das soll, liebst du mich nicht mehr?"
"Und, was hat er gesagt?"
"Gar nichts. Er hat nach unten gesehen und geschwiegen. Ich fragte ein weiters mal und wieder keine Antwort. Nur, daß ich ihn in Ruhe lassen soll. Das habe ich jetzt getan und bin nun hier."
"Meinst du nicht, daß es übereilt gewesen ist?
Vielleicht erkennt er seine Dummheit und kommt zu dir zurück."
"Nein, dann hätter er es doch gleich sagen können. Sicher war er die Nacht bei ihr. Feige ist er, weil er mir nicht einfach sagen kann, daß es aus ist. Ich hätte ihm verziehen. Aber so, ich weiß nicht weiter. Ich muß mir einen Job suchen."
Moni und Uwe bedauerten das Alles sehr.
Gäste kamen und Uwe mußte in seiner tollen Kellnerinnenuniform bedienen.
"Warum klappt es bei euch so gut?"
Moni mußte schlucken.
"Das weiß ich nicht. Jede Beziehung ist anders. Bei euch sah es doch auch sehr gut aus. Meinst du, daß diese Frau Klaus glücklich macht? Warte doch erst mal ab. Bestimmt sitzt er schon da und bereuht alles. Weiß er wo du bist?"
"Ich habe ihm keine Nachricht hinterlassen aber er wird wissen wo er sich melden muß."
"Na dann hoffe mal für dich. Und falls du schnell Arbeit brauchst, kann ich dir helfen."
.............Karl durfte nicht wissen, daß Anna mit Iris an den Bodensee gefahren ist. Beide trafen sich am ersten Ferientag auf dem Bahnhof. Anna drukste rum als ob sie nicht wüßte, was sie sagen soll. So war es auch. Sie mußte Iris sagen, daß sie nicht mitkommen kann. Ihre Eltern haben die Ferien für sie schon verplant. Es täte ihr unendlich leid aber sie kann es nicht ändern.
Iris schaute sie enttäuscht an, umarmte sie und sagte nur, daß man da ja wohl nichts machen kann. Anna winkte Iris lange nach.
In Friedrichshafen am Bodensee angekommen, nahm sich Iris ein Taxi und fuhr zu der Klinik. Auf ihrem Zettel stand, daß sie zu einer Frau XYZ gehen soll. Alles klappte gut. Nur was Iris sah, daß war erschütternd. Ihre Mutter, die dort im Bett lag, war kaum wiederzuerkennen. Sie konnten sich nicht mal ordendlich umarmen, so schwach war sie. Dann erfuhr Iris, daß ihre Mutter schwer Nierenkrank sei. Der Entzug von Nahrung und Wasser in ihrer Gefangenschagt hat das bewirkt. Ständig bei der Arbeit Knebel tragen, das das Trinken verhinderte und auch wieder in ihrer kargen Unterkunft, wurde auf ordentliche Ernährung wenig geachtet.
Plötzlich kam ein Mann im weißen Kittel ins Zimmer und bat Iris mit ihm zu kommen. Sicher ein Arzt, der ihr mehr Informationen geben will. Iris folgte ihm...................................................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Vor ein paar Tagen sind bei uns gegenüber neue Leute in ein Haus gezogen. Die Vorbesitzer haben es verkauft und sind in ein Altenheim gezogen. Die neuen Besitzer wohnen nun erst 10 Tage hier.
Ich wuste nicht wie ich mich verhalten sollte. Doris sagt immer, ich solle so bleiben wie ich bin. Die neuen Nachbarn sind auch schon Anfang sechzig und werden sich an meinen Anblick gewöhnen müssen. Als ich heute nach Hause kam, habe ich mich wie immer umgezogen. Dicke Strumpfhosen, Shirt, Kittelschürze und Kopftuch, weil ich noch raus mußte, die Mülltonne hereinholen. Vor dem Rausgehen habe ich schnell noch eine lange Schürze vorgebunden, Stiefel angezogen und mich in einen Annorack geschwungen. Plötzlich kommt der neue Nachbar angefahren und parkt vor seinem Haus. Er steigt aus und kommt zu mir herüber und begrüßt mich mit Handschlag. Er hieße Lindner und wollte sich nur mal vorstellen. Ich sagte auch wie ich heiße und wünschte ihm, daß er sich hier wohlfühlt. Ja sagte er und meinte, man sehe sich ja nun öfter. Dann ging er zu seinem Auto und fuhr es in die Garage.
Er hat mich nicht mal blöd angesehen oder sich was anmerken lassen. Ich sah aus wie eine Bauersfrau. Na nicht ganz. Durch meine lange Schürze konnte er den Kittel nicht sehen. Aber das Kopftuch.
Ich weiß jetzt schon was Doris mir sagen wird, wenn ich es ihr erzähle.
Gruß Narea
Ich wuste nicht wie ich mich verhalten sollte. Doris sagt immer, ich solle so bleiben wie ich bin. Die neuen Nachbarn sind auch schon Anfang sechzig und werden sich an meinen Anblick gewöhnen müssen. Als ich heute nach Hause kam, habe ich mich wie immer umgezogen. Dicke Strumpfhosen, Shirt, Kittelschürze und Kopftuch, weil ich noch raus mußte, die Mülltonne hereinholen. Vor dem Rausgehen habe ich schnell noch eine lange Schürze vorgebunden, Stiefel angezogen und mich in einen Annorack geschwungen. Plötzlich kommt der neue Nachbar angefahren und parkt vor seinem Haus. Er steigt aus und kommt zu mir herüber und begrüßt mich mit Handschlag. Er hieße Lindner und wollte sich nur mal vorstellen. Ich sagte auch wie ich heiße und wünschte ihm, daß er sich hier wohlfühlt. Ja sagte er und meinte, man sehe sich ja nun öfter. Dann ging er zu seinem Auto und fuhr es in die Garage.
Er hat mich nicht mal blöd angesehen oder sich was anmerken lassen. Ich sah aus wie eine Bauersfrau. Na nicht ganz. Durch meine lange Schürze konnte er den Kittel nicht sehen. Aber das Kopftuch.
Ich weiß jetzt schon was Doris mir sagen wird, wenn ich es ihr erzähle.
Gruß Narea
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
Doris hat wie immer Recht - welcher Zweifel hat Dich denn dann noch geplagt ???
Du weist doch selber - der erste Eindruck ist entscheidend und prägend
Also Kopf hoch , Brust raus und nett lächeln
LG von frecher Anni
... wir aber nicht !!!NAREA hat geschrieben:
Ich weiß jetzt schon was Doris mir sagen wird, wenn ich es ihr erzähle.
Also Narea !NAREA hat geschrieben:Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte ( und ) Doris sagt immer, ich solle so bleiben wie ich bin.
Du weist doch selber - der erste Eindruck ist entscheidend und prägend
Also Kopf hoch , Brust raus und nett lächeln
LG von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, NAREA,
hättest du den neuen Nachbarn nicht gleich auf eine Tasse Kaffee einladen können?- Na, das wird dir Doris sicher sagen, wenn und wann es ihr recht ist.
Liebe Grüße
Inga
hättest du den neuen Nachbarn nicht gleich auf eine Tasse Kaffee einladen können?- Na, das wird dir Doris sicher sagen, wenn und wann es ihr recht ist.
Liebe Grüße
Inga
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Herzlichen Glückwunsch so etwas zu haben , pflege es !
Ich habe Ähnliches erlebt ein polnisches Paar wurde meine direkten Nachbarn
ich lebte schon 24/7 in feminer Kleidung ( ich mag den Ausdruck Frauenkleider nicht )
heute fragen sie mich ob ich mit einkaufen fahren möchte ( habe kein Auto ) und sie macht mir die Haare .
Er aber hat keine Angst mich zu fragen wenn "männer" Arbeit anliegt .
Die beiden sind einfach TOLL

Ich habe Ähnliches erlebt ein polnisches Paar wurde meine direkten Nachbarn
ich lebte schon 24/7 in feminer Kleidung ( ich mag den Ausdruck Frauenkleider nicht )
heute fragen sie mich ob ich mit einkaufen fahren möchte ( habe kein Auto ) und sie macht mir die Haare .
Er aber hat keine Angst mich zu fragen wenn "männer" Arbeit anliegt .
Die beiden sind einfach TOLL
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, danke für das Interesse an unserer neuen Nachbarschaft.
Werde siche mehr darüber berichten. Sind vielleicht welche, die mich nicht für normal halten.
Aber nun wieder zur Geschichte..................
Iris ging mit dem Arzt und landete in der Wäschekammer. Er hielt ihr plötzlich ein Tuch vor die Nase und sie sackte zusammen. Aufgewacht ist Iris eine Stunde später in einem Krankenwagen. Sehen konnte sie nichts, weil man ihr die Augen verbunden hatte. Diese Binde zu entfernen gelang nicht. Ihre Hände waren an der Krankenliege gefesselt. Iris konnte keinen klaren Gedanken fassen. Zu sehr benebelte das Betäubungsmittel noch ihren Kopf.
War sie schon wieder entführt worden?
In Wismar warteten Karl und Eva gespannt auf Nachricht von Iris. Vergeblich.
Karl hatte zwar eine Adresse und einen Namen aber den gab es im Telefonbuch von Friedrichshafen nicht. Er kontaktierte wieder den Beamten, der ihm das mitgeteilt hatte. Der brauchte nicht lange für die Antwort.
Stotternd und mit großem Bedauern mußter er zugeben, daß man überrumpelt wurde. Karls Exfrau liege zwar noch im Krankenhaus aber Iris sei spurlos verschwunden.
"Wir vermuten, daß der Besuch verraten wurde." Mit wem hatte Iris intensiven Kontakt, wollte der Beamte wissen. Eva fiel bloß Anna ein. Aber das wäre ja Unsinn. Eva wußte Annas Adresse nicht und verwieß auf die Schule. Die Beamten fanden Anna. Aber einen Zusammenhang mit der Entführung konnten sie nicht herstellen. Sie kannte die Adresse angeblich nicht, zu der Iris gefahren ist. Man tappte völlig im Dunklen.
Iris wurde in ein Zimmer gebracht, das hell und steril war. Nach dem Abnehmen der Augenbinde sah sie nur drei Personen, die durch ihren Mundschutz nicht zu erkennen waren.
Gesprächsfetzen hörte sie zwar aber konnte nichts zusammenreimen.
Die drei Personen waren Ärzte, die für viel Geld Personen chirurgisch veränderten.
War dies nun das Ende einer Person, die mal Tom hieß und sich Iris nennen mußte, weil man sie verfolgte????????????????????
Werde siche mehr darüber berichten. Sind vielleicht welche, die mich nicht für normal halten.
Aber nun wieder zur Geschichte..................
Iris ging mit dem Arzt und landete in der Wäschekammer. Er hielt ihr plötzlich ein Tuch vor die Nase und sie sackte zusammen. Aufgewacht ist Iris eine Stunde später in einem Krankenwagen. Sehen konnte sie nichts, weil man ihr die Augen verbunden hatte. Diese Binde zu entfernen gelang nicht. Ihre Hände waren an der Krankenliege gefesselt. Iris konnte keinen klaren Gedanken fassen. Zu sehr benebelte das Betäubungsmittel noch ihren Kopf.
War sie schon wieder entführt worden?
In Wismar warteten Karl und Eva gespannt auf Nachricht von Iris. Vergeblich.
Karl hatte zwar eine Adresse und einen Namen aber den gab es im Telefonbuch von Friedrichshafen nicht. Er kontaktierte wieder den Beamten, der ihm das mitgeteilt hatte. Der brauchte nicht lange für die Antwort.
Stotternd und mit großem Bedauern mußter er zugeben, daß man überrumpelt wurde. Karls Exfrau liege zwar noch im Krankenhaus aber Iris sei spurlos verschwunden.
"Wir vermuten, daß der Besuch verraten wurde." Mit wem hatte Iris intensiven Kontakt, wollte der Beamte wissen. Eva fiel bloß Anna ein. Aber das wäre ja Unsinn. Eva wußte Annas Adresse nicht und verwieß auf die Schule. Die Beamten fanden Anna. Aber einen Zusammenhang mit der Entführung konnten sie nicht herstellen. Sie kannte die Adresse angeblich nicht, zu der Iris gefahren ist. Man tappte völlig im Dunklen.
Iris wurde in ein Zimmer gebracht, das hell und steril war. Nach dem Abnehmen der Augenbinde sah sie nur drei Personen, die durch ihren Mundschutz nicht zu erkennen waren.
Gesprächsfetzen hörte sie zwar aber konnte nichts zusammenreimen.
Die drei Personen waren Ärzte, die für viel Geld Personen chirurgisch veränderten.
War dies nun das Ende einer Person, die mal Tom hieß und sich Iris nennen mußte, weil man sie verfolgte????????????????????
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, ich glaube ich habe mich mit der Geschichte festgefahren. Bin zur Zeit so ideenlos. Man möge es mir verzeihen.
Dafür gibt mir Doris immer neue Ratschläge, wie ich unsere neuen Nachbarn beeindrucken kann.
Einer davon wäre der: Wenn Samstag schönes Wetter gewesen wäre, dann hätte ich Fenster putzen sollen. Nur die zur Straße, um gesehen zu werden. Sie hätte mir ihr buntestes Kleid gegeben und ein buntes Kopftuch, um meine Emanzipation zu dokumentieren.
Da hätte ich mich aber gesträubt, das könnt Ihr mir glauben. Ich laufe weiter so rum wie immer. Gestern habe ich das Gefühl hehabt, beobachtet worden zu sein als ich die Papiertonne rausgestellt habe.
Die Gardiene hat so verdächtig gewackelt. Diesmal hatte ich keine Schürze um. Nur Rock und Bluse und Schal. Ging ja auch ganz schnell.
Morgen mehr. Narea
Dafür gibt mir Doris immer neue Ratschläge, wie ich unsere neuen Nachbarn beeindrucken kann.
Einer davon wäre der: Wenn Samstag schönes Wetter gewesen wäre, dann hätte ich Fenster putzen sollen. Nur die zur Straße, um gesehen zu werden. Sie hätte mir ihr buntestes Kleid gegeben und ein buntes Kopftuch, um meine Emanzipation zu dokumentieren.
Da hätte ich mich aber gesträubt, das könnt Ihr mir glauben. Ich laufe weiter so rum wie immer. Gestern habe ich das Gefühl hehabt, beobachtet worden zu sein als ich die Papiertonne rausgestellt habe.
Die Gardiene hat so verdächtig gewackelt. Diesmal hatte ich keine Schürze um. Nur Rock und Bluse und Schal. Ging ja auch ganz schnell.
Morgen mehr. Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Gestern morgen habe ich noch schnell den Müll herausgebracht. Ich war mit Pulli und Hosen bekleidet. Habe mir aber noch schnell einen Kasack übergezogen. War ganz schön kalt. Bei unseren neuen Nachbarn brannte auch schon Licht. Aber ich glaube, ich wurde nicht gesehen.
Dafür am Abend im hellen Schein der Straßenlampe, die vor unserem Haus steht. Als Doris von der Arbeit kam, hatte sie noch Einkäufe dabei, die ich ihr half ins Haus zu tragen. Diesmal war ich mit Rock und Strumpfhosen bekleidet. Darüber wieder einen Kasack, der den Blick auf den Rock frei ließ. Weil es sehr windig war, zog ich eine Strickjacke an und band mir ein Kopftuch um. Eigentlich wie immer. Wir begrüßten uns mit Küßchen. Wie immer.
War es Zufall oder Absicht, daß gerade in dem Moment die neue Nachbarin ihren Hausmüll zur Tonne brachte?
Was mich wunderte war, daß sie unseren "Guten Abend" Gruß nicht erwiederte.
Hat sie ihn nicht gehört oder habe ich ihr mißfallen?
Na warten wir mal ab. Wenn sie gute Nachbarschaft wollen, dann müßten sie eigentlich auf uns zukommen. Oder sehe ich das falsch?
Heute abend komme ich wieder etwas früher nach Hause. Werde mich wieder schön anziehen und den Gehweg fegen. Will es wissen, ob ich tolleriert werde oder nicht. Ist nur so ein Versuch, denn ich genieße es, daß unsere Nachbarn bis jetzt alle kein Problem mit mir hatten. So sollte es auch bleiben. Ich hasse unnötiges Gerede hinter dem Rücken.
Ich halte Euch auf dem Laufenden, denn vieleicht habt Ihr auch schon mal sowas erlebt und habt Ratschläge.
Schönen Morgengruß von Narea
Dafür am Abend im hellen Schein der Straßenlampe, die vor unserem Haus steht. Als Doris von der Arbeit kam, hatte sie noch Einkäufe dabei, die ich ihr half ins Haus zu tragen. Diesmal war ich mit Rock und Strumpfhosen bekleidet. Darüber wieder einen Kasack, der den Blick auf den Rock frei ließ. Weil es sehr windig war, zog ich eine Strickjacke an und band mir ein Kopftuch um. Eigentlich wie immer. Wir begrüßten uns mit Küßchen. Wie immer.
War es Zufall oder Absicht, daß gerade in dem Moment die neue Nachbarin ihren Hausmüll zur Tonne brachte?
Was mich wunderte war, daß sie unseren "Guten Abend" Gruß nicht erwiederte.
Hat sie ihn nicht gehört oder habe ich ihr mißfallen?
Na warten wir mal ab. Wenn sie gute Nachbarschaft wollen, dann müßten sie eigentlich auf uns zukommen. Oder sehe ich das falsch?
Heute abend komme ich wieder etwas früher nach Hause. Werde mich wieder schön anziehen und den Gehweg fegen. Will es wissen, ob ich tolleriert werde oder nicht. Ist nur so ein Versuch, denn ich genieße es, daß unsere Nachbarn bis jetzt alle kein Problem mit mir hatten. So sollte es auch bleiben. Ich hasse unnötiges Gerede hinter dem Rücken.
Ich halte Euch auf dem Laufenden, denn vieleicht habt Ihr auch schon mal sowas erlebt und habt Ratschläge.
Schönen Morgengruß von Narea
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
Mit Ratschlägen halte ich mich mal lieber etwas zurück - meine Ratschläge sind in der Regel sehr umstritten
Wobei , der Vorschlag von Doris , Dir ihr buntestes Kleid zu geben , hat was
... solltest Du Dir aber für den Frühling auf heben ... erstens paßt es dann besser zum Wetter / Jahreszeit und zweitens solltest Du Dir noch eine Steigerungsmöglichkeit als Option offen halten
... aber Doris und Du - Ihr macht das schon - da bin ich mir ganz sicher
LG von frecher Anni
Mit Ratschlägen halte ich mich mal lieber etwas zurück - meine Ratschläge sind in der Regel sehr umstritten
So in etwa hab ich DAS seinerzeit auch gehalten - nicht verstecken - auf die Leute zugehen und mit ihnen ganz normal reden ...NAREA hat geschrieben:
Werde mich wieder schön anziehen und den Gehweg fegen.
Wobei , der Vorschlag von Doris , Dir ihr buntestes Kleid zu geben , hat was
... solltest Du Dir aber für den Frühling auf heben ... erstens paßt es dann besser zum Wetter / Jahreszeit und zweitens solltest Du Dir noch eine Steigerungsmöglichkeit als Option offen halten
Das ist sehr spekulativ .... EINE Möglichkeit wäre natürlich die pure Neugier und das es ihr dann die Sprache verschlagen hat ... diese wird sie aber schon wieder finden - ich würde ihr beim Suchen helfenNAREA hat geschrieben:War es Zufall oder Absicht, daß gerade in dem Moment die neue Nachbarin ihren Hausmüll zur Tonne brachte?
Was mich wunderte war, daß sie unseren "Guten Abend" Gruß nicht erwiederte.
Hat sie ihn nicht gehört oder habe ich ihr mißfallen?
... aber Doris und Du - Ihr macht das schon - da bin ich mir ganz sicher
LG von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Anni,
was Deine Ratschläge betrifft, sei nicht so pessimistisch. Man kann sie lesen und danach handeln oder auch nicht. Hauptsache ist doch, daß man überhaupt mal eine andere Meinung liest. Es gibt so viele Sachen auf die man von alleine nicht kommt.
Die Entwicklung in unserer Straße geht weiter. Die neue Nachbarsfrau hat zwecks der Eingliederung ihre Nachbarsfrauen zum Kaffekränzchen eingeladen.
Nächste Woche Dienstag um 16 Uhr.
Sehr gut gewählt, wenn man bestimmte Frauen nicht dabei haben will.
Doris z.b. muß bis 18 Uhr arbeiten.
Unsere beiden direkten Nachbarinnen werden sicher hingehen. Sie arbeiten halbtags.
Ich glaube nicht an Zufälle. Irgendwas paßt denen nicht an uns.
Heute ist es nicht schön aber raus gehen wir jetzt doch. Vorher noch Kaffe und Kuchen. Dabei werden wir unsere Garderobe besprechen und eine oder zwei Stunden durch die Gegend laufen. Da vertraue ich wie immer meiner Frau.
Bestimmt melde ich mich noch mal. Doris grinst mich schon so an als wolle sie mich überraschen. Ob ich in der Stimmung bin?
Bis bald. Narea
was Deine Ratschläge betrifft, sei nicht so pessimistisch. Man kann sie lesen und danach handeln oder auch nicht. Hauptsache ist doch, daß man überhaupt mal eine andere Meinung liest. Es gibt so viele Sachen auf die man von alleine nicht kommt.
Die Entwicklung in unserer Straße geht weiter. Die neue Nachbarsfrau hat zwecks der Eingliederung ihre Nachbarsfrauen zum Kaffekränzchen eingeladen.
Nächste Woche Dienstag um 16 Uhr.
Sehr gut gewählt, wenn man bestimmte Frauen nicht dabei haben will.
Doris z.b. muß bis 18 Uhr arbeiten.
Unsere beiden direkten Nachbarinnen werden sicher hingehen. Sie arbeiten halbtags.
Ich glaube nicht an Zufälle. Irgendwas paßt denen nicht an uns.
Heute ist es nicht schön aber raus gehen wir jetzt doch. Vorher noch Kaffe und Kuchen. Dabei werden wir unsere Garderobe besprechen und eine oder zwei Stunden durch die Gegend laufen. Da vertraue ich wie immer meiner Frau.
Bestimmt melde ich mich noch mal. Doris grinst mich schon so an als wolle sie mich überraschen. Ob ich in der Stimmung bin?
Bis bald. Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, wir sind zurück vom Spaziergang.
Keine Vorkomnisse. Doris hat mich wieder gut beraten. Ich bekam eine ihrer engen Jeanshosen und einen warmen Pulli. Das hieß, daß ich Stiefel tragen sollte. Doris hatte lange Hosen an und einen Mantel. Keine Frau würde heute im Rock durch die Gegend laufen.
Ich durfte dann noch einen etwas längeren Annorack von Doris anziehen, der einen Talliengürtel hatte. So wirkte alles noch damenhafter. Auf dem Kopf hatte ich für dieser Jahreszeit üblich kein Kopftuch sondern eine Wollmütze. Auch ohne Schminke fühlte ich mein Gesicht gut versteckt. Arm in Arm, so wie es manchmal alte Frauen machen, spazierten wir so durch die Gegend.
Wir fanden es toll.
Grüße von UNS
Keine Vorkomnisse. Doris hat mich wieder gut beraten. Ich bekam eine ihrer engen Jeanshosen und einen warmen Pulli. Das hieß, daß ich Stiefel tragen sollte. Doris hatte lange Hosen an und einen Mantel. Keine Frau würde heute im Rock durch die Gegend laufen.
Ich durfte dann noch einen etwas längeren Annorack von Doris anziehen, der einen Talliengürtel hatte. So wirkte alles noch damenhafter. Auf dem Kopf hatte ich für dieser Jahreszeit üblich kein Kopftuch sondern eine Wollmütze. Auch ohne Schminke fühlte ich mein Gesicht gut versteckt. Arm in Arm, so wie es manchmal alte Frauen machen, spazierten wir so durch die Gegend.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.....................Die drei angeblichen Ärzte betrachteten sich den Körper von Iris und kamen zu dem Entschluß, keinerlei Maßnahmen durchzuführen.
"Seht mal, der Junge muß schon längere Zeit ein Korsett getragen haben. Da brauchen wir nicht mehr ran. Laßt mal Marina ihre kosmetischen Fähigkeiten ausspielen und dem Jungen ein permanent Make up verpassen, dann ist er für unsere Zwecke gut vorbereitet."
"Hoffentlich hat der Boss nicht noch zu meckern."
"Der soll doch froh sein, daß er sein Lieblingskind wieder hat. Gesucht hat er ja lange genug."
"Aber nur weil Gerry so hartnäckig war und in Wismar geblieben ist. Hätte er das Mädchen nicht gefunden, daß diese Iris als Freundin hatte, dann würden wir heute noch suchen."
"Ich gebe ja zu, daß das ein riesengroßer Zufall war aber Geld kann Niemand wiederstehen."
"Wie meinst du das?"
"Daß dem Mädchen viel Geld geboten wurde, um die Adresse zu erfahren, wo ihre Freundin hin wollte. Und nun ist sie hier bzw. er."
Marina, scheinbar die Kosmetikerin der Gangsterbande, machte aus dem Gesicht von Tom/Iris eine wahre Schönheit. Unter dem Einfluß von Schlafmitteln wurde Tom nun in die Schweiz gebracht. Die Spur der deutschen Beamten war nun abgebrochen.
Ach die Versuche von Karl und Eva Iris zu finden, verliefen ins Leere. Die zuständigen Beamten mußte zugeben versagt zu haben. Bei einem kurzfristig einberufenen Treffen, bei dem Eva, Karl, Lena, Moni und Uwe sich zur Beratung trafen, mußte alle sich ihrer Machtlosigkeit ergeben. Lena sollte noch mal Kontakt mit Anna aufnehmen aber ganz vorsichtig. Sie war die Letzte, die Iris gesehen hat.
Aber Anna war nicht aufzufinden. In der Schule wußte niemand warum und wohin Anna verschwunden war. Das konnte doch alles kein Zufall sein.
In der Schweiz angekommen, wurde Tom in ein Zimmer gebracht, das an Luxus bloß so überschäumte. Total benebelt von den Schlaftabletten konnte er seine neue Umgebung noch nicht begreifen.
Was hatte man mit ihm hier vor???????????????????????
"Seht mal, der Junge muß schon längere Zeit ein Korsett getragen haben. Da brauchen wir nicht mehr ran. Laßt mal Marina ihre kosmetischen Fähigkeiten ausspielen und dem Jungen ein permanent Make up verpassen, dann ist er für unsere Zwecke gut vorbereitet."
"Hoffentlich hat der Boss nicht noch zu meckern."
"Der soll doch froh sein, daß er sein Lieblingskind wieder hat. Gesucht hat er ja lange genug."
"Aber nur weil Gerry so hartnäckig war und in Wismar geblieben ist. Hätte er das Mädchen nicht gefunden, daß diese Iris als Freundin hatte, dann würden wir heute noch suchen."
"Ich gebe ja zu, daß das ein riesengroßer Zufall war aber Geld kann Niemand wiederstehen."
"Wie meinst du das?"
"Daß dem Mädchen viel Geld geboten wurde, um die Adresse zu erfahren, wo ihre Freundin hin wollte. Und nun ist sie hier bzw. er."
Marina, scheinbar die Kosmetikerin der Gangsterbande, machte aus dem Gesicht von Tom/Iris eine wahre Schönheit. Unter dem Einfluß von Schlafmitteln wurde Tom nun in die Schweiz gebracht. Die Spur der deutschen Beamten war nun abgebrochen.
Ach die Versuche von Karl und Eva Iris zu finden, verliefen ins Leere. Die zuständigen Beamten mußte zugeben versagt zu haben. Bei einem kurzfristig einberufenen Treffen, bei dem Eva, Karl, Lena, Moni und Uwe sich zur Beratung trafen, mußte alle sich ihrer Machtlosigkeit ergeben. Lena sollte noch mal Kontakt mit Anna aufnehmen aber ganz vorsichtig. Sie war die Letzte, die Iris gesehen hat.
Aber Anna war nicht aufzufinden. In der Schule wußte niemand warum und wohin Anna verschwunden war. Das konnte doch alles kein Zufall sein.
In der Schweiz angekommen, wurde Tom in ein Zimmer gebracht, das an Luxus bloß so überschäumte. Total benebelt von den Schlaftabletten konnte er seine neue Umgebung noch nicht begreifen.
Was hatte man mit ihm hier vor???????????????????????
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, war heute morgen beim Zahnarzt. Wurzelbehandlung mit Spritze. Als ich fertig war, konnte ich kaum reden. Ich ging nach Hause und zog mich um, weil ich heute nicht mehr arbeiten wollte. Trotz außerhäuslicher Antiwohlfühltemperatur entschloß ich mich für einen Rock. Einen warmen Rock. Den fand ich im Schrank meiner Frau Doris. Dazu gehört dann auch ein Pulli mit Rollkragen. Ich wollte einfach raus an die frische Luft. Das Nachlassen der Spritze wollte ich bei einem Spaziergang erleben. Weil bei uns am Tage nicht viel los ist, habe ich mich eben alleine getraut herauszugehen.
Meine warmen Stiefel und ein geborgter Mantel von Doris, der eine Kaputze hatte, ließ mich mutig den noch Crossdresser freien Raum betreten. Unsere Vorortsiedlung war menschenleer. Gut für mich. Ein leichter Wind von Vorne ließ die Kaputze immer wieder mal nach hinten klappen. Das ärgerte mich. Das schöne warme Tuch, das ich um den Hals hatte, legte ich mir nun doch um den Kopf. Diesen Gedanken hatte ich schon vor dem Spiegel, wollte dann aber nicht. Ich muß sagen, daß ich entspannt so die Straße entlang schlenderte.
Bis eine vertraute Stimme von hinten zu hören war.
"Hallo Doris, hast du schon Feierabend?"
Meine Schrecksekunde kann ich jetzt nicht beschreiben. Aber meine gefühlte Rötung im Gesicht spürte ich. Es war Gabi, unsere Nachbarin. Ich blieb stehen und drehte mich um. "Ach du bist es Narea, ich dachte Doris spaziert vor mir her."
Ich erklärte ihr, was ich hier mache und wir beide gingen dann gemeinsam zurück. Das sind so Schrecksekunden, auf die ich vor ein paar Jahren sicher anders reagiert hätte. Trotzdem raste mein Herz.
So jetzt mache ich Schluß, weil Gabi mich zum Kaffe eingeladen hat.
Ob ich mich noch umziehe?
Narea
Meine warmen Stiefel und ein geborgter Mantel von Doris, der eine Kaputze hatte, ließ mich mutig den noch Crossdresser freien Raum betreten. Unsere Vorortsiedlung war menschenleer. Gut für mich. Ein leichter Wind von Vorne ließ die Kaputze immer wieder mal nach hinten klappen. Das ärgerte mich. Das schöne warme Tuch, das ich um den Hals hatte, legte ich mir nun doch um den Kopf. Diesen Gedanken hatte ich schon vor dem Spiegel, wollte dann aber nicht. Ich muß sagen, daß ich entspannt so die Straße entlang schlenderte.
Bis eine vertraute Stimme von hinten zu hören war.
"Hallo Doris, hast du schon Feierabend?"
Meine Schrecksekunde kann ich jetzt nicht beschreiben. Aber meine gefühlte Rötung im Gesicht spürte ich. Es war Gabi, unsere Nachbarin. Ich blieb stehen und drehte mich um. "Ach du bist es Narea, ich dachte Doris spaziert vor mir her."
Ich erklärte ihr, was ich hier mache und wir beide gingen dann gemeinsam zurück. Das sind so Schrecksekunden, auf die ich vor ein paar Jahren sicher anders reagiert hätte. Trotzdem raste mein Herz.
So jetzt mache ich Schluß, weil Gabi mich zum Kaffe eingeladen hat.
Ob ich mich noch umziehe?
Narea