9. Outdoorerlebniss vom 22.12.14
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Monika
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9. Outdoorerlebniss vom 22.12.14
Liebe User,
hier nun endlich mein 9.Outdoorerlebnis vom 22.12.14
9. Outdoorerlebnis am 22.12.14
Oder
Die drei ??? und das dunkle Labyrinth (von Alfred Hitchcock)
Falsch
Die drei ?!! und das dunkle Labyrinth (von Alfred Hitchcock)
Auch falsch
Die vier ?!!! und das dunkle Labyrinth (von Miss Monika),(von der Miss Monika Reise und Touristik GmbH). Werbung muss sein
Endlich richtig
Nun zur Erklärung
Die drei Ausrufezeichen (!!!) bei unserem 9. Outdoorerlebnis sind wieder Petra die Hoffotografin, Hildegard die Unverwüstliche (diesmal ausgestattet mit einer fulminanten Grippe), und natürlich Spürhündin Sina, die zwar nicht mehr gut sehen kann, aber dafür immer noch eine ausgezeichnete Nase für Würste besitzt sowie auch noch ein ausgezeichnetes Gehör ihr eigen nennt, welches sie aber selten in Anspruch nimmt. Ausnahme hier wenn die Worte Würstchen oder andere Leckereien im Raum schweben.
Nun kommen wir zu dem Fragezeichen (?). Fragezeichen deshalb, weil viele Personen, wenn sie mich sehen, Rätseln, ob die Person die vor einem steht nun ein Mann oder eine Frau ist. Dieses Fragezeichen ist also entweder ein Ausrufezeichen (!) also Wolfgang, oder ein Fragezeichen (?) ergo Miss Monika von der Reise und Floristik GmbH. Mein Gott, ich bin auch schon ganz durcheinander. Also richtig ist, Miss Monika von der Reise und Touristik GmbH. Nun haben wir es endlich geschafft.
Wir vier (!!!?) oder auch (?!!!) wollen diesmal wieder die Niederlande unsicher machen bzw. beglücken (so hoffe ich jedenfalls). Um mein (!) in ein (?) zu verwandeln (alles klar, was ich hier meine?) sollte die konspirative Sitzung zwecks Umgestaltung meiner Person in Hildegards Wohnung stattfinden. Am Abend vorher bemalte ich meine Wurstfinger mit einer leuchtendroten acrylhaltigen Lackfarbe ohne jegliche Konservierungsstoffe und garantiert ohne chemische Zusatzstoffe sowie brandhemmende Merkmale (Als Raucher muss man derartige Kleinigkeiten beachten). Und ich möchte natürlich der EU zuvorkommen, die bestimmt schon div. Gesetzesvorlagen bezüglich der Maniküre der Fingernägel in der Schublade hat. Man merkt aus meinen Ausführungen sicherlich auch, dass ich mittlerweile reichlich Erfahrung durch meine Streicharbeiten in meiner Wohnung gesammelt habe. Nun aber wieder zu dem wesentlichen meines Berichtes.
Montagmorgen, aus Zeitgründen schon die Damenwäsche unter der Herrenbekleidung (Für neugierige Zeitgenossen: Blickdichte 120 DEN Stützstrumpfhose (Oma like)in Hautfarbe, aber bestimmt schön warm, kombiniert mit einem festen Hosenkorselett im Schritt aufharkbar). Diese Tatsache sollte sich bei meiner am diesen Tag schwachen Blase nachteilig bemerkbar machen. Auch die Brustprothesen waren schon an ihrem dafür vorgesehen Platz mit der Folge, dass meine Oberweite unter dem Herrenblouson schon reichlich feminin daherkam. Aber das Auto war schon getankt (ich auch, mit viel Kaffee und Cola), so dass ich keine weiteren unangenehmen Umwege machen brauchte. Zuerst also Petra und Sina von zu Hause abgeholt und natürlich die Harnblase zum ersten Mal geleert. (scheiß Schrittverschluß und scheiß, neue Rechtschreibung (natürlich Schrittverschluss).
Zu dritt (?!!) trafen wir schließlich bei der Hildegard ein (wobei wir dem Nachbarn im Hausflur ein freundliches "Guten Morgen" wünschten. Ich hatte den Eindruck, dass er ganz intensiv meinen voluminösen Oberbau betrachtete und deshalb ein Fragezeichen (?) im Gesicht zu erkennen war. Hildegard begrüßte und empfing uns mit einer großen Tasse Kaffee (für jeden), mittlerweile die Vierte für mich an diesem Morgen. Ich kann einfach nicht Nein sagen. Nun also zur Umgestaltung meiner Person. Also nochmal, bevor ich es vergesse. Von ! zu ?. Detailverliebten Genossen möchte ich mitteilen, das ich auch diesmal eine rote Bluse ausgewählt habe, ausgezeichnet passend zu meinem Gesicht, da ich mittlerweile wiedermal die Toilette aufsuchen musste. Jegliche Aufforderungen nach weiterer Getränkezunahme habe ich rigoros abgelehnt. (Nun schon viermal die Prozedur mit dem Auf-und Zumachen des Hakenverschlusses haben mir den Durst genommen). Der schwarze Rock anschließend in etwas längerer Form (dem Wetter geschuldet). Die Perücke anschließend verkehrt herum aufgesetzt (nicht dem Wetter geschuldet) und das Make-up ordentlich im Gesicht verteilt. So meinte ich zumindest. Heute war wohl nicht mein Tag. Also das Ganze noch mal von vorn. Perücke runter, Make-up neu gestaltet, nur unterbrochen von einem weiteren Toilettengang, Perücke wieder aufgesetzt, diesmal richtig herum, und die Lippen verschönert mit einem knallrotem Lippenstift. Petra kam mit einem Malkasten und verzierte meine Augenlieder mit entsprechender Farbe. Meine Frage bezüglich der Umweltverträglichkeit wurde abgeblockt. Stattdessen bot mir Hildegard ein weiteres Getränk an, welches ich auch diesmal dankend ablehnte. Nun nur noch die Schuhe an (Schwarze Riemchenpumps mit niedrigem Absatz), und fertig war die Umgestaltung.
Nun betraten wir wieder den Hausflur. Die Satzzeichen diesmal: ?!!!. Welch ein Zufall, der Nachbar von vorhin war fleißig, und säuberte bewaffnet mit Bodentuch, Eimer mit Wasser und Reinigungsmittel den Hausflur. Was soll ich sagen, sein Gesicht war ein einziges ?. Ich habe mir wieder fast in die Hose gemacht. Also, schnell zum Auto, alle Modelle platzieren, und das Navi programmieren. Durch das werksmäßig eingebaute Navi im neuen Auto ein wahres Vergnügen. In Sekundenschnelle steht die Fahrtroute fest. Unser Ziel ist diesmal Valkenburg in den Niederlanden mit den geheimnisumwitterten Grotten und dem dort statt findenden Weihnachtsmarkt.
Folgender Dialog kam dann zu Stande:
Es sind 140 km bis Chikago (Verzeihung:Valkenburg),
wir haben ein halbes Päckchen Zigaretten. Wir haben genug Benzin im Tank. Es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen. Tritt drauf. (Gaspedal). Ähnlichkeiten aus dem Kultfilm "Blues Brothers" sind rein zufällig und nicht gewollt.
Der Regen sollte ein dauerhafter Begleiter auf dieser Fahrt sein. Um die Laune zu steigern, schob Petra die gestern neu aufgenommen Lieder auf dem Stick in den dafür vorgesehen Schacht und sorgte damit für angemessene Unterhaltung. Unterbrochen wurde die musikalische Untermalung durch ein oftmaliges Niesen und Husten von Hildegard auf dem Rücksitz. Sina schlummerte schon ohne Schnarchen vor sich hin. Miss Monika summte mit falscher Tonlage mit und erntete so manchen missbilligenden Blick Petras. Ohne Rücksicht auf Verluste nahm ich dies zur Kenntnis indem ich noch lauter und noch falscher mitsang. Nach einiger Zeit und vielen englischen Hits kam folgender Dialog auf:
Hildegard (!): Hatschii
Petra (!): Gesundheit
Miss Monika (?): Ich muss Pipi
Hildegard(!): Hast du auch Andrea Berg auf dem Stick?
Petra mit starkem Würgereiz(!): Kommt später dran.
Miss Monika(?): Ich muss immer noch Pipi.
Hildegard(!): Hast du auch Helene Fischer anzubieten.
Petra mit Augenrollen und Würgereiz(!): Kommt später auch noch
Miss Monika(?): Ich muss ganz dringend Pipi
Petra und Hildegard(!!): Dann steuere doch einen Rastplatz an.
Miss Monika(?): Ich werde es versuchen.
Die Pinkelpause und die weitere Fahrt werde ich euch mit einer kleinen musikalischen Pause versüßen. Ihr kommt somit eher in den Genuss die soeben eben erwähnten Künstler zu hören als unsere grippegeschädigte Hildegard. So geht die Fahrt auch schneller vorbei.
Atemlos durch die Nacht
https://www.youtube.com/watch?v=MkUd_rHTp1M
Eine grandiose Helene Fischer und ein unvergesslicher Moment.
Eine ganz tolles Lied ist natürlich auch das Ave Maria, ebenfalls gesungen von der bildhübschen und bezaubernden Helene Fischer
Petra hatte dazu eine andere Meinung, sie sagte:
"Helene Fischer im Radio, Helene Fischer bei Tschibo, Helene Fischer im Tatort. Traue mich
gar nicht den Klodeckel hoch zu machen!"
https://www.youtube.com/watch?v=IjmK2E_WJbw
Jetzt geht es wieder hoch her mit Andrea Berg
Wohlgemerkt, ihr kommt eher in dem Genuss dieser musikalischen Höhepunkte als unsere bezaubernde Hildegard auf dem Rücksitz.
Da Petra für deutsche Schlager auf einem Ohr verdammt schwerhörig ist und wohl irgendwie Hildegards Musikwünsche ignorierte.
Und hier ist sie, in bezaubernder Corsage (sieht einfach toll aus)
Du hast mich tausendmal belogen
https://www.youtube.com/watch?v=NjGN92hISYk
Und zum guten Schluss der absolute musikalische Höhepunkt, passend zur Weihnachtszeit.
Riverdance und Marinechor der Schwarzmeerflotte: Der kleine Trommler
https://www.youtube.com/watch?v=SqSJO-TC6Ts
Mittlerweile haben wir den Grenzübergang erreicht. Auf Ehrenbezeichnungen müssen wir aus Zeitgründen verzichten. Wenn ihr damit Einverstanden seid.
Grüßen möchte ich an dieser Stelle: Willem Alexander und seiner bezaubernden Gattin Maxima. Ebenso gehen herzliche Grüße an die lieben Kinder: Kronprinzessin Catharina-Amalia, Prinzessin Alexia und Prinzessin Ariane, benannt nach der Weltraumrakete, welche auf dem Weltraumbahnhof Kourou stationiert ist.
Liebe Kinder, hoffentlich sind meine Geschenke rechtzeitig bei Euch eingetroffen. Für Willem-Alexander habe ich auf postalischen Weg eine originale Nachbildung des WM-Pokals auf die Reise geschickt. Gattin Maxima bekommt vom Christkind eine bezaubernde Ausstattung edler Dessous mit Strapsen.
Apropos Fußball-Welt-Meisterschaft. Hildegard fragte mich nach dem Titelgewinn. "Sind wir jetzt wieder Wer". Meine Antwort: " Ja, aber du nicht". Derartige Scherze kann man Gott Lob mit Hildegard machen. Wir kennen uns ja schließlich seit 38 Jahren. Während der Fußball-WM ist mir übrigens noch aufgefallen, dass etliche Fußballnationalspieler auf dem Platz stehen, die tatsächlich noch jünger sind als die Frauen von Lothar Matthäus. Da wir uns schließlich in Holland sind, fiel mir, auch die Erkenntnis des Jahres von einem belgischen Fernsehreporter ein, die sich während der Olympischen Winterspiele in Sotschi zugetragen hat. "Wenn die Holländer die Spiele boykottiert hätten, hätten wir jetzt einen Olympiasieger", sagte er-nachdem ein Belgier im Eisschnelllauf Platz vier hinter drei Holländern belegt hatte. Diesen Humor mag ich.
Nun aber fast genug mit den Geschenken. Nur noch eins. Wir !!? werden in Holland in Form eines vorbildlich gebauten Autobahnnetzes großartig beschenkt. Danke. Schönen Gruß an die CDU/CSU die die Autobahnmaut für unser marodes Straßennetz fordert.
Aldi und Lidl Märkte am Wegesrand würdigten wir keinen Blick, wir hatten ja wenig Zeit, da meine Maske in Hildegards Wohnung etliche Zeit in Anspruch nahm. Vorbei an Roermond mit dem großartigen Outletcenter und dem noch großartigeren Wolford-Shop mit dem noch großartigeren weibl. Personal näherten wir uns dem Ziel Valkenburg nahe der belgischen Grenze. Der Autoverkehr wurde dichter und der Regen ebenso. Ca. 1,5 km von den Grotten entfernt bekamen wir schließlich einen Parkplatz mit dazugehörigem Parkautomaten. (Hätte mich auch sehr gewundert, wenn der Parkplatz kostenfrei gewesen wäre).
Nun begann die Fütterungszeit (Der Parkautomat). Alle meine Münzen wollte der Automat nicht annehmen. Ergo versuchte ich es mit allen Kredit und EC-Karten die ich dabei hatte. Alles umsonst. Dann kam Petra an die Reihe. Auch hier das Ergebnis = null. Mittlerweile stauten sich die Personen hinter uns. Auch hier nahm der Automat kein Kleingeld an. Aber die EC-Karte der Niederländer nahm er an. Folge dessen gingen wir zum nächsten Automaten. Wunder oh Wunder, wir waren Erfolgreich. Der Kelch des evtl. Abschleppens war an uns vorbei gegangen. Nun trabten wir Richtung Höhlenlabyrinth. Um uns aufzuwärmen, statteten wir ein auf dem Weg liegendem Café einen Besuch ab. Also raus aus den Mänteln und Jacken und ab auf die Damentoilette (ich zumindest). Danach flüssige Nahrungsaufnahme in Form eines heißen Kakaos. Ohne irgendwie eine Reaktion auf mein Äußeres zu vernehmen genossen wir diese warmen Momente. Auch der Zahlvorgang gestaltete sich Problemlos. Ein Tusch auf die niederländische Toleranz. Wobei ich zugeben darf, dass mir in Deutschland auch wenig Negatives entgegenschlug. Rein in die Klamotten und raus in die Kälte. Der Wind war fürchterlich und mein Rock ging laufend in die Höhe. Kam mir vor wie Marylin Monroe auf dem Lüftungsschacht. Schließlich erreichten wir das angepeilte Ziel. Eine lange Menschenkette stand vor dem Kassenhäuschen und entrichtete ihren finanziellen Obolus. An der Kasse ein sehr freundlicher junger Mann ohne irgendeine Regung auf Grund meiner tiefen Stimme. Nun hatten wir doch ein Problem. Hunde haben keinen Zutritt. Wir entschlossen uns in zwei Gruppen aufzuteilen. Die eine Gruppe bestand aus Hildegard und Monika. Und die andere Gruppe war Petra. Außerdem haben wir uns geschworen, uns in dem Labyrinth, nicht aus den Augen zu lassen. Erst sollten also meine Wenigkeit und Hildegard die Höhlen erforschen, währenddessen Petra auf Sina aufpasste, und dann sollte Petra auf Erkundigungsreise gehen. Unsere Aufgabe bestand dann darin, ebenfalls unsere schützende Hand über den Hund zu legen. Herzergreifende Szenen spielten sich dann vor dem Eingang der Höhlen ab. Würden wir uns jemals wiedersehen? Sollten wir vorsorglich unsere Angehörigen informieren? Wie wäre es mit einem Testament? Ich würde dann meine gesamte Miederwäsche samt Strapse der Petra überlassen. Wenn sie zurückkommt. Wenn nicht, stifte ich sie dem Forum "Lange Strümpfe", die bestimmt eine Verwendung dafür hat. Ich bin sicher, das Admin "Joggelich" für eine gerechte Verteilung sorgt. Des Weiteren stifte ich meine gesamte weibliche Oberbekleidung der katholischen Kirche, oder doch besser, unserer hoch geschätzten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ich denke, sie kann diese Sachen doch besser gebrauchen. Damit sie endlich mal in einem besseren Outfit ihre Amtsgeschäfte vollrichten kann. Figur mäßig kämme es ungefähr hin. Meine Damenschuhe (Gr. 40),(bis zu 9 cm Absatzhöhe), stifte ich dem Kuratorium für kleinwüchsige Politiker(innen), damit sich auch endlich mal auf dem Podium des deutschen Bundestages zu sehen sind. Sonst hören wir ja nur ihre Stimmen. Jegliche andere Dinge für die sexuelle Stimulanz (ihr erspart mir bitte die genaue Auflistung), sollen dem Verein für gefallene Mädchen e.V. eingeführt, pardon, zugeführt werden. Das Make-up stifte ich der Fußballabtlg. des FC Bayern München, die aus dem Erlös bestimmt neue farbenprächtige Trikots erwerben kann (besser als die schwarzen Trikots). Mein neues Auto spende ich Marco Reus vom BVB. Aber erst wenn er seinen Führerschein gemacht hat. Aber ob ich das jemals erleben werde?
Nachdem ich also meinen letzten Willen auf der Zigarettenschachtel verewigt und sie beim bei dem Kartenabreißer hinterlegt habe, ging es endlich los. Uns empfing schöne Weihnachtsmusik aus den Lautsprechern. Ein Lied konnte ich sofort erkennen. Ihr kennt es sicherlich alle.
Leise pieselt das Reh,
gelbe Spuren im Schnee.
Weihnachtlich glänzt der Asphalt,
freue Dich, Putin kommt bald.
Falsch, ganz falsch, ich hätte genauer hinhören müssen. Es geht natürlich so.
Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See,
weihnachtlich glänzet der Wald,
freue dich, Christkind kommt bald!
Nun ging also die erste Gruppe, ?!, Hildegard und meine Wenigkeit, los. Den Helm mit der Beleuchtung an derselben hatte ich natürlich vergessen. Der Weihnachtstress war wohl zu groß. Egal. Uns empfing strahlende Helligkeit, und ein gut ausgeschildertes Labyrinth mit vielen Köstlichkeiten für den Magen und sehr viele Verkaufsbuden mit allerlei Kram welches man wohl nie irgendwie gebrauchen kann. Sei es drum. Meine Geldbörse war zwar immer griffbereit, sollte aber nicht dünner werden. Was mir auffiel war ein großer Stand mit sehr viel Sportbekleidung und auch anderen sportlichen Hilfsmittel. Was hat dies mit Weihnachten zu tun? Infolgedessen fragte ich Sportmuffel Hildegard ob sie mir mal einen gefallen tuen konnte. Sie solle doch bitte mal die Verkäuferin fragen, wo hier an diesem Stand die Volleyballschläger sind. Sie ist nicht darauf reingefallen.
Wie auf einem Weihnachtsmarkt so üblich trafen wir dann auch den Weihnachtsmann, und oh Wunder, auch eine Weihnachtsfrau mit weißem Bart und langem Rock. Ich hatte mehrere ????? in meinem Gesicht. Gibt es also auch eine Weihnachtsfrau? Diese Frage konnte Hildegard nicht beantworten. Ich werde bei nächster Gelegenheit bei Wikipedia mal nachschauen. Oder Petra fragen, die ja immer ihr Smartphone zur Hand hat. Aber sie ist ja draußen vor dem Labyrinth und wartet auf unser kommen. Weiter ging es durch die Gänge, welche alle vorzüglich dekoriert und beleuchtet waren. Die Temperatur war sehr angenehm und die Atmosphäre ebenfalls. An einem anderen Stand waren sehr viel geschmückte Bilderrahmen mit bekannten Persönlichkeiten zu sehen. Aus einiger Entfernung sah ich die bekannte Schauspielerin Ruth-Maria Kubitscheck. Sie sieht für ihr Alter von 80 Jahren noch verdammt gut aus. Beim näheren Hinschauen erkannte ich, dass es Boris Becker war. Es wird langsam Zeit, dass ich eine neue Brille bekomm. Nach einiger Zeit strebten wir denn Ausgang entgegen und es empfing uns dunkle Nacht. Es war ja schon früher Abend. Jetzt ging also die andere "Gruppe" los. Petra. Wir passten auf den Hund auf, der mittlerweile schon Freundschaft mit vielen Kindern geschlossen hatte. Sie streichelten unablässig durch das warme und schöne Fell des Hundes der alles mit einer Gemütsruhe über sich ergehen ließ. Wirklich ein schönes und nettes Tier. Zwischendurch, um die Wartezeit zu unterdrücken, genehmigte ich mir an einem Imbissstand mehrere Reibekuchen, über deren Geschmack man sich streiten konnte. Mein Fall war es nicht. Nachdem ich auch alle ausliegenden Prospekte in der Wartehalle über die Attraktionen in der Umgebung durchgelesen hatte, (ich arbeite ja immer zwischendurch an die nächsten Outdoorerlebnisse), traf dann wohlbehalten auch die "Gruppe" Petra wieder ein. Nun machten wir uns auf zu Fuß um die nähere Umgebung unsicher zu machen. Angenehmes Laufen ohne Kopfsteinpflaster erleichterte die Erkundigung. Die Fußgängerzone bestand nur aus Ladenlokalen mit Restaurants welche mit kulinarischen Leckerbissen aus allen Herren Ländern bestückt waren. Große Heizstrahler draußen vor den Tischen sorgten für eine angenehme Wärme. Was uns erstaunte, in dieser Zone gab es keinen Weihnachtsmarkt. Dies blieb allein den Höhlen vorbehalten. Nachdem wir auch hier etliche Zeit verbrachten, war die Heimfahrt angesagt. Wir hatten ja noch einen strammen Fußmarsch zum Parkplatz vor uns.
Die Heimfahrt ging ohne Probleme vonstatten. Über die deutschen Autobahnen decke ich den Mantel des Schweigens. Genug gelästert. Zu Hause bei der Hildegard ging wieder mal die Umkleidezeremonie über die Bühne, ohne vorher einem Nachbarn zu begegnen. Auch die verräterischen Make-up Spuren verschwanden aus dem Gesicht.
Liebe Leute dies war also 9. Outdoorerlebnis und das siebte in diesem Jahr.
Aufregende Geschehnisse, tolle Ausflüge, viele Eindrücke bleiben in meinem Gedächtnis haften. Wenn ich mal kurz resümieren darf.
3. Erlebnis am 26.04.14 in Köln.
4. Erlebnis am 21.06.14 in Aachen und Kornelimünster
5. Erlebnis am 19.07.14 in Münster(Westfalen)
6. Erlebnis am 02.08.14 in Burg Altena und Iserlohn (Sauerland)
7. Erlebnis am 20.09.14 in Roermund (NL), Outletcenter und Altstadt
8. Erlebnis am 11.10.14 in Eupen (Belgien)
9. Erlebnis am 22.12.14 in Valkenburg (NL)
Zwischendurch waren wir noch am 08.11.14 in Belgien (Ardennen) und in Bad Münstereifel. Aber hier war ich ganz in Zivil, weil wir wegen der langen Anreise schon sehr früh losgefahren sind und daher für Umkleidungsmaßnahmen keine Zeit hatten. Die ersten beiden Erlebnisse waren im Oktober bzw. November 2012. Ich hoffe, dass das Jahr 2015 ebenfalls so aufregende Momente haben wird wie 2014. Auf Grund der oftmals schlechten Witterung werden wir ?!! samt Hundedame Sina frühestens Ende Februar wieder in die Saison einsteigen. Die Planung dazu wird in Kürze beginnen. Bedanken möchte ich mich wieder bei Petra und Hildegard, die mir bei allen Erlebnissen eine großartige und tolerante Hilfe waren. Habe ich jemanden Vergessen. Ach ja, Sina, die treue und liebe Cocker-Spaniel-Hündin von Petra, die mich trotz meiner Verkleidung immer erkannt hat und auch an keiner Wurst vorbeigehen kann. Auch die bezaubernde Stephanie (Tochter von Petra) nahm mich so an wie ich nun mal bin. Leider Gottes wohnt sie in Österreich, und kann leider nicht so oft nach Duisburg kommen.
Mit lieben Grüßen
Monika
PS: Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.
hier nun endlich mein 9.Outdoorerlebnis vom 22.12.14
9. Outdoorerlebnis am 22.12.14
Oder
Die drei ??? und das dunkle Labyrinth (von Alfred Hitchcock)
Falsch
Die drei ?!! und das dunkle Labyrinth (von Alfred Hitchcock)
Auch falsch
Die vier ?!!! und das dunkle Labyrinth (von Miss Monika),(von der Miss Monika Reise und Touristik GmbH). Werbung muss sein
Endlich richtig
Nun zur Erklärung
Die drei Ausrufezeichen (!!!) bei unserem 9. Outdoorerlebnis sind wieder Petra die Hoffotografin, Hildegard die Unverwüstliche (diesmal ausgestattet mit einer fulminanten Grippe), und natürlich Spürhündin Sina, die zwar nicht mehr gut sehen kann, aber dafür immer noch eine ausgezeichnete Nase für Würste besitzt sowie auch noch ein ausgezeichnetes Gehör ihr eigen nennt, welches sie aber selten in Anspruch nimmt. Ausnahme hier wenn die Worte Würstchen oder andere Leckereien im Raum schweben.
Nun kommen wir zu dem Fragezeichen (?). Fragezeichen deshalb, weil viele Personen, wenn sie mich sehen, Rätseln, ob die Person die vor einem steht nun ein Mann oder eine Frau ist. Dieses Fragezeichen ist also entweder ein Ausrufezeichen (!) also Wolfgang, oder ein Fragezeichen (?) ergo Miss Monika von der Reise und Floristik GmbH. Mein Gott, ich bin auch schon ganz durcheinander. Also richtig ist, Miss Monika von der Reise und Touristik GmbH. Nun haben wir es endlich geschafft.
Wir vier (!!!?) oder auch (?!!!) wollen diesmal wieder die Niederlande unsicher machen bzw. beglücken (so hoffe ich jedenfalls). Um mein (!) in ein (?) zu verwandeln (alles klar, was ich hier meine?) sollte die konspirative Sitzung zwecks Umgestaltung meiner Person in Hildegards Wohnung stattfinden. Am Abend vorher bemalte ich meine Wurstfinger mit einer leuchtendroten acrylhaltigen Lackfarbe ohne jegliche Konservierungsstoffe und garantiert ohne chemische Zusatzstoffe sowie brandhemmende Merkmale (Als Raucher muss man derartige Kleinigkeiten beachten). Und ich möchte natürlich der EU zuvorkommen, die bestimmt schon div. Gesetzesvorlagen bezüglich der Maniküre der Fingernägel in der Schublade hat. Man merkt aus meinen Ausführungen sicherlich auch, dass ich mittlerweile reichlich Erfahrung durch meine Streicharbeiten in meiner Wohnung gesammelt habe. Nun aber wieder zu dem wesentlichen meines Berichtes.
Montagmorgen, aus Zeitgründen schon die Damenwäsche unter der Herrenbekleidung (Für neugierige Zeitgenossen: Blickdichte 120 DEN Stützstrumpfhose (Oma like)in Hautfarbe, aber bestimmt schön warm, kombiniert mit einem festen Hosenkorselett im Schritt aufharkbar). Diese Tatsache sollte sich bei meiner am diesen Tag schwachen Blase nachteilig bemerkbar machen. Auch die Brustprothesen waren schon an ihrem dafür vorgesehen Platz mit der Folge, dass meine Oberweite unter dem Herrenblouson schon reichlich feminin daherkam. Aber das Auto war schon getankt (ich auch, mit viel Kaffee und Cola), so dass ich keine weiteren unangenehmen Umwege machen brauchte. Zuerst also Petra und Sina von zu Hause abgeholt und natürlich die Harnblase zum ersten Mal geleert. (scheiß Schrittverschluß und scheiß, neue Rechtschreibung (natürlich Schrittverschluss).
Zu dritt (?!!) trafen wir schließlich bei der Hildegard ein (wobei wir dem Nachbarn im Hausflur ein freundliches "Guten Morgen" wünschten. Ich hatte den Eindruck, dass er ganz intensiv meinen voluminösen Oberbau betrachtete und deshalb ein Fragezeichen (?) im Gesicht zu erkennen war. Hildegard begrüßte und empfing uns mit einer großen Tasse Kaffee (für jeden), mittlerweile die Vierte für mich an diesem Morgen. Ich kann einfach nicht Nein sagen. Nun also zur Umgestaltung meiner Person. Also nochmal, bevor ich es vergesse. Von ! zu ?. Detailverliebten Genossen möchte ich mitteilen, das ich auch diesmal eine rote Bluse ausgewählt habe, ausgezeichnet passend zu meinem Gesicht, da ich mittlerweile wiedermal die Toilette aufsuchen musste. Jegliche Aufforderungen nach weiterer Getränkezunahme habe ich rigoros abgelehnt. (Nun schon viermal die Prozedur mit dem Auf-und Zumachen des Hakenverschlusses haben mir den Durst genommen). Der schwarze Rock anschließend in etwas längerer Form (dem Wetter geschuldet). Die Perücke anschließend verkehrt herum aufgesetzt (nicht dem Wetter geschuldet) und das Make-up ordentlich im Gesicht verteilt. So meinte ich zumindest. Heute war wohl nicht mein Tag. Also das Ganze noch mal von vorn. Perücke runter, Make-up neu gestaltet, nur unterbrochen von einem weiteren Toilettengang, Perücke wieder aufgesetzt, diesmal richtig herum, und die Lippen verschönert mit einem knallrotem Lippenstift. Petra kam mit einem Malkasten und verzierte meine Augenlieder mit entsprechender Farbe. Meine Frage bezüglich der Umweltverträglichkeit wurde abgeblockt. Stattdessen bot mir Hildegard ein weiteres Getränk an, welches ich auch diesmal dankend ablehnte. Nun nur noch die Schuhe an (Schwarze Riemchenpumps mit niedrigem Absatz), und fertig war die Umgestaltung.
Nun betraten wir wieder den Hausflur. Die Satzzeichen diesmal: ?!!!. Welch ein Zufall, der Nachbar von vorhin war fleißig, und säuberte bewaffnet mit Bodentuch, Eimer mit Wasser und Reinigungsmittel den Hausflur. Was soll ich sagen, sein Gesicht war ein einziges ?. Ich habe mir wieder fast in die Hose gemacht. Also, schnell zum Auto, alle Modelle platzieren, und das Navi programmieren. Durch das werksmäßig eingebaute Navi im neuen Auto ein wahres Vergnügen. In Sekundenschnelle steht die Fahrtroute fest. Unser Ziel ist diesmal Valkenburg in den Niederlanden mit den geheimnisumwitterten Grotten und dem dort statt findenden Weihnachtsmarkt.
Folgender Dialog kam dann zu Stande:
Es sind 140 km bis Chikago (Verzeihung:Valkenburg),
wir haben ein halbes Päckchen Zigaretten. Wir haben genug Benzin im Tank. Es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen. Tritt drauf. (Gaspedal). Ähnlichkeiten aus dem Kultfilm "Blues Brothers" sind rein zufällig und nicht gewollt.
Der Regen sollte ein dauerhafter Begleiter auf dieser Fahrt sein. Um die Laune zu steigern, schob Petra die gestern neu aufgenommen Lieder auf dem Stick in den dafür vorgesehen Schacht und sorgte damit für angemessene Unterhaltung. Unterbrochen wurde die musikalische Untermalung durch ein oftmaliges Niesen und Husten von Hildegard auf dem Rücksitz. Sina schlummerte schon ohne Schnarchen vor sich hin. Miss Monika summte mit falscher Tonlage mit und erntete so manchen missbilligenden Blick Petras. Ohne Rücksicht auf Verluste nahm ich dies zur Kenntnis indem ich noch lauter und noch falscher mitsang. Nach einiger Zeit und vielen englischen Hits kam folgender Dialog auf:
Hildegard (!): Hatschii
Petra (!): Gesundheit
Miss Monika (?): Ich muss Pipi
Hildegard(!): Hast du auch Andrea Berg auf dem Stick?
Petra mit starkem Würgereiz(!): Kommt später dran.
Miss Monika(?): Ich muss immer noch Pipi.
Hildegard(!): Hast du auch Helene Fischer anzubieten.
Petra mit Augenrollen und Würgereiz(!): Kommt später auch noch
Miss Monika(?): Ich muss ganz dringend Pipi
Petra und Hildegard(!!): Dann steuere doch einen Rastplatz an.
Miss Monika(?): Ich werde es versuchen.
Die Pinkelpause und die weitere Fahrt werde ich euch mit einer kleinen musikalischen Pause versüßen. Ihr kommt somit eher in den Genuss die soeben eben erwähnten Künstler zu hören als unsere grippegeschädigte Hildegard. So geht die Fahrt auch schneller vorbei.
Atemlos durch die Nacht
https://www.youtube.com/watch?v=MkUd_rHTp1M
Eine grandiose Helene Fischer und ein unvergesslicher Moment.
Eine ganz tolles Lied ist natürlich auch das Ave Maria, ebenfalls gesungen von der bildhübschen und bezaubernden Helene Fischer
Petra hatte dazu eine andere Meinung, sie sagte:
"Helene Fischer im Radio, Helene Fischer bei Tschibo, Helene Fischer im Tatort. Traue mich
gar nicht den Klodeckel hoch zu machen!"
https://www.youtube.com/watch?v=IjmK2E_WJbw
Jetzt geht es wieder hoch her mit Andrea Berg
Wohlgemerkt, ihr kommt eher in dem Genuss dieser musikalischen Höhepunkte als unsere bezaubernde Hildegard auf dem Rücksitz.
Da Petra für deutsche Schlager auf einem Ohr verdammt schwerhörig ist und wohl irgendwie Hildegards Musikwünsche ignorierte.
Und hier ist sie, in bezaubernder Corsage (sieht einfach toll aus)
Du hast mich tausendmal belogen
https://www.youtube.com/watch?v=NjGN92hISYk
Und zum guten Schluss der absolute musikalische Höhepunkt, passend zur Weihnachtszeit.
Riverdance und Marinechor der Schwarzmeerflotte: Der kleine Trommler
https://www.youtube.com/watch?v=SqSJO-TC6Ts
Mittlerweile haben wir den Grenzübergang erreicht. Auf Ehrenbezeichnungen müssen wir aus Zeitgründen verzichten. Wenn ihr damit Einverstanden seid.
Grüßen möchte ich an dieser Stelle: Willem Alexander und seiner bezaubernden Gattin Maxima. Ebenso gehen herzliche Grüße an die lieben Kinder: Kronprinzessin Catharina-Amalia, Prinzessin Alexia und Prinzessin Ariane, benannt nach der Weltraumrakete, welche auf dem Weltraumbahnhof Kourou stationiert ist.
Liebe Kinder, hoffentlich sind meine Geschenke rechtzeitig bei Euch eingetroffen. Für Willem-Alexander habe ich auf postalischen Weg eine originale Nachbildung des WM-Pokals auf die Reise geschickt. Gattin Maxima bekommt vom Christkind eine bezaubernde Ausstattung edler Dessous mit Strapsen.
Apropos Fußball-Welt-Meisterschaft. Hildegard fragte mich nach dem Titelgewinn. "Sind wir jetzt wieder Wer". Meine Antwort: " Ja, aber du nicht". Derartige Scherze kann man Gott Lob mit Hildegard machen. Wir kennen uns ja schließlich seit 38 Jahren. Während der Fußball-WM ist mir übrigens noch aufgefallen, dass etliche Fußballnationalspieler auf dem Platz stehen, die tatsächlich noch jünger sind als die Frauen von Lothar Matthäus. Da wir uns schließlich in Holland sind, fiel mir, auch die Erkenntnis des Jahres von einem belgischen Fernsehreporter ein, die sich während der Olympischen Winterspiele in Sotschi zugetragen hat. "Wenn die Holländer die Spiele boykottiert hätten, hätten wir jetzt einen Olympiasieger", sagte er-nachdem ein Belgier im Eisschnelllauf Platz vier hinter drei Holländern belegt hatte. Diesen Humor mag ich.
Nun aber fast genug mit den Geschenken. Nur noch eins. Wir !!? werden in Holland in Form eines vorbildlich gebauten Autobahnnetzes großartig beschenkt. Danke. Schönen Gruß an die CDU/CSU die die Autobahnmaut für unser marodes Straßennetz fordert.
Aldi und Lidl Märkte am Wegesrand würdigten wir keinen Blick, wir hatten ja wenig Zeit, da meine Maske in Hildegards Wohnung etliche Zeit in Anspruch nahm. Vorbei an Roermond mit dem großartigen Outletcenter und dem noch großartigeren Wolford-Shop mit dem noch großartigeren weibl. Personal näherten wir uns dem Ziel Valkenburg nahe der belgischen Grenze. Der Autoverkehr wurde dichter und der Regen ebenso. Ca. 1,5 km von den Grotten entfernt bekamen wir schließlich einen Parkplatz mit dazugehörigem Parkautomaten. (Hätte mich auch sehr gewundert, wenn der Parkplatz kostenfrei gewesen wäre).
Nun begann die Fütterungszeit (Der Parkautomat). Alle meine Münzen wollte der Automat nicht annehmen. Ergo versuchte ich es mit allen Kredit und EC-Karten die ich dabei hatte. Alles umsonst. Dann kam Petra an die Reihe. Auch hier das Ergebnis = null. Mittlerweile stauten sich die Personen hinter uns. Auch hier nahm der Automat kein Kleingeld an. Aber die EC-Karte der Niederländer nahm er an. Folge dessen gingen wir zum nächsten Automaten. Wunder oh Wunder, wir waren Erfolgreich. Der Kelch des evtl. Abschleppens war an uns vorbei gegangen. Nun trabten wir Richtung Höhlenlabyrinth. Um uns aufzuwärmen, statteten wir ein auf dem Weg liegendem Café einen Besuch ab. Also raus aus den Mänteln und Jacken und ab auf die Damentoilette (ich zumindest). Danach flüssige Nahrungsaufnahme in Form eines heißen Kakaos. Ohne irgendwie eine Reaktion auf mein Äußeres zu vernehmen genossen wir diese warmen Momente. Auch der Zahlvorgang gestaltete sich Problemlos. Ein Tusch auf die niederländische Toleranz. Wobei ich zugeben darf, dass mir in Deutschland auch wenig Negatives entgegenschlug. Rein in die Klamotten und raus in die Kälte. Der Wind war fürchterlich und mein Rock ging laufend in die Höhe. Kam mir vor wie Marylin Monroe auf dem Lüftungsschacht. Schließlich erreichten wir das angepeilte Ziel. Eine lange Menschenkette stand vor dem Kassenhäuschen und entrichtete ihren finanziellen Obolus. An der Kasse ein sehr freundlicher junger Mann ohne irgendeine Regung auf Grund meiner tiefen Stimme. Nun hatten wir doch ein Problem. Hunde haben keinen Zutritt. Wir entschlossen uns in zwei Gruppen aufzuteilen. Die eine Gruppe bestand aus Hildegard und Monika. Und die andere Gruppe war Petra. Außerdem haben wir uns geschworen, uns in dem Labyrinth, nicht aus den Augen zu lassen. Erst sollten also meine Wenigkeit und Hildegard die Höhlen erforschen, währenddessen Petra auf Sina aufpasste, und dann sollte Petra auf Erkundigungsreise gehen. Unsere Aufgabe bestand dann darin, ebenfalls unsere schützende Hand über den Hund zu legen. Herzergreifende Szenen spielten sich dann vor dem Eingang der Höhlen ab. Würden wir uns jemals wiedersehen? Sollten wir vorsorglich unsere Angehörigen informieren? Wie wäre es mit einem Testament? Ich würde dann meine gesamte Miederwäsche samt Strapse der Petra überlassen. Wenn sie zurückkommt. Wenn nicht, stifte ich sie dem Forum "Lange Strümpfe", die bestimmt eine Verwendung dafür hat. Ich bin sicher, das Admin "Joggelich" für eine gerechte Verteilung sorgt. Des Weiteren stifte ich meine gesamte weibliche Oberbekleidung der katholischen Kirche, oder doch besser, unserer hoch geschätzten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ich denke, sie kann diese Sachen doch besser gebrauchen. Damit sie endlich mal in einem besseren Outfit ihre Amtsgeschäfte vollrichten kann. Figur mäßig kämme es ungefähr hin. Meine Damenschuhe (Gr. 40),(bis zu 9 cm Absatzhöhe), stifte ich dem Kuratorium für kleinwüchsige Politiker(innen), damit sich auch endlich mal auf dem Podium des deutschen Bundestages zu sehen sind. Sonst hören wir ja nur ihre Stimmen. Jegliche andere Dinge für die sexuelle Stimulanz (ihr erspart mir bitte die genaue Auflistung), sollen dem Verein für gefallene Mädchen e.V. eingeführt, pardon, zugeführt werden. Das Make-up stifte ich der Fußballabtlg. des FC Bayern München, die aus dem Erlös bestimmt neue farbenprächtige Trikots erwerben kann (besser als die schwarzen Trikots). Mein neues Auto spende ich Marco Reus vom BVB. Aber erst wenn er seinen Führerschein gemacht hat. Aber ob ich das jemals erleben werde?
Nachdem ich also meinen letzten Willen auf der Zigarettenschachtel verewigt und sie beim bei dem Kartenabreißer hinterlegt habe, ging es endlich los. Uns empfing schöne Weihnachtsmusik aus den Lautsprechern. Ein Lied konnte ich sofort erkennen. Ihr kennt es sicherlich alle.
Leise pieselt das Reh,
gelbe Spuren im Schnee.
Weihnachtlich glänzt der Asphalt,
freue Dich, Putin kommt bald.
Falsch, ganz falsch, ich hätte genauer hinhören müssen. Es geht natürlich so.
Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See,
weihnachtlich glänzet der Wald,
freue dich, Christkind kommt bald!
Nun ging also die erste Gruppe, ?!, Hildegard und meine Wenigkeit, los. Den Helm mit der Beleuchtung an derselben hatte ich natürlich vergessen. Der Weihnachtstress war wohl zu groß. Egal. Uns empfing strahlende Helligkeit, und ein gut ausgeschildertes Labyrinth mit vielen Köstlichkeiten für den Magen und sehr viele Verkaufsbuden mit allerlei Kram welches man wohl nie irgendwie gebrauchen kann. Sei es drum. Meine Geldbörse war zwar immer griffbereit, sollte aber nicht dünner werden. Was mir auffiel war ein großer Stand mit sehr viel Sportbekleidung und auch anderen sportlichen Hilfsmittel. Was hat dies mit Weihnachten zu tun? Infolgedessen fragte ich Sportmuffel Hildegard ob sie mir mal einen gefallen tuen konnte. Sie solle doch bitte mal die Verkäuferin fragen, wo hier an diesem Stand die Volleyballschläger sind. Sie ist nicht darauf reingefallen.
Wie auf einem Weihnachtsmarkt so üblich trafen wir dann auch den Weihnachtsmann, und oh Wunder, auch eine Weihnachtsfrau mit weißem Bart und langem Rock. Ich hatte mehrere ????? in meinem Gesicht. Gibt es also auch eine Weihnachtsfrau? Diese Frage konnte Hildegard nicht beantworten. Ich werde bei nächster Gelegenheit bei Wikipedia mal nachschauen. Oder Petra fragen, die ja immer ihr Smartphone zur Hand hat. Aber sie ist ja draußen vor dem Labyrinth und wartet auf unser kommen. Weiter ging es durch die Gänge, welche alle vorzüglich dekoriert und beleuchtet waren. Die Temperatur war sehr angenehm und die Atmosphäre ebenfalls. An einem anderen Stand waren sehr viel geschmückte Bilderrahmen mit bekannten Persönlichkeiten zu sehen. Aus einiger Entfernung sah ich die bekannte Schauspielerin Ruth-Maria Kubitscheck. Sie sieht für ihr Alter von 80 Jahren noch verdammt gut aus. Beim näheren Hinschauen erkannte ich, dass es Boris Becker war. Es wird langsam Zeit, dass ich eine neue Brille bekomm. Nach einiger Zeit strebten wir denn Ausgang entgegen und es empfing uns dunkle Nacht. Es war ja schon früher Abend. Jetzt ging also die andere "Gruppe" los. Petra. Wir passten auf den Hund auf, der mittlerweile schon Freundschaft mit vielen Kindern geschlossen hatte. Sie streichelten unablässig durch das warme und schöne Fell des Hundes der alles mit einer Gemütsruhe über sich ergehen ließ. Wirklich ein schönes und nettes Tier. Zwischendurch, um die Wartezeit zu unterdrücken, genehmigte ich mir an einem Imbissstand mehrere Reibekuchen, über deren Geschmack man sich streiten konnte. Mein Fall war es nicht. Nachdem ich auch alle ausliegenden Prospekte in der Wartehalle über die Attraktionen in der Umgebung durchgelesen hatte, (ich arbeite ja immer zwischendurch an die nächsten Outdoorerlebnisse), traf dann wohlbehalten auch die "Gruppe" Petra wieder ein. Nun machten wir uns auf zu Fuß um die nähere Umgebung unsicher zu machen. Angenehmes Laufen ohne Kopfsteinpflaster erleichterte die Erkundigung. Die Fußgängerzone bestand nur aus Ladenlokalen mit Restaurants welche mit kulinarischen Leckerbissen aus allen Herren Ländern bestückt waren. Große Heizstrahler draußen vor den Tischen sorgten für eine angenehme Wärme. Was uns erstaunte, in dieser Zone gab es keinen Weihnachtsmarkt. Dies blieb allein den Höhlen vorbehalten. Nachdem wir auch hier etliche Zeit verbrachten, war die Heimfahrt angesagt. Wir hatten ja noch einen strammen Fußmarsch zum Parkplatz vor uns.
Die Heimfahrt ging ohne Probleme vonstatten. Über die deutschen Autobahnen decke ich den Mantel des Schweigens. Genug gelästert. Zu Hause bei der Hildegard ging wieder mal die Umkleidezeremonie über die Bühne, ohne vorher einem Nachbarn zu begegnen. Auch die verräterischen Make-up Spuren verschwanden aus dem Gesicht.
Liebe Leute dies war also 9. Outdoorerlebnis und das siebte in diesem Jahr.
Aufregende Geschehnisse, tolle Ausflüge, viele Eindrücke bleiben in meinem Gedächtnis haften. Wenn ich mal kurz resümieren darf.
3. Erlebnis am 26.04.14 in Köln.
4. Erlebnis am 21.06.14 in Aachen und Kornelimünster
5. Erlebnis am 19.07.14 in Münster(Westfalen)
6. Erlebnis am 02.08.14 in Burg Altena und Iserlohn (Sauerland)
7. Erlebnis am 20.09.14 in Roermund (NL), Outletcenter und Altstadt
8. Erlebnis am 11.10.14 in Eupen (Belgien)
9. Erlebnis am 22.12.14 in Valkenburg (NL)
Zwischendurch waren wir noch am 08.11.14 in Belgien (Ardennen) und in Bad Münstereifel. Aber hier war ich ganz in Zivil, weil wir wegen der langen Anreise schon sehr früh losgefahren sind und daher für Umkleidungsmaßnahmen keine Zeit hatten. Die ersten beiden Erlebnisse waren im Oktober bzw. November 2012. Ich hoffe, dass das Jahr 2015 ebenfalls so aufregende Momente haben wird wie 2014. Auf Grund der oftmals schlechten Witterung werden wir ?!! samt Hundedame Sina frühestens Ende Februar wieder in die Saison einsteigen. Die Planung dazu wird in Kürze beginnen. Bedanken möchte ich mich wieder bei Petra und Hildegard, die mir bei allen Erlebnissen eine großartige und tolerante Hilfe waren. Habe ich jemanden Vergessen. Ach ja, Sina, die treue und liebe Cocker-Spaniel-Hündin von Petra, die mich trotz meiner Verkleidung immer erkannt hat und auch an keiner Wurst vorbeigehen kann. Auch die bezaubernde Stephanie (Tochter von Petra) nahm mich so an wie ich nun mal bin. Leider Gottes wohnt sie in Österreich, und kann leider nicht so oft nach Duisburg kommen.
Mit lieben Grüßen
Monika
PS: Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.
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Inga
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Re: 9. Outdoorerlebniss vom 22.12.14
Hallo,
so schwierig istdas nun nicht zu lesen.
Mal schauen , ob das nächste Outdoor-Erlebnis weniger feucht gerät.
Liebe Grüße
Inga
so schwierig istdas nun nicht zu lesen.
Mal schauen , ob das nächste Outdoor-Erlebnis weniger feucht gerät.
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Inga
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Re: 9. Outdoorerlebniss vom 22.12.14
Hallo inga,
das hoffe ich natürlich auch. Deswegen werden wir drei, meine bezaubernden weiblichen Begleitungen und meine Wenigkeit, erst wieder im März mit unseren Touren weitermachen. Dann ist es bestimmt wärmer, und das Tragen eines Rockes dadurch auch angenehmer.
Es scheint evtl. ein wenig verwirrend zu sein, aber wenn man die ??? Fragezeichen, also die Jugendkrimis von A. Hitchcock so begeisternd in seiner Jugend gelesen hat wie ich, dann kommt es einem ganz klar vor.
Hier die Erklärung
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_drei_%3F%3F%3F
Mit lieben Grüßen
Monika
das hoffe ich natürlich auch. Deswegen werden wir drei, meine bezaubernden weiblichen Begleitungen und meine Wenigkeit, erst wieder im März mit unseren Touren weitermachen. Dann ist es bestimmt wärmer, und das Tragen eines Rockes dadurch auch angenehmer.
Es scheint evtl. ein wenig verwirrend zu sein, aber wenn man die ??? Fragezeichen, also die Jugendkrimis von A. Hitchcock so begeisternd in seiner Jugend gelesen hat wie ich, dann kommt es einem ganz klar vor.
Hier die Erklärung
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_drei_%3F%3F%3F
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Monika
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Re: 9. Outdoorerlebniss vom 22.12.14
Hallo Lucia,
vielen Dank für Deine schönen Worte.
Ich werde garantiert in diesem Jahr wieder viele derartige Outdoorerlebnisse für mich und meine beiden Bio-Mädels organisieren. Das nächste Mal wird es im März sein, wenn die Temperaturen wieder angenehm sind. Es war im Dezember schon reichlick kühl im Rock. Und meine Erlebnisse möchte ich schon im Rock durchführen. Es ist ein tolles Trageerlebnis. Eine Hose kann ich ja immer tragen. Ein Rock nur zu Hause (wie jetzt vor dem PC) oder eben Outdoor. Die Mädels unterstützen mich immer dabei. Und das ist wunderbar.
Mit lieben Grüßen
Monika
vielen Dank für Deine schönen Worte.
Ich werde garantiert in diesem Jahr wieder viele derartige Outdoorerlebnisse für mich und meine beiden Bio-Mädels organisieren. Das nächste Mal wird es im März sein, wenn die Temperaturen wieder angenehm sind. Es war im Dezember schon reichlick kühl im Rock. Und meine Erlebnisse möchte ich schon im Rock durchführen. Es ist ein tolles Trageerlebnis. Eine Hose kann ich ja immer tragen. Ein Rock nur zu Hause (wie jetzt vor dem PC) oder eben Outdoor. Die Mädels unterstützen mich immer dabei. Und das ist wunderbar.
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Re: 9. Outdoorerlebniss vom 22.12.14
Liebe Martina,
deine Antwort ist absolut richtig.
Ich hatte nur deshalb Alfred H. ausgeführt, weil ihn jeder kennt. Sonst wäre es vielleicht noch komplizierter am Anfang geworden. Das diese Bücher nicht alle kennen ist auch nachvollziehbar. In meiner Jugend, und das ist schon lange her,
habe ich sie praktisch in einem Zug durchgelesen.
Mit lieben Grüßen
Monika
deine Antwort ist absolut richtig.
Ich hatte nur deshalb Alfred H. ausgeführt, weil ihn jeder kennt. Sonst wäre es vielleicht noch komplizierter am Anfang geworden. Das diese Bücher nicht alle kennen ist auch nachvollziehbar. In meiner Jugend, und das ist schon lange her,
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Re: 9. Outdoorerlebniss vom 22.12.14
Hallo Lucia,
die nächsten Monate werden wieder bestimmt aufregend. Geplant ist der nächste Ausflug Ende März, und dann wieder jeden Monat bis Dezember.
Für den Bericht habe ich tatsächlich 8 Tage gebraucht. Immer jeweils so 2 Std. pro Tag. Aber das Schreiben macht mir Spass und hebt die Stimmung angesichts der Geschehnisse die hinter einem liegen.
Die Mädels werden angesichts meines Unterhaltungsprogramms immer von mir gut bedient. Wir kennen uns seit 38 bzw. 40 Jahren und sind wirklich zwei tollerante Frauen.
Was in den nächsten Monaten auf den Tagesreiseplan stehen wird, steht noch in den Sternen. Es ist immer wieder ein wenig Zeitaufwendung und bedarf eine lange Suche nach Adequaten Auisflugszielen.
A pro po Bremen. Meine leider verstorbene Frau kam aus Bremen, und wir sind in den ersten 7 Jahren (1993-2000) abwechslungsweise immer von Bremen nach Duisburg oder von Duisburg nach Bremen gefahren. Die Autobahn war unser zuhause und die Tankwarte grüßten schon von weitem. Danach zog sie nach Duisburg, und es wurde viel einfach. Wollte damit nur sagen, das ich Bremen dadurch gut kenne und viele liebe Menschen dort kennengelernt haben.
Mit lieben Grüßen
Monika
die nächsten Monate werden wieder bestimmt aufregend. Geplant ist der nächste Ausflug Ende März, und dann wieder jeden Monat bis Dezember.
Für den Bericht habe ich tatsächlich 8 Tage gebraucht. Immer jeweils so 2 Std. pro Tag. Aber das Schreiben macht mir Spass und hebt die Stimmung angesichts der Geschehnisse die hinter einem liegen.
Die Mädels werden angesichts meines Unterhaltungsprogramms immer von mir gut bedient. Wir kennen uns seit 38 bzw. 40 Jahren und sind wirklich zwei tollerante Frauen.
Was in den nächsten Monaten auf den Tagesreiseplan stehen wird, steht noch in den Sternen. Es ist immer wieder ein wenig Zeitaufwendung und bedarf eine lange Suche nach Adequaten Auisflugszielen.
A pro po Bremen. Meine leider verstorbene Frau kam aus Bremen, und wir sind in den ersten 7 Jahren (1993-2000) abwechslungsweise immer von Bremen nach Duisburg oder von Duisburg nach Bremen gefahren. Die Autobahn war unser zuhause und die Tankwarte grüßten schon von weitem. Danach zog sie nach Duisburg, und es wurde viel einfach. Wollte damit nur sagen, das ich Bremen dadurch gut kenne und viele liebe Menschen dort kennengelernt haben.
Mit lieben Grüßen
Monika