Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 18

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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

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Beitrag von Jalana »

"Gretchen am Spinnrade D118" von Franz Schubert

Gretchen am Spinnrade ist ein Kunstlied von Franz Schubert von 1814. Es basiert auf einer Szene aus der Tragödie Faust von Johann Wolfgang von Goethe. Schubert veröffentlichte es 1821 als Op. 2 (D 118). Gretchen am Spinnrade ist neben der Vertonung der Ballade vom Erlkönig eines seiner ersten erfolgreichen Lieder.

Es singt Lucia Popp.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 257 im Thema

Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" von Richard Wagner

Die Meistersinger von Nürnberg ist eine Oper des Komponisten Richard Wagner in drei Akten nach einem von ihm selbst verfassten Libretto. Die Uraufführung fand am 21. Juni 1868 in München statt. Die Spieldauer beträgt ca. 4 1/2 Stunden.

Das Werk hat im Gegensatz zu anderen Musikdramen Wagners keinen erkennbaren mythologischen Hintergrund. Die Oberfläche des Werks stützt sich ganz auf Historisches. Wagner lässt wirkliche Personen aus der Zeit Nürnbergs im Zeitalter der Reformation, im 16. Jahrhundert auftreten, darunter den Dichter Hans Sachs. Dieser in Nürnberg und ganz Süddeutschland geliebte und verehrte Dichter und Schustermeister (1494—1576) war mit über 6.000 Werken (ca. 4.000 Meisterlieder, ca. 1800 Spruchgedichte, ca. 200 Dramen, Fabeln und Schwänke) einer der produktivsten deutschen Dichter. Er war nicht nur der bekannteste Vertreter der Meistersänger, sondern auch ein sehr großzügiger Mensch. So schlug er z. B. vor, die Beurteilung von Meisterliedern seiner Nürnberger Zunft nicht nur den vier Merkern zu überlassen, sondern dies mehrmals im Jahr der Zuhörerschaft zu übertragen.

Wolfgang Sawallisch dirigiert das Bayerische Staatsorchester.



Diese - meines Wissens - längste Oper überhaupt, habe ich zweimal im Opernhaus in Hannover besucht. Sie gehört zu meinen liebsten Wagneropern.

LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 258 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Happy Birthday"-Glückwünsche von Beethoven, Chopin, Brahms, Bach und Mozart

Es spielt und unterhält Nicole Pesce ...



... und als Zugabe - Happy Birthday Variationen am Klavier für acht kleine Hände



Liebe Anne-Mette, :)

zu Deinem heutigen Wiegenfest möchte ich Dir auf diesem Wege meine herzlichen Geburtstagsgrüße übermitteln. (888) Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute, viel Glück, Gesundheit, Geborgenheit in der Famile und was man/Frau sonst noch so braucht. (ap)

Habe vielen Dank für Deine unermüdliche Aktivität und Hilfsbreitschaft!

Liebe Grüße ---))) (flo) ---)))
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 259 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Porgi amor" aus der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart

Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.

Es singt Angela Gheorghiu.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 260 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Der Schwan von Tuonela" aus der 'Lemminkäinen-Suite' von Jean Sibelius

Die Lemminkäinen-Suite op. 22 (auch genannt Vier Legenden oder Vier Legenden von Kalevala) ist ein Werk des finnischen Komponisten Jean Sibelius. Vier Teile wurden 1895 bis 1896 komponiert, 1896 uraufgeführt, aber erst 1954 vollständig gedruckt und erst 1956 in Deutschland vollständig gespielt. Ursprünglich dachte Sibelius an eine mythologische Oper namens Veneen luominen ("Das Bauen des Bootes") nach dem Vorbild der Opern Richard Wagners. Sibelius beschäftigte sich sehr mit den Opern Tannhäuser, Lohengrin und Die Walküre und war anfangs auch vom Parsifal sehr beeindruckt, wie er generell glaubte, er sei eigentlich ein Opernkomponist. Später änderten sich seine musikalischen Zielvorstellungen und er lehnte nicht nur die Kompositionstechnik Wagners ab, sondern wandte sich auch von der Oper als solcher ab. Das musikalische Material des Lemminkäinen-Themas wandelte er zu vier einzelnen Legenden um, deren Held aus dem finnischen Nationalepos Kalevala stammt.

Der Schwan von Tuonela (Spieldauer ca. 10 Minuten): basiert auf dem 14. Gesang (S. 81—86). Es ist das populärste der vier Stücke und wird häufig auch alleine gespielt. Berühmt geworden ist ein langes Solo eines Englischhorn. Gemeint ist ein mystischer Schwan, der die Toteninsel Tuonela umschwimmt. Lemminkäinen ist eigentlich beauftragt worden, den heiligen Schwan zu töten, aber er wurde von einem vergifteten Pfeil getroffen und stirbt selbst, erhält im nächsten Stück aber sein Leben zurück. Diese Legende ist in der ursprünglichen Planung Sibelius"™ als Ouvertüre der Oper gedacht gewesen. Sibelius hat diese Musik zweimal umgearbeitet, zuerst 1897 und dann noch einmal 1900.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 261 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Brüderlein und Schwesterlein" aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn

Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.

Die Fledermaus ist neben dem Zigeunerbaron und Eine Nacht in Venedig eine der drei berühmtesten Strauss-Operetten und zudem eine der wenigen Operetten, die regelmäßig auch an großen internationalen Opernhäusern gespielt werden (meist zu Silvester und im Fasching).

Es singt Paul Armin Edelmann.



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Kerstin
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 262 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Hallo Jalana

Ich will nur kurz danke sagen für deine Mühen.

Liebe Grüße
Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 263 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Sonate in g-Moll für Flöte und Orgel" von Carl Phillipp Emanuel Bach

Carl Philipp Emanuel Bach (* 8. März 1714 in Weimar; "  14. Dezember 1788 in Hamburg), auch der Berliner oder Hamburger Bach genannt, war ein deutscher Komponist und Kirchenmusiker aus der Familie Bach. Er war der berühmteste der Bachsöhne und genoss im protestantischen Deutschland der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts uneingeschränkte Bewunderung und Anerkennung, insbesondere als Lehrer und Komponist von Werken für Tasteninstrumente.

Es spielen Svetlana Mitryaykina (Flöte) und Alexey Parshin (Orgel).



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 264 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Mir ist so wunderbar" aus der Oper 'Fidelio' von Ludwig van Beethoven

Fidelio ist die einzige Oper von Ludwig van Beethoven in zwei — bzw. in der Urfassung unter dem Titel Leonore drei — Akten. Das Libretto schrieben Joseph Ferdinand von Sonnleithner, Stephan von Breuning und Georg Friedrich Treitschke; als Vorlage diente ihnen die Oper Léonore ou L'amour conjugal (1798; Libretto: Jean Nicolas Bouilly, Musik: Pierre Gaveaux). Die Uraufführung der ersten Fassung des Fidelio fand am 20. November 1805 am Theater an der Wien statt, jene der zweiten Fassung ebenda am 29. März 1806, die der endgültigen Fassung am 23. Mai 1814 im Wiener Kärntnertortheater.

Es singen Lucia Popp, Gundula Janowitz, Manfred Jungwirth und Adolf Dallapozza. Leonard Bernstein dirigert den Chor und das Orchester der Wiener Staatsoper.



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Post 265 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Sinfonie No. 45 in fis-Moll - Abschiedssinfonie" von Joseph Haydn

Die Sinfonie fis-Moll Hoboken-Verzeichnis I:45 komponierte Joseph Haydn 1772 während seiner Anstellung als Kapellmeister beim Fürsten Nikolaus I. Esterházy. Sie trägt den nicht von Haydn stammenden Titel "Abschiedssinfonie". Das Werk weist einige der für Haydns damalige Schaffensphase typischen Merkmale des "Experimentierens" auf:

* sie ist die einzige Sinfonie Haydns in der ungewöhnlichen Sinfonie-Tonart fis-Moll;
* differenzierte Dynamik;
* differenzierte Rhythmik durch Synkopen;
* Dissonanzen;
* ungewöhnlich langer und "monotoner" zweiter Satz;
* ungewöhnlicher Abschluss der Sinfonie mit einem Adagio, in welchem die Instrumente allmählich mit dem Spielen aufhören.

Deutung des Adagios

Oft wird zu diesem Adagio berichtet, dass die Musiker die Anweisungen hätten, in der o. g. Reihenfolge das Orchester zu verlassen. Diese Hypothese beruht auf folgender Überlieferung:

Es existierte eine Verordnung, die den Musikern der Kapelle auftrug, ohne ihre Frauen und Kinder im Schlosse Esterházy zu erscheinen, sobald dort die Sommersaison begann. Den ganzen Sommer hindurch hatten die Musiker somit keinen Kontakt zu ihren Familien; davon ausgenommen waren nur zwei Sänger, der Geiger Tomasini und Haydn. Als Grund wurde angegeben, dass für so viele Leute kein Platz sei. Als die Musiker sich beschwerten, weil sie zwei Haushalte zu führen und Heimweh hätten, zahlte der Fürst ohne zu zögern eine Zulage. Die Hauptsache schien ihm, die Frauen und Kinder seiner Leute nicht sehen zu müssen. Der Musiksommer 1772 zog sich jedoch in die Länge, und die Musiker bestürmten Haydn, sich beim Fürsten für sie einzusetzen. Die Aufführung stellt Heinrich Eduard Jacob so dar:

"Nach nicht mehr als 100 Takten machten alle Instrumente auf der Dominante von Fis plötzlich halt: völlig unerwartet begannen vier Violinen ein Thema zu spielen, das man bisher nicht gehört hatte, zu schleppen und auseinander zu fallen. Etwas Unerhörtes geschah am Pult des zweiten Hornbläsers: er und der erste Oboist standen mitten im Spielen auf, packten die Instrumente ein und verließen das Podium. Elf Takte weiter ergreift der bisher unbeschäftigte Fagottist sein Instrument, doch nur um kurz, unisono mit der zweiten Geige den Anfang des ersten Motivs zu blasen; dann löscht er das Licht aus und geht gleichfalls ab. Nach sieben Takten folgen ihm der erste Hornist und die zweite Oboe. Jetzt löst sich das Cello, das bisher mit der Bassgeige gemeinsame Wege gegangen ist, von ihr los: bei einer Wendung — unvermutet setzt Cis als Dominante ein — steht die Bassgeige auf und geht davon. Immer schmalbrüstiger wird die Musik, immer dünner. Haydn am Klavier dirigiert weiter, als bemerke er nichts. Ein paar Adagio-Takte in A-Dur. Doch während sie erklingen, verschwinden nach und nach der Cellist, der dritte und vierte Violinist und der Bratschist.

Es ist fast finster im Orchester. Nur an einem Pult brennen noch zwei Kerzen: hier sitzen Luigi Tomasini und ein zweiter Violinist, denen das letzte Wort zufiel. Leise, durch Sordinen gedämpft, erklingt der Wechselgesang ihrer Geigen, in Terzen und Sexten sich verschlingend und dann wie im leisesten Hauch ersterbend. Jetzt sind die letzten Lichter erloschen, die letzten Geiger aufgestanden und wie Schatten an der Wand verschwunden: ein Atem herbstlicher Einsamkeit weht in den Zuhörerraum hinüber. Wie Haydn auf Zehenspitzen abgehen will, tritt der Fürst heran und legt ihm leise die Hand auf die Schulter: "Mein lieber Haydn! Ich habe verstanden. Die Musiker sehnen sich nach Hause"¦ Gut denn! Morgen packen wir ein"¦"

Im Vorsaal harrte die Kapelle in banger Erwartung ihres Meisters. War ihm der liebende Streich gelungen? Aber da war es schon unter ihnen, mehr als Worte verriet sein Blick ihnen den glücklichen Ausgang der Sache. Mit Umarmungen zogen sie ihn fort."

Ádám Fischer dirigiert die Österreichisch Ungarische Haydn Philharmonie. Der "Abschiedssatz" (#4) beginnt um 19:43 Min.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 266 im Thema

Beitrag von Jalana »

"In questa reggia" aus der Oper 'Turandot' von Giacomo Puccini

Turandot ist die letzte Oper von Giacomo Puccini, das Libretto schrieben Giuseppe Adami und Renato Simoni nach dem gleichnamigen Theaterstück von Carlo Gozzi. Die Oper wurde erst nach Puccinis Tod von Franco Alfano nach den Skizzen und Aufzeichnungen Puccinis vollendet.

Die Uraufführung fand am 25. April 1926 in der Mailänder Scala mit Rosa Raisa als Turandot statt, der Dirigent war Arturo Toscanini.

Turandot (persisch Turandocht) ist die Prinzessin in einer Erzählung aus der orientalischen Sammlung Tausendundein Tag, die jeden Freier köpfen lässt, der ihre Rätsel nicht lösen kann. Eine weitere, wesentlich ältere Quelle der Geschichte ist "Die sieben Bildnisse" (dort ist es die russische Prinzessin) von Nezami.

Es singt Eva Marton.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 267 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Sinfonie in F-Dur - Ankunftssinfonie" von Johannes Matthias Sperger

Johannes Matthias Sperger (* 23. März 1750 in Feldsberg; "  13. Mai 1812 in Ludwigslust) war ein Kontrabassist und Komponist.

Johannes Sperger schrieb mehr als 44 Sinfonien, Instrumentalkonzerte (Konzert für Viola, Konzert für Violoncello, 18 Kontrabasskonzerte, Konzert für Flöte, zwei Konzerte für Trompete, drei Konzerte für Horn, Sinfonie concertante), Sonaten, Rondos und Tänze, Kantaten, Chöre und Arien. Seine "Feldpartien" genannten Harmoniemusiken für Bläser stammen zumeist aus seiner Pressburger Schaffenszeit.

Auf die Abschiedssinfonie von Haydn reagierte Johann Matthias Sperger mit seiner Ankunftssinfonie, die Haydns Idee umkehrt und damit als Musik über Musik ein kompositorisches Konzept darstellt, das vor allem im 20. Jahrhundert wieder aufgegriffen wurde. Wie Haydn mit 2 Violinen endet, so beginnt Sperger mit diesen Instrumenten und die anderen treten allmählich dazu. Erhalten sind leider nur 2 Sätze dieser Sinfonie.

Es spielt die Mecklenburg-Schweriner Hofkapelle unter der Leiting von Ivan Törzs.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 268 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Lo Spazzacamino" aus dem 'Album di Sei Romanze' von Giuseppe Verdi

Giuseppe Verdi wurde bekannt als Komponist vieler erfolgreicher Opern. Daneben komponierte er neben geistlicher Musik u.a. auch einige Liederalben.

Es singt Sumi Jo.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 269 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Geheimnisse der Etsch" von Felice Carena

Felice Carena (* 12. Juni 1885 in Pescara; "  11. November 1937 in Rom) war ein italienischer Komponist.

Er ist bekannt für seinen Konzertwalzer "Geheimnisse der Etsch" (ital. "I segreti dell'Adige"). Diesen komponierte er in der Sommerfrische 1932 im Landgasthof "Rose" in Innichen im Pustertal für großes Sinfonieorchester. Die Bearbeitung für Blasorchester kam im Todesjahr des Komponisten heraus und wurde zu einem Standardrepertoir für Blasorchester nördlich und südlich der Alpen.

Es spielt das Münchener Rundfunkorchester unter der Leitung von Willy Mattes.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 270 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Les Filles de Cadix" ist eine Liedkomposition von Léo Delibes

Léo Delibes (* 21. Februar 1836 bei Saint-Germain-du-Val (Sarthe); "  16. Januar 1891 in Paris) war ein französischer Komponist. Mit seiner einprägsamen Melodik, rhythmischen Brillanz und funkelnden farbigen Orchestrierung zählte er zu den beliebtesten Bühnenkomponisten der Romantik. Er belebte die Ballettkunst wie seit seinem Landsmann Rameau niemand mehr, trat aber auch mit einigen Opern hervor. Daneben schuf er Kirchenmusik und Lieder.

Es singt Diana Damrau



... und die Zugabe liefert Tine Thing Helseth.



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