Mein Kollege und ich - # 4
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Nadja Sarah
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Re: Mein Kollege und ich
Ich glaube man muss in Köln aufgewachsen sein und religiös erzogen worden sein um den Kontext ergründen zu können, in dessen Rahmen sich eine evangelisch geprägte Zeitung mit dem Thema Trans auseinandersetzt. Ich musste bei der Lektüre des Textes und insbesondere an den Stellen, wo über ehemalige Artikel des Blattes berichtet wird, die sich eindeutig gegen Trans wendeten sofort an Heinrich Bölls "Ansichten eines Clowns" denken. Ist der Rheinländer doch so kontaktfreudig und der Kölner doch so tolerant, so verbissen scheint dort der religiöse Fanatiker in seiner Welt verhaftet. Deshalb setzt dieser Artikel an dieser Stelle einen sehr schönen Kontrapunkt und lädt zur Diskussion im religiösen Leserkreis ein. Gab es denn im Nachhinein diese Diskussion, im Internet habe ich keine Leserbriefe zum Artikel gefunden. Liebe Vivian mich würden die Reaktionen der Leser sehr interessieren vielleicht kannst Du diese hier veröffentlichen.
Zu Ratzinger der im Text wie folgt zitiert wird: "... führt unweigerlich zu einer Selbstemanzipation des Menschen von der Schöpfung und vom Schöpfer. Der Mensch will immer und ausschließlich über sich selbst entscheiden. So lebt er gegen die Wahrheit und den Schöpfergeist. Dessen Missachtung ist eine Selbstzerstörung des Menschen und damit eine Zerstörung des Werkes Gottes." Ich bin überrascht, das das Gender Thema für die katholische Kirche überhaupt Belang hat und dezidiert sich der damalige Papst von diesen Menschen abgrenzt, sie aus seiner religiösen Welt gar ausgrenzt. Da erkenne ich keine Gnade und Vergebung die laut christlicher Lehre allen Menschen zuteil wird, wenn sie denn glauben. Mir fällt dazu eigentlich nur die Frage ein: Gibt es denn katholische Priester unter uns und sind die in der katholischen Kirche geoutet als bekennende Transgender, so dass sich der Papst mit diesem Thema auseinandersetzt?
Zur Tatsache dass es diesen Artikel überhaupt gibt: So ist es doch ein schöner Zufall, dass Du Vivian früher bei dieser Zeitung gearbeitet hast und aus dieser Zeit noch Kollegen kennst und sich so die Möglichkeit ergab einen seriösen Blick auf dieses Thema zu werfen, weit entfernt vom Voyeurismus und der Sensationsgeilheit einer Boulevardpresse.
Zu Dir: Ich finde es sehr bemerkenswert dass Du, Vivian Dich in Deinem derzeitigen Entwicklungsprozess mit allen Aufs und Abs gewagt hast, Dich so öffentlich zu machen. Dafür gebührt Dir größter Respekt, Anerkennung und Dank.
Zum Schluss: Die Einfühlsamkeit und Annäherung des Redakteurs an das Thema hat mich sehr beeindruckt und gefreut.
Liebe Grüße nach Köln
Nadja
Zu Ratzinger der im Text wie folgt zitiert wird: "... führt unweigerlich zu einer Selbstemanzipation des Menschen von der Schöpfung und vom Schöpfer. Der Mensch will immer und ausschließlich über sich selbst entscheiden. So lebt er gegen die Wahrheit und den Schöpfergeist. Dessen Missachtung ist eine Selbstzerstörung des Menschen und damit eine Zerstörung des Werkes Gottes." Ich bin überrascht, das das Gender Thema für die katholische Kirche überhaupt Belang hat und dezidiert sich der damalige Papst von diesen Menschen abgrenzt, sie aus seiner religiösen Welt gar ausgrenzt. Da erkenne ich keine Gnade und Vergebung die laut christlicher Lehre allen Menschen zuteil wird, wenn sie denn glauben. Mir fällt dazu eigentlich nur die Frage ein: Gibt es denn katholische Priester unter uns und sind die in der katholischen Kirche geoutet als bekennende Transgender, so dass sich der Papst mit diesem Thema auseinandersetzt?
Zur Tatsache dass es diesen Artikel überhaupt gibt: So ist es doch ein schöner Zufall, dass Du Vivian früher bei dieser Zeitung gearbeitet hast und aus dieser Zeit noch Kollegen kennst und sich so die Möglichkeit ergab einen seriösen Blick auf dieses Thema zu werfen, weit entfernt vom Voyeurismus und der Sensationsgeilheit einer Boulevardpresse.
Zu Dir: Ich finde es sehr bemerkenswert dass Du, Vivian Dich in Deinem derzeitigen Entwicklungsprozess mit allen Aufs und Abs gewagt hast, Dich so öffentlich zu machen. Dafür gebührt Dir größter Respekt, Anerkennung und Dank.
Zum Schluss: Die Einfühlsamkeit und Annäherung des Redakteurs an das Thema hat mich sehr beeindruckt und gefreut.
Liebe Grüße nach Köln
Nadja
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Vivian Cologne
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Re: Mein Kollege und ich
Ich hole den Thread mal wieder ans Tageslicht, weil Nadja nach Leserreaktioen gefragt hatte.
Mein Ex-Kollege berichtet von relativ wenigen Reaktionen der Leser, was leider auch an der fehlenden Reichweite von "Christ und Welt" liegt. Der "Rheinische Merkur" hatte zum Schluss auch zu wenige regelmäßige Leser, aber er fand doch wesentlich mehr Beachtung im katholischen wie protestantischen Bereich.
Übrigens ist "C & W" heute eher katholisch orientiert, was die Geldgeber, Themen und Ansprechpartner angeht. "Christ und Welt" war mal eine evangelische Zeitung aus dem Südwesten, aber das ist tiefe Vergangenheit.
Ich zitiere meinen Kollegen:
"So breit die Wirkung bei Facebook und in den Foren auch war, bei unseren Lesern fiel die Reaktion recht spärlich aus. Die Briefe, die kamen, waren von einer Ausnahme abgesehen sehr positiv! Und der eine negative Brief war so krude, dass ich mich gefragt habe, ob die Leserin den Artikel überhaupt gelesen hat. Generell hätte ich mit mehr wütenden Leserbriefen gerechnet. Dass es sie nicht gab, zeigt, dass die persönliche, empathische Herangehensweise viele Konservative am Schreiben gehindert hat. Ein Diakon, mit dem ich über den Artikel gesprochen habe, hat es so formuliert: "Ich kann zwar mit Transsexualität nichts anfangen, aber bewegt hat mich Vivians Geschichte doch."
Tja, Nadjas Frage bewegt mich auch. Ob jemals ein katholischer Priester sich als Transgender erkennen gibt? Also eine transsexuelle Frau im Priesteramt. Das würde sie automatisch ihren Job kosten, da auch nach 2000 Jahren Frauen kein geistliches Amt bekleiden dürfen. Also sitzt sie in der Falle. Von den Ressentiments, die in der Amtskirche gegenüber uns vorhanden sind, mal ganz abgesehen. Aus maßgeblichen kichlichen Kreisen sind mir keine Reaktionen auf den Artikel bekannt.
Im evangelischen Bereich gibt es ja mehrere Fälle in Deutschland. Dorothea Zwölfer ist auch hier im Forum ab und zu aktiv. Sie kann ja nicht nur Positives berichten.
Als bekennende Rheinländerin muss ich allerdings dem Eindruck widersprechen, vor allem im piefigen Rheinland gebe es so viel Gegenwind, wie Nadja vermutet. Die besonders schlimmen Autorinnen und Publizistinnen, die im Artikel vorkommen, kommen samt und sonders nicht aus dem Rheinland. Irgendwie typisch, wie ich finde.
Fazit: Mein Kollege und ich haben mit mehr und negativeren Reaktionen gerechnet. Der große Aufreger ist es nicht geworden. Trotzdem freue ich mich weiter, wenn der Artikel irgendwo geteilt oder diskutiert wird. Nicht aus persönlicher Eitelkeit, sondern weil uns eine solche Sichtweise von außen helfen kann. Die Meldung über eine Transsexuelle in der Türkei, erschienen heute bei "Spiegel online", war wieder so krude und gedankenlos geschrieben, dass ich es nicht fassen konnte.
Vivian
Mein Ex-Kollege berichtet von relativ wenigen Reaktionen der Leser, was leider auch an der fehlenden Reichweite von "Christ und Welt" liegt. Der "Rheinische Merkur" hatte zum Schluss auch zu wenige regelmäßige Leser, aber er fand doch wesentlich mehr Beachtung im katholischen wie protestantischen Bereich.
Übrigens ist "C & W" heute eher katholisch orientiert, was die Geldgeber, Themen und Ansprechpartner angeht. "Christ und Welt" war mal eine evangelische Zeitung aus dem Südwesten, aber das ist tiefe Vergangenheit.
Ich zitiere meinen Kollegen:
"So breit die Wirkung bei Facebook und in den Foren auch war, bei unseren Lesern fiel die Reaktion recht spärlich aus. Die Briefe, die kamen, waren von einer Ausnahme abgesehen sehr positiv! Und der eine negative Brief war so krude, dass ich mich gefragt habe, ob die Leserin den Artikel überhaupt gelesen hat. Generell hätte ich mit mehr wütenden Leserbriefen gerechnet. Dass es sie nicht gab, zeigt, dass die persönliche, empathische Herangehensweise viele Konservative am Schreiben gehindert hat. Ein Diakon, mit dem ich über den Artikel gesprochen habe, hat es so formuliert: "Ich kann zwar mit Transsexualität nichts anfangen, aber bewegt hat mich Vivians Geschichte doch."
Tja, Nadjas Frage bewegt mich auch. Ob jemals ein katholischer Priester sich als Transgender erkennen gibt? Also eine transsexuelle Frau im Priesteramt. Das würde sie automatisch ihren Job kosten, da auch nach 2000 Jahren Frauen kein geistliches Amt bekleiden dürfen. Also sitzt sie in der Falle. Von den Ressentiments, die in der Amtskirche gegenüber uns vorhanden sind, mal ganz abgesehen. Aus maßgeblichen kichlichen Kreisen sind mir keine Reaktionen auf den Artikel bekannt.
Im evangelischen Bereich gibt es ja mehrere Fälle in Deutschland. Dorothea Zwölfer ist auch hier im Forum ab und zu aktiv. Sie kann ja nicht nur Positives berichten.
Als bekennende Rheinländerin muss ich allerdings dem Eindruck widersprechen, vor allem im piefigen Rheinland gebe es so viel Gegenwind, wie Nadja vermutet. Die besonders schlimmen Autorinnen und Publizistinnen, die im Artikel vorkommen, kommen samt und sonders nicht aus dem Rheinland. Irgendwie typisch, wie ich finde.
Fazit: Mein Kollege und ich haben mit mehr und negativeren Reaktionen gerechnet. Der große Aufreger ist es nicht geworden. Trotzdem freue ich mich weiter, wenn der Artikel irgendwo geteilt oder diskutiert wird. Nicht aus persönlicher Eitelkeit, sondern weil uns eine solche Sichtweise von außen helfen kann. Die Meldung über eine Transsexuelle in der Türkei, erschienen heute bei "Spiegel online", war wieder so krude und gedankenlos geschrieben, dass ich es nicht fassen konnte.
Vivian
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Anne-Mette
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Re: Mein Kollege und ich
Moin Vivian,
ich verwende den Artikel gerne als "Einstieg" für Menschen, die mit der Thematik noch nicht so richtig in Berührung gekommen sind
Fast immer sind die Reaktionen bei direkter Nachfrage positiv und so wie ich sie eigentlich erwartet habe.
Aber die Bereitschaft "in der allgemeinen Bevölkerung", sich ausführlicher mit dem Thema auseinanderzusetzen, ist nicht besonders ausgeprägt.
Vereinfacht ausgedrückt wird mir oft gesagt: "Du bist für mich ok, ganz egal, wer und was Du bist, (aber ich habe keine Lust und Zeit, mich ausführlicher mit den Themen Trans- und Intersexualität zu beschäftigen),
Kopf hoch, Du machst das schon, Respekt für Deinen Weg!".
Ich habe mal in Klammern gesetzt, was nicht laut ausgedprochen wird, aber "zwischen den Zeilen" zu lesen ist.
Ich werde den Artikel allerdings morgen mitnehmen zum "Offenen Treff". Dort treffen sich die "SelbsthilfegruppenleiterInnen".
Schon die Vorstellung unserer Gruppe hat großes Interesse hervorgerufen. So bin ich mir sicher, dass viele sich auch über einen ausgedruckten Artikel freuen.
Gruß
Anne-Mette
ich verwende den Artikel gerne als "Einstieg" für Menschen, die mit der Thematik noch nicht so richtig in Berührung gekommen sind
Fast immer sind die Reaktionen bei direkter Nachfrage positiv und so wie ich sie eigentlich erwartet habe.
Aber die Bereitschaft "in der allgemeinen Bevölkerung", sich ausführlicher mit dem Thema auseinanderzusetzen, ist nicht besonders ausgeprägt.
Vereinfacht ausgedrückt wird mir oft gesagt: "Du bist für mich ok, ganz egal, wer und was Du bist, (aber ich habe keine Lust und Zeit, mich ausführlicher mit den Themen Trans- und Intersexualität zu beschäftigen),
Kopf hoch, Du machst das schon, Respekt für Deinen Weg!".
Ich habe mal in Klammern gesetzt, was nicht laut ausgedprochen wird, aber "zwischen den Zeilen" zu lesen ist.
Ich werde den Artikel allerdings morgen mitnehmen zum "Offenen Treff". Dort treffen sich die "SelbsthilfegruppenleiterInnen".
Schon die Vorstellung unserer Gruppe hat großes Interesse hervorgerufen. So bin ich mir sicher, dass viele sich auch über einen ausgedruckten Artikel freuen.
Gruß
Anne-Mette
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Lukretia
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Re: Mein Kollege und ich
Hallo Vivian,
zum Thema Transsexuelle im Priesterrock fällt mir David Bergers Buch "Der heilige Schein" ein. Er berichtet von einem katholischen Geistlichen, der geistliche Gewänder sammelte, und zwar der "guten alten Art", die etwas sehr Frauliches hatten: lange, wallende Gewänder mit Spitzen, Messgewänder in bunten Farben usw. Der Mann habe eine Masse an liturgischen Textilien zusammengetragen, die dem Kostümfundus eines Stadttheaters alle Ehre gemacht hätte...Überhaupt werde, so Berger, im Internet mit diesen Gewändern bei traditionell eingestellten Geistlichen ein schwungvoller Handel betrieben.
zum Thema Transsexuelle im Priesterrock fällt mir David Bergers Buch "Der heilige Schein" ein. Er berichtet von einem katholischen Geistlichen, der geistliche Gewänder sammelte, und zwar der "guten alten Art", die etwas sehr Frauliches hatten: lange, wallende Gewänder mit Spitzen, Messgewänder in bunten Farben usw. Der Mann habe eine Masse an liturgischen Textilien zusammengetragen, die dem Kostümfundus eines Stadttheaters alle Ehre gemacht hätte...Überhaupt werde, so Berger, im Internet mit diesen Gewändern bei traditionell eingestellten Geistlichen ein schwungvoller Handel betrieben.
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Anne-Mette
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Re: Mein Kollege und ich
Moin,
ist die Seite nicht mehr erreichbar?
Gut, dass ich die pdf-Datei abgespeichert habe
Gruß Anne-Mette
ist die Seite nicht mehr erreichbar?
... oder "Wartungsarbeiten"...
Gut, dass ich die pdf-Datei abgespeichert habe
Gruß Anne-Mette
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Vivian Cologne
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Re: Mein Kollege und ich
Hm, bei mir läuft alles rund. Die Reportage ist weiter erreichbar unter:
http://www.christundwelt.de/themen/deta ... nd-vivian/
In ein paar Wochen wird sie sicher in den kostenpflichtigen Archivbereich wandern. Auf Anfrage kann ich auch ein PDF weitergeben.
Vivian
http://www.christundwelt.de/themen/deta ... nd-vivian/
In ein paar Wochen wird sie sicher in den kostenpflichtigen Archivbereich wandern. Auf Anfrage kann ich auch ein PDF weitergeben.
Vivian
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Anne-Mette
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Re: Mein Kollege und ich
Moin,
ja, nun geht's wieder - auch vom Link im ersten Beitrag. Dann hatte wohl nur der Server Schluckauf...
Gruß
Anne-Mette, die sich freut, dass der Drucker auch doppelseitige Drucke zuverlässig ausführt
ja, nun geht's wieder - auch vom Link im ersten Beitrag. Dann hatte wohl nur der Server Schluckauf...
Gruß
Anne-Mette, die sich freut, dass der Drucker auch doppelseitige Drucke zuverlässig ausführt
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geraldine
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Re: Mein Kollege und ich
Hallo Vivian,
die erwartete Reaktion ist ausgeblieben....
Bei meiner "Offenbarung" vor meinen Kindern kam auch eine andere Reaktion als ich erwartet hatte.
Sie war positiver.
Will meinen, mitunter ist es schwer bestimmte Verhaltensmuster einzuschätzen.
Nun setzt sich nicht jeder Leser der" C&W "hin und schreibt.
Ob es an den regionalen Mentalitäten liegt?
Glaub ich nicht!
Ich habe die Erfahrung gemacht, es gibt hier total wertvolle Menschen und auch dort.
Ob nun Ost ,West, Nord oder Süden.
Ebenso auch weniger angenehme Zeitgenossen.
Bei kirchlichen Produkten kenne ich mich nicht so gut aus.
Konnte jedenfalls hier (Jena) die Zeitschrift mit deinem Artikel nicht erwerben.
Ich finde es von dir absolut "Stark" diesen Weg so zu gehen.
Mein Respekt und Hochachtung.
Ich wünsche dir weiter alles Gute und viel Kraft.
Geraldine
die erwartete Reaktion ist ausgeblieben....
Bei meiner "Offenbarung" vor meinen Kindern kam auch eine andere Reaktion als ich erwartet hatte.
Sie war positiver.
Will meinen, mitunter ist es schwer bestimmte Verhaltensmuster einzuschätzen.
Nun setzt sich nicht jeder Leser der" C&W "hin und schreibt.
Ob es an den regionalen Mentalitäten liegt?
Glaub ich nicht!
Ich habe die Erfahrung gemacht, es gibt hier total wertvolle Menschen und auch dort.
Ob nun Ost ,West, Nord oder Süden.
Ebenso auch weniger angenehme Zeitgenossen.
Bei kirchlichen Produkten kenne ich mich nicht so gut aus.
Konnte jedenfalls hier (Jena) die Zeitschrift mit deinem Artikel nicht erwerben.
Ich finde es von dir absolut "Stark" diesen Weg so zu gehen.
Mein Respekt und Hochachtung.
Ich wünsche dir weiter alles Gute und viel Kraft.
Geraldine
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Vivian Cologne
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Re: Mein Kollege und ich
Danke Geraldine,
wie ich ja schon geschrieben habe, ist "Christ und Welt" leider ein Nischenprodukt geblieben. Am Kiosk gibt es das nirgendwo, ich muss schon als "Zeit"-Abonnent auf die Idee kommen, diese spezielle "Zeit"-Ausgabe zu abonnieren. Die nicht zu zahlreichen Leser sind über ganz Deutschland verteilt, aber so wie früher beim RM schwerpunktmäßig entlang des Rheins und in Süddeutschland bis nach Bayern hinein.
Bei den Reaktionen aus meinem Familien- und Freundeskreis zu meinem Werdegang bin ich im Übrigen auch total überrascht worden, so positiv war das. Mit nur wenigen Ausnahmen, die ich hier im Forum auch schon thematisiert habe.
Vivian
wie ich ja schon geschrieben habe, ist "Christ und Welt" leider ein Nischenprodukt geblieben. Am Kiosk gibt es das nirgendwo, ich muss schon als "Zeit"-Abonnent auf die Idee kommen, diese spezielle "Zeit"-Ausgabe zu abonnieren. Die nicht zu zahlreichen Leser sind über ganz Deutschland verteilt, aber so wie früher beim RM schwerpunktmäßig entlang des Rheins und in Süddeutschland bis nach Bayern hinein.
Bei den Reaktionen aus meinem Familien- und Freundeskreis zu meinem Werdegang bin ich im Übrigen auch total überrascht worden, so positiv war das. Mit nur wenigen Ausnahmen, die ich hier im Forum auch schon thematisiert habe.
Vivian