Für die Klassikfreunde - # 14
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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde
"Nacqui all'affanno" aus der Oper 'La Cenerentola' von Gioachino Rossini
Gioachino Antonio Rossini (* 29. Februar 1792 in Pesaro; " 13. November 1868 in Paris-Passy) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Der Barbier von Sevilla und La Cenerentola ("Aschenputtel") gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.
La Cenerentola ossia La bontà in trionfo ist eine Opera buffa (genauer eigentlich eine Opera semiseria) in zwei Akten von Gioachino Rossini auf der Basis des Märchens Aschenputtel (italienisch La Cenerentola nach der gleichnamigen Erzählung von Giovanni Battista Basile). Das Libretto stammt von Jacopo Ferretti.
Es singt Elina Garanca.
LG
Jalana
Gioachino Antonio Rossini (* 29. Februar 1792 in Pesaro; " 13. November 1868 in Paris-Passy) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Der Barbier von Sevilla und La Cenerentola ("Aschenputtel") gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.
La Cenerentola ossia La bontà in trionfo ist eine Opera buffa (genauer eigentlich eine Opera semiseria) in zwei Akten von Gioachino Rossini auf der Basis des Märchens Aschenputtel (italienisch La Cenerentola nach der gleichnamigen Erzählung von Giovanni Battista Basile). Das Libretto stammt von Jacopo Ferretti.
Es singt Elina Garanca.
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Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde
.
Diesmal passt auch die Musik zum Text. Ich denke aber, dass "La Cenerentola" doch eher etwas im Schatten des "Barbier von Sevilla" steht, obwohl ich dafür keinen triftigen Grund sehe.
Na, wenn das keine Einstimmung auf die Premiere am 29.11.2014 im Chemnitzer Opernhaus ist!Jalana hat geschrieben:"Nacqui all'affanno" aus der Oper 'La Cenerentola' von Gioachino Rossini
Diesmal passt auch die Musik zum Text. Ich denke aber, dass "La Cenerentola" doch eher etwas im Schatten des "Barbier von Sevilla" steht, obwohl ich dafür keinen triftigen Grund sehe.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde
"Klaviersonate fis-Moll op. 11" von Robert Schumann
Die Klaviersonate Nr. 1 fis-Moll op. 11 von Robert Schumann wurde 1835 fertiggestellt und im Juni 1836 veröffentlicht. Die Widmung an Clara Wieck mit den Worten "Clara zugeeignet von Florestan und Eusebius" deutet nicht nur auf einen biographischen Hintergrund, sondern auf ein dualistisches Schaffensprinzip in vielen Werken Schumanns, das sich in der gegensätzlichen Natur von Florestan und Eusebius äußert. Das Werk umfasst vier Sätze, die teilweise durch Motiv-Zitate miteinander verbunden sind.
Neben dieser neuartigen Verknüpfung überrascht das Werk durch eine weitere Innovation: Schumann kombinierte unterschiedliche Stilelemente in einem Werk, indem er die klassische Sonate mit Grundideen aus der Vorstellungswelt der Tanzmusik verband und bereits im ersten Satz einen "Fandangogedanken" verarbeitete.
Es spielt Lazar Berman.
Den Link als neuen Tab öffnen:
https://www.youtube.com/watch?v=65KeYKbrzXk
LG
Jalana
Die Klaviersonate Nr. 1 fis-Moll op. 11 von Robert Schumann wurde 1835 fertiggestellt und im Juni 1836 veröffentlicht. Die Widmung an Clara Wieck mit den Worten "Clara zugeeignet von Florestan und Eusebius" deutet nicht nur auf einen biographischen Hintergrund, sondern auf ein dualistisches Schaffensprinzip in vielen Werken Schumanns, das sich in der gegensätzlichen Natur von Florestan und Eusebius äußert. Das Werk umfasst vier Sätze, die teilweise durch Motiv-Zitate miteinander verbunden sind.
Neben dieser neuartigen Verknüpfung überrascht das Werk durch eine weitere Innovation: Schumann kombinierte unterschiedliche Stilelemente in einem Werk, indem er die klassische Sonate mit Grundideen aus der Vorstellungswelt der Tanzmusik verband und bereits im ersten Satz einen "Fandangogedanken" verarbeitete.
Es spielt Lazar Berman.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Amarilli" von Giulio Caccini
Giulio Romano Caccini (* 8. Oktober 1551 in Rom; begraben 10. Dezember 1618 in Florenz) war ein italienischer Komponist, Sänger, Gesangslehrer und Instrumentalist, der an der Schnittstelle der Spätrenaissance zum Frühbarock lebte und an der Entwicklung der Oper beteiligt war.
Der Römer Giulio Caccini wurde sehr jung in den Knabenchor der Cappella Giulia aufgenommen. John Walter Hill vermutet "mit großer Wahrscheinlichkeit", Caccini habe bereits als 5-Jähriger (1556) dort begonnen und bereits nach einem Monat in Florenz die Rolle der Psyche in einem Intermedium zu La Cofanaria gesungen. Von Oktober 1564 bis November 1565 war er in Rom Gesangsschüler G. Animuccia's. 1565 sang er in Hochzeitsintermedien Francescos I. de' Medici und Johannas von Österreich. Zu seinen weiteren Lehrern gehört Scipione delle Palle aus Siena (Gesang und Lautenspiel).
Es singt Beniamino Gigli.
LG
Jalana
Giulio Romano Caccini (* 8. Oktober 1551 in Rom; begraben 10. Dezember 1618 in Florenz) war ein italienischer Komponist, Sänger, Gesangslehrer und Instrumentalist, der an der Schnittstelle der Spätrenaissance zum Frühbarock lebte und an der Entwicklung der Oper beteiligt war.
Der Römer Giulio Caccini wurde sehr jung in den Knabenchor der Cappella Giulia aufgenommen. John Walter Hill vermutet "mit großer Wahrscheinlichkeit", Caccini habe bereits als 5-Jähriger (1556) dort begonnen und bereits nach einem Monat in Florenz die Rolle der Psyche in einem Intermedium zu La Cofanaria gesungen. Von Oktober 1564 bis November 1565 war er in Rom Gesangsschüler G. Animuccia's. 1565 sang er in Hochzeitsintermedien Francescos I. de' Medici und Johannas von Österreich. Zu seinen weiteren Lehrern gehört Scipione delle Palle aus Siena (Gesang und Lautenspiel).
Es singt Beniamino Gigli.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Ciaccona in A-Dur" von Francesca Caccini
Francesca Caccini (* 18. September 1587 in Florenz; " 1640 ebenda) war eine italienische Sängerin, Komponistin und Instrumentalistin.
Francesca Caccini erhielt ihre erste musikalische Ausbildung bei ihrem Vater Giulio Caccini (1551-1618) in Gesang und Laute. 1600, im Alter von 13 Jahren, trat sie in Florenz erstmals als Sängerin auf. Aufgeführt wurde die Oper Euridice von Jacopo Peri mit eingestreuten Teilen aus der Oper Euridice ihres Vaters. Von September 1604 bis Juni 1605 machte die Familie Caccini auf Wunsch von Königin Maria de Medici eine Konzertreise an den Hof Heinrichs IV. nach Paris. Unterwegs sang das fünfstimmige Familienensemble Giulio und Margherita (Eltern), sowie Francesca, Settima und Pompeo (Geschwister) in Modena, Mailand, Turin, und Lyon. Francesca wurde in Paris eine Dauerstellung angeboten, doch der Großherzog Ferdinando I. de"™ Medici beorderte die Familie zurück nach Florenz. Florenz war zu dieser Zeit eines der wichtigsten Kulturzentren. Diese höfische Stellung behielt Francesca dann bis 1627. Francesca Caccini — genannt La Ceccina (Singvogel) — zählte zu den besten Sängerinnen ihrer Zeit. Sie begleitete sich stets selbst auf dem Cembalo oder auf der Laute. Als ihr Vater 1618 starb, war sie neben Jacopo Peri die wichtigste und bestbezahlte Musiker-Persönlichkeit in Florenz.
Es spielen Luigi Cozzolino, Andrea Benucci, Alfonso Fedi und Francesco Tomei.
Gestern komponierte der Vater und heute die Tochter
LG
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Francesca Caccini (* 18. September 1587 in Florenz; " 1640 ebenda) war eine italienische Sängerin, Komponistin und Instrumentalistin.
Francesca Caccini erhielt ihre erste musikalische Ausbildung bei ihrem Vater Giulio Caccini (1551-1618) in Gesang und Laute. 1600, im Alter von 13 Jahren, trat sie in Florenz erstmals als Sängerin auf. Aufgeführt wurde die Oper Euridice von Jacopo Peri mit eingestreuten Teilen aus der Oper Euridice ihres Vaters. Von September 1604 bis Juni 1605 machte die Familie Caccini auf Wunsch von Königin Maria de Medici eine Konzertreise an den Hof Heinrichs IV. nach Paris. Unterwegs sang das fünfstimmige Familienensemble Giulio und Margherita (Eltern), sowie Francesca, Settima und Pompeo (Geschwister) in Modena, Mailand, Turin, und Lyon. Francesca wurde in Paris eine Dauerstellung angeboten, doch der Großherzog Ferdinando I. de"™ Medici beorderte die Familie zurück nach Florenz. Florenz war zu dieser Zeit eines der wichtigsten Kulturzentren. Diese höfische Stellung behielt Francesca dann bis 1627. Francesca Caccini — genannt La Ceccina (Singvogel) — zählte zu den besten Sängerinnen ihrer Zeit. Sie begleitete sich stets selbst auf dem Cembalo oder auf der Laute. Als ihr Vater 1618 starb, war sie neben Jacopo Peri die wichtigste und bestbezahlte Musiker-Persönlichkeit in Florenz.
Es spielen Luigi Cozzolino, Andrea Benucci, Alfonso Fedi und Francesco Tomei.
Gestern komponierte der Vater und heute die Tochter
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Re: Für die Klassikfreunde
"Il bacio" von Luigi Arditi
Luigi Arditi (* 22. Juli 1822 in Crescentino bei Vercelli; " 1. Mai 1903 in Hove bei Brighton) war ein italienischer Violinist und Komponist.
Luigi Arditi wirkte als Theaterkapellmeister an italienischen Bühnen, aber auch in Havanna, New York, Konstantinopel und London (1858), Wien und Sankt Petersburg (1871—73). Er machte auch mit einer eigenen Operntruppe Gastspielreisen in Deutschland, ließ sich aber schließlich in London dauerhaft nieder.
Von seinen Kompositionen wurde zunächst die Oper -»Der Spion-« (1856) bekannt, verschwand aber bald wieder von den Bühnen, gehalten hat sich vor allem der Gesangswalzer -»Il bacio-« (-»Kußwalzer-«). Eine regelrechte Renaissance ist ihm wohl nicht beschert, aber einige seiner Salonlieder sind in den letzten Jahren auf verschiedenen CDs erschienen. Die Idee, Tänze zu "singen", dürfte zwar nicht von ihm stammen, er hat sie aber im 19. Jahrhundert durch seine Kompositionen so populär gemacht, dass er damit eine Art Urvater der Tanzoperette und des Musicals wurde.
Arditi legte Wert darauf, dass seine Tänze wirklich "zweifunktional" waren, das heißt, sie mussten sich wirklich sowohl singen als auch tanzen lassen.
Es singt Ingeborg Hallstein.
LG
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Luigi Arditi (* 22. Juli 1822 in Crescentino bei Vercelli; " 1. Mai 1903 in Hove bei Brighton) war ein italienischer Violinist und Komponist.
Luigi Arditi wirkte als Theaterkapellmeister an italienischen Bühnen, aber auch in Havanna, New York, Konstantinopel und London (1858), Wien und Sankt Petersburg (1871—73). Er machte auch mit einer eigenen Operntruppe Gastspielreisen in Deutschland, ließ sich aber schließlich in London dauerhaft nieder.
Von seinen Kompositionen wurde zunächst die Oper -»Der Spion-« (1856) bekannt, verschwand aber bald wieder von den Bühnen, gehalten hat sich vor allem der Gesangswalzer -»Il bacio-« (-»Kußwalzer-«). Eine regelrechte Renaissance ist ihm wohl nicht beschert, aber einige seiner Salonlieder sind in den letzten Jahren auf verschiedenen CDs erschienen. Die Idee, Tänze zu "singen", dürfte zwar nicht von ihm stammen, er hat sie aber im 19. Jahrhundert durch seine Kompositionen so populär gemacht, dass er damit eine Art Urvater der Tanzoperette und des Musicals wurde.
Arditi legte Wert darauf, dass seine Tänze wirklich "zweifunktional" waren, das heißt, sie mussten sich wirklich sowohl singen als auch tanzen lassen.
Es singt Ingeborg Hallstein.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Galoppin-Polka (Schnellpolka) Op.237" von Johann Strauß Sohn
Diese Polka befand sich unter den Novitäten, welche Josef und Eduard Strauss für den traditionellen Wohltätigkeitsball in dem Blumensälen der Wiener Gartenbaugesellschaft an der Ringstrasse am 13. Februar 1868 geschrieben haben. Unter einem Galoppin verstand man einen jungen Mann, der eifrig mit Börsennachrichten hin und her rannte, und je schneller er diese übermittelte, desto höher fiel sein Trinkgeld aus. Dieser Service ersetzte damals die spätere Telekommunikation. Die Zeit der Galoppine war zwar wegen Neuerungen bald vorbei, aber dennoch versäumte es Josef Strauss nicht, ihnen diese sehr lebendige Komposition zu widmen. Die Polka erntete lautstarken Applaus. Laut der Aufzeichnung eines Orchestermitgliedes wurde die Galoppin-Polka bereits am 12. Februar an einem Maskenball im Sofiensaal gespielt, der Komponist nennt aber ersteres Datum als offiziellen Tag der Uraufführung.
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Diese Polka befand sich unter den Novitäten, welche Josef und Eduard Strauss für den traditionellen Wohltätigkeitsball in dem Blumensälen der Wiener Gartenbaugesellschaft an der Ringstrasse am 13. Februar 1868 geschrieben haben. Unter einem Galoppin verstand man einen jungen Mann, der eifrig mit Börsennachrichten hin und her rannte, und je schneller er diese übermittelte, desto höher fiel sein Trinkgeld aus. Dieser Service ersetzte damals die spätere Telekommunikation. Die Zeit der Galoppine war zwar wegen Neuerungen bald vorbei, aber dennoch versäumte es Josef Strauss nicht, ihnen diese sehr lebendige Komposition zu widmen. Die Polka erntete lautstarken Applaus. Laut der Aufzeichnung eines Orchestermitgliedes wurde die Galoppin-Polka bereits am 12. Februar an einem Maskenball im Sofiensaal gespielt, der Komponist nennt aber ersteres Datum als offiziellen Tag der Uraufführung.
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Re: Für die Klassikfreunde
"La Donna è Mobile" aus der Oper 'Rigoletto' von Guiseppe Verdi
Rigoletto ist eine Oper von Giuseppe Verdi, die 1851 am Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Francesco Maria Piave und beruht auf dem Melodrama Le roi s"™amuse von Victor Hugo (1832). Die Oper wurde zunächst von der Zensur beanstandet; Verdi und Piave mussten daher unter anderem den ursprünglich vorgesehenen Titel La maledizione (Der Fluch) ändern sowie den Schauplatz von Paris nach Mantua verlegen. Die für Verdi wesentlichen Elemente, wie die verkrüppelte Hauptfigur Rigoletto und der Sack, in den dessen sterbende Tochter gesteckt wird, blieben jedoch erhalten.
Die Oper gilt als das erste Meisterwerk Verdis und begründete dessen Weltruhm. Verdi selbst hielt Rigoletto für eines seiner gelungensten Werke und im Unterschied zu anderen Verdi-Opern gibt es keine Überarbeitungen oder Neufassungen. Rigoletto war schon bei der Uraufführung ein überwältigender Erfolg und wurde in den nächsten Jahren an fast allen europäischen Opernhäusern gespielt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Libretto häufig als "Schauerstück" und die Musik als triviale "Leierkastenmusik" kritisiert; heute ist der Rang von Rigoletto beim Publikum wie bei den Fachleuten unbestritten. Die Oper gehört seit über 160 Jahren durchgängig zum Repertoire vieler Opernhäuser und ist nach wie vor eine der meistgespielten italienischen Opern, was sich nicht nur in regelmäßigen Neuinszenierungen, sondern auch in einer Vielzahl von Einspielungen auf Ton- und Bildträgern niederschlägt.
La donna è mobile ("Die Frau ist launisch" oder "O wie so trügerisch sind Weiberherzen") ist die Kanzone des Herzogs von Mantua aus dem dritten Akt von Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto" aus dem Jahr 1851.
Das Stück wurde von vielen bekannten Tenören, etwa von Enrico Caruso, Mario Lanza, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti vorgetragen und gehört zu den bekanntesten Arien schlechthin. Nicht zuletzt wegen der häufigen Verwendung in der Fernsehwerbung ist es auch einer breiten Masse von Opernlaien bekannt.
Es singt Fritz Wunderlich.
LG
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Rigoletto ist eine Oper von Giuseppe Verdi, die 1851 am Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Francesco Maria Piave und beruht auf dem Melodrama Le roi s"™amuse von Victor Hugo (1832). Die Oper wurde zunächst von der Zensur beanstandet; Verdi und Piave mussten daher unter anderem den ursprünglich vorgesehenen Titel La maledizione (Der Fluch) ändern sowie den Schauplatz von Paris nach Mantua verlegen. Die für Verdi wesentlichen Elemente, wie die verkrüppelte Hauptfigur Rigoletto und der Sack, in den dessen sterbende Tochter gesteckt wird, blieben jedoch erhalten.
Die Oper gilt als das erste Meisterwerk Verdis und begründete dessen Weltruhm. Verdi selbst hielt Rigoletto für eines seiner gelungensten Werke und im Unterschied zu anderen Verdi-Opern gibt es keine Überarbeitungen oder Neufassungen. Rigoletto war schon bei der Uraufführung ein überwältigender Erfolg und wurde in den nächsten Jahren an fast allen europäischen Opernhäusern gespielt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Libretto häufig als "Schauerstück" und die Musik als triviale "Leierkastenmusik" kritisiert; heute ist der Rang von Rigoletto beim Publikum wie bei den Fachleuten unbestritten. Die Oper gehört seit über 160 Jahren durchgängig zum Repertoire vieler Opernhäuser und ist nach wie vor eine der meistgespielten italienischen Opern, was sich nicht nur in regelmäßigen Neuinszenierungen, sondern auch in einer Vielzahl von Einspielungen auf Ton- und Bildträgern niederschlägt.
La donna è mobile ("Die Frau ist launisch" oder "O wie so trügerisch sind Weiberherzen") ist die Kanzone des Herzogs von Mantua aus dem dritten Akt von Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto" aus dem Jahr 1851.
Das Stück wurde von vielen bekannten Tenören, etwa von Enrico Caruso, Mario Lanza, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti vorgetragen und gehört zu den bekanntesten Arien schlechthin. Nicht zuletzt wegen der häufigen Verwendung in der Fernsehwerbung ist es auch einer breiten Masse von Opernlaien bekannt.
Es singt Fritz Wunderlich.
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ClaraCD
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Re: Für die Klassikfreunde
Gerade (gerade... naja, ist knapp eine Stunde her) habe ich diesen Thread entdeckt - viele sehr schöne Stücke... viele erstklassige Anregungen... "Klassik" - umgangssprachlich wird darunter alles "Theatertaugliche" verstanden, unabhängig davon, wann es entstanden ist, und so verstehe ich auch den Titel dieses Threads.
Warum diese Einleitung: ich brauche sie, um auf ein total anderes Stück hinzuweisen,
http://www.youtube.com/watch?v=5UJOaGIhG7A
es ist mein absoluter Favorit unter der sogenannten Klassik. Achtung - absolut nichts zum Schwelgen in langgestreckten Bögen, Musik, die erst / NUR durch den Kopf ins Herz geht statt des direkten Weges (Beispiel Gefangenenchor).
Hatte das Glück, mit Frau und Tochter im Oktober in Berlin eine Aufführung mit Ballet (Bejart Lausanne) zu sehen, das erste Mal dass ich das Stück live gehört habe und nicht von der Konserve, es wird nicht allzu oft gespielt. War trotz der, ähäm, bescheidenen Akustik des Tempodroms einfach beeindruckend - wie muss es erst in einem richtigen Konzertsaal zur Geltung kommen, mehr Dynamik, mehr Hall, weniger Dämpfung durch weniger Publikum... egal.
Meine Frau ist mehr auf dem Romantik-Trip (Musik muss auch hintergrundtauglich sein) und hat es trotzdem genossen. Die Tochter sowieso, spielt schließlich selbst Klavier und komponiert und improvisiert.
Demnächst mehr, bis dahin Grüße von Clara
Warum diese Einleitung: ich brauche sie, um auf ein total anderes Stück hinzuweisen,
http://www.youtube.com/watch?v=5UJOaGIhG7A
es ist mein absoluter Favorit unter der sogenannten Klassik. Achtung - absolut nichts zum Schwelgen in langgestreckten Bögen, Musik, die erst / NUR durch den Kopf ins Herz geht statt des direkten Weges (Beispiel Gefangenenchor).
Hatte das Glück, mit Frau und Tochter im Oktober in Berlin eine Aufführung mit Ballet (Bejart Lausanne) zu sehen, das erste Mal dass ich das Stück live gehört habe und nicht von der Konserve, es wird nicht allzu oft gespielt. War trotz der, ähäm, bescheidenen Akustik des Tempodroms einfach beeindruckend - wie muss es erst in einem richtigen Konzertsaal zur Geltung kommen, mehr Dynamik, mehr Hall, weniger Dämpfung durch weniger Publikum... egal.
Meine Frau ist mehr auf dem Romantik-Trip (Musik muss auch hintergrundtauglich sein) und hat es trotzdem genossen. Die Tochter sowieso, spielt schließlich selbst Klavier und komponiert und improvisiert.
Demnächst mehr, bis dahin Grüße von Clara
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Re: Für die Klassikfreunde
"Rumänische Rhapsody No. 1" von George Enescu
George Enescu (* 19. August 1881 in Liveni Vîrnav, heute: George Enescu im Kreis Botos,ani; " 4. Mai 1955 in Paris) war ein rumänischer Komponist, Violinist und Dirigent.
Dem breiten Publikum ist Enescu mit den von der rumänischen Volksmusik inspirierten Stücken bekannt: der dritten Violinsonate dans le caractère populaire roumain (1926), der dritten Orchestersuite villageoise (1938), vor allem aber mit den beiden Rumänischen Rhapsodien op. 11 (1901), deren Popularität selbst ihrem Schöpfer unangenehm wurde. Sie verstellen noch heute den Blick auf das vielseitige Schaffen des bedeutendsten rumänischen Komponisten.
Es dirigiert Mariss Jansons.
Hallo Clara, schön, dass wir mit dir eine weitere Mitstreiterin gewonnen haben
LG
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George Enescu (* 19. August 1881 in Liveni Vîrnav, heute: George Enescu im Kreis Botos,ani; " 4. Mai 1955 in Paris) war ein rumänischer Komponist, Violinist und Dirigent.
Dem breiten Publikum ist Enescu mit den von der rumänischen Volksmusik inspirierten Stücken bekannt: der dritten Violinsonate dans le caractère populaire roumain (1926), der dritten Orchestersuite villageoise (1938), vor allem aber mit den beiden Rumänischen Rhapsodien op. 11 (1901), deren Popularität selbst ihrem Schöpfer unangenehm wurde. Sie verstellen noch heute den Blick auf das vielseitige Schaffen des bedeutendsten rumänischen Komponisten.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Mon coeur s'ouvre à ta voix" aus der Oper 'Samson und Dalila' von Camille Saint-Saëns
Samson et Dalila ist eine zwischen 1868 und 1877 entstandene Oper in drei Akten von Camille Saint-Saëns auf ein Libretto von Ferdinand Lemaire. Die Handlung basiert auf dem biblischen Buch der Richter und ist zwischen 1100 und 1000 v. Chr. anzusetzen. Samson et Dalila ist die einzige der 13 Opern von Saint-Saëns, die sich auf der Bühne durchsetzen konnte. Trotz der erfolgreichen Uraufführung in deutscher Sprache unter der Leitung von Eduard Lassen und dem künstlerischen Direktor Franz Liszt im Weimarer Hoftheater im Dezember 1877 dauerte es bis 1890, bevor die Oper in Frankreich aufgeführt wurde. Saint-Saëns bearbeitete das Werk auch noch nach der Uraufführung und fügte ihm weitere Teile hinzu.
Es singt Elina Garanca.
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Samson et Dalila ist eine zwischen 1868 und 1877 entstandene Oper in drei Akten von Camille Saint-Saëns auf ein Libretto von Ferdinand Lemaire. Die Handlung basiert auf dem biblischen Buch der Richter und ist zwischen 1100 und 1000 v. Chr. anzusetzen. Samson et Dalila ist die einzige der 13 Opern von Saint-Saëns, die sich auf der Bühne durchsetzen konnte. Trotz der erfolgreichen Uraufführung in deutscher Sprache unter der Leitung von Eduard Lassen und dem künstlerischen Direktor Franz Liszt im Weimarer Hoftheater im Dezember 1877 dauerte es bis 1890, bevor die Oper in Frankreich aufgeführt wurde. Saint-Saëns bearbeitete das Werk auch noch nach der Uraufführung und fügte ihm weitere Teile hinzu.
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Re: Für die Klassikfreunde
Ouvertüre "1812" von Pjotr Ilich Tchaikovsky
Die Ouverture solennelle "1812" op. 49 ist ein Werk Pjotr Iljitsch Tschaikowskis, das den Sieg Russlands in den napoleonischen Kriegen 1812 darstellen soll. Uraufgeführt wurde sie mit großem Erfolg in der Christ-Erlöser-Kathedrale (Moskau) am 20. August 1882.
Die Ouvertüre 1812 war eine Auftragskomposition, die Nikolaj Rubinstein ihm verschaffte. Ursprünglich war die Ouvertüre für die feierliche Einweihung der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau geplant, die Zar Alexander I. aus Dankbarkeit für den Sieg gegen Napoleon erbauen ließ. Aufgrund eines Anschlags auf Zar Alexander II. wurde die Kirche, die einen Zentralbau der russischen Orthodoxie und der Zarenideologie des 19. Jahrhunderts darstellt, jedoch erst später eingeweiht.
Prinsengrachtconcert 2013 unter der Leitung von Antonio Pappano.
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Die Ouverture solennelle "1812" op. 49 ist ein Werk Pjotr Iljitsch Tschaikowskis, das den Sieg Russlands in den napoleonischen Kriegen 1812 darstellen soll. Uraufgeführt wurde sie mit großem Erfolg in der Christ-Erlöser-Kathedrale (Moskau) am 20. August 1882.
Die Ouvertüre 1812 war eine Auftragskomposition, die Nikolaj Rubinstein ihm verschaffte. Ursprünglich war die Ouvertüre für die feierliche Einweihung der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau geplant, die Zar Alexander I. aus Dankbarkeit für den Sieg gegen Napoleon erbauen ließ. Aufgrund eines Anschlags auf Zar Alexander II. wurde die Kirche, die einen Zentralbau der russischen Orthodoxie und der Zarenideologie des 19. Jahrhunderts darstellt, jedoch erst später eingeweiht.
Prinsengrachtconcert 2013 unter der Leitung von Antonio Pappano.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Ridi Pagliaccio / Lache, Bajazzo" aus der Oper 'Der Bajazzo' von Ruggero Leoncavallo
Pagliacci (Der Bajazzo, wörtl.: Die Bajazzos/Clowns) ist eine veristische Oper in zwei Akten und einem Prolog von Ruggero Leoncavallo, der sowohl die Komposition als auch das Libretto anfertigte. Die Uraufführung fand 1892 im Teatro Dal Verme in Mailand unter Arturo Toscanini statt. Der Bajazzo ist Leoncavallos größter Erfolg und sein einziges Werk, das noch heute Teil des Standard-Opernrepertoires ist.
Es singt Luciano Pavarotti.
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Pagliacci (Der Bajazzo, wörtl.: Die Bajazzos/Clowns) ist eine veristische Oper in zwei Akten und einem Prolog von Ruggero Leoncavallo, der sowohl die Komposition als auch das Libretto anfertigte. Die Uraufführung fand 1892 im Teatro Dal Verme in Mailand unter Arturo Toscanini statt. Der Bajazzo ist Leoncavallos größter Erfolg und sein einziges Werk, das noch heute Teil des Standard-Opernrepertoires ist.
Es singt Luciano Pavarotti.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Ballade für Klavier und Violine" von Ciprian Porumbescu
Ciprian Porumbescu (* 14. Oktober 1853 in Sipote in der Bukowina, heute Schepit in der Ukraine; " 6. Juli 1883 in Stupca) war ein rumänischer Komponist.
Porumbescu wurde als Sohn eines orthodoxen Priesters geboren und studierte Musik in Suceava, Czernowitz und am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Dort lernte er auch Anton Bruckner und Franz Krenn kennen. Er war als Kapellmeister in Bukarest tätig.
Zu seinen Werken zählen "Crai nou"; die frühere rumänische Nationalhymne "Trei culori" und die albanische Nationalhymne "Himni i Flamurit" (ursprünglich rumänischer Name: "Pe-al nostru steag e scris Unire").
Es spielen Clara Cernat und Thierry Huillet.
Hallo Jana, willkommen im Club
Schön, dass du unsere kleine Ecke gefunden hast! 4000 CD's - sind ja eine ganze Menge - und was ist so dein Musikgeschmack?
LG
Jalana
Ciprian Porumbescu (* 14. Oktober 1853 in Sipote in der Bukowina, heute Schepit in der Ukraine; " 6. Juli 1883 in Stupca) war ein rumänischer Komponist.
Porumbescu wurde als Sohn eines orthodoxen Priesters geboren und studierte Musik in Suceava, Czernowitz und am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Dort lernte er auch Anton Bruckner und Franz Krenn kennen. Er war als Kapellmeister in Bukarest tätig.
Zu seinen Werken zählen "Crai nou"; die frühere rumänische Nationalhymne "Trei culori" und die albanische Nationalhymne "Himni i Flamurit" (ursprünglich rumänischer Name: "Pe-al nostru steag e scris Unire").
Es spielen Clara Cernat und Thierry Huillet.
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Jalana
Leben und leben lassen
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Anne-Mette
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Re: Für die Klassikfreunde
Guten Abend,
... und danke
Eigentlich müssten wir Dich, Jalana zur Bildungsministerin des Forums ernennen für den Bereich MUSIK (klassisch)
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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