Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 13

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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 181 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Danza Ritual del Fuego - Feuertanz" aus dem Ballett 'El Amor Brujo - Der Liebeszauber' von Manuel de Falla

Manuel María de Falla y Matheu (* 23. November 1876 in Cádiz; "  14. November 1946 in Alta Gracia in Argentinien) war ein spanischer Komponist.

Symphony Orchestra of The Stanislaw Moniuszko Music School in Walbrzych, Polen



Andere Fassung mit Feuer und Tanz


Anne-Mette hat geschrieben: der Winter kann lang werden..
...Nicht nur falls es im Forum mal langweilig wird werde ich gerne auf die Angebote zurückgreifen
Bis zum Winter kommt ja hoffentlich noch einiges dazu :D

LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 182 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Von Apfelblüten einen Kranz" aus der Operette 'Das Land des Lächelns' von Franz Lehar

Das Land des Lächelns ist eine romantische Operette in drei Akten von Franz Lehár. Der Text stammt von Ludwig Herzer und Fritz Löhner-Beda nach einer Vorlage von Victor Léon. Zunächst hieß das Bühnenstück Die gelbe Jacke. Das Stück spielt in Wien und Peking im Jahre 1912.

Die Uraufführung des Stückes in seiner ersten Fassung unter dem Titel Die gelbe Jacke fand am 9. Februar 1923 in Wien statt; unter dem Titel Land des Lächelns wurde es erstmals am 10. Oktober 1929 im Berliner Metropol-Theater aufgeführt.

Es singt Fritz Wunderlich.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 183 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Märchenbilder Op.113" von Robert Schumann

Das Werk geht wahrscheinlich auf das vierteilige Gedicht Märchenbilder zurück, das der Berliner Dichter Louis du Rieux am 19. Februar 1851 an Schumann sandte, verbunden mit der Bitte, die Verse als Vorbild für eine "Sonate" zu wählen. Schumanns Reaktion fiel positiv aus, schon am 21. Februar antwortete er dem Dichter, er möge ihm "mehr schicken", was aber unterblieb. Das Werk entstand kurz darauf, zwischen dem 1. und 4. März 1851, und erschien im Juni/Juli 1852 bei dem Kasseler Verlag Carl Luckhardt, der bereits Schumanns Fantasiestücke op. 73 und seine Fünf Stücke im Volkston op. 102 verlegt hatte.

Die Uraufführung fand am 12. November 1853 im Rahmen einer Soiree Clara Schumanns im Saal des Gasthofs "Zum goldenen Stern" in Bonn statt. Den Violapart spielte Wilhelm Joseph von Wasielewski, der Widmungempfänger des Werks und spätere Biograph Schumanns.

Der Zyklus, bestehend aus vier lyrischen Charakterstücken, stellt eine der wenigen Originalkompositionen für die Besetzung Viola und Klavier dar.
Es Spielen Martin Stegner (Viola) und Tomoko Takahashi (Klavier).



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 184 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Lieber Freund, man greift nicht nach den Sternen" aus der Operette "Der Graf von Luxemburg" von Franz Lehár

"Der Graf von Luxemburg" ist eine Operette in drei Akten von Franz Lehár. Das Libretto stammt von Robert Bodanzky, Leo Stein und Alfred Maria Willner nach Willners und Bernhard Buchbinders Operettentext "Die Göttin der Vernunft" von 1897. Die Uraufführung fand am 12. November 1909 am Theater an der Wien in Wien statt.

Es singen Erika Köth und Rudolf Schock.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 185 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Petite suite d'orchestre" nach dem Klavierstück 'Jeux d'enfants' von Georges Bizet

Georges Bizet (* 25. Oktober 1838 in Paris als Alexandre-César-Léopold Bizet; "  3. Juni 1875 in Bougival, Département Yvelines bei Paris) war ein französischer Komponist der Romantik.

Symphony Orchestra of the Tadeusz Szeligowski Music School in Lublin, Polen.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 186 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Auch ich war ein Jüngling" aus der Oper 'Der Waffenschmied' von Albert Lortzing

Der Waffenschmied ist eine komische Oper in drei Akten von Albert Lortzing. Auch hier war er — wie bei (fast) allen seinen Werken — sein eigener Librettist. Als Vorlage diente ihm das Lustspiel "Liebhaber und Nebenbuhler in einer Person" von Friedrich Wilhelm Ziegler. Schon während seiner Schauspielzeit hatte Lortzing in diesem Stück mehrmals die Rolle des Grafen von Liebenau gespielt, sodass ihm der Stoff sehr vertraut war. Waren in Zieglers Lustspiel die Charaktere noch äußerst grob gestrickt, so wirken sie in Lortzings Libretto wesentlich natürlicher und glaubhafter.

Die Uraufführung fand am 31. Mai 1846 am Theater an der Wien in Wien statt.

Es singt Gerd Nienstedt.



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Post 187 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Peter und der Wolf" von Sergei Prokofjew

Peter und der Wolf ist ein musikalisches Märchen von Sergei Prokofjew, der neben der Musik auch den Text schrieb. Es entstand 1936 nach der Rückkehr des Komponisten in die Sowjetunion, angeregt von Natalija Saz, der künstlerischen Leiterin des Moskauer Zentralen Kindertheaters, um Kinder mit den Instrumenten des Sinfonieorchesters vertraut zu machen. Die Uraufführung fand am 2. Mai 1936 mit Natalija Saz als Sprecherin statt.

Ballettversion



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 188 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Narrhallamarsch" von Carl Zulehner

Der Narrhallamarsch (Originaltitel: "Mainzer Narrhalla-Marsch") ist eines der bedeutendsten Musikstücke der Mainzer Fastnacht (Meenzer Fassenacht).

Die ersten Karnevalsumzüge persiflierten die militärischen Bräuche des preußischen und französischen Militärs — als Sinnbilder der Herrschenden schlechthin. Auch der Narrhallamarsch, der heute in unzähligen Feiern (Kappensitzungen) den Einzug der Narren und Närrinnen begleitet, kam über das Militär in den Karneval. Komponiert wurde der Narrhallamarsch von dem französischen Komponisten Adolphe Adam (1803—1856). Adam schrieb den Marsch im Jahr 1838 für seine Oper "Le Brasseur de Preston" ("Der Brauer von Preston"). Der zu dieser Zeit in Mainz lebende österreichische Regimentskapellmeister Carl Zulehner (1805—1847), eines der Gründungsmitglieder des im gleichen Jahre gegründeten Mainzer Carneval-Vereins (MCV), entlieh Motive aus der Oper und fasste sie im "Jocus-Marsch", dem späteren "Narrhallamarsch", zusammen, der 1840 in der "Neuen Anlage" seine Uraufführung erlebte (s. "Rheinlande" 1840).

Der Name Narrhallamarsch geht auf ein Wortspiel zurück, in welchem die Wörter Narr und Walhalla zu der von Anfang an üblichen "Narrhalla" als Versammlungsort der Narren zusammengefügt wurden.

Marsch nach Motiven der Oper "Der Brauer von Preston"



Der Mainzer Narhallamarsch



LG am 11.11. :D
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 189 im Thema

Beitrag von Jalana »

(ap) "Der Handschuh, wie pikant..." aus der Operette 'Der Graf von Luxemburg' von Franz Lehár

"Der Graf von Luxemburg" ist eine Operette in drei Akten von Franz Lehár. Das Libretto stammt von Robert Bodanzky, Leo Stein und Alfred Maria Willner nach Willners und Bernhard Buchbinders Operettentext "Die Göttin der Vernunft" von 1897. Die Uraufführung fand am 12. November 1909 am Theater an der Wien in Wien statt.

Es singt Nicolai Gedda.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 190 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Florentiner Marsch" von Julius Fucík

Julius Ernest Wilhelm Fucík (* 18. Juli 1872 in Prag; "  15. September 1916 in Berlin) war ein tschechischstämmiger Komponist und Kapellmeister aus Österreich-Ungarn.

Der "Florentiner Marsch" von Julius Fucík ist einer der international berühmtesten Konzertmärsche.



LG
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Kerstin
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 191 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Hallo Jalana

Auch wenn es jetzt nicht soo ganz past, aber bei soviel Marschmusik kann ich nicht mehr an mich halten.



Liebe Grüße
Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 192 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Casta Diva" aus der Oper 'Norma' von Vincenzo Bellini

Vincenzo Salvatore Carmelo Francesco Bellini (* 3. November 1801 in Catania, Sizilien; "  23. September 1835 in Puteaux bei Paris) war ein italienischer Opernkomponist.

Norma ist eine tragische Oper in zwei Akten von Vincenzo Bellini. Das Libretto stammt von Felice Romani und beruht auf einem Drama von Louis Alexandre Soumet. Die Uraufführung fand 1831 in Mailand statt. Die Oper spielt in Gallien im ersten Jahrhundert vor Christus. Die Spieldauer beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Eine besonders bekannte Arie ist die Cavatine der Norma im 1. Akt Casta Diva.

Es singt Anna Netrebko.



LG
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Zuletzt geändert von Jalana am Fr 14. Nov 2014, 23:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 193 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Hallo Jalana,
"La Cenerentola" - sicher eine der schönsten Opern Rossinis! Ich werde mich in den nächsten Tagen bei einer Aufführung in Chemnitz hoffentlich davon überzeugen können.
Interessant auch immer deine Hintergrundinformationen! Hier hast du allerdings etwas verwechselt: Der vorgestellte Ausschnitt stammt aus "Norma" von Vincenzo Bellini, einem ebenso exzellenten Werk der Opernliteratur.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 194 im Thema

Beitrag von Jalana »

Andrea aus Sachsen hat geschrieben:.
Hallo Jalana,
"La Cenerentola" - sicher eine der schönsten Opern Rossinis! Ich werde mich in den nächsten Tagen bei einer Aufführung in Chemnitz hoffentlich davon überzeugen können.
Interessant auch immer deine Hintergrundinformationen! Hier hast du allerdings etwas verwechselt: Der vorgestellte Ausschnitt stammt aus "Norma" von Vincenzo Bellini, einem ebenso exzellenten Werk der Opernliteratur.
Danke Andrea!

Sorry, da habe ich irgendwie gepennt aber inzwischen die richtige Beschreibung der Arie aus 'Norma' von Bellini nachgetragen. :(

LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 195 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Zwischenspiel" aus der Oper 'Notre Dame' von Franz Schmidt

Franz Schmidt (* 22. Dezember 1874 in Pressburg; "  11. Februar 1939 in Perchtoldsdorf) war ein österreichischer Komponist.

Notre Dame ist eine spätromantische Oper in zwei Akten von Franz Schmidt. Das Libretto verfasste er selbst zusammen mit Leopold Wilk. Als Vorlage diente der Roman Der Glöckner von Notre-Dame von Victor Hugo. Die Uraufführung war am 1. April 1914 an der Wiener Hofoper durch Franz Schalk, nachdem die Aufführung der bereits in den Jahren 1903—06 entstandenen Oper durch Gustav Mahler und Felix Weingartner abgelehnt worden war.

Es spielt das Isländische Symphonie Orchester unter der Leitung von Peter Schrottner.



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