Das Geschlechts-Verbrechen der Psychoanalytiker
Das Geschlechts-Verbrechen der Psychoanalytiker

Hintergrundwissen
Antworten
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 27703
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Forum-Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 219 Mal
Danksagung erhalten: 2541 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Das Geschlechts„Verbrechen der Psychoanalytiker

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Menschenrecht und Transsexualität

Ein Diskussionsbeitrag
Mein Eindruck ist, dass es ziemlich viele transMenschen gibt, die selbst mit der Kritik an bestehenden Geschlechterideologien nicht klar kommen, da sie annehmen, man könne zwar einerseits dafür sein, die Zweigeschlechtlichkeit zu hinterfragen, andererseits aber trotzdem noch an einem eindimensionalen, zweipoligen biologischem Ent-Oder-Weder-Geschlechterverständnis festhalten, das eigentlich in der Natur so gar nicht vorkommt. Die Paradoxie im Denken findet sich immer dann, wenn ein angebliches biologisches Geschlecht eines Menschen postuliert wird (Grundlage der Argumentation) von dem dann ein transMensch angeblich in seinem Gefühl abweiche. Beispielsatz: "Ein biologischer Mann, der wie eine Frau fühlt".
Wer reinschauen möchte: http://www.mut23.de/index.php?option=co ... 1&Itemid=5
Salmacis
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1113
Registriert: Di 3. Mär 2009, 18:59
Geschlecht: w
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Berlin
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 2 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Das Geschlechts„Verbrechen der Psychoanalytiker

Post 2 im Thema

Beitrag von Salmacis »

absolut richtig. aber dieses phänomen ist auch, wenn nicht sogar gerade in foren wie diesem zu finden.
zwar reden wir von gleichberechtigung und verwischung der grenzen, aber dennoch wollen vielen nur von einer seite auf die andere... das dazwischen ist nicht wirklich so gefragt.

nun iist es natürlich schwer für einen psychoanalytiker da irgendwo anzusetzen wenn der jenige oft selbst nicht weiß wohin die reise gehen soll. also nimmt man die bekannten schubladen und beginnt den jenigen da hinein zu therapieren bei dem man denkt es passt dahin. auf den gedanken zu kommen, dass gerade eine mischung das richtige ist weiß er nicht... der patient auch nicht... und eine "dazwischen schublade" gibt es nicht

naja war jetzt wirr, aber ist eh nur mein senf ^^
liesamariechen

Re: Das Geschlechts„Verbrechen der Psychoanalytiker

Post 3 im Thema

Beitrag von liesamariechen »

Hallo CPG
vielen Dank für deine vielen und unermüdlichen Beiträge in alle Richtungen.
Ich habe noch keine eigene Meinung zu dem Bericht weil ich heut viel zu müde bin :lol:
aber statt Meinung satt sinnvoll oder nicht möchte ich einfach mal
D A N K E
für deine Energie
sagen
schöne Grüsse
Lisa Marie
Ps morgen werd ich ihn gerne Lesen und hoffe verstehen :oops:
Bianca D.
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3048
Registriert: Fr 1. Mai 2009, 18:02
Geschlecht: weibl.
Pronomen:
Wohnort (Name): Schacht Audorf
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 8 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Das Geschlechts„Verbrechen der Psychoanalytiker

Post 4 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Salmacis hat geschrieben:
naja war jetzt wirr, aber ist eh nur mein senf ^^
Hallöchen,

Nicht wirr und zu dem noch guter Senf :lol:

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
Antworten

Zurück zu „Hintergründe“