Eine verhängnisvolle Nacht
Eine verhängnisvolle Nacht

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
Arinya

Eine verhängnisvolle Nacht

Post 1 im Thema

Beitrag von Arinya »

Hu hu ihr Lieben,

wer meine Geschichte "Der ultimative Traumjob" gelesen und gefallen daran gefunden hat, sollte hier direkt weiterlesen:

Eine verhängnisvolle Nacht

Gestatten Sie, dass ich mich Ihnen, dem geneigten Leser, vorstelle. Ich wurde als Jack Slater auf der bezaubernden Karibikinsel Aruba als Sohn eines amerikanischen Diplomaten und einer niederländischen Immobilienmaklerin geboren. Nach der Schulausbildung studierte ich in Harvard Jura, in Rotterdam
BWL und in München Elektrotechnik. Nach einigen Erfahrungen in grossen Betrieben in Hamburg und London ging ich schließlich mit 34 Jahren nach Genf,
um dort als Betriebsleiter eines niederländischen Elektronikkonzerns meine Karriere zu machen.

Genau hier fängt meine Geschichte an. Ich lebte als Single in einer großzügigen Penthousewohnung im Zentrum der Stadt, hatte ein Verhältnis mit der schönen
Brünetten namens Valerie aus der Buchhaltung und arbeitete stets sehr lang im Büro. Eines Abends las ich in meiner Wohnung zur Zerstreuung die Zeitung und
las dort eine kleine Anzeige:

"Trans-Mandy, die Frau mit dem besonderen Etwas, möchte dich verwöhnen. Wenn du mal etwas außergewöhnliches Erleben möchtest, dann ruf mich doch
einfach mal an, Tel....................."

Ich war ganz fasziniert, ich war schon mit vielen Frauen zusammen gewesen, aber mit einer transsexuellen Prostituierten hatte ich es noch nie getrieben.
Kurz entschlossen nahm ich mein Telefon in die Hand und rief die in der Anzeige angegebene Nummer an. Es meldete sich eine Person, mit einer etwas dunkleren Stimme, die aber nicht unattraktiv war und wir vereinbarten, dass sie mich in einer Stunde besuchen würde. Schnell sprang ich noch unter die Dusche um mich frisch zu machen, kühlen Champagner hatte ich immer im Kühlschrank und zog mir etwas Schönes an. Pünktlich klingelte es und eine atemberaubende Erscheinung trat in mein Leben.

Fortsetzung folgt!
christa

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 2 im Thema

Beitrag von christa »

Hallo,

also ich bin gespannt, wie es weiter geht. Ich hoffe, es wird genauso gut wie deine vorherige Gesichten )):m

Gruß

Christa
Arinya

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 3 im Thema

Beitrag von Arinya »

Nun gut... dann schreibe ich halt mal weiter.

Mandy war einfach wunderschön wie sie da in ihrem lila Latexkleid und ihren lange, dunkelblonden Haaren vor mir stand. Schnell war der Champagner serviert
und wir hatten einen akzeptablen Preis für ihre Dienste vereinbart. Mandy zog mir sanft die Hose und den Slip herunter und brachte mich mit ihren sinnlichen
Lippen in Wallung. Dann legte sie sich aufreizend auf mein Bett und zog sich langsam aus. Sie zeigte mir ihre traumhaften, erst vor kurzem operierten Brüste und zog mich zu sich aufs Bett. Kurz danach war ich in die Kunst der Liebe mit einer Transsexuellen eingeführt und musste zugeben, dass
es mir sehr gefiel.

Wir wiederholten diese Treffen regelmäßig, leider war ich aber so unvorsichtig, Fotos von meiner Gespielin auf meinem Handy abzuspeichern, welches meiner Freundin Valerie bei einem ihrer Besuche zufällig in die Hände fiel. Der geneigte Leser dieser Zeilen kann sich bestimmt leibhaftig vorstellen, was danach los war, weil ich auch die intimen Stellen meiner Trans- Freundin fotografiert hatte. Mir blieb nichts anderes übrig, als alles zuzugeben, worauf hin Valerie das Verhältnis zu mir sowie ihre Arbeitsstelle in unserem Betrieb fristlos kündigte und tags darauf bereits verschwunden war.

Fortsetzung folgt...
gaby37
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Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 4 im Thema

Beitrag von gaby37 »

Ah schön, eine weitere spannenden Geschichte... :) )):m

da klingen ja schon weitere Verwicklungen an...

Freue mich schon auf die Fortsetzung. :)p

Gruß Gaby
_______________________________________________________________________________________________
Frauen werden aus Blumen geboren, Männer aus Kohlköpfen. Ich bin aus einem Blumenkohl.
Arinya

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 5 im Thema

Beitrag von Arinya »

Diejeningen, die meine Geschichte "Der ultimative Traumjob" gelesen haben, werden im weiteren Verlauf der Handlung einige Parallelen feststellen, nur aus der Sicht einer anderen Person.

Weiter geht's:


Ungefähr ein Jahr danach kam der Tag, der mein Leben grundlegend verändern sollte. Ich saß, wie üblich, abends länger im Büro, und wartete auf Mandy, mit
der ich mich immer noch regelmäßig traf. Um kurz nach 20 Uhr bekam ich einen Anruf, der von dem Handy meiner Transhure aus geführt wurde. Ich sagte
direkt: "Mandy? Du bist früh heute!" Eine mit fremd klingende, ein wenig dunkle, Frauenstimme, antwortete mir: "Hallo Jack, hier ist nicht Mandy sondern
Veronique, ihre Freundin. Mandy ist heute Abend leider verhindert und hat daher mich zu dir geschickt. Lass mich doch bitte hinein, du wirst es nicht
bereuen" In der Überwachungskamera, die ich aus Sicherheitsgründen habe installieren lassen sah ich eine atemberaubende Blondine, die mich herausvordernd anblickte. Ich öffnete die Türe und kurz darauf stand dieses bezaubernde Wesen im Flur meines Büros und sagte: "Na, bist du jetzt enttäuscht?"

Ich war entzückt, die "Vertretung" war durchaus attraktiv und versprach mehr. Ich sagte noch: "Wir werden viel Spaß miteinander haben, Sweetheart" In dem
Moment trat wohl eine andere Person aus dem Schatten hinter der Tür und ich verspürte einen Stich im Nacken, der mich lähmte. Bei vollen Bewusstsein zogen
sie mich aus und begannen, mir Kleidungsstücke aus ihrer mitgebrachten Tasche anzuziehen. Die zweite Person, eine kleinere Frau mit schwarzer Latexbekleidung und schwarz geschminkten Augen fing an, mein Gesicht mit verschiedenen Kosmetikprodukten zu behandeln und setzte mir danach eine Perücke und meine Brille wieder auf. Danach spürte ich Einstiche in meinen Ohrläppchen und dass die Fremde wohl etwas daran befestigte und meinen Mund mit Klebeband verschloß. Danach machte sie sich an meinen Armen zu schaffen und die Blondine fing an, mich mit Lederriemen zu fesseln und anschliessend meine Arme hinter meinem Rücken zu fixieren. Bald danach spürte ich, wie in meinem Körper wieder Leben zurückkam und ich versuchte, natürlich ohne Erfolg, von meinen Fesseln zu befreien und meine verzweifelten Schreie verloren sich in einem hilflosen "Umpf"¦ umpf"¦ umpf"¦" in dem Klebeband. Die beiden nahmen den Spiegel aus dem WC und stellten ihn so vor mich, dass ich mich sehen konnte. Ich trug jetzt einen schwarzen Lederrock, der durch die Fesselung aber schon hochgerutscht war, sodass man einen lilafarbenen Strumpfhalter, hautfarbene Strümpfe und schwarze Pumps mit hohen Absätzen sehen konnte. Am Oberkörper trug ich ein durchsichtiges Oberteil, durch das ein schwarzer, mit Silikonbrüsten ausgepolsterten BH durchschimmerte. Soweit ich sehen konnte, trug ich jetzt dunklen Lidschatten auf meinen Augen und mein Gesicht war ganz gleichmässig geschminkt und in meinen Ohren hing Goldschmuck. Irgendwie gefiel mir das sogar. Dann machten die beiden noch Fotos von mir und liessen mich in meiner Situation hilflos zurück.


Fortsetzung folgt...
Lucie

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 6 im Thema

Beitrag von Lucie »

Bitte, bitte.... die Fortsetzung. Da macht das Lesen Spaß.
LG Lucie
Cynthia

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 7 im Thema

Beitrag von Cynthia »

Hallo Arynja,

ich habe alle Deine Geschichten gelesen und finde,
das Du sehr schön schreiben kannst.

Der Inhalt Deiner Geschichten hat etwas Fesselndes!

Bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung!! :()b
Arinya

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 8 im Thema

Beitrag von Arinya »

Ich finde es echt süss, dass ich hier so liebe Kommentare bekomme. Da hat sich meine Arbeit ja schon richtig gelohnt.

Also geht es hier natürlich weiter:

Die kleine Latexfrau spritze mich noch etwas in den Oberschenkel, so dass ich kurze Zeit später einschlief und erst am frühen Morgen aufwachte. Ich versuchte wieder, mich aus meiner Fesselung zu befreien, was mir natürlich immer noch nicht gelang und humpelte durch mein Büro. Irgendwie erregte es mich, so in dieser Aufmachung gefesselt zu sein. Es erinnerte mich an die alten Filme im Fernsehen. Immer wenn dort eine hübsche Frau gefesselt wurde, fühlte ich mich an ihrer Stelle. Erstaunlich!

Auf einmal ging die Türe auf und meine sichtlich geschockte Sekretärin Lilly kam herein und konnte die ihr folgenden Fotografen gar nicht so schnell abwehren, so dass diese noch einige Fotos machen konnten, bevor der Sicherheitsdienst sie des Hauses verwies. Mein Sekretärin befreite mich von meinen Fesseln und war von meiner Aufmachung sichtlich verwirrt. Ich versuchte, ihr die Situation zu erklären, was Lilly mir aber wohl nicht glaubte, weil vorher schon durch einen
dummen Zufall herausgekommen ist, dass ich es mir ab und zu gönne, eine transsexuelle Prostituierte zu mir kommen zu lassen. Sie dachte wohl, es handelte sich um ein misslungenes Sexspiel, bei dem ich die Rolle der Hure übernommen hatte. Irgendwie gefiel mir in dem Moment der Gedanke sogar, als transsexuell zu gelten. Da die beiden nächtlichen Besucherinnen wohl vorsorglich meine Männersachen entsorgt hatten, war ich momentan gezwungen, mich in diesem Outfit zu bewegen. Verdammt, was war mit mir los? Ich fühlte mich echt gut so.

Lilly schaffte es noch, mich in meiner Transenaufmachung über den Transportaufzug zur Tiefgarage zu bringen und mit ihrem Auto zu meiner Wohnung zu bringen, wo auch schon genügend Paparazzi warteten. Mit einer Decke über den Kopf rannte ich so schnell es die Pumps zuliessen durch die wartende Meute und gelangte schliesslich heil in meiner Wohnung an. Erstaunlicherweise gelang es mir dabei sehr gut, mit den High Heels zu laufen und ich strauchelte nur ein einziges Mal. Alleine in meiner Wohnung schaute ich mich, bevor ich mich auszog, nochmal gründlich im Spiegel an. So eine schlechte Frau gab ich gar nicht ab. War das vielleicht der Grund, warum ich es liebte, mit Mandy Sex zu haben? War ich vielleicht selbst im tiefsten Inneren eine Transsexuelle? Ich war sehr verwirrt!


Fortsetzung folgt!
Cynthia

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 9 im Thema

Beitrag von Cynthia »

Hallo Arinya,

auch diese Geschichte hat mit sehr gut gefallen,
war nur etwas kurz. :()b

Bin mal gepannt,
wie er in die transsexuelle Spur findet
und wie er sich weiter darin "verstrickt"

Er tut es doch, oooder? :D
Arinya

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 10 im Thema

Beitrag von Arinya »

.... vielen Dank. Die Verstrickung geht natürlich noch weiter, hier geht's weiter:

Die Entscheidung darüber, ob ich nun lieber Männer- oder in Frauenkleidung trage, nahm mir die Boulevardpresse am nächsten Morgen ab. Sie stellten mich
als perverse Transe dar und von diesem Tag an konnte ich mich in der Öffentlichkeit nie wieder als Jack Slater sehen lassen. Später rief mich Mandy zu hause an und entschuldigte sich für den vergangenen Abend. Sie sei in einer Bar in eine Schlägerei verwickelt worden und dabei sei ihr Handy gestohlen worden. Das erklärte schonmal, warum die Blondine mit mir Telefonieren konnte. Natürlich hatte sie mich in der Zeitung gesehen, aber könne zur Zeit nicht zu mir kommen, da die Presse mein Haus immer noch belagerte.

Ich habe Mandy nie wieder gesehen! Ich verliess eine Zeit lang das Haus nur getarnt mit Sonnenbrille und Hut durch den Eingang, den sonst immer nur der Hausmeister benutzt und überlegte, was nun aus mir werden sollte. Gut ausgebildet aber gesellschaftlich völlig unmöglich gemacht, konnte ich meine Karriere hier in der Schweiz wohl vergessen. Abends zog ich den BH immer wieder an, das es mich völlig faszinierte, einen Busen zu haben. Auch die Strümpfe riefen ein wohliges Gefühl auf der Haut hervor, so dass ich immer öfter in Damenunterwäsche in meiner Wohnung herumlief und sogar versuchte, mich mit einem heimlich gekauften Kajal- und Lippenstift zu schminken, was natürlich vollkommen lächerlich aussah, da ich die hohe Kunst des Make up (noch) nicht beherrschte. Ich rief Lilly zu mir, die mir nach meinen Anweisungen weibliche Kleidung und Make up beschaffte und mir beibringen musste, mich zu richtig zu schminken. Erstaunlicherweise hatte sie Verständnis für meine Empfindungen und half mir gerne. Ich gefiel mir als Frau und fragte mich immer mehr, was nun aus mir werden sollte. War der nächtliche Überfall etwa nur der Anstoß für etwas, was tief in meinem Inneren schlummerte?


Fortsetzung folgt...
Cynthia

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 11 im Thema

Beitrag von Cynthia »

Hallo Arinya,

habe diese Folge schon wieder verschlungen

Freue mich schon auf Weiteres

))):s
christa

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 12 im Thema

Beitrag von christa »

Hallo Arinya,

dies ist wiede eine tolle Geschichte. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung. Du schreibst einfach herrlich.

Gruß

Christa )))(:
Arinya

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 13 im Thema

Beitrag von Arinya »

Super, dass es euch so gefällt, was ich schreibe....

Hier geht es weiter:

Vierzehn Tage später, ich hatte mich aus der Öffentlichkeit vollkommen zurückgezogen und war offiziell im Urlaub, rief mich der oberst Boss des Unternehmens an und wollte wissen, ob ich weiterhin für das Unternehmen arbeiten wolle, allerdings in Amsterdam in der Firmenzentrale. Da ich ja
fliessend niederländisch sprechen konnte und man in Holland sowieso viel toleranter mit transidentischen Personen umgehe, wolle er mir eine führende
Position im Haupthaus geben. Natürlich dürfe ich dort als Frau arbeiten und leben und könne viel dazu beitragen, Transsexuelle in der niederländischen
Gesellschaft besser zu etablieren. Ich überlegte kurz und sagte dann zu, was blieb mir auch anderes übrig. Eine Woche später, ich hatte in der Zwisschenzeit
meinen Hausstand in Genf aufgelöst, war ich auf dem Weg nach Amsterdam.

Dort wurde ich freundlich von einer Beauftragten der Geschäftsleitung empfangen und in ein Stylingstudio begleitet, wo man mich seitens meines Frauentyps beriet, entsprechende Kleidung zur Verfügung stellte und mit mir ein komplettes Makeover durchführte. Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen. Aus der zwangsgestylten Transe der verhängnisvollen Nacht wurde eine durchaus ansehnliche Geschäftsfrau mit kinnlangen, brünetten Haare, einem Nadelstreifenrock und einer kräftigen Oberweite. Ich bekam noch eine Kurzeinweisung, wie ich mich in dem Outfit zu bewegen hatte und gegab mich mit einem mulmigen Gefühl zum obersten Chef der Firma. Keine 4 Wochen später hatte sich der Kleiderschrank in meiner neuen Wohnung bereist gut mit femininem Kleidungsstücken gefüllt, ich bekam eine persönliche Trainerin, die mir beibrachte, mein tägliches Make up zu machen, meine Stimme auf "Frau" trainierte und auch sonst noch so einiges beibrachte, was ich nun als Frau zu beachten hatte. Ich bekam eine neue Identität, neue Papiere, Führerschein, Bankverbindung usw. auf den Namen "Annemieke van Sloghteren", führte meine Abteilung souverän und wurde von allen als Transfrau anerkannt.


Naa......? Wollt ihr noch mehr lesen....z. B. wie Annemieke als Frau zurecht kommt oder wie Sie die Liebe ihres Lebens findet?

Eure Arinya
Cynthia

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 14 im Thema

Beitrag von Cynthia »

Hallo Arinya,

ich finde, sie sollte die Liebe ihres Lebens finden.
Das fände ich schöner.

:()b
Arinya

Re: Eine verhängnisvolle Nacht

Post 15 im Thema

Beitrag von Arinya »

...aber sicher gibt es ein Happy End, ich bin schliesslich eher der romantische Typ! :)

Also geht es hier weiter:

Zu meinem persönlichen Glück fehlte mir jetzt nur noch eine gefühlvolle Partnerin, die mich so akzeptierte, wie ich nun war. Nach langem Suchen traf ich
sie in einem Nachtclub, in dem sich so ziemlich alles herumtrieb, was Amsterdams Nachtleben so hergab. Ich hatte mich dafür extra mit einem "kleinen Schwarzen" sehr chic gemacht, trug grosse silberne Creolen in den Ohren und eine dezente Perlenkette um den Hals. Dazu trug ich üblicherweise immer weisse Seidenhandschuhe und schwarze Strümpfe zu eleganten roten Pumps.

Sie fiel mir mit ihrer zierlichen Figur direkt auf, ihr schwarzes Latexkleid kontrastierte auffällig mit der Wand aus poliertem Riffelblech, vor dem Sie sich
auf der Tanzfläche lasziv bewegte. Mit ihren roten Haaren und katzenartig geschminkten Augen raubte sie mir fast den Atem und ich lud sie auf einen Drink ein. Der Name dieser erotischen Schönheit war Valeria, welcher direkt böse Erinnerungen in mir hervorrief. Ich erklärte ihr, was ich war und sie lächelte nur und sagte, dass sie sich das schon gedacht habe und kuschelte sich an mich. Dann lies sie es zu, dass meine Hand unter ihrem Kleid verschwand. Dort spürte ich sofort, dass meine neue Eroberung etwas Besonderes war. Sie kam mit ihren Lippen immer näher an mein rechtes Ohr und flüsterte mir zu: "Ich habe dir auch einiges zu bieten". Valeria war selbst eine Transsexuelle, hatte allerdings bereits Hormonbehandlungen und auch eine Brust-OP hinter sich.
Ich nahm sie mit in meine Wohnung, wo sie mir eröffnete, dass sie durch Bondagespiele erst so richtig in Fahrt kommt, allerdings muss immer ihr Partner/in in Fesseln sein. Ich konnte dieser Schönheit nicht wiederstehen und gab mich ihr hin, legte mich auf mein Bett und erwartete, was sie mit mir machen
würde. Valeria holte aus ihrem Auto eine Reisetasche mit den nötigen Utensilien, die sie immer dabei hatte und kurz darauf war ich bereits hilflos an meinem Bett gefesselt. Meine neue Geliebte strich mir, die Situation ausnutzend, mit ihren bestrumpften Beinen und die meinen und fing an, mein Geschlechtsteil zu
massieren. Ich stöhnte sichtlich erregt in meinen Knebel hinein und genoss die Situation. Ihr Mund verwöhnte mich zärtlich und dann striff sie mir ein
schwarzes Kondom über mein Glied, verteilte noch reichlich Gleitmittel darauf und setzte sich rittlings, den Rücken zu mir gewandt auf mich und führte den
Luststab in ihre Pomuschi ein. Meine transsexuelle Geliebte verschaffte mir die größte Wonne, die mir hätte vorstellen können und wir beschlossen, uns öfter zu treffen. Oftmals saß ich gefesselt in ihrer Wohnung und wartete darauf, dass sie mich missbraucht, welches jedesmal die größte Befriedigung in mir hervorrief.

Fortsetzung folgt...
Antworten

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