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Danke, danke aber damit hatte ich erst Weihnachten gerechnet. Aber im Rechnen war ich noch nie gut. Ja, was soll ich sagen? Ich kann nichts dafür. Das wart IHR, die immer geklickt haben. Meinetwegen kann es so weitergehen.
Sitze noch im Nachthemd hier am PC. Werde im September wieder arbeiten gehen. Fühle mich von Tag zu Tag immer wohler. Erst wollte ich mich schon anziehen. Bin aber nur bis Höschen und BH gekommen. Dann habe ich mir das Nachthemd wieder übergestreift. Muß nachher einkaufen fahren. Brauche ich mich nicht wieder umziehen.
Draußen ist es nicht warm. Finde ich gut so. Habe heute einen Push Up BH um. Der fällt unter einer dünnen Jacke nicht auf. Ich werde mir eine Bluse anziehen und Jeans. Zu Hause tausche ich die Hosen gegen einen Rock oder Kittel, mal sehen was Doris mir auf meinen Arbeitszettel geschrieben hat.
Habe ihn mal geholt.
Ich soll die Küchenschränke mal ausräumen und auswischen.
Staubt es bei Euch auch in die Schränke hinein?
Sie freut sich auf ein leckeres Abendessen. Bescheiden war Doris noch nie.
Na dann hat sich das mit dem Rock schon erledigt. Dann werde ich nachher mal wieder die Hausfrau. Hoffentlich stört nicht wieder eine Nachbarin. Umziehen wollte ich mich heute dann nicht mehr.
So Leute, mal sehen, ob ich noch Zeit finde an der Geschichte weiter zu schreiben.
Sonst morgen. Werde heute Abend in der Ecke sitzen und geschafft sein vom Geschirr ein,- und ausräumen.............................................Narea
..................................Iris und Lena probierten aber nur die Sachen an, die ihnen gefielen. Moni kaufte jeweils zwei Garnituren. Die beiden waren zufrieden und freuten sich auf das Kellnern. Natürlich kamen auch viele von Lenas Mitschülerinnen. Lena stellte Iris allen vor. So wurde sie schon mal bekannt, wenn sie dann auf dem Schulhof mit Lena die Pausen verbringen wird.
Alles lief normal. Die relatieve Freiheit, die Iris genoß, mußte seine Mutter bitter büßen.
Man hatte sie an eine Firma vermietet, die kleine Filmchen für SM-Fetischisten produzierte. Das brachte Geld. Nur für die Frau nicht. Sie war das Objekt, das ständig neue Fesselungen ertragen mußte. Neue Gerätschaften, die sich kranke Gehirne ausgedacht haben, mußte sie ausprobieren und sagenhafte Qualen über sich ergehen lassen. Kein Tag verging ohne daß Tränen flossen oder sie vor Schmerzen nicht einschlafen konnte. Alles hätte ein Ende, wenn sie nur den Aufenthaltsort von Tom verraten würde.
Den wußte sie aber nicht. Sie wußte aber auch, daß ihre Quälerei bedeutet, daß Tom noch nicht gefunden wurde. Oder sollte sie sich da täuschen?
Karl hat es geschafft, er fährt wieder das Essen aus. In schneewießen Hosen und einem hellgrünen Kasack, den Eva für ihn ausgesucht hat, verteilt er das Essen in seinem Gebiet. Abends bei Eva zu Hause darf jeder tragen was er will. Iris, die so froh ist endlich etwas Ruhe zu haben, erledigt immer erst anfallende Arbeiten im Haushalt, wenn sie aus der Schule kommt. Manchmal bereitet sie auch schon das Abendessen vor. Karl, der immer auf Eva wartet, so daß sie gemeinsam zu Hause eintreffen, ist so glücklich mit der Situation. Nur manchmal denkt er an seine Frau, die eigentlich Schuld an seiner Situation ist. Und dann noch Tom, der ebenfalls schon viel durchmachen mußte. Aber zur Zeit hater kein Problem mit seiner Verkleidung. Er fühlt sich sicher.
Einmal oder auch zweimal die Woche macht es ihm Spaß das Abendessen fertig zu machen. Dann zieht er immer Evas Kittelschürzen an. Eigentlich sollte sie es nicht merken aber er will immer alles so perfekt machen, daß er dabei die Zeiz vergiß und immer von Eva und Karl überrascht wird. Eva hat aber noch nie was gesagt, selbst wenn er im Kittel am Tisch sitzt. Hilfe beim Abräumen und abwaschen lehnt er dann immer ab.
Meistens geht er dann in sein Zimmer und liest oder spielt am PC.
Moni akzeptiert immer öfter, daß Uwe sehr männlich angezogen zur Arbeit geht. In der Küche nimmt er sich dann die Freiheit und kocht nur in Unterwäsche und Kittelschürze. Manchmal ziert noch eine Latztschürze seinen Körper. Beim abendlichen Putzen, bei dem ihm Moni oft hilft, damit sie schneller nach Hause kommen, tragen beide bunte Putzkittel und Gummistiefel.
Einmal in der Woche hat das Lokal geschlossen. Darauf freut sich Moni immer am Meisten.
Wenn Uwe dann schon beim Bäcker war und angezogen am Frühstückstisch sitzt, macht Moni es auch so. Sie zieht sich auch an. Nach dem Essen umgarnt sie Uwe mit Zärtlichkeiten. Auch wenn er gerade dabei ist den Spühler einzuräumen. Ihre Hände sind überall und besonders da, wo Uwe es gern hat und sich dann nicht mehr wehren kann. Beide fange an sich die Sachen gegenseitig auszuziehen. Weil Uwe immer etwas länger braucht sich vom Liebesakt zu erholen, steht Moni schon Minuten später in Uwes Sachen vor ihm. Uwe schaut erstaunt und will Moni wieder ausziehen. Die setzt sich auf Uwes Schoß und verhindert das. "Was soll das? Gib mir meine Sachen zurück."
"Nein, mein lieber Mann, ich möchte auch mal erfahren wie schön sich diene Sachen tragen." Sie lenkt ihn mit ihren Küssen ab, so daß er nicht merkt, wie Moni ihm schon ihren BH angelegt hat. Geschickt fädelt sie seine Arme in ihre Bluse.
"Was machst du mit mir?"
"Psssst. Ich mach dich schön."
Blitzschnell dreht sie sich auf Uwes Körper und sitz wieder auf seinen Oberschenkeln. Der sieht jetzt ihren Rücken und streichelt ihn sanft. "Mach weiter, das gefällt mir."
"Und du hör auf, das gefällt mir nicht."
Moni streift gerade ihre Strumpfhosen über Uwes Beine. "Hast du nicht was vergessen?"
"Nein, ich hatte heute morgen keinen Slip an also kannst du auch keinen bekommen."
Dann zog sie noch den Rock bis an Uwes Kniee.
"So, mein Schatz, jetz schaffst du den letzten Rest auch allein. Ich habe so lange keine Sabine mehr gehabt, da mußte ich einfach mal die Initiative ergreifen."
"Das ist dir aber gut gelungen."
"Ja, ich bin ja nicht umsonst deine Frau. Oft wachse ich über mich hinaus."
Uwe erhob sich, nach dem Moni ihre Position auf seinem Körper verlassen hat. Die Bluse knöpfte er sich zu und zog den Rock nach oben.
"Soll ich ohne Slips gehen?"
"Hast du ein Problem damit? Ich hole dir noch schnell eine Miederhose."
Uwe schüttelte den Kopf. "Und was wollen wir heute machen?"
"Ich hätte Lust an die Ostsee zu fahren."
"Wenn du dann mit meinen Badehosen ins Wasser gehst, dann komme ich mit."
"Sie froh, daß ich deine Sachen anbehalte. Welche Badehose meinst du denn? Du hast gar keine Badehosen. Wenn du im Bikini badest, dann bade ich Oben ohne."
"Ok, das ist beschlossen."
Moni packte alles zusammen und sie fuhren zur Insel Poel.
Aber was hatte Moni alles eingepackt???????????????????????
Hallo,
seit gestern bin ich wieder Halstuchträgerin. Das Wetter forderte es von mir. Bin gerade im Aufbruch, um einkaufen zu gehen. Habe meinen Cup C BH um und einen langärmlichen dünnen Pulli an. Noch habe ich einen langen Jeansrock an. Über alles ziehe ich dann eine dünne Lederjacke von Doris an. Hoffentlich reicht mein Mut nicht nur bis zur Haustür oder Gartentür.
Gruß Narea
Hallo Anne-Mette,
da Du ja sowas wie mein ständiger Begleiter auf dieser Seite bist, bedanke ich mich für Deine Hinweise der Klicks, die mich, wie auch Dich sicher überraschen.
Dich vieleicht nicht mehr so, denn Dein Forum ist super aufgestellt und sehr beliebt.
Meine 200 000 Klicks sind für mich sensationell.
Ich kann Euch Lesern und auch Schreibern nicht oft genug danken. So ein Leben an der Seite einer Frau scheint es nicht oft zu geben. Es ist auch ungewöhnlich. Aber ich hatte Glück und bin zwar nicht an einem Sonntag geboren (es war ein Dienstag, glaube ich) aber ich bin trotzdem ein Glückspilz.
Das bekommt Doris fast täglich von mir zu hören.
Habe ja jetzt noch viel Zeit und habe angefangen die Geschichte mit pravaten Berichten von vorne an zu lesen. Vieles hatte ich schon vergessen.
Aber immer vielen mir die Glückwünsche von Dir, Anne-Mette und einigen Lesern auf, die die Klicks verfolgen.
Ich freue mich darüber.
Das wollte ich jetzt nur noch einmal herausstellen.
NAREA hat geschrieben:Meine 200 000 Klicks sind für mich sensationell.
Moin Narea,
Nö,ist eher ne logische Folge deiner immer wieder spannenden Story und daher quasi zwangsläufig,diese hohe Zahl an Klicks. Wer läßt sich von der Geschichte nicht fesseln??In diesem Sinne: auf die nächsten 100000 und daß dir die Ideen für deine Story nicht so schnell ausgehen.
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
......................................Am Strand war noch nicht viel los. Sie legten ihre Bastmatten in den Sand und fingen an sich auszuziehen.
"Soll ich mich nun nakt hier ausziehen?"
"Ja, du hast doch eine tolle Figur."
"Das mache ich nicht, dann gehe ich nicht ins Wasser."
"Schau mal in die Tasche, da liegt ein Umkleideumhang drin. Ich denke eben an alles. Und im Bikini brauchst du auch nicht zu baden. Der schwarze Badeanzug ist für dich."
Schon war für Uwe die Welt wieder in Ordnung.
"Ich hoffe ich darf auch einen Badeanzug tragen."
"Natürlich, du hast mir ja auch den Bikini erspart. Komm laß uns schon mal ins Wasser gehen. Bis Mittag blieben sie. Zu Hause überlegten sie, ob selber kochen oder kochen lassen. Sie entschieden sich für kochen lassen.
Uwe schlüpfte schnell in seine Jeans. Das es ihm wenig nützte, wenn er schnell ist, hätte er doch schon längst wissen müssen. Moni hat immer das letzte Wort.
"Ach der Herr möchte gern in Hosen gehen?"
"Ja, das möchte er."
"Seine ihn innig liebende Ehefrau würde ihn lieber im Rock sehen."
"Moni, ich hatte doch heute schon einen Rock an."
"Na gut, dann ziehe an was du willst, ich gehe jedenfalls im Rock."
Uwe schüttelte den Kopf über diese Bemerkung und zog sich ein Shirt über.
Dann gingen sie in die Stadt und suchten ein Lokal auf, um ihren Hunger zu stillen.
Ein paar Straßenzüge weiter diskutierten Eva und Karl über eine Überlegung, die ihm vor dem Einschlafen eingefallen ist.
Er hatte die Idee seine Exfrau aus den Klauen der Entführer zu befreien. Eva fand das gar nicht gut. Sie hatte Angst um Karl. Dem ging es hauptsächlich bei der Befreiung um Tom. Der sollte seine Mutter wieder bekommen.
Er wußte, daß an einem bestimmten Tag im Jahr die SM-Szene ein Treffen in Berlin hat. Er war auch schon mal mit seiner Frau da. Die hatte sich extra dafür ein sündhaft teures Kleid anfertigen lassen. Davon gab es kein Zweites auf dem Fest. Karl hatte die Idee in diesem Kleid zu dem Treffen zu gehen und zu hoffen, daß seine Frau, die er da aber nur vermutete, weil sich hier alles traf, was legal und illegal in dieser SM-Brange mitmischte, anzutreffen ist. Vielleicht wird sie als Sklavin verkauft oder wie Tom versteigert.
Eva hatte Angst. "Woher willst du wissen, ob dir das Kleid paßt?"
"Es könnte mir eher zu groß sein."
"Siehst du, dann fällt es doch auf."
"Nein, neun, da sind so viele Schlaufen dran, da kann ich mit Gürteln alles enger schnallen."
"Wie willst du in die Wohnung kommen?"
"Schon mal was von Hausmeister gehört. In meinem Ausweis steht immer noch die Adresse in Frankfurt. Du merkst, ich habe es mir in den Kopf gesetzt. Aber zu deiner Beruhigung, ich werde alles mit der Polizei absprechen. Sollte es schief gehen oder Toms Mutter nicht da sein, haben wir es wenigstens versucht."
Eva gab es auf Karl von seinem Vorhaben abzubringen.
Der Tag war in drei Wochen.
Eva organisierte schon mal alles, um Karl nicht alleine fehren zu lassen.
Karl telefonierte mit der Polizei in Frankfurt, die sofort offene Ohren dafür hatte. Aber so wie Karl das wollte, fanden sie zu gefährlich. Sie wollte einen Tag vorher mit ihm die Situation durchgehen.
Das taten sie und holten auch gleich noch einen Kollegen aus Berlin hinzu.
Die Idee mit dem Kleid fanden sie gut. Aber ein Polizist sollte es tragen. Karl warf aber ein, daß der seine Frau nicht wahrnehmen würde, so wie er. Sie stimmte dann doch zu und Karl durfte den Köder spielen.
Einen Tag vor dem Treffen sollte Karl noch Beamte in Berlin treffen. Die Polizei hatte auch mehrere Leute unter die SM-Fetischisten geschmuggelt. "Wo waren die denn als mein Sohn verkauft wurde?" Karl fragte sehr böse und das merkten die Beamten auch. Angeblich seine sie mit der Situation überfordert gewesen. Zum Anderen wollten sie den Kopf der Organisation. Aber da lief sehr viel schief. Jetzt hätten sie vieleicht einen neuen Ansatz durch Karl.
Eva zog mit Karl in Berlin in ein Hotel. Das lag in einer kleinen Seitengasse in der Nähe des Veranstaltungsortes. Der war geheim. Nur wer schon mal da war, darf wieder rein. Karl kannte noch das Losungswort.
Am Tag des Treffens fingen Eva und er schon am Nachmittag an sich mit dem Kleid seiner Exfrau zu beschäftigen. "Darin wirst du nie laufen können," sagte Eva.
"Das werde ich müssen, sonst war alles um sonst."
Skeptisch schaute Eva sich das Kleid an. Auf was für Ideen Menschen kommen?
Die Form des Kleides war nur die äußere Hülle. Drinnen erkannten sie nur ein Wirrwarr von Bändern.
"Los Karl, da mußt du nun rein. Aber warte mal, was zieht man denn als Unterwäsche an?"
"Das weiß ich nicht Eva, ich war nie dabei wenn meine Frau das angezogen hat."
"Eine Brust brauch man jedenfalls. Hier ist eine Menge Platz dafür. Ja Karlchen, dann müssen wir wohl meinen Koffer plündern."
"Wie meinst du das?"
"So wie ich es sage. Du mußt meinen BH tragen und den müssen wir mächtig ausstopfen. Ich gehe mal was holen."
Eva verschwand im Schlafzimmer. Karl schaute nur verwundert auf und in das Kleid.
Eva kam mit ihrer Unterwäschegarnitur und all ihren Strumpfhosen, die sie für die Reise mitgenommen hat, zurück.
"Das soll ich alles anziehen?"
"Nein Karl, du mußt, um annähernd wie eine Frau auszusehen."
Eva legte ihm den Bh um und stopfte alle Strumpfhosen in die leeren Körbchen. Das Unterhemd mußte sich ganz schön dehnen.
Dann stieg Karl in das Kleid. Es waren reglrechte Hosen in die er stieg. Dann half Eva ihm in den Rest zu schlüpfen. Erst Schallen und dann der Reißverschluß auf dem Rücken ließen eine sehr weibliche Figur erkennen. Die vielen Bänder an den Hosenbeinen ließen sie unbeachtet. Die waren nur dafür angebracht, um das Laufen von behinderlich bis unmöglich zu machen. Eine lederne Kopfhaube gehörte auch dazu. Sie verdeckte den Kopf bis zu den Augen. Kleine Löcher ermöglichten das Sehen, ließen aber keinen Hinweis zu, wer da wohl untersteckte.
Das besondere Merkmal war eine riesige Schlange auf dem Vorderteil des Kleides. Die war knallrot und hob sich sehr gut vom schwarzen Untergrund ab. Daran müßte er erkannt werden. Eva schauerte es. "Das ist ja angsteinflößend."
"Scheinbar mag man das in der Szene. Wir haben noch Zeit, hilfst du mir wieder hier heraus?"
"Ach Karl, alles noch mal auf und zu machen? Bleibe einfach so. Kannst dich schon mal dran gewöhnen."
"Aber die Polizisten kommen ja noch."
"Um so besser, sehen sie dich gleich in deine Arbeitskleidung."
Ob das wohl ohne Probleme bleibt?????????????????????????????
... bevor die Zeit so schnell vergangen ist , das Du schon die 300.000 Klicks erreicht hast , auch von mir noch ganz fix die fällige Gratulation
Und wie von Anderen schon erwähnt , so hoffe auch ich , noch laaange von Dir und Deiner Doris zu lesen
Ich denke , das ein Großteil Deiner erreichten Klick's auch Deinen Schilderungen von Dir und Doris geschuldet sind , welche mir jedes Mal
ein dezentes Schmunzeln , bis hin zu unverhohlenem Grinsen , entlockt , was ich auch in Zukunft nicht missen möchte . Die schönsten Momente
sind doch immer noch die realen " Querelchen "
Also DANKE an Dich und Doris - macht weiter so und bleibt uns noch lange gewogen
Ach ... noch was ... hat Dein " Mut " über die Haus - u. Gartentür hinaus gereicht ????
wie immer GL Grüße
von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
Hallo Anni,
danke für Deine Gratulation. Kann nichts dafür, daß so vielen unser Leben und meine Geschichte interessieren. Aber darum schreibe ich auch hier. Ihr sollt alle teilhaben an einem außergewöhnlichen Zusammenleben von zwei Menschen, die sich durch Zufall kennengelernt haben und glücklich geworden sind. Eine nicht erwartete Tolleranz von Doris und echte Hilfe, macht mich zu einem glücklichen Menschen.
Das mit meinem Mut, mal alleine im Rock zum Einkaufen zu gehen, hat sich wie folgt zugetragen.
Der Vorsatz ist das Eine. Die Durchführung immer sehr schwer.
Als ich nun im Flur vor dem Garderobenspiegel stand, drehte und wendete ich mich. Dann wieder vor die Tür geschaut wie das Wetter ist. Dann ins Bad und etwas hautfarbene Creme aufgetragen. Schminken habe ich bis heute nicht gelernt.
Wieder vor den Spiegel. Ist der Rock zu lang, ist die Jacke zu kurz.
Dann sgte der innere Schweinehund zu mir, mach doch einfach. Und ich erhörte ihn.
Ich nahm mir noch ein dezentes seidiges Tuch von Doris und band es um meinen Kopf. Ganz normal, wie es alte Frauen halt so machen. So mit Knoten unter dem Kinn. Gab mir mehr Sicherheit. Ich nahm meinen Einkaufskorb und ging zur Gartentür.
Mutig sein oder umdrehen?
Ich war mutig und ging die 10 Minuten bis zum Supermarkt. Hier standen nur wenige Autos, denn es war noch früh am Tage.
Etwas hektisch verhielt ich mich schon im Markt. Sicher weil ich schnell wieder raus wollte. Muß ich mir wohl abgewöhnen. An der Kasse kein Problem.
Draußen vor dem Markt stand plötzlich unsere Nachbarin. "Hi Narea, ich warte gerade auf Günter, der wollte mich abholen. Willst du mit zurück nach Hause?"
Sollte ich das ablehnen? Nie im Leben. Ich wollte. So kam ich dann schneller nach Hause als gedacht und fühlte mich trotzdem immer noch mutig.
Zu Hause legte ich dann Kopftuch und Lederjacke ab und verstaute meine Eikäufe im Kühlschrank.
Dann setzte ich mich erst mal und genoß meinen Kaffe, den ich noch vor meinem Ausflug angesetzt habe.
Am Abend erzählte ich alles Doris. Sie glaubte mir das nicht. Sie kannte mich ja.
Aber sie kannte meinen inneren Schweinehund noch nicht. Sie rief doch tatsächlich unsere Nachbarin an!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
So ein Vertrauensmißbrauch hätte ich meiner Doris nicht zugetraut.
Na ja, man kann sich auch in den Frauen täuschen.
Gruß Narea
.....................................Karl will sich in die Höhle des Löwen wagen. Wenn seine Frau nicht dabei ist, hat er es wenigstens versucht. Eva fährt ihn zu einem dunklen Parkplatz, der schon sehr voll ist. Karl steigt aus und Eva fährt zurück ins Hotel. Karl wollte sie dann anrufen, wenn er abgeholt werden wollte.
Am Einlaß gab es keine Probleme. Die Frau mit der Schlange muß wohl schon sehr bekannt dort sein. Karl mischt sich unter das sehr annonyme Volk. Seine Maske ließ auch nur Nase, Kinn und einen von Eva wohlgeformten Kußmund erkennen.
Komische Musik und Gestalten, die er nicht mochte, ließen keine Freude aufkommen. Seine Augen blickte in andere Augen. Hätten ja die seiner Exfrau bei sein können. Das machte ihn fast verdächtig. Die eingeschleusten Beamten sahen dem Spiel von Karl zu. Dann ging jemand von ihnen mit zwei Gläsern Sek zu Karl. So als Anmache. In einer kleinen Niesche gab er sich zu erkennen und wies Karl darauf hin, daß er schon sehr auffällt. Karl verstand. Er hatte aber auch das Gefühl, daß er seine Exfrau nicht finden wird. Dafür kamen zwei neue in Gummi gekleidete Gestalten auf ihn zu. Sie schnappten ihn und brachten ihn aus dem Raum. Er brauchte nicht mal laufen. Diese Typen trugen ihn an seinen Armen hinaus. Irgendjemand muß was von ihm oder vieleicht von seiner Exfrau gewollt haben. Denn alle SM-Vertreter müssen ja nicht wissen, daß seine Frau entführt worden ist. Die Beamten, die auf Karl achten sollten, habe noch nicht bemerkt, daß er fehlt.
In einem kleinen Raum wurde Karl an eine Wand gestellt. Seine Träger hoben seinen Rock hoch und begannen die Bänder an den Beinen des Innenlebens seines Kleides mit den dafür vorgesehenen Schnallen zu verbinden. Sehr wirkungsvoll war das System. Karl konnte keinen Schritt mehr machen. Auch die Bänder an seinen Ärmeln hatten einen Zweck. Auf sie warteten Schnallen auf dem Rücken des Kleides. Das war noch schlimmer als an den Beinen. Seine Ellenbogen trafen sich sehr schmerzhaft in Rückenmitte. Seine Unterarme spürte er schon nicht mehr. Nun wurde er weitergetragen. Sich Gedanken zu machen fiel ihm schwer. Aber es mußte mit dem Kleid zu tun haben.....................................................
Es war schon sehr spät und Eva wartete auf den Anruf.
Sie fuhr zu dem Parkplatz, um auf Karl zu warten. Sie bemerkte, daß eine allgemeine Aufbruchstimmung war.
Sie stellte sich neben ihr Auto. Angst konnte man bekommen, wenn man diese schwarzen in Leder und Gummi gekleideten Mensche sah. Dann kam keiner mehr und Karl aber auch nicht. Sie rief ihn an. "Ja, wer ist da bitte?" "Karl, bist du das?" "Nein, sind sie Eva, die ich heute Nachmittag im Hotel getroffen habe?"
"Ja, aber woh ist Karl?"
Endlich wurde Karl von einem Mann im Anzug angehört. Er stand vor einem Schreibtisch als der Mann ihm die Maske abnahm. Ein entäuschtes Gesicht sah in an.
"Sie haben sich aber eine Tolle Verkleidung ausgesucht. Was bezwecken sie damit? Dieses Kleid hat sich eine Dame vor einigen Jahren bei mir bestellt. Wo ist sie denn?"
Erst bekam Karl kein Wort heraus. Sollte verraten, warum er da war. Würde er seine Frau gefährden? Vieleicht wußte sein Gegenüber ja von nichts.
Karl beschloß zu lügen. "Ich habe mir das Kleid von meiner Frau geborgt. Sie hat sich heute nicht so gefühlt. Und einer von uns sollte doch dabei sein."
"Ach sie fühlt sich nicht. Sag mal du Kröte, willst du mich verarschen? Du weißt ganz genau wo deine Frau ist. Aber wenn du denkst wir sind zu blöd um zu merken, daß hier mehr Beamte der Polizei als sonst im Saal waren, dann habt ihr uns aber unterschätzt.
Sie werden bestimmt schon nach dir suchen.
Deine Frau kommt sofort frei, wenn sie uns das Kind ausliefert oder den Verkaufsbetrag bringt. Das kann sie nicht und darum wird sie es abarbeiten müssen.
Daß du auch nicht weißt wo euer Sohn ist, habe ich schon überprüfen lassen. Darum werde ich dich laufen lassen. Aber ohne dieses schöne Kleid. Wir haben da was anderes für dich."
"Bringt ihn weg, ich muß telefonieren."
Eva und der Beamte standen noch auf dem Parkplatz.
"Wir haben Karl plötzlich aus den Augen verloren. Sicher hat man das Kleid erkannt und seine Frau darin vermutet."
"Und nun, warum gehen sie nicht hinein und suchen ihn?"
"Das ist vergebens. Wir kennen diese Lokalität von früheren Einsätzen. Hier gibt es mehr Ausgänge als Eingänge."
"Aber sie müssen doch was tun!"
"Mehr als warten bleibt uns erst mal nicht."
Eva verstand die Welt nicht mehr.
"Ist sein Sohn Tom jetzt gefährdet?"
"Ich glaube nicht. Denn man hat Karl mehrere Tage beobachtet und nicht entdeckt, daß bei ihnen und Karl ein Junge wohnt. Wir vermuten, daß die Bande denkt, das Mächen gehört zu ihnen und deswegen die Suche in Wismar abgebrochen wurde."
Eva sollte wieder nach Hause fahren und warten. Das machte sie aber nicht Sie blieb im Hotel und dachte nur an Karl.
Mit dieser Wendung hat keiner gerechnet. Iris konnte nicht in die Schule gehen, die saß in Evas Wohnung und weinte. Lena ging gleich nach der Schule zu ihr. Sie sollte nicht alleine bleiben. Geschockt von diesem Vorfall beschlossen Moni und Uwe, daß Iris solange bei ihnen wohnt.
Karl wurde irgendwohin verschleppt. Mit verbundenen Augen fuhr man mit ihm zu einem Häuschen am Stadtrand.
Hier zog man ihm das Kleid aus. Er stand nur noch in der Damenunterwäsche von Eva mitten in einem Raum. Seine Augen waren noch verbunden.
"Was sollen wir mit ihm machen?"
"Der Boß hat gesagt, anziehen und freilassen."
"Und wieso haben wir ihn ausgezogen?"
"Weil das das Lieblingskleid vom Boß ist, das er je verkauft hat. Vieleicht möchte er die Frau ja noch mal darin sehen. Ist mir auch egal. Los, wie sollen den Knaben hier mit der Sonderausstattung behängen und an einer Straße aussetzen."
Die beiden holten die Sachen herein. Karl traute sich nicht zu bewegen. Er mußte die Arme nach vorne strecken und bekam etwas Gummiartiges übrgestreift. Im Rücken hörte er einen Reißverschluß nach oben gleiten. An seinen Oberschenkeln wurde es kalt. Darüber streiften sie einen Rock, in den steigen mußte. Es war ein Humpelrock, den der Eine hinten so eng zusammenband, daß Karl sicher nur ganz kleine Schritte gehen konnte. Sie steckten noch eien Knebel in seinen Mund und zogen ein Maske, die an dem Gummiteil angebracht war, über seinen Kopf. Die Maske hatte kleine Löcher zum Sehen. Ihm wurde aber das Tuch, das ihm vor die Augen gebunden wurde, gleich wieder um die Maske gebunden. Er sollte nicht sehen wo er war und wohin es ging. Seine Hände wurden vor seinem Bauch in eine Röhre gesteckt. Diese wurde mittels Superklebeband mit seinen Armen verbunden. Ein Schild um seinen Hals sollte darauf hinweisen, daß man sich nicht mit Leuten einlassen sollte, denen man nicht gewachsen ist.
Man fuhr ihn am späten Nachmittag an eine wenig befahrene Straße und fesselte ihn an ein Verkehrsschild. Es kamen ein paar Autos vorbei. Was sollten sie von einer Gestalt halten, die am Verkehrsschild steht und so exotisch gekleidet ist. Keiner traute sich anzuhalten aber sie riefen alle die Polizei an.
Die staunte nicht schlecht als sie Karl auspackte. Als der Reißverschluß geöffnet wurde fiel ein Zettel heraus auf dem stand, daß man die Suche nach seiner Frau einstellen soll. Oder ein paar Polizisten würden auch mal Erfahrung mit solcher schönen Kleidung machen....................................................................
Hallo,
sicher wartet Ihr auf meine Geschichte.
Aber zur Zeit spielt sich bei mir eine neue Geschichte ab. Ich arbeite wieder. Zwar erst mal ein paar Stunden aber ich fühle mich wieder top fit.
Doris scheint damit noch nicht klar zu kommen. Sie legte mir heute Früh die falschen Sachen heraus.
Ich muß mich wieder unter Menschen begeben, die noch ihren konservativen Vorstellungen hinterher hinken.
Ich trage immer Bügel-BH, die etwas mehr auftragen.
Habe mir heute mal normale BH's bestellt, die nur meine Brüstchens umschließen.
Kein Kommentar von Doris.
Sie mag es doch etwas üppiger. Aber ich nicht, wenn ich so unterwegs bin. Sie stimmte mir dann aber doch zu und weiß ja auch wie es mit unserer menschlichen Umwelt bestellt ist.
Aber daß ich komplett in Damenwäsche gehüllt bin, hat sie doch sehr gefreut. Das Wetter läßt jetzt auch mehr zu.
Was ich eigentlich sagen wollte, morgen schreibe ich weiter.
Hallo Ihr da,
ich habe zu viel versprochen. Seit Montag arbeite ich wieder. Zwar verkürzt aber das Kurze wird auch immer länger.
Meine 3 monatige Abwesenheit hat sich bemerkbar gemacht. Ich muß einiges aufarbeiten und korrigieren. Einen neuen Dienstwagen habe ich auch bekommen. Das Alles läßt meinen Kopf nicht frei werden, um an der Geschichte weiter zu schreiben.
Habt etwas Geduld. In ein paar Tagen werde ich wieder au dem Laufenden sein.
Danke.
Gruß Narea
PS. Doris hat natürlich wieder alles vorher gewußt. Ich bekomme sogar Relax Zeiten von ihr verordnet. Will ich aber nicht, denn als Narea am Abend fühle ich mich sauwohl.
Tschüß
Hallo an ALLE,
hier ist Doris. Mein Mann hat sich übernommen und einen Rückschlag bekommen. Er liegt im Krankenhaus. Darum die lange Funkstille.
Er ist einfach umgefallen. Dabei hat er sich am Kopf verletzt. Zum Glück nur eine Platzwunde an der Stirn. Mußte genäht werden. Liegt nun mit einem Turban im Bett. Eine leichte Taubheit im linken Bein hat er auch noch. Wieder ein leichter Schlaganfall.
So ist zur Zeit der Stand der Dinge. Ich soll EUCH alle schön grüßen. Wenn er wieder wohl auf ist, dann will er endlich an der Geschichte weiter arbeiten. Zeit wird er dann genug haben. Ich lasse ihn so schnell nicht mehr zur Arbeit.
Ich möchte mich aber nicht verabschieden, ohne die peinliche Situation am Abend seiner Einlieferung ins Krankenhaus zu schildern. Narea hätte es Euch sowieso nicht verheimlicht.
An diesem Abend hatten wir es uns wieder sehr gemütlich gemacht. Er war den ganzen Tag nicht so gut drauf und darum habe ich vorgeschlagen, den Abend schon mal in unserer Schlafwäsche zu verbringen. Wie immer (meistens) trug ich Pyjama und Narea mein Nachthemd. Wir blätterten in alten Alben und freuten uns über unsere verrückten Bilder.
Als wir später ins Bett gingen, wollte Narea noch mal ins Bad. Ich hörte nur ein Poltern. Bin sofort ins Bad. Da lag er. Sein Kopf blutete. Mäßig ansprechbar gab ich ihm ein Tuch um das Blut aufzufangen und stürmte zum Telefon.
Der Blick der Sanitäter und des Notarztes sprach Bände. Für Erklärungen blieb keine Zeit.
Als ich später ins Krankenhaus fahren wollte, um ihm alles Nötige zu bringen, mußte ich feststellen, daß er keinen Herren-Schlafanzug hatte. Ich den genommen, der unisex mit Tendenz zum Weiblichen aussah.
Er war noch nicht in seinem Zimmer. Die Schwester gab mir einen Plastebeutel und sagte, daß das Nachthemd wohl nicht mehr zu retten sei.
Ich war froh, daß ich das Hemd jetzt bei mir hatte und es nicht im Krankenhaus irgendwo herum lag.
Der erneute leichte Schlaganfall bestätigte sich. Jetzt ist wieder Ruhe, Ruhe angesagt.
Liebe Grüße Doris