Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 9

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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 121 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Triumpfmarsch" aus der Oper 'Aida' von Guiseppe Verdi

Aida ist eine Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi nach einem Libretto von Antonio Ghislanzoni, verfasst nach einem Szenarium des Ägyptologen Auguste Mariette.

Mangels einer guten Vokalversion als reine Orchesterfassung. 2013 Sommernachtskonzert mit Lorin Maazel und den Wiener Philharmonikern:



... und als Flashmob des Savaria Symphony Orchestra Ungarn



Zwei "ganz besondere Menschen" in meiner unmittelbaren Umgebung haben in den letzten Tagen wichtige Prüfungen bestanden. Seid bedankt für eure mentale Unterstützung :) - auch mit einem Gruß an Andrea ;)

LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 122 im Thema

Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Oper "Der fliegende Holländer" von Richard Wagner

Der fliegende Holländer, "Romantische Oper in drei Aufzügen" (so die Originalbezeichnung), ist eine Oper von Richard Wagner, die 1843 uraufgeführt wurde.

Den Stoff für die Handlung lieferte die Geschichte des niederländischen Kapitäns Bernard Fokke (siehe die Sage vom Fliegenden Holländer). Diesem gelang es — anders als vielen anderen Seefahrern — nicht, das Kap der Guten Hoffnung zu umfahren. Er versuchte, Gott und den Kräften der Natur zu trotzen, rang sie aber nicht nieder, weil er sie verfluchte, und war seither dazu verdammt, für immer mit seinem Geisterschiff auf den Weltmeeren zu kreuzen. Jedem, dem dieses Schiff mit schwarzem Mast und blutroten Segeln begegnete, war Unglück vorbestimmt.

Richard Wagner schrieb die Oper unter dem Eindruck einer stürmischen Schiffsreise und verlegte die Handlung vom Kap der Guten Hoffnung in der Urfassung von 1841 nach Schottland, später dann nach Norwegen. Oft wird das Stück als sein Durchbruch zum eigenen Stil angesehen. Die Oper wurde in ihrer Urfassung 1841 vollendet und am 2. Januar 1843 mit mäßigem Erfolg am Königlichen Hoftheater in Dresden uraufgeführt. Bereits nach vier Aufführungen wurde sie wieder vom Spielplan genommen. Im Jahr 1860 hat Wagner dann die Urfassung überarbeitet, musikalisch wurde insbesondere die Ouvertüre und der Schluss verändert.

Dirigent ist Georg Solti.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 123 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Ouvertüre zum 'Fliegenden Holländer', wie sie eine schlechte Kurkapelle morgens um 7 am Brunnen vom Blatt spielt" von Paul Hindemith

Die Ouvertüre zum "Fliegenden Holländer", wie sie eine schlechte Kurkapelle morgens um 7 am Brunnen vom Blatt spielt, in einer Bearbeitung für Streichquartett, ist eine um 1925 entstandene musikalische Parodie von Paul Hindemith. Die Aufführungsdauer des Werks beträgt 7 -½ bis 8 Minuten und ist etwa drei Minuten kürzer als das Original, Richard Wagners Ouvertüre zur Oper Der Fliegende Holländer.

Hindemith, der als junger Komponist über viel Humor und Selbstironie verfügte, komponierte neben ernsten Werken zahlreiche Gelegenheitswerke und parodistische Stücke, von denen häufig nur noch der Titel und die Besetzung bekannt sind, darunter eine Musik für 6 Instrumente und einen Umwender, eine Berceuse Der Sturm im Wasserglas, einen Gouda-Emmental-Marsch oder ein Lied im Stil von Richard Strauss, bei dem er das große Orchester durch ein Streichquartett ersetzte und die Sopranistin einen Text aus einer Imkerzeitung singen ließ.

Aus technischen Gründen muss ich diesmal anders verlinken. Am besten als neuen Tab öffnen.

https://www.youtube.com/watch?v=ENr9lndaxBs

Nach dem gestrigen Original kommt heute die "Fälschung" ;). Paul Hindemiths Kompositionen treffen nicht immer so ganz meinen persönlichen Musikgeschmack, aber diese Parodie ist ihm köstlich gelungen. :) Einfach genial wie auch die verschiedensten Musikgattungen Eingang/klang finden (ap).

LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 124 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Papageno-Papagena-Duett" aus der Oper 'Die Zauberflöte' von Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberflöte (KV 620) ist eine Oper in zwei Aufzügen, die 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder, die Musik komponierte Wolfgang Amadeus Mozart.



LG
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Kerstin
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 125 im Thema

Beitrag von Kerstin »

:lol: :lol:
Was für ein Sprung ins Bett und eine Kissenschlacht gibt es auch noch. Hätte nicht gedacht, das eine Oper so lustig sein kann.

Liebe Grüße
Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 126 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Capriccio No. 1" von Nicolò Paganini

Niccolò (oder Nicolò) Paganini (* 27. Oktober 1782 in Genua; "  27. Mai 1840 in Nizza) war ein italienischer Geiger, Gitarrist und Komponist. Zu seiner Zeit war er der führende und berühmteste Geigenvirtuose. Sein äußeres Erscheinungsbild und seine brillante Spieltechnik machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einer Legende.

An der Violine: Ruggiero Ricci


Kerstin hat geschrieben::lol: :lol:
Was für ein Sprung ins Bett und eine Kissenschlacht gibt es auch noch. Hätte nicht gedacht, das eine Oper so lustig sein kann.

Liebe Grüße
Kerstin
Liebe Kerstin,

das hängt ganz von der Inszenierung ab. Vor ein paar Jahren erlebte ich in Hannover eine Traviataaufführung die m.E. nur knapp an der Grenze zur Obszönität vorbeischrammte. Mehrfach wurde eine riesige Phallusfigur gezeigt und die Violetta verbarg nur wenig ihre tatsächlich vorhandenen optischen Reize. Aber die Musik und die Darbietung waren insgesamt schon ein echter Genuss.

Liebe Grüße
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 127 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Denn er hat seinen Engeln befohlen" aus dem Oratorium 'Elias' op. 70 (MWV A 25) von Felix Mendelssohn-Bartholdy

Elias op. 70 (MWV A 25) ist ein Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy über die Geschichte des biblischen Propheten Elias. Nachdem der Stoff Mendelssohn zehn Jahre beschäftigt hatte, wurde das Werk am 26. August 1846 in Birmingham uraufgeführt. Es zählt bis heute zu den bekanntesten Werken des Komponisten.

Es singt der Dresdener Kreuzchor.



LG
Jalana
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Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 128 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Ich möchte mal ein für meine Begriffe sehr schönes, aber leider nur selten gespieltes Werk meines Lieblingskomponisten Giuseppe Verdi vorstellen: "Attila", 1846 in Venedig uraufgeführt, erzählt die Geschichte des gleichnamigen Hunnenkönigs, der um 450 in Italien einfiel.



Für diejenigen, die nicht das komplette Werk am Stück hören und sehen wollen, habe ich einmal die Anfangszeiten der für meine Begriffe schönsten Arien, Duette und Chorszenen herausgesucht:
5:03; 10:16; 13:55; 18:45; 22:35; 32:40; 36:25; 49:10; 1:00:40; 1:06:42; 1:18:20; 1:21:15; 1:24:48; 1:38:38; 1:44:40
Ich finde diese Musik einfach Spitze und kann gar nicht so recht nachvollziehen, warum dieses Werk so selten in den Spielplänen der Opernhäuser auftaucht. Sollte jemand diesbezüglich etwas entdecken, wäre ich für einen Hinweis dankbar, denn dieses Werk würde ich gern auch mal live erleben.
Und was mich bei dieser Gelegenheit auch einmal interessieren würde: Wer außer Jalana, Kerstin und mir hört eigentlich ab und zu mal in die hier vorgestellte Musik rein?
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 129 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Violinkonzert e-Moll op. 64" von Felix Mendelssohn Bartholdy

Das Violinkonzert e-Moll op. 64 (MWV O 14) ist ein klassisches Orchesterwerk des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy. Bereits im Juli 1838 hatte Mendelssohn seinem Freund, dem Geiger Ferdinand David, angekündigt: "Ich möchte Dir wohl auch ein Violinkonzert machen für nächsten Winter; eins in e-moll steht mir im Kopfe, dessen Anfang mir keine Ruhe läßt."

Doch erst sechs Jahre später, im Jahre 1844, wurde das Violinkonzert in Bad Soden vollendet. Uraufgeführt wurde es am 13. März 1845 in Leipzig mit Ferdinand David als Solist.

Es spielt das Radio Symphonie Orchester Frankfurt unter der Leitung von Paavo Jarvi. Die Solistin ist Hilary Hahn



Obiges Violinkonzert ist m.E. eins der schönsten überhaupt und ich habe es extra für unsere Kerstin rausgesucht, da sie hier irgendwann mal geschrieben hat, dass sie Violinmusik über alles liebt. (ap)

Ich möchte mich ausdrücklich Andreas gestrigem Beitrag anschließen und die "stillen Zuhörerinnen" bitten, sich auch mal hier zu outen und etwas über ihre Musikwünsche mitzuteilen. Vielleicht können wir dann gemeinsam entsprechende Perlen ausgraben :)

LG
Jalana
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Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 130 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Jalana hat geschrieben:Obiges Violinkonzert ist m.E. eins der schönsten überhaupt ...
Ja, das klingt tatsächlich nicht schlecht. Für Violinkonzerte könnte ich mich auch begeistern. Da hatte ich sogar dieses Jahr schon mal ein Live-Erlebnis, auch mit Hilary Hahn als Solistin: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 165#p96588
Von unseren Leserinnen bzw. Zuhörerinnen hatte ich übrigens Pauline vergessen, die zumindest zu Beginn dieses Threads hier aktiv mitgemischt hat. Aber wer schaut bzw. hört sonst noch hier rein?
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 131 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Die Julischka aus Budapest" aus der Operette 'Maske in Blau' von Fred Raymond

Fred Raymond (* 20. April 1900 in Wien als Friedrich Raimund Vesely; "  10. Januar 1954 in Überlingen) war ein österreichischer Komponist.

Die Maske in Blau ist eine Große Operette in zwei Teilen (sechs Bildern) mit der Musik von Fred Raymond, dem Libretto von Heinz Hentschke und den Liedtexten von Günther Schwenn. Das Werk erlebte seine Uraufführung am 27. September 1937 am Metropol-Theater in Berlin.

Es singt Carla Maffioletti.



LG
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 132 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Minutenwalzer Op. 64 No. 1" von Frédéric François Chopin

Frédéric François Chopin oder Fryderyk Franciszek Chopin (* 22. Februar 1810 in Z.elazowa Wola, Herzogtum Warschau; "  17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnischer Komponist. Bis heute gilt er als einer der einflussreichsten und populärsten Pianisten und Komponisten von Klaviermusik. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.

Der sog. "Minutenwalzer" ist nicht darauf angelegt, in einer Minute gespielt zu werden. Hastiger Vortrag verdirbt diese Miniatur.

Der "Minutenwalzer" ist auch unter dem Namen "Petit chien" bekannt. Indem ein junger Hund den eigenen Schwanz zu fangen versuchte, soll Chopin zu dem sich ständig um den Ton as drehenden Hauptthema angeregt worden sein.

Den Konzertflügel befingert Lang Lang.



klein aber oho :) - damit meine ich die Musik!!!

LG
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Zuletzt geändert von Jalana am Sa 27. Sep 2014, 01:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 133 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Hallo Mädl's

Bei dem Vortrag hab ich die Ohren angelegt


Und den hier möchte ich euch auch nicht vorenthalten



LG Kerstin
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Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 134 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Noch ein "Leckerbissen" von Giuseppe Verdi aus der Raritätenkiste: I Masnadieri (Die Räuber)
Die auf dem gleichnamigen Drama von Friedrich Schiller basierende Oper wurde 1847 in London uraufgeführt.



Ich habe wieder die Anfangszeiten einiger besonders schöner Arien, Duette und Chorszenen herausgesucht:
7:17; 11:53; 22:52; 26:50; 49:05; 1:02:41; 1:06:30; 1:08:58; 1:18:30; 1:21:02; 1:33:40; 1:50:45
Dieses Werk findet sich (leider) auch nur selten in aktuellen Spielplänen wieder. Aber für Opernliebhaber(innen) gibt es einen Lichtblick: Von Januar bis Mai 2015 finden einige Aufführungen im Nationaltheater Weimar statt. Ich selbst werde mir diese Gelegenheit sicher nicht entgehen lassen.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 135 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Zigeunerweisen" (op. 20) von Pablo de Sarasate

Sarasate begann sein Violinstudium im Alter von fünf Jahren unter seinem Vater, einem Artilleriekapellmeister. Später wurde er von ortsansässigen Lehrern unterrichtet. Sein erstes Konzert gab er im Alter von acht Jahren in La Coruña. Zu Sarasates bekanntesten eigenen Kompositionen gehören die "Aires gitanos" (Zigeunerweisen, 1878), "Zapateado" und die "Fantasie über Carmen von Bizet".

Es spielen Clara Cernat (tolles Kleid :)) und Thierry Huillet die Fassung für Violine/Klavier



... und Sergei Nakariakov die Trompetenversion.



LG
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