Nicoletta in Kroatien
Nicoletta in Kroatien - # 2

Lebensplanung, Standorte
Nicoletta
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Re: Nicoletta in Kroatien

Post 16 im Thema

Beitrag von Nicoletta »

Allmählich lohnt die Fortsetzung nicht mehr, es ist aller so vollständig normal, dass das, was ich berichten könnte, mit dem Thema des Forum kaum mehr etwas zu tun hat. Transfrau auf reisen ist nicht anders als Frau auf Reisen. Bemerkenswert allenfalls gewisse Ungewohntheiten hinsichtlich dessen, was frau auf der Reise braucht, ein einziges Mal hat sich am Strand nach mir umgedreht, das war die einzige kaum bemerkbare Registrierung. Am Strand war ich zwischen einer Gruppe von sechs FKKlern und einer Gruppe von auch etwa sechs Jugendlichen mit einem Schlauchboot, nicht einmal auffällige Blicke hat es gegeben, der einzige, der sich umgedreht hat, war ein Passant. Allerdings habe ich auch keinen Grund, mich zu schämen: mein (mich störender) Bauch ist kleiner als der der meisten genetischen Frauen in meinem Alter, von Männern ganz zu schweigen, meine Brüste sind zwar klein, aber ich habe auch Frauen, die nicht mehr zu zeigen hatten. Ich bin also als Frau einfach "passable". Menschen, die mich näher kennenlernen wie mein Kollege und dessen weitreichende Verwandtschaft, andere Gäste hier im Hause, sind alle vollkommen normal mir gegenüber. Unterwegs wird mein Gruß von Menschen jedweden Geschlechts immer freundlich erwidert, selbst im Kloster gab es keine Probleme, auch nicht an der Grenze. Ich glaube, ich werde hier vorerst nicht weiterschreiben. Da mir der Computer nicht mehr zur Verfügung stehen wird, wäre es auch mühsamer, aber es lohnt nicht, weil es nichts Berichtenswertes gibt. Sollte sich daran etwas ändern, werde ich es gerne mitteilen, aber erwartet bitte keine täglichen Berichte mehr.

Viele Grüße,

Eure Nicoletta
Ne budi ono što si bio, postani to što jesi. -- Sei nicht, was du gewesen, werde, was du bist!
Nicoletta
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Re: Nicoletta in Kroatien

Post 17 im Thema

Beitrag von Nicoletta »

Ab morgen habe ich den Computer nicht mehr zur Verfügung, werde mich dann noch weniger melden, wirklich nur, wenn es Berichtenswertes gibt. Heute war ich allein in Makarska, bummeln, Kaffee trinken an der Promenade, Einkäufe auf dem Markt (sehr freundliche Marktfrauen), dann zurück. Nach dem Mittagessen Schwimmen, wobei ich in unmittelbarer Nähe einiger pubertierender Jugendlicher meinen Platz gefunden habe, auch da problemlos. Dann noch Einkäufe im einzigen Laden hier in Mala Duba. Jetzt koche ich, Gulasch, da mein Kollege, der zu seinen Eltern gefahren ist, bevor er morgen nach Deutschland zurückkehrt, erst spät heimkommen wird. Ich bin auch eine gute Hausfrau, habe Ordnung gemacht, Müll weggebracht, und jetzt bekoche ich ihn.

Übermorgen kommen für fünf Tage neue Gäste. Um die muss ich mich freilich nicht kümmern, dafür gibt es einen Hausmeister, der nebenan wohnt, einen Australier (ich muss noch herausbekommen, was ihn hierher verschlagen hat, ist nett und spricht passabel Deutsch, Kroatisch wohl nicht oder kaum. Die neuen Gäste sind Verwandte meines Kollegen, eine Frau mit ihrem Partner, wobei ich heute durch Zufall erfahren habe, dass ich die Frau kenne, sie aber vermutlich von meiner Wandlung nichts weiß. Ich habe teilweise noch mit ihr zusammen studiert, sie hat dann, noch als Studentin, jenen Professor geheiratet, der dann mein Chef war, muss sich aber um 2000 herum von ihm haben scheiden lassen trotz Kind, wohl 2008 nach meiner Erinnerung ist dieser Professor gestorben mit noch nicht einmal 60 Jahren. Ich habe mich dann noch um den wissenschaftlichen Nachlass und dafür gesorgt, dass seine Tochter ein Exemplar des Buches bekommen hat, das ihr zwar wissenschaftlich nichts sagen konnte, aber doch eine Erinnerung an den Vater sein sollte. Dafür hat mir seinerzeit die Witwe schriftlich gedankt. Jetzt werde ich sie erstmals wiedersehen, und mein Kollege will, dass sie mit ihrem Partner mich herumfahren und zum Essen einladen, worauf ich nicht unbedingt erpicht bin. Ich bin mehr ein Einzelgänger und komme gut auch so zurecht.

Ein abschließendes Wort (zumindest vorläufig): ich fühle mich pudelwohl und angekommen und einfach als stinknormale Frau. Dazu hilft auch ein Ort, in dem andere Menschen genauso selbstverständlich in Badehose oder Bikini herumlaufen (dagegen bin ich mit dem Tunikakleid schon fast overdressed) oder gar nackt und dabei Körper zur Schau stellen, die nicht unbedingt ansehnlich sind. Wer das so locker kann, wird sich schwerlich nach einer wie mich auch nur umdrehen.

Frage an Anne-Mette: Wie bekommt man hier ein Motto hinein? Ich habe -- erstaunlicher Ort -- auf der ersten hier gekauften Wasserflasche einen Spruch gefunden, der mir gefällt und hervorragend zu diesem Forum passt: "Ne budi ono Å¡to si bio, stani ono Å¡to jesi" -- zu Deutsch: "Sei nicht, was du gewesen bist (grammatisch männliche Form), werde, was du bist (grammatisch neutral)". Den Spruch hätte ich gerne in allen meinen künftigen Beiträgen.

Ansonsten viele Grüße in die Runde,

Nicoletta
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Re: Nicoletta in Kroatien

Post 18 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

wir waren vor vielen Jahren in Slatine bei Trogir (etwas nördlich in Sichtweite von Split).
Es hat mir recht gut gefallen und die Leute waren nett.
Etwas heiß - und die Fahrt dorthin mit dem Auto nahm kein Ende, d.h. ich konnte (als jüngerer Mensch) endlich mal so weit fahren wie ich schon immer mal fahren wollte (smili)
Heute muss es nicht mehr so weit sein.

Zu dem MOTTO: Du kannst eine Signatur verwenden (im persönlichen Bereich einzustellen).

Gruß und weiterhin viel Spaß
Anne-Mette
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Re: Nicoletta in Kroatien

Post 19 im Thema

Beitrag von Nicoletta »

@ Adriana. Das fehlende "po" ist mein Schreibfehler, der Rest stand so wie wiedergegeben als Spruch auf einer Mineralwasserflasche. Die haben natürlich nicht an uns gedacht, es war auch noch mehr Text dabei, aber es passte so schön.

Jetzt ist hier endgültig Schluss, denn mein Kollege kehrt in einer Viertelstunde nach Deutschland zurück und nimmt den Computer mit. Und vom Smartphone wird es mir zu teuer, ich haben mit Schrecken gesehen, dass ich nur noch 34 € Guthaben haben, in weniger als einer Woche also 14 € verbraucht, und der Rest noch noch bis zum 26. September reichen für Wichtigeres. Ich melde mich erst wieder von Zuhause mit einer Zusammenfassung, was danach noch passiert sein wird.

Viele Grüße in die Runde,

Eure Nicoletta
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Re: Nicoletta in Kroatien

Post 20 im Thema

Beitrag von Nicoletta »

Per PN bin ich gefragt worden, wie ich mit so wenigen Haaren einen so weiblichen Eindruck hinbekomme. Da das auch andere interessieren dürfte, antworte ich auch hier. Ich verzichte einfach darauf, einen so weiblichen Eindruck zu hinterlassen. Es sind ja nicht nur die Haare (Geheimratsecken, vorne etwas dünn, Tonsur), die ganzen biometrischen Daten im Gesicht stimmen nicht, und ich verstehe zu wenig vom Schminken, um das vielleicht auszugleichen. Ich werde also garantiert von über 90% der Menschen, denen ich begegne, als genetisch männlich erkannt. Aber diese Menschen sehen auch, dass ich durch Kleidung, Verhalten, Bewegung, Gestik usw. mich als Frau empfinde, und ich werde zu 100% zu behandelt. Das Entscheidende ist also wieder einmal, was in unserem Kopf passiert. Und wenn ich dazu nehme, wie andere, genetische, Frauen auf der Straße oder gar am Strand erscheinen, muss ich mich wirklich nicht verstecken.

Neulich habe ich auch ein dickes Lob für mein Tunikakleid bekommen, das sei ja so schön. Das kam v on einem weiblichen Gast, der sich sofort bemüßigt fühlte, den Stoff mit den Fingern zu prüfen. Das täte kein Mann, und auch keine Frau bei einem Mann , oder?

Nicht ganz zur weiblichen Rolle passt, dass ich gestern per Anhalter gefahrten bin. Ich war nach einer ganztägigen Wanderung an einem Ort angekommen, von dem aus ich den Bus zurück nehmen wollte, der aber einfach nicht kam. Nach einer Stunde des Wartens habe ich es dann per Anhalter versucht und bin von einem netten polnischen Ehepaar mitgenommen worden.

Die geäußerte Befürchtung wegen der Witwe meines ehemaligen Chefgs war übrigens gegenstandslos: es handelt sich um die geschiedene Frau eines Buders meines Chefgs, wir kannten uns gegenseitig nicht, kommen aber miteinander klar.

Soviel zu gegenwärtigen Lage.

LG Nicoletta
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Re: Nicoletta in Kroatien

Post 21 im Thema

Beitrag von Nicoletta »

Hallo in die Runde,

gestern bin ich wohlbehalten nach Hause zurückgekehrt. Ich habe nichts mehr berichten können, aber es gab auch kaum Berichtenswertes. Alles war vollkommen natürlich und unaufgeregt. Insgesamt habe ich mehr Lächeln und freundliche Blicke von Frauen bekommen denn ja als Mann. Abgesehen von einem Badegast, von dem ich gemerkt habe, dass er sich noch einmal nach mir umgedreht hat, als ich nach dem Schwimmen im Bikini am Strand saß, habe ich nur vorgestern in Split noch einmal Aufmerksamkeit erregt. Ich Frau vor mir dreht sich zufällig zu mir um, machte dann zu ihrer Begleiterin eine Bemerkung, woraufhin diese sich ebenfalls zu mir umdrehte. Und ein Mann sprach mich auf der Straße an. Ich verstand nicht recht, was er eigentlich wollte, woraufhin er meinte, ob ich etwa kein Kroatisch spreche. Ich habe ihm versichert, dass doch, woraufhin er dann wissen wollte, wo ich in Split wohne, Hotel? Dann wohin ich weiter wollte, ob nach Zagreb? Mir war das zuviel Fragerei , so dass ich das Gespräch nach der Auskunft, dass ich Deutschland fahren wolle, abgebrochen und gefragt habe, wozu er das wissen wolle. Ich bin dann einfach weitergegangen.

Das andere war einige Tage vorher. Ich stand in Mala Duba an der Bushaltestelle, wollte nach OmiÅ¡ fahren. Plötzlich hielt neben mir eine Wagen mit bosnisch-hercegovinischem Kennzeichen, ein etwa 50jähriger Mann allein darin. Erst missverstand ich, dass er mich nach dem Weg nach Makarska fragte, was aber unsinnig gewesen wäre, da es da gar keine Alternative gibt, vielmehr fragte er mich (duzend), ob mich mit ihm fahren wolle nach Makarska. Ich habe abgelehnt, weil ich ohne einen Bus weiter bis nach OmiÅ¡ brauchte, aber etwas komisch kam mir das schon vor. Ich habe schon davor mehrfach versucht, per Anhalter zu fahren, weil es kaum Busse gibt. Mit eienr Ausnahme ist mir das nie gelungen. Nur nachdem ich in DraÅ¡nice schon anderthalb Stunden vergeblich auf einen Bus oder ein Auto gewartet hatte, hielt dort ein polnisches Ehepaar, die mich den größten Teil der Strecke (bis auf die letzten drei Kilometer) mit zurücknahmen. Ob der Bosnier einfach nur ungewöhnlich freundlich war und hielt, obwohl ich ihm keinerlei Zeichen gemacht hatte, oder ob er andere Motive hatte, weiß ich nicht zu sagen.

Sonst war alles einfach normal, ich wurde die ganze Zeit über von allen als Frau akzeptiert und behandelt. Und es machte Spaß, etwa Schmuck zu probieren oder Blusen anzuschauen, ohne vorzugeben, dass das für meine Frau bestimmt sei. Diese Dinge interessierten mich für mich selbst, und ich machte nie ein Hehl daraus, und den Verkäuferinnen machte ein Spaß mir zu raten.

Ich kann, zusammenfassend, nur allen raten, solche Erfahrungen zu sammeln: sie tun dem Selbstbewusstsein gut, und Urlaub ist doch immer etwas Schönes. Und man muss offensichtlich in Kroatien als Transfrau keine Bedenken haben, man wird einfach als das wahrgenommen, als was man sich selbst glaubhaft darstellt. Mangelnde Akzeptanz wurde vor Jahren gegenüber Homosexuelle berichtet, aber wir sind von entsprechenden Vorurteilen nach meiner Erfahrung nicht betroffen. Dabei mag es noch einen Unterschied zwischen Touristenregionen und anderen Orten geben. An der Makarska Rivijera gibt es jedenfalls volle Akzeptanz, die einzigen Blicke von Einheimischen waren in Split. Aber selbst in der Hercegovina (Humac, MeÄ‘ugorje), die nicht unbedingt touristisch zu nennen sind -- wen interessiert schon die Inschrift der Humacka ploča?, und nach MeÄ‘ugorje kommen eher Pilger, Katholiken aus aller Welt, als Touristen.

Das zum Abschluss meines Reiseberichts, sofern Ihr nicht Nachfragen habt.

LG Nicoletta
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Re: Nicoletta in Kroatien

Post 22 im Thema

Beitrag von Nicoletta »

Hallo in die Runde,

gestern bin ich wohlbehalten nach Hause zurückgekehrt. Ich habe nichts mehr berichten können, aber es gab auch kaum Berichtenswertes. Alles war vollkommen natürlich und unaufgeregt. Insgesamt habe ich mehr Lächeln und freundliche Blicke von Frauen bekommen denn ja als Mann. Abgesehen von einem Badegast, von dem ich gemerkt habe, dass er sich noch einmal nach mir umgedreht hat, als ich nach dem Schwimmen im Bikini am Strand saß, habe ich nur vorgestern in Split noch einmal Aufmerksamkeit erregt. Ich Frau vor mir dreht sich zufällig zu mir um, machte dann zu ihrer Begleiterin eine Bemerkung, woraufhin diese sich ebenfalls zu mir umdrehte. Und ein Mann sprach mich auf der Straße an. Ich verstand nicht recht, was er eigentlich wollte, woraufhin er meinte, ob ich etwa kein Kroatisch spreche. Ich habe ihm versichert, dass doch, woraufhin er dann wissen wollte, wo ich in Split wohne, Hotel? Dann wohin ich weiter wollte, ob nach Zagreb? Mir war das zuviel Fragerei , so dass ich das Gespräch nach der Auskunft, dass ich Deutschland fahren wolle, abgebrochen und gefragt habe, wozu er das wissen wolle. Ich bin dann einfach weitergegangen.

Das andere war einige Tage vorher. Ich stand in Mala Duba an der Bushaltestelle, wollte nach OmiÅ¡ fahren. Plötzlich hielt neben mir eine Wagen mit bosnisch-hercegovinischem Kennzeichen, ein etwa 50jähriger Mann allein darin. Erst missverstand ich, dass er mich nach dem Weg nach Makarska fragte, was aber unsinnig gewesen wäre, da es da gar keine Alternative gibt, vielmehr fragte er mich (duzend), ob mich mit ihm fahren wolle nach Makarska. Ich habe abgelehnt, weil ich ohne einen Bus weiter bis nach OmiÅ¡ brauchte, aber etwas komisch kam mir das schon vor. Ich habe schon davor mehrfach versucht, per Anhalter zu fahren, weil es kaum Busse gibt. Mit eienr Ausnahme ist mir das nie gelungen. Nur nachdem ich in DraÅ¡nice schon anderthalb Stunden vergeblich auf einen Bus oder ein Auto gewartet hatte, hielt dort ein polnisches Ehepaar, die mich den größten Teil der Strecke (bis auf die letzten drei Kilometer) mit zurücknahmen. Ob der Bosnier einfach nur ungewöhnlich freundlich war und hielt, obwohl ich ihm keinerlei Zeichen gemacht hatte, oder ob er andere Motive hatte, weiß ich nicht zu sagen.

Sonst war alles einfach normal, ich wurde die ganze Zeit über von allen als Frau akzeptiert und behandelt. Und es machte Spaß, etwa Schmuck zu probieren oder Blusen anzuschauen, ohne vorzugeben, dass das für meine Frau bestimmt sei. Diese Dinge interessierten mich für mich selbst, und ich machte nie ein Hehl daraus, und den Verkäuferinnen machte ein Spaß mir zu raten.

Ich kann, zusammenfassend, nur allen raten, solche Erfahrungen zu sammeln: sie tun dem Selbstbewusstsein gut, und Urlaub ist doch immer etwas Schönes. Und man muss offensichtlich in Kroatien als Transfrau keine Bedenken haben, man wird einfach als das wahrgenommen, als was man sich selbst glaubhaft darstellt. Mangelnde Akzeptanz wurde vor Jahren gegenüber Homosexuelle berichtet, aber wir sind von entsprechenden Vorurteilen nach meiner Erfahrung nicht betroffen. Dabei mag es noch einen Unterschied zwischen Touristenregionen und anderen Orten geben. An der Makarska Rivijera gibt es jedenfalls volle Akzeptanz, die einzigen Blicke von Einheimischen waren in Split. Aber selbst in der Hercegovina (Humac, MeÄ‘ugorje), die nicht unbedingt touristisch zu nennen sind -- wen interessiert schon die Inschrift der Humacka ploča?, und nach MeÄ‘ugorje kommen eher Pilger, Katholiken aus aller Welt, als Touristen.

Das zum Abschluss meines Reiseberichts, sofern Ihr nicht Nachfragen habt.

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