wenn ich einen "öffentlichen Auftritt" habe (hier: Selbsthilfetag 2014 in Flensburg http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... =28&t=8899), dann bringe ich nicht nur einen Koffer mit Material und ein gutes Maß an Vorbereitung zur Veranstaltung mit, sondern einen größeren Koffer mit Erfahrungen zurück
Auf die persönlichen Gespräche werde ich nicht näher eingehen, weil sie nur mich und meine GesprächspartnerInnen angehen.
ABER neben den persönlich Interessierten gibt es immer mal wieder "Fachbesucher", die selbst KundInnen, PatientInnen oder KlientInnen gewinnen wollen
Im Grundsatz will ich das nicht negativ werten, habe selbst oft so gehandelt
Die Veranstaltung am Samstag brachte mich in näheren Kontakt mit einem Hypnotiseur, der mich in ein Gespräch verwickeln wollte.
Er gab an, in "ein...zwei Sitzungen" (fast) alles heilen zu können und vertrat die Meinung, jede(r) sollte so leben, wie sie/er geboren wird (dh. nach seiner Meinung: bei der Geburt von den anderen Menschen erkannt/wahrgenommen wird) und das könnte jeder durch Hynose-Sitzungen bei ihm erfahren/lernen.
Weiterhin gab er an, dass Trans* etwas mit Borderline zu tun hat.
Dass diese Behauptung nicht auf fundierten Erkenntnissen beruht, habe ich nicht mit ihm diskutiert, aber meinen Standpunkt zu seinen übrigen Thesen habe ich ihm im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten auseinandergesetzt.
Er ging dann seiner Wege und hielt sich ziemlich lange an einem anderen Stand auf. Ich werde beim nächsten Treffen der beteiligten Gruppen mal nachfragen, wie dort die Gespräche gelaufen sind
Gruß
Anne-Mette