hallo menschen
ich hab auch etwas erfreuliches zu berichten ...
in der letzten woche war ich bei meinem hausarzt zur routineuntersuchung diabetes. im laufe
des gesprächs habe ich mich entschlossen, mich ihm gegenüber zu outen.
ich war völlig baff ob der reaktion:
erste frage war: haben sie schon mit ihrer frau drüber gesprochen, und wie nimmt sie das auf?
dann: das läßt ja die letzten jahre mit den wiederkehrende depressionen in ganz anderem licht
erscheinen. wir machen mal einen hormonstatus und bis dahin werde ich mich schlau machen,
welche möglichkeiten wir hier im bereich haben z.b. Endokrinologen, Psychotherapeuten oder SHG's.
er stellte dann noch einige fragen, wahrscheinlich um auszuschließen, dass es sich 'nur' um eine
momentane fixe idee handelt ...
ich hab alles erwartet, nur nicht dass er so auf diese problematik eingeht. er ist eigentlich internist
und diabetologe, also völlig fachfremd.
warten wir also ab, was der test ergibt, und ob es hier im umfeld entsprechende endo's und psycho's
gibt. die kk-suchmaschine gibt mir als nächste lösung köln an, was mir persönlich erst mal zu weit ist.
ich hab meiner frau alles sofort erzählt, und sie meinte nur: ok, dann können wir dir ja jetzt ohrlöcher
stechen lassen.
ich schwebe nur noch auf wolke sieben
LG
Petra