Hallo,
lieben Dank für die lieben Postings.
@Dahlia: Als Vertriebsfrau ist Marketing für mich völlig in Ordnung. Aber wie Du dir denken kannst, habe ich hier keinen Einfluss. Leider sind einige Ergebnisse immer noch nicht da. Ich nehme das mal als Prüfung meiner Geduld
@Joeline: Dann drücke ich Dir mal fest die Daumen, dass es bei Dir genau so läuft. Falls Du Rat oder Hilfe brauchst, einfach mal per PN anschreiben.
@Chrissie: Mit dem beginn
der HET zieht es sich noch hin. Abgesehen davon und ein paar Kleinigkeiten ist es richtig gut.
@Saskia: Da hast Du recht, das ist fast wie ein Nebenberuf. Ich bin daher auch froh, dass die Outings durch sind und ich mich auf die Auseinandersetzung mit den Mühlen
der Bürokratie und
der Medizin konzentrieren kann. Beim Outing hatte ich es weitestgehend selbst in
der Hand. Hier muss ich damit leben, dass vieles fremdgesteuert ist, was mir natürlich schwer fällt.
@Bianca: Ja, große Unternehmen machen es da einfacher. Allerdings gibt es da auch Grenzen. Meine Mailadresse wird erst nach erfolgreicher VÄPÄ geändert. Wir versuchen gerade eine Übergangslösung mit einer Funktionsmailbox hinzubekommen. Die Erfahrung ist da für mich, dass meine Vorgesetzten und die Kollegen sehr gut damit umgehen und unterstützen, wo sie nur können.
Der Konzern einfach nur keine Probleme macht, Unterstützung sieht für mich aber anders aus. Es gibt bei uns eine Mitarbeitergruppe mit dem Namen Queerbeet. Ich hatte dort einen Kontakt, die Kollegin (auch TS) ist jetzt aber im Ruhestand. Ich werde in den nächsten Tagen mal einen neuen Kontakt aufbauen.
Mein Name ist in
der Tat etwas ungewöhnlich, weshalb ich auch erst einmal einen anderen (Familienname meiner Großeltern mütterlicherseits) verwendet habe, um ein unfreiwilliges Outing zu verhindern. Mein Nachname kommt aus dem Flämischen und bedeutet übersetzt Vogelfänger/Vogelhändler. Meine Familie väterlicherseits stammt aus Brügge und ich hatte bis ich 18 war auch einen belgischen Pass.
@Nicole: Geteilte Freude ist doppelte Freude!

Du sprichst da etwas interessantes an, was ich auch so erlebe.
Der Gedanke an das Outing war ja am Anfang erst mal mit sehr viel Angst besetzt. Die Erfahrungen sind jetzt ganz anders. Mit vielen Kolleginnen und Kollegen habe ich sehr schöne Gespräche geführt und sie, wie du auch schreibst, von einer neuen Seite kennen gelernt. Das wirkt sich auch schon positiv in
der Zusammenarbeit aus. Wir haben vorher schon gut miteinander gearbeitet, dennoch spüre ich eine Steigerung.
Zum Schluss meines Postings noch ein Bild von
der Abendveranstaltung am Tage meines Firmenoutings.
Rechts von mir ist mein Bereichsleiter (also Chef-Chef), links von mir ein lieber Kollege.
Liebe Grüße
Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.
Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)
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