Essen?!
Verfasst: Mo 1. Dez 2014, 22:34
Letzten Mittwoch war ich mit einer Freundin essen.
Davon möchte ich Ihnen jetzt schreiben.
Was hatte ich an?
An dem Abend trug ich schwarze Leggings, darüber einen Jeansrock und einen roten langen Strickpullover. Als schmuck trug ich nur einen Spangenuhr und den Ring den Sie mir geschenkt haben.
Das Lokal, griechisch modern, war gut besucht, überwiegend von Frauen.
Was mich aber absolut beeindruckt hat war, dass es mir vorkam, dass niemand meine "wahre" Natur zu bemerken schien. Keiner der mindestens 60 Gäste und keiner der Angestellten hat geschaut als würde irgendetwas nicht stimmen. Aber warum auch denn es war doch alles normal.
Und genau so hat es sich auch für mich angefühlt.
Es ist mir nicht schwer gefallen den Kellnern und Kellnerinnen bei meinen Bestellungen und bei Antworten auf ihren Fragen in die Augen zu schauen.
Auf jeden Fall habe ich an diesem Abend einem Menschen neu kennengelernt mit dem ich mehr Zeit verbringen möchte, nämlich mich.
Das Ganze ist kompliziert und mir sind die Konsequenzen nicht ganz klar aber das was ich sicher weiß ist, das es in Zukunft mehr Tatjana geben wird. Eine Tatjana die in Gesellschaft ist.
So etwas hat sich mir schon angedeutet als ich letztes Jahr zwei Tage bei einer guten bekannten als Frau verbracht habe.
Es sind noch viele Gedanken in meinem Kopf die ich aber noch nicht ordnen kann.
Ich merke nur das die Veränderungen auch in mein "normales" Leben überschwappen und mich dort auf angenehme Weise bereichern und mir kraft und Antrieb für viele Dinge geben.
Nun ich weiß nicht ob ich das richtig hier einordne aber nun falls es nicht passt darf es gerne verschoben werden
Davon möchte ich Ihnen jetzt schreiben.
Was hatte ich an?
An dem Abend trug ich schwarze Leggings, darüber einen Jeansrock und einen roten langen Strickpullover. Als schmuck trug ich nur einen Spangenuhr und den Ring den Sie mir geschenkt haben.
Das Lokal, griechisch modern, war gut besucht, überwiegend von Frauen.
Was mich aber absolut beeindruckt hat war, dass es mir vorkam, dass niemand meine "wahre" Natur zu bemerken schien. Keiner der mindestens 60 Gäste und keiner der Angestellten hat geschaut als würde irgendetwas nicht stimmen. Aber warum auch denn es war doch alles normal.
Und genau so hat es sich auch für mich angefühlt.
Es ist mir nicht schwer gefallen den Kellnern und Kellnerinnen bei meinen Bestellungen und bei Antworten auf ihren Fragen in die Augen zu schauen.
Auf jeden Fall habe ich an diesem Abend einem Menschen neu kennengelernt mit dem ich mehr Zeit verbringen möchte, nämlich mich.
Das Ganze ist kompliziert und mir sind die Konsequenzen nicht ganz klar aber das was ich sicher weiß ist, das es in Zukunft mehr Tatjana geben wird. Eine Tatjana die in Gesellschaft ist.
So etwas hat sich mir schon angedeutet als ich letztes Jahr zwei Tage bei einer guten bekannten als Frau verbracht habe.
Es sind noch viele Gedanken in meinem Kopf die ich aber noch nicht ordnen kann.
Ich merke nur das die Veränderungen auch in mein "normales" Leben überschwappen und mich dort auf angenehme Weise bereichern und mir kraft und Antrieb für viele Dinge geben.
Nun ich weiß nicht ob ich das richtig hier einordne aber nun falls es nicht passt darf es gerne verschoben werden