Leberwerte schlecht.
Verfasst: Mo 14. Jan 2013, 17:45
Hallo Leute,
seit dem Telefonat heute mit meinem Endokrinologen ist meine Stimmung gedämpft. Ich bin in Sorge.
Routinemässig wird mein Blut während der HRT untersucht. Meine 2. Blutabnahme dafür erfolgte letzten Mittwoch. Heute telefonierte ich für die Ergebnisse mit meinem Endokrinologen.
Zuvor möchte ich noch vorwegschicken, dass seit Jahrzehnten immer die Leberwerte vom Arzt erwähnt wurden, wenn mein Blutbild besprochen wurde. Nichts wirklich dramatisches, aber wegen der Leberwerte sollten wird da mal ein wenig ein Auge drauf halten.
Das habe ich dem Endo auch bei meiner ersten Vorstellung gesagt. Bei meiner ersten Blutuntersuchung, vor Begin der HRT sei der Leberwert bei 70 gewesen. (normal sei etwa 35). Ein anderer Leberwert, der ernsthafte Erkrankungen eher anzeigen würde, der aber nicht so sprunghaft sei, wäre aber unbedenklich. Nach knapp 3 Monaten HET wurde dann eine Blutuntersuchung gemacht. Über die Leberwerte sprachen wir wohl gar nicht. Meine Hormonwerte waren aber sehr zufriedenstellend.
Heute , wie eingangs erwähnt, die Besprechung der letzten , zweiten Blutuntersuchung während HET. Der Leberwert, der auf 70 gewesen sei, sei nun auf 270 angestiegen und auch der andere Wert sei erhöht.
Ich soll zum Ende des Monats nochmal zur Blutuntersuchung kommen, damit Blut speziel für die Messung der Leberwerte abgenommen wird.
Zur Information: Ich nehme kein Androcur, nur Estradiol in Form von Pflastern, um schon von Anfang an die Leber so wenig wie eben möglich zu belasten. Somit kann ein Umstellen von oraler Einnahmen auf Pflaster oder Gel nichts mehr verbessert werden. Da meine Hormonwerte sehr gut sind und ich sogar noch Spielraum hätte, so meinte mein Endo, könnte man ggf. die Dosis bedenkenlos senken.
Ich wurde noch gefragt, ob ich vielleicht andere Medikamente nehmen würde: Ich sagte ihm, dass ich schon seit ewigen Zeiten Betablocker gegen Bluthochdruck einnehmen würde und eben Kapseln für den Magen (Omeprazol).
Aber das schien wohl wenig bedenklich. Die Frage nach Alkohol oder anderen Drogen konnte ich auch verneinen.
Meine Frage nun:
Hat jemand ähnliches erlebt und kann mir Anhaltspunkte geben, wo die Ursache liegen mag? Vielleicht mich sogar etwas beruhigen?
Der Dok meinte, ich müsste mir mal jetzt noch nicht so grosse Sorgen machen. Aber andererseits würde im schlechtesten Fall es tatsächlich nötig sein, die Homontherapie abzubrechen.
Oder kann es daran liegen, dass ich in den etwa 2 Tagen vor Blutabnahme ein gut halbe Kilo an so weichem Weingummizeug verdrückt habe???
Würde mich freuen, wenn jemand was weiss.
LG
Julia
seit dem Telefonat heute mit meinem Endokrinologen ist meine Stimmung gedämpft. Ich bin in Sorge.
Routinemässig wird mein Blut während der HRT untersucht. Meine 2. Blutabnahme dafür erfolgte letzten Mittwoch. Heute telefonierte ich für die Ergebnisse mit meinem Endokrinologen.
Zuvor möchte ich noch vorwegschicken, dass seit Jahrzehnten immer die Leberwerte vom Arzt erwähnt wurden, wenn mein Blutbild besprochen wurde. Nichts wirklich dramatisches, aber wegen der Leberwerte sollten wird da mal ein wenig ein Auge drauf halten.
Das habe ich dem Endo auch bei meiner ersten Vorstellung gesagt. Bei meiner ersten Blutuntersuchung, vor Begin der HRT sei der Leberwert bei 70 gewesen. (normal sei etwa 35). Ein anderer Leberwert, der ernsthafte Erkrankungen eher anzeigen würde, der aber nicht so sprunghaft sei, wäre aber unbedenklich. Nach knapp 3 Monaten HET wurde dann eine Blutuntersuchung gemacht. Über die Leberwerte sprachen wir wohl gar nicht. Meine Hormonwerte waren aber sehr zufriedenstellend.
Heute , wie eingangs erwähnt, die Besprechung der letzten , zweiten Blutuntersuchung während HET. Der Leberwert, der auf 70 gewesen sei, sei nun auf 270 angestiegen und auch der andere Wert sei erhöht.
Ich soll zum Ende des Monats nochmal zur Blutuntersuchung kommen, damit Blut speziel für die Messung der Leberwerte abgenommen wird.
Zur Information: Ich nehme kein Androcur, nur Estradiol in Form von Pflastern, um schon von Anfang an die Leber so wenig wie eben möglich zu belasten. Somit kann ein Umstellen von oraler Einnahmen auf Pflaster oder Gel nichts mehr verbessert werden. Da meine Hormonwerte sehr gut sind und ich sogar noch Spielraum hätte, so meinte mein Endo, könnte man ggf. die Dosis bedenkenlos senken.
Ich wurde noch gefragt, ob ich vielleicht andere Medikamente nehmen würde: Ich sagte ihm, dass ich schon seit ewigen Zeiten Betablocker gegen Bluthochdruck einnehmen würde und eben Kapseln für den Magen (Omeprazol).
Aber das schien wohl wenig bedenklich. Die Frage nach Alkohol oder anderen Drogen konnte ich auch verneinen.
Meine Frage nun:
Hat jemand ähnliches erlebt und kann mir Anhaltspunkte geben, wo die Ursache liegen mag? Vielleicht mich sogar etwas beruhigen?
Der Dok meinte, ich müsste mir mal jetzt noch nicht so grosse Sorgen machen. Aber andererseits würde im schlechtesten Fall es tatsächlich nötig sein, die Homontherapie abzubrechen.
Oder kann es daran liegen, dass ich in den etwa 2 Tagen vor Blutabnahme ein gut halbe Kilo an so weichem Weingummizeug verdrückt habe???
Würde mich freuen, wenn jemand was weiss.
LG
Julia