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Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Do 15. Nov 2012, 15:38
von Caira
darialena hat geschrieben: Frausein findet zuerst einmal und zu einem ganz wesentlichen Teil im Kopf statt, und zwar in dem Teil, der die Persönlichkeit eines Menschen ausmacht. Frausein ist meiner Meinung nach zuallererst eine Frage von Emotionen, Gefühlen und Empfindungen.
Wie gesagt, ich wollte den anderen Thread nicht zerpflücken und missbrauchen ...
Was Du sagst ist zwar .... ich sage mal direkt ausgedrückt ... trifft aber eigentlich den Punkt und ich habe prinzipiell nie was anderes behauptet. Weiß auch nicht, inwiefern Du jetzt auf mich Stellung beziehst und nehme mal einfach an, dass der Beitrag Deine Meinung wiedergibt und mehr nicht. Wie gesagt, teile ich ...

Was ich in meiner Bemerkung im anderen Thema lediglich sagen wollte: Wenn man dann schon gefühlt und gelebt eine Frau ist UND dann auch noch die GAOP machen lassen hat - ist man dann keine echte Frau? Darf man sich dann nicht so nennen - zumindest halberwegen, mit Migrationshintergrund? Wo ist das Problem? Ich gehe einfach mal davon aus, dass man lange genug gelitten hat, wenn man eine HRT anfängt und sich nicht nur das Frau-Sein erträumt und im Kopf zusammenkaspert. Klar, da gibts genug Gegenbeispiele von TS, die ich NIE als Frau durchgehen lassen würde.

Ich kann nur für mich sprechen und mir habe Leute bestätigt, dass ich eben dieses frauliche an mir habe - unbewusst, ungelernt, es ist einfach da, sozusagen natürlich. Mein Problem ist nicht, dass ich nicht wie eine Frau fühlen kann, sondern das ich nicht fühlen kann wie ein Mann. Und mittlerweile habe ich klare Probleme mit dieser Mann-Indentität und in diesem Bezug einfach auch mit solchen Aussagen. Ich kann doch nix dafür, dass mein Körper so ist, wie er ist - ich hätts auch gern anders gesehen. Ich brauche auch keinen Rock, um mich weiblich zu fühlen. Trage normal meine (Damen-)Jeans und das passt. Selbst wenn ich en femme unterwegs bin.

Klar, werde ich nie eine "richtige" Frau - das ist mir biologisch schon klar und da kann man natürlich immer wieder mit nem Hammer oben drauf hauen, damit man es ja auch nicht vergisst. Aber ich bezweifle mal, dass TS solche aufklärenden Gesten brauchen. Ich mache mir sicher nix vor, aber man lebt doch das, was man fühlt und wenn der Körper mit HRT und OP - wenn auch nicht in allen Details - das hergibt, was man sowieso immer war, dann bezeichne ich mich als "echt" und "richtig". Darf jede(r) gern anders machen. Und wenn ich dann an der Kasse mit meinen Schuhen in Gr.38 stehe und hinter mir eine Bio-Frau mit Gr.42 darf ich auch mal freche Gedanken haben, so! :mrgreen:

LG Nika

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Do 15. Nov 2012, 15:54
von Vincent
Hallo,
ich glaube die Fragestellung beinhaltet immer zwei Perspektiven, die von aussen und die persönlich, des betroffenen Menschen.
Keine Seite wird wirklich verstehen und nachvollziehen können, wie es auf der anderen Seite aussieht, auch hier nicht, wo sich vermutlich mehr mit diesem Thema befasst haben, als in der Durchschnittsbevölkerung.

Was einem T-Mann oder einer T-Frau aber fast immer fehlt, egal wie man Körper und Seele wahrnimmt, ist die Erfahrung des Mann- bzw. Frauwerdens, das soziale aufwachsen im entsprechenden Umfeld, die Reaktionen der Mitmenschen auf einen selbst.
Prägende Erfahrungen für das ganze Leben in der eigenen Geschlechterrolle.

Nur wer extrem früh den TS Weg beschreitet, wird das miterleben.

Manche TS, die ich kennengelernt habe, haben bei mir Stirnrunzeln verursacht, und ich habe mich gefragt, wo das eigentliche Problem war — die Geschlechtszugehörigkeit eher weniger.
Andere dagegen, waren für mich einfach schlicht Frau, in jeder Beziehung und ohne Zweifel — richtige Frau"¦

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Do 15. Nov 2012, 16:50
von Caira
Hallo Darialena,

ja, kann das gut nachvollziehen - ich frage mich zwar auch, wer denn TS aus "Mode" sein möchte, aber ich gebe Dir Recht, dass man da hier und da schon den Eindruck gewinnt. Letztens war ja wieder dieses Beispiel aus England, wo ein Mädel kurz vor der GAOP abgesagt hatte. Verstehe ich auch nicht ... entweder die Interpretation Mensch im falschem Körper stimmt oder man hat wirklich einen an der Waffel. Irgendwann kommt man zu "Besinnung" und denkt: Huch, was hast denn nun gemacht?!

Ich kann nur für mich sprechen und mein Leben ist maßgeblich und unbewusst durch meine TS geprägt. Aber nicht etwa in den Details, sondern eigentlich alles. Bin da anders drauf gestoßen und deshalb fühlt es sich für mich so ehrlich und echt an. Die TS hat sich mir nie aufgezwängt, sondern kam irgendwann erst ans Tageslicht, als ich es zugelassen habe und dazu wahrscheinlich bereit war. Im Nachhinein kann ich mir aber die vielen Dinge erklären, die mir als "Mann" auf die Füße gefallen sind und mit denen ich identitätsmäßig einfach Probleme hatte. Dass da was nicht stimmt war für mich immer spürbar, aber nicht erklärbar. Es hat mich hilflos gemacht, immer auf der Suche, nie in Ruhe, immer in Aktion. Aber suche mal nach etwas, dass Du nicht kennst. Man jagt einem Phantom hinterher .... schon aus diesen Gründen ist meine TS mein Licht am Ende des Tunnels. Extrem emotional und sowas wie mein persönlicher Gral. Völlig unabhängig von Kleidung, Partnersuche, usw. usf. - einfach nur der Sache wegen.

Klar, mir fehlt natürlich die Erziehung, die Mädchen bekommen und generell muss man sich an die Etiketten gewöhnen, da reinleben. Ich bin keine Haudrauf, immer schon eher weich und entspannt. Das Feedback zum Letzten "Outdoor-Ritt" war gut, ich solle mir nicht so viele Sorgen machen. Das passt. Und klar, wer im Kopf keine Frau ist (man wird es nicht), wird es nie au den Körper übertragen. Nicht selten erkennt man es bereits an ein paar Textzeilen ... Dame oder eher doch Autoschrauber?! :D

LG Nika

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Do 15. Nov 2012, 19:30
von Yasmine
Aaaaalsooooo....
Ich halte die ganze Diskussion sowieso hinfällig.
Ich gebe darialena in so fern Recht, dass ein operierter Mann nicht automatisch eine Frau ist. Die komischen Dinge, die hier so manche äußern verwundern mich auch zu tiefst.
Was mir immer fehlt ist die eigentliche Definition einer Frau und die werden wir hier nicht finden. Dazu ist das viel zu facettenreich.
Ich für meinen Teil lasse es mit einer Definition auch bleiben. Wenn jemand wie eine Frau rumlaufen will, bitteschön.
Ich denke mal, ich *muss* das nicht und bin trotzdem vielleicht femininer als der ein oder andere hier. Das definiert sich aber nicht an dem Rock, den ich nicht trage.

Ich denke aber auch, dass es viele TS hier gibt, die einen enormen Leidensdruck haben und die schon wissen, was es bedeutet, im falschen Geschlecht gefangen zu sein.
Nur davon sind die meisten weit entfernt.

LG
Yasmine

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Do 15. Nov 2012, 20:15
von ExuserIn-2022-05-28
darialena hat geschrieben:
Ich bin immer wieder erschrocken, wie manche TS an das Thema heran gehen. Da treiben Menschen, die noch nie in der Öffentlichkeit einen Rock oder eine Strumpfhose trugen, den Weg zur GaOP heran, als gelte es einen Geschwindigkeitsrekord zu brechen. Wo ist der nächste willige Psycho, wie schnell stellt der mir einen Jagdschein aus, wie rasch komme ich an eine HRT, wann komme ich endlich unters Messer...
Und das manchmal alles ohne Innehalten, Nachdenken, Besinnung, Abwägen von Risiken oder Alternativen...

Dabei geht es beim Frausein weder vordergründig um äußere Geschlechtsmerkmale- meine Kritik an TS- oder nur um das Tragen weiblicher Bekleidung- meine Kritik an CD/TV.

darialena
Hallo Darialena: Du sprichst mir aus dem Herzen. Besser hätte ich es auch nicht sagen können!

Chrissie

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Do 15. Nov 2012, 22:23
von Caira
Hallo Mädels,

das wir jetzt vom Hundersten ins Tausendste kommen habe nicht ich zu verschulden! :D

Körper und Schuhe: Natürlich ist das banal und hat überhaupt nichts zu sagen. Für mich ist es aber ein weiterer Punkt in meinem Wesen als Frau. Als TS steht man anfangs einfach vor einer riesigen Ruine und hat tausend Baustellen. Da verliert ma schnell den Mut, wie zB heute wieder, wo ich am liebsten alles hinschmeißen würde. Wenn dann wenigstens an deinem verdammten Körper ein paar Dinge hinhauen, fraulich sind, dann halte ich da gern dran fest und freue mich darüber. Man kann das gern als Käse hoch drei bezeichnen. Mir ist das völlig egal, denn es geht hier um mich und womit ich mich gut fühle. Ich identifiziere mich keineswegs nur über die Kleidung, gar nicht, aber wenn ich nen Kleid anziehen kann und sehe darin vielleicht besser aus, als so manche Biofrau, dann macht mich das etwas glücklich - mehr nicht. Das Leben kann ja nicht nur aus Löcher und Reinfällen bestehen. Wenn Ihr ohne solche Momente - völlig frei von Neid und dergleichen, maschinengleich durchs Leben kommt - Glückwunsch, ich kanns net.

Ob sowas banal ist ... klar es geht nur um Äußerlichkeiten. Bei mir steckt das in einem Gesamtpaket, dass so absolut nix mit Männlichkeit zu tun hat - außer falschen Hormonen, einhergehender Behaarung und nem falschen Geschlechtsteil. Die Schuhgröße ist dabei lediglich nur ein Puzzleteil. Sowas ist immer schwer über die Ferne zu diskutieren und das müssen wir auch nicht weiter vertiefen. Für mich ist es extrem schwierig zu beschreiben, wie ich auf den TS-Weg gelangt bin. Der hat relativ wenig damit zu tun, was CDs und TVs so machen, wurde also keineswegs durch solche Vorgeschichten induziert.

Und ob ich mal 100% oder nur 90% Frau bin ist mir so ziemlich gleich. Solange wie ich da draußen als Frau wahrgenommen werde ist die Welt in Ordnung. Ich möchte nicht mehr und nicht weniger.

LG Nika

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Do 15. Nov 2012, 23:24
von Becky
Hi Girls,
Ich könnte jetzt alles wiederholen was Nika geschrieben hat, jedenfalls voll meine Meinung...

Bei uns in der Firma sind einige Bio- Frauen die weitaus mehr Mann sind, als ich, da könnte man auch schon sagen das das keine richtigen Frauen sind.
Den Begriff Modeerscheinung im zusammenhang mit TS, find ich auch sehr unbegreiflich. Damit könntest Du natürlich jetzt auch auf mich zielen, weil vor 3 Wochen wusste ich noch nicht BEWUSST!!! was so richtig in mir los ist. Aber dennoch: der Wunsch war eigentlich schon immer da, hatte mich dem aber nie richtig geöffnet, was mich in schwere Depressionen trieb.

Was für ein Unterschied macht die OP aus: Wenn ich richtig so gelesen und verstanden habe stehe ich mit der Meinung nicht alleine:
Sex spielt nur eine Nebenrolle, klar ist das klasse wenn alles Funktioniert. Diese lästige Ding was da zuviel ist, gehört da einfach nicht hin. Banale Beispiele: Das sieht man bei jeder Frau: Beim Beine eng übereinander schlagen oder Knie zusammen, ist das Ding im Weg und drückt. Ständig muss eine TS aufpassen das alles verborgen ist. Also geht das Verstecken dann immer noch weiter.

Es gibt natürlich TS die keine OP wollen und das mit sich vereinbaren können. Diese Leben teilweise schon sehr lange auf diese Weise als Frau, haben dann halt eine etwas längere Klitoris (hatte ich mal von einer gehört). Wenn du diese dann siehst und beobachtest, nimmst Du eine Frau war, also warum ist das dann keine richtige Frau???

Fazit:
Salopp gesagt: Oben mehr, unten Loch ist vieleicht im Bio Unterricht eine Frau, aber zum Mann wie auch zum Frau sein gehört das passende Gefühl und die Lebensweise und Einstellung.
Somit also die Antwort einmal für trockene Biologen: Nein,.....ist sie nicht
und einmal für fühlende Wesen die sehen und beobachten können: Es gibt viele Fälle die man mit einem eindeutigem Ja beantworten muss. Pauschal kann man diese Frage nicht beantworten.

LG Elena

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Do 15. Nov 2012, 23:44
von Sabrina Verena
Hallo!
Elena hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:Hi Girls,

Fazit:
Salopp gesagt: Oben mehr, unten Loch ist vieleicht im Bio Unterricht eine Frau, aber zum Mann wie auch zum Frau sein gehört das passende Gefühl und die Lebensweise und Einstellung.
Somit also die Antwort einmal für trockene Biologen: Nein,.....ist sie nicht

LG Elena
Das kann ich so nicht stehen lassen. :((a Seit 1990 habe ich Kontakt zu Biologen vom NABU, B.U.N.D., Schutzstation Wattenmeer oder auch innerhalb von Bündnis 90/ Die Grünen.
Diesen ist durchaus klarr, dass eine Transfrau kein Mann ist, allenfalls war. Das kein Mensch zu 100 % einem Geschlecht zugeteilt werden kann, und das es biologisch auch zwischengeschlechtlich gibt (Intersexuelle) ist Jedem Biologen bewußt. In sofern ist die Aussage nicht richtig. (smili)
Liebe Grüße
Verena

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Do 15. Nov 2012, 23:54
von Becky
Ok, verzeih mir,
gerade Biologe war wohl schlecht gewählt, aber ich hoffe es ist klar raus gekommen was ich meine.

LG Elena

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Fr 16. Nov 2012, 12:07
von exuser-15-04-2013
Hallo allseits,

eine richtige Frau(?) In Deutschland werden jährlich immer noch ca. 150000 !! Frauen die Eierstöcke ( meist im Rahmen einer sogenannten Totaloperation) entfernt. Danach sind sie auf Hormonersatztherapien angewiesen. Anatomisch gleichen Sie transsexuellen Frauen! Biographisch nicht! Die Lebensbedingungen ähneln sich schon.

LG Roschi

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Fr 16. Nov 2012, 16:33
von Becky
Drehen wir die Frage mal um:
Was ist ein richtiger Mann?
Also bei mir ist die Austattung für Mann schon komplett: das zwischen den Beinen, Haarwuchs im Gesicht und auf der Brust, etc. Und dennoch bin ich kein richtiger Mann, fühle mich nicht annähernd so...

Fazit: Es ist einfach eine nicht wirklich zu beantwortende Frage.

LG Elena

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Fr 16. Nov 2012, 17:39
von Yasmine
roschi hat geschrieben:Anatomisch gleichen Sie transsexuellen Frauen! Biographisch nicht!
:)
Yasmine

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Mo 19. Nov 2012, 13:18
von steffiw
Ein Mensch, der eine GOP durchführte, den ganzen Weg gegangen ist, ist eine Frau. Für sich, vor dem Gesetz. Sie nach einer GOP nicht als Frau zu akzeptieren, finde ich diskriminierend.

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Mo 19. Nov 2012, 13:56
von steffiw
richtig, Anja!

Re: Ist eine Post„OP„TS (k)eine richtige Frau?

Verfasst: Mo 19. Nov 2012, 14:19
von Caira
Ist halt nur die Frage, was ich/wir/die Gesellschaft als "richtig" ansehen. Darum geht es doch hier. Den Begriff "richtig" wird hier jede für sich ganz individuell interpretieren und das ist ja auch gut so. Was man aber selber unter "richtig" versteht muss nicht zwangsläufig das sein, was die Allgemeinheit darin sieht. Klar, darum gehts ja auch nicht wirklich. Aber "richtig" - zumindest richtig im Leben - ist leider das, was die Mehrheit entscheidet. Wenn ich heute entscheide, dass Autos bei Rot fahren sollen und nicht bei Grün, ist das vielleicht meine persönliche Richtigkeit, aber nicht die, nach der die Welt tickt.

Das ist doch der Punkt und ein Mensch ist immer auch Teil einer äußeren Wahrnehmung. Man lebt nicht für sich allein, sondern in einem sozialen Verbund und das macht ja erst das Leben lebenswert. Von daher ist das "Frau-Sein" schon nach außen hin wichtig. Da kann ich tausend Mal innen Frau sein, wenn ich nicht so wahrgenommen werde, ist es nur die halbe Wahrheit. Ich kann für mich sagen, dass ich nie wie ein Mann gefühlt habe. Mir ist es nach 30 Jahren auf die Füße gefallen und ich weiß nicht, wie es ist Mann zu sein - ich durfte mal "Mäuschen im Mannkörper" spielen, aber nun ist auch gut. Aber das macht mich leider nicht gleich zur Frau für die breite Masse da draußen. Frau ist die, die auch so ausschaut. Ob da nun was in der Hose steckt oder nicht, fällt, wenn dann, erst viel später bzw. gar nicht auf. Wichtig fürs Passing sind die primären Erkennungsmerkmale (Optik, Verhalten, etc.) und wenn die halbwegs stimmen, man(n) als Frau angesprochen, behandelt wird, dann IST man Frau. Das wäre meine Interpretation.

LG Nika