Mein erstes Mal bei Tageslicht
Verfasst: Mo 27. Aug 2012, 19:00
Hi,
nachdem ich viele Jahre nur zuhause, oder bei abendlichen Spaziergängen meine Liebe zu femininer Kleidung auslebte,
wurde vor ca. 10 Jahren mein Wunsch bei Tag und mit Kontakt zu anderen Menschen als Frau unterwegs zu sein immer größer. Ich konnte damals noch laufen, war noch nicht Rollstuhlfahrerin wie heute. Da ich damals wegen zunehmenden Hörproblemen eine Hörgeräteverordnung vom Ohrenarzt hatte, setzte ich mir in den Kopf die Hörgeräteanpassung beim Akustiker als Frau zumachen. Ich suchte mir ein Geschäft ca. 50 km von meinem Wohnort und meldete mich dort an. Da ich mich nach all den Jahren ja ganz gut schmincken konnte, aber nicht perfekt, machte ich vor dem Termin bei der Akustikerin noch einen Termin in einem Kosmetikinstitut am gleichen Ort.
So der entscheidende Tag kam näher, ich hatte mir freigenommen und fuhr mit all meinen weiblichen Sachen in einem Koffer mit dem Auto in Richtung des Ortes. Kurz vor Ankunft suchte ich mir einen ruhigen Waldparkplatz und begann mich umzuziehen und zu stylen. Ich entschied mich für ein schwarzes Kostüm mit knielangem Rock, weisse Bluse, eine hautfarbene 20 den Feinstrumpfhose und schwarze 5 cm hohe Pumps. Mein Silikonbusen,Echthaarperücke, Schmuck, Nagellack und Makeup rundeten das Erscheinungsbild ab. Ich fand mich sehr "echt" aussehend, trotzdem war ich superaufgeregt als ich in dem Ort ankam. Als erstes ging ich zum Kosmetikstudio, ich traf vom Parkplatz bis dorthin nur zwei Frauen die keine Notiz von mir nahmen, dann ging ich in das Studio. Die Kosmetikerin bergrüßte mich superfreundlich und sprach mich wie selbstverständlich mit "Frau....." an, das ging runter wie Öl, ich war superglücklich. Es war ein toller Aufenthalt, völlig normal, ich fühlte mich superwohl und das Ergebnis war unwerfend. Ich wollte meinen Augen nicht trauen als ich in den Spiegel sah, die perfekte Frau. So ging es nun zur Akustikerin ich ging die 800 Meter durch die Kleinstadt dorthin, ich fühlte mich zum ersten Mal, durch das perfekte Makeup, vollkommen weiblich und das brachte ich wohl auch rüber, niemand auf der Straße schaute mich blöd an, keiner machte eine Bemerkung, trotz viel Betrieb und Tageslicht. Bei der Akustikerin angekommen, ging ich ins Geschäft, sie begrüßte mich ohne ein Anzeichen der Verwunderung, sagte aber das Sie jetzt keine Zeit hätte, da sie gleich einen längeren Termin mit einem Herren zur Hörgeräteauswahl hätte. Ich sagte ihr das ich der Termin sei, gab ihr meine Verorndnung, auf der ja der männliche Name stand und sagte ihr das ich Transvestit sei, mich in weiblicher Kleidung einfach wohler fühlen würde und diese immer häufiger Tragen würde. Das war für Sie überhaupt kein Problem, sie wechselte sofort die Anrede auf "Frau...." und wir begannen völlig normal mit den Hörtests, der Auswahl verschiedener Geräte und den Ohrabdrücken, das alles dauerte über zwei Stunden, war superangenehm, zwischen den verschieden fachlichen schritten, plauderten wir von Frau zu Frau über Mode, Strumpfhosen, Schuhe etc., auch interessierte Sie sich sehr dafür "wie es so ist als Transvestit". Ich bekam von Ihr Komplimente für meine schönen Beine, meine Schuhe und das Makeup, ich war überglücklich, es war ein super Gespräch. Nach dem Termin lief ich total gut drauf durch die Stadt, war noch in einem Strumpfgeschäft, kaufte dort 3 Strumpfhosen und ein paar Strümpfe, sowie einen schönen Strumpfhalter. Danach war ich noch in weiteren Geschäften und einem Supermarkt, zu meinem großen Erstaunen nirgendwo Probleme, alles lief völlig entspannt und schön. Dann fuhr ich glücklich nach Hause. Zu den weiteren fünf Sitzungen bis ich meine endgültigen Hörgeräte bekam ging ich auch als Frau, es war absolut schön, die Akustikerin ist bis heute meine Freundin, wir waren auch schon einmal Essen und im Kino miteinander, auch habe ich meine neuen Hörgeräte, jetzt ja als Rollstuhlfahrerin, wieder in vielen schönen Sitzungen dort anfertigen lassen.
Liebe Grüße
Britta
nachdem ich viele Jahre nur zuhause, oder bei abendlichen Spaziergängen meine Liebe zu femininer Kleidung auslebte,
wurde vor ca. 10 Jahren mein Wunsch bei Tag und mit Kontakt zu anderen Menschen als Frau unterwegs zu sein immer größer. Ich konnte damals noch laufen, war noch nicht Rollstuhlfahrerin wie heute. Da ich damals wegen zunehmenden Hörproblemen eine Hörgeräteverordnung vom Ohrenarzt hatte, setzte ich mir in den Kopf die Hörgeräteanpassung beim Akustiker als Frau zumachen. Ich suchte mir ein Geschäft ca. 50 km von meinem Wohnort und meldete mich dort an. Da ich mich nach all den Jahren ja ganz gut schmincken konnte, aber nicht perfekt, machte ich vor dem Termin bei der Akustikerin noch einen Termin in einem Kosmetikinstitut am gleichen Ort.
So der entscheidende Tag kam näher, ich hatte mir freigenommen und fuhr mit all meinen weiblichen Sachen in einem Koffer mit dem Auto in Richtung des Ortes. Kurz vor Ankunft suchte ich mir einen ruhigen Waldparkplatz und begann mich umzuziehen und zu stylen. Ich entschied mich für ein schwarzes Kostüm mit knielangem Rock, weisse Bluse, eine hautfarbene 20 den Feinstrumpfhose und schwarze 5 cm hohe Pumps. Mein Silikonbusen,Echthaarperücke, Schmuck, Nagellack und Makeup rundeten das Erscheinungsbild ab. Ich fand mich sehr "echt" aussehend, trotzdem war ich superaufgeregt als ich in dem Ort ankam. Als erstes ging ich zum Kosmetikstudio, ich traf vom Parkplatz bis dorthin nur zwei Frauen die keine Notiz von mir nahmen, dann ging ich in das Studio. Die Kosmetikerin bergrüßte mich superfreundlich und sprach mich wie selbstverständlich mit "Frau....." an, das ging runter wie Öl, ich war superglücklich. Es war ein toller Aufenthalt, völlig normal, ich fühlte mich superwohl und das Ergebnis war unwerfend. Ich wollte meinen Augen nicht trauen als ich in den Spiegel sah, die perfekte Frau. So ging es nun zur Akustikerin ich ging die 800 Meter durch die Kleinstadt dorthin, ich fühlte mich zum ersten Mal, durch das perfekte Makeup, vollkommen weiblich und das brachte ich wohl auch rüber, niemand auf der Straße schaute mich blöd an, keiner machte eine Bemerkung, trotz viel Betrieb und Tageslicht. Bei der Akustikerin angekommen, ging ich ins Geschäft, sie begrüßte mich ohne ein Anzeichen der Verwunderung, sagte aber das Sie jetzt keine Zeit hätte, da sie gleich einen längeren Termin mit einem Herren zur Hörgeräteauswahl hätte. Ich sagte ihr das ich der Termin sei, gab ihr meine Verorndnung, auf der ja der männliche Name stand und sagte ihr das ich Transvestit sei, mich in weiblicher Kleidung einfach wohler fühlen würde und diese immer häufiger Tragen würde. Das war für Sie überhaupt kein Problem, sie wechselte sofort die Anrede auf "Frau...." und wir begannen völlig normal mit den Hörtests, der Auswahl verschiedener Geräte und den Ohrabdrücken, das alles dauerte über zwei Stunden, war superangenehm, zwischen den verschieden fachlichen schritten, plauderten wir von Frau zu Frau über Mode, Strumpfhosen, Schuhe etc., auch interessierte Sie sich sehr dafür "wie es so ist als Transvestit". Ich bekam von Ihr Komplimente für meine schönen Beine, meine Schuhe und das Makeup, ich war überglücklich, es war ein super Gespräch. Nach dem Termin lief ich total gut drauf durch die Stadt, war noch in einem Strumpfgeschäft, kaufte dort 3 Strumpfhosen und ein paar Strümpfe, sowie einen schönen Strumpfhalter. Danach war ich noch in weiteren Geschäften und einem Supermarkt, zu meinem großen Erstaunen nirgendwo Probleme, alles lief völlig entspannt und schön. Dann fuhr ich glücklich nach Hause. Zu den weiteren fünf Sitzungen bis ich meine endgültigen Hörgeräte bekam ging ich auch als Frau, es war absolut schön, die Akustikerin ist bis heute meine Freundin, wir waren auch schon einmal Essen und im Kino miteinander, auch habe ich meine neuen Hörgeräte, jetzt ja als Rollstuhlfahrerin, wieder in vielen schönen Sitzungen dort anfertigen lassen.
Liebe Grüße
Britta