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Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen?

Verfasst: So 22. Jul 2012, 11:21
von Marielle
Hallo Und Guten Tag zusammen,

Das folgende habe ich eben aus dem Werbe-Banner des Forums kopiert:

Abendkleider ab Gr. 40 Abendkleider in großen Größen bei .....

Sowas regt mich auf und ich wollte eigentlich fragen: Lernen die es nie? Grosse Größen....ab Gr. 40! Die "kranke-Magermodels"-Diskussion ist ja noch nicht soooo lange her. Und das Menschen sich Schaden zufügen, um irgendwelchen Norm-Ansprüchen gerecht zu werden, ist auch kein Geheimnis.

Aber richtiger wäre wohl die Frage: Wer stützt diesen Unfug? Und wie? Das habe ich mich gestern schon im zusammenhang mit einem Artikel aus der TAZ gefragt.

https://www.taz.de/!97571/

Dort schreibt die Journalistin Stokowski über ähnliche und schlimmere Ausfälle in sogen. Frauenmagazinen. Im Prinzip hat sie Recht, auch wenn der Begriff "Faschismus" für das Thema vielleicht eine Nummer zu groß ist. Aber arrogant, teilweise autoritär und asozial* finde ich das allemal.

Ist es vielleicht zu hoch gegriffen, wenn man den Kleider-Dealern oder den Frauenmagazinen einen gesellschaftsformenden Anspruch unterstellt? Die machen doch vermutlich nur das, was die Kundschaft am ehesten kauft. Schlichte Betriebswirte bestimmen das Handeln. Dann wäre die Zielgruppe selbst das Problem. Wer das Zeug trotz solchen Unsinns kauft, befördert den Unsinn. Schlimm genug.

Oder ist es gar noch schlimmer? Ahnen oder wissen die Betriebswirte, dass die Zielgruppe sich unbewusst lenken lassen könnte? Immerhin ist es aus betriebswirtschaftlicher Sicht äusserst wünschenswert, wenn sich die Kundschaft selbst auf die Kleidergrössen 36 und 38 beschränkt. Das verbilligt die Produktion und die Lagerhaltung ungemein. Aber auch dann ist wieder die Zielgruppe das Problem. Sie lässt es einfach mit sich machen und sorgt auch noch für Umsatz.

Weshalb der ganze Text? Ist doch egal, wer wem welche Diät empfiehlt? Egal, wer wen wie anziehen will?

Meine Meinung: NEIN! Es geht dabei nicht nur um den Umsatz; Es geht auch um Konformismus, Normenbildung und -erfüllung; Die Leser/innen der einschlägigen Magazine bilden eine Gruppe. Sie suchen und bilden eine Gruppennorm. Oder sie bekommen "eine Gruppe gebildet" und lassen es geschehen. Einerlei: Nur wer sich an diese Norm hält, gehört zu ihnen. Die Anderen sind out. Und diese Anderen, das sind auch WIR!

Solcherlei Normenbildung halte ich für ziemlich gefährlich. Das tut Frau Stokowski wahrscheinlich auch; Deswegen kam sie wohl auch zum Begriff "Faschismus" Immerhin schreibt sie ja für die TAZ ;). Nur: Wenn wir uns eines Tages wundern müssten, warum die Transe von nebenan in den frühen Morgenstunden mit einem dunklen Auto abtransportiert wurde, dann wäre es zu spät.

Ich in weit davon entfernt, alles in schwarz malen zu wollen. Heute müssen wir aber gelegentlich bedauern, dass die Transe von nebenan nach ihrem Outing ihren Job einbüsst. Wir bedauern das in der Annahme, dass dies irgendwann nicht mehr so sein wird. Von allein wird das aber nicht so werden.

Ich stelle deswegen die ursprüngliche Frage mal anders: Lernen wir es noch? Sollten wir nicht aktiver sein? Sollten wir nicht mehr versuchen die Normenbildung im Sinne einer offenen, toleranten Gesellschaft zu beeinflussen? Wie wäre es zum Beispiel mit einer Mail-Aktion an diesen "Übergrössen"-Versand? Sagt bitte mal eure Meinung dazu.


Gruss an alle die anders sind ;)

Marielle



*) asozial ist hier im Wortsinn gemeint; "ungut für die Gesellschaft", "gegen gesellschaftliches Zusammenleben";

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: So 22. Jul 2012, 14:20
von Lina
Deine Aufregung ist ein bisschen überzogen - mit der Aussage "ab 40 - in großen Größen" ist ja lange nicht gesagt, dass 40 eine abnorm große Größe ist. Es ist nur eine produktionstechnische Tatsache, dass die Kleider die auch bis Gr. 58 genäht werden praktisch nie auch in Gr. 34 vorhanden sind. Nur meistens gehen die in großen Größen bei 42 los. Dass die hier aber bei 40 anfangen ist schon eine Tatsache, die man erwähnen darf, oder?

Wenn du deine Größe OK findest oder finden würdest, sollte es dich auch nicht stören, dass es das Kleid auch in Gr. 40 gibt.

Gr. 40 hat auch nichts mit Magermodels zu tun. Ich kenne auch einige Mädels die nie im Leben eine Größe 40 füllen werden und die sind trotzdem keine Magermodels. Meine Mutter z.B. - hat nie was größeres als Gr 36 getragen und wird es auch kaum jemals tun. Für sie sind 40-42 definitiv große Größen. Viel zu groß. So wenn es Faschismus ist, dass es die kleinen größen gibt - was wäre es dann für sie, wenn es die nicht geben würde?

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: So 22. Jul 2012, 15:08
von Yasmine
...also mich stört da weniger das "ab 40", sondern eher der Begriff "große Größen". Was hat das eigentlich mit groß zu tun??? Groß geht bei mir ab 1,80m los (Damengröße) und hat rein gar nix mit dem Umfang zu tun. Ich habe ja auch keine kleine Größe.
LG
Yasmine

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: So 22. Jul 2012, 15:27
von Lina
Yasmine hat geschrieben:...also mich stört da weniger das "ab 40", sondern eher der Begriff "große Größen". Was hat das eigentlich mit groß zu tun??? Groß geht bei mir ab 1,80m los (Damengröße) und hat rein gar nix mit dem Umfang zu tun. Ich habe ja auch keine kleine Größe.
LG
Yasmine
Ab 180 gilt aber als lang und nicht groß.

Und wie würdest du sonst die Größen bis 58 nennen? Größen für Dicke oder Fette etwa? Das wäre bestimmt kommerziell erfolgreich und würde in der Öffentlichkeit Akzeptanz finden.

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: So 22. Jul 2012, 16:25
von Anne-Mette
Moin,
Ich stelle deswegen die ursprüngliche Frage mal anders: Lernen wir es noch? Sollten wir nicht aktiver sein? Sollten wir nicht mehr versuchen die Normenbildung im Sinne einer offenen, toleranten Gesellschaft zu beeinflussen? Wie wäre es zum Beispiel mit einer Mail-Aktion an diesen "Übergrössen"-Versand?
Das werden wir alleine nicht schaffen. Auch Vorstöße von anderen, sehr viel größeren Foren, haben bisher kaum etwas bewirken können.
Toleranz - was wir tun können? Immer so weiter machen; denn ich glaube, die Leute "lernen" durch den Umgang mit uns.
Mögen sie staunen, wenn sie mal einen Mann im Rock sehen (so wie heute in Langballigau (smili) ), so würden sie sich bestimmt daran gewöhnen, wenn das öfter passieren würde.
Mit den "großen Größen" kann man immer wieder die Leute in den Läden ansprechen. Allerdings denke ich, dass das Angebot nicht soooo klein ist - man muss nur suchen. Ich meine, eine Diskriminierung wegen "zu groß - zu klein - zu dick - zu dünn - zu was auch immer" sollte sich eigentlich ausschließen; denn wenn man mal irgendwo sitzt oder steht und guckt, wer so vorbeikommt, sieht man: das sind meistens solche Leute - und nicht die, die man als "Vorbild" in den Zeitschriften und Zeitungen sieht.

Gruß
Anne-Mette

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: So 22. Jul 2012, 18:29
von Yasmine
Mona Schwindt hat geschrieben:Sorry,
Für mich ist Größe 40 klein, 44 wäre realisierbar, abe wen interessiert das außer mich.
Für mich ist Größe 40 eine große Größe. Röcke muss ich dann festhalten.
Und ja, hier kann ich mich mal auslassen. Ansonsten kritisiert ihr die Christen ja auch.
Bätsch, das habt ihr nun davon :lol:
LG
Yasmine

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: So 22. Jul 2012, 19:05
von exuser-23-02-2013
Vielleicht tut der Diskussion ein wenig Sachlichkeit gut. Magersüchtige haben Kleidergröße 34, 32 oder noch kleiner. Die große Masse der "Normfrauen" (das sind die, welche nach der letzten Vermessung etwa 168 vm groß sind usw.) trägt tatsächlich in jüngeren Jahren Größe 36 und 38, vielleicht auch noch 40 - schau Dich mal bei "jungen" Läden wie Pimkie, Orsay etc. um - es geht dort bis maximal 44, im Standardfall auch nur bis 40 oder 42. Das sind mit Sicherheit keine Auswüchse von Magerwahn, sondern es ist schlicht und einfach ein Abbild der Realität. Solche Läden sind auf Masse und schnellen Durchsatz aus, die verhältnismäßig kleine Gruppe, die "große Größen" braucht überlassen sie der Konkurrenz oder sich selber.

Eine Werbung mit großen Größen beginnend mit 40 ist daher weder abwegig noch diskriminierend, spannender wäre die Frage, wo für diesen Anbieter die großen Größen enden?

In der Summe müssen wir uns klarmachen, dass wir als Kundengruppe kaum auffallen - sei es, weil wir Katalogbesteller sind, "für die Frau/Freundin" einkaufen oder en femme mit möglichst optmimalem Passing gehen. Wie sollen die Marketingleute uns denn bemerken, wo wir uns so gut tarnen?

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: So 22. Jul 2012, 19:47
von Kerstin
Seit mir nicht böse Leut - aber ich kann weder diese Diskussion nach vollziehen noch erschliessen sich mir euere Argumente.

Um was geht's?
Ein paar Schmierfinken schreiben in sogenannten Lifestylemagazinen dummes Zeug und eine Tusse von der TAZ schreibt noch viel dümmeres dazu.
Wenn ihr diesen Leuten das Geschäft vermiesen wollt dann sorgt dafür das immer weniger Leute irgent einem selbst ernanntem Guru hinterher laufen.


Und Größe 40 ist sehr klein.

e=mc-²


Liebe Grüße
Kerstin

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: So 22. Jul 2012, 21:16
von Yasmine
Oh, ich habe ja den Text aus dem Link erst gerade gelesen. Da bin ich ja beruhigt, dass diese "Frauenmagazine" noch schlimmer als meine Bibel sind.
...mal wieder Glück gehabt.
LG
Yasmine

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: Mo 23. Jul 2012, 09:51
von Marielle
Guten Morgen zusammen,

ich bin irritiert; Und auch ein bisschen erschrocken. Ich habe diesen Thread angefangen, weil ich dachte es wäre gut wenn wir uns ein wenig einbringen, uns einmischen, da den Finger heben wo unnötige, unschöne oder auch intolerante, vielleicht diskriminierende Aussagen oder Texte auftauchen.

Es scheint mir aber nicht gelungen zu sein das rüberzubringen. Diese Anzeige mit den Übergrössen war lediglich ein Aufhänger für das Posting. Es ist mir doch total egal wer für SICH SELBST welche Grösse für groß oder klein hält. Ich fand und finde, dass eine werbliche Aussage "Übergrössen ab 40" ein Anlass sein könnte, den entsprechenden Anbieter anzuschreiben und darauf hinzuweisen, dass das vielleicht auch anders formuliert werden kann. Darüber wollte ich einen Meinungsaustausch, der ja auch damit hätte enden können, das ihr mich überzeugt, dass das so OK ist. Gerne, dazu sind Diskussionen ja da.

Stattdessen wird eine Journalistin ohne weitere inhaltliche Argumente als "Tusse" abqualifiziert. Ich kenne diese Frau nicht, habe nichts mit ihr zu tun. Es könnte mir also völlig egal sein, ob sie als Tusse bezeichnet wird. Nur: Wenn das der Umgangston in der Gesellschaft ist und bleibt, dann müssen wir uns doch nicht darüber wundern auf der Strasse als Tunten, Schwuchtel oder sonstwas betitelt zu werden.


@ CP: Danke für deinen Beitrag; Und für deinen Mumm dein Eis am Strand im Rock zu schlecken; Ehrliche Achtung. Das sichtbar Sein im näheren Umkreis ist ja meine ganz schwache Stelle. Ich halte es auch für ganz wichtig sichtbar zu sein, wo es für mich geht bin ich offensiv dabei.

Du schreibst das andere Vorstösse KAUM etwas gebracht haben; Das heisst aber auch, das sie ein BISSCHEN was gebracht haben :) . Das motiviert mich dann doch, an passender Stelle den Finger zu heben.


Gruß von der jetzt sonnigen Ostsee

Marielle

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: Mo 23. Jul 2012, 11:16
von Anne-Mette
Moin,

inzwischen scheint eher ein persönlicher Austausch darüber zu bestehen, wo man/Frau geschmackvolle Sachen kaufen kann, die nicht total überteuert sind.
Die BRIGITTE hatte sich auch mal das Thema angenommen und "große Frauen" in einem Extraheft gezeigt.
Aber auch da habe ich gedacht: "Das ist es auch nicht!".
Die Produzenten werden das günstig auf den Markt werfen, was sich in hohen Stückzahlen verkaufen lässt. Die anderen Teile werden als "Nischenprodukte" schnell recht teuer.
Natürlich werden viele Leute sagen: "die meisten Größen bewegen sich zwischen 38 und 42".
Ein Blick gestern auf die zahlreich in Langballigau vorbeilaufenden Leute zeigte allerdings, dass das Spektrum in der freien Natur wesentlich größer ist.
Es kann natürlich sein, dass die Leute auch alle gerne Eis essen :)

Gruß
Anne-Mette

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: Mo 23. Jul 2012, 16:35
von Salmacis
Und jetzt springe ich hier mal ganz fies in rein und streue nicht nur Salz sondern schütte gleich Zitronensaft in die noch frische Wunde.

Die Durchschnittsgröße in Deutschland bei jungen Frauen zwischen 21 bis 35 ist 38/40. Dass das eine S/M ist, sollte jedem bewusst sein. Bei Frauen älterer Gruppen tendiert es eher zu 42. Nach europäischem "Augenmaß" eine M, in manchen Ländern sogar schon L bis XL (Italien z.B.). Nun müssen die Produzenten der Kleidung sich auf einen Markt einigen. Spricht die Mode eher junge Frauen an oder ältere? Welche Größen benötigen wir? Sind die Schnitte und Stoffe so, dass auch Frauen in 50 oder größer sie tragen würden ohne sich unwohl zu fühlen?

Also, 40 ist nicht unbedingt als große Größe gemeint, aber die Kleider die dort gezeigt werden gibt es neben den Standardgrößen auch in 48 und aufwärts. Und tut mir leid das zu sagen, "große Größe" ist noch lieb ausgedrückt. H&M benutzt "BIB", was so viel heißt wie "big is beautiful". Aber dennoch, es ist eine "große Größe", klingt immer noch besser als "fantastisch elastisch" oder "breite Hintern" oder?

Wenn man diese Größe trägt, ich selbst trage 46, muss man sich eben eingestehen keine drahtige Fee zu sein ;)

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: Mo 23. Jul 2012, 17:27
von Salmacis
Tu dir keinen Zwang an ;)

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: Mo 23. Jul 2012, 23:58
von Lina
Marielle hat geschrieben:.

Es scheint mir aber nicht gelungen zu sein das rüberzubringen. Diese Anzeige mit den Übergrössen war lediglich ein Aufhänger für das Posting. Es ist mir doch total egal wer für SICH SELBST welche Grösse für groß oder klein hält. Ich fand und finde, dass eine werbliche Aussage "Übergrössen ab 40" ein Anlass sein könnte, den entsprechenden Anbieter anzuschreiben und darauf hinzuweisen, dass das vielleicht auch anders formuliert werden kann. Darüber wollte ich einen Meinungsaustausch, der ja auch damit hätte enden können, das ihr mich überzeugt, dass das so OK ist. Gerne, dazu sind Diskussionen ja da.
.

Marielle

Die Frage ist aber immer noch offen: Wie würdest du es ausdrücken wenn es sich tatsächlich um ein Größensegment handelt, das Übergrößen umfasst und bei Gr. 40 anfängt (wo die meisten Übergrößen-Kollektionen bei 42 anfangen und bei nicht-übergrößen schon bei 42 oder 44 schluß ist). Was soll der Protest denn konkret aussagen, wo du meinst, man solle den Hersteller anschreiben? Es ist doch unter jedem Maßstab lächerlich zu verlangen, dass irgendjemand etwas anders formulieren sollte, wenn man nicht mal selber ansatzweise einen besseren Vorschlag hat.


Und was ich übrigens noch schlimmer finde - nicht direkt gegen dich sondern viele andere hier: Was ist das den für ein unverschämtes Vorurteil, gleich jede Frau die in eine Gr. 34 rein passt als Magersüchtig abzustempeln? Wie unzufrieden müsst ihr den mit ihren eigenen Körpern, um solche pathetischen Verallgemeinerungen publik zu machen?

Re: Modediktat, Magerwahn...Wollen wir uns das bieten lassen

Verfasst: Di 24. Jul 2012, 00:30
von exuser-23-11-2013
Hallo Mona,

ich schließe mich dem Club "Keine drahtige Fee" an als Nr. 3. Mit meiner Gr. 52-54 u. 140 kg bin ich, glaube ich jedenfalls, qualifiziert.

LG
Anouk