Seite 1 von 1
Teilnahme von Transgender„Schachspielerinnen an Frauenturnieren
Verfasst: Do 26. Jun 2025, 23:40
von Anja61
Hallo,
aktuell gibt es im Deutschen Schachbund eine Riesendiskussion über die Teilnahme von Transfrauen und -mädchen an Schachturnieren, die für - eben - Frauen und Mädchen gedacht sind:
https://de.chessbase.com/post/bunt-und- ... -im-schach
Liebe Grüße
Anja
Re: Teilnahme von Transgender„Schachspielerinnen an Frauenturnieren
Verfasst: Mo 18. Aug 2025, 19:23
von Anja61
Hallo,
hierzu gibt es eine neue interessante Veröffentlichung des Portals "Chessbase":
https://de.chessbase.com/post/die-zeit- ... iche-zuege
Der Originalartikel in der "ZEIT" liegt leider hinter der Bezahlschranke.
Liebe Grüße
Anja
Re: Teilnahme von Transgender„Schachspielerinnen an Frauenturnieren
Verfasst: Mo 18. Aug 2025, 20:21
von Val44721
Frauen sind hingegen durch ihren Menstruationszyklus in der Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.
Wie ich es schon immer forderte: Weg mit den Frauen in der Menopause aus der Schachwelt. Die haben ja unfaire biologische Vorteile. Menstruationsunterdrückende Pillen verbieten. Wer spielen will, hat zu bluten!
Oder gilt das in der Schachwelt nur wenn es um trans Menschen geht?
Re: Teilnahme von Transgender„Schachspielerinnen an Frauenturnieren
Verfasst: Mo 18. Aug 2025, 20:35
von Jaddy
Anja61 hat geschrieben: Mo 18. Aug 2025, 19:23
Der Originalartikel in der "ZEIT" liegt leider hinter der Bezahlschranke.
https://archive.ph/OYvfP
Aber sach'ma, was ist denn das für ein Unfug: "Männer haben ein kräftigeres Herz-Kreislauf-System und sie haben eine bessere räumliche Orientierung. Frauen sind hingegen durch ihren Menstruationszyklus in der Leistungsfähigkeit beeinträchtigt."
Herz-Kreislauf-System im Schach? Die angeblich bessere räumliche Orientierung ist widerlegt. Es kommt auf das Training an.
Vielleicht sollten sich die Leute mal die kanadische Studie zum Thema sozio-kulturelle Benachteiligungen von Mädchen und Frauen im Sport durchlesen. Der Punkt ist: Für Jungs und Männer gibt es durchweg mehr Gelegenheiten, mehr Unterstützung (Familie, Umfeld, Schule, ...), mehr Vereine, mehr Lehrpersonal, bessere Förderung, durch mehr Jungs und Männer mehr Filterung, usw. Kurz: Es ist für Jungs und Männer erheblich einfacher, erst mal zum Sport zu kommen und dann auch bei Erfolg aufzusteigen und dabei Hilfe zu bekommen.
Im übrigen gibt es seit 1981 Menschen in Deutschland, die ihren Personenstandseintrag ändern. Hat schon ein G'schmäckle, dass das gerade jetzt thematisiert wird.