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Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Do 28. Jul 2022, 19:14
von Anne-Mette
Moin,
die Petition kommt nicht so richtig voran und pausiert wegen etlicher Konflikte mit den Nutzungsbedingungen.
Es lohnt sich bestimmt, da mal reinzuschauen, um mehr über die Ablehnungsgründe zu erfahren:
https://www.openpetition.de/petition/on ... tzes-jetzt
Wegen der Kommentare: Triggerwarnung!!!
Ich will nicht vorgreifen; aber manche Kommentare sind FINSTER

Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Do 28. Jul 2022, 19:28
von Mirjam
Ich habe es getan

— hmm, ich glaube, die haben so einige Rechtsstaatsgrundsätze nicht verstanden. Obwohl, vielleicht geht es ja gar nicht darum, diese zu verstehen? Vielleicht sind die einfach jetzt und hier nur irrelevant, wenn es um die eigene Sache geht?
Bei den Kommentaren bin ich nicht weit gekommen, dann hat es mir gereicht. Und es hat mir nicht gut getan ...
Mirjam
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Do 28. Jul 2022, 20:05
von Cybill
Auch wenn es uns nicht gefällt, haben die Gegner des Gesetzes bei einigen ihrer Einlassungen nicht ganz Unrecht.
Insbesondere die einfache Erklärung vor dem Standesamt kann problematisch werden, da eine Einreden von Dritter Seite (z. B. Ehegatte) nicht ausgeschlossen ist.
Was die Petitenten und meiner Wahrnehmung nach auch die ganze euphorisierte Transblase nicht nicht verstanden haben, ist die Tatsache dass die alleinige Erklärung keine Ansprüche auf eine medizinische Behandlung begründen.
An dieser Stelle ist weiterhin eine medizinische Indikation notwendig.
Ebenso ist der erträumte Umfang der Leistungen nicht Gegenstand des Gesetzes und wird mit Sicherheit noch zu Kontroversen führen.
Meiner Meinung nach sollte man die Vorbehalte der Gegner des Selbstbestimmungsrechts ernst nehmen und nach einer von dieser Seite rechtlich unangreifbaren Lösung suchen.
Cy
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Do 28. Jul 2022, 20:27
von Anne-Mette
Moin,
Cybill hat geschrieben: Do 28. Jul 2022, 20:05
Vorbehalte der Gegner des Selbstbestimmungsrechts ernst nehmen
das habe ich auch in vielen Beiträgen gefordert. Ich habe darauf hingewiesen, dass eine befürchtete "Beliebigkeit" diskutiert werden müsste, um Vorurteile auszuräumen.
Allerdings ist es schwer mit einer Diskussion, wenn beide Seiten nur schreien.
Bei Gesprächen mit Menschen, die in und mit Institutionen arbeiten, die sich mit Übergriffen und Gewalt gegen Frauen beschäftigen, habe ich wenig Vorbehalte feststellen können; ebenso wenig bei Mitarbeitenden der "Frauenförderung".
Vieles in den böswilligen Kommentaren bewegt sich auf dem Level von "weil ich es nicht mag" - hier transsexuelle Menschen und ihre Anwesenheit in "Frauenräumen".
Dabei ist ein öffentlicher Raum keine private Blase.
Noch etwas: einerseits wird oft bemängelt, dass "für eine verschwindend kleine Gruppe der Bevölkerung" so viel Aufwand betrieben wird. Andererseits wird die Größe bei den Befürchtungen dermaßen hoch gerechnet, als wäre die halbe Bevölkerung von Transsexualität betroffen.
Es wird weiterhin eine sehr kleine Gruppe sein, die tatsächlich einen "amtlichen Wechsel des Geschlechtes" beanspruchen wird.
Das basiert auf Erfahrungen aus mittlerweile 15 Jahren.
Viele Menschen haben ganz andere Probleme, als unernst und hü und hott das Geschlecht hin und her zu wechseln.
Die medizinische Frage können wir außenvor lassen; sonst machen wir die selben Fehler wie die GegnerInnen des Gesetzes.
Alle, die sich auf medizinische Maßnahmen einlassen, werden wissen, dass die Frage des Geschlechtseintrages gerne mal von den Krankenkassen angesprochen (ja, in manchen Fällen auch der Nachweis verlangt wird),
aber dass er
eigentlich keine Rolle zu spielen hat.
Bei der den derzeitigen Herausforderungen im Gesundheitssystem kann ich mir übrigens nicht vorstellen, dass es einen erleichterten Zugang zu medizinischen Maßnahmen geben wird.
Das ist vielleicht auch ganz gut so(?)
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Do 28. Jul 2022, 20:37
von Michi
Auch wenn es uns nicht gefällt, haben die Gegner des Gesetzes bei einigen ihrer Einlassungen nicht ganz Unrecht.
Klar, wer Leute manipulieren will, der baut immer ein kleines Körnchen Wahrheit in seine Lügen ein, um glaubhafter zu erscheinen. Da sind auch TERFs keine Ausnahme.
Meiner Meinung nach sollte man die Vorbehalte der Gegner des Selbstbestimmungsrechts ernst nehmen und nach einer von dieser Seite rechtlich unangreifbaren Lösung suchen.
Auch wenn ich den Ausdruck "Vorbehalte" für eine ziemlich euphemistische Umschreibung für deren Ablehnung und Verachtung uns gegenüber halte: Ja, wir müssen sie ernst nehmen, weil sie und ihr Gedankengut gefährlich sind, und uns finstere Zeiten drohen, wenn sie damit durchkommen.
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Do 28. Jul 2022, 20:44
von Anne-Mette
Anne-Mette hat geschrieben: Do 28. Jul 2022, 20:27Noch etwas:
Ein Nachtrag:
Der Sprung von einem "Transsexuellengesetz", das sich an transsexuelle Menschen richtet zu einem "Selbstbestimmungsgesetz" für ALLE
ist vielleicht recht/zu groß, um verstanden zu werden; denn es ging zuerst um Erleichterungen für transsexelle Menschen.
Der Forderung nach einem "Selbstbestimmungsgesetz" haben sich nun relativ viele Menschen lautstark angeschlossen, die sicherlich nicht transsexuell sind, sich auch nicht als transsexuell erklären müssen, sondern "einfach so" den amtlichen Geschlechterwechsel begehren, ganz egal, ob sie in der gewünschten Rolle leben wollen (sie ausdrücken wollen) oder nicht.
Manchen Frauengruppen haben die Erwartung, dass eine "feministische Haltung" vorausgesetzt wird, wenn Aufnahme begehrt wird.
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Do 28. Jul 2022, 20:47
von Blossom
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.3 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Die Redaktion von openPetition ist bereits in Kontakt mit der Petitions-Starterin.
Der Petitionstext verstößt in seiner aktuellen Form gegen die Nutzungsbedingungen, da er Diskriminierungen, nicht belegte Behauptungen sowie irreführende Unterschlagungen von relevanten Tatsachen enthält, auf die im Folgenden näher eingegangen wird:
Die Petition ist schon aus dem Rennen, so wie ich das sehe ... schmunzel
Die Kommentare sind einfach nur dumm!
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Do 28. Jul 2022, 21:37
von Mirjam
Anne-Mette hat geschrieben: Do 28. Jul 2022, 20:44
Der Sprung von einem "Transsexuellengesetz", das sich an transsexuelle Menschen richtet zu einem "Selbstbestimmungsgesetz" für ALLE
ist vielleicht recht/zu groß, um verstanden zu werden; denn es ging zuerst um Erleichterungen für transsexelle Menschen.
Der Forderung nach einem "Selbstbestimmungsgesetz" haben sich nun relativ viele Menschen lautstark angeschlossen, die sicherlich nicht transsexuell sind, sich auch nicht als transsexuell erklären müssen, sondern "einfach so" den amtlichen Geschlechterwechsel begehren, ganz egal, ob sie in der gewünschten Rolle leben wollen (sie ausdrücken wollen) oder nicht.
Aber wie sollte es sonst geregelt werden? Denn in dem Moment, wo das Gesetz nur für transidente (und wohl auch intersexuelle) Menschen gilt, muss mir doch irgendwer erst mal eben dieses bescheinigen, im Zweifelsfall bräuchte diese Person dazu eine staatliche Anerkennung. Und dann sind wir im Wesentlichen immer noch da, wo wir jetzt sind.
Außerdem frage ich mich immer wieder, wie es die Länder denn geschafft haben, in denen es derartige Regelungen bereits gibt. Die Welt ist dort schließlich auch nicht untergegangen, nicht mal die Revolution ausgebrochen ...
Etwas verwirrte Grüße
Mirjam
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Do 28. Jul 2022, 22:11
von conny
MichiWell hat geschrieben: Do 28. Jul 2022, 20:37
Auch wenn es uns nicht gefällt, haben die Gegner des Gesetzes bei einigen ihrer Einlassungen nicht ganz Unrecht.
Klar, wer Leute manipulieren will, der baut immer ein kleines Körnchen Wahrheit in seine Lügen ein, um glaubhafter zu erscheinen. Da sind auch TERFs keine Ausnahme.
Meiner Meinung nach sollte man die Vorbehalte der Gegner des Selbstbestimmungsrechts ernst nehmen und nach einer von dieser Seite rechtlich unangreifbaren Lösung suchen.
Auch wenn ich den Ausdruck "Vorbehalte" für eine ziemlich euphemistische Umschreibung für deren Ablehnung und Verachtung uns gegenüber halte: Ja, wir müssen sie ernst nehmen, weil sie und ihr Gedankengut gefährlich sind, und uns finstere Zeiten drohen, wenn sie damit durchkommen.
Ich hoffe und glaube nicht, dass dieses rigorose schwarz-weiß-Denken in den Entscheidungsgremien um sich greift.
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Do 28. Jul 2022, 22:17
von Anne-Mette
Aber wie sollte es sonst geregelt werden?
Diese Festlegung könnte jeder Mensch selbst treffen und vor dem Standesamt erklären:
Ich begehre die Änderung meines Namens und Geschlechtseintrages wegen Transsexualität oder Intersexualität/Intergeschlechtlichkeit.
Das Ganze ähnlich wie das Verfahren nach Paragraf 45 - nur ohne med. Bescheinigung und ohne eidesstattliche Versicherung.
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Fr 29. Jul 2022, 00:36
von Karla
Wie ist es denn seit Einführung des TSG vor 40 Jahren in der Praxis?:
Seitdem wird der Alltagstest VOR ÄNDERUNG des Personenstands zumindest erwartet - Folge:
Soziale Transition VOR irgendwelchen medizinischen Maßnahmen:
Im Rock an Kerlen vor dem Pissoir vorbeizuflanieren möchte ich weder denen noch mir zumuten!
(Damen-WC hat Einzelkabinen, Zurschaustellung von Genitalien entfällt dort)
--->
Als trans-, selbst als Teilzeitfrau bleibt mir nur die Nutzung des Damen-WCs übrig!
...und dies ggf. bereits VOR dem 1. Bereich beim Therapeuten, um dem glaubhaft versichern zu können, daß es mir mit Transition ernst ist!!!
Einen Perso hat dort noch niemand von mir verlangt, und auch ohne dgti-Ergänzungsausweis wurde ich schon aus einem Herren-WC hinauskomplimentiert.
Ist deshalb außer den so oder so unvermeidlichen Einzelfällen was passiert? - ich wüßte nicht!
Der Kampf der TERFs gegen das Selbstbestimmungsgesetz geht m.E. daher an der Realität völlig vorbei!
Seit 2011 ist der im TSG festgelegte OP-Zwang für verfassungswidrig erklärt: seitdem gibt es "staatlich geprüfte Frauen mit Penis", ohne daß hier in Deutschland die Welt untergegangen wäre!
(Auch wenn ein Alltagstest von 12 Monaten nicht mehr obligatorisch ist, sollte jede trans-Frau vor medizinischen Maßnahmen ein Leben in der neuen sozialen Rolle zumindest mal ausreichend getestet haben!)
LG Karla
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Fr 29. Jul 2022, 01:04
von Lina
@Karla
Das mit der Toilette, meinst du da spezifisch am Arbeitsplatz oder in Schulen.
Denn in den Gesetzen steht nichts darüber, welche Toilette wir benutzen dürfen. Das ist alles eine Frage des Hausrechts.
Ich habe selber nie erlebt, dass ich nicht die Damentoilette benutzen dürfte wenn ich mich weiblich präsentiere.
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Fr 29. Jul 2022, 01:06
von Jasmine
Die Kommentare sind unerträglich. In welche Ecke werden Menschen wie ich gestellt?
Nachdenkliche Grüße Jasmine
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Fr 29. Jul 2022, 01:13
von Lina
Mirjam hat geschrieben: Do 28. Jul 2022, 21:37
Anne-Mette hat geschrieben: Do 28. Jul 2022, 20:44
Der Sprung von einem "Transsexuellengesetz", das sich an transsexuelle Menschen richtet zu einem "Selbstbestimmungsgesetz" für ALLE
ist vielleicht recht/zu groß, um verstanden zu werden; denn es ging zuerst um Erleichterungen für transsexelle Menschen.
Der Forderung nach einem "Selbstbestimmungsgesetz" haben sich nun relativ viele Menschen lautstark angeschlossen, die sicherlich nicht transsexuell sind, sich auch nicht als transsexuell erklären müssen, sondern "einfach so" den amtlichen Geschlechterwechsel begehren, ganz egal, ob sie in der gewünschten Rolle leben wollen (sie ausdrücken wollen) oder nicht.
Aber wie sollte es sonst geregelt werden? Denn in dem Moment, wo das Gesetz nur für transidente (und wohl auch intersexuelle) Menschen gilt, muss mir doch irgendwer erst mal eben dieses bescheinigen, im Zweifelsfall bräuchte diese Person dazu eine staatliche Anerkennung. Und dann sind wir im Wesentlichen immer noch da, wo wir jetzt sind.
Außerdem frage ich mich immer wieder, wie es die Länder denn geschafft haben, in denen es derartige Regelungen bereits gibt. Die Welt ist dort schließlich auch nicht untergegangen, nicht mal die Revolution ausgebrochen ...
Etwas verwirrte Grüße
Mirjam
Es geht auch eben nicht anders, denn wenn nachgewiesene Transsexualität die Voraussetzung wäre, dann würde das Gesetz uns keinen Schritt weiter bringen.
Und dass jemand einfach die Personenstandsaenderung beantragt ohne die Absicht die entsprechende soziale Rolle zu leben, ist ganz einfach absurd. Warum sollte jemand das tun? Gibt es nennenswerte Beispiele davon, z.B. in Dänemark, wo man jetzt inzwischen seit Jahren einfach auf Antrag den Personenstand ändern kann?
Ich kenne da keinen einzigen Fall.
Re: Open Petition und die Gegnerinnen des "Selbstbestimmungsgesetzes"
Verfasst: Fr 29. Jul 2022, 02:41
von Karla
Liebe Lina,
aus der Schule bin ich seit 1978 raus,
und Ende 2019 hat mich die Arbeitsagentur ausgemustert: mir blieb nur noch der Rentenantrag!
Lina hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 01:04
@Karla
Das mit der Toilette, meinst du da spezifisch am Arbeitsplatz oder in Schulen.
Denn in den Gesetzen steht nichts darüber, welche Toilette wir benutzen dürfen. Das ist alles eine Frage des Hausrechts.
Ich habe selber nie erlebt, dass ich nicht die Damentoilette benutzen dürfte wenn ich mich weiblich präsentiere.
So seh ich es auch: wenn ich mich bewußt weiblich präsentiere, d.h. zu mehr als 50%: Kleidung, Haare, Schmuck, (Make-up: bei mir eher wenig bis nicht!) - dann werde ich in der weiblichen Rolle akzeptiert - und es gibt u.U. mal einen irritierten Blick, aber keinen Ärger. Im Job macht ein Gespräch mit Arbeitgeber und/oder Betriebsrat sicher Sinn!
..den Zwang zu 2 Gutachten lehne ich ebenso ab wie Tessa Ganserer!
Daher bin auch ich immer noch mit dem Perso meines "Zwillingsbruders" unterwegs:
Vor ein paar Wochen bin ich nachts in München "gestrandet": die erhoffte Übernachtungsmöglichkeit geplatzt!
Bei der Bahnhofsmission wollte Mann mich wegen dem "falschen" Perso zunächst wegschicken, mein Angebot, oben blankzuziehen und Hinweis auf bereits erlebtes Cat-Callling haben mir dann doch einen Schlafplatz in einem nachts nicht genutzten Büro eingebracht.
(auf nackte Tatsachen hat der Mann dann doch verzichtet und eingesehen, daß auch eine trans-Frau mit Penis und ohne PÄ - ohne daß darüber gesprochen worden wäre - einen sicheren Schlafplatz braucht) (im Rock unterwegs, Hose bewußt daheim gelassen)
u.a. Cybil hat die Transition im Job geschafft: incl. dem "Problem" Dusche: Sie hat geschrieben, daß sich Kollegen "körperlich gefreut hätten" - o.K. - ist menschlich (aber auch auf das "neue Mädel" vorbildlich aufgepaßt haben) - ab da ist Herren-Dusche eigentlich tabu!
LG Karla