Versandhäuser und ihre Akquise
Verfasst: Mi 18. Aug 2021, 16:43
Hallo ihr Lieben,
ab und an bestelle ich mir bei den klassischen Versandhäusern das eine oder andere schöne Kleidungsstück und freue mich, wenn das Paket eintrifft und ich die Schätze bergen kann - ganz so wie früher, als es noch Quellermann usw. gab.
Ja, und dann ruft vor allem ein Versandhaus nicht weit von Karlsruhe gerne an (sie haben meine Telefonnummer) und überaus nette, weibliche Stimmen und fragen nach der Dame des Hauses
Sie bieten ihr einen Gutschein an, der mit der nächsten Bestellung verrechnet werden kann und wann sie denn wieder anrufen dürfen. Die "Dame des Hauses" ist stimmlich nie anwesend, da der Sopran in der Pubertät verloren ging und dem Tenor wich.
Und noch viel mehr: Bei dem heutigen Anruf fehlte auch noch das Zweithaar und der Lippenstift und so kann eine Dame doch überhaupt nicht telefonieren !!!
Nun ja, die Anruferin, deren Akzent ich weder dem Badischen noch Schwäbischen zuordnen konnte, sondern der tendenziell eher nach Chemnitz ging, war sehr freundlich, bat mich, die Dame des Hauses herzlich zu grüßen
und will in der kommenden Woche nochmals anrufen. Dann werde ich vielleicht etwas bestellen und ihr mitteilen, dass es da keinen Unterschied gibt. Mal sehen, ob das Telefonat danach endet.
Jetzt wird es ernst: Diese Menschen arbeiten mit Sicherheit bei Subunternehmen und vielleicht von zuhause, bekommen eine minimale Umsatzprovision und ich befürchte, dass sie häufig auch keine Angestellten sind, sondern "freie" Vertreter. Das Kaufhaus in der "Goldstadt" rechnet diesen Aufwand sowieso in ihre Kalkulation.
rika
ab und an bestelle ich mir bei den klassischen Versandhäusern das eine oder andere schöne Kleidungsstück und freue mich, wenn das Paket eintrifft und ich die Schätze bergen kann - ganz so wie früher, als es noch Quellermann usw. gab.
Ja, und dann ruft vor allem ein Versandhaus nicht weit von Karlsruhe gerne an (sie haben meine Telefonnummer) und überaus nette, weibliche Stimmen und fragen nach der Dame des Hauses
Und noch viel mehr: Bei dem heutigen Anruf fehlte auch noch das Zweithaar und der Lippenstift und so kann eine Dame doch überhaupt nicht telefonieren !!!
Nun ja, die Anruferin, deren Akzent ich weder dem Badischen noch Schwäbischen zuordnen konnte, sondern der tendenziell eher nach Chemnitz ging, war sehr freundlich, bat mich, die Dame des Hauses herzlich zu grüßen
Jetzt wird es ernst: Diese Menschen arbeiten mit Sicherheit bei Subunternehmen und vielleicht von zuhause, bekommen eine minimale Umsatzprovision und ich befürchte, dass sie häufig auch keine Angestellten sind, sondern "freie" Vertreter. Das Kaufhaus in der "Goldstadt" rechnet diesen Aufwand sowieso in ihre Kalkulation.
rika