Psychedelische Drogen
Verfasst: So 27. Jan 2019, 18:29
Im neuen Spiegel las ich heute einen Artikel der auch online im Spiegel+ steht:
Der US-Autor Michael Pollan berichtet in einem Buch über die Renaissance psychedelischer Wirkstoffe in Medizin und Forschung.
http://www.spiegel.de/plus/michael-poll ... 0162036157
Ich persönlich habe keine Erfahrungen mit ähnlichen Substanzen gemacht, aber in tiefer Trance durchaus vergleichbare Wahrnehmungen gehabt.
Von daher kann ich die Beschreibung bestätigen: Die Betrachtung des "ICH" quasi von aussen (unter Drogen oder auch in Trance) und das Gefühl das es (das ICH) sich in einem großen Kontext auflöst, führt zu einer tiefen Erkenntnis der Verbundenheit mit der Natur und der Welt. In der Folge verändert sich das Bewusstsein auch in der "wachen" Zeit deutlich. Ich denke die Persönlichkeit entwickelt sich dabei ganz langsam, man wird toleranter, denkt ganzheitlicher und es wird leichter andere zu verstehen und auf sie zuzugehen.
Ob bei den Indianern im Amazonas mit Ayahuaska oder den Schamanen mit entsprechenden Pilzen oder durch Trommeln erzeugt - genau diese Gefühl der Verbundenheit und das Wissen um die eigene "Relativität" gehört zur Grundaustattung jedes ursprünglichen und oft animistischen Kulturkreises.
Wie denkt ihr darüber? Habt Ihr Erfahrungen in dieser Hinsicht?
Liebe Grüße an alle
Eva
Der US-Autor Michael Pollan berichtet in einem Buch über die Renaissance psychedelischer Wirkstoffe in Medizin und Forschung.
http://www.spiegel.de/plus/michael-poll ... 0162036157
Ich persönlich habe keine Erfahrungen mit ähnlichen Substanzen gemacht, aber in tiefer Trance durchaus vergleichbare Wahrnehmungen gehabt.
Von daher kann ich die Beschreibung bestätigen: Die Betrachtung des "ICH" quasi von aussen (unter Drogen oder auch in Trance) und das Gefühl das es (das ICH) sich in einem großen Kontext auflöst, führt zu einer tiefen Erkenntnis der Verbundenheit mit der Natur und der Welt. In der Folge verändert sich das Bewusstsein auch in der "wachen" Zeit deutlich. Ich denke die Persönlichkeit entwickelt sich dabei ganz langsam, man wird toleranter, denkt ganzheitlicher und es wird leichter andere zu verstehen und auf sie zuzugehen.
Ob bei den Indianern im Amazonas mit Ayahuaska oder den Schamanen mit entsprechenden Pilzen oder durch Trommeln erzeugt - genau diese Gefühl der Verbundenheit und das Wissen um die eigene "Relativität" gehört zur Grundaustattung jedes ursprünglichen und oft animistischen Kulturkreises.
Wie denkt ihr darüber? Habt Ihr Erfahrungen in dieser Hinsicht?
Liebe Grüße an alle
Eva