Was heißt hier untreu? Warum vertrauen wir? ...und worauf?
Verfasst: Do 6. Sep 2018, 16:22
Durch einen anderen Thread von Frieda "Eine Frage/Gedanke zum Thema...Treue" viewtopic.php?f=2&t=16745 habe ich über die Frage nachgedacht, was das eigentlich ist, die "Treue" und wie hat sich mein Verhältnis zu dieser im Laufe der Zeit entwickelt?
Ich fände es spannend von Euch Eure Gedanken und Gefühle dazu zu hören.
Ich selber habe mit meiner ersten Liebe eine monogame Beziehung gelebt, auch nachdem er "gestrauchelt" ist. Die Beziehung zerbrach an seiner Mutter und meiner Unfähigkeit, meinen Grundwehrdienst ohne innere Brüche zu überleben. Dann habe ich fünf Jahre getrauert und war unfähig zu neuem...
Damals war es undenkbar für mich mit einen Menschen in einer Beziehung auch nur ein Verhältnis zu haben.
In den 90er Jahren habe ich eine nach zwei Jahren von meiner Seite aus monogamen Beziehung mit einem Menschen m it geringer Libido eine radikal offene Beziehung geführt. Dabei wussten wir beide aber immer, zu wem wir jeden Abend zurückkehren.
Im Augenblick lebe ich mit "Verhältniss(en)". Mein Ideal ist immer noch die partnerschaftliche und monogame Beziehung, wobei ich davon ausgehe, dass weder Mann noch Frau dabei für alle anderen blind werden müssen. Flirten macht mir noch mehr Spaß, wenn ich weiß, es bleibt ein schönes Spiel ohne Zweck. Das sollte allerdings der Mensch, mit dem ich flirte auch wissen und so sehen...
Ich freue mich auf Eure Haltungen, Geschichten, Erfahrungen und dem, was Ihr daraus macht
Ich fände es spannend von Euch Eure Gedanken und Gefühle dazu zu hören.
Ich selber habe mit meiner ersten Liebe eine monogame Beziehung gelebt, auch nachdem er "gestrauchelt" ist. Die Beziehung zerbrach an seiner Mutter und meiner Unfähigkeit, meinen Grundwehrdienst ohne innere Brüche zu überleben. Dann habe ich fünf Jahre getrauert und war unfähig zu neuem...
Damals war es undenkbar für mich mit einen Menschen in einer Beziehung auch nur ein Verhältnis zu haben.
In den 90er Jahren habe ich eine nach zwei Jahren von meiner Seite aus monogamen Beziehung mit einem Menschen m it geringer Libido eine radikal offene Beziehung geführt. Dabei wussten wir beide aber immer, zu wem wir jeden Abend zurückkehren.
Im Augenblick lebe ich mit "Verhältniss(en)". Mein Ideal ist immer noch die partnerschaftliche und monogame Beziehung, wobei ich davon ausgehe, dass weder Mann noch Frau dabei für alle anderen blind werden müssen. Flirten macht mir noch mehr Spaß, wenn ich weiß, es bleibt ein schönes Spiel ohne Zweck. Das sollte allerdings der Mensch, mit dem ich flirte auch wissen und so sehen...
Ich freue mich auf Eure Haltungen, Geschichten, Erfahrungen und dem, was Ihr daraus macht