Nadine's erster Ausflug en„femme
Verfasst: Mi 1. Apr 2015, 14:15
Hallo meine Lieben. Ich habe vor, Euch von meinen Erlebnissen als Nadine zu erzählen. Heute berichte ich Euch über meinen ersten Ausflug als Frau in der Öffentlichkeit. Übers Internet habe ich eine ganz liebe Frau kennengelernt, die mich bei meinen ersten Schritten "en-femme" unterstützen und begleiten wollte.
Es war Ende Oktober 2009 und wir hatten uns ausgemacht, dass ich mit Sack und Pack zu ihr kommen sollte. Nach einem kurzen Kaffeeplauscherl suchen wir aus meinen Klamotten etwas passendes aus, dann ziehe ich mich um (BH, Höschen und Strumpfhose hatte ich natürlich schon an
) und sie schminkt mich. Es wurde ein bordeaux-rotes Etuikleid mit einem orangen Blazer, dazu schwarze Stiefel und darüber ein grauer Mantel.
Nun sollte es zum Wiener Naschmarkt gehen. Da V. kein Auto hat, muss ich als Frau auch gleich noch autofahren! Aber, nur Mut, also raus aus dem Haus und ab ins Auto. Bald sind wir am Ziel, finden sogar einen Parkplatz und es kann losgehen. Leider regnet es und so stöckeln wir mit Schirm und hoffentlich auch Charme, aber ohne Melone durch den Naschmarkt. Es ist ein herrliches Gefühl, den kalten Wind an den bestrumpften Beinen zu spüren (ich weiß, ihr Bio-frauen könnt das sicher nicht nachvollziehen:)).
Bei den Passanten entdecke ich keine Reaktionen. Sollten sie gar nicht merken, dass diese Blondine nicht ganz echt ist?
Am Ende des Naschmarktes meint meine Bekannte, sie hätte Hunger und wir gehen jetzt etwas essen, basta! Mir rutscht mein Herz noch mehr in die nicht vorhandene Hose, aber eigentlich habe ja auch ich ein wenig Hunger. Also suchen wir uns einen von diesen netten Asiaten aus und gehen ins Lokal. Gott sei Dank ist nicht viel los. Wir bestellen, die Kellnerin schaut mich auch beim Reden nicht besonders an. Langsam füllt sich das Lokal, aber ich merke keine einzige Reaktion. Offenbar ist jeder doch am meisten mit sich selbst beschäftigt.
Nach dem köstlichen Essen zahlen wir und verlassen das Lokal. Meine liebe V. schlägt vor, dass wir nun ins Cafe Savoy gehen. Der Kellner, den V. kennt, ist sehr nett und so genießen wir (relativ) entspannt einen Kaffee. Immer wieder muss ich auf den Rocksaum und die bestrumpften Beine schauen ...
Dann ist es aber leider wieder Zeit zurück zu fahren. Bevor ich mich wieder zurück verwandeln muss, schießt V. noch einige nette Bilder. Es war ein herrlicher Tag, den ich unglaublich genossen habe!! Beim nach Hause fahren konnte ich es noch immer nicht fassen, dass ich es wirklich gewagt hatte. Und natürlich habe ich Lust auf mehr bekommen ... Ich versuche, ein paar Bilder von dem Ausflug hochzuladen, bin mir aber nicht sicher, ob das funktioniert.
Es war Ende Oktober 2009 und wir hatten uns ausgemacht, dass ich mit Sack und Pack zu ihr kommen sollte. Nach einem kurzen Kaffeeplauscherl suchen wir aus meinen Klamotten etwas passendes aus, dann ziehe ich mich um (BH, Höschen und Strumpfhose hatte ich natürlich schon an
Nun sollte es zum Wiener Naschmarkt gehen. Da V. kein Auto hat, muss ich als Frau auch gleich noch autofahren! Aber, nur Mut, also raus aus dem Haus und ab ins Auto. Bald sind wir am Ziel, finden sogar einen Parkplatz und es kann losgehen. Leider regnet es und so stöckeln wir mit Schirm und hoffentlich auch Charme, aber ohne Melone durch den Naschmarkt. Es ist ein herrliches Gefühl, den kalten Wind an den bestrumpften Beinen zu spüren (ich weiß, ihr Bio-frauen könnt das sicher nicht nachvollziehen:)).
Bei den Passanten entdecke ich keine Reaktionen. Sollten sie gar nicht merken, dass diese Blondine nicht ganz echt ist?
Am Ende des Naschmarktes meint meine Bekannte, sie hätte Hunger und wir gehen jetzt etwas essen, basta! Mir rutscht mein Herz noch mehr in die nicht vorhandene Hose, aber eigentlich habe ja auch ich ein wenig Hunger. Also suchen wir uns einen von diesen netten Asiaten aus und gehen ins Lokal. Gott sei Dank ist nicht viel los. Wir bestellen, die Kellnerin schaut mich auch beim Reden nicht besonders an. Langsam füllt sich das Lokal, aber ich merke keine einzige Reaktion. Offenbar ist jeder doch am meisten mit sich selbst beschäftigt.
Nach dem köstlichen Essen zahlen wir und verlassen das Lokal. Meine liebe V. schlägt vor, dass wir nun ins Cafe Savoy gehen. Der Kellner, den V. kennt, ist sehr nett und so genießen wir (relativ) entspannt einen Kaffee. Immer wieder muss ich auf den Rocksaum und die bestrumpften Beine schauen ...
Dann ist es aber leider wieder Zeit zurück zu fahren. Bevor ich mich wieder zurück verwandeln muss, schießt V. noch einige nette Bilder. Es war ein herrlicher Tag, den ich unglaublich genossen habe!! Beim nach Hause fahren konnte ich es noch immer nicht fassen, dass ich es wirklich gewagt hatte. Und natürlich habe ich Lust auf mehr bekommen ... Ich versuche, ein paar Bilder von dem Ausflug hochzuladen, bin mir aber nicht sicher, ob das funktioniert.