Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 7

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 91 im Thema

Beitrag von NAREA »

Entschuldigt bitte meinen schnellen Abbruch der Geschichte. Meine Frau hat mich förmlich weggerissen. Ich habe unsere Vereinbarung nicht eingehalten und da wurde sie böse. Ich sollte immer, wenn ich nach Hause komme, gleich meine Hauskleidung anziehen. Diesmal wollte ich schnell weiterschreiben und habe nicht an die Sachen gedacht. Das gab Ärger. Doris holte dann natürlich erst recht alle von mir ungeliebten Kleidungsstücke heraus. Ich hoffe es wird mir nicht noch mal passieren.

........von mir tragen sollst, dann wirst du dich sicher noch grantiger werden."
"Natürlich, meinst du nicht, daß mit den Haaren reicht für heute? Ich weiß ja nicht womit du die Haare gewaschen hast, so voll weren sie noch nie." "Bleib mal ganz entspannt, der Zopf ist doch ok, keiner wird was sagen."
Uwe zog sich seine normalen Sachen an und fuhr zur Arbeit. Dort angekommen lief alles gut. In der Pause nach dem Mittagsstress kam die Frau des Küchencheffs zu ihm und bat um ein Gespräch. Sie sagte, daß sie und ihr Mann mit seiner Arbeit sehr zufrieden sind und ihn übernehmen wollen. Uwe freute sich riesig. Eine Bedingung stellte sie aber. Ihr könnt es Euch sicher denken, seine Haare waren nicht küchengerecht. Sie verwies auf die Hygiene in der Küche. Er erklärte ihr, daß er sehr an seinen Haaren henge und die nur an diesem Tag so voll aussehen. Sie machte ihm einen Vorschlag, den er sich überlegen soll. Entweder er sorgt dafür, daß die Haare nicht die Möglichkeit haben ins Essen zu fallen oder er schneidet sie ab oder er sucht sich eine andere Arbeitsstelle. "Was schwebt ihnen denn vor, damit die Haare nicht ins Essen fallen?", fragt Uwe, der doch schon immer ein Basecap in der Küche trug. Das mit dem Basecap hätte ihr noch nie gefallen. Wenn er den Job und Haare behalten will, dann nur wenn er die Haare dicht am Kopf trägt. Seine Haare passen unter keine Mütze mehr. Sie schlug ihm vor sich mal mit einem französischen Zopf oder einem Dutt vertraut zumachen. Das mußte Uwe erst mal verdauen.
Wieder bei Moni, erzählte er ihr gleich von seinem Gespräcch mit der Frau des Chefs. Moni grinste nur und fragte ihn, wo denn das Problem liege. "Na was soll ich denn machen, ich würde schon recht gern da bleiben." "Wir probieren morgen Früh mal einen Dutt. Da kannst du prima dein Küchenhaarnetz rüberspannen und kein Haar kann rausfallen. Ich glaube für den französischen Zopf sind deine Haare schon zu lang." "Dann schneiden wir sie einfach etwas kürzer." "Nun warte doch erst mal ab Uwe."
Am nächsten Morgen wurden die Haare gewaschen, getrocknet und geflochten. Diesen Zopf drehte Moni zu einem Dutt uns sicherte alles mit mehreren Haarnadeln. Ihr gefiel ihr Werk. Uwe fand sich blöd.
Seine Kollegen nahmen es zur Kenntnis und gingen an ihre Arbeit so wie Uwe auch. Als dann die Frau vom Chef kam, lobte sie Uwe. "Sieht gut aus." Als sie wegging sagte sie noch, daß ein Kopftuch auch sehr gut dazu passen würde.
Wieder zu Hause, berichtete er gleich den Erfolg seiner Haarpracht. Aber wie soll er das alleine schaffen, wenn Moni mal nicht da ist? Moni meinte nur, daß er das nie alleine hinkriegen wird. Schon der Zopf wäre zu schwer. Sie wolle jetzt erst mal den französischen Zopf probieren. Vieleicht ginge der ja auch, sähe zwar sehr weiblich aus aber der Arbeitsschutz geht vor. Moni gab sich richtig Mühe und war von ihrer Arbeit begeistert. Wie immer hatte Uwe andere Vorstellungen. Es sah jedenfalls recht gut aus. Ob es in der Küche durchging war fraglich. "Den Zopf lassen wir erst mal so. Den kannst du morgen mal tragen. Und wenn es sein muß, bindest du dir einfach ein Tuch um. Mir gefällt es so besser als der Dutt. Komm, ich habe uns neue Nachthemden gekauft. Schöne Seide in blau und weiß."
Am kommenden Wochenende wollte Moni mit Uwe zu ihren Eltern. Das sollte für Uwe auch ein Erlebnis der besonderen Art werden.............................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 92 im Thema

Beitrag von NAREA »

Sie kannten Uwe noch nicht.
Ein Tag vor der Abreise rief Monis Mutter an, daß ihr Vater mit Verdacht auf Blinddarmentzündung ins Krankenhaus gekommen ist. Sie soll aber trotzdem kommen. Uwe wollte noch mal in seine Wohnung, um neue Wäsche zu holen. "Wieso denn das? Du kannst doch von mir was nehmen. Meine Mutter hat keine Röntgenaugen. Deine Haare werde ich dir auch wieder zum Pferdeschwanz machen, das hättest du doch sicher so gewollt." "Wie gut du mich kennst." Am nächsten Morgen suchte Moni schnell ein paar Sachen für Uwe heraus. Um ihn etwas zu ärgern, mußte er er ein BH-Hemdchen anziehen. Auch ein schönes Top gab sie ihm. "Aber meine Hosen darf ich doch noch tragen?" "Na klar mein Schatz." Vor lauter Aufregung, was sie wohl erwarten wird, vergaßen beide ihre Jacken. Das merkten sie erst am Rastplatz der Autobahn.
Angekommen bei ihrer Mutter, wurden beide herzlich begrüßt. Monis Vater soll nächsten Tag operiert werden, war die erste Neuigkeit, die sie von ihrer Mutter erfuhr. Sie wollte die beiden zum Essen einladen, weil sie gerade aus dem Krankenhaus kam und noch keine Zeit hatte. Da kam Moni auf die Idee, daß Uwe ja schnell etwas für sie kochen könne. Der war natürlich nicht begeistert. Die beiden Frauen holten alle Zutaten aus den Schränken. "Was stehst du da noch rum, zieh dein Hemd aus und rein in den Kittel, der da liegt." Uwe wurde rot. "Den können sie ruhig anziehen. Ich hole ihnen noch ein Tuch für die Haare." sagte Monis Mutter. Uwe beeilte sich, denn sein BH-Hemd sollte man nicht sehen. Sie kam mit einem Seidentuch zurück. Sie hatte kein kleineres. "Ach junger Mann, so zieht man den Kittel nicht an, der wird hinten geschlossen." "Lassen sie mal, das geht schon." "Nichts da, Ziehen sie in kurz aus ich helfe ihnen." Nun sah Monis Mutter doch, was sie nicht sehen sollte. Moni warf gleich ein, daß sie kein anderes mehr für Uwe hatte und darum auf dieses Hemd zurückgreifen mußte. "Sieht doch gut aus." Moni band es ihm schnell das Tuch um den Kopf, verknotete es hinten, so daß kein Haar ins Essen gelangen konnte. Ihre Mutter wollte wissen, wie er es bei der Arbeit halte, denn da seien doch die Haare im Wege. Moni klärte sie auf. "Was einen Dutt haben sie auch schon getragen? Das finde ich aber mutig." " Sie haben aber auch so schöne Haare, da wäre es auch schade, wenn sie wegen des Berufes abgescnitten werden müßten." Es gab ein tolles Mittagessen, das von beiden Frauen sehr gelobt wurde. Uwe saß immer noch im Kittel am Tisch als Moni aufstand und eine Flasche Sekt holte. "Mach die mal bitte auf, es ist an der Zeit, daß Mutti und du brüderschaft trinken." Beide standen auf und tranken Brüderschaft, küßten sich kurz und umarmten sich etwas länger. Für Uwe ein kribbelndes und schönes Gefühl. Jetzt nur noch den Abwasch. Moni wollte die Kartoffelschüssel ins Abwaschbecken legen. Das schaffte sie nicht, weil die Schüssel aus ihrer Hand rutschte und mit einer hohen Wasserfontäne in Becken platschte. Das meiste Wasser spritzte gegen Uwes Bauch. Da er einen Nylonkittel anhatte, war das Wassen auch schnell bis zu seiner Haut vorgedrungen. Da es auch noch heißes Abwaschwasser war, schrie Uwe kurz auf. Moni erkannte die Gefahr und goß schnell kaltes Wasser hinterher. So nun war Uwe pitsch naß. Ihre Mutter riß den Kittel hoch ond öffnete die Hose. Auch jetzt mußte sie wieder erkennen, daß Uwe wohl gar keine eigene Wäsche hat. Aber viel wichtiger war, daß es keine ernsthaften Verbrennungen gab, denn Uwe hatte schon kaltes Wasser ins Becken laufen lassen. Trotzdem rötete sich sein Bauchbereich. Durch die festsitzende Jeans kam das Wasser nicht weit nach unten. Naß war die Hose trotzdem. Moni entschuldigte sich tausend Mal. Dadurch ging die Rötung nicht weg aber Uwe verzieh ihr natürlich.
Was nun? ..................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 93 im Thema

Beitrag von NAREA »

Nach Uwes Gesichtsausdruck mußte er doch Schmerzen haben, die er nicht zugeben wollte. Monis Mutter machte sich große Sorgen. Sie brachten Uwe ins Schlafzimmer und er mußte sich seine nasse Wäsche ausziehen. Die Rötung war nur auf dem Bauch. Das Schlimme,daß es genau die Gürtellinie war. Uwe behauptete, daß es nicht weh tue, was die Frauen ihm nicht glaubten. Monis Mutti holte eine Salbe, die die Schmerzen lindern sollte. Uwe wollte Mann sein und nicht so ummuttert werden. Als er aber eine Hose von Monis Mutter anziehen wollte, weil seine naß war, spürte er doch Schmerzen am Bauch. Er wollte sie überspielen aber das gelang ihm nicht. "Es tut dir doch weh am Bauch, oder?" fragte Moni. "Nein, ja, es drückt etwas stark." "Du brauchst dich nicht so zu haben, wenn ich dir statt der Hosen ein bequemes Kleid meiner Mutter bringe. Ich möchte, wenn ich schon Schuld an deiner Lage bin, daß es dir gut geht. Also warte bitte eine Sekunde." Moni suchte im Schrank ihrer Mutter nach einem Kleid ohne Tallie. Da fand sie doch noch das alte Umstandsklied ihrer Mutter. Sie hatte es aufgehoben, wirklich aufgehoben. Das müßte auch noch dem Uwe passen. Es paßte. Uwe war nicht begeistert, was sollte er aber machen?
Um der Situation was Gutes abzugewinnen, fragte er, ob denn noch ein neuer Kittel da wäre, um den Abwasch zu beenden?
Die beiden Frauen schauten sich verwundert an, denn Monis Mutter hatte in der Zwischenzeit schon alles erledigt. "Du bleibst erst mal liegen."
Inzwischen hatte auch Moni schon mit dem Krankenhaus gesprochen, die den positiven Verlauf der Blinddarm-OP bekannt gaben. Da stand ja einem Besuch im Krankenhaus am nächsten Tag nichts mehr im Wege. Ohne oder mit Uwe? Moni redete mit ihrer Mutter, ob sie Uwe fragen soll, ob er gern mitgehen würde? Beide waren sich aber klar, daß er nicht im Kleid gehen kann. Armer Uwe, soviel Gedanken um sein Befinden.
Die beiden Frau machten sich nun ernsthaft Gedanken, wie sie ihrem Mann und Monis Vater mit Uwe bekannt machen können. Uwe als Freund seiner Tochter, mit etwas längeren Haaren als normal, kann ja nicht im Kleid am Krankenbett erscheinen. Wer weiß, wie er reagieren würde. So beschlossen die Frauen die Wahrheit zu erzählen und Uwe durfte diesmal weiterhin sein Krankenbett hüten. So richtig krank war er ja nicht. Im Bett hielt ihn auch nichts. Seine rote Stelle am Bauch schmerzte zwar bei Berührung aber aufstehen war kein Problem. Am Abend tauschte er das Umstandskleid gegen ein Flanellnachthemd von Monis Mutter. Durch die Salbe kam es ihm so vor als wenn die Schmerzen etwas nachließen. Schade, daß er am nächsten Morgen nicht die Frauen mit einem Frühstück verwöhnen konnte. Sie kamen und verwöhnten ihn. "Ich möchte aufstehen und mit euch am Tisch frühstücken." "Na dann komm, wir warten auf dich dann in der Küche."
Mit doch noch etwas Schmerzen ging er in die Küche, in der schon Moni und ihre Mutter warteten.
"Wir gehen nachher ins Krankenhaus, wenn du willst, kannst du schon das Essen vorbereiten." "Das mache ich." "Aber nicht im Nachthemd mein Freund." "Sorry, habe ich fast vergessen, habe mich gerade daran gewöhnt." "Mutti hat 20 Kittelschürzen im Schrank, da finden wir sicher was Ordendliches für dich." Was, übertreib mal nicht." warf die Mutter ein. "Auf jeden Fall werden werden wir etwas für dich finden...............................
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 94 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Jede Fortsetzung auf's neue wieder schön!Weiter so...

LG Bianca
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 95 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Bianca.

Gruß Willi
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 96 im Thema

Beitrag von NAREA »

............"Moni, gig mir doch bitte wieder dieses Kleid von gestern, das war sehr bequem." Moni holte das alte Umstandskleid, überlegte kurz und bat ihre Mutter noch um ein Unterkleid, denn Uwe konnte ja keine Slips anziehen. So fing Uwe schon mal an das Mittagessen vorzubereiten. Die beiden Frauen fuhren ins Krankenhaus. Weil sich Uwe in seinen Sachen nicht so wohl fühlte, suchte er doch nach seiner Jeans. Auch ohne Slip versuchte er sie anzuziehen. Es drückte aber noch sehr stark am Bauch. Das wollte er sich nicht den ganzen Tag antun. Also wieder rein ins Kleid. Pünklich 12 Uhr waren die Frauen wieder da. Uwe war auch fleißig und konnte auch gleich das Essen servieren. Für diese Arbeit hat er sich schnell einen schneeweißen Kittel aus Mutters Schrank geholt, was auch mit viel Lob bedacht wurde. Moni stand noch schnell auf und nahm ihm das Kopftuch ab. "So gefällst du mir besser."
Die Frauen erledigten den Abwasch. Uwe durfte sich im Wohnzimmer ausruhen. Geplant war eigentlich ein Spaziergang. "Ihr könnt doch ruhig gehen, ich warte hier und koche schon Kaffee." "Ach, das macht mir keinen Spaß ohne dich. Willstdu nicht mal versuchen eine Hose anzuziehen?" "Das habe ich heute morgen schon getan, es tat noch sehr weh." Schade, dachte sich Moni, es war so ein schöner Tag. "Und wenn ich dich schön warm einpacke, kommst du dann mit?" "Wie stellst du dir denn das vo?" " Du kannst halterlose Strümpfe von mir bekommen, dann das Unterkleid und schon hast du einen warmen Po. Mutti hat noch ein wadenlanges Strickkleid, Jacke an, Stiefel an und deine Haare schön offen, dann müßte es doch gehen. Ich schminke dich auch noch ein wenig. Bitte tu mir den Gefallen." Uwe überlegte lange. In der Zeit holte Monischon mal die Sachen, weil sie wußte, daß Uwe ihr schlecht etwas abschlagen kann. "Für einmal spazieren gehen soviel Aufwand." Moni hätte beinahe vergessen ihm noch den BH zu geben. Dieses Strickkleid war schön eng, so daß die Figur gut zur Geltung kam. Mit der Schminke und den roten Lippen aber besonders wegen der langen Haare vermutete man auf den ersten Blick keinen Mann dahinter. Uwe fühlte sich zwischen den Frauen sicher. Allein hätte er nie den Mut gehabt.

(Wenn Euch Lesern die Geschichte zu flach ohne Aktion vorkommt, habt Ihr Recht. Laßt erstmal die leichte Verbrühung abklingen, dann wird es besser. Ihr wißt ja, sowas braucht Zeit. Darum eire ich hier so rum.)
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 97 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Nur keinen Stress!Ich find es gut so...

Gruß Bianca
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 99 im Thema

Beitrag von NAREA »

Montag geht es weiter. Habe das Wochenende mit Karneval zu tun. Heute nur Vorbereitung auf den Abend. Meine Frau will immer alles perfekt haben. Mir graut schon davor.
Morgen werden wir lange schlafen und abends wieder losgehen.

Viele Grüße noch an Euch Willfried
lindatv

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 100 im Thema

Beitrag von lindatv »

Hallo,die Geschichte ist einfach super (so) (so) ,so ein Uwe wäre ich auch gern (smili) .Warte schon ungeduldig auf Montag.
Gruß Linda
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 101 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Linda,
schön, daß Dir die geschichte gefällt. Werde auch versuchen sie am Laufen zu halten.

Einen schönen Sonntag noch.

Gruß Willi
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 102 im Thema

Beitrag von NAREA »

Das Wochenende ging schnell vorüber, Uwe und Moni mußten wieder los. Uwe wollte aber nicht im Kleid die Heimfahrt antreten. Moni überredete ihn dann doch. Uwe wollte selbst das Auto fahren, da Moni schon die Hintour gemacht hat. Er zog die Jacke aus und setzte sich ans Steuer. Mutters lange Stiefel waren zwar eine halbe Nummer zu klein aber es ging. Nur die 8 cm Hacken störten beim Kuppeln. Auch ließ er seine Haare offen herunter hängen, denn mit seinen Brüsten, die sich sehr gut unter dem Strickkleid abzeichneten sah jeder nur eine Frau am Steuer. Moni gefiel das gut. Eigentlich gefiel ihr das Wochenende. Nur der kleine Unfall mit dem heißen Wasser tat ihr leid. Uwe mußte nächsten Tag wieder arbeiten. Moni erst einen Tag später.
Zu Hause angekommen wurden nur noch schnell die Koffer ausgepackt und schlafen gegangen. Uwe fragte Moni ob sie ihm am Morgen noch hilft seine Haare zu flechten. Das tat sie natürlich gerne und sie hat sich auch schon Gedanken gemacht, wie sie ihm mit Hosen helfen kann, die nicht so eng sind wie seine.
"Du könntest auch morgen zum Artz gehen und ihm den roten Bauch zeigen." Das wollte Uwe nicht, denn er war noch nicht lange in diesem Restaurant und wollte nicht gleich mit einem Krankenschein ankommen. "Da muß ich jetzt durch, es tut auch nicht mehr so weh."
Als Uwe am Morgen aus dem Bad kam, mußte er feststellen, daß seine frische Unterwäsche immer noch in seiner alten Wohnung war. Da mußte Moni wieder mit einem Slip und mit einem Unterhemd aushelfen. "Du hast ja doch noch ein Hemd, warum mußte ich das genze Wochenende ein BH-Hemd tragen?" "Schau doch mal hin, das ist ein Hemd mit Spagettiträgern, was Anderes habe ich nicht mehr. Bei mir ist heute Waschtag, weil ich erst morgen arbeiten muß." Uwe zog die Unterwäsche an und setzte sich auf einen Stuhl, so daß Moni seine Haare zu einem langen Zopf flechten konnte. "Wie lang sollen denn deine Haare noch werden?" "Weiß ich nicht, ich glaube, ich müßte mal wieder einen Radikalschnitt machen lassen." " Wie sieht das denn aus?" "Na so kurz unter den Ohren." "Das würde ich dir nicht empfehlen, das sieht doch blöd aus. Laß es einfach auf Schulterlänge schneiden, so lange du keinen Stress mit deinem Arbeitgeber bekommst, mach es mir zu liebe. Ich mag es so schön lang." "Wenn du meinst." Moni war gleich mit den Haaren fertig, als auf die Idee kam, doch noch schnell einen Dutt zu machen. "Du kannst die Haare doch so viel besser unter dein Arbeitshaarnetz stecken." Uwe machte sich aber Gedanken, wie er so zur Arbeit kommen soll. "Ich gebe dir mein Auto, dann kannst du gleich in der Nähe der Küche halten."
Das freute Uwe natürlich. Er sah in den Spiegel, fand sich nicht so toll mit dem Dutt, der aber gut seine Haare zusammenhielt. Uwe hatte aber Bedenken, daß man die Träger des Unterhemdes sehen könnte. Er hatte in der Küche immer nur seine Kochjacke an und die war aus dünner Baumwolle. Er sagte Moni nichts und beschloß schon zu Hause, daß er das Hemd ausziehen wird. In der Zeit seiner Überlegungen, holte Moni ihm eine Hose, die bequem war und die er auch wärend der Arbeit tragen konnte.
Moni hatte eine fast vergessene weiße Baumwoll-Latzhose im Schrank zu hängen. Sie hing bei den Sachen, die sie mal entsorgen wollte aber nie so richtig den Mut fand. Uwe stieg hinein und mußte feststellen, daß sie nur paßte, wenn er die seitlichen Knöpfe offen ließ. Da es ja eine Hose von Moni war, saß die Tallie sowieso etwas höher, so daß seine Kochjacke die Knöpfe verdeckte. Nicht nur die Knöpfe. Die Träger der Hose ließen auch die Träger des Unterhemdes verschwinden. Uwe freute sich und bedankte sich mit einem langen kuß bei Moni. Seine Kollegen bekamen das nicht mt, als sich Uwe umgezogen hat. Viel zu tun war da ja nicht. Er zog seine Strickjacke aus und seine Kochjacke an. Über seinen Dutt streifte er das Haarnetz und war fertig für die Küche. Streß wie immer bei der Arbeit. Dementsprechend geschafft kam uwe abend nach Hause. Moni wartete schon, weil sie alles für einen schönen Abend mit ihrem Uwe vorbereitet hatte.
Als er die Tür aufschloß kam ihm schon eine toller Duft aus der Küche entgegen. Denn auch Moni konnte sehr gut kochen. Alles bei ihrer Mutter gelernt. Als Moni dann vor ihm stand, wurden seine Augen immer größer. Sie hatte ein süßes Kleidchen an, das gerade so die Oberschenkel bedeckte. Aber ihre Overkniestiefel waren super. Uwe scloß sie in die Arme und konnte sich gar nicht genug freuen, so eine hübsche Freundin zu haben.
In der Küche lag der Kittel auf dem Boden, den Moni schnell auszog als Uwe zur Tür rein kam. " In 10 Minuten gibt es Essen. Du kannst dich noch schnell umziehen. Liegt alles auf deinem Bett. Wenn du Probleme hast, rufe mich." Moni ging wieder in die Küche, zog ihren Kittel wieder an und fing an das Essen auf den Tisch zu stellen. Da rief auch schon Uwe aus dem Schlafzimmer. "Moni, das sind doch keine Sachen für mich, die hier liegen. Das Kleid ist doch viel zu eng." Uwe hat alles angezogen was auf dem Bett lag. Schöne Unterwäsche, Strümpfe und ein Kleid, das nicht paßte. Das wußte Moni aber schon. Sie wollte es so und tat, als sie ins Zimmer kam, daß die Verkäuferin wohl ein falsches Kleid eingepackt hat. "Ich hätte dich so gerne in diesem Kleid gesehen." "Und ich hätte es auch gerne für dich angezogen. Es paßt aber nicht. Der Reißverschluß geht nicht zu." " Das ist ja nicht mal 1 cm." meinte Moni. "Da habe ich was für dich, das schaffen wir ganz leicht. Du siehst gut aus und es steht dir prima, das mußt du zugeben." Um Ruhe zu haben und nicht noch mehr Komplimente zu bekommen, stimmte Uwe zu. " Zieh das Kleid noch mal aus Uwe, btte, bitte." Dann kam Moni mit einem Unterbrustkorsett zurück. Ohne zu fragen legte sie das Teil um Uwes Tallie. " Was machst du da?" "Wonach sieht es denn aus?" Moni schob vorne die Ösen zusammen und fing an hinten die Bänder zu straffen. Uwe war etwas irritiert, denn sowas hatte er noch nie angehabt. "Das will ich nicht." " Zu spät mein Lieber, das hilft dir, daß das Kleid besser paßt." Uwe versuchte noch mit viel reden Moni davon abzubringen. War natürlich vergebens, denn Moni hat das schon den ganzen Tag geplant. Sie zog die Bänder aber nicht zu fest, denn sie wollte nicht, daß Uwe gleich beim ersten Mal alle Lust verliert. Sie zog das Korsett nur so weit zusammen, daß der Reißverschluß des Kleides geschlossen werden konnte. Uwe ging zum Spiegel und staunte nur. Es war ein sehr schönes, langes Abendkleid, das durch das Korsett schön am Körper anlag und eine schöne Figur machte. Moni hatte ihren Willen wieder durchgesetzt und Uwe schien zufrieden. Beide gingen zum Eßtisch, um Monis Abendessen zu genießen. " Uwe, eine Bitte habe ich noch. Wir wollen uns noch eine Schürze umbinden, denn unsere Sachen sind zu schade bekleckert zu werden." Moni holte zwei schneeweiße Latzschürzen, die sie sich gegenseitig umbanden. Mit einem Glas Wein wurde das Dinner eröffnet.
Nach dem großartigen Essen wollte Moni sich draußen die Beine vertreten. Uwe wollte sich wieder sträuben, schob seine Angst vor. Alle Einwände wurden abgelehnt. " Komm es ist dunkel draußen. Dein Dutt paßt so gut zu dem Kleid. Ziehe einfach einen Blazer von mir an und wir drehen eine Runde. Uwe überkamen gemischte Gefühle. Er hatte etwas Angst, wollte Moni nicht verärgern und mußte in seinem tiefen Inneren doch zugeben, daß es ihn reitzt an der Seite von Moni spazieren zu gehen...........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 103 im Thema

Beitrag von NAREA »

'Moni schafft es auch immer wieder an meiner Seele zu rütteln. Dieses Spiel mit der Kleidung erweckt in mir Bedürfnisse es öfter zu tun, macht mir aber auch Angst, wenn ich in die Zukunft blicke. Wo soll das Enden? Auf keinen Fall werde ich mich dauerhaft verwandeln lassen. Bin gerne Mann. Bin auch gerne Frau aber nur an der Seite von Moni. Es macht mir unheimlich Spaß wenn sie mit ihren Sachen kommt und mir beim Anziehen hilft. Warum mag sie das? Mann ist sicher zärtlicher zu den Frauen. Eine lesbische Ader habe ich bei ihr noch nicht festgestellt.'
Das waren Gedanken, die sich Uwe beim Abendspaziergang gemacht hat. Da riß ihn Moni schnell wieder heraus als sie auf der anderen Straßenseite eine ihrer Kolleginnen zuwinkte. Uwe hatte Angst, daß sie noch die Straßenseite wechseln würde und zerrte Moni schnell weiter. " Ich will nicht, daß mich deine Kolleginnen so sehen." " Ach Schatz, du siehst so gut aus. Ich kann meinen Stolz schlecht verbergen."
Wieder bei Moni in der Wohnung wurde noch über alles Mögliche geredet und dann schlafen gegangen.
Moni hat mal wieder die Nachtwäsche vertauscht. Beide trugen Satinpyjamas. Nur Uwes hatte noch einen Bindegürtel in Talienhöhe. Als Uwe aus dem Bad kam, stellte sich Moni vor ihm hin und nahm die Enden des Gürtels. Die verband sie schnell um Uwes Bauch, so daß seine Arme mit gefangen waren. Dann schubste sie ihn auf sein Bett. Uwe jammerte, weil sein Bauch etwas weh tat. Moni ließ sich nicht beeindrucken. Sie zog Uwe die Hosen bis zu den Knieen herunter und streichelte seine Oberschenkel. "Du bist gemein Moni, ich würde dich so gerne auch streicheln." "Ich weiß." Uwes bester Freund bahnte sich einen Weg zwischen den zwei unteren Knöpfen der Pyjamajacke. Moni berührte ihn ganz vorsichtig und ließ wieder los, wenn sich Uwes Stöhnen verstärkte. " Das kannst du doch nicht machen." "Doch, ich will nach her auch noch meinen Spaß haben." Moni machte Uwe so heiß, daß er es nicht mehr aushalten konnte. Moni löste den Knoten des Gürtels, setzte sich auf Uwes Oberschenkel und führte sein bestes Stück ein. Denn auch sie war schon ganz wild mit Uwe einen gemeinsamen Höhepunkt zu haben. Das schaffte Uwe diese Nacht aber nur 2 mal.......................................
lindatv

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 104 im Thema

Beitrag von lindatv »

Hallo ,Hallo wann gehts denn hier weiter :? :? ,ich warte doch schon ganz gespannt auf die Fortsetzung.
Gruß Linda
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 105 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Linda,
morgen geht es weiter. Hatte noch nicht so richtig Zeit. Bleib schön neugierig.

Gruß Willi
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