Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 59
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Katja-H
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
ich kann mich Kerstins Worten nur anschließen. Unser "Kopfkino" macht die Sache nur für uns schlimm.
Und Frauen sehen einige Sachen wirklich ganz anders als wir.
Alles Liebe
Katja
ich kann mich Kerstins Worten nur anschließen. Unser "Kopfkino" macht die Sache nur für uns schlimm.
Und Frauen sehen einige Sachen wirklich ganz anders als wir.
Alles Liebe
Katja
Natürlich hätte ich gerne eine Körpergröße von ca. 1,72 m, Kleidergröße max. 40, die Kurven an den richtigen Stellen, reine Haut und volles, langes, leichtfrisierbares Haupthaar - aber das hätten viele "Original"-Frauen auch gerne ;-).
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
Nachdem ich mich nun ganze 14 Tage zurück gehalten habe mit meinen Kommentaren , kann und will ich mich nicht mehr länger zügeln
Als Erstes - wenn ich Deinen letzten Beitrag so schmunzelnd lese , dann staune ich über Doris immer wieder , welche Geduld und Liebe sie Dir doch
entgegen bringt
, denn Du machst es ihr oft wirklich nicht leicht
Das Gespräch zwischen Doris und der Verkäuferin hätte ich liebend gerne gehört - muß köstlich gewesen sein
Vielleicht kann Doris ja mal was dazu schreiben !
... und die " Mädels " waren bestimmt alle in der Schuh-Abteilung
- da hättet Ihr auch noch vorbei schauen können
Jedenfalls hattet Ihr doch offensichtlich einen schönen Ausflug und Du bist um zwei Erfahrungen reicher
LG von frecher Anni
PS : kannst Du Dir die BH's denn nun schon alleine zu machen - oder muß ( soll ) Doris immer noch Hand anlegen ?!
Nachdem ich mich nun ganze 14 Tage zurück gehalten habe mit meinen Kommentaren , kann und will ich mich nicht mehr länger zügeln
Als Erstes - wenn ich Deinen letzten Beitrag so schmunzelnd lese , dann staune ich über Doris immer wieder , welche Geduld und Liebe sie Dir doch
entgegen bringt
Das Gespräch zwischen Doris und der Verkäuferin hätte ich liebend gerne gehört - muß köstlich gewesen sein
Vielleicht kann Doris ja mal was dazu schreiben !
Was meinst Du , Narea , sollte ich in meinem jugendlichen Alter von 53 Jahren doch noch Anfangen , Bier zu trinken ????NAREA hat geschrieben: ... wie einige ältere Herren es mir bestetigen können, wächst die Brust einfach los. Zwar langsam aber stetig. Soll mit den Hormonen zusammenhängen. Aber es kann auch vom Biertrinken kommen.
Keine Angst , Narea , DIE nimmt Dir doch keiner wieder weg !NAREA hat geschrieben:... daß ich nun Besitzer zweier neuer BH's war. Ich war froh wieder im Auto zu sitzen und die Autobahn Richtung Brandenburg vor mir zu haben.
Kein Wunder - hast ja wohl nur Augen für die schönen BH's gehabtNAREA hat geschrieben: Übrigens habe ich keinen von Euch oder irgendeinen Crossdresser gesehen.
... und die " Mädels " waren bestimmt alle in der Schuh-Abteilung
Jedenfalls hattet Ihr doch offensichtlich einen schönen Ausflug und Du bist um zwei Erfahrungen reicher
LG von frecher Anni
PS : kannst Du Dir die BH's denn nun schon alleine zu machen - oder muß ( soll ) Doris immer noch Hand anlegen ?!
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo NAREA
die letzten " paar Tausend " Klicks vor dem großen " Jubel " sind bereits angebrochen
Soll ich schon mal 'ne Liste vorbereiten , für die vielen Gratulanten ???
... aber bis dahin möchte ich doch zu gerne noch wissen , was Tom's Eltern denn da so treiben
LG von frecher Anni
aktueller Zählerstand per 08.03.2013 , 18:20 Uhr = 99.076
die letzten " paar Tausend " Klicks vor dem großen " Jubel " sind bereits angebrochen
Soll ich schon mal 'ne Liste vorbereiten , für die vielen Gratulanten ???
... aber bis dahin möchte ich doch zu gerne noch wissen , was Tom's Eltern denn da so treiben
LG von frecher Anni
aktueller Zählerstand per 08.03.2013 , 18:20 Uhr = 99.076
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
hallo Anni, habe Geduld, ich muß doch erst noch Deinen anderen Beitrag bearbeiten.
Möchte Dir keine Antwort schuldig bleiben.
NAREA
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo liebe Leser und auch Anni brgrüße ich!
Toll, daß Du wieder so schön neugierig bist. Ja mit dem Biertrinken ist das so eine Sache. Wenn man wirklich davon Brüste bekommen würde, dann hätte ich schon Größe D. Aber zum Glück schwankt es zwischen A+ und B-.
Nun wißt Ihr endlich warum ich so gerne Kittelschürzen trage. Zwei große Taschen helfen beim Bierholen und der Öffner hat auch seinen Platz.
Die Idee, daß Doris schreiben soll ist nicht gut. Dann käme ja die ganze Wahrheit heraus. Ich habe mir erlaubt die abgeschwächte Variante darzulegen.
Von Doris hättet Ihr erfahren, daß ich mich sehr zickig im Kaufhaus angestellt habe.
Ihr hättet auch erfahren, daß mir die Peinlichkeit bis in die Haarspitzen anzusehen war.
Wer von Euch geht denn einkaufen und probiert BH's an?
Die Verkäuferin gab sich alle Mühe. Was mich fast erstarren ließ, war, daß Doris den Vorhang bei Seite schob und die Verkäuferin mit ihren Fingern zwischen meiner Brust und Körbchen fummelte und meinte, daß das so nicht geht. Sie komme gleich wieder. Leute, da muß man doch rot-lila werden. Sie kam mit einem Push up BH wieder. Sie half mir beim Anlegen. Besser gesagt, sie legte ihn an. Ein sehr gutes Gefühl muß ich sagen. Sowas hatte ich noch nie um. Ich trage sonst nur welche von Doris mit was drin. Aber der war toll. Meine kleinen Brüste lagen schön weich gebettet in ihren Körbchen. Das war aber auch der positivste Aspekt der ganzen Aktion. Meine Peinlichkeit wollte nicht enden. Die Verkäuferin nahm eine Schere aus ihrer Tasche und schnitt das Preisschild ab. Den könnte ich jetzt umbehalten und mich anziehen. Doris stand nur daneben und schmunzelte.
Was haben die beiden aber geredet?
Ganz einfach. Die verkäuferin (alte Schule), hat Doris erzählt, daß sie von einer jüngeren Kollegin erfahren hat, daß auch Männer kommen können, die nach einem BH fragen. Zu Ihrer Zeit wäre das wohl unmöglich gewesen. Darum war sie nicht verwundert mal einen zu sehen, der von seiner Frau genötigt wurde, einen BH zu probieren.
So, das hättet ihr erfahren, wenn Doris geschrieben hätte. Gut, daß es Euch jetzt verschwiegen wurde.
Ehrlich, ich wäre rausgerannt aus dem Kaufhaus, wenn es nicht so leer gewesen wäre. Wir waren fast alleine da und in die anderen Kabinen wollte auch niemand. Mut hin und her aber bei mir hat Mut auch Grenzen. Auch die liebste und beste Frau hätte mich da nicht hin bekommen, wenn normaler Verkaufstrubel geherrscht hätte. Die meisten von Euch fühlen es mir nach.
Einen wunderschönen Abend noch, schönes Wochenende mit viel Schnee, das wünscht Euch NAREA
Toll, daß Du wieder so schön neugierig bist. Ja mit dem Biertrinken ist das so eine Sache. Wenn man wirklich davon Brüste bekommen würde, dann hätte ich schon Größe D. Aber zum Glück schwankt es zwischen A+ und B-.
Nun wißt Ihr endlich warum ich so gerne Kittelschürzen trage. Zwei große Taschen helfen beim Bierholen und der Öffner hat auch seinen Platz.
Die Idee, daß Doris schreiben soll ist nicht gut. Dann käme ja die ganze Wahrheit heraus. Ich habe mir erlaubt die abgeschwächte Variante darzulegen.
Von Doris hättet Ihr erfahren, daß ich mich sehr zickig im Kaufhaus angestellt habe.
Ihr hättet auch erfahren, daß mir die Peinlichkeit bis in die Haarspitzen anzusehen war.
Wer von Euch geht denn einkaufen und probiert BH's an?
Die Verkäuferin gab sich alle Mühe. Was mich fast erstarren ließ, war, daß Doris den Vorhang bei Seite schob und die Verkäuferin mit ihren Fingern zwischen meiner Brust und Körbchen fummelte und meinte, daß das so nicht geht. Sie komme gleich wieder. Leute, da muß man doch rot-lila werden. Sie kam mit einem Push up BH wieder. Sie half mir beim Anlegen. Besser gesagt, sie legte ihn an. Ein sehr gutes Gefühl muß ich sagen. Sowas hatte ich noch nie um. Ich trage sonst nur welche von Doris mit was drin. Aber der war toll. Meine kleinen Brüste lagen schön weich gebettet in ihren Körbchen. Das war aber auch der positivste Aspekt der ganzen Aktion. Meine Peinlichkeit wollte nicht enden. Die Verkäuferin nahm eine Schere aus ihrer Tasche und schnitt das Preisschild ab. Den könnte ich jetzt umbehalten und mich anziehen. Doris stand nur daneben und schmunzelte.
Was haben die beiden aber geredet?
Ganz einfach. Die verkäuferin (alte Schule), hat Doris erzählt, daß sie von einer jüngeren Kollegin erfahren hat, daß auch Männer kommen können, die nach einem BH fragen. Zu Ihrer Zeit wäre das wohl unmöglich gewesen. Darum war sie nicht verwundert mal einen zu sehen, der von seiner Frau genötigt wurde, einen BH zu probieren.
So, das hättet ihr erfahren, wenn Doris geschrieben hätte. Gut, daß es Euch jetzt verschwiegen wurde.
Ehrlich, ich wäre rausgerannt aus dem Kaufhaus, wenn es nicht so leer gewesen wäre. Wir waren fast alleine da und in die anderen Kabinen wollte auch niemand. Mut hin und her aber bei mir hat Mut auch Grenzen. Auch die liebste und beste Frau hätte mich da nicht hin bekommen, wenn normaler Verkaufstrubel geherrscht hätte. Die meisten von Euch fühlen es mir nach.
Einen wunderschönen Abend noch, schönes Wochenende mit viel Schnee, das wünscht Euch NAREA
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mensch Anni, willst Du mich antreiben meine Freizeit nur hinterm PC zu verbringen?
Was sind schon 100.000 Klicks. Werde wohl nicht der Erste sein.
Ich bin nämlich beim Überlegen, ob das Leben von Tom's Eltern wirklich wichtig ist. Mir scheint aber daß Moni und Uwe auch schon neugierig sind.
Was ist wenn Lena nicht rausfindet?
Ist es nicht wichtiger, daß Monis Entführer gefunden wird?
Eigentlich ist alles wichtig. Die Ruhe bewahren und ab und zu mal reinschauen.
Ach Anni, schreib doch auch mal was Schööööööööönes.
Gruß NAREA
Was sind schon 100.000 Klicks. Werde wohl nicht der Erste sein.
Ich bin nämlich beim Überlegen, ob das Leben von Tom's Eltern wirklich wichtig ist. Mir scheint aber daß Moni und Uwe auch schon neugierig sind.
Was ist wenn Lena nicht rausfindet?
Ist es nicht wichtiger, daß Monis Entführer gefunden wird?
Eigentlich ist alles wichtig. Die Ruhe bewahren und ab und zu mal reinschauen.
Ach Anni, schreib doch auch mal was Schööööööööönes.
Gruß NAREA
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joana
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Oh Narea
Ich denke die meisten beneiden dich um deine Doris.Ich für meinen Fall würde vor Freude 'nen Luftsprung machen wenn meine Holde mir ein Dirndel kaufen würde,und ich wär'auch kein bischen zickig wenn ich BHs anprobieren sollte.
Ich glaub du weist garnicht wie gut du's hast.
Gruß Joana
Ich denke die meisten beneiden dich um deine Doris.Ich für meinen Fall würde vor Freude 'nen Luftsprung machen wenn meine Holde mir ein Dirndel kaufen würde,und ich wär'auch kein bischen zickig wenn ich BHs anprobieren sollte.
Ich glaub du weist garnicht wie gut du's hast.
Gruß Joana
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin Narea,
Nun hast du uns ja verraten,was Doris hätte schreiben können...und soooo schlimm??Ich mein,ich kann deine Gefühle in etwa nachvollziehen,meinen ersten BH kaufte ich auch mit ner roten Birne,aber da war ich auch allein.Mit so einer liebevollen Frau wie Doris an deiner Seite fällt es doch viel leichter.
Manchmal ertappe ich mich schon dabei,daß ich deine Berichte aus dem Real-Life spannender finde als deine Geschichte,nichts desto trotz freue ich mich aber auch dort auf eine spannende Fortsetzung.Wollen doch bald sechsstellig werden
LG Bianca
Nun hast du uns ja verraten,was Doris hätte schreiben können...und soooo schlimm??Ich mein,ich kann deine Gefühle in etwa nachvollziehen,meinen ersten BH kaufte ich auch mit ner roten Birne,aber da war ich auch allein.Mit so einer liebevollen Frau wie Doris an deiner Seite fällt es doch viel leichter.
Manchmal ertappe ich mich schon dabei,daß ich deine Berichte aus dem Real-Life spannender finde als deine Geschichte,nichts desto trotz freue ich mich aber auch dort auf eine spannende Fortsetzung.Wollen doch bald sechsstellig werden
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
... Deine ganze Freizeit ???
... trödelst Du etwa bei den anderen Dingen so lange rum ???
... stehst ewig vor dem Spiegel , weil Du immer was zu meckern findest
... oder tippst Du mit zwei Fingern noch langsamer , als ich ?!
100.000 Klicks sind 100.000 Klicks - und die muß von uns erst mal jemand schaffen
.... sicherlich nicht die Erste im großen WWW ........... HIER aber schon !!!
Da es ja mit großen Schritten auf Dein Jubiläum zu geht , habe ich mal ein bischen meiner auch sooo knapp bemessenen , kostbaren Freizeit darauf verwendet , in den Anfängen Deines Forum - Daseins zu schnöckern
Au Au - da tun sich ja Dinge auf
... wenn ich bloß an Deine diesjährigen Faschingsvorbereitungen denke ..... Stichwort INDIANER
... mach ich DAS etwa nicht ???
.... wobei - da bin ich wohl dann doch eher vom Schlag eines Marcel Reich - Ranicki
jedoch werde ich Dir gerne zur Seite stehen , falls Dir die Ideen ausgehen sollten
Dir und Deiner Doris noch einen schönen Sonntag !
LG von frecher Anni
Na nun aber mal !!!!NAREA hat geschrieben: Mensch Anni, willst Du mich antreiben meine Freizeit nur hinterm PC zu verbringen?
Was sind schon 100.000 Klicks. Werde wohl nicht der Erste sein.
100.000 Klicks sind 100.000 Klicks - und die muß von uns erst mal jemand schaffen
.... sicherlich nicht die Erste im großen WWW ........... HIER aber schon !!!
Da es ja mit großen Schritten auf Dein Jubiläum zu geht , habe ich mal ein bischen meiner auch sooo knapp bemessenen , kostbaren Freizeit darauf verwendet , in den Anfängen Deines Forum - Daseins zu schnöckern
Au Au - da tun sich ja Dinge auf
... wenn ich bloß an Deine diesjährigen Faschingsvorbereitungen denke ..... Stichwort INDIANER
Da warst Du aber schon mal weiterNAREA hat geschrieben: Di 30. Nov 2010, 16:37
Werde mir mal ein Karnevalsköstüm ausdenken, wo ich hohe Stiefel tragen kann. Außer Nutte mache ich alles.
NAREA hat geschrieben: Ach Anni, schreib doch auch mal was Schööööööööönes.
jedoch werde ich Dir gerne zur Seite stehen , falls Dir die Ideen ausgehen sollten
Dir und Deiner Doris noch einen schönen Sonntag !
LG von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Joana, Bianca und Anni,
lobt mir nicht immer die Doris so doll. Sie denkt Ihr dann, daß Ihr alles gut findet was sie macht.
Ich werde jedenfalls nicht mit ihr nochmal in ein Kaufhaus gehen. Mein Bedarf ist für dieses Jahr gedeckt. Habe sonst Angst, daß auch noch Röcke und Kleider in einer Kabine angezogen werden müssen.
Gestern ist Doris einige zeit im Garten herumgelaufen. Paar Sache vor dem Schnee in Sicherheit bringen. Sie hatte sich ein Kopftuch umgebunden, lange Lederstiefel und einen blauen Arbeitskittel angezogen. Eine 3/4 lange Jacke mit Kaputze, die sie nicht benutzte, machte ihr Outfit komplett.
Ich habe schon mit ihr geschimft, weil sie bei dem Schittwetter draußen rumläuft.
Heute Morgen kam ein böses Erwachen. 10 cm Neuschnee. Also nach dem Frühstück ran an die Arbeit.
Sie sagte, ich soll mal die Sachen anziehen, die sie gestern getragen hat, es ist noch immer windig und Schnee fällt auch noch. Es würde niemand erkennen wer das fegt, sie oder ich.
Gerade als ich fertig mit dem Anziehen war, kam sie noch schnell hinterher und mußte mir noch das Kopftuch umbinden, das ich eigentlich versteckt habe. Zum Glück schützte die Kaputze. Alle Nachbarn fegten ihre Bürgersteige. Ich grüßte in alle Richtungen mit einer kurzen Armbewegung. Weiß nicht, ob ich erkannt wurde. Jeder wollte so schnell wie möglich fertig werden. Warum ich den Kittel anziehen sollte, weiß ich nicht. Oder sollte die Leute irritiert werden, weil Doris am Vortag so rumlief? Ich muß sie das mal fragen.
Schönen Sonntag NAREA
lobt mir nicht immer die Doris so doll. Sie denkt Ihr dann, daß Ihr alles gut findet was sie macht.
Ich werde jedenfalls nicht mit ihr nochmal in ein Kaufhaus gehen. Mein Bedarf ist für dieses Jahr gedeckt. Habe sonst Angst, daß auch noch Röcke und Kleider in einer Kabine angezogen werden müssen.
Gestern ist Doris einige zeit im Garten herumgelaufen. Paar Sache vor dem Schnee in Sicherheit bringen. Sie hatte sich ein Kopftuch umgebunden, lange Lederstiefel und einen blauen Arbeitskittel angezogen. Eine 3/4 lange Jacke mit Kaputze, die sie nicht benutzte, machte ihr Outfit komplett.
Ich habe schon mit ihr geschimft, weil sie bei dem Schittwetter draußen rumläuft.
Heute Morgen kam ein böses Erwachen. 10 cm Neuschnee. Also nach dem Frühstück ran an die Arbeit.
Sie sagte, ich soll mal die Sachen anziehen, die sie gestern getragen hat, es ist noch immer windig und Schnee fällt auch noch. Es würde niemand erkennen wer das fegt, sie oder ich.
Gerade als ich fertig mit dem Anziehen war, kam sie noch schnell hinterher und mußte mir noch das Kopftuch umbinden, das ich eigentlich versteckt habe. Zum Glück schützte die Kaputze. Alle Nachbarn fegten ihre Bürgersteige. Ich grüßte in alle Richtungen mit einer kurzen Armbewegung. Weiß nicht, ob ich erkannt wurde. Jeder wollte so schnell wie möglich fertig werden. Warum ich den Kittel anziehen sollte, weiß ich nicht. Oder sollte die Leute irritiert werden, weil Doris am Vortag so rumlief? Ich muß sie das mal fragen.
Schönen Sonntag NAREA
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte.....................Lisa und Tom trafen sich vor dem Kino.
"Du Lisa, ich habe keine Lust auf Kino. Ich muß einfach was los werden. Wir sind befreundet und deshalb möchte ich mich dir anvertrauen. Außerdem hast du mir auch erzählt wie es dir geht, wenn dein Vater als Frau auftritt. Bloß bei euch ist alles ganz anders. Du magst es, deine Mutter mag es und dein Vater hat auch Spaß daran.
Bei uns ist es ganz anders. Ich mag es nicht so wie meine Mutter es will, mein Vater mag die softe Verkleidung als Frau und fühlt sich dann wohl und meine Mutter hat es früher auch gemocht."
"Tom, laß uns in eine Pizzeria gehen und gleich was essen. Heute Abend wird da nicht viel los sein, dann können wir reden."
Tom faßte Lena an die Hand und sie gingen zum Italiener. Sowas hat Tom noch nie gemacht, einfach so mal Lenas Hand nehmen. Sie glaubte, daß das mit seinem Problem zusammenhängt. Vieleicht braucht er ja einen Rat.
Ein ruhiger Tisch war schnell gefunden.
"Nun erzähl mal Tom, was dich so traurig macht."
"Es hat angefangenals mein Vater für 3 Monate in Kurzarbeit gehen mußte. Meine Mutter nahm das sofort zum Anlaß ihn die gesamte Hausarbeit machen zu lassen. Nach einer Woche sagte sie zu ihm, er könne zu Hause ruhig seine Frauensachen tragen. Er tat es aber nicht regelmäßig. Ensprechend schmutzig waren seine eigenen Sachen, denn er machte nicht nur den Haushalt, sondern reparierte auch viele Sachen im Haus und auch draußen. Nach weiteren 2 Wochen verlangte sie von ihm, daß er ab sofort ständig Frauensachen tragen muß. Meine Mutter ist zwar etwas stämmiger als mein Vater aber sie sind gleich groß. Mein Vater wollte das nicht. Er hatte sich die Sachen immer angezogen, weil er den stressigen Alltag vergessen wollte. Er sagte immer, daß er sich so richtig wohl fühlt, wenn er abends seine Hosen gegen einen Rock austauschen kann. Meine Mutter zeigte eine Tolleranz, die ich nicht erwartet hätte. Sie wollte immer, daß er zum Rock auch die passenden T-Shirts trug und auch Blusen habe ich an ihm gesehen. Frage mich aber nicht, was ich dachte."
"Für uns Kinder ist das auch sehr schwer zu verstehen. Meine Eltern wollten es immer vor mir geheim halten aber das geht eben nicht immer. Ich habe auch so getan als wüste ich von Nichts. Aber an einem Abend als meine Eltern nach Hause kamen lag ich noch wach. Mama schaute kurz in mein Zimmer und ich fragte sie, ob ich Papa mal sehen darf. Sie wurde rot und rief ihn."Deine Tochter möchte dich mal sehen."Mein Papa kam in mein Zimmer und ich war überwältigt. Eigentlich hatte er nur ein Kleid meiner Mutter an und war super geschminkt. Das hat mir so gut gefallen, daß ich ihm um den Hals gefallen bin. Ich glaube von da an war er noch glücklicher."
"Und bei mir ist es anders. Mein Vater sieht nicht gut aus als Frau. Ich glaube er will nur relaxen und darum bequeme Kleider tragen. Aber meine Mutter nutzt das aus und zwingt ihn nun in eine Rolle, die er nie spielen wollte. Ich weiß auch nicht, warum er sich nicht wehrt."..........................................................................................
"Du Lisa, ich habe keine Lust auf Kino. Ich muß einfach was los werden. Wir sind befreundet und deshalb möchte ich mich dir anvertrauen. Außerdem hast du mir auch erzählt wie es dir geht, wenn dein Vater als Frau auftritt. Bloß bei euch ist alles ganz anders. Du magst es, deine Mutter mag es und dein Vater hat auch Spaß daran.
Bei uns ist es ganz anders. Ich mag es nicht so wie meine Mutter es will, mein Vater mag die softe Verkleidung als Frau und fühlt sich dann wohl und meine Mutter hat es früher auch gemocht."
"Tom, laß uns in eine Pizzeria gehen und gleich was essen. Heute Abend wird da nicht viel los sein, dann können wir reden."
Tom faßte Lena an die Hand und sie gingen zum Italiener. Sowas hat Tom noch nie gemacht, einfach so mal Lenas Hand nehmen. Sie glaubte, daß das mit seinem Problem zusammenhängt. Vieleicht braucht er ja einen Rat.
Ein ruhiger Tisch war schnell gefunden.
"Nun erzähl mal Tom, was dich so traurig macht."
"Es hat angefangenals mein Vater für 3 Monate in Kurzarbeit gehen mußte. Meine Mutter nahm das sofort zum Anlaß ihn die gesamte Hausarbeit machen zu lassen. Nach einer Woche sagte sie zu ihm, er könne zu Hause ruhig seine Frauensachen tragen. Er tat es aber nicht regelmäßig. Ensprechend schmutzig waren seine eigenen Sachen, denn er machte nicht nur den Haushalt, sondern reparierte auch viele Sachen im Haus und auch draußen. Nach weiteren 2 Wochen verlangte sie von ihm, daß er ab sofort ständig Frauensachen tragen muß. Meine Mutter ist zwar etwas stämmiger als mein Vater aber sie sind gleich groß. Mein Vater wollte das nicht. Er hatte sich die Sachen immer angezogen, weil er den stressigen Alltag vergessen wollte. Er sagte immer, daß er sich so richtig wohl fühlt, wenn er abends seine Hosen gegen einen Rock austauschen kann. Meine Mutter zeigte eine Tolleranz, die ich nicht erwartet hätte. Sie wollte immer, daß er zum Rock auch die passenden T-Shirts trug und auch Blusen habe ich an ihm gesehen. Frage mich aber nicht, was ich dachte."
"Für uns Kinder ist das auch sehr schwer zu verstehen. Meine Eltern wollten es immer vor mir geheim halten aber das geht eben nicht immer. Ich habe auch so getan als wüste ich von Nichts. Aber an einem Abend als meine Eltern nach Hause kamen lag ich noch wach. Mama schaute kurz in mein Zimmer und ich fragte sie, ob ich Papa mal sehen darf. Sie wurde rot und rief ihn."Deine Tochter möchte dich mal sehen."Mein Papa kam in mein Zimmer und ich war überwältigt. Eigentlich hatte er nur ein Kleid meiner Mutter an und war super geschminkt. Das hat mir so gut gefallen, daß ich ihm um den Hals gefallen bin. Ich glaube von da an war er noch glücklicher."
"Und bei mir ist es anders. Mein Vater sieht nicht gut aus als Frau. Ich glaube er will nur relaxen und darum bequeme Kleider tragen. Aber meine Mutter nutzt das aus und zwingt ihn nun in eine Rolle, die er nie spielen wollte. Ich weiß auch nicht, warum er sich nicht wehrt."..........................................................................................
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Anne-Mette
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ChristaK
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Herzlichen Glückwunsch auch von mir.
100000 ist der Wahnsinn.
Aber Du hast so schön geschrieben. Dankeschön.
Liebe Grüße
Wolfgang
100000 ist der Wahnsinn.
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Liebe Grüße
Wolfgang
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Herzlichen Dank C-PG !
Bin selbst überrascht. Hat auch ein paar Jährchen gedauert.
Aber lassen wir uns von der Zahl nicht abschrecken und machen einfach weiter. Bei uns passiert dauernt etwas.
Zum Beispiel hat meine Frau einen Frauentag bein uns organisiert, der mit einem Kater am nächsten Tag endete.
Das ist aber ein extra Bericht wert.
Vielen Dank nochmal, daß Du mich erinnert hast, daß ich 6-stellig geworden bin.
Gruß Narea
Bin selbst überrascht. Hat auch ein paar Jährchen gedauert.
Aber lassen wir uns von der Zahl nicht abschrecken und machen einfach weiter. Bei uns passiert dauernt etwas.
Zum Beispiel hat meine Frau einen Frauentag bein uns organisiert, der mit einem Kater am nächsten Tag endete.
Das ist aber ein extra Bericht wert.
Vielen Dank nochmal, daß Du mich erinnert hast, daß ich 6-stellig geworden bin.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte............................................."Weißt du Lena, ich habe es auch mitbekommen als meine Mutter von einer Bekannten im Supermarkt angesprochen wurde, ob sie nicht mal mit meinem Vater den Crossdresser Club in Eurem Lokal besuchen wollte. Meine Mutter sagte sofot zu. Zu Hause gab es deswegen Streit. Woher die Bekannte das denn weiß, daß er sowas machen würde, fragte er meine Mutter. Die schwor aber, daß sie niemanden etwas gesagt hat. Sie hatte recht, mein Vater überlegte kurz und konnte sich an einen kurzen Besuch einer Frau Bork erinnern. Die wollte zu meiner Mutter. Die war nicht da und mein Vater öffnete die Haustür. Weil es ihm schon selbstverständlich war mit Rock oder Kleid den Feierabend zu verbringen, öffnete er so die Tür.
Mehr war nicht. Weil Frau Bork aber sehr aktiv im Crossdresser Club arbeitete, rief sie noch ein paar mal an, ob meine Eltern kommen werden. Meine Mutter versprach meinem Vater, daß er nicht im Rock und geschminkt dort hingehen muß. Er ging mit ihr dahin. Am nächsten Morgen habe ich schon mitbekommen, daß die Stimmung ganz anders war. Meinem Vater hat es gefallen. Zur Freude meiner Mutter.
Aber jetzt ist sie irgenwie übergeschnappt."
Lena bestellte noch zwei Cola. Tom erzähle weiter.
"Mein Vater wurde zur Haushälterin erklärt. Da sie mich auch schon mal als Mädchen gesehen hat als du und deine Freundin mich verkleideten, bekam ich auch mein Fett ab. Unter dem Vorwand mich mit meinem Vater zu solidarisieren, ging sie gerstern mit mir einkaufen. Lena, ich sage dir, ich hätte heulen können. Sie kaufte Sachen für mich. Mädchensachen. Die Peinlichkeit des Anprobierens ersparte sie mir aber ich durfte wenigstens meinen Geschmack äußern. Lena, ich habe keinen Geschmack was Mädchenkleider angeht, sie hätte alles kaufen können. Ich wollte nichts davon anziehen. Darum gab es zu Hause auch mächtig Ärger. Meinen Vater als Verbündeten konnte ich vergessen. Der sagte nur, daß sie mich doch damit in Ruhe lassen soll. Ich sei doch noch ein Kind."
"Da ist dein Vater aber schon ganz schön inkonsequent gegenüber deiner Mutter."
"Ja und ich habe es auszubaden. Meine Mutter hat mir nur Sachen gekauft, die im Rücken zu schließen sind. Was sie besonders niedlich fand, sind diese kurzen Kittelschürzen, die heißen so komisch. Ich glaube sie hat Sack gesagt. Ach Lena, was soll ich nur machen?"
"Ja Tom, das ist eine sehr gute Frage auf die ich dir leider keine Antwort geben kann. Ich glaube deine Mutter würde ausrasten, wenn sie wüßte, daß du hier sitzt und dein Leid klagst. Ehrlich, da kann man als Freundin nichts raten, ohne den Anderen in schwierige Situationen zu bringen. Glaube ich jeden falls."
"Trotzdem ist es schön mit dir hier zu reden. Wenn ich alles in mich reinfressen würde, ginge es mir sicher schlechter. Meinen Vater beneide ich zur Zeit auch nicht. Hier wendet Mutter auch das Prinzip an, daß Männer ungelenkig sind und gibt ihm nur Sachen, die er nicht alleine aufbekommt."
"Kannst du ihm nicht helfen? Er muß doch sicher mal aus dem Haus gehen."
"Darf er ja, er darf sich nur nicht umziehen."
"Geht das denn?"
"Nein, er darf nur Röcke und Kleider tragen. Damit traut er sich nicht in den Supermarkt. Aber hat eine tolle Idee gehabt. Er bestellt die Sachen Online. Wenn dann der Lieferdienst vorfährt, zieht er sich lange Lederstiefel an damit man die Strupfhosen nicht sieht und verdeckt sein Kleid oder Rock und Bluse mit einer quietschbunten Kittelschürze. Da denkt jeder Lieferant, daß der Mann gerade seiner Frau bei der Putzarbeit hilft. Hat bis jetzt immer geklappt."
"So arangiert ihr euch mit dem Willen deiner Mutter?"
"Ja, hast du eine bessere Idee? Ich habe es ja einfacher. Ich kommer später nach Hause und muß nur ein paar Stunden ein Kleid mit diesem Sack drüber tragen. Mein Vater, der das alles den ganzen Tag tragen muß, hat da mehr Probleme. Seit er so erniedrigt wird sind wir uns viel näher gekommen. Er hat mir neulich gezeigt, was für grausame Unterwäsche er tragen muß. Er hat den Rock............"
Da klingelt Lenas Handy.
"Kind, wo bleibst du denn? Es ist schon fast Mitternacht."
"Ja Mama, ich sitze noch mit Tom zusammen, komme aber sofort. Tom, ich muß los. Wir haben auch morgen wieder Schule."
"Lena, bitte erzähle Niemanden von diesem Gespräch."
"Das verspreche ich dir, Tom." Sie besiegelte das Versprechen mit einem langen Zungenkuß.
Sie verabschiedeten sich und gingen in entgegengesetzter Richtung nach Hause.
Uwe war schon schon im Bett. Moni wollte aber wissen was Lena heraubekommen hat.
Lena machte aber nur Andeutungen und berief sich auf ihr Versprechen Tom gegenüber. Das mußte Moni nun auch anerkennen. Sie ging auch schlafen. Sie kroch schnell zu Uwe ins Bett, der das nicht so gut fand. Moni schlang ihre Arme um seinen Körper und ließ nicht mehr los. Ihre beiden Nachthemden knisterten bei jeder Bewegung. Schließlich schliefen sie in einer Löffelchenstellung ein. Was eigentlich ungewöhnlich ist, Moni hatte Uwe immer noch im Arm als sie aufwachte. Sie wartete bis Uwe auch die Augen aufmachte. "Guten Morgen mein Liebling." "Guten Morgen Moni. Hast du die ganze Nacht in meinem Bett geschlafen?"
"Es war so schön."
"Was wollen wir den heute machen? Vieleicht mal an einen See fahren und spazieren gehen, irgendwo ein Käffchen trinken und uns jede Stunde küssen und sagen, wie lieb wir uns haben?"
"Ja Uwe, das wäre wunderbar. Und wenn ich lieber Sabine statt Uwe mitnehmen möchte? So in einem schönen Sommerkleid mit Hütchen oder einem schicken großem Tuch um den Kopf?"
"Dann bekommst du keinen Kuß von mir und ich sage dir auch nicht, daß ich dich lieb habe sondern, daß du eine wirklich liebe Freundin für mich bist."
"Ist mir egal, dann hole ich mir die Küsse eben jetzt schon."
Sie kroch schnell auf Uwes Bauch und faste seine Hände mit ihren an. Dann gingen ihre Lippen zu seinem Kopf und sie küßte sich von der Stirn über die Nase zu seinem Mund.......................
Mehr war nicht. Weil Frau Bork aber sehr aktiv im Crossdresser Club arbeitete, rief sie noch ein paar mal an, ob meine Eltern kommen werden. Meine Mutter versprach meinem Vater, daß er nicht im Rock und geschminkt dort hingehen muß. Er ging mit ihr dahin. Am nächsten Morgen habe ich schon mitbekommen, daß die Stimmung ganz anders war. Meinem Vater hat es gefallen. Zur Freude meiner Mutter.
Aber jetzt ist sie irgenwie übergeschnappt."
Lena bestellte noch zwei Cola. Tom erzähle weiter.
"Mein Vater wurde zur Haushälterin erklärt. Da sie mich auch schon mal als Mädchen gesehen hat als du und deine Freundin mich verkleideten, bekam ich auch mein Fett ab. Unter dem Vorwand mich mit meinem Vater zu solidarisieren, ging sie gerstern mit mir einkaufen. Lena, ich sage dir, ich hätte heulen können. Sie kaufte Sachen für mich. Mädchensachen. Die Peinlichkeit des Anprobierens ersparte sie mir aber ich durfte wenigstens meinen Geschmack äußern. Lena, ich habe keinen Geschmack was Mädchenkleider angeht, sie hätte alles kaufen können. Ich wollte nichts davon anziehen. Darum gab es zu Hause auch mächtig Ärger. Meinen Vater als Verbündeten konnte ich vergessen. Der sagte nur, daß sie mich doch damit in Ruhe lassen soll. Ich sei doch noch ein Kind."
"Da ist dein Vater aber schon ganz schön inkonsequent gegenüber deiner Mutter."
"Ja und ich habe es auszubaden. Meine Mutter hat mir nur Sachen gekauft, die im Rücken zu schließen sind. Was sie besonders niedlich fand, sind diese kurzen Kittelschürzen, die heißen so komisch. Ich glaube sie hat Sack gesagt. Ach Lena, was soll ich nur machen?"
"Ja Tom, das ist eine sehr gute Frage auf die ich dir leider keine Antwort geben kann. Ich glaube deine Mutter würde ausrasten, wenn sie wüßte, daß du hier sitzt und dein Leid klagst. Ehrlich, da kann man als Freundin nichts raten, ohne den Anderen in schwierige Situationen zu bringen. Glaube ich jeden falls."
"Trotzdem ist es schön mit dir hier zu reden. Wenn ich alles in mich reinfressen würde, ginge es mir sicher schlechter. Meinen Vater beneide ich zur Zeit auch nicht. Hier wendet Mutter auch das Prinzip an, daß Männer ungelenkig sind und gibt ihm nur Sachen, die er nicht alleine aufbekommt."
"Kannst du ihm nicht helfen? Er muß doch sicher mal aus dem Haus gehen."
"Darf er ja, er darf sich nur nicht umziehen."
"Geht das denn?"
"Nein, er darf nur Röcke und Kleider tragen. Damit traut er sich nicht in den Supermarkt. Aber hat eine tolle Idee gehabt. Er bestellt die Sachen Online. Wenn dann der Lieferdienst vorfährt, zieht er sich lange Lederstiefel an damit man die Strupfhosen nicht sieht und verdeckt sein Kleid oder Rock und Bluse mit einer quietschbunten Kittelschürze. Da denkt jeder Lieferant, daß der Mann gerade seiner Frau bei der Putzarbeit hilft. Hat bis jetzt immer geklappt."
"So arangiert ihr euch mit dem Willen deiner Mutter?"
"Ja, hast du eine bessere Idee? Ich habe es ja einfacher. Ich kommer später nach Hause und muß nur ein paar Stunden ein Kleid mit diesem Sack drüber tragen. Mein Vater, der das alles den ganzen Tag tragen muß, hat da mehr Probleme. Seit er so erniedrigt wird sind wir uns viel näher gekommen. Er hat mir neulich gezeigt, was für grausame Unterwäsche er tragen muß. Er hat den Rock............"
Da klingelt Lenas Handy.
"Kind, wo bleibst du denn? Es ist schon fast Mitternacht."
"Ja Mama, ich sitze noch mit Tom zusammen, komme aber sofort. Tom, ich muß los. Wir haben auch morgen wieder Schule."
"Lena, bitte erzähle Niemanden von diesem Gespräch."
"Das verspreche ich dir, Tom." Sie besiegelte das Versprechen mit einem langen Zungenkuß.
Sie verabschiedeten sich und gingen in entgegengesetzter Richtung nach Hause.
Uwe war schon schon im Bett. Moni wollte aber wissen was Lena heraubekommen hat.
Lena machte aber nur Andeutungen und berief sich auf ihr Versprechen Tom gegenüber. Das mußte Moni nun auch anerkennen. Sie ging auch schlafen. Sie kroch schnell zu Uwe ins Bett, der das nicht so gut fand. Moni schlang ihre Arme um seinen Körper und ließ nicht mehr los. Ihre beiden Nachthemden knisterten bei jeder Bewegung. Schließlich schliefen sie in einer Löffelchenstellung ein. Was eigentlich ungewöhnlich ist, Moni hatte Uwe immer noch im Arm als sie aufwachte. Sie wartete bis Uwe auch die Augen aufmachte. "Guten Morgen mein Liebling." "Guten Morgen Moni. Hast du die ganze Nacht in meinem Bett geschlafen?"
"Es war so schön."
"Was wollen wir den heute machen? Vieleicht mal an einen See fahren und spazieren gehen, irgendwo ein Käffchen trinken und uns jede Stunde küssen und sagen, wie lieb wir uns haben?"
"Ja Uwe, das wäre wunderbar. Und wenn ich lieber Sabine statt Uwe mitnehmen möchte? So in einem schönen Sommerkleid mit Hütchen oder einem schicken großem Tuch um den Kopf?"
"Dann bekommst du keinen Kuß von mir und ich sage dir auch nicht, daß ich dich lieb habe sondern, daß du eine wirklich liebe Freundin für mich bist."
"Ist mir egal, dann hole ich mir die Küsse eben jetzt schon."
Sie kroch schnell auf Uwes Bauch und faste seine Hände mit ihren an. Dann gingen ihre Lippen zu seinem Kopf und sie küßte sich von der Stirn über die Nase zu seinem Mund.......................