Betty - der Troll - # 6
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Alli
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Re: Betty - der Troll
Danke Anja.... mir juckt es schon seit Stunden in den Fingern.... ich, auch eine der nicht toleranten Ehefrauen eines Crossdressers, lese seit langer Zeit nur noch mit. Aus gutem Grund.
Und liebe Betty, auch wenn ich häufig andere Worte gewählt hätte, finde ich mich in fast allen Beiträgen von Dir wieder. Zu 100 %!
Aber das möchte keiner hier (Ausnahmen bestätigen die Regel), nach den ersten guten und ehrlich gemeinten Ratschlägen, lange hören. Weil es ja unser Problem ist, wenn wir nicht damit klar kommen und nicht das unserer Männer. Weil, die können ja nichts dafür. (Und ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es hier nur um Crossdressing geht!) Aber wir sollen nach anfänglichem Schock doch bitte damit klar kommen, sonst lieben wir nicht genug.
Ohne weiter auf die eigene Gefühlslage hier eingehen zu wollen, kann ich nur sagen, dass Du Betty, hier keine Hilfe bekommen wirst. Dir kann hier keiner Helfen. Und je länger ich in diesem Forum lese, desto offensichtlicher ist mir das geworden. Du suchst eine Möglichkeit, deine Ohnmacht hier los zu werden, triffst manchmal den falschen Ton, den ich aber sehr gut nachvollziehen kann. Denn wo kann man seinen Gefühlen freien Lauf lassen, wenn die eigenen Männer ungeoutet durchs Leben stolpern. Ich kann Dir keinen Rat geben, denn mir geht es genauso schlecht, wie kurz nach dem erzwungenen Outing vor über zwei Jahren. Und auch ich weiß heute immer noch nicht, wo die Reise hingehen wird. Das einzige was ich weiß, dass hier zwei wirklich unglückliche Menschen zusammen leben und doch versuchen, irgendwann noch die Kurve zu bekommen.
Und liebe Betty, auch wenn ich häufig andere Worte gewählt hätte, finde ich mich in fast allen Beiträgen von Dir wieder. Zu 100 %!
Aber das möchte keiner hier (Ausnahmen bestätigen die Regel), nach den ersten guten und ehrlich gemeinten Ratschlägen, lange hören. Weil es ja unser Problem ist, wenn wir nicht damit klar kommen und nicht das unserer Männer. Weil, die können ja nichts dafür. (Und ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es hier nur um Crossdressing geht!) Aber wir sollen nach anfänglichem Schock doch bitte damit klar kommen, sonst lieben wir nicht genug.
Ohne weiter auf die eigene Gefühlslage hier eingehen zu wollen, kann ich nur sagen, dass Du Betty, hier keine Hilfe bekommen wirst. Dir kann hier keiner Helfen. Und je länger ich in diesem Forum lese, desto offensichtlicher ist mir das geworden. Du suchst eine Möglichkeit, deine Ohnmacht hier los zu werden, triffst manchmal den falschen Ton, den ich aber sehr gut nachvollziehen kann. Denn wo kann man seinen Gefühlen freien Lauf lassen, wenn die eigenen Männer ungeoutet durchs Leben stolpern. Ich kann Dir keinen Rat geben, denn mir geht es genauso schlecht, wie kurz nach dem erzwungenen Outing vor über zwei Jahren. Und auch ich weiß heute immer noch nicht, wo die Reise hingehen wird. Das einzige was ich weiß, dass hier zwei wirklich unglückliche Menschen zusammen leben und doch versuchen, irgendwann noch die Kurve zu bekommen.
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biene38
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Re: Betty - der Troll
@ Partnerinnen, die ein Problem mit dem Crossdressing ihrer Partner haben,Alli hat geschrieben: Mi 14. Mär 2018, 13:48 (Und ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es hier nur um Crossdressing geht!)
Ihr selbst habt davon profitiert, dass im letzten Jahrhundert Frauen für ihre und Eure Rechte gekämpft haben und trotz Widerstand vieler Männer sich emanzipiert haben, und wollt nun selbst verhindern, dass (Eure) Männer, die mit ihrer unemanzipierten eingeengten Geschlechterrolle berechtigterweise unzufrieden sind, sich davon befreien wollen, und u.a. auch alles tragen und auch schminken wollen, so wie ihr selbst. Nichts anderes ist es nämlich.
Die Frauen, die damit ein Problem haben, mögen sich doch selbst sofort wieder in die unemanzipierte Situation der Frauen der 50er Jahre begeben...huschhusch in die Küche, damit Eure Männer abends schön versorgt sind, und die ehelichen Pflichten bitte nicht vergessen, der (echte) Mann bestimmt wann, wo und wie oft, und Hosen sind natürlich ab sofort für Euch auch verboten...
Denn: Die Gleichberechtigung der Frauen ist erst dann erreicht, wenn auch die Männer gleichberechtigt sind.
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Laila-Sarah
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Re: Betty - der Troll
Liebe Anja,
VlG
Lies doch bitte diesen und den initial Thread in alle Ruhe durch und dann wirst du verstehen was hier läuft. Es geht hier um wüste Beleidigungen und fehlende Toleranz seitens Betty. Aber glaube mir nicht sondern lies alles langsam und in Detail durch, bitte.Anja hat geschrieben: Mi 14. Mär 2018, 12:29 Ich wiederhole es noch mal:
Toleranz ist keine Einbahnstraße.
VlG
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Alli
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Re: Betty - der Troll
Wie Mann rumläuft, interessiert mich nicht die Bohne, im Adamskostüm, als Badmann oder in Frauenklamotten. Jeder wie er mag. Genauso wenig wie mich interessiert, wie Frau rumläuft.
Wie mein Mann rumläuft, interessiert mich persönlich sehr wohl. Ob das richtig so ist oder nicht, hat doch hier keiner ironisch zu kommentieren. Es ist mein Empfinden in meiner Partnerschaft. Das muss man nicht verstehen, nicht gut finden....
Außerdem wollte ich damit nur verdeutlichen, dass ich einen großen Unterschied zwischen Crossdressing und Transsexualität verstehe.
Aber das ist genau das, was ich meine! Ups, wieder jemand auf den Schlips getreten, obwohl es hier um meine Ehe geht.
Bloß keine Kritik üben, sonst gibt es hier gleich was aufs Dach.
Wie mein Mann rumläuft, interessiert mich persönlich sehr wohl. Ob das richtig so ist oder nicht, hat doch hier keiner ironisch zu kommentieren. Es ist mein Empfinden in meiner Partnerschaft. Das muss man nicht verstehen, nicht gut finden....
Außerdem wollte ich damit nur verdeutlichen, dass ich einen großen Unterschied zwischen Crossdressing und Transsexualität verstehe.
Aber das ist genau das, was ich meine! Ups, wieder jemand auf den Schlips getreten, obwohl es hier um meine Ehe geht.
Bloß keine Kritik üben, sonst gibt es hier gleich was aufs Dach.
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Lea92
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Re: Betty - der Troll
Vielleicht sollte man diesen Thread umbenennen: Treffpunkt der intoleranten und unbelehrbaren, AfD-Wähler und heimlichen Rechtsextremisten
Was ist so schwer daran, jeden Menschen einfach so leben zu lassen, wie er will? Ich habe noch nie gehört, dass ein Mensch gestorben oder im Krankenhaus oder der Psychiatrie gelandet ist, weil jemand anderes als Crossdresser lebt. Toleranz ist keine Einbahnstraße, Intoleranz aber auch nicht. Solange ihr uns nicht akzeptiert, wie wir sind, werden wir es mit euch auch nicht tun.
Was ist so schwer daran, jeden Menschen einfach so leben zu lassen, wie er will? Ich habe noch nie gehört, dass ein Mensch gestorben oder im Krankenhaus oder der Psychiatrie gelandet ist, weil jemand anderes als Crossdresser lebt. Toleranz ist keine Einbahnstraße, Intoleranz aber auch nicht. Solange ihr uns nicht akzeptiert, wie wir sind, werden wir es mit euch auch nicht tun.
Körper ganz Mann, Kopf halb Mann, halb Frau, doch auch eine halbe Frau braucht auch Freiheiten und will sich gelegentlich mal zeigen.
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Jenina
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Re: Betty - der Troll
Schon klar Laila-Sarah...aber:Laila-Sarah hat geschrieben: Mi 14. Mär 2018, 14:36 ... Es geht hier um wüste Beleidigungen und fehlende Toleranz seitens Betty. Aber glaube mir nicht sondern lies alles langsam und in Detail durch, bitte.
....
Trotzdem sollten wir den Ton hier nicht überbewerten. Wie ich oben von meiner Frau schrieb gibt es bei manchen Menschen eben Ausbrüche wo der Ton unangemessen wird. In einem Forum sollte man das zwar nicht tun, aber man kann... In anderen Foren (ich meine nicht-trans*) wird da ganz anders aufeinander los gegangen. Wir sollten das aushalten, weil Betty durchaus auch schon gute Posts abgegeben hat. Wir sollten uns beruhigen und darauf warten.
Denn sie kann nicht "schlecht" sein, da das Zusammenleben mit Conny doch klappt. Etwas anderes können und dürfen wir nicht unterstellen, sonst begeben wir uns auch auf ein unsachliches Niveau!
Jenina
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Ronda_PTL
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Re: Betty „ der Troll ••Â Bei aller "Toleranz"
Hallo zusammen, Ihr "GlaubenskriegerInnen"!?!
Also bei allem was hier über Wochen abgelaufen ist, auch noch jetzt die Welt auf den Kopf zu stellen und von der seit Moanten sich mit ausführlichen Ratschlägen, Engagement und empathischer Einsatz der Mehrheit der ForumsteilnehmerInnen, ausgerechnet von diesen "MEHR TOLERANZ" einzufordern, erinnert mich an den Satz, es kann der Friedlichste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt!
Dieses Schicksal will ich aber NIEMALS für dieses Forum erleben. Ich bitte daher alle, appelliere an ALLE, die jetzt glauben den gefühlt so schrecklich unterdrückten und mies behandelten Frauen wie Betty zur Seite springen zu müssen, dieses falsche Verständnis von "Toleranz" zu hinterfragen. Denn der/die Klügere ist solange tolerant, bis er/sie der/die Dumme ist!
Mit besorgtem Gruß
Ronda
Also bei allem was hier über Wochen abgelaufen ist, auch noch jetzt die Welt auf den Kopf zu stellen und von der seit Moanten sich mit ausführlichen Ratschlägen, Engagement und empathischer Einsatz der Mehrheit der ForumsteilnehmerInnen, ausgerechnet von diesen "MEHR TOLERANZ" einzufordern, erinnert mich an den Satz, es kann der Friedlichste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt!
In einem Punkt muss ich jedoch zustimmen: Der Thread, die ganze hochexplosive Stimmung, die hier hereingebracht wurde, ähnelt inzwischen mehr und mehr den vernichtend destruktiven "Glaubenskriegen" von RELIGIONS-Foren, die ich zur Genüge moderieren musste, als ich dort noch Admin war. Da haben es wenige FanatikerInnen jedesmal geschafft, die Threads, ja ganze Forenbereiche zu "sprengen", eben WEIL es nicht mehr um Argumente / Fakten tauschen, kontroverse Meinungen diskutieren ging, sondern es in ideologische Schlachten um die vermeintlich einzige WAHRHEIT ausgeartet ist.Ist das nun ein Grund Kreuzzüge anzustrengen? Ist das ein Forum, wo es um Gläubige geht? Oder nur um Gottesgläubige? Darf es Stimmen gegen die Bibel geben?
Toleranz ist keine Einbahnstraße.
Dieses Schicksal will ich aber NIEMALS für dieses Forum erleben. Ich bitte daher alle, appelliere an ALLE, die jetzt glauben den gefühlt so schrecklich unterdrückten und mies behandelten Frauen wie Betty zur Seite springen zu müssen, dieses falsche Verständnis von "Toleranz" zu hinterfragen. Denn der/die Klügere ist solange tolerant, bis er/sie der/die Dumme ist!
Mit besorgtem Gruß
Ronda
"Life is what happens, while you're busy making other plans." [†John Lennon]
"Don't dream it. Be it!" (Rocky Horror Picture Show)
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Drachenfrau
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Re: Betty - der Troll
Alli hat geschrieben: Mi 14. Mär 2018, 13:48 Danke Anja.... mir juckt es schon seit Stunden in den Fingern.... ich, auch eine der nicht toleranten Ehefrauen eines Crossdressers, lese seit langer Zeit nur noch mit. Aus gutem Grund.
Und liebe Betty, auch wenn ich häufig andere Worte gewählt hätte, finde ich mich in fast allen Beiträgen von Dir wieder. Zu 100 %!
Aber das möchte keiner hier (Ausnahmen bestätigen die Regel), nach den ersten guten und ehrlich gemeinten Ratschlägen, lange hören. Weil es ja unser Problem ist, wenn wir nicht damit klar kommen und nicht das unserer Männer. Weil, die können ja nichts dafür. (Und ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es hier nur um Crossdressing geht!) Aber wir sollen nach anfänglichem Schock doch bitte damit klar kommen, sonst lieben wir nicht genug.
Ohne weiter auf die eigene Gefühlslage hier eingehen zu wollen, kann ich nur sagen, dass Du Betty, hier keine Hilfe bekommen wirst. Dir kann hier keiner Helfen. Und je länger ich in diesem Forum lese, desto offensichtlicher ist mir das geworden. Du suchst eine Möglichkeit, deine Ohnmacht hier los zu werden, triffst manchmal den falschen Ton, den ich aber sehr gut nachvollziehen kann. Denn wo kann man seinen Gefühlen freien Lauf lassen, wenn die eigenen Männer ungeoutet durchs Leben stolpern. Ich kann Dir keinen Rat geben, denn mir geht es genauso schlecht, wie kurz nach dem erzwungenen Outing vor über zwei Jahren. Und auch ich weiß heute immer noch nicht, wo die Reise hingehen wird. Das einzige was ich weiß, dass hier zwei wirklich unglückliche Menschen zusammen leben und doch versuchen, irgendwann noch die Kurve zu bekommen.
Ein letztes Mal zu diesem Threat einen Beitrag von mir.
Liebe Betty, liebe Alli,
es ist okay, dass ihr Probleme habt und nein, wenn man mit etwas hadert, dann liebt man wahrscheinlich dennoch den Menschen an seiner Seite sehr.
Doch ein Problem bleibt ein Problem.
Andreas Ackermann hat Menschen wie sie ihr Leben gestalten in 3 Lebensebenen erkannt, wie sie "funktionieren".
Es gibt die Ebene der Zerstörung, die Ebene der Erhaltung und die Ebene der Schöpfung. Die Ebene der Schöpfung ist bereichernd, belebend, erfrischend, begeisternd, ansteckend, erfüllend,.......
Die anderen beiden Ebenen klingen weniger gut bis sogar abschreckend.
Bestimmt braucht man nicht viel zu erklären, dass die meisten Menschen wohl lieber dort sein wollen, wo es schön ist.
(Wer Interesse an Ackermann hat: NIPSILD, nicht in Problemen sondern in Lösungen denken: https://youtu.be/kNKOXEcTcVw)
Menschen, die sich ewig im Kreise drehen, das Problem scheinbar nicht loslassen können, diese lassen sehr viel Kraft.
Menschen, die diesen jedoch sich dauerhaft widmen, sie versuchen wohlwollend zu unterstützen, verlieren mit der Zeit ebenfalls ihre Kraft - selbst virtuell ist das sehr ermüdend. Schließlich tritt bei den Helfenden genau dasselbe ein, wie bei den Hilfesuchenden. Die Helfenden wissen nicht mehr weiter, werden selbst hilflos und ohnmächtig.
Das ist nämlich jetzt auch der Grund weshalb ich mich aus diesem Threat künftig heraushalten werde und auch auf ähnliche Beiträge von Betty nicht mehr eingehen werde, es sei denn, es bewegt sich wirklich etwas, denn meine Kraft ist mir auch kostbar und ich habe in der Zeit, in der ich Betty virtuell erlebt habe, nicht wirklich in einer konstruktiven Bewegung empfunden - dennoch habe ich noch einmal geschrieben, denn ich kann mitfühlen, wie es ist, wenn man auf der Stelle tritt und überall nach einer Lösung sucht.
Doch ich kann es sehr gut annehmen, wenn ein Mensch ein Problem für sich gut findet und es dauerhaft behalten möchte, doch dann halte ich mich zu diesem Problem still zurück, weil es eben wie schon oben beschrieben sonst unendlich Kraft kostet, darauf weiter einzugehen bis man dann selbst am Verzweifeln ist.
Betty, Alli alles Gute für euch.
Ulla
Hingabe
Gedankenstille
Seelenfrieden
Gedankenstille
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Yasmine
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Re: Betty - der Troll
Huhu,Alli hat geschrieben: Mi 14. Mär 2018, 15:45
Aber das ist genau das, was ich meine! Ups, wieder jemand auf den Schlips getreten, obwohl es hier um meine Ehe geht.
Bloß keine Kritik üben, sonst gibt es hier gleich was aufs Dach.
ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten, ich weiß, dass es für beide Seiten verdammt Scheiße ist. Man ist so allein mit seinen Gefühlen. Das kann man nicht schönreden. Auch ich bekomme hier keine Hilfe. Das ist halt nicht einfach. Lösungen? Keine Ahnung, ich habe keine. Toleranz fordern? Akzeptanz? Wie, wenn das Herz was anderes sagt.
Nur eins sollte auch klar sein: Es gibt immer drei Seiten der Geschichte: Deine, die andere und die Wahrheit.
LG
Yasmine
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Anne-Mette
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Re: Betty - der Troll
Moin,
Gruß
Anne-Mette
... das magst gerade DU sagen...man sieht ja was hier im Forum immer wieder dabei rauskommt wenn jemand eine andere Meinung hat zu gewissen Themen oder eine Sichtweise, die anders ist als es die "vorherrschende Meinung" im Forum vorsschreibt.
Gruß
Anne-Mette
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Laura R
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Re: Betty - der Troll
Hallo,
Diskutieren ist eine gute Sache wenn es auf einer sachlichen und respektvollen Ebene bleibt. Das ist hier leider nicht immer der Fall. Sicherlich hat jeder seinen eigenen Standpunkt von dem er natürlich nicht abweichen möchte, aber dann Vergleiche mit der AFD und ähnlichen Institutionen auf den Tisch zu legen finde ich nicht ok. Es ist auch klar das so manche Ehefrau damit ihre Probleme und auch überfordert ist, aber seit doch mal ehrlich zu euch selber wie fändet ihr das wenn eure Frau ein Mann sein möchte, würdet ihr das so einfach schlucken? Würdet ihr das gut finden?
Vielleicht ja, vielleicht nein, was würdet ihr machen? Versetzt euch mal in deren Lage.
Ich habe auch Betty schon verstanden was sie meint, ist halt ihre Sichtweise der Sache und ich glaube sie ist mit dieser Meinung nicht alleine.
Und an die hier die die transexuallität hier erfunden haben, auch hier gilt leben und leben lassen, jedem so wie es ihm / ihr gefällt, dadurch wird er / sie doch kein schlechter Mensch.
Also strahlt Ruhe aus, holt einmal tief Luft und seit nett zueinander.
Ach ja, meine Frau und ich ( VÄ/PÄ und OP ) leben weiterhin als Ehepaar zusammen und wir lieben uns nach wie vor. Für meine Frau war es nach 18 Jahren Ehe auch nicht einfach aber wir sind den gesamten Weg gemeinsam gegangen. In Drei Jahren haben wir Silberhochzeit.
In diesem Sinne immer schön sachlich bleiben
Liebe Grüße
Laura
Diskutieren ist eine gute Sache wenn es auf einer sachlichen und respektvollen Ebene bleibt. Das ist hier leider nicht immer der Fall. Sicherlich hat jeder seinen eigenen Standpunkt von dem er natürlich nicht abweichen möchte, aber dann Vergleiche mit der AFD und ähnlichen Institutionen auf den Tisch zu legen finde ich nicht ok. Es ist auch klar das so manche Ehefrau damit ihre Probleme und auch überfordert ist, aber seit doch mal ehrlich zu euch selber wie fändet ihr das wenn eure Frau ein Mann sein möchte, würdet ihr das so einfach schlucken? Würdet ihr das gut finden?
Vielleicht ja, vielleicht nein, was würdet ihr machen? Versetzt euch mal in deren Lage.
Ich habe auch Betty schon verstanden was sie meint, ist halt ihre Sichtweise der Sache und ich glaube sie ist mit dieser Meinung nicht alleine.
Und an die hier die die transexuallität hier erfunden haben, auch hier gilt leben und leben lassen, jedem so wie es ihm / ihr gefällt, dadurch wird er / sie doch kein schlechter Mensch.
Also strahlt Ruhe aus, holt einmal tief Luft und seit nett zueinander.
Ach ja, meine Frau und ich ( VÄ/PÄ und OP ) leben weiterhin als Ehepaar zusammen und wir lieben uns nach wie vor. Für meine Frau war es nach 18 Jahren Ehe auch nicht einfach aber wir sind den gesamten Weg gemeinsam gegangen. In Drei Jahren haben wir Silberhochzeit.
In diesem Sinne immer schön sachlich bleiben
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Ich bin wie ich bin und weiß wer ich bin. Das gut so!
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Lorelai74
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Re: Betty - der Troll
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Wieviel Emotionen von allen hier reingeflossen sind...
Diese Diskussion zeigt für mich vor allem die Grenzen einer Plattform wie ein Forum,
zur Diskussion von sehr konträren Standpunkten.
Hier stehen nur Worte, nur Sätze.
Die Emotionen, der Kontext der hinter den Sätzen steckt kennen wir meist nicht.
Deshalb fängt man an zu interpretieren-
Wie sie denn gemeint sein könnten.
Nun ist es so, das man fast automatisch jeden Satz von jemandem der eine stark andere Meinung hat auch sehr kritisch liest.
Das alles hat meiner Meinung nach zu einer für dieses Forum ungewohnt offnen Schlagabtausch geführt hat.
Es wäre schön mal wieder den Boden anzuvisieren.
Was mir auffällt:
Wir können, wenn jemand anderer Meinung ist sie/ihn nicht überreden/überzeugen.
Die Meinung und Einstellung von Betty ist seit 6 Jahren die gleiche - trotz aller Diskussion.
Wir kommen aus meiner Sicht selten zu der Einstellung das wir darin übereinstimmen nicht überzueinstimmen und diskutieren weiter wo manchmal nichts zu sagen aus meiner Sicht cleverer wäre.
ich denke dieser Thread ist seines Beinamens .. "der Troll" würdig.
hmmm apropos... müsste es denn nicht eigentlich Betty die Trollin heißen??
Ein Schelm der böses dabei denkt.
VLG
Lorelai
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Wieviel Energie,
Wieviel Zeit
Wieviel Emotionen von allen hier reingeflossen sind...
Diese Diskussion zeigt für mich vor allem die Grenzen einer Plattform wie ein Forum,
zur Diskussion von sehr konträren Standpunkten.
Hier stehen nur Worte, nur Sätze.
Die Emotionen, der Kontext der hinter den Sätzen steckt kennen wir meist nicht.
Deshalb fängt man an zu interpretieren-
Wie sie denn gemeint sein könnten.
Nun ist es so, das man fast automatisch jeden Satz von jemandem der eine stark andere Meinung hat auch sehr kritisch liest.
Das alles hat meiner Meinung nach zu einer für dieses Forum ungewohnt offnen Schlagabtausch geführt hat.
Es wäre schön mal wieder den Boden anzuvisieren.
Was mir auffällt:
Wir können, wenn jemand anderer Meinung ist sie/ihn nicht überreden/überzeugen.
Die Meinung und Einstellung von Betty ist seit 6 Jahren die gleiche - trotz aller Diskussion.
Wir kommen aus meiner Sicht selten zu der Einstellung das wir darin übereinstimmen nicht überzueinstimmen und diskutieren weiter wo manchmal nichts zu sagen aus meiner Sicht cleverer wäre.
ich denke dieser Thread ist seines Beinamens .. "der Troll" würdig.
hmmm apropos... müsste es denn nicht eigentlich Betty die Trollin heißen??
Ein Schelm der böses dabei denkt.
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Männlich / Weiblich: das sind doch bürgerliche Kategorien.
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Jaddy
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Re: Betty - der Troll
Was mir in diesen "Konflikt mit Partner"-Threads immer wieder fehlt ist die Frage nach dem Warum. Auch in diesen betty/conny-Threads dreht sich das häufig exzessiv empfohlene "viel reden" an der Oberfläche um sich selbst und beschäftigt sich nur damit _was_ jemand tut, bzw. _wie_.
Aber was ist die hinterliegende Motivation? Nein, es geht mir nicht um Ursachenforschung. Küchenpsychologie und Grabungen in Kindheitserinnerungen sind da Kappes. Was holen sich diejenigen mit ihrem Verhalten ab? Welche Bedürfnisse werden abgedeckt, welche Defizite abgedeckt? Und damit meine ich alle/beide Beteiligten. Hint: Es geht um alle Symbole, Assoziationen, Erwartungen, etc., die an den ganz persönlichen Genderbildern hängen. Deshalb meine Fragen, was genau denn "Mann" oder "Frau" jeweils ganz individuell bedeutet, am besten wie bei "Tabu" beschrieben ohne "männliche" oder "weibiliche" Begriffe.
Ich denke, für einen konstruktiven Ansatz ist es unerlässlich, sich der eigenen Bedürfnissen zwei bis drei Ebenen unterhalb des Genderkrams bewusst zu werden und sie sich gegenseitig zu erlären. Wenn die Beziehung wirklichen Tiefgang hat, werden diese Motivationen a) recht simpel, b) für den Partner verständlich und c) irgendwie abdeckbar sein; wenn die Kenntnis der Bedürfnisse des Partners nicht schon dazu führt, dass man sie nachvollziehen und tolerieren kann.
Aber was ist die hinterliegende Motivation? Nein, es geht mir nicht um Ursachenforschung. Küchenpsychologie und Grabungen in Kindheitserinnerungen sind da Kappes. Was holen sich diejenigen mit ihrem Verhalten ab? Welche Bedürfnisse werden abgedeckt, welche Defizite abgedeckt? Und damit meine ich alle/beide Beteiligten. Hint: Es geht um alle Symbole, Assoziationen, Erwartungen, etc., die an den ganz persönlichen Genderbildern hängen. Deshalb meine Fragen, was genau denn "Mann" oder "Frau" jeweils ganz individuell bedeutet, am besten wie bei "Tabu" beschrieben ohne "männliche" oder "weibiliche" Begriffe.
Ich denke, für einen konstruktiven Ansatz ist es unerlässlich, sich der eigenen Bedürfnissen zwei bis drei Ebenen unterhalb des Genderkrams bewusst zu werden und sie sich gegenseitig zu erlären. Wenn die Beziehung wirklichen Tiefgang hat, werden diese Motivationen a) recht simpel, b) für den Partner verständlich und c) irgendwie abdeckbar sein; wenn die Kenntnis der Bedürfnisse des Partners nicht schon dazu führt, dass man sie nachvollziehen und tolerieren kann.