Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 43
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
............................Auch im Lokal von Uwe und Moni war die Urlaubszeit angebrochen. Moni mußte abends den Tresen übernehmen. So ergab es sich, daß eines abends eine atraktive Frau, die hier auch schon vor Uwes Übernahme Stammkunde war, das Lokal betrat und sich gleich an den Tresen setzte. Sie bestellte sich ein Glas Sekt. Moni merkte, daß etwas auf dem Herzen hatte, wollte aber warten bis die Frau selbst ein Gespräch beginnt.
"Trinken sie ein Glas mit mir?" fragte die fremde Frau.
"Nein das geht nicht aber vielen Dank für die Enladung."
Jetzt hatte Moni auch den Mut eine Unterhaltung mit ihr zu beginnen.
"Ich habe sie hier schon öfter gesehen."
"Ja, ich war hier oft mit meinen Freundinnen. Hier trafen sich doch immer die lesbischen Frauen der Stadt."
"Das ist auch heute noch so. Wir sind offen für alle. Aber sie kommen fast immer alleine."
"Das ist seit meine Freundin mich verlassen hat. Ich war ihr nicht lesbisch genug."
"Das habe ich ja noch garnicht gehört."
"Ich bin eine sogenannte 'Bi', mir gefallen auch Männer. Das hat ihr natürlich nicht gepaßt. Als ich mich dann in einen jungen Mann (15 Jahre jünger als ich) verliebt habe, hat sie mich sofort verlassen. Nehme ich ihr aber nicht übel. Sie hatte ja recht. Mit dem Mann war ich 6 Monate zusammen, dann verließ er mich auch, weil ich ihm zu lesbisch bin und zu viel nach den Frauen schaue."
Moni hörte aufmerksam zu, schenkte zwischendurch die Bestellungen der Gäste ein und überlegte dabei, wie sie auf das Gehörte antworten könnte. Hier einen Rat zu geben ist schwer. Die Frau hatte schon ihr drittes Glas Sekt getrunken.
An diesem Abend trafen sich wieder die Crossdresser. Sie gingen gleich durch zum Clubraum. Sie mußten dazu alle am Tresen vorbei und grüßten freundlich zu Moni und ihren Gast herüber.
Ein junges Pärchen, das Moni hier noch nie gesehen hat, kam zum Tresen und fragte, wo sich der Clubraum befindet. Die Frau am Tresen mit dem Sektglas in der Hand konnte ihre Blicke nicht von den beiden lassen, bis im Clubraum verschwunden waren.
"Wow, was war denn das?"
"Die beiden habe ich hier auch noch nie gesehen. Aber er braucht sich auf der Straße nicht verstecken. Ich finde, daß hier alle Herren immer so perfekt geschminkt und angezogen sind."
"Kommt denn hier kein Mann mal alleine zum Clubtreffen?"
"Ich glaube nicht, jedenfalls habe ich noch keinen gesehen. Wie ist denn ihre Meinung zu solchen Männern? Sehr gepflegt, perfekt gekleidet und meistens noch tolle Typen."
Die Frau schaute in ihr leeres Glas, das Moni ihr auf Kosten des Hauses nachschenkte. Mit der Frage hatte sie nicht gerechnet.
"Wissen sie, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Wäre ja mal eine Alternative. Da würde mir der Koch des Lokals sofort einfallen. Der sieht doch gut aus oder? Seine zarten Gesichtszüge und seine Figur, soweit sie hinter der Kochjacke und der langen Schürze zu erkennen ist, wäre dann schon mein Typ."
"Meiner auch. Besonders wenn er in meinem Lederkleid und langen Stiefeln durch unser Wohnzimmer schreitet. Aber auch im Bett ist er trotz seiner femininen Art ein richtiger Mann."
"Oh, Entschuldigung, das konnte ich nicht wissen."
"Macht doch nichts. Übrigens haben wir uns so toll unterhalten, da können wir doch auch DU sagen. Ich heiße Moni."
"Ich bin Ruth."
Beide Frauen tranken ein Likörchen zusammen.
"In der Küche arbeitet noch ein netter junger Mann. In einer halben Stunde hat er Feierabend und trinkt meistens noch ein Bier."
Ruth schaute Moni an und lächelte nur.
Als Klaus dann Feierabend hatte, grüßte er kurz von weiten und verliß das Lokal.
"Schade, hätte ihn mir gern mal angesehen."
Moni:"Es gibt ja noch mehr Abende."
Uwe und Moni machten auch schon Urlaubspläne. Der letzte Urlaub mit dem Wohnmobil war nicht so zum Wiederholen geignet. Mit dem Flieger wollte Uwe nicht weg. So ein Glück, das er immer hat, fehlt bei der Ankunft ein Koffer und das ist dann seiner.........................................................................
"Trinken sie ein Glas mit mir?" fragte die fremde Frau.
"Nein das geht nicht aber vielen Dank für die Enladung."
Jetzt hatte Moni auch den Mut eine Unterhaltung mit ihr zu beginnen.
"Ich habe sie hier schon öfter gesehen."
"Ja, ich war hier oft mit meinen Freundinnen. Hier trafen sich doch immer die lesbischen Frauen der Stadt."
"Das ist auch heute noch so. Wir sind offen für alle. Aber sie kommen fast immer alleine."
"Das ist seit meine Freundin mich verlassen hat. Ich war ihr nicht lesbisch genug."
"Das habe ich ja noch garnicht gehört."
"Ich bin eine sogenannte 'Bi', mir gefallen auch Männer. Das hat ihr natürlich nicht gepaßt. Als ich mich dann in einen jungen Mann (15 Jahre jünger als ich) verliebt habe, hat sie mich sofort verlassen. Nehme ich ihr aber nicht übel. Sie hatte ja recht. Mit dem Mann war ich 6 Monate zusammen, dann verließ er mich auch, weil ich ihm zu lesbisch bin und zu viel nach den Frauen schaue."
Moni hörte aufmerksam zu, schenkte zwischendurch die Bestellungen der Gäste ein und überlegte dabei, wie sie auf das Gehörte antworten könnte. Hier einen Rat zu geben ist schwer. Die Frau hatte schon ihr drittes Glas Sekt getrunken.
An diesem Abend trafen sich wieder die Crossdresser. Sie gingen gleich durch zum Clubraum. Sie mußten dazu alle am Tresen vorbei und grüßten freundlich zu Moni und ihren Gast herüber.
Ein junges Pärchen, das Moni hier noch nie gesehen hat, kam zum Tresen und fragte, wo sich der Clubraum befindet. Die Frau am Tresen mit dem Sektglas in der Hand konnte ihre Blicke nicht von den beiden lassen, bis im Clubraum verschwunden waren.
"Wow, was war denn das?"
"Die beiden habe ich hier auch noch nie gesehen. Aber er braucht sich auf der Straße nicht verstecken. Ich finde, daß hier alle Herren immer so perfekt geschminkt und angezogen sind."
"Kommt denn hier kein Mann mal alleine zum Clubtreffen?"
"Ich glaube nicht, jedenfalls habe ich noch keinen gesehen. Wie ist denn ihre Meinung zu solchen Männern? Sehr gepflegt, perfekt gekleidet und meistens noch tolle Typen."
Die Frau schaute in ihr leeres Glas, das Moni ihr auf Kosten des Hauses nachschenkte. Mit der Frage hatte sie nicht gerechnet.
"Wissen sie, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Wäre ja mal eine Alternative. Da würde mir der Koch des Lokals sofort einfallen. Der sieht doch gut aus oder? Seine zarten Gesichtszüge und seine Figur, soweit sie hinter der Kochjacke und der langen Schürze zu erkennen ist, wäre dann schon mein Typ."
"Meiner auch. Besonders wenn er in meinem Lederkleid und langen Stiefeln durch unser Wohnzimmer schreitet. Aber auch im Bett ist er trotz seiner femininen Art ein richtiger Mann."
"Oh, Entschuldigung, das konnte ich nicht wissen."
"Macht doch nichts. Übrigens haben wir uns so toll unterhalten, da können wir doch auch DU sagen. Ich heiße Moni."
"Ich bin Ruth."
Beide Frauen tranken ein Likörchen zusammen.
"In der Küche arbeitet noch ein netter junger Mann. In einer halben Stunde hat er Feierabend und trinkt meistens noch ein Bier."
Ruth schaute Moni an und lächelte nur.
Als Klaus dann Feierabend hatte, grüßte er kurz von weiten und verliß das Lokal.
"Schade, hätte ihn mir gern mal angesehen."
Moni:"Es gibt ja noch mehr Abende."
Uwe und Moni machten auch schon Urlaubspläne. Der letzte Urlaub mit dem Wohnmobil war nicht so zum Wiederholen geignet. Mit dem Flieger wollte Uwe nicht weg. So ein Glück, das er immer hat, fehlt bei der Ankunft ein Koffer und das ist dann seiner.........................................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..............................Aber es ergab sich ganz was Anderes. Am Abend vor dem Urlaub wußten Uwe und Moni noch nicht wo es hin gehen sollte. Sie beschlossen einfach spontan mal nach Holland zu fahren. Ferien waren vorbei und Hotels freuten sich sicher über jeden Gast.
An dem Abend vor dem Urlaub waren einige Crossdressing-Club Leute im Lokal. Moni schaute ab und zu in den Clubraum und blieb auch ein paar mal etwas länger drin.
Sie erfuhr, daß hier mehrere Pärchen die nächsten Wochen nicht kommen werden, weil sie Urlaub machen. Da bekam Moni große Ohren. Sie wollte wissen, was für Ziele so angedacht seien.
Eigentlich ganz Europa. "Haben sie denn noch kein Ziel Frau Weber?" wurde sie von dem Pärchen gefragt, deren Tochter mit Lena befreundet war. Das wußte Moni aber nicht. "Nein, wir wollte so auf gut Glück nach Holland fahren."
"Und wenn sie sich uns anschließen? Ihre Tochter wäre begeistert."
"Wieso meine Tochter?"
"Ja Lena und unsere Pia gehen in die gleiche Klasse."
"Und da haben wir uns noch getoffen?"
"Sehen sie ja, unsere Kinder kennen sich schon länger als wir. Und das Allerbeste ist, daß mein Mann jetzt zu Hause auch Kleider tragen kann. Dank ihrer Tochter."
"Was hat Lena denn gemacht?"
"Nicht viel, sie hat nur mit Pia in ihren Fotoalben geschmökert und dabei hat Pia immer zwei Frauen gesehen mit Lena im Arm. Und als Lena erzählte, daß ih Papa gerne Kleider anzieht, weil er doch so toll darin aussieht, kam Pia zu mir und Fragte mich, ob ihr Vater sowas auch machen würde?
Ich war ganz perplex über diese Frage. Wir hatten das Crossdressing meines Mannes bis dato vor ihr geheim gehalten. Fragen sie mich nicht wie wir das geschafft haben. Jedenfalls wußte Pia von nichts. Und nun der Wunsch, ihren Vater mal im Kleid zu sehen. Er wurde gefragt, mußte sich etwas zieren und dann doch ja sagen."
"Das finde ich ja toll."
Wegen des Urlaubs ging Moni zu Uwe in die Küche und fragte ihn, ob sie mit der Familie zusammen den Urlaub verbringen wollen. Uwe hielt nichts davon. Er wollte allein mit seiner Familie sein.
Moni ging zum Pärchen zurück und sagte, daß ihr Mann gerne viel Ruhe haben möchte.
"Schade Frau Weber, wäre bestimmt lustig geworden. Familie Reuter, die beiden jungen Leute dahinten, sie zeigte auf das Pärchen, das zum ersten Mal da war, kommt auch mit. Sie haben schon einen Sohn der ein Jahr älter ist als unsere beiden."
"Vieleicht bekomme ich meinen Mann ja doch noch überredet."
"Sie können mich ja anrufen. Übermorgen müssen wir die genaue Bestellung abgeben." Sie reichte Moni einen Zettel mit ihrer Telefonnummer.
Moni redete den ganzen Abend auf Uwe ein. Als sie aus diplomatischen Gründen Lene davon erzählte, war es mit Uwes Ablehnen vorbei. Lene redete nun wie ein Wasserfall auf ihn ein und erkämpfte sich ein ja. "Das wird toll Papa." Aber Papa war noch steptisch. Mit Leuten in Urlaub fahren, die mann nicht richtig kannte. Was soll das denn werden ???????????????????????????????????????????????
An dem Abend vor dem Urlaub waren einige Crossdressing-Club Leute im Lokal. Moni schaute ab und zu in den Clubraum und blieb auch ein paar mal etwas länger drin.
Sie erfuhr, daß hier mehrere Pärchen die nächsten Wochen nicht kommen werden, weil sie Urlaub machen. Da bekam Moni große Ohren. Sie wollte wissen, was für Ziele so angedacht seien.
Eigentlich ganz Europa. "Haben sie denn noch kein Ziel Frau Weber?" wurde sie von dem Pärchen gefragt, deren Tochter mit Lena befreundet war. Das wußte Moni aber nicht. "Nein, wir wollte so auf gut Glück nach Holland fahren."
"Und wenn sie sich uns anschließen? Ihre Tochter wäre begeistert."
"Wieso meine Tochter?"
"Ja Lena und unsere Pia gehen in die gleiche Klasse."
"Und da haben wir uns noch getoffen?"
"Sehen sie ja, unsere Kinder kennen sich schon länger als wir. Und das Allerbeste ist, daß mein Mann jetzt zu Hause auch Kleider tragen kann. Dank ihrer Tochter."
"Was hat Lena denn gemacht?"
"Nicht viel, sie hat nur mit Pia in ihren Fotoalben geschmökert und dabei hat Pia immer zwei Frauen gesehen mit Lena im Arm. Und als Lena erzählte, daß ih Papa gerne Kleider anzieht, weil er doch so toll darin aussieht, kam Pia zu mir und Fragte mich, ob ihr Vater sowas auch machen würde?
Ich war ganz perplex über diese Frage. Wir hatten das Crossdressing meines Mannes bis dato vor ihr geheim gehalten. Fragen sie mich nicht wie wir das geschafft haben. Jedenfalls wußte Pia von nichts. Und nun der Wunsch, ihren Vater mal im Kleid zu sehen. Er wurde gefragt, mußte sich etwas zieren und dann doch ja sagen."
"Das finde ich ja toll."
Wegen des Urlaubs ging Moni zu Uwe in die Küche und fragte ihn, ob sie mit der Familie zusammen den Urlaub verbringen wollen. Uwe hielt nichts davon. Er wollte allein mit seiner Familie sein.
Moni ging zum Pärchen zurück und sagte, daß ihr Mann gerne viel Ruhe haben möchte.
"Schade Frau Weber, wäre bestimmt lustig geworden. Familie Reuter, die beiden jungen Leute dahinten, sie zeigte auf das Pärchen, das zum ersten Mal da war, kommt auch mit. Sie haben schon einen Sohn der ein Jahr älter ist als unsere beiden."
"Vieleicht bekomme ich meinen Mann ja doch noch überredet."
"Sie können mich ja anrufen. Übermorgen müssen wir die genaue Bestellung abgeben." Sie reichte Moni einen Zettel mit ihrer Telefonnummer.
Moni redete den ganzen Abend auf Uwe ein. Als sie aus diplomatischen Gründen Lene davon erzählte, war es mit Uwes Ablehnen vorbei. Lene redete nun wie ein Wasserfall auf ihn ein und erkämpfte sich ein ja. "Das wird toll Papa." Aber Papa war noch steptisch. Mit Leuten in Urlaub fahren, die mann nicht richtig kannte. Was soll das denn werden ???????????????????????????????????????????????
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
Ein bißchen kann ich den Uwe ja verstehen,anders herum ergeben sich aus solch spontanen Ideen die besten Urlaube.Bin gespannt,was die so erleben werden.
Gruß Bianca
Ein bißchen kann ich den Uwe ja verstehen,anders herum ergeben sich aus solch spontanen Ideen die besten Urlaube.Bin gespannt,was die so erleben werden.
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, habe gerade Besuch und will Euch nur mitteilen, daß ich morgen kurz erwähne, wie ich mit Doris für mich ein Jeanslatzkleid gekauft habe.
Dann geht die Geschichte weiter. Uwe läßt sich breitschlagen und fährt mit in den Urlaub. Die beiden Mädels kommen auf eine tolle Idee.
Gruß NAREA Schönen Abend noch !!!!!!!!!!!
Dann geht die Geschichte weiter. Uwe läßt sich breitschlagen und fährt mit in den Urlaub. Die beiden Mädels kommen auf eine tolle Idee.
Gruß NAREA Schönen Abend noch !!!!!!!!!!!
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
............................Sechs Erwachsene und drei Kinder fahren in den Urlaub. Zwei VW-Busse bringen Leute und Gepäck sicher und schnell an ihr Ziel. Ein Sunpark in England. Eine andere schöne, erlebenswerte Welt in der Nähe von Brighton.
Zwei riesige Wohnwagen wurden bezogen. Die KInder waren begeistert, denn alle drei durften zusammen wohnen.
Lena und Pia verkündeten am Abend als alle gemütlich an einem Feuerchen saßen, daß sie eine super Idee für die Urlaubstage hatten. Lena verkündete, daß sie mit Pia beschlossen hatte, den Urlaub schön interessant zu gestalten. Wir machen folgenden Vorschlag und bitten um Abstimmung.
"Da wir eure Kinder sind und wir unsere Papas schon in Muttis Sachen gesehen haben, schlagen wir vor, daß jeden Tag ein anderer Papa als Frau verbringt."
Die Eltern schauten sich an. Nicht, daß eine Abneigung gegen diesen Vorschlag bestand aber erwartet hat das jetzt keiner. Kurzes Gemurmel.
"Lena, das ist ja eine ungewöhnliche Idee von euch."
"Ja aber toll." Beide Mädels grinsten, weil sich die Erwachsenen angeblich sehr schwer taten mit einer Entscheidung.
Klar hatten die Frauen Lust, die Männer weniger. So vor ihren Kindern als Frau gekleidet? Sie verkannten die Situation total. Ihre Kinder waren nicht dumm. Außer Pia, die ihren Vater als Letzte in Damenkleidung sah, wußten Lena und der Junge, der Tom hieß, schon länger von den Vorlieben ihrer Väter.
"Na gut, dann laßt uns losen wer morgen anfängt," kam es von Pia's Mutter.
Tom's Vater mußte am nächsten Tag beginnen. Es war ein Ausflug so an der Küste entlang geplant.
Pia schaute so auf Tom. "Glaubst du, daß du so davon kommst? Wir würden dich auch gerne mal als Mädel sehen."
"Nein, nein das kann ich nicht, das traue ich mich nicht."
"Mensch Tom, wir sind doch bei dir," sagte Lena.
Eine gewisse Angst sah man schon in seinen Augen. Da halfen auch gute Worte der Mutter nicht.
Tom hat schon sehr früh erklärt bekommen, daß sein Vater aus Spaß mal Muttis Rock anzieht. Besonders wenn es sehr war draußen war, trug er immer Röcke. Nicht kürzer als knielang. Er war der Meinung, daß rocktragende Männer nicht unbedingt Miniröcke bevorzugen sollten. So hat halt jeder seine Ansichten. Seine Frau dagegen war von den Beinen ihres Mannes verzückt und hätte ihn auch gern mal im Minirock gesehen. Aber Prinzipien waren Bestandteil des Crossdressing ihres Mannes.
Tom hatte noch nie einen Rock an. Seine Mutter hat es ihm oft angeboten, wenn die Sonne es besonders gut meinte mit der Welt. Nein, er wollte nicht.
Und jetzt? Hier mit den Mädchen? Er wußte nicht was er machen sollte. Lena und Pia redeten auf ihn ein. Seine Mutter überließ es dem Selbslauf, denn sie merkte, daß die beiden Mädels mehr Einfluß auf ihren Sohn hatten als sie selbst. "Du hast noch einen Tag Galgenfrist Tom, dann wollen wir dich als Mädchen sehen. Klamotten haben wir genug," sagte Pia.
Tom sagte nichts aber alle klatschten, weil sie die dominierenden Worte von Pia ganz toll fanden.
Der Ankunftstag in England klang mit einem kleinen Feuer aus. Es wurde viel geredet und geplant. Die Glut wärmte noch recht gut aber so mancher Rücken fröstelte schon. Lena, der auch schon etwas kühl war, holte sich eine Jacke. Aus Spaß brachte sie für Tom eine etwas längere Strickjacke mit. Erst zierte er sich, dann zog er sie doch an. Da er mit den Mädchen im gleichen Riesenwohnwagen war, ahnte er nichts Gutes für die Nacht. So kam es auch. Pia's Eltern schliefen schon. Die drei Kinder machten sich sehr leise für die Nacht zurecht. Tom lag schon mit seinem Jungenschlafanzug im Bett als Lena und Pia in sein Schlafgemach kamen. "Also Tom, heute Nacht kannst du dich schon auf übermorgen vorbereiten. Wir haben dir die schönste Nachtschlafanziehkleidung mitgebracht. Wenn du nicht willst, dann schreien wir ganz laut."
Tom ließ sich angesichts der Argumente überzeugen und tauschte seinen Schlafanzug gegen ein Nachthemd von Lena aus. Einen süßen Einschlafkuß von den Beiden mußte er auch noch über sich ergehen lassen. Die Mädels schlichen wieder in ihr Zimmer und konnten vor lauter Plänen, wie sie Tom verkleiden könnten, kaum einschlafen............................................
Zwei riesige Wohnwagen wurden bezogen. Die KInder waren begeistert, denn alle drei durften zusammen wohnen.
Lena und Pia verkündeten am Abend als alle gemütlich an einem Feuerchen saßen, daß sie eine super Idee für die Urlaubstage hatten. Lena verkündete, daß sie mit Pia beschlossen hatte, den Urlaub schön interessant zu gestalten. Wir machen folgenden Vorschlag und bitten um Abstimmung.
"Da wir eure Kinder sind und wir unsere Papas schon in Muttis Sachen gesehen haben, schlagen wir vor, daß jeden Tag ein anderer Papa als Frau verbringt."
Die Eltern schauten sich an. Nicht, daß eine Abneigung gegen diesen Vorschlag bestand aber erwartet hat das jetzt keiner. Kurzes Gemurmel.
"Lena, das ist ja eine ungewöhnliche Idee von euch."
"Ja aber toll." Beide Mädels grinsten, weil sich die Erwachsenen angeblich sehr schwer taten mit einer Entscheidung.
Klar hatten die Frauen Lust, die Männer weniger. So vor ihren Kindern als Frau gekleidet? Sie verkannten die Situation total. Ihre Kinder waren nicht dumm. Außer Pia, die ihren Vater als Letzte in Damenkleidung sah, wußten Lena und der Junge, der Tom hieß, schon länger von den Vorlieben ihrer Väter.
"Na gut, dann laßt uns losen wer morgen anfängt," kam es von Pia's Mutter.
Tom's Vater mußte am nächsten Tag beginnen. Es war ein Ausflug so an der Küste entlang geplant.
Pia schaute so auf Tom. "Glaubst du, daß du so davon kommst? Wir würden dich auch gerne mal als Mädel sehen."
"Nein, nein das kann ich nicht, das traue ich mich nicht."
"Mensch Tom, wir sind doch bei dir," sagte Lena.
Eine gewisse Angst sah man schon in seinen Augen. Da halfen auch gute Worte der Mutter nicht.
Tom hat schon sehr früh erklärt bekommen, daß sein Vater aus Spaß mal Muttis Rock anzieht. Besonders wenn es sehr war draußen war, trug er immer Röcke. Nicht kürzer als knielang. Er war der Meinung, daß rocktragende Männer nicht unbedingt Miniröcke bevorzugen sollten. So hat halt jeder seine Ansichten. Seine Frau dagegen war von den Beinen ihres Mannes verzückt und hätte ihn auch gern mal im Minirock gesehen. Aber Prinzipien waren Bestandteil des Crossdressing ihres Mannes.
Tom hatte noch nie einen Rock an. Seine Mutter hat es ihm oft angeboten, wenn die Sonne es besonders gut meinte mit der Welt. Nein, er wollte nicht.
Und jetzt? Hier mit den Mädchen? Er wußte nicht was er machen sollte. Lena und Pia redeten auf ihn ein. Seine Mutter überließ es dem Selbslauf, denn sie merkte, daß die beiden Mädels mehr Einfluß auf ihren Sohn hatten als sie selbst. "Du hast noch einen Tag Galgenfrist Tom, dann wollen wir dich als Mädchen sehen. Klamotten haben wir genug," sagte Pia.
Tom sagte nichts aber alle klatschten, weil sie die dominierenden Worte von Pia ganz toll fanden.
Der Ankunftstag in England klang mit einem kleinen Feuer aus. Es wurde viel geredet und geplant. Die Glut wärmte noch recht gut aber so mancher Rücken fröstelte schon. Lena, der auch schon etwas kühl war, holte sich eine Jacke. Aus Spaß brachte sie für Tom eine etwas längere Strickjacke mit. Erst zierte er sich, dann zog er sie doch an. Da er mit den Mädchen im gleichen Riesenwohnwagen war, ahnte er nichts Gutes für die Nacht. So kam es auch. Pia's Eltern schliefen schon. Die drei Kinder machten sich sehr leise für die Nacht zurecht. Tom lag schon mit seinem Jungenschlafanzug im Bett als Lena und Pia in sein Schlafgemach kamen. "Also Tom, heute Nacht kannst du dich schon auf übermorgen vorbereiten. Wir haben dir die schönste Nachtschlafanziehkleidung mitgebracht. Wenn du nicht willst, dann schreien wir ganz laut."
Tom ließ sich angesichts der Argumente überzeugen und tauschte seinen Schlafanzug gegen ein Nachthemd von Lena aus. Einen süßen Einschlafkuß von den Beiden mußte er auch noch über sich ergehen lassen. Die Mädels schlichen wieder in ihr Zimmer und konnten vor lauter Plänen, wie sie Tom verkleiden könnten, kaum einschlafen............................................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Bei einem Spaziergang vorige Woche, ich total en maskulin, sahen Doris und ich eine Frau in einem sehr langen Rock. Sie hatte durch Zufall das gleiche Cafe anwisiert wie wir. Als wir uns fast gleichzeitig unserer übergeworfenen Jacken entledigten, sahen wir, daß sie ein Jeanskleid trug, das wie ein Latzrock aussah aber eben ein Kleid war.
Doris stieß mich an und fragte gleich, ob es nicht auch was für mich wäre. Ich natürlich abgewehrt, denn es war wirklich mehr Kleid als Rock, denn ich sah von unserem Tisch aus, daß das Kleid fast bis unter die Arme ging. Doris sagte sofort, daß sie sowas besorgen will. Ich wollte es aber nicht, denn ich liebe mehr die legere Art, aus der man im Notfall immer schnell heraus kann. Entschuldigt bitte, wenn Doris mal nicht in meiner Nähe ist, dann bin ich ein absoluter Feigling. Das Kleid hat mir nicht gefallen.
Aber was zählt manchmal schon meine Meinung.
Doris verbrachte einen ganzen Abend am PC, um so ein Kleid zu suchen. Ich wünschte ihr nur den Misserfolg. Aber dieses Superkaufhaus EBAY hat ein Kleid angeboten. Sonntag gekauft, Dienstag geliefert. Tja, es paßte. Es ist sehr lang, ein kleiner Schlitz vorne erlaubt bequemes Gehen. Der straffe Sitz erinnert mich sehr an eine jugendliche Begebenheit, bei der ich mal mit meiner damaligen Freundin die Sachen getauscht habe. Interessiert's? Sicher nicht.
Darum einen schönen Samstag noch. Gruß NAREA
Doris stieß mich an und fragte gleich, ob es nicht auch was für mich wäre. Ich natürlich abgewehrt, denn es war wirklich mehr Kleid als Rock, denn ich sah von unserem Tisch aus, daß das Kleid fast bis unter die Arme ging. Doris sagte sofort, daß sie sowas besorgen will. Ich wollte es aber nicht, denn ich liebe mehr die legere Art, aus der man im Notfall immer schnell heraus kann. Entschuldigt bitte, wenn Doris mal nicht in meiner Nähe ist, dann bin ich ein absoluter Feigling. Das Kleid hat mir nicht gefallen.
Aber was zählt manchmal schon meine Meinung.
Doris verbrachte einen ganzen Abend am PC, um so ein Kleid zu suchen. Ich wünschte ihr nur den Misserfolg. Aber dieses Superkaufhaus EBAY hat ein Kleid angeboten. Sonntag gekauft, Dienstag geliefert. Tja, es paßte. Es ist sehr lang, ein kleiner Schlitz vorne erlaubt bequemes Gehen. Der straffe Sitz erinnert mich sehr an eine jugendliche Begebenheit, bei der ich mal mit meiner damaligen Freundin die Sachen getauscht habe. Interessiert's? Sicher nicht.
Darum einen schönen Samstag noch. Gruß NAREA
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gabydwt
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Wo ist ein Bild von dem schönen Kleid zusehen?
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi gabydwt,
Bilder habe noch keine. Ich werde bald mal welche machen. Vorher möchte ich mir noch ein paar Stiefel kaufen.
Du mußt noch Geduld haben.
Gruß NAREA
Bilder habe noch keine. Ich werde bald mal welche machen. Vorher möchte ich mir noch ein paar Stiefel kaufen.
Du mußt noch Geduld haben.
Gruß NAREA
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
Am Sonntag habe habe ich mein Jeanskleid den ganzen Tag getragen. Aber nur zu Hause. Es ist nichts Besonderes. Da ich schon immer gerne Latzhosen trage, fühlt sich das Kleid genau so an, nur das da nur ein Hosenbein ist. Es reicht bis zum Knöchel und ist für die Gartenarbeit nicht geeignet. Es geht bis zu den Achseln und hat einen seitlichen Reißverschluß, so daß der Latz recht klein ausfällt. Aber schöne seitliche Taschen habe ich zur Verfügung. Schlaufen für einen Gürtel gibt es auch noch.
Wie gesagt, ich habe Haus und Garten noch nicht verlassen. Im Herbst muß ich dann überlegen was man da drüber zieht. Mantel glaube ich würde blöd aussehen. Annorak wäre ganz gut.
Aber so richtig alleine ist man in unserem Garten auch nicht. Unsere Nachbarin hat natürlich gleich gesehen, daß sie mich in dem Kleid noch nicht gesehen hat. Sie rief gleich über den Gartenzaun:
"Will.....Narea, du wirkst ja richtig schlank in dem Kleid. Warte mal, ich hol dir mal einen Gürtel, dann kannst du deine Tallie besser betonen." Wollte ich meine Tallie betonen? Sie kam wieder mit einem weißen breiten Gürtel, der sehr gut durch die Schlaufen paßte. Tja, weiß auf dunkelblau gibt schon einen Kontrast. Als Doris dann raus kam und Elke kurz begrüßte, mußte sie natürlich wohlwollend anerkennen, daß es besser aussieht. Ihr ist die Idee nicht gekommen, sicher weil sie keinen solchen weißen Gürtel hat. Ich stand zwischen den Frauen, die sich über einen Gürtel um meinen Bauch Gedanken machten. Ist das nicht verrückt?
Genau so verrückt, daß meine Nachbarn so an meiner Leidenschaft Anteil nehmen.
Mal was aus meiner Vergangenheit.
Meine Eltern hatten so 1958 ein Motorrad mit einem Beiwagen. Wenn wir umherfuhren, saß meine Mutter im Beiwagen und ich, damals 6 Jahre alt, mußt immer zwischen ihren Beinen sitzen. Platz war in der Kiste genug. Trotz einer Windschutzscheibe zog es darin ganz mächtig. Nach dem ich mal einen steifen Hals bekommen habe, obwohl ich eine Pudelmütze auf hatte, band mir meine Mutter immer ein dickes Wollkopftuch um. Das fand ich damals ganz schrecklich. Wenn wir ans Meer gefahren sind und der Wind stark blies, mußte ich das Tuch umbehalten. Mein Vater sagte nichts dazu. Der war Kraftfahrer und nur an den Wochenenden zu Hause. Ich schämte mich trotzdem in seinem Beisein. In der Woche, in der ich mit meiner Mutter alleine war, trug ich aber gerne ihre Sachen. So mit 14/15 paßte ich in ihre Schuhe. Da sie auch recht klein war, waren viele Sachen zu lang, die sie von der Stange kaufte. Sie kürzte Röcke und Kleider selbst. Natürlich mit meiner Hilfe.
"Komm mal Willfried, du mußt mir helfen einen Rock abzustecken," kam es von ihr. Da ich sowas nicht konnte, mußte ich den Rock anziehen, dazu ihre Pumps und auf einen Hocker steigen, so daß sie ihre Nadeln am Saum verstecken konnte. Es war mir nicht unangenehm. Das machten wir abends, so daß meine Kumpels nichts davon mitbekamen. LG NAREA
Am Sonntag habe habe ich mein Jeanskleid den ganzen Tag getragen. Aber nur zu Hause. Es ist nichts Besonderes. Da ich schon immer gerne Latzhosen trage, fühlt sich das Kleid genau so an, nur das da nur ein Hosenbein ist. Es reicht bis zum Knöchel und ist für die Gartenarbeit nicht geeignet. Es geht bis zu den Achseln und hat einen seitlichen Reißverschluß, so daß der Latz recht klein ausfällt. Aber schöne seitliche Taschen habe ich zur Verfügung. Schlaufen für einen Gürtel gibt es auch noch.
Wie gesagt, ich habe Haus und Garten noch nicht verlassen. Im Herbst muß ich dann überlegen was man da drüber zieht. Mantel glaube ich würde blöd aussehen. Annorak wäre ganz gut.
Aber so richtig alleine ist man in unserem Garten auch nicht. Unsere Nachbarin hat natürlich gleich gesehen, daß sie mich in dem Kleid noch nicht gesehen hat. Sie rief gleich über den Gartenzaun:
"Will.....Narea, du wirkst ja richtig schlank in dem Kleid. Warte mal, ich hol dir mal einen Gürtel, dann kannst du deine Tallie besser betonen." Wollte ich meine Tallie betonen? Sie kam wieder mit einem weißen breiten Gürtel, der sehr gut durch die Schlaufen paßte. Tja, weiß auf dunkelblau gibt schon einen Kontrast. Als Doris dann raus kam und Elke kurz begrüßte, mußte sie natürlich wohlwollend anerkennen, daß es besser aussieht. Ihr ist die Idee nicht gekommen, sicher weil sie keinen solchen weißen Gürtel hat. Ich stand zwischen den Frauen, die sich über einen Gürtel um meinen Bauch Gedanken machten. Ist das nicht verrückt?
Genau so verrückt, daß meine Nachbarn so an meiner Leidenschaft Anteil nehmen.
Mal was aus meiner Vergangenheit.
Meine Eltern hatten so 1958 ein Motorrad mit einem Beiwagen. Wenn wir umherfuhren, saß meine Mutter im Beiwagen und ich, damals 6 Jahre alt, mußt immer zwischen ihren Beinen sitzen. Platz war in der Kiste genug. Trotz einer Windschutzscheibe zog es darin ganz mächtig. Nach dem ich mal einen steifen Hals bekommen habe, obwohl ich eine Pudelmütze auf hatte, band mir meine Mutter immer ein dickes Wollkopftuch um. Das fand ich damals ganz schrecklich. Wenn wir ans Meer gefahren sind und der Wind stark blies, mußte ich das Tuch umbehalten. Mein Vater sagte nichts dazu. Der war Kraftfahrer und nur an den Wochenenden zu Hause. Ich schämte mich trotzdem in seinem Beisein. In der Woche, in der ich mit meiner Mutter alleine war, trug ich aber gerne ihre Sachen. So mit 14/15 paßte ich in ihre Schuhe. Da sie auch recht klein war, waren viele Sachen zu lang, die sie von der Stange kaufte. Sie kürzte Röcke und Kleider selbst. Natürlich mit meiner Hilfe.
"Komm mal Willfried, du mußt mir helfen einen Rock abzustecken," kam es von ihr. Da ich sowas nicht konnte, mußte ich den Rock anziehen, dazu ihre Pumps und auf einen Hocker steigen, so daß sie ihre Nadeln am Saum verstecken konnte. Es war mir nicht unangenehm. Das machten wir abends, so daß meine Kumpels nichts davon mitbekamen. LG NAREA
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Katja-H
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
ich verfolge Deine Geschichte schon lange und warte immer schon auf die nächste Folge.
Auch Deine Erlebnisse zuhause und unterwegs mit Doris finde ich klasse. Bring ruhig auch deine Jugendinnerungen ein - das macht den ganzen Thread noch lebendiger.
Ganz liebe Grüße
Katja
ich verfolge Deine Geschichte schon lange und warte immer schon auf die nächste Folge.
Auch Deine Erlebnisse zuhause und unterwegs mit Doris finde ich klasse. Bring ruhig auch deine Jugendinnerungen ein - das macht den ganzen Thread noch lebendiger.
Ganz liebe Grüße
Katja
Natürlich hätte ich gerne eine Körpergröße von ca. 1,72 m, Kleidergröße max. 40, die Kurven an den richtigen Stellen, reine Haut und volles, langes, leichtfrisierbares Haupthaar - aber das hätten viele "Original"-Frauen auch gerne ;-).
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Katja,
ich versuche mir Mühe zu geben meine vielen Leser an unserem Leben etwas teilhaben zu lassen. Darum ist die Geschichte auch nicht immer die Hauptsache. Es macht Spaß sie zu schreiben. Aber es macht auch Spaß von unseren Erlebnissen zu berichten. So wie jetzt mit dem Latzkleid. Mag nicht jeden interessieren aber für mich ist es das erste Mal, daß ich sowas tragen kann. Das schreibe ich dann einfach hier rein.
Vielen Dank und einen schönen Abend noch NAREA
ich versuche mir Mühe zu geben meine vielen Leser an unserem Leben etwas teilhaben zu lassen. Darum ist die Geschichte auch nicht immer die Hauptsache. Es macht Spaß sie zu schreiben. Aber es macht auch Spaß von unseren Erlebnissen zu berichten. So wie jetzt mit dem Latzkleid. Mag nicht jeden interessieren aber für mich ist es das erste Mal, daß ich sowas tragen kann. Das schreibe ich dann einfach hier rein.
Vielen Dank und einen schönen Abend noch NAREA
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..................................Der nächste Morgen war sonnig und warm (sowas gibt es auch in England). Alle trafen sich vor den Wohnwagen, wo ein Campingtisch mit 10 Stühlen stand. Die Frauen waren schon mächtig am Wirbeln, um ein schönes Frühstück zu arangieren. Die Kinder und zwei Männer saßen schnell am Tisch. Tom's Vater fehlte noch. Er hatte ja den Joker gezogen und durfte heute als Frau den Tag verbringen. Als er dann endlich erschien, hagelte es nur buh, buh Rufe. Er dachte er käme leicht davon.
Er hatte nur eine 3/4 tel Hose an (seiner Frau). Dazu ein weißes Top und ein Kopftuch, das im Nacken gebunden war. Das zählte nicht. Wenn, dann richtig. Nach dem Frühstück nahmen ihn die Frauen wieder mit in den Wohnwagen. Heraus kam eine nett aussehende junge Dame.
Moni und Pia's Mutter haben erst mal richtig Hand angelegt. Er mußte wenigstens einen BH tragen. Monis Sommerkleid stand ihm besser als die Hosen seiner Frau. Ballerinas sollten ihm das Laufen erleichtern. Ein kleiner Strohhut (es war ja Sommer) war luftiger als ein Tuch und paßte auch besser zu dem Kleid. Um das Schminken kam er nicht herum. Aber so sah er sehr weiblich aus und brauchte keine Angst haben schief angesehen zu werden. Besonders in der Gegenwart dieser Truppe.
Die Kinder wolten nicht mit den Erwachsenen rumhängen und vergnügten sich lieber auf dem Brighton Pier.
Die zwei Herren mit ihren vier Damen erkundeten die Stadt. Und wirklich, niemand nahm Tom's Vater als Mann war. Seine Sicherheit wuchs von Stunde zu Stunde. Auch in den kleinen Caffee's fiel er nicht auf. Uwe und Pia's Vater ahnten schon was sie erwartet.
"Wenn wir 14 Tage Urlaub machen, dann sind wir doch in drei Tagen fertig. Jeder war mal Frau und der Urlaub geht normal weiter." "Uwe, du denkst doch wohl nicht, daß unsere Kinder sich das so vorgestellt haben?" "Sie nicht aber wir."
"Für dich und sicher auch für die anderen beiden Männer ist es doch nicht normal soviele Tage als Mann rumzulaufen."
Alle Männer schauten sich ratlos an. Die Frauen freuten sich über soviel Unverständnis ihrer Männer.
"14 Tage kann man nicht durch 3 teilen, wer soll den länger ein Kleid tragen?" fragte Tom's Vater.
"Keiner, jeder 4 Tage, das ist doch gerecht oder? Außerdem wissen wir nicht was ihr wollt. Ist es euch fremd so gekleidet zu sein?" muß Moni erst mal einwerfen.
Sie hatte ja recht, was wollten die Kerle? In der Fremde Macho spielen und sich zu Hause als schüchterne Mädchen zeigen?
"Wenn ihr euch nicht zusammenreißt, dann sietzt ihr morgen früh alle drei im Kleid hier am Tisch," kam von Pia's Mutter ein machtwort. Es herrschte eine komische Ruhe. Dann nickten alle drei und Uwe holte eine Flasche Wein, die sie in einem Supermarkt gekauft hatten. Moni mußte gleich an die Situation denken als Tom's Vater in seinem Sommerkleid seinen Arm ausstreckte, um die Flasche aus dem oberen Regal zu nehmen. "Can i help you lady?".................................................................
Er hatte nur eine 3/4 tel Hose an (seiner Frau). Dazu ein weißes Top und ein Kopftuch, das im Nacken gebunden war. Das zählte nicht. Wenn, dann richtig. Nach dem Frühstück nahmen ihn die Frauen wieder mit in den Wohnwagen. Heraus kam eine nett aussehende junge Dame.
Moni und Pia's Mutter haben erst mal richtig Hand angelegt. Er mußte wenigstens einen BH tragen. Monis Sommerkleid stand ihm besser als die Hosen seiner Frau. Ballerinas sollten ihm das Laufen erleichtern. Ein kleiner Strohhut (es war ja Sommer) war luftiger als ein Tuch und paßte auch besser zu dem Kleid. Um das Schminken kam er nicht herum. Aber so sah er sehr weiblich aus und brauchte keine Angst haben schief angesehen zu werden. Besonders in der Gegenwart dieser Truppe.
Die Kinder wolten nicht mit den Erwachsenen rumhängen und vergnügten sich lieber auf dem Brighton Pier.
Die zwei Herren mit ihren vier Damen erkundeten die Stadt. Und wirklich, niemand nahm Tom's Vater als Mann war. Seine Sicherheit wuchs von Stunde zu Stunde. Auch in den kleinen Caffee's fiel er nicht auf. Uwe und Pia's Vater ahnten schon was sie erwartet.
"Wenn wir 14 Tage Urlaub machen, dann sind wir doch in drei Tagen fertig. Jeder war mal Frau und der Urlaub geht normal weiter." "Uwe, du denkst doch wohl nicht, daß unsere Kinder sich das so vorgestellt haben?" "Sie nicht aber wir."
"Für dich und sicher auch für die anderen beiden Männer ist es doch nicht normal soviele Tage als Mann rumzulaufen."
Alle Männer schauten sich ratlos an. Die Frauen freuten sich über soviel Unverständnis ihrer Männer.
"14 Tage kann man nicht durch 3 teilen, wer soll den länger ein Kleid tragen?" fragte Tom's Vater.
"Keiner, jeder 4 Tage, das ist doch gerecht oder? Außerdem wissen wir nicht was ihr wollt. Ist es euch fremd so gekleidet zu sein?" muß Moni erst mal einwerfen.
Sie hatte ja recht, was wollten die Kerle? In der Fremde Macho spielen und sich zu Hause als schüchterne Mädchen zeigen?
"Wenn ihr euch nicht zusammenreißt, dann sietzt ihr morgen früh alle drei im Kleid hier am Tisch," kam von Pia's Mutter ein machtwort. Es herrschte eine komische Ruhe. Dann nickten alle drei und Uwe holte eine Flasche Wein, die sie in einem Supermarkt gekauft hatten. Moni mußte gleich an die Situation denken als Tom's Vater in seinem Sommerkleid seinen Arm ausstreckte, um die Flasche aus dem oberen Regal zu nehmen. "Can i help you lady?".................................................................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........................."Yes, yes, thank you," antwortete Tom's Vater ganz spontan. Die anderen Fünf standen in der Nähe und amüsierten sich. Mit vollen Taschen fuhren sie alle wieder zu ihren Wohnwagen. Gekocht und gegessen wurde wie Moni, Uwe und Pia's Eltern. Die Kinder waren noch nicht zurück, so konnte man sich noch Zeit lassen mit dem Abendessen.
"Na mein Liebling, was möchtest du den morgen anziehen?" fragte Tom's Mutter ihren Mann.
"Wieso, morgen ist der Nächste dran."
"Nein, nein mein Lieber du mußt noch drei Tage durchhalten. Dann ist der Nächste dran. Wir haben den Kindern versprochen mitzuspielen und das machen wir jetzt auch.
Die Kinder kamen langsam angeschlendert. Sicher waren sie genau so fußlahm wie ihre Eltern.
Tom erkundigte sich gleich, ob es seinem Vater Spaß gemacht hat im Rock herumzulaufen.
"Klar mein Sohn, ich hatte aber keinen Rock an, die freundlichen Damen haben mir ein Kleid verpaßt. Ich muß aber zugeben, daß sie mich sehr gut geschminkt haben, so daß ein Engländer mich mit Lady angesprochen hat."
Lena warf gleich ihren Kommentar ein:"Meinst du Tom, daß wir dich morgen losschicken ohne ein perfektes Styling. Dich wird auch keiner erkennen. Laß uns mal machen."
"Wie lange muß ich denn eure Sachen tragen?"
Pia freute sich schon auf die Antwort:"Tom, wenn wir dich morgen zum Mädchen gemacht haben und du dich im Spiegel gesehen hast, dann wird dein Verlangen nach Jungenkleidung verschwunden sein."
Mit etwas komischen Gefühlen verbrachte er den Abend noch bei den Familien.
Weil Tom als Jüngster doch ein wenig scheu und ängstlich daherkam, sagte Uwe, daß er am nächsten Tag die Frauenrolle übernehmen wird. Da die drei Frauen ausgemacht haben, immer die Kleidung der Männer zu bestimmen, tuschelten sie schon ganz emsig. Nur was sie am nächsten Tag machen wollten, das könnten ja die Männer entscheiden. Die nahmen eine Landkarte und hatten schnell ein Ziel gefunden. Eine alte Burg oder Schloß wollten sie sich ansehen. Da soll es auch einen Irrgarten geben. Also beschlossen. "Uwe, möchtest du einen engen oder weiten Rock anziehen?"
"Ich würde gerne Hosen anziehen. Sie müssen auch keinen Schlitz haben. Ich denke wir sollen als Frauen auftreten. Habt ihr schon welche im Rock gesehen? Ich habe heute nur eine gesehen und das war Eric." "Na gut, einmal hat dann jeder einen Hosentag."
Bevor Eric und seine Frau wach wurden, hatten die Mädchen schon das Frühstück für alle vorbereitet. Sie wollten schnell sein, denn Tomm mußte heute verwandelt werden. Sie suchten die Sachen heraus.
Pia meinte gleich, daß ein Kleid doof sei. So laufen die Mädchen nicht mehr rum. Lena schloß sich der Meinung an und sie kramten aus ihren Sachen eine 3/4 Hosen, eine karierte Bluse mit kurzem Arm, Slips und einen BH heraus. Tom wurde unsanft geweckt und zum Duschen geschickt. Da er blond und jung war, waren keine Härchen an Armen und Beinen zu sehen. Sie reichten ihm den Slip, den er wiederwillig anzog, denn seine Unterwäsche hätte es ja auch getan. Man sieht sie ja nicht. Aber mit den Mädels gab es kein Verhandeln. Lenas Hose paßte perfect. Da seine Männlichkeit zwischen den Beinen noch im Entwicklungsstadium war, hielt sich die Beule in Grenzen. Mit dem BH tat er sich schwerer. Der war von Pia und saß sehr straff. Lenas Söckchen trugen zu einem ansehnlichen mädchenhaften Oberkörper bei. Die Bluse saß ihm auch ganz gut. Da Tom ein schlanker Jüngling war, verknotete Lena ihm die Blusenspitzen vor dem Bauch. Das sah sommerlich frech aus. Tom war fast fertig. So ging er erst mal zum Frühstücken. Lena ging zu ihrer Mutti und fragte, ob sie Tom schminken könne, denn darin waren die Mädchen noch nicht so professionell. Außerdem brauchte er noch eine Kopfbedeckeung. Aus seinen kurzen Haaren ließ sich nichts machen. Nach dem Frühstück reumten Lena und Pia das Geschirr weg und die Frauen widmeten sich ihren Neufrauen. Moni schminkte Tom ein niedliches Mädchengesicht und band ihm dann ihr Seidentuch um den Kopf. Nun kam das Gesicht noch mehr zur Geltung. Pia brachte noch ein Paar Ballerinas und nun durfte Tom sich endlich im Spiegel ansehen. "Das hätte ich nicht gedacht. Ich erkenne mich ja selbst nicht mehr. So komme ich auch mit euch mit." "Na siehst du, haben wir dir doch gesagt."
In der Zwischenzeit legten Tom's und Pia's Mütter Hand an Uwe. Der wollte ja auch Hosen anziehen. Er bekam eine sehr sehr enge Jeans von Tom's Mutter. Einen gut gefüllten BH und ein Top. Da sein Gesicht eh schon weiblich aussah, bedurfte es wenig Schminkarbeiten. Auch seine Haare konnte man mit ein paar Handgriffen weiblich stylen. Die Frauen waren sich einig, daß das ja keine Herausforderung sei, wenn er so mit ihnen los zieht. Da hatte Eric es am Vortag schlechter. Also mußten zur Erschwernis Schuhe her, die etwas mehr Hacken haben müssen als normal. Aber auch für Spaziergänge nicht zu quälend sein sollen. Pia's Mutter hatte die richtige Mischung dabei und paßten auch ganz gut. 5 cm hoch, das reicht, wenn man den ganzen Tag auf Besichtigungstour ist.
Alle kletterten in ihre Kleinbusse und visierten ihr Ziel an. Uwe und Tom wurden zur Kasse geschickt, um die Eintritskarten zu holen. Uwe selbstbewußt und Tom noch etwas ängstlich. Das sollte sich aber im Laufe des Tages geben.
Der Park war so groß, daß sie sich hier lange aufhielten. Tom hatte sich im Irrgarten verlaufen. Die, die es geschafft hatten standen auf einem Podest und konnten die vergeblichen Versuche von Tom beobachten. Mit zurufen und Handzeichen fand auch Tom den Weg zu seiner Familie. Ein paar kleine Tränen waren aber schon zu sehen. Sicher aus Verzweiflung. Die beiden Mädchen nahmen ihn in den Arm und versprachen, ihn nicht mehr aus den Augen zu lassen. Moni besserte die verlaufene Schminke etwas nach. Als dann alles wieder in Ordnung war, beschlossen alle, daß sie zurückfahren und den Tag im Spaßbad ihrer Ferienanlage verbringen wollen. Trotz Schminke wurde Tom rot.
Lena wußte schon, was Tom bedrückte. Als Mädchen wollte er aber nicht baden gehen. Lena und Pia wußten auch nicht, wie seinen Jungenkopf ohne Kopftuch weiblich gestalten sollen. Also beruhigten sie ihn und sagten, daß er als Junge baden gehen kann.
Dieser Luxus wurde Uwe nicht gewährt. Er sollte im Badeanzug den Freuden des Planschens erleben.
So richtig hatte Uwe keine Probleme damit.
Wenn wir uns an seine Vergangenheit mit all seinen professionellen Auftritten als Frau erinnern, mußte ihm dieses Spiel doch Spaß machen. Nie wurde über seine Vergangenheit gesprochen. Das war auch gut so. Er war in Sachen Crossdressing den anderen Herren schon Jahre voraus. Er zeigte es nicht. Aber der Badeanzug ohne Brustvergrößerung so sch...e aus. So wollte er nicht baden gehen.
Sollte er auch wie Tom als Mann ganz normal als Uwe den Tag beenden?
Moni und ihre Freundinnen suchten nach einer Lösung. Finden sie die...............??????????
"Na mein Liebling, was möchtest du den morgen anziehen?" fragte Tom's Mutter ihren Mann.
"Wieso, morgen ist der Nächste dran."
"Nein, nein mein Lieber du mußt noch drei Tage durchhalten. Dann ist der Nächste dran. Wir haben den Kindern versprochen mitzuspielen und das machen wir jetzt auch.
Die Kinder kamen langsam angeschlendert. Sicher waren sie genau so fußlahm wie ihre Eltern.
Tom erkundigte sich gleich, ob es seinem Vater Spaß gemacht hat im Rock herumzulaufen.
"Klar mein Sohn, ich hatte aber keinen Rock an, die freundlichen Damen haben mir ein Kleid verpaßt. Ich muß aber zugeben, daß sie mich sehr gut geschminkt haben, so daß ein Engländer mich mit Lady angesprochen hat."
Lena warf gleich ihren Kommentar ein:"Meinst du Tom, daß wir dich morgen losschicken ohne ein perfektes Styling. Dich wird auch keiner erkennen. Laß uns mal machen."
"Wie lange muß ich denn eure Sachen tragen?"
Pia freute sich schon auf die Antwort:"Tom, wenn wir dich morgen zum Mädchen gemacht haben und du dich im Spiegel gesehen hast, dann wird dein Verlangen nach Jungenkleidung verschwunden sein."
Mit etwas komischen Gefühlen verbrachte er den Abend noch bei den Familien.
Weil Tom als Jüngster doch ein wenig scheu und ängstlich daherkam, sagte Uwe, daß er am nächsten Tag die Frauenrolle übernehmen wird. Da die drei Frauen ausgemacht haben, immer die Kleidung der Männer zu bestimmen, tuschelten sie schon ganz emsig. Nur was sie am nächsten Tag machen wollten, das könnten ja die Männer entscheiden. Die nahmen eine Landkarte und hatten schnell ein Ziel gefunden. Eine alte Burg oder Schloß wollten sie sich ansehen. Da soll es auch einen Irrgarten geben. Also beschlossen. "Uwe, möchtest du einen engen oder weiten Rock anziehen?"
"Ich würde gerne Hosen anziehen. Sie müssen auch keinen Schlitz haben. Ich denke wir sollen als Frauen auftreten. Habt ihr schon welche im Rock gesehen? Ich habe heute nur eine gesehen und das war Eric." "Na gut, einmal hat dann jeder einen Hosentag."
Bevor Eric und seine Frau wach wurden, hatten die Mädchen schon das Frühstück für alle vorbereitet. Sie wollten schnell sein, denn Tomm mußte heute verwandelt werden. Sie suchten die Sachen heraus.
Pia meinte gleich, daß ein Kleid doof sei. So laufen die Mädchen nicht mehr rum. Lena schloß sich der Meinung an und sie kramten aus ihren Sachen eine 3/4 Hosen, eine karierte Bluse mit kurzem Arm, Slips und einen BH heraus. Tom wurde unsanft geweckt und zum Duschen geschickt. Da er blond und jung war, waren keine Härchen an Armen und Beinen zu sehen. Sie reichten ihm den Slip, den er wiederwillig anzog, denn seine Unterwäsche hätte es ja auch getan. Man sieht sie ja nicht. Aber mit den Mädels gab es kein Verhandeln. Lenas Hose paßte perfect. Da seine Männlichkeit zwischen den Beinen noch im Entwicklungsstadium war, hielt sich die Beule in Grenzen. Mit dem BH tat er sich schwerer. Der war von Pia und saß sehr straff. Lenas Söckchen trugen zu einem ansehnlichen mädchenhaften Oberkörper bei. Die Bluse saß ihm auch ganz gut. Da Tom ein schlanker Jüngling war, verknotete Lena ihm die Blusenspitzen vor dem Bauch. Das sah sommerlich frech aus. Tom war fast fertig. So ging er erst mal zum Frühstücken. Lena ging zu ihrer Mutti und fragte, ob sie Tom schminken könne, denn darin waren die Mädchen noch nicht so professionell. Außerdem brauchte er noch eine Kopfbedeckeung. Aus seinen kurzen Haaren ließ sich nichts machen. Nach dem Frühstück reumten Lena und Pia das Geschirr weg und die Frauen widmeten sich ihren Neufrauen. Moni schminkte Tom ein niedliches Mädchengesicht und band ihm dann ihr Seidentuch um den Kopf. Nun kam das Gesicht noch mehr zur Geltung. Pia brachte noch ein Paar Ballerinas und nun durfte Tom sich endlich im Spiegel ansehen. "Das hätte ich nicht gedacht. Ich erkenne mich ja selbst nicht mehr. So komme ich auch mit euch mit." "Na siehst du, haben wir dir doch gesagt."
In der Zwischenzeit legten Tom's und Pia's Mütter Hand an Uwe. Der wollte ja auch Hosen anziehen. Er bekam eine sehr sehr enge Jeans von Tom's Mutter. Einen gut gefüllten BH und ein Top. Da sein Gesicht eh schon weiblich aussah, bedurfte es wenig Schminkarbeiten. Auch seine Haare konnte man mit ein paar Handgriffen weiblich stylen. Die Frauen waren sich einig, daß das ja keine Herausforderung sei, wenn er so mit ihnen los zieht. Da hatte Eric es am Vortag schlechter. Also mußten zur Erschwernis Schuhe her, die etwas mehr Hacken haben müssen als normal. Aber auch für Spaziergänge nicht zu quälend sein sollen. Pia's Mutter hatte die richtige Mischung dabei und paßten auch ganz gut. 5 cm hoch, das reicht, wenn man den ganzen Tag auf Besichtigungstour ist.
Alle kletterten in ihre Kleinbusse und visierten ihr Ziel an. Uwe und Tom wurden zur Kasse geschickt, um die Eintritskarten zu holen. Uwe selbstbewußt und Tom noch etwas ängstlich. Das sollte sich aber im Laufe des Tages geben.
Der Park war so groß, daß sie sich hier lange aufhielten. Tom hatte sich im Irrgarten verlaufen. Die, die es geschafft hatten standen auf einem Podest und konnten die vergeblichen Versuche von Tom beobachten. Mit zurufen und Handzeichen fand auch Tom den Weg zu seiner Familie. Ein paar kleine Tränen waren aber schon zu sehen. Sicher aus Verzweiflung. Die beiden Mädchen nahmen ihn in den Arm und versprachen, ihn nicht mehr aus den Augen zu lassen. Moni besserte die verlaufene Schminke etwas nach. Als dann alles wieder in Ordnung war, beschlossen alle, daß sie zurückfahren und den Tag im Spaßbad ihrer Ferienanlage verbringen wollen. Trotz Schminke wurde Tom rot.
Lena wußte schon, was Tom bedrückte. Als Mädchen wollte er aber nicht baden gehen. Lena und Pia wußten auch nicht, wie seinen Jungenkopf ohne Kopftuch weiblich gestalten sollen. Also beruhigten sie ihn und sagten, daß er als Junge baden gehen kann.
Dieser Luxus wurde Uwe nicht gewährt. Er sollte im Badeanzug den Freuden des Planschens erleben.
So richtig hatte Uwe keine Probleme damit.
Wenn wir uns an seine Vergangenheit mit all seinen professionellen Auftritten als Frau erinnern, mußte ihm dieses Spiel doch Spaß machen. Nie wurde über seine Vergangenheit gesprochen. Das war auch gut so. Er war in Sachen Crossdressing den anderen Herren schon Jahre voraus. Er zeigte es nicht. Aber der Badeanzug ohne Brustvergrößerung so sch...e aus. So wollte er nicht baden gehen.
Sollte er auch wie Tom als Mann ganz normal als Uwe den Tag beenden?
Moni und ihre Freundinnen suchten nach einer Lösung. Finden sie die...............??????????
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Vielleicht hat Moni die Silis heimlich eingepackt????NAREA hat geschrieben:..
Moni und ihre Freundinnen suchten nach einer Lösung. Finden sie die...............??????????
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Bianca,
ohne daß wir uns abgesprochen hätten, hat Moni wirklich Uwes Ersatzbrüste in ihren Kosmetikkoffer gelegt.
"Schau mal Uwe, was ich hier gefunden habe." Die beiden anderen Frauen klatschten sofort Beifall.
Uwe erkannte die Silikonbrüste und machte natürlich ein enttäuschendes Gesicht.
"Meine Beule im Schritt könnt ihr damit aber nicht verbergen."
"Nein mein Uwe, aber mein Badeanzug kann das."
"Wiso?"
"Weil er unten ein kleines Röckchen so als Gag hat."
Bevor sie alle ins Schmimmbad gingen, bekam Uwe seine Spezialbehandlung. Monis Badeanzug paßte natürlich, denn sie überließ alles was Uwe betrifft nicht dem ZUfall. Die Silis mußten natürlich angeklebt werden. Daß Moni es mit dem Kleber nicht so genau nahm wird Euch sicher nicht groß überraschen. Es war ja Urlaub. So sah Uwe in seinem Bedanzug richtig gut weiblich aus. Bei dem Trubel im Becken und am Rand, nahm natürlich keiner Notiz von den paar Deutschen.
Am Abend saßen wieder alle an einem kleinen Feuerchen und planten den nächsten Tag.
Uwe wußte nicht wie lange die Brüste halten und Moni auch nicht. Jedenfalls beschlossen sie, daß Uwe den nächsten Tag wieder dem weiblichen Geschlecht angehören sollte.
Auch Lena und Pia beschlossen, daß Tom am nächsten Tag wieder ein Mädchen sein soll. Aber diesmal mit Rock oder Kleid. Das wollten die Mädchen noch überschlafen.
Und sie schliefen lange. Der vorherige Tag war wohl doch zu anstrengend. Die Kinder gingen schlafen.
Ihre Eltern saßen noch eine Stunde am Feuer und haben beschlossen am nächsten Tag, der sowieso bald anbrach, mal nach London zu fahren. Keine 100 km von Brighton entfern, wäre das ein tolles Ziel.
Frühstück machten Tom's und Pia's Mutter. Moni mußte ja ihren Uwe einkleiden. Der fragte aber trotzdem mal nach, wann die Brüste abfallen. Moni mußte gestehen, daß sie nicht darauf geachtet hatte, eine gewisse Dosis des Klebers einzuhalten. Lösungsmittel hatte sie auch vergessen mitzunehmen. Uwe wäre nicht Uwe, wenn er das Alles seiner Moni nicht verzeihen würde.
"Ich möchte sehr leger angezogen gehen, nicht daß du dir was Anderes einfallen läßt."
"Nein mein Schatz. Was möchtest du denn anziehen?"
"T-Shirt und Jeans."
"Das kannst du vergessen. Wenn leger, dann im knielangen Jeansrock und heller Bluse."
"Ok, das mache ich mit."
Lena und Pia hatten da mehr Probleme Tom vom Rock zu überzeugen. Nach dem vierten Rock gab Tom auf und nahm einen dünnen, wadenlangen, blümchengemusterten Rock. Für ein junges Mädchen ist im Sommer ein Top immer das Passendste. Aber den kleinen Busen mußte er haben. Auch ließ er sich ohne Wiederede Monis Seidentuch umbinden. Alle waren fertig und starteten in Richtung London.
ohne daß wir uns abgesprochen hätten, hat Moni wirklich Uwes Ersatzbrüste in ihren Kosmetikkoffer gelegt.
"Schau mal Uwe, was ich hier gefunden habe." Die beiden anderen Frauen klatschten sofort Beifall.
Uwe erkannte die Silikonbrüste und machte natürlich ein enttäuschendes Gesicht.
"Meine Beule im Schritt könnt ihr damit aber nicht verbergen."
"Nein mein Uwe, aber mein Badeanzug kann das."
"Wiso?"
"Weil er unten ein kleines Röckchen so als Gag hat."
Bevor sie alle ins Schmimmbad gingen, bekam Uwe seine Spezialbehandlung. Monis Badeanzug paßte natürlich, denn sie überließ alles was Uwe betrifft nicht dem ZUfall. Die Silis mußten natürlich angeklebt werden. Daß Moni es mit dem Kleber nicht so genau nahm wird Euch sicher nicht groß überraschen. Es war ja Urlaub. So sah Uwe in seinem Bedanzug richtig gut weiblich aus. Bei dem Trubel im Becken und am Rand, nahm natürlich keiner Notiz von den paar Deutschen.
Am Abend saßen wieder alle an einem kleinen Feuerchen und planten den nächsten Tag.
Uwe wußte nicht wie lange die Brüste halten und Moni auch nicht. Jedenfalls beschlossen sie, daß Uwe den nächsten Tag wieder dem weiblichen Geschlecht angehören sollte.
Auch Lena und Pia beschlossen, daß Tom am nächsten Tag wieder ein Mädchen sein soll. Aber diesmal mit Rock oder Kleid. Das wollten die Mädchen noch überschlafen.
Und sie schliefen lange. Der vorherige Tag war wohl doch zu anstrengend. Die Kinder gingen schlafen.
Ihre Eltern saßen noch eine Stunde am Feuer und haben beschlossen am nächsten Tag, der sowieso bald anbrach, mal nach London zu fahren. Keine 100 km von Brighton entfern, wäre das ein tolles Ziel.
Frühstück machten Tom's und Pia's Mutter. Moni mußte ja ihren Uwe einkleiden. Der fragte aber trotzdem mal nach, wann die Brüste abfallen. Moni mußte gestehen, daß sie nicht darauf geachtet hatte, eine gewisse Dosis des Klebers einzuhalten. Lösungsmittel hatte sie auch vergessen mitzunehmen. Uwe wäre nicht Uwe, wenn er das Alles seiner Moni nicht verzeihen würde.
"Ich möchte sehr leger angezogen gehen, nicht daß du dir was Anderes einfallen läßt."
"Nein mein Schatz. Was möchtest du denn anziehen?"
"T-Shirt und Jeans."
"Das kannst du vergessen. Wenn leger, dann im knielangen Jeansrock und heller Bluse."
"Ok, das mache ich mit."
Lena und Pia hatten da mehr Probleme Tom vom Rock zu überzeugen. Nach dem vierten Rock gab Tom auf und nahm einen dünnen, wadenlangen, blümchengemusterten Rock. Für ein junges Mädchen ist im Sommer ein Top immer das Passendste. Aber den kleinen Busen mußte er haben. Auch ließ er sich ohne Wiederede Monis Seidentuch umbinden. Alle waren fertig und starteten in Richtung London.