Valeries Welt
Valeries Welt - # 43

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Maria T
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Re: Valeries Welt

Post 631 im Thema

Beitrag von Maria T »

Valerie, klar erinnere ich mich 😁
Es ist zwar immer noch heiß und das Gehirn ist langsamer aber es funktioniert noch....
Einfach ist am schwersten.
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 632 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Liebe Maria. beim Wetter können wir nicht viel ändern. Hier ist es inzwischen mal wieder angenehm warm, nach dem Gewitter.

L. G. Valerie
Maria T
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Re: Valeries Welt

Post 633 im Thema

Beitrag von Maria T »

Hallo Valerie, zum Glück können wir am Wetter noch nichts ändern, wäre nur Chaos...
Heute sind's hier nur noch 28 -°C und es wird hoffentlich regnen.
Meine Woche zwangsurlaub ist vorbei, zum Glück in 2 Wochen dann der eigentliche Urlaub mit verreisen.
Bis dahin werden wir sicher noch was voneinander lesen 😁
LG Maria
Einfach ist am schwersten.
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 634 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Teil 2, Kapitel 55: Die Weilheimer

Thierry, der Notar nahm sie an der Hand und führte sie zielstrebig am Publikum vorbei nach vorne, bis sie die erste Stuhlreihe erreichten, direkt vor der bayerischen Musikkapelle, die ganz in Tracht gekleidet war. Dort vorne fanden sie noch ein paar freie Plätze, die für die Narbonner Honoratioren mit ihren Gästen reserviert waren. Thierry blickte sich um und begrüßte ein paar Leute mit Handschlag, die Valerie nicht kannte, offenbar irgendwelche Offiziellen der Stadt, Valerie beschränkte sich darauf, zu lächeln und gut auszusehen.

Der Weilheimer Bürgermeister wurde ihr vorgestellt, ein rotgesichtiger Herr im Trachtenjanker mit Namen Berghofer oder so ähnlich, sie konnte seinen Namen nicht richtig verstehen, weil dann gleich die Kapelle zu spielen begann und das richtig laut und heftig. In den Pausen ergab sich aber dann die Gelegenheit zur Konversation.

"Soso, Sie sans oiso a Deitsche, hobe ich dos recht verstonden?" kam es von dem breit gebauten Bayern.

"Nur eine halbe Deutsche"

korrigierte Valerie und erklärte dem Bürgermeister die Zusammenhänge, dass sie hier in Narbonne seit einiger Zeit arbeite, eigenes Immobilienbüro, und so weiter. Valerie hatte keine Ahnung wo genau dieses Weilheim eigentlich genau gelegen war auf der Landkarte, aber die Bayern klärten das Problem wortreich auf; ja also, dieses Weilheim liege "genau in der Mitten" zwischen den bekannten oberbayerischen Seen, Starnberger See im Osten, Ammersee im Norden und dem Staffelsee im Süden.

Bei Murnau sei das, erklärte der Herr Berghofer.

Auch Murnau sagte ihr nicht viel, ebenso wenig wie der Staffelsee, aber sie ließ es sich nicht anmerken. Herr Berghofer rückte näher und beugte sein dickes rotes Gesicht zu ihr herüber, als habe er ihr was Wichtiges zu verraten.

"Und I bin fei der Sepp, gell"¦" sagte er. Valerie verstand, er war also der Sepp. Sie schenkte ihm ihr schönstes Lächeln.

"Valerie." antwortete sie. Nur das eine Wort. Und das war es dann auch, Punkt. Schließlich war sie keine siebzehn mehr, sondern beinahe doppelt so alt, und außerdem war sie ja heute in Begleitung.

Das Fest kam in Fahrt und nahm dann seinen Fortgang, die Kapelle blies ins Horn, die Trompeter trompeteten, die Trommler trommelten, die Volkstanzgruppen tanzten ihre Ländler, und die Bierkrüge leerten sich mehrfach im Laufe der nächsten Stunden. Die kräftige Abendsonne wärmte die Bayern genauso wie die Franzosen, rote und weiße Würste und brauner Leberkäs gingen portionsweise weg wie nichts, auch das Narbonner Publikum schien das fremde Essen zu mögen, man vertilgte Würsten in Massen, auch Schweinebraten, dazu Knödel mit brauner Soße, zusammen mit weißen Rettich, gelben Semmeln und dunklem deutschem Brot.

Später zog man noch in gemischten kleineren Gruppen gemeinsam um die Häuser in der Innenstadt, längs des Kanals. Valerie immer mittendrin, sie wurde überall gebraucht, musste den Bayern die Speisekarte übersetzen und auch sonst noch die Stadt erklären. Natürlich sprach mal wieder keiner der Bayern Französisch, alles schien fremd und neu, und zu erklären war vieles, Valerie hatte viel zu tun.

Irgendwann ging ihr Begleiter Thierry verloren in dem Getümmel und sie fand sich allein in einer kleinen Gruppe junger Männer und Frauen wieder, alle hatten mit der bayerischen Blaskapelle zu tun, die Mädels waren im Dirndl und auch die Buben in Tracht, also oben herum grünes Wams, unten steckten die strammen Schenkel der bayerischen Jungs in kurzen Lederhosen und ganz unten waren die Kniestrümpfe scheinbar abgeschnitten, man trug so was ähnliches wie Wadenwärmer, das war offenbar die bayerische Version von sexy, der Weilheimer-style eben...

Später war man dann in einem kleinen Bistro gelandet, aber auch hier war die Terrasse bewirtschaftet und ein paar Leute tanzten zu Pop- und Rockmusik. Einer der "Buben" kam auf sie zu, ein gutaussehender Großer.

"Valerie, horch, wuist du vielleicht mit mir tanzen?

Klar, wollte sie.

"I bin der Erwin, und I spui hier eine von den Trompeten, do in unserer Kapellen".

Sie nahm Erwin genauer ins Auge. Ein ganz Netter schien das zu sein, der Erwin, groß, dunkles Haar, attraktiv, aber auch er war rot im Gesicht, wahrscheinlich befeuert von dem vielen dunklen Bier, das hier floss beim Bierfest, aber was soll"™s, schließlich hat man so etwas nur einmal im Jahr...

Der Disc Jockey hatte ein langsames Stück aufgelegt. Er hielt sie eine Weile eng im Arm, wiegte sie im Rhythmus der Musik, was ihr gar nicht mal unangenehm war. Später hatte er beide Hände auf ihrem Po liegen und hielt sie eng an sich gedrückt. Sie spürte seine Körperwärme und dann noch etwas anderes, was sich bei ihm dort unten zu regen schien. Und gleich stieg sie wieder auf in ihr, diese Erregung, die sie bereits kannte. Dieses schöne Gefühl da vorne, an den Spitzen ihrer beiden Brüste. Die Sehnsucht, dort jetzt berührt zu werden"¦

"Ja Valerie"¦" setzte er wieder an, halblaut, zögerte dann aber...

"Jetzta, I hätt do halt eine Froge, musst oba scho die ehrliche Wahrheit sogn, wannst antwortest". Er beugte sich zu ihr herunter.
Sie erschrak ein klein wenig.

Würde sie jetzt kommen, diese Frage, ob sie vielleicht ein wenig trans"¦. (ihr wisst schon, die Männlein oder Weiblein-Frage, die uns so oft gestellt wird).

Er merkte nicht, wie irritiert sie reagierte und fragte also ungerührt weiter:

"Jetzt sog halt und sei ehrlich: Ist dos wirklich wohr, doss die Leute hier Schnecken essen tun?"

Sie war erleichtert, nur die Frage nach der Schneckenfresserei. Sie musste nichts erklären, von wegen Trans"¦ Offenbar ging sie inzwischen gut durch als Frau.

"Ja klar" antwortete sie.

"Aber wir essen nur die braunen Weinbergschnecken, nicht die roten Nacktschnecken. Und bevor wir sie essen, die Weinbergschnecken, werden sie gekocht."

Allgemeines Gekreische ringsum war die allgemeine Antwort und gespieltes Entsetzen bei den Frauen. Aber im Übrigen hatte man noch viel Spaß mit den jungen Bayern an diesem Abend. Thierry rief sie später auch noch an um sich zu nach ihr zu erkundigen. Er war noch beim Bürgermeister und der offiziellen Delegation hängengeblieben.



Das war es wieder mal.
Fortsetzung zum kommenden Wochenende, wie üblich.

Lieben Gruß, Valerie. :()b
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Re: Valeries Welt

Post 635 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

ich denke, ich werde zur letzten Episode mit Erwin, dem Trompeter aus der bayerischen Kapelle, zum nächsten WE noch eine kleine Fortsetzung schreiben. Erwähnte ich, daß er sie ziemlich stark an Gunnar erinnerte ? (mit dem Valerie nun ja wirklich überhaupt nichts mehr zu tun hat). Nicht, dass Erwin so poetisch oder etwa so gebildet war wie Gunnar, nein, bestimmt nicht. Aber so schlank, groß und braunhaarig wie Gunnar war er schon. Und besonders, die Art wie er tanzte (wie er sie hielt beim Tanz), hat sie irgendwie schon sehr stark an Gunnar erinnert. Die nächste Episode heißt also "Erwin" und kommt dann zum Wochenende, versprochen.

L.G. Valerie :()b
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Re: Valeries Welt

Post 636 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Christiane04 hat geschrieben: Do 25. Jul 2019, 20:34 Hallo Vslerie,

Wie schön😊,
Die von dir aufgestellte Dramarturgie ist immer wieder für eine Überraschung gut und die Zeit bis zur nächsten Folge immer zu lang, aber sicher angemessen! Die " Pubertät" deiner Heldin lässt sehr mitfiebern und ihre Gedankengänge sind oft nachempfindbar oder man glaubt sie zu kennen....
Weiter so👍,

Lg Christiane
danke, liebe Christiane, schön dass dir Valeries Welt gefällt.

L.G. Valerie
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Re: Valeries Welt

Post 637 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

nochmals kurz zurück zum Thema "Weinbergschnecken": Wer weiß eigentlich, wie die zubereitet werden? (und vor allem: Wie töte ich eine Schnecke?) Wer es weiß oder daran interessiert ist es zu erfahren, vom Einsammeln bis zum Verkosten, der möge sich gerne melden. Ich habe das Rezept.

L.G. Valerie
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Re: Valeries Welt

Post 638 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Hallo ihr Lieben,

Das Wochenende steht an und viele unter euch warten auf die neue Episode, die sich letztes mal da angedeutet hat mit Erwin, dem strammen Oberbayern, der Valerie beim Tanzen gleich an den Po fasste und sie fand es nicht mal unangenehm. Erinnerungen an Gunnar kamen bei ihr auf.

Weshalb ich euch jetzt schreibe: Ich bitte um noch ein wenig Zeit.

Es ist so, bei uns steht am Samstag real unser Sommerfest an, die Vorbereitungen laufen. Ich möchte jetzt nicht die neue Episode einfach so schnell mal runterschreiben, ich wollte mir eigentlich Mühe geben bei dieser Episode, schließlich geht es um unser aller Lieblingsthema.

Also: Lasst mich erst das Sommerfest hinter mich bringen, dann habe ich (wahrscheinlich ab Sonntagabend oder ab Montag) wieder Zeit für die Geschichte und für euch.

Lieben Gruß, Valerie :()b
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 639 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Teil 2, Kapitel 55/2: Der geile Erwin

Valerie hatte eigentlich wenige Prinzipien. Was aber nicht heißen soll, sie sei etwa ständig unkontrolliert und ohne Orientierung durchs Leben gestolpert, immer nur auf der Suche nach neuen Reizen und billigen Aufregungen. Nein, im Gegenteil, ihr alle als aufmerksame Leser habt Valerie bisher als einen durchaus ernsthaften und vom Kopf her gesteuerten Menschen kennengelernt, die ihren Alltag, wie auch ihr Leben generell, meistens ziemlich gut unter Kontrolle hatte, das heißt, sie wusste und bestimmte meistens, was mit ihr gerade geschieht.

In bestimmten Situationen oder, besser gesagt, wenn sie mit bestimmten Menschen, die sie mochte, zusammen war, wie jetzt z.B. mit Erwin, dem kraftvollen jungen Oberbayern, ist es aber besser und insgesamt sinnvoller (und das wusste Valerie ebenfalls ganz genau), diese an sich guten Prinzipien für kurze Zeit über Bord zu werfen, einmal nicht alles unter Kontrolle zu haben, sondern sich einfach fallen zu lassen, und das, was gerade abgeht, den Emotionen zu überlassen und nicht der Kontrolle des Kopfs, mit anderen Worten: Mal fünfe gerade sein zu lassen und sich einer momentanen Stimmung hinzugeben, sich fallen zu lassen, so sagt man auch dazu. Mädels tun das gelegentlich, wenn sie mit einem Mann zusammen sind.

Sie waren inzwischen zu zweit allein, die ganze Bande hatte sich inzwischen irgendwo im Narbonner Nachtleben verlaufen, und Erwin fummelte schon die ganze Zeit an ihr herum, betatschte sie überall (auf eine tollpatschige, aber nette Art, etwa so wie ein großerTeddybär) und versuchte ständig, sie in den Arm zu nehmen und zu küssen.

Es war schon spät in der Nacht, das Bistro mit der Tanzmusik auf der Terrasse hatte schon vor einiger Zeit zugemacht und die beiden hatten beschlossen, noch ein wenig entlang des Kanals spazieren zu gehen. Es gibt einen ganz romantischen Spazierweg direkt entlang des Kanalufers, in Richtung auf das städtische Theater zu, gesäumt von Laternen für die Nachtschwärmer und von Bänken, wo sich Spaziergänger ausruhen können, um diese nächtliche Zeit sind es allerdings meistens Liebespaare, und ausruhen wollen die sich dann meistens auch nicht, im Gegenteil.

Valerie steuerte eine leere Bank am Wegesrand an, gefolgt von ihrem Bayern.

Erwins Aktivität nahm schon den ganzen Abend lang etwa im selben Maße zu, wie sie seine körperlichen Avancen abwehrte, aber als sie beide dort allein auf dem Bänkchen im Laternenschein saßen, stellte sie ihre Abwehr ein, ließ sich küssen und küsste ihn wieder. Er befummelte ihre Brüste, ihr gefiel das, es ist ein tolles Gefühl, das dann in den Brustwarzen aufsteigt und sie geil macht, man kann es nicht anders nennen.

"Oh ja, ja, jaaa""¦ sagte sie, und verdrehte ein wenig die Augen.

Riskierte dann einen kurzen Rundumblick, aber kein Passant war ringsum zu sehen, offenbar hatte auch das Theater bereits geschlossen und die Kulturfreunde waren bereits in ihren Autos und auf der Rückfahrt.

"Ja"¦ mach mir das, massiere meine Brust, das macht mich richtig geil"¦"

wiederholte Valerie und mit einem einzigen Griff hatte sie ihr kleines Top über die Brust gehoben, sofort waren seine großen Hände an ihren BH-Schalen dran, als wolle er das Gewicht ihrer Brüste abschätzen.

"Was glaubst du?" fragte sie.

"Mindestens ein B-Körbchen, oder vielleicht doch schon C?"

fragte er schelmisch zurück.

"Es ist B, 80 B" korrigierte sie und hatte mit einem Griff auf ihren Rücken den Verschluss ihres Büstenhalters aufgehakt. Ihre beiden Hübschen plumpsten heraus und landeten in seinen warmen Händen. Ein unglaublich geiles Gefühl breitete sich in Valerie aus, sie schloss die Augen und ließ ihn machen.

Sie hielt die Augen eine Zeitlang geschlossen und genoss seine Berührungen.

"Du darfst mich in den Po ficken, wenn du magst" sagte sie dann und klärte ihn weiter auf.

"Wir Mädels hier unten im Süden machen das anfangs immer so, wir lassen uns von den Männern im Po ficken, wenn wir verhüten wollen"¦"

sagte sie, es war zwar eine Lüge, aber er war naiv und glaubte ihr alles, er hatte offenbar überhaupt keine Ahnung, mit wem er es zu tun hatte. Valerie war es Recht, warum immer die ganze und volle Wahrheit sagen, wenn diese so kompliziert ist und schwierig zu verstehen? Weshalb sollte sie ihn aufklären und vielleicht vor den Kopf stoßen, von wegen trans und so weiter?

Keine Passanten zu sehen ringsum, keine Autos, nichts, nur tiefe dunkle Nacht. Sie schlüpfte aus den Jeans, stellte sich dann in Positur und beugte den Oberkörper weit über das Geländer, das Passanten davor schützen sollte, in den Kanal zu fallen. Bot ihm so ihren weißen Arsch dar, hatte die Beine breit, ließ ihr Höschen herunter bis in die Kniekehlen, dann beugte sie sich weit nach vorne und erwartete ihn.

Er ließ nicht lange auf sich warten. Der Dehnungsschmerz im Po war nur gering, und obwohl sie von Alkohol ziemlich benommen war spürte sie wie groß sein Penis war, größer als das, was sie bisher kennengelernt hatte.

Er hielt sich nicht lange mit den üblichen Tricks und Kunststückchen auf, sondern rammelte sofort kräftig los, steigerte dann sein Tempo noch weiter, wollte offenbar sofort abspritzen.

"Schöner Stehfick mit dir, so mag ich das"

schnaufte er, und hatte beide Hände abwechselnd an ihren Brüsten oder auf ihren Schultern, und zog sie zu sich her, wenn er in sie stieß. Er war ein großer und kräftiger Kerl, und Valerie hatte zu tun, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, so heftig wurde sie gefickt von diesem jungen Lover. Sie hielt sich mit beiden Händen am Geländer fest.

Sie bremste ihn dann aber ab und schüttelte ihren Po.

"Nö nö nö, duu"¦ mach mal stop"

"Nicht so schnell mit den jungen Pferden" sagte sie,

Er gehorchte ihr sofort, verlangsamte wie verlangt das Tempo, mit dem er immer wieder in sie eindrang um den Penis dann wieder langsam zurückzuziehen, dann dasselbe zärtliche Stoßen, immer mehr und tiefer, und immer im selben langsamen Rhythmus.... Er vögelte sie weiter, langsam und genussvoll. Eine, zwei, vier, fünf, zehn Minuten lang, immer dieselbe Bewegung. Gaaanz langsam und genussvoll. Sie mochte es auf diese Art viel mehr, liebte es, von hinten genommen zu werden, denn sie konnte dann mit ihrem Po gegen seinen Unterleib drücken, wenn sein Schwanz ganz tief in ihr drin war und dann wieder nachlassen mit ihrem Gegendruck, sobald er sich zurückzog aus ihr.

Sie atmete tief und schwer und war gerade wieder dabei, sich ganz in ihren Emotionen zu verlieren, da wurde die Szenerie plötzlich von den Scheinwerfern eines Autos erfasst, das auf der Straße offenbar wendete.

Fortsetzung folgt.

Lieben Gruß an aller Leserinnen und Leser.

Valerie :()b
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Re: Valeries Welt

Post 640 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Kleiner Nachtrag: Natürlich dürft ihr den Beitrag gerne "liken", wenn es euch gefallen hat.

Valerie
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Re: Valeries Welt

Post 641 im Thema

Beitrag von Dwt-Lilo-SL »

Hallo Valerie,
na klar gefällt es mir mit deinem Schreibstil und den Abenteuern unserer Valerie.
Mache bitte weiter so.
Na welche Überraschung kommt da an?
Wer fährt den Wagen und kennt Valerie, den /die Fahrer(in)?
Also auf eine Fortsetzung wartende LILO-GINA
(ki) (ki) (ki) (ki) (ki) (ki)
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 642 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Hallo Lilo,
Also wer kann das wohl sein? Ich verrate mal ein ganz klein wenig: Das Auto hat ein Blaulicht und die Besatzung besteht aus einem Mann, einer Frau und einem Polizeihund.

Nächster Storytermin morgen, Freitag der neunte August.

L.G. Valerie
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Re: Valeries Welt

Post 643 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Danke für euer Lob, liebe Kristin, Lilo, Elisabeth und Yoko. Fortsetzung der Geschichte heute Nachmittag oder morgen.

L.G. Valerie
Michaela aus Hof
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Re: Valeries Welt

Post 644 im Thema

Beitrag von Michaela aus Hof »

Liebe Valerie,
danke für die schöne Episode aus den Erlebnissen von Valerie, auch die zwischenmenschliche Erotik wurde mal ausgesprochen. Ich fühlte mich beim lesen gleich an meinen gestrigen Abend erinnert.
Ich freue mich auf die Fortsetzung dieser Geschichte.
Michaela
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Re: Valeries Welt

Post 645 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

danke Michaela aus Hof,
Du hast das fein beobachtet: Valerie bemüht sich sehr um zwischenmenschliche Erotik, denn diese ist (wie bei uns Allen) ein wichtiger Teil des Lebens, und das, was in früheren Jahren vielleicht mal war, nämlich die Auto-Erotik, das hat sie schon lange hinter sich gelassen.

Zum Thema: Wann geht die Story weiter? Ich bitte noch um etwas Geduld.

L.G. Valerie
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