Auf dem Lande! - # 5
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Kerstin
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Re: Auf dem Lande!
Vielen Dank für eine weitere Episode deiner Geschichte liebe Magdalena und weiterhin gute Besserung.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Lotte
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Re: Auf dem Lande!
Hallo Magdalena.
Ich stimme Kerstin voll und ganz zu.
Danke für die nette Nachbereitung und... Ich frage mich, ob Petras Vater weiß, wie man sich auf der Farm benimmt.
Liebe Grüsse,
Lotte
Ich stimme Kerstin voll und ganz zu.
Danke für die nette Nachbereitung und... Ich frage mich, ob Petras Vater weiß, wie man sich auf der Farm benimmt.
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"Het leven begint op het moment waarop je je niets meer aantrekt van wat andere mensen over je denken"
(Godfried Bomans)
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petra0103
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Re: Auf dem Lande!
Hallo Magdalena,
schön, dass du ein bisschen Zeit gefunden hast, an dieser doch sehr unterhaltsamen Geschichte weiterzuschreiben.
Und das trotz aller Widrigkeiten, die du momentan durchleben musst.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft für deinen weiteren Werdegang
Liebe Grüße
Deine Petra
schön, dass du ein bisschen Zeit gefunden hast, an dieser doch sehr unterhaltsamen Geschichte weiterzuschreiben.
Und das trotz aller Widrigkeiten, die du momentan durchleben musst.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft für deinen weiteren Werdegang
Liebe Grüße
Deine Petra
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rebecca58
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Re: Auf dem Lande!
Eine tolle Geschichte. Etwas fern der Wirklichkeit, aber so soll es ja auch sein. Ich hoffe sehr das es noch viele Fortsetzungen gibt.
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Swenja
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Re: Auf dem Lande!
Es wird ja immer spannender , Geschichten kannst du sehr gut schreiben. Bin sehr gespannt wie es weiter geht
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Tatjana_59
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Re: Auf dem Lande!
Ist nicht jeder Krimi den wir uns ansehen auch fern jeder Wirklichkeit?rebecca58 hat geschrieben: Do 8. Sep 2022, 07:40 Eine tolle Geschichte. Etwas fern der Wirklichkeit, aber so soll es ja auch sein. Ich hoffe sehr das es noch viele Fortsetzungen gibt.
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
Das Bauchgefühl gibt Rat.
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rebecca58
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Re: Auf dem Lande!
Ja Tatjana,da hast du Recht. Ehe ein Missverständnis aufkommt, ich finde diese Geschichte toll uns wunderbar geschrieben. Genau so müssen Geschichten sein. Etwas Traum, etwas Realität aber nicht zu sehr überzogen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
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Magdalena
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Re: Auf dem Lande!
Hallo,
ich möchte mich jetzt erstmal für die lieben Kommentare bedanken. Das tut so richtig gut. Leider hat mir der Unfall mit Fahrerflucht nächste Woche mal wieder die Zeit geraubt. Wegen des Gutachten muss ich in die Werkstatt. Wenn das Gutachten da ist per Mail an die Polizei weiterleiten. Und dann steht der Termin bei der Anwältin. Und eigentlich bin ab nächster Woche in Urlaub. In einer Woche fahre ich aber mal weg. So bitte ich mal wieder um Geduld, bis ich mit der Geschichte fortfahre.
Viele liebe Grüße von Magdalena
ich möchte mich jetzt erstmal für die lieben Kommentare bedanken. Das tut so richtig gut. Leider hat mir der Unfall mit Fahrerflucht nächste Woche mal wieder die Zeit geraubt. Wegen des Gutachten muss ich in die Werkstatt. Wenn das Gutachten da ist per Mail an die Polizei weiterleiten. Und dann steht der Termin bei der Anwältin. Und eigentlich bin ab nächster Woche in Urlaub. In einer Woche fahre ich aber mal weg. So bitte ich mal wieder um Geduld, bis ich mit der Geschichte fortfahre.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Bea Magdalena
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Re: Auf dem Lande!
Hoffentlich ist Dir selbst nichts passiert.
Wünsche Dir, dass die Regulierung schnell und gut verläuft.
Schönen Urlaub und erhol Dich bitte gut
Liebe Grüße
Bea
Wünsche Dir, dass die Regulierung schnell und gut verläuft.
Schönen Urlaub und erhol Dich bitte gut
Liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
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Magdalena
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Re: Auf dem Lande!
Liebe Bea Magdalena,
mir ist nix passiert. Denn das Auto parkte ich am Straßenrand während ich meiner Arbeit nachging. Dann zum Feierabend erlebte ich die böse Überraschung.
Jetzt kommt der Kampf mit dem Unfallgegner und der Versicherung. Da werde ich einen langen Atem brauchen. Und dafür habe ich mir Unterstützung durch eine Anwältin gesucht. Gut dass ich eine Verkehrsrechtschutzversicherung besitze. Aber alles raubt halt Zeit, welche ich gerne anders genutzt hätte.
Viele liebe Grüße von Magdalena
mir ist nix passiert. Denn das Auto parkte ich am Straßenrand während ich meiner Arbeit nachging. Dann zum Feierabend erlebte ich die böse Überraschung.
Jetzt kommt der Kampf mit dem Unfallgegner und der Versicherung. Da werde ich einen langen Atem brauchen. Und dafür habe ich mir Unterstützung durch eine Anwältin gesucht. Gut dass ich eine Verkehrsrechtschutzversicherung besitze. Aber alles raubt halt Zeit, welche ich gerne anders genutzt hätte.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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ExUserIn-2026-01-22
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Re: Auf dem Lande!
Oh man, das tut mir so Leid, Liebes...Magdalena hat geschrieben: Fr 9. Sep 2022, 17:52 Hallo,
ich möchte mich jetzt erstmal für die lieben Kommentare bedanken. Das tut so richtig gut. Leider hat mir der Unfall mit Fahrerflucht nächste Woche mal wieder die Zeit geraubt. Wegen des Gutachten muss ich in die Werkstatt. Wenn das Gutachten da ist per Mail an die Polizei weiterleiten. Und dann steht der Termin bei der Anwältin. Und eigentlich bin ab nächster Woche in Urlaub. In einer Woche fahre ich aber mal weg. So bitte ich mal wieder um Geduld, bis ich mit der Geschichte fortfahre.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Ich hoffe es klärt sich alles zum Positiven für dich!
Jennifer
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Aktueller Beziehungsstatus: Jennifer ist verliebt !-!-!
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Lea Michele
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Re: Auf dem Lande!
Liebe Magdalena,
komm erstmal zur Ruhe und lass dir Zeit!
Ich warte gerne auf die Vortsetzung der Geschichte.
Liebe Grüße Lea Michele
komm erstmal zur Ruhe und lass dir Zeit!
Ich warte gerne auf die Vortsetzung der Geschichte.
Liebe Grüße Lea Michele
Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️
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Magdalena
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Re: Auf dem Lande!
Hallo,
langsam möchte ich wieder anfangen an der Geschichte weiter zu schreiben. Doch es könne länger Abstände werden, an denen ich weiterschreibe. Ich muss noch einiges aus dem Leben meiner Eltern regeln.
Und auch mein jetzt eingeschlagener Weg wird mich zeitlich binden.
Die folgenden Tage Waren sind mit Einpacken ausgefüllt. Alle Formalitäten waren soweit erledigt. Die Übergabe meiner alten Wohnung werden meine Eltern übernehmen. So rückt der Freitag immer näher. Am Nachmittag kommt mein Vater mit dem Transporter aus der Firma vorbei. Er kann direkt vor dem Hauseingang das Fahrzeug abstellen. Als mein Vater die Wohnung betritt, merke ich, wie er stöhnt. "Was , soll dies alle mit?", fragt er, als er die Kartons , Taschen und Koffer sieht. "Ja!", antworte ich. Nur widerwillig beginnt mein Vater mir zu helfen die Kartons, Taschen und Koffer nach unten zu tragen. Doch endlich ist auch das Letzte in dem Transporter verstaut. Die Nacht werde ich bei meinen Eltern verbringen. So ist es abgesprochen. Ein letztes Mal gehe ich durch diese Wohnung, in der ich einige Jahre gelebt habe. Ich kontrolliere, ist alles abgestellt, Herd und Heizung und das Wasser, und sind die Fenster geschlossen. ein letzter Blick, dann schließe ich die Tür der Wohnung für immer hinter mir.
Auf der Fahrt zu der Wohnung meiner Eltern herrscht Schweigen im Auto. Umso freundlicher ist die Begrüßung von meiner Mutter. Sie fordert uns auf ins Wohnzimmer zu kommen. Auf dem Tisch erwartet uns schon selber gebackener Kuchen. Und aus der Küche strömt der Duft von frischen Kaffee. Meine Mutter bittet uns an den Tisch. Mir reicht meine Mutter zuerst ein Stück Pflaumenhuchen. Sonst bekommt immer mein Vater das erste Stück. Auch mit dem Ausschenken des Kaffees aus der guten Kaffeekanne das Gleiche. Mir fällt auf, meine Mutter deckte den Tisch mit dem "Guten Geschirr", welches eigentlich nur zu besonderen Festen auf den Tisch kam. Es macht mir klar, es ist ein besonderer Tag. So werden wir in nächster Zeit nicht mehr an einer Kaffeetafel sitzen. Meine Wohnung ist nicht mehr meine Wohnung, und ein Zurück in mein altes Leben wird es nicht mehr geben. Wie immer ist der Kuchen meiner Mutter gut gelungen. So nehme ich mir noch ein zweites Stück. als wir fertig sind, möchte ich helfen den Tisch abzuräumen. "Nein, das mache ich!", sagt meine Mutter energisch. Wieder so ein Zeichen, ich bin jetzt nur noch zu Gast. Früher ärgerte sich meine Mutter, wenn sie uns vorne und hinten bedienen musste. Sie beschwerte sich immer, "Muss ich alles alleine machen!" Jetzt ist alles anders.
Später sind wir im Wohnzimmer und machen es uns gemütlich. Ich versichere meinen Eltern, sollte ich Probleme bekommen. Ich könne mich jederzeit an meine Eltern wenden. Ich schrieb ihnen auf, wie ich telefonisch erreichbar bin. Der Handyempfang ist nicht immer stabil auf dem Bauernhof. Und meine Mutter ist sehr interessiert, und so ist es nicht verwunderlich, das sich mich mehr mit meiner Mutter unterhalte als mit meinem Vater. Er ist mehr der stille Zuhörer. Nur hin und wieder ist von ihm ein, "Ach so!" oder "Das musst du wissen!" zu hören. Da wir reichlich bei der Kaffeetafel zugeschlagen haben, lassen wir das Abendbrot ausfallen.
Nur zum Abschluss des Tages gibt es noch ein Gläschen Wein. Dann machen wir uns für die Nacht fertig. Meine Mutter bereite für mich das Nachtlager auf dem Sofa im Wohnzimmer vor. Aus einer Tasche, welche ich mit in die Wohnung genommen habe, hole ich mir ein Nachthemd. Mein Vater, der mich so sieht, als ich aus Bad vom Abschminken und Waschen ihm im Flur begegne, schüttelt nur den Kopf. Er sagt aber nichts. Ich wünsche noch eine gute Nacht. Und ich versuche auf dem Sofa Schlaf zu finden.
Mit freundlichen Grüßen Magdalena
langsam möchte ich wieder anfangen an der Geschichte weiter zu schreiben. Doch es könne länger Abstände werden, an denen ich weiterschreibe. Ich muss noch einiges aus dem Leben meiner Eltern regeln.
Und auch mein jetzt eingeschlagener Weg wird mich zeitlich binden.
Die folgenden Tage Waren sind mit Einpacken ausgefüllt. Alle Formalitäten waren soweit erledigt. Die Übergabe meiner alten Wohnung werden meine Eltern übernehmen. So rückt der Freitag immer näher. Am Nachmittag kommt mein Vater mit dem Transporter aus der Firma vorbei. Er kann direkt vor dem Hauseingang das Fahrzeug abstellen. Als mein Vater die Wohnung betritt, merke ich, wie er stöhnt. "Was , soll dies alle mit?", fragt er, als er die Kartons , Taschen und Koffer sieht. "Ja!", antworte ich. Nur widerwillig beginnt mein Vater mir zu helfen die Kartons, Taschen und Koffer nach unten zu tragen. Doch endlich ist auch das Letzte in dem Transporter verstaut. Die Nacht werde ich bei meinen Eltern verbringen. So ist es abgesprochen. Ein letztes Mal gehe ich durch diese Wohnung, in der ich einige Jahre gelebt habe. Ich kontrolliere, ist alles abgestellt, Herd und Heizung und das Wasser, und sind die Fenster geschlossen. ein letzter Blick, dann schließe ich die Tür der Wohnung für immer hinter mir.
Auf der Fahrt zu der Wohnung meiner Eltern herrscht Schweigen im Auto. Umso freundlicher ist die Begrüßung von meiner Mutter. Sie fordert uns auf ins Wohnzimmer zu kommen. Auf dem Tisch erwartet uns schon selber gebackener Kuchen. Und aus der Küche strömt der Duft von frischen Kaffee. Meine Mutter bittet uns an den Tisch. Mir reicht meine Mutter zuerst ein Stück Pflaumenhuchen. Sonst bekommt immer mein Vater das erste Stück. Auch mit dem Ausschenken des Kaffees aus der guten Kaffeekanne das Gleiche. Mir fällt auf, meine Mutter deckte den Tisch mit dem "Guten Geschirr", welches eigentlich nur zu besonderen Festen auf den Tisch kam. Es macht mir klar, es ist ein besonderer Tag. So werden wir in nächster Zeit nicht mehr an einer Kaffeetafel sitzen. Meine Wohnung ist nicht mehr meine Wohnung, und ein Zurück in mein altes Leben wird es nicht mehr geben. Wie immer ist der Kuchen meiner Mutter gut gelungen. So nehme ich mir noch ein zweites Stück. als wir fertig sind, möchte ich helfen den Tisch abzuräumen. "Nein, das mache ich!", sagt meine Mutter energisch. Wieder so ein Zeichen, ich bin jetzt nur noch zu Gast. Früher ärgerte sich meine Mutter, wenn sie uns vorne und hinten bedienen musste. Sie beschwerte sich immer, "Muss ich alles alleine machen!" Jetzt ist alles anders.
Später sind wir im Wohnzimmer und machen es uns gemütlich. Ich versichere meinen Eltern, sollte ich Probleme bekommen. Ich könne mich jederzeit an meine Eltern wenden. Ich schrieb ihnen auf, wie ich telefonisch erreichbar bin. Der Handyempfang ist nicht immer stabil auf dem Bauernhof. Und meine Mutter ist sehr interessiert, und so ist es nicht verwunderlich, das sich mich mehr mit meiner Mutter unterhalte als mit meinem Vater. Er ist mehr der stille Zuhörer. Nur hin und wieder ist von ihm ein, "Ach so!" oder "Das musst du wissen!" zu hören. Da wir reichlich bei der Kaffeetafel zugeschlagen haben, lassen wir das Abendbrot ausfallen.
Nur zum Abschluss des Tages gibt es noch ein Gläschen Wein. Dann machen wir uns für die Nacht fertig. Meine Mutter bereite für mich das Nachtlager auf dem Sofa im Wohnzimmer vor. Aus einer Tasche, welche ich mit in die Wohnung genommen habe, hole ich mir ein Nachthemd. Mein Vater, der mich so sieht, als ich aus Bad vom Abschminken und Waschen ihm im Flur begegne, schüttelt nur den Kopf. Er sagt aber nichts. Ich wünsche noch eine gute Nacht. Und ich versuche auf dem Sofa Schlaf zu finden.
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Marion
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- Registriert: Do 24. Dez 2015, 13:27
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Re: Auf dem Lande!
Liebe Magdalena,
herzlichen Dank fürs weiterschreiben.
Egal wie die Abstände sind.
LG Marion
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LG Marion