Quelle: https://i.ibb.co/0rsn6dW/IMG-20210217-084427.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/vVTyRkD/IMG-20210217-084439.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/Ypm39Mr/IMG-20210217-083120.jpgIm Chat: die ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
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Quelle: https://i.ibb.co/Ypm39Mr/IMG-20210217-083120.jpgMirjam hat geschrieben: Do 27. Mai 2021, 21:07 Will die Politik nicht immer gerade den Güterverkehr auf die Bahn verlagern? In den Sonntagsreden ist jedenfalls oft davon die Rede.
... dass wir wieder einmal nichts sehen werden ...
Quelle: http://www.christel-pruessner.de/__Schi ... ienen_.jpg
Quelle: http://www.christel-pruessner.de/__Schi ... 1_2010.jpgMeine Ernüchterung bei diesem Thema ist dazu schon auf Höhepunkt angelangt. Schon die auslaufende Bundesbahn hatte in der Spitze (beginnend beim zuständigen Ministerium) keinen wirklichen Handlungswillen. Dazu gehört schon damals nicht nur, dass von irgendwoher Gedl gezaubert werden können-sollte-dürfte-würde. Allein die Infrastrukturbedingungen wurde derart herunter gefahren, dass schon damals ein monströser Kraftakt erforderlich gewesen wäre, um mehr Güter auf die Bahn zu bringen. Im Gegenteil: ich erinnere an die Bemühungen von Roncalli, seinen Tross von Stadt zu Stadt mit dem Zug zu transportieren. Dass dann die Rübentransporte nach und nach eingestellt wurden... ich hatte in den letzten neun Jahren wiederholt die Gelegenheit mit Betreibern von (kleinen, aber feinen) Eisenbahnbetreibern ins Gespräch zu kommen... Essens: die DBAG ist derart chaotisch vernetzt, dass nicht einmal der Konzern selbst die Fäden seines Treibens vor Ort in den Griff bekommt. Und wer die Zeitschrift BAHN-REPORT kennt und liest, weiß auch wo es sonst noch hakt und kneift. Sollte irgendjemand auf die Idee kommen, angesichts der Klima-Diskussion ganz schnell die LKW-Kollonnen auf den Fernstraßen radikal zu reduzieren und ab 200km Distanz auf die Schiene zu zwingen, es brauchte nach deutschem Standard Jahrzehnte, bis das allein baulich umgesetzt werden könnte.. . - ich erinnere an die wenigen Lizenzen für den Güterfernverkehr bis zu dessen Aufhebung - und es galten damals für den Güterverkehr genehmigte Tarife, die sich mit dem Schienenverkehr vergleichen lassen mussten...
Dabei hatten wir noch in den 1990er Jahren interessante neue Konzepte entwickelt, wie die "Rollende Landstraße", oder kleinere selbstfahrende Einheiten für den Containertransport, die in größerer Zahl als Mehrfachtraktion fahren und auf kleineren Bahnhöfen ohne Hilfe von Rangierloks schnell abgestellt, getrennt und neu zusammengestellt werden konnten, um den Anforderungen an Flexibilität gerecht zu werden. Aber die Bahn hat "Nägel mit Köpfen gemacht", nicht angemessen instand gehalten, zügig stillgelegt, abgebaut, oder zumindest soweit beschädigt, dass eine Wiederaufnahme ohne größeren Aufwand nicht mehr möglich ist.Christel_Inter hat geschrieben: Sa 29. Mai 2021, 12:29 Ich glaube bis auf weiteres keiner VerlagerungsIdee von Straße auf die Schiene!