Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen
Verfasst: Sa 4. Jan 2020, 20:32
Sorry, die Aggessionen liegen bei Worten wie verächtlich, nicht belegt (ohne Gegenbeweis) und deuten auf eine Betonideologie hin. Und die kommt bei mir überhaupt nicht an. Die anderen sind gut, nur wir sind schlecht. Und Schuld sind immer wir.
Nur weil aus jahrhundertelanger Tradition unsere Gesellschaft christliche Elemente etabliert hat, bedeutet nicht, dies in Zukunft für alle Religionen fortzusetzen, vor allem nicht mit welchen, die die Gesellschaft in deren religiösen Sinn verändern wollen. Der Trend muss genau umgekehrt gehen. Und nur darum geht es. Die Religionsausübung darf nicht den Alltag dominieren. Wer zuwandert und von unserem System subventioniert wird, hat nach unseren Spielregeln zu leben, nicht umgekehrt. Oder sich selbst in seinen Freiräumen zu finanzieren. Wir haben genug Diskussionen innerhalb unserer alten religiösen Welt und genügend Probleme darüber hinaus, wir müssen uns nicht noch mit den verschieden Islamströmungen auseinandersetzen. Wir sehen im Nahen und Mittleren Osten und auch Afrika, wohin islamische Auseinandersetzungen führen.Und auch hier - s. Salafisten. Ungesteuerter kulturell-religöser Mix schafft mehr Konflikte als Fortschritt.
Würden wir christliche Feiertage abschaffen, gäbe es einen Aufschrei der Gewerkschaften. Das bedeutet aber nicht, dass wir noch islamische, hinduistische, chinesische ... Feiertage einführen müssen. Und dass die christlichen Kirchen imme noch eindeutiges Fehlverhalten zeigen, ist mir auch auch bewußt. Ich kann es nur immer wieder hervorheben, leider nicht ändern. Und den Kreuzerlaß in Bayern finde ich auch abartig - Hinrichtungssymbole gehören nicht in Kindergärten, Schulen. Leider kann ich das nicht ändern, aber meine Meinung dazu und zu weiteren reilgiösen Strömungen mitteilen. Ich bin gegen jede religöse Symbolik und die Integration religiöser Rituale in den Alltag. Religion ist Privatsache.
Nur weil aus jahrhundertelanger Tradition unsere Gesellschaft christliche Elemente etabliert hat, bedeutet nicht, dies in Zukunft für alle Religionen fortzusetzen, vor allem nicht mit welchen, die die Gesellschaft in deren religiösen Sinn verändern wollen. Der Trend muss genau umgekehrt gehen. Und nur darum geht es. Die Religionsausübung darf nicht den Alltag dominieren. Wer zuwandert und von unserem System subventioniert wird, hat nach unseren Spielregeln zu leben, nicht umgekehrt. Oder sich selbst in seinen Freiräumen zu finanzieren. Wir haben genug Diskussionen innerhalb unserer alten religiösen Welt und genügend Probleme darüber hinaus, wir müssen uns nicht noch mit den verschieden Islamströmungen auseinandersetzen. Wir sehen im Nahen und Mittleren Osten und auch Afrika, wohin islamische Auseinandersetzungen führen.Und auch hier - s. Salafisten. Ungesteuerter kulturell-religöser Mix schafft mehr Konflikte als Fortschritt.
Würden wir christliche Feiertage abschaffen, gäbe es einen Aufschrei der Gewerkschaften. Das bedeutet aber nicht, dass wir noch islamische, hinduistische, chinesische ... Feiertage einführen müssen. Und dass die christlichen Kirchen imme noch eindeutiges Fehlverhalten zeigen, ist mir auch auch bewußt. Ich kann es nur immer wieder hervorheben, leider nicht ändern. Und den Kreuzerlaß in Bayern finde ich auch abartig - Hinrichtungssymbole gehören nicht in Kindergärten, Schulen. Leider kann ich das nicht ändern, aber meine Meinung dazu und zu weiteren reilgiösen Strömungen mitteilen. Ich bin gegen jede religöse Symbolik und die Integration religiöser Rituale in den Alltag. Religion ist Privatsache.
