Letzten Freitag heiratete meine Jüngste. -> Die fünfstündigen Bahnfahrten hin & zurück am Donnerstag bzw. Samstag strengten an.
Aber es war eine schöne Feier und insgesamt klappte alles gut.
-> Aber es gibt auch kleinere Probleme: Zunächst suchte ich die Gynäkologin wöchentlich auf.
Momentan muss ich zweimal pro Woche hin, da ich außen, zwischen Scheide und After, wunde Stellen habe...
-> Seit meiner Entlassung spüle ich täglich / bzw. alle zwei Tage die Neovagina mit lauwarmem Wasser, danach Östrogensalbe im Wechsel mit Furacin/Iruxol
Fast täglich ist der Dilatatorenset dran. (Größe 3 also 11x 2,5cm klappt jetzt gut.)
Insgesamt allerdings noch ein bißchen schwierig, da weiterhin etwas eng & um die Ecke.( Soll bei der Korrekturop geändert werden...)
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Etwas abseits vom Thema: "Einfluß der GAOP auf die sexuelle Orientierung" -> Hier meine ganz persönliche Stellungnahme:
In der Jugend hatte ich Phantasien, in denen es um Jungs ging, aber da war ich stets das Mädchen! - In der Realität aber ekelte mich, wenn mir Jungen sexuell zu nahe kamen. -> Wenn sie in mir das Mädchen gesehen hätten, hätte ich gemocht (So verliefen ja die Phantasien/ erotischen Träume)
Aber Jungs sahen ja den Jungen. Vor so einer Beziehung grauste mir extrem. (Bin sicher nicht homosexuell veranlagt! -> Homosexuelle Techniken mag ich nicht!!)
So blieb es bis zum CO 2008. (Nur wenn jemand in mir die Frau sah, entwickelten sich Gefühle.
-> Als die erste Freundin vorwurfsvoll meinte "Du bist kein Mann!" machte sie mich sehr glücklich
Nach dem CO 2008 interessierte mich weiter eher das weibliche Geschlecht, sei es aus Neid, sei es aus Bewunderung (Frauen haben den Körper, den ich mir wünschte!) - Ich trat als Frau auf, war klar als Frau erkennbar und so gab es nun bisweilen Komplimente von teilweise sehr attraktiven Männern... So kam es immer öfter vor, dass ich mir eine heterogene Beziehung vorstellen konnte... - Andererseits stimmte in den letzten 8 Jahren mein Equipment nicht, daher blieb es bei Flirts. Vor weiterem schreckte ich zurück, denn ich wollte die Herren nicht erschrecken. Außerdem wollte ich keinesfalls, aufgrund männlicher Attribute, wieder als Mann gesehen werden. Als Mathematikerin würde ich meine Interessen in der Zeit so ausdrücken: Bisexuell mit 80% -> W --- und 20% -> M
Seit der GAOP ist untenrum im Grunde alles in Ordung. -> Wenn ein attraktiver, charmanter Herr Interesse zeigt und mir gefällt, wäre technisch alles möglich.
Dadurch ändert sich die Lage/meine Einstellung entscheidend. Nun könnten die Phantasien/ erotischen Träume aus meiner Jugend Wirklichkeit werden... Natürlich hab ich nix gegen attraktive Frauen, da wäre ich durchaus weiterhin interessiert. ABER einen hübschen Mann mit entsprechendem Equipment würde ich nun trotzdem vorziehen... Als Mathematikerin würde ich meine Interessen heute so ausdrücken: Bisexuell mit 35% -> W --- und 65% -> M
Fazit:
Meine sexuelle Orientierung änderte sich eigentlich nicht. Nur es dauerte eine Weile, und es brauchte - körperlich bedingt - Zwischenstufen, bis ich mich dem näherte, wovon ich in der Pubertät bereits träumte.
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Liebe Grüße
Andrea