Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 39
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, hier schreibt Doris.
In jeder Familie gibt es Situatinen mit kleinen häuslichen Unfällen.
Leider auch bei uns. NAREA kann zur Zeit nicht schreiben. Darum muß ich ran und Euch erklären, was los gewesen ist.
Sonntag früh, tolles Wetter nach dem Regen und Gewitter. Mein Mann ist der Meinung, daß er den verblühten Flieder unbedingt abschneiden muß, damit er wieder schön nachwächst. Mir war es egal. Da es aber schon sehr warm und schwül war, kramte er im Schlafzimmer die Schubladen durch. Meinen Rat kurze Hosen und T-shirt zu tragen, lehnte er ab. Er müsse ja zwischen den Ästen ins Innere des Baumes eintauchen. Mein neuerlicher Rat stieß auf offene Ohren. Wenn ihm schon so warm sei, dann reicht doch sein grüner Arbeitskittel über der Unterwäsche. Er schaute mich nur an und meinte, daß ich recht habe. Dann verschwand er in den Garten.
Na ca. 30 Minuten kam unsere Nachbarin ins Haus gelaufen und verkündete mir, daß Willfrie/NAREA von der Leiter gestürtzt sei. Ich fand ihn dann im Garten neben der Leiter, die keine Schuld am Unfall hatte, sitzen.
"Doris, meine Hand tut so weh." Zu sehen war nur eine kleine Schwellung aber trotzdem wollte er zum Arzt. Vor Schmerz etwas benommen, mußte ich ihm doch wenigstens Hosen anziehen. Den Kittel behielt er an. Den habe ich meinem Gartenmeister mal geschenkt. Dunkelgrün mit hellgrünem Kragen und Taschenabschlüssen. Sah weiblich/männlich aus. War aber auch egal. Wir ins Krankenhaus. Hier entpuppte sich der Sturtz als nicht Lebensgefährlich. Aber sein Handgelenk war verstaucht. Es wurde mit einer festen Bandage gesichert und damit unbrauchbar gemacht. Es war seine Lieblingshand. Normale Menschen denken daran nicht arbeiten zu können oder andere wichtige Dinge vermeiden zu müssen, mein Mann machte sich Sorgen nicht mehr (für kurze Zeit, denkt er), nicht mehr für Euch schreiben zu können.
Aber er hat ja mich. Er diktiert und ich schreibe die Geschicht um Uwe und sein Lokal weiter.
Es gibt immer für alles eine Lösung.
Wir wollen so schnell wie möglich weiterschreiben.
LG Doris
In jeder Familie gibt es Situatinen mit kleinen häuslichen Unfällen.
Leider auch bei uns. NAREA kann zur Zeit nicht schreiben. Darum muß ich ran und Euch erklären, was los gewesen ist.
Sonntag früh, tolles Wetter nach dem Regen und Gewitter. Mein Mann ist der Meinung, daß er den verblühten Flieder unbedingt abschneiden muß, damit er wieder schön nachwächst. Mir war es egal. Da es aber schon sehr warm und schwül war, kramte er im Schlafzimmer die Schubladen durch. Meinen Rat kurze Hosen und T-shirt zu tragen, lehnte er ab. Er müsse ja zwischen den Ästen ins Innere des Baumes eintauchen. Mein neuerlicher Rat stieß auf offene Ohren. Wenn ihm schon so warm sei, dann reicht doch sein grüner Arbeitskittel über der Unterwäsche. Er schaute mich nur an und meinte, daß ich recht habe. Dann verschwand er in den Garten.
Na ca. 30 Minuten kam unsere Nachbarin ins Haus gelaufen und verkündete mir, daß Willfrie/NAREA von der Leiter gestürtzt sei. Ich fand ihn dann im Garten neben der Leiter, die keine Schuld am Unfall hatte, sitzen.
"Doris, meine Hand tut so weh." Zu sehen war nur eine kleine Schwellung aber trotzdem wollte er zum Arzt. Vor Schmerz etwas benommen, mußte ich ihm doch wenigstens Hosen anziehen. Den Kittel behielt er an. Den habe ich meinem Gartenmeister mal geschenkt. Dunkelgrün mit hellgrünem Kragen und Taschenabschlüssen. Sah weiblich/männlich aus. War aber auch egal. Wir ins Krankenhaus. Hier entpuppte sich der Sturtz als nicht Lebensgefährlich. Aber sein Handgelenk war verstaucht. Es wurde mit einer festen Bandage gesichert und damit unbrauchbar gemacht. Es war seine Lieblingshand. Normale Menschen denken daran nicht arbeiten zu können oder andere wichtige Dinge vermeiden zu müssen, mein Mann machte sich Sorgen nicht mehr (für kurze Zeit, denkt er), nicht mehr für Euch schreiben zu können.
Aber er hat ja mich. Er diktiert und ich schreibe die Geschicht um Uwe und sein Lokal weiter.
Es gibt immer für alles eine Lösung.
Wir wollen so schnell wie möglich weiterschreiben.
LG Doris
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
Mal gut,daß das nicht so
Quelle: http://smilies-smilies.de/smilies/krank ... ruecke.gif ausgegangen ist!Gute Besserung!
LG Bianca
Mal gut,daß das nicht so
Quelle: http://smilies-smilies.de/smilies/krank ... ruecke.gifLG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Abend Bianca, da bin ich auch ganz froh, daß alles gut ausgegangen ist.
Hätte er sich Stiefel oder feste Schuhe angezogen, dann wäre er auch nicht von der Leiter abgerutscht. Er wollte sicher gut aussehen aber ich war nicht da um ihn zu bewundern.
Gartenclogs mußten es sein, die er sich anzog. Damit würde ich nie auf eine Leiter steigen. Was ich noch nicht verraten habe ist, daß der Arzt erst nach der Behandlung zu Willfried sagte, daß er, wenn er schon seiner Frau helfen will, doch lieber auf dem Boden oder besser in der Wohnung bleiben soll.
Sicher war das eine Anspielung auf seinen Kittel, den er noch an hatte. Zum Glück brauchte er sich nicht ausziehen.
Bedauern braucht ihn niemand. Selber schuld. Hätte er sich ein Bein gebrochen wäre es sicher anstrengender geworden.
Morgen will er mir sagen was ich schreiben soll. Ich kenne die Geschichte auch nur bis dahin, wie Ihr sie auch lesen könnt.
LG Doris
Hätte er sich Stiefel oder feste Schuhe angezogen, dann wäre er auch nicht von der Leiter abgerutscht. Er wollte sicher gut aussehen aber ich war nicht da um ihn zu bewundern.
Gartenclogs mußten es sein, die er sich anzog. Damit würde ich nie auf eine Leiter steigen. Was ich noch nicht verraten habe ist, daß der Arzt erst nach der Behandlung zu Willfried sagte, daß er, wenn er schon seiner Frau helfen will, doch lieber auf dem Boden oder besser in der Wohnung bleiben soll.
Sicher war das eine Anspielung auf seinen Kittel, den er noch an hatte. Zum Glück brauchte er sich nicht ausziehen.
Bedauern braucht ihn niemand. Selber schuld. Hätte er sich ein Bein gebrochen wäre es sicher anstrengender geworden.
Morgen will er mir sagen was ich schreiben soll. Ich kenne die Geschichte auch nur bis dahin, wie Ihr sie auch lesen könnt.
LG Doris
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exuser-23-11-2013
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Doris,
Ich hoffe Du hast nicht zuviel Arbeit mit deinem Patienten! Wenn Narea zuviel jammert, dann gib ihr die Spritze.
Ich wünsche Ihr gute Besserung, hoffe dass sie bald wieder fit ist und Dich wieder unterstützen kann.
Ich freue mich schon auf die nächste Folge, die ja diesmal aus deiner Feder kommt.
LG
Anouk
Ich hoffe Du hast nicht zuviel Arbeit mit deinem Patienten! Wenn Narea zuviel jammert, dann gib ihr die Spritze.
Ich freue mich schon auf die nächste Folge, die ja diesmal aus deiner Feder kommt.
LG
Anouk
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
der arme...
ich wünsche eine gute besserung...
ich wünsche eine gute besserung...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Entschuldigung an alle, die sich hier gemeldet haben.
Willfrieds Handgelenk verhält sich noch nicht so wie er es gerne hätte. D.h. es schmerzt noch etwas. Der Arzt sagt aber er ist auf dem Weg der Besserung.
Ich hatte keine Zeit mit ihm an der Geschichte weiterzuschreiben.
Aber morgen am Freitag nehemen wir uns die Zeit, versprochen.
Liebe Grüße Doris
Willfrieds Handgelenk verhält sich noch nicht so wie er es gerne hätte. D.h. es schmerzt noch etwas. Der Arzt sagt aber er ist auf dem Weg der Besserung.
Ich hatte keine Zeit mit ihm an der Geschichte weiterzuschreiben.
Aber morgen am Freitag nehemen wir uns die Zeit, versprochen.
Liebe Grüße Doris
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Abend,
Anne-Mette
Gute Besserung und viele GrüßeD.h. es schmerzt noch etwas. Der Arzt sagt aber er ist auf dem Weg der Besserung.
Anne-Mette
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Tanja
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo
Auch von mir Gute Besserung
Viele liebe Grüße dei gröster Fan
Tanja
Auch von mir Gute Besserung
Viele liebe Grüße dei gröster Fan
Tanja
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, danke für die Besserungswünsche für NAREA.
Wenn er seine ledierte Hand nicht immer für unnütze Tätigkeiten verwenden würde, dann könnte er sicher schon wieder schreiben. Die Unfernunft der Kerle (auch wenn sie Röcke tragen) ist nicht zu beschreiben. Da kann nichts heilen. Ungeduld ist wohl sein zweiter Name. Aber trotzdem mal weiter mit Uwe und Moni.
............................Als am Dienstag dann das erste Paar in der Tür stand, wurde es von Moni begrüßt und in den Clubraum geführt. Moni konnte sich einiger weniger zurückhaltener aber sehr anerkennender Worte über die Garderobe des gedressten Partners nicht enthalten. Sie war mit dem dem Paar einige Minuten alleine. "Bitte verzeihen sie meine Offenheit aber ich muß meine Bewunderung hier einfach loswerden." Sie blickte den Mann an. "So wie sie auf mich wirken, in einer Perfektheit, die ich noch nie gesehen habe, fühle ich mich glatt als Leienkünstelerin, wenn ich meinem Mann mal als Frau zurechtgemacht habe."
"Verstehe ich das richtig, daß auch ihr Mann gern mal Frau ist?"
"Ja, aber die Initiative geht mehr von mir aus."
Da kamen schon die nächsten Gäste. Der Raum füllte sich. Es blieb keine Zeit weiter zu erzählen. Moni bedauerte es. Sicher auch das Paar..................................
Wenn er seine ledierte Hand nicht immer für unnütze Tätigkeiten verwenden würde, dann könnte er sicher schon wieder schreiben. Die Unfernunft der Kerle (auch wenn sie Röcke tragen) ist nicht zu beschreiben. Da kann nichts heilen. Ungeduld ist wohl sein zweiter Name. Aber trotzdem mal weiter mit Uwe und Moni.
............................Als am Dienstag dann das erste Paar in der Tür stand, wurde es von Moni begrüßt und in den Clubraum geführt. Moni konnte sich einiger weniger zurückhaltener aber sehr anerkennender Worte über die Garderobe des gedressten Partners nicht enthalten. Sie war mit dem dem Paar einige Minuten alleine. "Bitte verzeihen sie meine Offenheit aber ich muß meine Bewunderung hier einfach loswerden." Sie blickte den Mann an. "So wie sie auf mich wirken, in einer Perfektheit, die ich noch nie gesehen habe, fühle ich mich glatt als Leienkünstelerin, wenn ich meinem Mann mal als Frau zurechtgemacht habe."
"Verstehe ich das richtig, daß auch ihr Mann gern mal Frau ist?"
"Ja, aber die Initiative geht mehr von mir aus."
Da kamen schon die nächsten Gäste. Der Raum füllte sich. Es blieb keine Zeit weiter zu erzählen. Moni bedauerte es. Sicher auch das Paar..................................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...............Als alle Clubgäste anwesend waren, reichten die Kellnerinnen Sekt für alle. Sie kamen auch sehr überrascht aus dem Raum an den Tresen zurück, auf dem schon die nächsten Getränken standen.
Sie diskutierten darüber, daß sie einigen Herren auf der Straße nie erkannt hätten.
Als das Abendessen serviert wurde, mischte sich auch Uwe, der von Moni animiert wurde, sich das mal anzusehen, unter die Kellnerinnen. Auch er fand das sehr gut, was die Frauen da mit ihren Männern machen. Aber er konnte sich natürlich über seine Moni nie beklagen, die genau dem Motto folgte: Perfektion macht Spaß.
Klaus wollte auch mal sehen was es da im Clubraum so zu sehen gibt aber er konnte nicht einfach so die Küche verlassen. "Uwe, ich möchte es auch mal sehen." "Ach Klaus, ist wie letztes mal."
War es aber nicht, es waren zu 80% andere Gäste. Uwe machte Klaus auch noch den Mund wässrig, was er so alles gesehen hat.
"Klaus, da war eine junge Frau, deren Mann (glaube ich jedenfalls) ein traumhaftes Lederkostüm anhatte. Ich konnte es nur bewundern als der/die Person saß. Aber es sah stark aus."
Moni, die ebenfalls faziniert war, was sie sah, ließ es sich nicht nehmen die Kellnerinnen zu unterstützen. Dann stürmte sie in die Küche. "Uwe, du wirst nicht glauben wen ich gerade gesehen habe?"
"Mach es nicht so spannend, ich kann es doch nicht wissen."
"Ich habe die Frau wiedererkannt, die hier mit ihren lesbischen Freundinnen gefeiert hat. Sie hat so einen hübschen Mann an ihrer Seite, der auch als Frau geboren sein könnte."
"Und woher weißt du, daß es keine Frau ist?"
"Uwe, ich bitte dich, das kannst du mir nun zutrauen, daß ich das noch erkenne."
"Ist ja gut. Den wird sie sich schon so ausgesucht haben. Vieleicht als Alibi für gewisse Gelegenheiten."
Klaus hat von Allem noch nichts gesehen und war schon unruhig. "Was ist los mit dir, du stehst auf Frauen, was macht dich so neugierig?"
"Mensch Uwe, vieleicht interessieren mich die echten Frauen?"
"Das glaube ich dir nicht."
"Na ok, bin auch schon neugierig auf den Einfallsreichtum der Partnerinnen. Kann ja sein, daß ich durch Zufall auch mal an so eine Frau gerate."
"Na dann wird sie mit dir ja keine großen Probleme haben."
"Wie meinst du das?"
"Na es hat dir doch neulich richtig Spaß gemacht als Kellnerin die Disco zu veranstalten."
"Das will ich nicht abstreiten."--------------------------------------------
Sie diskutierten darüber, daß sie einigen Herren auf der Straße nie erkannt hätten.
Als das Abendessen serviert wurde, mischte sich auch Uwe, der von Moni animiert wurde, sich das mal anzusehen, unter die Kellnerinnen. Auch er fand das sehr gut, was die Frauen da mit ihren Männern machen. Aber er konnte sich natürlich über seine Moni nie beklagen, die genau dem Motto folgte: Perfektion macht Spaß.
Klaus wollte auch mal sehen was es da im Clubraum so zu sehen gibt aber er konnte nicht einfach so die Küche verlassen. "Uwe, ich möchte es auch mal sehen." "Ach Klaus, ist wie letztes mal."
War es aber nicht, es waren zu 80% andere Gäste. Uwe machte Klaus auch noch den Mund wässrig, was er so alles gesehen hat.
"Klaus, da war eine junge Frau, deren Mann (glaube ich jedenfalls) ein traumhaftes Lederkostüm anhatte. Ich konnte es nur bewundern als der/die Person saß. Aber es sah stark aus."
Moni, die ebenfalls faziniert war, was sie sah, ließ es sich nicht nehmen die Kellnerinnen zu unterstützen. Dann stürmte sie in die Küche. "Uwe, du wirst nicht glauben wen ich gerade gesehen habe?"
"Mach es nicht so spannend, ich kann es doch nicht wissen."
"Ich habe die Frau wiedererkannt, die hier mit ihren lesbischen Freundinnen gefeiert hat. Sie hat so einen hübschen Mann an ihrer Seite, der auch als Frau geboren sein könnte."
"Und woher weißt du, daß es keine Frau ist?"
"Uwe, ich bitte dich, das kannst du mir nun zutrauen, daß ich das noch erkenne."
"Ist ja gut. Den wird sie sich schon so ausgesucht haben. Vieleicht als Alibi für gewisse Gelegenheiten."
Klaus hat von Allem noch nichts gesehen und war schon unruhig. "Was ist los mit dir, du stehst auf Frauen, was macht dich so neugierig?"
"Mensch Uwe, vieleicht interessieren mich die echten Frauen?"
"Das glaube ich dir nicht."
"Na ok, bin auch schon neugierig auf den Einfallsreichtum der Partnerinnen. Kann ja sein, daß ich durch Zufall auch mal an so eine Frau gerate."
"Na dann wird sie mit dir ja keine großen Probleme haben."
"Wie meinst du das?"
"Na es hat dir doch neulich richtig Spaß gemacht als Kellnerin die Disco zu veranstalten."
"Das will ich nicht abstreiten."--------------------------------------------
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...................So gegen Mitternacht verabschiedeten sich die Gäste. Klaus und Uwe saßen an einem Tisch in der Gastraumecke, um alle intensiv betrachten zu können. Jetzt sah Uwe auch die Frau mit dem Herrn im Lederkostüm. Wow, sah das gut aus. Knielanger Rock mit hohen Stiefeln und Blazer. Was allen aufgefallen ist, waren die Haare der Männer. Alle hatten typgerechte Frisuren und soweit man das erkennen konnte, waren es Echthaarperücken. Eine Dame ließ den Clubraum schon 14 Tagen wieder reservieren.
"Na wollt ihr hier noch lange sitzen?" fragte Moni. "Ich merke ja wie euch das hier faziniert. So schöne Mannfrauen sieht man auf der Straße kaum oder man merkt es nicht. Ich bin auch ganz begeistert."
Am nächsten Morgen wird Uwe von Moni an Lenas Geburtstag erinnert.
"Ich schenke ihr einen schönen Fotoapparat oder ein Handy."
"Uwe, das will sie nicht. Sie will dich und freut sich schon wahnsinnig drauf."
Uwe scheint es nicht abwenden zu können. Warum will er es nicht? Er sieht so gut aus als Frau und braucht nicht mal Angst zu haben erkannt zu werden. Ist es Lena, die ihn noch nicht so bewußt als Frau gesehen hat. Moni und er haben es vermieden aus Rücksicht auf Lena und ihre Freundinnen. Aber nun will sie es sehen. Hätte doch Monis Mutter nicht dieses Album rausgekramt. Jetzt ist es eh zu spät.
Uwe wird sich wohl fügen müssen.
"Was will sie denn genau?"
"Deine Tochter möchte dich mal als Barbie Fashionistas sehen."
"Was ist das denn?"
"Sieh mal hier ist en Bild. Ist das nicht ein traumhaftes Kleid? Deine Figur bekomme ich mit dem Korsett locker hin. das Kleid habe ich im Internet über viele Umwege schon in deiner Größe bestellt. Es gibt da so einen Barbie-Club, der hat sowas."
"Sag mal spinnst du? So laufe ich doch nicht rum."
"Warte doch erst mal ab bis die Sachen da sind."
"Warum darf ich nicht der Ken sein?"
"Weil das stinklangweilig sein würde."
"Weißt du was, ich gebe es jetzt auf mit dir weiter zu diskutieren. Wenn die Sachen kommen und mir nicht gefallen, dann bekommt sie ein Handy und damit kannst du alle Barbiepuppen aus einem Katalog abfotografieren. Die kann sie sich ansehen wann immer sie will."
Moni schmunzelte, denn mehr wollte sie nicht. Uwe hat indirekt seine Bereitschaft erklärt. Die Sachen werden ihm gefallen und wenn Moni erst mal loslegt ihn zu verwandeln, wird er die Frau im Schlafzimmerspiegel mit sie anreden..................................................
"Na wollt ihr hier noch lange sitzen?" fragte Moni. "Ich merke ja wie euch das hier faziniert. So schöne Mannfrauen sieht man auf der Straße kaum oder man merkt es nicht. Ich bin auch ganz begeistert."
Am nächsten Morgen wird Uwe von Moni an Lenas Geburtstag erinnert.
"Ich schenke ihr einen schönen Fotoapparat oder ein Handy."
"Uwe, das will sie nicht. Sie will dich und freut sich schon wahnsinnig drauf."
Uwe scheint es nicht abwenden zu können. Warum will er es nicht? Er sieht so gut aus als Frau und braucht nicht mal Angst zu haben erkannt zu werden. Ist es Lena, die ihn noch nicht so bewußt als Frau gesehen hat. Moni und er haben es vermieden aus Rücksicht auf Lena und ihre Freundinnen. Aber nun will sie es sehen. Hätte doch Monis Mutter nicht dieses Album rausgekramt. Jetzt ist es eh zu spät.
Uwe wird sich wohl fügen müssen.
"Was will sie denn genau?"
"Deine Tochter möchte dich mal als Barbie Fashionistas sehen."
"Was ist das denn?"
"Sieh mal hier ist en Bild. Ist das nicht ein traumhaftes Kleid? Deine Figur bekomme ich mit dem Korsett locker hin. das Kleid habe ich im Internet über viele Umwege schon in deiner Größe bestellt. Es gibt da so einen Barbie-Club, der hat sowas."
"Sag mal spinnst du? So laufe ich doch nicht rum."
"Warte doch erst mal ab bis die Sachen da sind."
"Warum darf ich nicht der Ken sein?"
"Weil das stinklangweilig sein würde."
"Weißt du was, ich gebe es jetzt auf mit dir weiter zu diskutieren. Wenn die Sachen kommen und mir nicht gefallen, dann bekommt sie ein Handy und damit kannst du alle Barbiepuppen aus einem Katalog abfotografieren. Die kann sie sich ansehen wann immer sie will."
Moni schmunzelte, denn mehr wollte sie nicht. Uwe hat indirekt seine Bereitschaft erklärt. Die Sachen werden ihm gefallen und wenn Moni erst mal loslegt ihn zu verwandeln, wird er die Frau im Schlafzimmerspiegel mit sie anreden..................................................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, hier ist NAREA.
Ich versuche es mal mit Einfingersuchsystem hier ein paar Zeilen zu schreiben. Habe ja Zeit. Mein Handgelenk braucht noch Ruhe. Harum habe ich auch noch eine Armschlinge um.
Doris muß mir nun immer beim Anziehenhelfen. Kann nicht mal eine Strumpfhose alleine üerstreifen. Weil mein Arm in keine Bluse paßt, trage ich ein ärmelloses Kleid von Doris. Sieht total omamäßig aus, weil es vorne geknöpft ist.
Ich bin aber guter Hoffnung bald gesund zu sein. Tut auch fast gar nicht mehr weh.
Ich versuche es mal mit Einfingersuchsystem hier ein paar Zeilen zu schreiben. Habe ja Zeit. Mein Handgelenk braucht noch Ruhe. Harum habe ich auch noch eine Armschlinge um.
Doris muß mir nun immer beim Anziehenhelfen. Kann nicht mal eine Strumpfhose alleine üerstreifen. Weil mein Arm in keine Bluse paßt, trage ich ein ärmelloses Kleid von Doris. Sieht total omamäßig aus, weil es vorne geknöpft ist.
Ich bin aber guter Hoffnung bald gesund zu sein. Tut auch fast gar nicht mehr weh.
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Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
auch vin mir noch einmal eine gute Besserung.
Kuriere Dich lieber erst einmal richtig aus, bevor Du dich evtl. gleich wieder überanstrengst.
Liebe Grüße,
Regina
auch vin mir noch einmal eine gute Besserung.
Kuriere Dich lieber erst einmal richtig aus, bevor Du dich evtl. gleich wieder überanstrengst.
Na, ohne ausgestopften BH wirst Du das Kleid doch sicher nicht tragen dürfen.NAREA hat geschrieben:... trage ich ein ärmelloses Kleid von Doris. Sieht total omamäßig aus, weil es vorne geknöpft ist.
Liebe Grüße,
Regina
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. (Erasmus von Rotterdam)
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Madeleine49de,
toll, daß Du uns gefunden hast. Schade, daß Du Dein Crossdressing alleine ausleben mußt.
Mir wäre etwas winiger Öffentlichkeit auch lieber, weil ich nicht der harte, alles ignorierende Typ bin.
Es kribbelt immer noch wenn ich in der Öffentlichkeit bin. Wird wohl nie nachlassen.
Aber zu Hause bin ich der glücklichste Mensch. Tut mir leid für alle, die das nicht von sich sagen können.
Danke, daß Du Dich gemeldet hast.
Gruß NAREA
toll, daß Du uns gefunden hast. Schade, daß Du Dein Crossdressing alleine ausleben mußt.
Mir wäre etwas winiger Öffentlichkeit auch lieber, weil ich nicht der harte, alles ignorierende Typ bin.
Es kribbelt immer noch wenn ich in der Öffentlichkeit bin. Wird wohl nie nachlassen.
Aber zu Hause bin ich der glücklichste Mensch. Tut mir leid für alle, die das nicht von sich sagen können.
Danke, daß Du Dich gemeldet hast.
Gruß NAREA