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einfach KLASSE !!!! , das Ihr beiden sooo konsequent wart und zusammen gehalten habt
Wir werden nicht umhin kommen , uns unsere " lieben " Mitmenschen " erziehen " zu müssen .
Habt noch einen schönen Sonntag und haltet weiter zueinander
LG Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
Hallo Anni,
ich glaube vorgefaßte Meinungen kann man nicht so leicht verändern. Es ist schade, daß der Mann so intollerant ist. Seiner Frau wäre es egal gewesen aber hier herrscht noch das Prinzip, daß der Mann die Hosen an hat. Als die beiden zur Osterfeier bei uns waren, hat er sich wohl nicht getraut etwas gegen meine Kleidung zu sagen, weil es den anderen Besuchern egal war oder sie es akzeptiert haben.
Aber wie Du schon aus anderen Berichten entnehmen konntest, steht Doris absolut hinter mir. Wenn es nicht so wäre, würde es diese Seite nicht geben. Ich bin nicht der Mensch, der sich heimlich Damensachen anzieht und versucht unerkannt durchs Leben zu kommen.
Ich möchte niemanden zu Nahe treten, der das gerade durchmacht.
Ich unterscheide noch etwas beim Crossdressing.
Menschen, die von Geburt an ein Gen in sich tragen, das meist im pubertären Alter zu wirken beginnt.
Andere erleben Glücksgefühle in verschiedenen Jahrgängen, wenn sie an Damenkleidung geraten.
Ich bin ja auch mit Schürzen und Kitteln aufgewachsen. Das war für mich damals aber nicht Damenkleidung, sondern Arbeitsschutzkleidung. Als Kind macht man sich keine Gedanken wenn Mutter einem ihren Kittel überstreift. Nur von seinen Freunden will man auch nicht darin gesehen werden.
Sollte ich mit meiner meinung falsch liegen, bitte ich um Eure Meinung. Jeder empfindet nicht gleich und jeder erlebt es anders.
LG NAREA
Geschichte??????????????.........Der Morgen kam. Sie wachten nebeneinander auf. Marianne begrüßte ihn gleich mit einem Kuß. Uwe ließ alles geschehen, so schön fand er die nacht bei Marianne.
Trotzdem mußte sie arbeiten gehen. Uwe hat wieder nicht geschafft frische Sachen aus seiner Wohnung zu nehmen, so mußte nochmal Marieannes Unterwäsche herhalten.
Aber da es Freitag war mußte Uwe in seine Wohnung, denn er wollte noch am Abend zu Moni und Lena fahren. Er wußte schon wie der Abend ausgehen würde. Nur Diskusion um seine Arbeit und der Umzug in Monis Wohnung. Er konnte sich einfach nicht entscheiden. Seine Kitaleiterin hat so angedeutet, daß sie die Stelle aber nicht freihalten kann, bis er eine Entscheidung getroffen hat. Der Betrieb muß reibungslos weitergehen. Einmal hier gekündigt, Rückkehr fast unmöglich. So sah es Uwe.
So war es dann auch auch. Uwe folgte seinem Herzen. Moni und Lena waren ihm wichtiger als tolle Kolleginnen und ein super Arbeitsplatz.
Aber was wird nun. Wieder Arbeitssuche in einer Großstadt. Köche zieht es immer in Metropolen, in große Hotels. Uwe mußte bei Null anfangen. Auch Monis tröstende und hoffnungsvolle Worte konnten nicht so richtig helfen. Bereuen half nun auch nichts. Vorwärtz denken war Uwes Ziel.
Aber die Lokalitäten, die er sich angesehen hat, waren meistens Kaschemmen, aus denen die anderen Köche schon geflohen waren.
Uwe ist aber auch der Typ der niemanden die Schuld für seine derzeitige Situation gibt. Es kann nur besser werden.
Er streitet nicht mit Moni, obwohl er auf ihren Wunsch in diese Situation geraten ist.
Er freut sich immer wieder darüber, daß sie es locker sieht. Moni weiß aber auch wie sie ihren Uwe zu nehmen hat.
Abends, wenn sie auf der Couch sitzen etwas lesen oder doch mal den Fernseher einschalten, dann freut sich Moni, daß Uwe genau wie sie schon im Pyjama oder Nachthemd aneinander kuscheln.
Auch Moni achtet sehr streng darauf, daß Uwes picklige Brust schnell heilt. Mindestens tausend mal hat sie sich dafür entschuldigt. Sie konnte auch nicht wissen, daß das Zeug so agressiv ist.
Für sie war eigentlich das Wichtigste, daß sie endlich ihren Uwe wieder in ihrer Nähe hatte.
Uwe fühlte sich nicht unwohl aber die Arbeit fehlte ihm. Gelegenheitsjobs füllte ihn nicht aus. Kochen mußte man da auch nicht können. Gebratene Würste verkaufen ist für einen gelernten Koch sehr ernidriegent. Ihn plagte schon sein Gewissen, ob es nicht doch ein Fehler war, seinen Job in der Kita so schnell an den Nagen zu hängen.
Seit zwei Wochen sucht er neue Arbeit. In der Zwischenzeit ist er Hausmann. Auch Monis grenzenlose Liebe zu ihm kann ihm keine Arbeit beschaffen. Lange Weile plagt ihn.
Da kommt er auf eine tolle Idee..................................................................
Oha, jetzt habe ich es verpasst
Dabei wollte ich 2 Sachen im Auge behalten:
- 300 000 km bei unserem Auto (ist noch nicht ganz so weit)
- 50 000 Zugriffe bei Deiner Geschichte
Die 50 000 habe ich leider verpasst und möchte meine Gratulation nachholen:
Danke für die schönen Lesestunden, die Du Deinen Lesern gegeben hast; Du hast eine richtige Fangemeinde
Hallo Anne-Mette,
vielen vielen Dank für Deine Gratulation. Ich freue mich auch sehr darüber, daß so viele meine Berichte gelesen haben. Bin selbst überwältigt.
Ich werde versuchen so weiterzumachen und hoffe, daß mir alle treu bleiben.
Dank auch an alle Leser. Danke.
Habe leider die nächsten Tage nicht viel Zeit. Wir bereiten unsere Silberne Hochzeit vor, die Samstag den Höhepunkt hat. Deswegen bitten wir um Verständnis.
Wenn alles vorbei ist, gibt es ausführliche Berichte.
Danke Angelina,
die Goldene will ich noch erleben. Bin ja dann erst 85.
Für Deine Treue als Leserin meiner Niederschriften bedanke ich mich wie auch bei allen Anderen, die mir eigentlich die Motivation geben immer weiter zu machen.
Ich freue mich dieses Forum gefunden zu haben.
Geschichte...........................................Uwe greift zum Immobilienteil der Tageszeitung. Was er sucht weiß er auch nicht recht aber irgendetwas muß er machen. Häuser, Geschäfte, aaahh ein Geschäft in guter Lage zu vermieten eventuell Verkauf. Uwe las es zweimal. Adresse stand sogar dabei. Er machte sich auf den Weg. Das Geschäft war ein Lokal. Ein großes Schild zierte den Eingang. "TERESA" stand drauf. Was hatte das zu bedeuten? Er klingelte trotzdem. Eine sehr atraktive Frau im Alter von 50 bis 60 machte ihm auf. Mit großen Augen und sehr verwundert schaute sie Uwe an. Uwe verstand die Reaktion nicht. Die Dame bat ihn herein und servierte sofort einen Kaffee.
"Sie sind Herr Weber, der mich gerade angerufen hat?"
"Ja, mich interessiert dieses Lokal."
"Da sind sie seit Wochen der Erste, Herr Weber. Trotz der guten Lage in der Innenstadt, hat sich bisher keiner gemeldet."
"Hat das einen Grund? Ich möchte mich mit einem Restaurant selbständig machen und suche deswegen entsprechende Räumlichkeiten."
"Dann sind sie wohl nicht von hier?"
"Nein, ich bin wegen der neuen Arbeit meiner Frau hier her gezogen."
"Au, verheiratet sind sie auch noch. Dann ist die Ecke hier nichts für sie."
Uwe verstand nicht was die Frau meinte. Ihre nachfolgende Aufklärung schockierte ihn doch etwas.
"Sehen sie Herr Weber, dieses Lokal 'TERESA' hat 15 Jahre funktioniert. Es war ein Treffpunkt für alle lesbischen Frauen. Es war so eine Art Erfindung von mir. Es lief eigentlich sehr gut, denn auch die Frauen brauchten einen Ort der Kominikation, der Entspannung und der guten Laune. Nur konnte ich den Hals nicht voll genug bekommen und fing an zu spekulieren. Das brach mir das Gnick und ich schlitterte in die Pleite. Da aber alle in der Brange wußten, außer sie jetzt, was das mal war, war das Interesse an diesem Lokal gleich Null. Nun wissen sie es. Ich kann ihnen zu nichts raten. Aber mit 100% iger Gewissheit stehen hier 50 Lesben vor der Tür, wenn hier wieder das Licht angeht. Ich lasse ihnen 4 Tage Zeit zum Überlegen, dann werde ich es einem Versteigerer übergeben. Ich brauche das Geld. Das verstehen sie sicher."
"Ja, ja, ich möchte es nur noch mit meiner Frau bereden." Was da wohl bei rauskommt????????????????????????????????????
Was da wohl bei rauskommt????????????????????????????????????
Ich hätte da ja ne Idee,aber mach mal,mal sehen ob ich damit richtig liege.Aber egal wie,schreib nur weiter,ist wie eine Soap im Fernsehen: einmal drin,kommst du nur noch schwer von los!
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
Hallo Ihr Beiden,
Bianca, schicke mir einfach eine PN, vieleicht kann ich sie einbauen. Danke.
Hi Kerstin, meine Ideen fallen mir einfach so zu. Ich stelle mir immer vor, wie es im Leben sein könnte. Auch natürlich so Wunschvorstellungen, die machbar sein könnten oder die ich mir wünschen würde ohne mit meiner Frau in Gewissenskonflikte zu geraten.
Wenn ich heute nicht mehr schreibe, geht es erst Samstag weiter. Wir fahren 2 Tage weg. So eine kleine Nachhochzeitsreise.
Die ersten Entzugserscheinungen stellen sich langsam ein
Ich hoffe , dir geht's gut oder ist Dir Ähnliches wie Uwe widerfahren ?!
GLG - auch an Doris
von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
Geschichte......................................Uwe erzählte am Abend alles Moni. Die freute sich über Uwes Aktivitäten und ermutigte ihn weiter zu machen. Ein Lokal in der Lage muß doch laufen. Der etwas normale Gäste abschreckende Ruf muß überwunden werden. Denn ob man wirklich davon leben kann nur Frauen zu bedienen, darauf wollte sich Uwe nicht einlassen. Außerdem hatten die beiden Angst zu sehr fixiert zu werden.
Beide ließen sich ein Konzept einfallen.
Uwe ging gleich nächsten Tag zur Bank und bat um Hilfe. Die Bank kannte das Lokal. Aber Uwes Idee, nicht auf dieser Schiene weiterzumachen, sondern seine Kochkünste allen anzubieten und gehobenen Standart einzubringen, machte den Banker neugierig. Er wollte Uwe helfen.
Uwe daraufhin gleich zu der Verkäuferin des Lokals. Er wollte es haben. Kurze Preisverhandlung, die Frau stand unter Druck, und Uwe war plötzlich Lokalbesitzer.
Nun besorgte er sich als Erstes eine Baufirma, die als erste Aufgabe hatte, das Schild "Teresa" zu entfernen. Einen neuen Namen hatte er noch nicht. Dann ließ er den Innenraum total umgestalten. Mehr Gemütlichkeit sollte einziehen. Uwe hatte 6 Wochen Zeit sich auch eine schöne funktionale Küche einzurichten. Alles lief super, nur einen Namen hatte er noch nicht. Jeden Abend rätselte er mit Moni wie man es nennen kann. Dann kam es, Uwe lag im Bett und Moni kam aus dem Bad.
"Weißt du Uwe, ich finde ein ganz neutraler Name mit dem sich alle angesprochen fühlen. wäre das Richtige."
"Und, hast du ihn gefunden?"
"Hör ihn dir erst mal an. PARADISO. Das weckt Erwartungen. Wie findest du ihn?"
"Sehr gut Moni. Laß uns diesen Namen für unser Lokal nehmen."
"Wieso unser?"
"Wenn dir dein Job nicht mehr gefällt, dann brauchst du dir keine Sorgen zu machen, ich empfange dich mit offenen Armen."
"Na toll, soll ich bedienen oder abwaschen?"
"Nein, du sollst vor der Tür stehen und die Leute reinlocken."
"Du verrückter Kerl........"
Moni legte sich zu Uwe ins Bett und merkte gleich, daß Uwe das Seidennachthemd gefunden hat, das sie am Morgen hineingelegt hat. Sie mag es wenn Uwe in toller Nachtwäsche neben ihr liegt. Und Uwe mag es auch immer wieder von Moni verwöhnt zu werden.
Er behielt das Nachthemd auch beim Frühstück an.
Dann machte er sich auf den Weg zu seiner Baustelle. Die Küche wollte er selbst einrichten, denn er mußte ja darin arbeiten.
Er suchte durch eine Zeitungsanzeige Kellnerinnen. Warum keine Kellner ist nicht überliefert. Jedenfalls war der Ansturm sehr dürftig. Uwe hat auch erfahren, als die Bewerberinnen den Namen des Lokals hörten, daß sie da nicht arbeiten würden. Aber der Fakt war ja erledigt und Uwe hatte Kellnerinnen. Ein besonderes Ereignis war das Anbringen des neuen Namens des Restaurants.
--ParadisO--Restaurant/Bar/Club--
Zur Eröffnung durften nur geladene Gäste kommen. Uwe hat alle Bekannten eingeladen. Klaus, den er von der Cateringküche kannte, alle Frauen der Kita, in der er gekocht hat und andere. Moni war für die Dekoration und die Arbeitskleidung der Kellnerinnen zuständig bzw. hat sich bereiterklärt diese Arbeit zu übernehmen. Uwe war für die Küche verantwortlich. An alles hat er gedacht, nur nicht an die Arbeitskleidung eines Koches. Moni schmunzelte nur als sie ihn etwas ratlos in der Küche stehen sah. Nach Hause konnte er nicht mehr, dafür war die Zeit zu kurz. Moni rettete die Situation, indem sie eine weiße Bluse aus dem Lager holte. Hier lagerten alle Kleidungsstücke des Personals. Nur nicht die für den Koch, der ja alles selber machen wollte.
"Da mußt du nun durch. Ich habe auch gleich einen schicken Kasack gekauft. Der sollte auch für die Kellnerinnen sein, wenn sie mal in der Küche helfen sollten aber dir steht doch sowas auch."
"Moni, so kann ich nicht......."
"So kannst du und mußt du, denn die ersten Gäste kommen gleich. An eine Kochmütze habe ich auch gedacht, nur als Gag aber nun brauchst du die auch in der Küche."
"Ich bin ein Esel, ich danke dir, obwohl ich mich heute in den Sachen nicht so wohl fühlen werde."
Uwe werkelte noch an seinem Eröffnungsessen als die ersten Gäste kamen. Elvira und Conny von der Kita hatten nur zu staunen, wie toll Uwe das Lokal hat einrichten lassen. Dann begrüßte er alle. Keine störte sich an seinem Kittel oder Bluse. Nur die Kellnerinnen schmunzelten etwas. Klaus kam als Letzter. "Ich habe dir nichts mitgebracht, ich biete dir meine Hilfe in der Küche an." Uwe bedankte sich ganz herzlich. Hilfe konnte er gebrauchen aber er hatte keine Schürze für Klaus. "Klaus, ich freue mich über deine Bereitschaft aber ich habe nicht mal eine Schürze, die ich dir anbieten kann."
"Dann kremple ich meine Ärmel hoch und helfe trotzdem oder hast du noch so einen neckischen Kittel?"
Uwe bat Moni noch einen Kittel zu holen, den sie dann Klaus übergab.
"Ihr seid mir schon zwei Meisterköche." Dann ging sie wieder zu den anderen.
Mit einem Gong öffnete sich die Küchentür, Uwe und Klaus kamen mit dem Essen herein. Süß sahen beide aus in ihren Kitteln aber was sie servierten war erste Sahne. Der Abend war ein großer Erfolg. Nicht in finanzieller Hinsicht, sondern die Generalprobe zur Eröffnung in zwei Tagen.
Als alle Gäste weg waren, saßen Moni und Uwe und Klaus noch zusammen. Da erfuhr Uwe, daß Klaus keine Arbeit hatte. Das Restaurant seiner Mutter ist Pleite gegangen. Uwe fragte sofort, ob er nicht bei ihm bleiben will. "Wenn ich hier immer solche schicken Sachen tragen darf, dann bleibe ich."
Uwe und Moni schmunzelten nur.................................................................................
Hallo Anni, war das schnell genug?
Schönen Abend noch. Gebe mir in Zukunft mehr Mühe nicht so lange Pausen zu machen. Aber ich habe Urlaub und bin Schreibfaul geworden.
... na geht doch !!!! ( muß ich denn immer erst meckern ?! )
ne ne , ist schon recht - mach , wie Du kannst und Lust hast ... Deine Prioritäten bestimmst Du ( oder doch eher Doris )
nicht dest so trotz hast Du eine gewaltige Erwartungshaltung bei vielen von uns erzeugt und Dir die Messlatte ganz schön hoch gelegt
LG Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw