Mein Weg - # 36
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Kerstin1958
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Re: Mein Weg
Liebe Magdalena,
gerade erst habe ich deinen Bericht gelesen...!
Ach, und ich freue mich wirklich sehr für dich, dass du soooooo einen schönen Moment erleben durftest!
Es ist die Gleichzeitigkeit des 'besonderen Momentes der Auszeichnung' und der absoluten Normalität, 'Frau zu sein', die dieses Ereignis doppelt wertvoll macht!
Wirst du dir das Foto ausdrucken und aufhängen?
Alles Liebe
Kerstin
gerade erst habe ich deinen Bericht gelesen...!
Ach, und ich freue mich wirklich sehr für dich, dass du soooooo einen schönen Moment erleben durftest!
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Kerstin
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
wieder einmal möchte ich hier wieder etwas schreiben. Mein Leben ist jetzt in ruhige Bahnen angekommen. Sowohl im Job, privat genieße ich das Leben. Mit einer Kollegen besuchte ich diese Woche ein Konzert. Gemeinsam besuchten wir ein Nagelstudio. Gestern besuchte ich mit einer Freundin vom Dresdner Stammtisch und noch zwei anderen Frauen das Travestietheater Carte Blanche. Es wurde die Weihnachtsrevue gegeben. Anschließend ging es noch auf die After-Show-Party. Wir hatten unseren Platz in der Galerie im Theater. So konnte ich meinen Blick über den Saal schweifen lassen. Da fiel mir eine Frau auf. Sie kam mir bekannt vor. Ich war mir aber nicht ganz sicher. Zum Ende der Veranstaltung musste ich nochmal auf die Toilette. Und wie es so ist, bildete sich vor der Damentoilette eine Wartegemeinschaft. Endlich war die nächste freie Toilette für mich in Aussicht. Da kam Andrea aus Sachsen heraus. Ich sprach Andrea an. Sicher erkannte sie mich nicht. Zu sehr veränderte ich mich in den vergangenen Jahren. Es schon eine Weile her, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Kurz sprachen wir nochmal miteinander.
Viele liebe Grüße von Magdalena
wieder einmal möchte ich hier wieder etwas schreiben. Mein Leben ist jetzt in ruhige Bahnen angekommen. Sowohl im Job, privat genieße ich das Leben. Mit einer Kollegen besuchte ich diese Woche ein Konzert. Gemeinsam besuchten wir ein Nagelstudio. Gestern besuchte ich mit einer Freundin vom Dresdner Stammtisch und noch zwei anderen Frauen das Travestietheater Carte Blanche. Es wurde die Weihnachtsrevue gegeben. Anschließend ging es noch auf die After-Show-Party. Wir hatten unseren Platz in der Galerie im Theater. So konnte ich meinen Blick über den Saal schweifen lassen. Da fiel mir eine Frau auf. Sie kam mir bekannt vor. Ich war mir aber nicht ganz sicher. Zum Ende der Veranstaltung musste ich nochmal auf die Toilette. Und wie es so ist, bildete sich vor der Damentoilette eine Wartegemeinschaft. Endlich war die nächste freie Toilette für mich in Aussicht. Da kam Andrea aus Sachsen heraus. Ich sprach Andrea an. Sicher erkannte sie mich nicht. Zu sehr veränderte ich mich in den vergangenen Jahren. Es schon eine Weile her, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Kurz sprachen wir nochmal miteinander.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Michi
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Re: Mein Weg
Hallo Magdalena,Magdalena hat geschrieben: So 23. Nov 2025, 09:06 Sicher erkannte sie mich nicht. Zu sehr veränderte ich mich in den vergangenen Jahren.
das habe ich auch erlebt, nachdem ich seit Frühjahr ohne Perücke unterwegs bin. Beim zu Gruppentreffen in Chemnitz Anfang November hat sich eine langjährige Bekannte (Wanita) wieder schwer getan, obwohl wir uns seit dem Frühjahr bereits mehrmals gesehen hatten. Anderen ist die Umstellung leichter gefallen. Ist halt sehr individuell. Ich hätte wohl auch zu tun, weil ich eh so meine Schwierigkeiten habe, Menschen zu erkennen.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
das Ende des Jahres naht. Und bald ist es ein Jahr her, dass ich meine GAOP in München hatte. Inzwischen bin ich angekommen. Nichts muss versteckt werden. Unbeschwert ins Schwimmbad gehen oder an den FKK-Strand, alles machte ich dieses Jahr. Es ist ein gutes Gefühl, welches ich schwer beschreiben kann.
Aber, es ist auch noch etwas, was ich gerne noch erreichen möchte. So gestaltet sich die Suche nach einem Partner schwierig. Einige Männer traf ich. Welche es zwar interessant fanden, mich mit meiner Vergangenheit kennen zu lernen. Aber zu mehr war keiner bereit.
Dennoch konnte ich meinen Freundeskreis erweitern. Und so bekam ich eine Einladung bei der Familie einer lieben Kollegin den 1. Feiertag zu verbringen.
Ein besonderes Erlebnis war für mich das Klassentreffen. Wie wird meine Veränderung aufgenommen. Ein bisschen Aufregung war bei mir dabei. Ich bekam Kompliment für meine Entscheidung dieses Weg gegangen zu sein. Ein Mitschüler entschuldigte sich für etwas, was er mir in der Schulzeit angetan hatte.
Eine Weiterbildung, welche mir angeboten wurde, legte ich erfolgreich ab.
Bei einem Künstlerverein bin ich jetzt regelmäßig. Auch hier haben sich neue Freundschaften entwickelt. Eigentlich bin da nur auf eine Ankündigung zu einem Abend zur Walpurgisnacht mal so hingegangen. Freundlich bin ich aufgenommen worden.
So schaue ich auf ein spannendes und schönes Jahr zurück.
Viele liebe Grüße von Magdalena
das Ende des Jahres naht. Und bald ist es ein Jahr her, dass ich meine GAOP in München hatte. Inzwischen bin ich angekommen. Nichts muss versteckt werden. Unbeschwert ins Schwimmbad gehen oder an den FKK-Strand, alles machte ich dieses Jahr. Es ist ein gutes Gefühl, welches ich schwer beschreiben kann.
Aber, es ist auch noch etwas, was ich gerne noch erreichen möchte. So gestaltet sich die Suche nach einem Partner schwierig. Einige Männer traf ich. Welche es zwar interessant fanden, mich mit meiner Vergangenheit kennen zu lernen. Aber zu mehr war keiner bereit.
Dennoch konnte ich meinen Freundeskreis erweitern. Und so bekam ich eine Einladung bei der Familie einer lieben Kollegin den 1. Feiertag zu verbringen.
Ein besonderes Erlebnis war für mich das Klassentreffen. Wie wird meine Veränderung aufgenommen. Ein bisschen Aufregung war bei mir dabei. Ich bekam Kompliment für meine Entscheidung dieses Weg gegangen zu sein. Ein Mitschüler entschuldigte sich für etwas, was er mir in der Schulzeit angetan hatte.
Eine Weiterbildung, welche mir angeboten wurde, legte ich erfolgreich ab.
Bei einem Künstlerverein bin ich jetzt regelmäßig. Auch hier haben sich neue Freundschaften entwickelt. Eigentlich bin da nur auf eine Ankündigung zu einem Abend zur Walpurgisnacht mal so hingegangen. Freundlich bin ich aufgenommen worden.
So schaue ich auf ein spannendes und schönes Jahr zurück.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
heute ist für mich ein besonderer Tag. Vor einem Jahr um diese Zeit lag ich im OP-Saal. Ein Tag, der mein Leben veränderte. In vielerlei Hinsicht spürte ich die Veränderung meines Lebens. Für manche Frauen wurde ich plötzlich Konkurrentin. Andere beglückwünschten mich zu diesem Schritt. Es war in diesem Sinne ein sehr einschneidender Tag.
Und ich musste mich neuen Herausforderungen im Alltag stellen. Im Beruf und Privat erlebte ich vor allem positive Reaktionen. Auch hat sich mein Umgang mit anderen Frauen gewandelt. Ich bin jetzt voll und ganz eine Frau, welche sich kritisch mit anderen Frauen vergleicht. Nach und nach verschwindet das Wort Transfrau von mir. Sehe ich mich doch als Frau unter Frauen. Und ich werde auch so wahrgenommen.
Auf der Arbeit sind wir eine Mädelsgruppe, die sich ganz gut versteht und sich gegenseitig unterstützt. Womit ein Kollege in der Ellenbogengesellschaft nicht klar kommt. Der meint, der Beste zu sein, und Helfen ein Zeichen von Schwäche ist.
Jetzt bin ich gespannt was das neue Jahr bringen wird.
Viele liebe Grüße von Magdalena
heute ist für mich ein besonderer Tag. Vor einem Jahr um diese Zeit lag ich im OP-Saal. Ein Tag, der mein Leben veränderte. In vielerlei Hinsicht spürte ich die Veränderung meines Lebens. Für manche Frauen wurde ich plötzlich Konkurrentin. Andere beglückwünschten mich zu diesem Schritt. Es war in diesem Sinne ein sehr einschneidender Tag.
Und ich musste mich neuen Herausforderungen im Alltag stellen. Im Beruf und Privat erlebte ich vor allem positive Reaktionen. Auch hat sich mein Umgang mit anderen Frauen gewandelt. Ich bin jetzt voll und ganz eine Frau, welche sich kritisch mit anderen Frauen vergleicht. Nach und nach verschwindet das Wort Transfrau von mir. Sehe ich mich doch als Frau unter Frauen. Und ich werde auch so wahrgenommen.
Auf der Arbeit sind wir eine Mädelsgruppe, die sich ganz gut versteht und sich gegenseitig unterstützt. Womit ein Kollege in der Ellenbogengesellschaft nicht klar kommt. Der meint, der Beste zu sein, und Helfen ein Zeichen von Schwäche ist.
Jetzt bin ich gespannt was das neue Jahr bringen wird.
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Olivia
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Re: Mein Weg
Hallo Magdalena,
meinen Glückwunsch zu Deinem ganz besonderen Tag
- und ich freue mich für Dich, dass es ja wohl ganz rund läuft bei Dir
Liebe Grüße von
Olivia
meinen Glückwunsch zu Deinem ganz besonderen Tag
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Olivia
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Maxine
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Re: Mein Weg
Liebe Magdalena,
meine Glückwünsche zu diesem besonderen Tag. Ich freue mich von Herzen für Dich, wie sich alles gefügt hat. Für Deinen weiteren Weg drücke ich Dir weiter ganz doll die Daumen. Aber ich denke Du wirst mit soviel positiver Energie ins neue Jahr starten, da kann es nur gut für Dich werden.
Liebe Grüße
Kathi
meine Glückwünsche zu diesem besonderen Tag. Ich freue mich von Herzen für Dich, wie sich alles gefügt hat. Für Deinen weiteren Weg drücke ich Dir weiter ganz doll die Daumen. Aber ich denke Du wirst mit soviel positiver Energie ins neue Jahr starten, da kann es nur gut für Dich werden.
Liebe Grüße
Kathi
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
der Start in das Jahr 2026 ist bei mir etwas holprig verlaufen. Und es begann schon am Neujahrstag. Noch bevor ich in den Nachtdienst ging, wollte ich auf den Friedhof an das Grab meiner Eltern. Größten Teils waren die Wege gut begehbar. Zumindest sah es so aus. Doch an einer Stelle war eine vereiste Fläche, welche ich passieren musste. Und da zog es mir die Beine weg. Schneller als gedacht lag ich auf dem Rücken. Aber ich dachte, es ist nicht so schlimm. Konnte ich doch gleich wieder ohne Hilfe aufstehen und meinen Weg fortsetzten. An diesem und den nächsten Tag war ich auch noch arbeiten. Nur ab dem dritten Tag wusste ich nicht mehr, wie ich aus dem Bett kommen soll. Eine liebe Kollegin begleitete mich zum Bereitschaftsarzt, denn es war Wochenende. Alleine hätte ich es wohl nicht so einfach geschafft zum Arzt zu kommen. Nach gefühlt ewig langer Wartezeit, ich wusste nicht wie ich sitzen sollte und stehen gleich gar nicht, kam ich endlich ins Sprechzimmer. Am Ende stand fest, es ist ein Rippenbruch. Vier Wochen zur Untätigkeit gezwungen. Kein Verband, nix! Alles soll von selbst wieder zusammenwachsen. Dafür bekam ich starke Schmerzmittel. Und ich muss aufpassen, da besonders bei Einem die Gefahr abhängig zu werden besteht. Aber es sieht jetzt soweit gut aus, dass in rund einer Woche wieder arbeiten kann.
Nur wie lange noch? Demnächst läuft der Dienstleistungsvertrag unserer Firma mit dem Kunden, für den ich arbeite, aus. Mein Arbeitsplatz steht auf dem Spiel. Zwar besteht die Möglichkeit über eine andere Firma an den alten Arbeitsplatz zurückzukehren. Dafür muss ich mich bei der anderen Firma bewerben. Was ich schon getan habe. Und ich hatte schon mein Vorstellungsgespräch. Mein erstes Vorstellungsgespräch als Frau, die ich jetzt bin. Mein Bauchgefühl sagt mir, es ist ganz gut gelaufen. Ob es aber richtig liegt, wird der nächste Monat zeigen. Viel Zeit bleibt nämlich der neuen Firma auch nicht, um ausreichend gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Ich bin gespannt, wie es ausgeht. Immerhin bin ich schon über die Sechzig. Muss aber trotzdem noch paar Jahre bis zur Rente arbeiten.
Viele liebe Grüße von Magdalena
der Start in das Jahr 2026 ist bei mir etwas holprig verlaufen. Und es begann schon am Neujahrstag. Noch bevor ich in den Nachtdienst ging, wollte ich auf den Friedhof an das Grab meiner Eltern. Größten Teils waren die Wege gut begehbar. Zumindest sah es so aus. Doch an einer Stelle war eine vereiste Fläche, welche ich passieren musste. Und da zog es mir die Beine weg. Schneller als gedacht lag ich auf dem Rücken. Aber ich dachte, es ist nicht so schlimm. Konnte ich doch gleich wieder ohne Hilfe aufstehen und meinen Weg fortsetzten. An diesem und den nächsten Tag war ich auch noch arbeiten. Nur ab dem dritten Tag wusste ich nicht mehr, wie ich aus dem Bett kommen soll. Eine liebe Kollegin begleitete mich zum Bereitschaftsarzt, denn es war Wochenende. Alleine hätte ich es wohl nicht so einfach geschafft zum Arzt zu kommen. Nach gefühlt ewig langer Wartezeit, ich wusste nicht wie ich sitzen sollte und stehen gleich gar nicht, kam ich endlich ins Sprechzimmer. Am Ende stand fest, es ist ein Rippenbruch. Vier Wochen zur Untätigkeit gezwungen. Kein Verband, nix! Alles soll von selbst wieder zusammenwachsen. Dafür bekam ich starke Schmerzmittel. Und ich muss aufpassen, da besonders bei Einem die Gefahr abhängig zu werden besteht. Aber es sieht jetzt soweit gut aus, dass in rund einer Woche wieder arbeiten kann.
Nur wie lange noch? Demnächst läuft der Dienstleistungsvertrag unserer Firma mit dem Kunden, für den ich arbeite, aus. Mein Arbeitsplatz steht auf dem Spiel. Zwar besteht die Möglichkeit über eine andere Firma an den alten Arbeitsplatz zurückzukehren. Dafür muss ich mich bei der anderen Firma bewerben. Was ich schon getan habe. Und ich hatte schon mein Vorstellungsgespräch. Mein erstes Vorstellungsgespräch als Frau, die ich jetzt bin. Mein Bauchgefühl sagt mir, es ist ganz gut gelaufen. Ob es aber richtig liegt, wird der nächste Monat zeigen. Viel Zeit bleibt nämlich der neuen Firma auch nicht, um ausreichend gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Ich bin gespannt, wie es ausgeht. Immerhin bin ich schon über die Sechzig. Muss aber trotzdem noch paar Jahre bis zur Rente arbeiten.
Viele liebe Grüße von Magdalena
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Violetta Arden
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Re: Mein Weg
Ja, dann mal gleich der Wunsch nach schneller Heilung und Besserung. Rippenprellung und - bruch sind sehr unangenehm und längerwierig, das weiß ich aus eigener - zum Glück nur - Prellerfahrung. Und für die Sache mit Deiner Arbeit wünsche ich Dir natürlich auch das Allerbeste.
Ganz liebe Grüße
Violetta
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Violetta
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.
Mein Blog:
https://violettaarden9.blogspot.com/
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Anne-Mette
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Re: Mein Weg
Liebe Magdalena,
gute Besserung - und für deine Arbeitssituation wünsche ich dir viel Glück und für das Vorstellungsgespräch viel Erfolg und dass sich alles gut entwickelt.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Herzliche Grüße
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Beatrixtg
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Re: Mein Weg
Magdalena hat geschrieben:
Viel Zeit bleibt nämlich der neuen Firma auch nicht, um ausreichend gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Ich bin gespannt, wie es ausgeht. Immerhin bin ich schon über die Sechzig. Muss aber trotzdem noch paar Jahre bis zur Rente arbeiten.
Ich wünsche Dir, dass das mit der neuen stelle klappt.
Und gute Besserung. Ich habe die Rippenbrüche und Quetschungen mehrmals mitgemacht. Sehr schmerzhaft. Besonders wenn man Angst vor jedem Atemzug hat.
Ich hoffe für Dich, dass alles gut ausgeht. Und Kopf hoch
Liebe Grüsse Beatrix
Viel Zeit bleibt nämlich der neuen Firma auch nicht, um ausreichend gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Ich bin gespannt, wie es ausgeht. Immerhin bin ich schon über die Sechzig. Muss aber trotzdem noch paar Jahre bis zur Rente arbeiten.
Ich wünsche Dir, dass das mit der neuen stelle klappt.
Und gute Besserung. Ich habe die Rippenbrüche und Quetschungen mehrmals mitgemacht. Sehr schmerzhaft. Besonders wenn man Angst vor jedem Atemzug hat.
Ich hoffe für Dich, dass alles gut ausgeht. Und Kopf hoch
Liebe Grüsse Beatrix
Ich bin nicht Mann, ich bin nicht Frau, ich bin einfach ich. Und das ist gut so.
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ChristinaF
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Re: Mein Weg
Von mir auch gute und baldige Genesung! Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schmerzhaft Rippenbruch und Rippenprellung sein kann. Gute Besserung.
LG Christina
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edeka
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Re: Mein Weg
Liebe Magdalena,
das war kein guter Rutsch aber wenigstens kein Beinbruch.
Ich wünsche dir gute Besserung und natürlich viel Glück bei der Bewerbung !
lieber Grüße, ascona
das war kein guter Rutsch aber wenigstens kein Beinbruch.
Ich wünsche dir gute Besserung und natürlich viel Glück bei der Bewerbung !
lieber Grüße, ascona
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Alicia
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Re: Mein Weg
Liebe Magdalena,
ich wünsche dir gute Besserung und viel Geduld. Das Thema Rippenprellung hatte ich vor einigen Jahren bei einer ungeplanten Trennung von meinem Fahrrad. Das wirkte über Monate nach. Rippenbruch haut in eine ähnliche Kerbe.
Liebe Grüße, Alicia.
ich wünsche dir gute Besserung und viel Geduld. Das Thema Rippenprellung hatte ich vor einigen Jahren bei einer ungeplanten Trennung von meinem Fahrrad. Das wirkte über Monate nach. Rippenbruch haut in eine ähnliche Kerbe.
Liebe Grüße, Alicia.
Eine Lebensweise zu erfinden ist nichts. Sie zu verinnerlichen, ein Anfang. Sie zu leben ist alles.
(Frei nach Otto Lilienthal)
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Diana.65
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Re: Mein Weg
Liebe Magdalena.
Das hört sich ja nach keinem all zu guten Start ins neue Jahr an.
Ich wünsche dir gute Besserung.
Liebe Grüße,
Diana.
Das hört sich ja nach keinem all zu guten Start ins neue Jahr an.
Ich wünsche dir gute Besserung.
Liebe Grüße,
Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
Und ... genieße mein neues Leben.