Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 31
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, gestern war ein wunderschöner Tag. Wettermäßig meine ich das. Der Wind war noch sehr kalt aber die Sonne lockte uns aus dem Haus. Schon am Morgen beschlossen wir nach dem Mittagessen einen Ausflug zu machen. Doris ging ins Schlafzimmer, um sich andere Sachen anzuziehen. Ich ging hiterher, nachdem ich die Küche aufgeräumt hatte. Auf meinem Bett lagen Sachen, die ich anziehen sollte. Keine Hose dabei. Ich hatte schon beim Müllraustragen gemerkt, daß der Wind ganz schön kühl an den Beinen war. Ich beschwerte ich natürlich. Sie antwortete mir, ob ich nicht mal zu meinem neuen Namen stehen wolle, es gäbe ja genug Weiber, die kaum noch Röcke tragen. Ich schaute sie an und mußte feststellen, daß es so war, sie trug Hosen. Ich mir also dicke schwarze Strumpfhosen und ein Strickkleid mit Rollkragen angezogen. Doris ging mit etwas Rouge über mein Gesicht und drehte noch einen Ponny in meine Haare, bevor sie mir ein dezentes Kopftuch umband. Ich wollte wieder den langen Daunenmantel anziehen. Wurde mir wegen der Plusgrade verwehrt. Dafür bekam ich ihren Ledermantel, der das Strickkleid ca. 15 cm herausschauen ließ. Das soll nicht schlimm sein, sagte sie, bei nicht mehr ganz taufrischen Damen geht das schon. Dann stellte sie mir Stiefel mit 10 cm Absatz hin. Todesmutig zog ich sie an, denn Gehversuche darin beschränkten sich immer nur auf die paar Meter in der Wohnung. Die Stiefel paßten aber auch sehr gut zum Kleid und Mantel. Vor allem waren sie kniehoch und schützten mich so gut es ging vor dem Wind. Leider hatte der Mantel keine Kaputze. Wir wollten in eine andere Stadt fahren. Trotz meines an die Umwelt angepaßten Kleidungsstiel, wollte ich keine Bekannten begegnen. Also zum Auto. Fahren wollte ich nicht. Mantel aus und eingestiegen. Daß ich gewarnt wurde das Kopftuch ja umzubehalten, betone ich nur nebenbei. Weitere Belehrungen wie: halte deine Beine zusammen oder laß deine Handtasche auf dem Schoß begleiteten mich während der Fahrt. Am Ziel angekommen zog ich den Mantel wieder an. Alles saß gut und ich kam mir unauffällig vor. Nach 10 Metern vom Auto entfernt, bemerkte Doris, daß ich keine tasche habe. Eine Frau ohne Handtasche würde sicher sofort auffallen. Also zurück Tasche holen. Ich muß sagen, daß ich schon sehr aufgeregt war. Die Tasche hängte ich mir um die Schulter. Wir gingen in einen kleine Park. Wie liefen nebeneinander, weil wir nicht wußten, ob ältere Damen (dazu gehören wir nun mal) sich anfassen. Die ersten 300 m lief es sich ganz gut in meine Stiefeln. Aber ein schmerzähnliches Gefühl umkreiste meine Waden. Wenn der Park auch klein aussah, haben wir sicher 1500 Meter zurückgelegt. Es sind uns 21 Leute beiderlei Geschlechts entgegengekommen. Wie sagt man, keine besonderen Vorkommnisse. Nur die 4 Personen, die uns überholten, haben sich umgedreht und danach getuschelt. das hat mir nicht gefallen. Ein Unsicherheit machte sich in mir bemerkbar. Ich wollte wieder nach Hause. Doris hat es auch bemerkt und ließ mich einige Schritte voraus gehen. Dann kam sie heran und sagte, daß sich die Leute über meine Laufweise gewundert haben könnten. Ich laufe noch zu sehr wie ein Mann. Daran ändern auch die hohen Hacken nichts. Meine Schritte seien zu lang und meine Füße zu weit auseinander. Sie will das mit mir noch üben, meinte sie. Am liebsten mit einem engen Stretchrock. Ich war froh, als ich endlich unser Haus wieder sah und meine Beine hoch legen konnte.
Gruß Narea
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Weiter mit der Geschichte....................Als Uwe wieder erwachte, dauerte es nicht lange, daß er seine Lage erkannte.
"Was wollt ihr von mir? Was soll das?"
"Wir wollten mit dir ins Kino gehen aber du wolltest nicht."
"Warum soll ich mit euch ins Kino gehen? Ich sollte dabei Frauensachen tragen und das wollte ich nicht."
"Siehst du, wenn du nicht mit uns spielst, dann machen wir es mit dir. Du wirst mit uns ins Kino gehen. Auch so wie wir es wollen. Als unsere Freundin. Heute ist es leider zu spät geworden aber morgen gehen wir und egal ob es dir Spaß macht oder nicht."
"So, nun laßt mich nach Hause gehen."
"Uwe, du Schelm, dich erwartet doch niemand. Du hast selbst erzählt, daß du solo bist diese Woche. Wir haben uns erlaubt dich einzuladen."
"Wie einladen, ich will nach Hause."
"Leider nicht möglich, 4 Tage gehörst du uns. Wir werden dafür sorgen, daß du uns nicht vemissen wirst."
Uwe war sich seiner Lage noch nicht bewußt. Er spürte die Handfesseln noch nicht, hatte noch kein richtiges Gefühl in den Beinen, um die zu kleinen Pumps zu spüren. Er sah nicht was sie ihm angezogen haben. Es dauerte eine Stunde bis Uwe wieder voll bei Bewustsein war. Es half ihm nicht viel. Er saß mit Elfi und Conny am Tisch und sie machten ihm seine Situation klar. Sie wollten am nächsten Tag mit ihm ins Kino. So haben sie es vor den Kolleginnen verkündet. Herr Weber im Kleid oder Ähnliches mit ihnen im Kino. Das war ihre vollmundige Ankündigung. Was hatte Uwe für eine Wahl? Er streubte sich natürlich. Aber die Schuhe mit dem Schloß konnte nur mit einem scharfen Messer entfernen. Kein Problem in der Küche. Aber dann? Er hatte keine Schuhe in seinem Umkleideschrank. Nur weiße Gummischlappen. Conny machte ihm klar, daß er am nächsten Tag ganz normal zur Arbeit geht, natürlich mit ihnen. Die etwas zu engen Schuhe muß er ertragen. Er beommt auch von Elfi eine lange Hose, so daß man kaum was sieht. In der Küche muß er eben seine grünen Arbeitshosen etwas mehr in die Hüfte drücken. Die Strumpfhosen mit dem Kettchen müßte er auch zerstören, wenn er sie ausziehen wollte.
"Und morgen früh werden wir es dir leider nicht ersparen können, einen Long-BH mit Einlagen anzuziehen. Den werden wir aber für dich unausziehbar vernähen. Der soll ja auch noch am Abend fürs Kino präsent sein. Da du ja in der Küche sowieso einen Kittel trägst, fallen kleine Brüste nicht auf."
Uwe kam sich vor, wie im falschen Film.
Unter Aufsicht und der Entfernung aller ihm angezogenen Sachen, bereiteten sie ihm ein Bad. So böse schienen sie auf einmal gar nicht mehr zu sein. Uwe wußte natürlich nicht was er davon halten sollte. Er genoß es erst mal. Seine Haare waren immer noch geflochten und sollten nicht naß werden. Eine Duschhaube verhinderte es. Da Uwe natürlich bei all dem was hier so abging fieberhaft überlegte, wie er der Sache entrinnen könnte, fand er keine Lösung. Er wußte nicht wo seine Sachen sind. Er wußte nicht ob er den beiden Frauen gewachsen ist, denn er war ja auch nur ein Hämpfling von Mann. Conny und Elfi ließen es sich nicht nehmen Uwe beim Abtrocknen zu helfen. Komisch kam ihm das alles vor. Conny kam mit einem Kittel, in dem Uwe seine Arme stecken mußte. Elfi knöpfte ihn auf dem Rücken zu. Uwe spürte Elfis Hände noch an den Waden. Conny nahm die Ärmel, aus denen Uwes Hände nicht herausschauten, weil die Ärmel sehr lang waren und verknotete die Enden sehr schnell. "Was ist das denn?" fragte Uwe.
"Das ist ein alter Kittel meiner Oma, die war sehr groß und hat mal in einem Labor gearbeitet. Wir wollen doch nur, daß du nicht so unbequem schläfst. Wir hätten dich auch anders fesseln können. Aber du siehst, wir sind gut zu dir."
"Weil ich das mitmache, gehe ich noch lange nicht mit euch ins Kino."
"Das werden wir ja sehen, du kennst uns noch nicht.".................................
"Was wollt ihr von mir? Was soll das?"
"Wir wollten mit dir ins Kino gehen aber du wolltest nicht."
"Warum soll ich mit euch ins Kino gehen? Ich sollte dabei Frauensachen tragen und das wollte ich nicht."
"Siehst du, wenn du nicht mit uns spielst, dann machen wir es mit dir. Du wirst mit uns ins Kino gehen. Auch so wie wir es wollen. Als unsere Freundin. Heute ist es leider zu spät geworden aber morgen gehen wir und egal ob es dir Spaß macht oder nicht."
"So, nun laßt mich nach Hause gehen."
"Uwe, du Schelm, dich erwartet doch niemand. Du hast selbst erzählt, daß du solo bist diese Woche. Wir haben uns erlaubt dich einzuladen."
"Wie einladen, ich will nach Hause."
"Leider nicht möglich, 4 Tage gehörst du uns. Wir werden dafür sorgen, daß du uns nicht vemissen wirst."
Uwe war sich seiner Lage noch nicht bewußt. Er spürte die Handfesseln noch nicht, hatte noch kein richtiges Gefühl in den Beinen, um die zu kleinen Pumps zu spüren. Er sah nicht was sie ihm angezogen haben. Es dauerte eine Stunde bis Uwe wieder voll bei Bewustsein war. Es half ihm nicht viel. Er saß mit Elfi und Conny am Tisch und sie machten ihm seine Situation klar. Sie wollten am nächsten Tag mit ihm ins Kino. So haben sie es vor den Kolleginnen verkündet. Herr Weber im Kleid oder Ähnliches mit ihnen im Kino. Das war ihre vollmundige Ankündigung. Was hatte Uwe für eine Wahl? Er streubte sich natürlich. Aber die Schuhe mit dem Schloß konnte nur mit einem scharfen Messer entfernen. Kein Problem in der Küche. Aber dann? Er hatte keine Schuhe in seinem Umkleideschrank. Nur weiße Gummischlappen. Conny machte ihm klar, daß er am nächsten Tag ganz normal zur Arbeit geht, natürlich mit ihnen. Die etwas zu engen Schuhe muß er ertragen. Er beommt auch von Elfi eine lange Hose, so daß man kaum was sieht. In der Küche muß er eben seine grünen Arbeitshosen etwas mehr in die Hüfte drücken. Die Strumpfhosen mit dem Kettchen müßte er auch zerstören, wenn er sie ausziehen wollte.
"Und morgen früh werden wir es dir leider nicht ersparen können, einen Long-BH mit Einlagen anzuziehen. Den werden wir aber für dich unausziehbar vernähen. Der soll ja auch noch am Abend fürs Kino präsent sein. Da du ja in der Küche sowieso einen Kittel trägst, fallen kleine Brüste nicht auf."
Uwe kam sich vor, wie im falschen Film.
Unter Aufsicht und der Entfernung aller ihm angezogenen Sachen, bereiteten sie ihm ein Bad. So böse schienen sie auf einmal gar nicht mehr zu sein. Uwe wußte natürlich nicht was er davon halten sollte. Er genoß es erst mal. Seine Haare waren immer noch geflochten und sollten nicht naß werden. Eine Duschhaube verhinderte es. Da Uwe natürlich bei all dem was hier so abging fieberhaft überlegte, wie er der Sache entrinnen könnte, fand er keine Lösung. Er wußte nicht wo seine Sachen sind. Er wußte nicht ob er den beiden Frauen gewachsen ist, denn er war ja auch nur ein Hämpfling von Mann. Conny und Elfi ließen es sich nicht nehmen Uwe beim Abtrocknen zu helfen. Komisch kam ihm das alles vor. Conny kam mit einem Kittel, in dem Uwe seine Arme stecken mußte. Elfi knöpfte ihn auf dem Rücken zu. Uwe spürte Elfis Hände noch an den Waden. Conny nahm die Ärmel, aus denen Uwes Hände nicht herausschauten, weil die Ärmel sehr lang waren und verknotete die Enden sehr schnell. "Was ist das denn?" fragte Uwe.
"Das ist ein alter Kittel meiner Oma, die war sehr groß und hat mal in einem Labor gearbeitet. Wir wollen doch nur, daß du nicht so unbequem schläfst. Wir hätten dich auch anders fesseln können. Aber du siehst, wir sind gut zu dir."
"Weil ich das mitmache, gehe ich noch lange nicht mit euch ins Kino."
"Das werden wir ja sehen, du kennst uns noch nicht.".................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........Dafür, daß Uwes Hände nicht so beweglich waren, hatte er eine gute Nacht.
Er wurde von Elfi geweckt und ins Bad geführt. "Ich sag mal Uwe zu dir, Herr Weber klingt zu förmlich. Du wirst dich jetzt duschen, rasieren und das anziehen, was ich dir hinlege. Wenn nicht, dann wird das ein sehr schmerzhafter Tag für dich. Schau mal diesen kleinen Frauenfreund hier. Sie hielt einen Elektroschocker in der Hand. Damit sollte man lieber keine Erfahrungen sammeln.
Als Uwe fertig war, hielt Elfi ihm einen Slip hin. "Der scheint mir zu groß zu sein."
"Zieh ihn an und dann lege die Binden hinein."
Plötzlich war er eher zu klein. Darüber mußte er eine sehr feste Miederhose tragen. Alles nicht so angenehm. Conny brachte ihm Kniestrümfe, weil er ja mit Hosen zur Arbeit ging. Elfi hielt ihm mit einem Lächeln im Gesicht einen Long-BH hin, der nur hinten geschlossen werden konnte. Das tat sie auch. Ganz provokatorisch zeigte sie ihm die Nadel und den Faden, mit dem sie den BH hinten zunähen wird. Conny stopfte die Körbchen mit zwei kleinen Reistütchen aus. "So Uwe, hier ist ein Hemdchen, bitte ziehe es an. Darüber trägst du heute dieses weiße Shirt. Ich habe dir schon eine grüne Arbeitshose mitgebracht. Wenn du statt des Kittels deinen Kasak anziehst, dann merkt keiner, daß du plötzlich eine Brust hast. Da die dir zugedachten Schuhe doch etwas klein sind, hat Conny für dich Überkniestiefel besorgt. Die werden dir gefallen, weil sie über der Wade verschlossen werden können. Du brauchst also keine Angst haben, sie zu verlieren. Wir haben den Schlüssel. Da du auch schon gewöhnt bist mit weiblichen Sachen zur Arbeit zu gehen, werden wir dich in dieser Hinsicht auch nicht entäuschen. Strecke bitte deine Hände nach vorne." Elfi nahm zwei Seile und band sie um Uwes Handgelenke. Dann zog sie den rechten Arm links um seinen Körper und den linken Arm rechts herum. Dann verknotete sie die Enden hinter seinem Rücken. Conny kam mit einem braunen Wildledermantel und legte ihn um Uwes Schultern. Elfi knöpfte ihn vorne zu und steckte die herunterhängenden Ärmel in die Seitentaschen. Beiden gefiel ihr Werk. "Paß ja auf, daß du im Umkleideraum in unserer Nähe bist, sonst merkt noch jemand was. Daß ich dir jetzt noch mein schönstes Seidentuch um den Kopf binde, muß dich stolz machen." Elfi stellte sich vor Uwe hin und legte ihm das Tuch um den Kopf. Die zwei Enden kreuzten sich und fanden sich im Nacken wieder zusammen. Nicht daß sich jemand fragt, warum Uwe nicht protestierte. Eine der beiden lieben Frauen hatte immer den Elekrtoschocker in der Hand. Damit wollte keine Bekanntschaft machen. Auf dem Weg zur Arbeit nahmen sie Uwe in die Mitte. Einhaken ging nicht wegen der Fesselung. So sah eben aus als liefen drei Frauen nebeneinander die Straße lang........................................................
Er wurde von Elfi geweckt und ins Bad geführt. "Ich sag mal Uwe zu dir, Herr Weber klingt zu förmlich. Du wirst dich jetzt duschen, rasieren und das anziehen, was ich dir hinlege. Wenn nicht, dann wird das ein sehr schmerzhafter Tag für dich. Schau mal diesen kleinen Frauenfreund hier. Sie hielt einen Elektroschocker in der Hand. Damit sollte man lieber keine Erfahrungen sammeln.
Als Uwe fertig war, hielt Elfi ihm einen Slip hin. "Der scheint mir zu groß zu sein."
"Zieh ihn an und dann lege die Binden hinein."
Plötzlich war er eher zu klein. Darüber mußte er eine sehr feste Miederhose tragen. Alles nicht so angenehm. Conny brachte ihm Kniestrümfe, weil er ja mit Hosen zur Arbeit ging. Elfi hielt ihm mit einem Lächeln im Gesicht einen Long-BH hin, der nur hinten geschlossen werden konnte. Das tat sie auch. Ganz provokatorisch zeigte sie ihm die Nadel und den Faden, mit dem sie den BH hinten zunähen wird. Conny stopfte die Körbchen mit zwei kleinen Reistütchen aus. "So Uwe, hier ist ein Hemdchen, bitte ziehe es an. Darüber trägst du heute dieses weiße Shirt. Ich habe dir schon eine grüne Arbeitshose mitgebracht. Wenn du statt des Kittels deinen Kasak anziehst, dann merkt keiner, daß du plötzlich eine Brust hast. Da die dir zugedachten Schuhe doch etwas klein sind, hat Conny für dich Überkniestiefel besorgt. Die werden dir gefallen, weil sie über der Wade verschlossen werden können. Du brauchst also keine Angst haben, sie zu verlieren. Wir haben den Schlüssel. Da du auch schon gewöhnt bist mit weiblichen Sachen zur Arbeit zu gehen, werden wir dich in dieser Hinsicht auch nicht entäuschen. Strecke bitte deine Hände nach vorne." Elfi nahm zwei Seile und band sie um Uwes Handgelenke. Dann zog sie den rechten Arm links um seinen Körper und den linken Arm rechts herum. Dann verknotete sie die Enden hinter seinem Rücken. Conny kam mit einem braunen Wildledermantel und legte ihn um Uwes Schultern. Elfi knöpfte ihn vorne zu und steckte die herunterhängenden Ärmel in die Seitentaschen. Beiden gefiel ihr Werk. "Paß ja auf, daß du im Umkleideraum in unserer Nähe bist, sonst merkt noch jemand was. Daß ich dir jetzt noch mein schönstes Seidentuch um den Kopf binde, muß dich stolz machen." Elfi stellte sich vor Uwe hin und legte ihm das Tuch um den Kopf. Die zwei Enden kreuzten sich und fanden sich im Nacken wieder zusammen. Nicht daß sich jemand fragt, warum Uwe nicht protestierte. Eine der beiden lieben Frauen hatte immer den Elekrtoschocker in der Hand. Damit wollte keine Bekanntschaft machen. Auf dem Weg zur Arbeit nahmen sie Uwe in die Mitte. Einhaken ging nicht wegen der Fesselung. So sah eben aus als liefen drei Frauen nebeneinander die Straße lang........................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...........In der Kita angekommen, schaute Conny erst mal in den Umkleideraum. Keiner da. Uwe wurde bis auf seine Arbeitskleidung ausgezogen. Hosen und Schuhe mußte er ja anbehalten. Elfi holte seinen weißen langen Kittel aus dem Schrank.
"Nein, nicht, ihr habt gesagt ich kann den Kasack tragen," wimmerte Uwe, der vor diesem Tag richtig Angst hat. Hoffentlich macht er keine Fehler beim Kochen. Elfi ginste und sagte, daß es nur Spaß war und gab ihm den Kasack. Damit keiner seine Zöpfe sieht, bindet Conny ihm eines seiner weißen Kopftücher um. Elfi holte noch ein Tuch aus dem Schrank und band es Uwe um den Hals. "Sieht besser aus."
Uwe stand nur da und ließ alles geschehen.
Die anderen Kolleginnen nahmen nicht viel Notiz davon. Nur Anja fragte mal kurz, ob alles in Ordnung sei.
Zum Feierabend warteten Conny und Elfi bis alle weg waren. Uwe konnte sowieso nicht gehen, weil er keine Sachen hatte. Er hatte das Tuch vom Kopf genommen und den Kasack ausgezogen. Seine ausgestopften Brüste waren nicht zu übersehen. Elfi kam und nahm auch das Halstuch ab und half ihm in den Wildledermantel. Diesmal mit den Armen, wo sie hingehören. Uwe sollte seine Hände übereinander legen. Sie nahm das Seil und band seine Hände damit zusammen und schob die Ärmelenden über die gefesselten Hände. Dann band sie ihm wieder das Seidentuch kekonnt um Kinn und Nacken. Als Letztes schlug sie den Kragen des mantels hoch und band noch ihren Schal darum. Uwes Gesicht war kaum noch zu erkennen.
"Komm wir können gehen. Paß auf daß du nicht stolpers, deine Hände können dir nicht helfen. Aber wir können dich wenigstens einhaken. Haben wir dir schon gesagt, daß wir heute ins Kino gehen?"
"Nein, ich were nicht mitkommen."
"Und wie du mitkommst, du wirst total begeistert sein."
Wieder in Connys Wohnung nahmen sie die Fesseln ab und er mußte sich ausziehen. Aber nimmer unter Aufsicht von einer der Frauen.
"Willst du nicht mal deine Frau anrufen und ihr sagen, daß du dich nach ihr sehnst?"
Elfi reichte ihm sein Handy und er sprach ca 10 Minuten mit Moni. Elfi suchte in der Zwischenzeit Sachen für den Kinobesuch aus. Trotz Angst vor dem Elektroschocker wollte er sich nicht umziehen. Aber ein kleiner Kontakt an seinem Oberschenkel mit diesem Teil, ließ ihn wieder ganz zahm werden.
Die Unterwäsche hatte er anlassen dürfen. Statt der Strumpfhose gab es Söckchen.
"Du hast heute morgen so geil in den langen Stiefeln ausgesehen, daß wir und gedacht haben, mit denen kann man auch ins Koni gehen."
"Ihr spinnt wohl, ich bin doch keine Nutte auf der Jagt nach Freiern."
"Schau mal, das sollst du jetzt anziehen. Wird sehr eng sein aber du gewöhnst dich dran." Elfi hielt ihm einen Overall aus Jeansstoff vor die Nase. Mißmutig stieg er hinein. Beim Zuziehen des Reißverschlusses wurde durch Uwes Glied eine große Beule sichtbar. "So geht das nicht Conny, hol doch mal eine oder zwei von deinen Nachtbinden." Conny lief los und hatte das ganze Paket in der Hand. Uwe mußte den Overall noch mal ausziehen. Auch die Slips. Weil das teil so eng war, mußte er sich in eine Miederhose zwengen, seinen Penis nach hinten drücken und die Einlage in die Miederhose stecken. Dann wurde der Overall wieder mühsam angezogen. Uwe war selbst überrascht, wie er darin aussah. Seine schmale Körperform kam jetzt extrem zur Geltung. Die Oberweite litt etwas durch die etwas beiteren Schultern. Das gefiel Elfi nicht. Uwe mußte den Reißverschluß noch mal öffnen und Conny steckte jede Seite des BH's noch zwei Schulterpolster, die gerade geholt hatte, als Ersatzbrüste hinein. Nach Schließen des Reißverschlusses, war die Wölbung schön zu sehen und müßte so Cup C entsprochen haben. Die Frauen waren zufrieden. Uwe überlegte die ganze Zeit, wie er sich dem Kinogang entziehen könnte. Aber schon kam Elfi mit den Stiefeln. Die Hosenbeine des Overalls waren wie geschaffen dafür, von Overkniestiefeln verdeckt zu werden.
"Conny sieh mal, super toll, oder?"
Conny konnte dem nur zustimmen. Uwes wohlgewachsenen Beine gaben dem Gesamtbild eine gewisse Genialität. "Willst du immer noch nicht mit uns ins Kino?"
Uwe mußte zugeben, daß er damit nicht gerechnet hat. Die Frauen hatten einen gewissen nerv bei ihm getroffen, den er doch so gerne hätte schlafen lassen.
"Wenn ihr mir die blöden Zöpfe noch aufmacht, dann könnte ich mich bereiterklären mitzukommen."
"Nein, deine Zöpfe sind für uns noch eine Sicherheit falls du abhauen willst. Wir haben den Schlüssel für das Schlöschen. Schon vergessen? Wir haben aber eine andere Idee. Sicher möchtest du nicht erkannt werden. Wir haben zwei Perücken besorgt. Du kannst dir eine aussuchen."
Uwe schaute sich die falschen Haare an. Sahen aus wie echt. Blond oder braun. Da er ja schon blond ist, hat er sich für braun entschieden. Conny nahm ihn mit an den Schminktisch und brachte erst mal Farbe auf sein Gesicht. Als sie ihm dann die Perücke aufsetzte, konnte er sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. "Siehst du, ist doch gar nicht so schlimm. Hast du einen Wunsch, was du über den Overall ziehen möchtest?"
"Wenn es geht was längeres, mit den Stiefeln komme ich mir noch sehr unsicher vor."
Conny holte einen wadenlangen Ledermantel. Uwe zog ihn über, alle mußten aber feststellen, daß er zu klein war. "Du hast doch neulich so eine lange Strickjacke deiner Frau getragen. Das sah sehr gut. Conny, hast du nicht auch mal so eine gehabt?"
"Na klar, die muß ich aber erst mal suchen." Sie verschwandt in den Tiefen ihres Kleiderschrankes und hatte nach langem Krabbeln eine schwarze lange Jacke in der Hand. Es hing sogar noch ein gestrickter Gürtel dran. "Die habe ich schon Jahre nicht mehr getragen und deshalb total vergessen."
Sie streiften sie Uwe über. Da sich die Wolle besser seinem Körper anpaßte, sah es sehr gut aus.
Elfi bestellte ein Taxi, denn nach dem Kino wollte sie noch kurz in einer Disco vorbei schauen. Da protestierte Uwe gewaltig.............................................
"Nein, nicht, ihr habt gesagt ich kann den Kasack tragen," wimmerte Uwe, der vor diesem Tag richtig Angst hat. Hoffentlich macht er keine Fehler beim Kochen. Elfi ginste und sagte, daß es nur Spaß war und gab ihm den Kasack. Damit keiner seine Zöpfe sieht, bindet Conny ihm eines seiner weißen Kopftücher um. Elfi holte noch ein Tuch aus dem Schrank und band es Uwe um den Hals. "Sieht besser aus."
Uwe stand nur da und ließ alles geschehen.
Die anderen Kolleginnen nahmen nicht viel Notiz davon. Nur Anja fragte mal kurz, ob alles in Ordnung sei.
Zum Feierabend warteten Conny und Elfi bis alle weg waren. Uwe konnte sowieso nicht gehen, weil er keine Sachen hatte. Er hatte das Tuch vom Kopf genommen und den Kasack ausgezogen. Seine ausgestopften Brüste waren nicht zu übersehen. Elfi kam und nahm auch das Halstuch ab und half ihm in den Wildledermantel. Diesmal mit den Armen, wo sie hingehören. Uwe sollte seine Hände übereinander legen. Sie nahm das Seil und band seine Hände damit zusammen und schob die Ärmelenden über die gefesselten Hände. Dann band sie ihm wieder das Seidentuch kekonnt um Kinn und Nacken. Als Letztes schlug sie den Kragen des mantels hoch und band noch ihren Schal darum. Uwes Gesicht war kaum noch zu erkennen.
"Komm wir können gehen. Paß auf daß du nicht stolpers, deine Hände können dir nicht helfen. Aber wir können dich wenigstens einhaken. Haben wir dir schon gesagt, daß wir heute ins Kino gehen?"
"Nein, ich were nicht mitkommen."
"Und wie du mitkommst, du wirst total begeistert sein."
Wieder in Connys Wohnung nahmen sie die Fesseln ab und er mußte sich ausziehen. Aber nimmer unter Aufsicht von einer der Frauen.
"Willst du nicht mal deine Frau anrufen und ihr sagen, daß du dich nach ihr sehnst?"
Elfi reichte ihm sein Handy und er sprach ca 10 Minuten mit Moni. Elfi suchte in der Zwischenzeit Sachen für den Kinobesuch aus. Trotz Angst vor dem Elektroschocker wollte er sich nicht umziehen. Aber ein kleiner Kontakt an seinem Oberschenkel mit diesem Teil, ließ ihn wieder ganz zahm werden.
Die Unterwäsche hatte er anlassen dürfen. Statt der Strumpfhose gab es Söckchen.
"Du hast heute morgen so geil in den langen Stiefeln ausgesehen, daß wir und gedacht haben, mit denen kann man auch ins Koni gehen."
"Ihr spinnt wohl, ich bin doch keine Nutte auf der Jagt nach Freiern."
"Schau mal, das sollst du jetzt anziehen. Wird sehr eng sein aber du gewöhnst dich dran." Elfi hielt ihm einen Overall aus Jeansstoff vor die Nase. Mißmutig stieg er hinein. Beim Zuziehen des Reißverschlusses wurde durch Uwes Glied eine große Beule sichtbar. "So geht das nicht Conny, hol doch mal eine oder zwei von deinen Nachtbinden." Conny lief los und hatte das ganze Paket in der Hand. Uwe mußte den Overall noch mal ausziehen. Auch die Slips. Weil das teil so eng war, mußte er sich in eine Miederhose zwengen, seinen Penis nach hinten drücken und die Einlage in die Miederhose stecken. Dann wurde der Overall wieder mühsam angezogen. Uwe war selbst überrascht, wie er darin aussah. Seine schmale Körperform kam jetzt extrem zur Geltung. Die Oberweite litt etwas durch die etwas beiteren Schultern. Das gefiel Elfi nicht. Uwe mußte den Reißverschluß noch mal öffnen und Conny steckte jede Seite des BH's noch zwei Schulterpolster, die gerade geholt hatte, als Ersatzbrüste hinein. Nach Schließen des Reißverschlusses, war die Wölbung schön zu sehen und müßte so Cup C entsprochen haben. Die Frauen waren zufrieden. Uwe überlegte die ganze Zeit, wie er sich dem Kinogang entziehen könnte. Aber schon kam Elfi mit den Stiefeln. Die Hosenbeine des Overalls waren wie geschaffen dafür, von Overkniestiefeln verdeckt zu werden.
"Conny sieh mal, super toll, oder?"
Conny konnte dem nur zustimmen. Uwes wohlgewachsenen Beine gaben dem Gesamtbild eine gewisse Genialität. "Willst du immer noch nicht mit uns ins Kino?"
Uwe mußte zugeben, daß er damit nicht gerechnet hat. Die Frauen hatten einen gewissen nerv bei ihm getroffen, den er doch so gerne hätte schlafen lassen.
"Wenn ihr mir die blöden Zöpfe noch aufmacht, dann könnte ich mich bereiterklären mitzukommen."
"Nein, deine Zöpfe sind für uns noch eine Sicherheit falls du abhauen willst. Wir haben den Schlüssel für das Schlöschen. Schon vergessen? Wir haben aber eine andere Idee. Sicher möchtest du nicht erkannt werden. Wir haben zwei Perücken besorgt. Du kannst dir eine aussuchen."
Uwe schaute sich die falschen Haare an. Sahen aus wie echt. Blond oder braun. Da er ja schon blond ist, hat er sich für braun entschieden. Conny nahm ihn mit an den Schminktisch und brachte erst mal Farbe auf sein Gesicht. Als sie ihm dann die Perücke aufsetzte, konnte er sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. "Siehst du, ist doch gar nicht so schlimm. Hast du einen Wunsch, was du über den Overall ziehen möchtest?"
"Wenn es geht was längeres, mit den Stiefeln komme ich mir noch sehr unsicher vor."
Conny holte einen wadenlangen Ledermantel. Uwe zog ihn über, alle mußten aber feststellen, daß er zu klein war. "Du hast doch neulich so eine lange Strickjacke deiner Frau getragen. Das sah sehr gut. Conny, hast du nicht auch mal so eine gehabt?"
"Na klar, die muß ich aber erst mal suchen." Sie verschwandt in den Tiefen ihres Kleiderschrankes und hatte nach langem Krabbeln eine schwarze lange Jacke in der Hand. Es hing sogar noch ein gestrickter Gürtel dran. "Die habe ich schon Jahre nicht mehr getragen und deshalb total vergessen."
Sie streiften sie Uwe über. Da sich die Wolle besser seinem Körper anpaßte, sah es sehr gut aus.
Elfi bestellte ein Taxi, denn nach dem Kino wollte sie noch kurz in einer Disco vorbei schauen. Da protestierte Uwe gewaltig.............................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Bei dem schönen Wetter am Wochenende hat es mich nicht im Haus gehalten. Schon mal altes Laub von den Beeten holen und so mal hier mal da was pusseln, das hat mir Spaß gemacht. Da wir ja konsequent unsere Rollentauschwochenenden einhalten und ich mich in Doris verwandeln mußte, hätte es auch regnen können. Aber da kennt Doris kein pardon. Das gute Verhältnis zu unseren Nachbarn vereinfacht die Sache natürlich. Aber sie beobachten uns nicht absichtlich, um mich zu sehen. Aber mit den bunten neuartigen Frauengummistiefeln und hellgrünen Annorack, komme ich mir schon etwas komisch vor.
Ich mußte auch schon mehrere Tage das ordentliche Laufen mit Hackenschuhen über. Möchte ja auch, daß es sicherer wird und keiner mich mehr so ungläubig ansieht.
Das Üben haben wir meistens abend gemacht, wenn keiner mehr auf der Straße war. Jeden Tag (Abend) andere Schuhe. Hatte aber immer Hosen an. Wollte nicht auffallen.
Das wollte ich euch nur mal so aus einer Laune heraus mitteilen. Narea
Ich mußte auch schon mehrere Tage das ordentliche Laufen mit Hackenschuhen über. Möchte ja auch, daß es sicherer wird und keiner mich mehr so ungläubig ansieht.
Das Üben haben wir meistens abend gemacht, wenn keiner mehr auf der Straße war. Jeden Tag (Abend) andere Schuhe. Hatte aber immer Hosen an. Wollte nicht auffallen.
Das wollte ich euch nur mal so aus einer Laune heraus mitteilen. Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, werde mich morgen wieder melden. Es geht zur Zeit alles etwas drunter und drüber, da habe ich nicht den Nerv hier zu schreiben. Entschuldigung. Ich weiß, daß Ihr auf die Fortsetzung der Geschichte wartet, Gedult, morgen nehme ich mir Zeit zum Schreiben. Hoffentlich weiß Uwe dann schon was er will.
Ich persönlich habe seit dem Spaziergang mit Doris viele Frauen beim Laufen beobachtet. Mensch Leute, dafür brauche ich nicht üben. Mir kommt es so vor als laufe ich genau so. Sicher kommt es auf die Schuhe oder Stiefel an aber manche Frauen, oh nein....
Wenn der Hacken hoch ist, dann muß man schon eine gewisse Eleganz an den Tag legen auch wenn es dunkel ist. Aber mit flachen Schuhen habe ich nicht viel Unterschied zu den Männern festgestellt.
Tja, das hat mich jetzt tagelang beschäftigt.
Bis morgen, NAREA
Ich persönlich habe seit dem Spaziergang mit Doris viele Frauen beim Laufen beobachtet. Mensch Leute, dafür brauche ich nicht üben. Mir kommt es so vor als laufe ich genau so. Sicher kommt es auf die Schuhe oder Stiefel an aber manche Frauen, oh nein....
Wenn der Hacken hoch ist, dann muß man schon eine gewisse Eleganz an den Tag legen auch wenn es dunkel ist. Aber mit flachen Schuhen habe ich nicht viel Unterschied zu den Männern festgestellt.
Tja, das hat mich jetzt tagelang beschäftigt.
Bis morgen, NAREA
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte...................Weil Uwe so heftig protestierte, mußte Elfi ihren Charme spielen lassen. Sie schmiegte sich ganz dicht an seinen Körper und gab ihm einen ganz intensieven Zungenkuß. Uwe hatte damit nicht gerechnet aber wie Elfi das machte, ließ bein ihm jegliche Gegenreaktion einfrieren. "Kommst du nun doch mit?" Uwe nickte. beide Frauen nahmen ihn in die Mitte und gingen ins Kino. Auch wenn er es nicht wahrhaben wollte, es fing an ihm Freude zu bereiten.
Nach Beendigung des Kinobesuches stand das Taxi schon da, mit dem sie in die angesagtests Disco der Stadt fuhren. Eigentlich hatten die Mädels ja schon erreicht was sie wollten. Uwe sollte als Frau mit ihnen ins Kino gehen. Aber der Spaß mit ihm, ließ sie einfach weitermachen. Vor der Disco angekommen, erwartete sie schon eine lange Schlange. Meistens junge Herren. Der Türsteher sah die drei aus dem Taxi steigen und ging sofort zu ihnen und führte sie durch die Einganstür. Riesen Beschimpfungen in Richtung der Türsteher war zu hören. Aber die störten sich nicht daran. Sicher waren zu wenige Frauen im Saal, daß sie versuchten einen Ausgleich zu schaffen. So war es auch. Conny, Elfi und Uwe hatten das gefühl auf einer Herrenparty zu sein. Die drei sind erst mal an die Theke und bestelleten 3 Glas Sekt. Zwei Männer, die schon da standen, wollten sofort die Zeche übernehmen. Conny winkte ab. Dann wurden Uwe und Elfi zum Tanz aufgefordert. uwe lief rot an. Elfi sah es gleich, trotz des defusen Lichtes. "Laß mal Kleiner, wir wollen uns erst mal vom Herlaufen ausruhen, komm später wieder, ok?"
Uwe flüsterte ihr ein liebevolles "Danke" ins Ohr. Elfi lächelte nur. Conny tanzte wie verrückt mit irgentwelchen Typen. Als ein ganz langsamer Titel gespielt wurde, zog Elfi Uwe auf die Tanzfläche. Das auf- und abschwellende Licht nutze Elfi in der Dunkelphase für intensive Küsse mit Uwe. Für ihn hätte der Abend noch lange gehen können aber da war Elfi die Fernünftigste der drei. Der nächste Tag war ein Arbeitstag. Als sie wieder in Connys Wohnung waren, freute sich Uwe endlich wieder aus den engen Klamotten zu kommen. Beide Frauen halfen ihm dabei. Nur seinen Long-BH und die Zöpfe rührten sie nicht an. "Was ist los mit euch, last mich frei. Ihr habt doch was ihr wolltet von mir bekommen."
"Ach Uwe, noch zwei Tage bist du alleine zu Hause, das ist doch langweilig. Bleibe doch hier."
"Das möchten wir morgen entscheiden. Laß uns doch mal unsere Machtposition genießen."
"Gut, bis morgen."
"Bis morgen Abend,"setzte Conny dazu.
"Ach, ich will nicht wieder mit Hosen und Kasack in der Küche stehen. Ihr wißt ja nicht wie warm es da ist."
"Uwe, bis morgen sind es noch 4 Stunden, laß uns schlafen gehen. Übrigens kanst du gerne zu uns ins Bett kommen. Es ist groß genug. Conny kam schon mit einem dünnen Morgenmantel. "In den mußt du dich jetzt einwickeln lassen, es könnte sein, daß deine Hände auf Wanderschaft gehen." Sie legten Uwe den Morgenmantel um und nahmen den Bindegürtel als Fessel für seine Arme. Um sich zu wehren war Uwe viel zu müde. Alle schließfen sofort ein.
Nach nur ein paar Stunden Schlaf wurde Uwe, dessen Arme immer noch vom Morgenmantelgürtel am Körper gehalten wurden, von Conny und Elfi wachgeküßt. Sie befreiten ihn und schickten ihn ins Bad. Sie wollten aber nicht seiner Bitte nachkommen, ihn aus dem Long-BH zu befreien. Also nur Katzenwäsche. Mit einem Ladyshave kratzte er sich die Haarstoppeln aus dem Gesicht. Wenn er sich so im Spiegel betrachtete, seinen bezopften Haarschopf sah, kam er sich ganz schön gedemütigt vor. Das mit den Haaren ärgerte ihn mehr als der Long-BH, den Elfi ihn verpaßt hat. Also muß er wohl oder übel noch einen Tag darin verbringen. Er zog sich den Morgenmantel jetzt richtig an und ging frühstücken. Schmunzelnt oder grinsent, Uwe konnte es nicht deuten, saßen Conny und Elfi schon am gedeckten Frühstückstisch. "Du siehst gut aus Uwe. Der Mantel steht dir. Wir haben gerade beschlossen, daß du heute Nacht noch mal bei uns bleibst. Dann kanst du wieder nach Hause. Ist das ein Vorschlag?"
"Nein, ich will heute abend nach Hause."
"Ja, was du willst und wir zulassen, das sind zwei Dinge. Deine kleinen Fesselungen am Körper sind nur Pipifax, die hast du sofort auf wenn du es willst. Aber unsere Dokumentation deiner 2 Tage bei uns ist viel wertvoller."
"Was für eine Dokumentation?"
"Wir haben alles per Video aufgenommen, alles, auch den Schlaf heute Nacht."
"Wollt ihr mich nun erpressen?"
"Das wissen wir noch nicht. Daß wir nicht so direkt auf Männer stehen, muß dir ja schon aufgefallen sein. Aber so hübsche Männer wie du, da geht auch uns noch das Herz auf. Darum mußt du heute noch bei uns bleiben. Und da du nun weißt, daß das Schloß in deinen Zöpfen leicht zu knacken ist und dein Long-BH durch meine kleinen Nadelstiche wirklich nicht sicher ist, mußt heute leider noch eine andere Tortur ertragen. Ein Sicherheitsschloß aus dem Baumarkt hat uns auf die Idee gebracht. Es wird um deinen Hodensack gelegt und verschlossen. Nicht angenehm aber wirkungsvoll. So sind wir sicher, daß wir dich heute Abend wieder befreien können."
Uwe war sprachlos...........................................................................
Nach Beendigung des Kinobesuches stand das Taxi schon da, mit dem sie in die angesagtests Disco der Stadt fuhren. Eigentlich hatten die Mädels ja schon erreicht was sie wollten. Uwe sollte als Frau mit ihnen ins Kino gehen. Aber der Spaß mit ihm, ließ sie einfach weitermachen. Vor der Disco angekommen, erwartete sie schon eine lange Schlange. Meistens junge Herren. Der Türsteher sah die drei aus dem Taxi steigen und ging sofort zu ihnen und führte sie durch die Einganstür. Riesen Beschimpfungen in Richtung der Türsteher war zu hören. Aber die störten sich nicht daran. Sicher waren zu wenige Frauen im Saal, daß sie versuchten einen Ausgleich zu schaffen. So war es auch. Conny, Elfi und Uwe hatten das gefühl auf einer Herrenparty zu sein. Die drei sind erst mal an die Theke und bestelleten 3 Glas Sekt. Zwei Männer, die schon da standen, wollten sofort die Zeche übernehmen. Conny winkte ab. Dann wurden Uwe und Elfi zum Tanz aufgefordert. uwe lief rot an. Elfi sah es gleich, trotz des defusen Lichtes. "Laß mal Kleiner, wir wollen uns erst mal vom Herlaufen ausruhen, komm später wieder, ok?"
Uwe flüsterte ihr ein liebevolles "Danke" ins Ohr. Elfi lächelte nur. Conny tanzte wie verrückt mit irgentwelchen Typen. Als ein ganz langsamer Titel gespielt wurde, zog Elfi Uwe auf die Tanzfläche. Das auf- und abschwellende Licht nutze Elfi in der Dunkelphase für intensive Küsse mit Uwe. Für ihn hätte der Abend noch lange gehen können aber da war Elfi die Fernünftigste der drei. Der nächste Tag war ein Arbeitstag. Als sie wieder in Connys Wohnung waren, freute sich Uwe endlich wieder aus den engen Klamotten zu kommen. Beide Frauen halfen ihm dabei. Nur seinen Long-BH und die Zöpfe rührten sie nicht an. "Was ist los mit euch, last mich frei. Ihr habt doch was ihr wolltet von mir bekommen."
"Ach Uwe, noch zwei Tage bist du alleine zu Hause, das ist doch langweilig. Bleibe doch hier."
"Das möchten wir morgen entscheiden. Laß uns doch mal unsere Machtposition genießen."
"Gut, bis morgen."
"Bis morgen Abend,"setzte Conny dazu.
"Ach, ich will nicht wieder mit Hosen und Kasack in der Küche stehen. Ihr wißt ja nicht wie warm es da ist."
"Uwe, bis morgen sind es noch 4 Stunden, laß uns schlafen gehen. Übrigens kanst du gerne zu uns ins Bett kommen. Es ist groß genug. Conny kam schon mit einem dünnen Morgenmantel. "In den mußt du dich jetzt einwickeln lassen, es könnte sein, daß deine Hände auf Wanderschaft gehen." Sie legten Uwe den Morgenmantel um und nahmen den Bindegürtel als Fessel für seine Arme. Um sich zu wehren war Uwe viel zu müde. Alle schließfen sofort ein.
Nach nur ein paar Stunden Schlaf wurde Uwe, dessen Arme immer noch vom Morgenmantelgürtel am Körper gehalten wurden, von Conny und Elfi wachgeküßt. Sie befreiten ihn und schickten ihn ins Bad. Sie wollten aber nicht seiner Bitte nachkommen, ihn aus dem Long-BH zu befreien. Also nur Katzenwäsche. Mit einem Ladyshave kratzte er sich die Haarstoppeln aus dem Gesicht. Wenn er sich so im Spiegel betrachtete, seinen bezopften Haarschopf sah, kam er sich ganz schön gedemütigt vor. Das mit den Haaren ärgerte ihn mehr als der Long-BH, den Elfi ihn verpaßt hat. Also muß er wohl oder übel noch einen Tag darin verbringen. Er zog sich den Morgenmantel jetzt richtig an und ging frühstücken. Schmunzelnt oder grinsent, Uwe konnte es nicht deuten, saßen Conny und Elfi schon am gedeckten Frühstückstisch. "Du siehst gut aus Uwe. Der Mantel steht dir. Wir haben gerade beschlossen, daß du heute Nacht noch mal bei uns bleibst. Dann kanst du wieder nach Hause. Ist das ein Vorschlag?"
"Nein, ich will heute abend nach Hause."
"Ja, was du willst und wir zulassen, das sind zwei Dinge. Deine kleinen Fesselungen am Körper sind nur Pipifax, die hast du sofort auf wenn du es willst. Aber unsere Dokumentation deiner 2 Tage bei uns ist viel wertvoller."
"Was für eine Dokumentation?"
"Wir haben alles per Video aufgenommen, alles, auch den Schlaf heute Nacht."
"Wollt ihr mich nun erpressen?"
"Das wissen wir noch nicht. Daß wir nicht so direkt auf Männer stehen, muß dir ja schon aufgefallen sein. Aber so hübsche Männer wie du, da geht auch uns noch das Herz auf. Darum mußt du heute noch bei uns bleiben. Und da du nun weißt, daß das Schloß in deinen Zöpfen leicht zu knacken ist und dein Long-BH durch meine kleinen Nadelstiche wirklich nicht sicher ist, mußt heute leider noch eine andere Tortur ertragen. Ein Sicherheitsschloß aus dem Baumarkt hat uns auf die Idee gebracht. Es wird um deinen Hodensack gelegt und verschlossen. Nicht angenehm aber wirkungsvoll. So sind wir sicher, daß wir dich heute Abend wieder befreien können."
Uwe war sprachlos...........................................................................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, ich konnte mich nicht eher melden. Ich bin am 9.3. ins Krankenhaus gekommen. Hatte starken Durchfall. Sicherheitshalber kam ich an einen Tropf, um nicht auszutrocknen, sagte man mir. Muß mir wohl nicht so gut gegangen sein. Doris war die meiste Zeit bei mir. Die Ärzte wollte nicht sagen, was sie vermuteten. Ich nehme an, daß sie einen agressiven Vierus in Betracht gezogen haben, dies sich zum Glück nicht bestätigt hat. Jedenfalls bin ich heute morgen entlassen worden. Alles OK. Morgen werde ich versuchen meine Geschichte weiter zu schreiben.
Übrigens, hatte ich einen dunkelgrauen Satinpyjama aus der Damenabteilung an als ich ins Krankenhaus kam. Wir sind nicht mal auf die Idee gekommen was Anderes zu suchen. Hätte Doris auch gar nicht gefunden. Ich besitze keine männliche Nachtwäsche mehr. Aber das hat in der Klinik eh niemanden interessiert.
Gruß NAREA
Übrigens, hatte ich einen dunkelgrauen Satinpyjama aus der Damenabteilung an als ich ins Krankenhaus kam. Wir sind nicht mal auf die Idee gekommen was Anderes zu suchen. Hätte Doris auch gar nicht gefunden. Ich besitze keine männliche Nachtwäsche mehr. Aber das hat in der Klinik eh niemanden interessiert.
Gruß NAREA
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
upps - da haste ja wohl noch mal Glück gehabt , das es nicht was Ernsthafteres war - wünsche Dir " gute Besserung "
so sehr ich auch auf die Fortsetzungen gespannt bin - kuriere Dich erst einmal richtig aus - Gesundheit ist wichtiger !!!!!
es sei denn - Du liegst im Bett - stirbst fast vor Langeweile ......
Ganz liebe Grüße von
Anni
upps - da haste ja wohl noch mal Glück gehabt , das es nicht was Ernsthafteres war - wünsche Dir " gute Besserung "
so sehr ich auch auf die Fortsetzungen gespannt bin - kuriere Dich erst einmal richtig aus - Gesundheit ist wichtiger !!!!!
es sei denn - Du liegst im Bett - stirbst fast vor Langeweile ......
Ganz liebe Grüße von
Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, mir geht es immer besser. Bin noch krankgeschrieben, darum will ich mal die Zeit nutzen und weiterschreiben.
Übrigens hat mir Doris während ich unser Frühstück gemacht habe, schon Sachen für den Tag auf mein Bett gelegt. Nichts mit Jogginghose und Kittel. Schwarzer wadenlanger Lederrock, dünner Pulli und eine Latzschürze. Sie begründete dies damit, daß man den Rock unter meinem neuen Kittel kaum sieht. Habe ich nicht ganz verstanden, wer soll mich denn sehen? Ich bin doch allein zu Hause. Jedenfalls bis jetzt noch.
................Uwe hatte Angst vor dem Schloß. Wie soll er mit dem Ding zwischen den Beinen laufen. Er wird sich weigern müssen. "Na komm Uwe, wir müssen dich anziehen."
"Wieso müßt ihr mich anziehen?"
"Weil du das nicht alleine kannst."
Uwe wurde mit ins Schlafzimmer gezogen. "Heute ist dein letzter Tag bei uns und wir haben da noch eine Überraschung, nicht das Schloß, das war ein Spaß. Sie mal hier das Höschen haben wir für dich heute vorgesehen."
Uwe bekam große Augen. Sie hielten ihm eine Hose mit einem ca. 8 cm langen Dildo hin. "Die darfst du heute tragen." "Und wenn nicht?" "Dann holen wir den kleinen Energiespender."
Uwe zwengte sich in die enge Hose. Eine große Öffnung für sein Glied war zum Glück vorhanden. Elfi hatte den Dildo schon vorbereitet und kremte nun nur noch schnell Uwes Poloch ein. Der Dildo war nicht sehr dick und flutschte sofort in seine Endstellung. Elfi verband die Gürtelenden und sicherte sie mit einem stabilen Schloß. "Daß du nicht auf die Idee kommst dich mal kurz zu befreien. Und was möchtest du heute anziehen?"
"Meine Sachen, Hosen und T-Shirt."
"Hast du keine Angst, daß du im Umkleideraum gesehen werden kannst. Daß einen Long-BH trägst wir unsere Kolleginnen sicher seh freuen. Und deine Zöpfchen stehen dir natürlich auch sehr gut."
"Gut, gut, ihr habt gewonnen." Conny kam mit Uwes Jeans, die anziehen durfte.
"Schau mal Uwe, hier habe ich noch einen Kittel, den man hinten schließen muß. Den habe in meiner Lehrzeit zur Erzieherin von meiner Mutter bekommen. Du kannst dir ja in der Küche deinen weißen Kittel drüberziehen."
"Das werde ich ganz bestimmt nicht. Ich hoffe er wird schön schmutzig. Das ist alles so hinterlistig von euch, da kannst du ruhig beim Waschen an mich denken. Und nun bindet mir endlich das Tuch um meinen Kopf. Ich weiß schon gar nicht mehr wie ich aussehe."
Als Uwe durch den Umkleideraum zur Küche ging, hatte er nur die hellgrünen Kochhosen und den Kittel von Conny an. Der vertuschte etwas die Existenz des Long-BH's und reichte nur bis Mitte Po. So wollte er arbeiten. Im Laufe des Vormittags kam Frau Eisert, die Kita-Leiterin in seine Küche.
"Guten Tag Herr Weber, ich wollte mich nur mal erkundigen, ob sie mit uns Weibern zufrieden sind und natürlich auch mit ihrer Arbeit."
"Ja, es ist alles Bestens. Wir verstehen uns sehr gut. Meine Arbeit macht mir Spaß, was eine Zufriedenheit nach sich zieht."
"Das ist ja prima und freut mich sehr. Außerdem habe ich auch schon von Müttern und Vätern gehört, daß sie mit der neuen Einrichtung sehr zufrieden sind. Auch sie wurden gelobt. Die Kinder erzählen natürlich zu Hause, ob es geschmeckt hat. Scheinbar treffen sie immer ins Schwarze. Was mir persönlich an ihnen gefällt, ist daß sie sich bis jetzt immer an die Hygienevorschriften gehalten haben."
"Frau Eisert, ich kenne nichts Anderes und habe kein Problem damit."
"Das freut mich. Sagen sie mal, wo haben sie denn diesen näckischen Kittel her, sowas gibt es doch heute gar nicht mehr?"
"Den habe ich von Conny, soll mal ihrer Mutter gehört haben."
"Aha, na dann noch einen schönen Tag Herr Weber."
Bis zum Arbeitsschluß hat es Uwe geschafft Connys Kittel so mit Soßenflecken und anderen, nicht mehr zu definierenden Flecken zu übersähen, daß er richtig stolz auf sich war. Als Conny das sah, meinte sie nur, daß Uwe ein Ferkel sei und er so zu ihrer Wohnung gehen müßte. Natürlich weigerte er sich. Dafür mußte er sich aber seinen langen weißen Kittel überziehen, der dann unter seiner Jacke ganz schön lang hervorschaute. "Sag mal Uwe, hast du keine Probleme mit deinem Stepsel im Hintern gehabt? Ich glaube ich wäre verrückt geworden."
"Natürlich hat mich das Ding mächtig gestört. Geschweige von der permanenten Enregung meiner Gefühle. Sollte ich zu dir kommen und dich bitten mich zu befreien? Hättest du ja sowieso nicht gemacht. Also ertrage ich es immer noch und hoffe, daß ich gleich davon befreit werde."
In Connys Wohnung angekommen hat Uwe erst mal Moni angerufen und sich für das Wochenende bei ihr angemeldet. Sie wollten ihre neue Wohnung einrichten.
Elfi stand hinter Uwe und wollte ihm beim Ausziehen helfen. Besonders mit dem schmudligen Kittel hätte Uwe Probleme bekommen. So gelenkig ist er auch nicht mehr. Das Dildohöschen durfte er auch gleich ablegen. Da stand er nun mit BH und Socken. "Und was nun?" fragte er.
"Ja was wollen wir denn heute Abend machen?"fragte Elfi.
"Der Uwe kann uns ja mal was Schönes kochen,"kam es von Conny.
"Lust habe ich keine und schon gar nicht ohne Hose."
"Wozu brauchst du eine Hose zum Kochen? Du hast doch deinen Kittel mitgebracht. Ich werde mal noch zwei Strumpfhosen holen und deine Brüste vergrößern, so daß der Kittel richtig paßt. Möchtest du auch eine für deine Beine?"
Trotzig antwortete er mit einem "Nein danke"
Uwe holte seinen weißen Kittel und fing unten an ihn zuzuknöpfen. Da kam Conny schon mit den Strumpfhosen und stopfte die Knäule in die Bh Körbchen. Dann knöpfte Conny weiter zu. Eine viel bessere Form ergab sich nun an seinem Körper.
Er verschwand in der Küche um zu sehen was er kochen könnte.
Conny und Elfi tuschelten, so daß Uwe nichts verstand. Es ging wohl um die kommende Nacht. Sie wollten es sich mit Uwe so richtig schön im Bett machen. Sie wußten aber nicht ob Uwe da mitmacht. Eigentlich standen sie nicht auf Männer. Aber wenn sie schon mal einen da haben, dann.............................................
Entschuldigung, es hat geklingelt. Hingehen oder Umziehen??
Übrigens hat mir Doris während ich unser Frühstück gemacht habe, schon Sachen für den Tag auf mein Bett gelegt. Nichts mit Jogginghose und Kittel. Schwarzer wadenlanger Lederrock, dünner Pulli und eine Latzschürze. Sie begründete dies damit, daß man den Rock unter meinem neuen Kittel kaum sieht. Habe ich nicht ganz verstanden, wer soll mich denn sehen? Ich bin doch allein zu Hause. Jedenfalls bis jetzt noch.
................Uwe hatte Angst vor dem Schloß. Wie soll er mit dem Ding zwischen den Beinen laufen. Er wird sich weigern müssen. "Na komm Uwe, wir müssen dich anziehen."
"Wieso müßt ihr mich anziehen?"
"Weil du das nicht alleine kannst."
Uwe wurde mit ins Schlafzimmer gezogen. "Heute ist dein letzter Tag bei uns und wir haben da noch eine Überraschung, nicht das Schloß, das war ein Spaß. Sie mal hier das Höschen haben wir für dich heute vorgesehen."
Uwe bekam große Augen. Sie hielten ihm eine Hose mit einem ca. 8 cm langen Dildo hin. "Die darfst du heute tragen." "Und wenn nicht?" "Dann holen wir den kleinen Energiespender."
Uwe zwengte sich in die enge Hose. Eine große Öffnung für sein Glied war zum Glück vorhanden. Elfi hatte den Dildo schon vorbereitet und kremte nun nur noch schnell Uwes Poloch ein. Der Dildo war nicht sehr dick und flutschte sofort in seine Endstellung. Elfi verband die Gürtelenden und sicherte sie mit einem stabilen Schloß. "Daß du nicht auf die Idee kommst dich mal kurz zu befreien. Und was möchtest du heute anziehen?"
"Meine Sachen, Hosen und T-Shirt."
"Hast du keine Angst, daß du im Umkleideraum gesehen werden kannst. Daß einen Long-BH trägst wir unsere Kolleginnen sicher seh freuen. Und deine Zöpfchen stehen dir natürlich auch sehr gut."
"Gut, gut, ihr habt gewonnen." Conny kam mit Uwes Jeans, die anziehen durfte.
"Schau mal Uwe, hier habe ich noch einen Kittel, den man hinten schließen muß. Den habe in meiner Lehrzeit zur Erzieherin von meiner Mutter bekommen. Du kannst dir ja in der Küche deinen weißen Kittel drüberziehen."
"Das werde ich ganz bestimmt nicht. Ich hoffe er wird schön schmutzig. Das ist alles so hinterlistig von euch, da kannst du ruhig beim Waschen an mich denken. Und nun bindet mir endlich das Tuch um meinen Kopf. Ich weiß schon gar nicht mehr wie ich aussehe."
Als Uwe durch den Umkleideraum zur Küche ging, hatte er nur die hellgrünen Kochhosen und den Kittel von Conny an. Der vertuschte etwas die Existenz des Long-BH's und reichte nur bis Mitte Po. So wollte er arbeiten. Im Laufe des Vormittags kam Frau Eisert, die Kita-Leiterin in seine Küche.
"Guten Tag Herr Weber, ich wollte mich nur mal erkundigen, ob sie mit uns Weibern zufrieden sind und natürlich auch mit ihrer Arbeit."
"Ja, es ist alles Bestens. Wir verstehen uns sehr gut. Meine Arbeit macht mir Spaß, was eine Zufriedenheit nach sich zieht."
"Das ist ja prima und freut mich sehr. Außerdem habe ich auch schon von Müttern und Vätern gehört, daß sie mit der neuen Einrichtung sehr zufrieden sind. Auch sie wurden gelobt. Die Kinder erzählen natürlich zu Hause, ob es geschmeckt hat. Scheinbar treffen sie immer ins Schwarze. Was mir persönlich an ihnen gefällt, ist daß sie sich bis jetzt immer an die Hygienevorschriften gehalten haben."
"Frau Eisert, ich kenne nichts Anderes und habe kein Problem damit."
"Das freut mich. Sagen sie mal, wo haben sie denn diesen näckischen Kittel her, sowas gibt es doch heute gar nicht mehr?"
"Den habe ich von Conny, soll mal ihrer Mutter gehört haben."
"Aha, na dann noch einen schönen Tag Herr Weber."
Bis zum Arbeitsschluß hat es Uwe geschafft Connys Kittel so mit Soßenflecken und anderen, nicht mehr zu definierenden Flecken zu übersähen, daß er richtig stolz auf sich war. Als Conny das sah, meinte sie nur, daß Uwe ein Ferkel sei und er so zu ihrer Wohnung gehen müßte. Natürlich weigerte er sich. Dafür mußte er sich aber seinen langen weißen Kittel überziehen, der dann unter seiner Jacke ganz schön lang hervorschaute. "Sag mal Uwe, hast du keine Probleme mit deinem Stepsel im Hintern gehabt? Ich glaube ich wäre verrückt geworden."
"Natürlich hat mich das Ding mächtig gestört. Geschweige von der permanenten Enregung meiner Gefühle. Sollte ich zu dir kommen und dich bitten mich zu befreien? Hättest du ja sowieso nicht gemacht. Also ertrage ich es immer noch und hoffe, daß ich gleich davon befreit werde."
In Connys Wohnung angekommen hat Uwe erst mal Moni angerufen und sich für das Wochenende bei ihr angemeldet. Sie wollten ihre neue Wohnung einrichten.
Elfi stand hinter Uwe und wollte ihm beim Ausziehen helfen. Besonders mit dem schmudligen Kittel hätte Uwe Probleme bekommen. So gelenkig ist er auch nicht mehr. Das Dildohöschen durfte er auch gleich ablegen. Da stand er nun mit BH und Socken. "Und was nun?" fragte er.
"Ja was wollen wir denn heute Abend machen?"fragte Elfi.
"Der Uwe kann uns ja mal was Schönes kochen,"kam es von Conny.
"Lust habe ich keine und schon gar nicht ohne Hose."
"Wozu brauchst du eine Hose zum Kochen? Du hast doch deinen Kittel mitgebracht. Ich werde mal noch zwei Strumpfhosen holen und deine Brüste vergrößern, so daß der Kittel richtig paßt. Möchtest du auch eine für deine Beine?"
Trotzig antwortete er mit einem "Nein danke"
Uwe holte seinen weißen Kittel und fing unten an ihn zuzuknöpfen. Da kam Conny schon mit den Strumpfhosen und stopfte die Knäule in die Bh Körbchen. Dann knöpfte Conny weiter zu. Eine viel bessere Form ergab sich nun an seinem Körper.
Er verschwand in der Küche um zu sehen was er kochen könnte.
Conny und Elfi tuschelten, so daß Uwe nichts verstand. Es ging wohl um die kommende Nacht. Sie wollten es sich mit Uwe so richtig schön im Bett machen. Sie wußten aber nicht ob Uwe da mitmacht. Eigentlich standen sie nicht auf Männer. Aber wenn sie schon mal einen da haben, dann.............................................
Entschuldigung, es hat geklingelt. Hingehen oder Umziehen??
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
Denen hätte ich was gekocht,wovon die noch Tage was haben
Gruß Bianca
Denen hätte ich was gekocht,wovon die noch Tage was haben
Und?Bist du hingegangen?Hingehen oder Umziehen??
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo NAREANAREA hat geschrieben:Hallo, mir geht es immer besser. Bin noch krankgeschrieben, darum will ich mal die Zeit nutzen und weiterschreiben....
Ich wünsche dir gute Besserung.
Liebe Grüße
Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich bekomme trotz jahrelangen Tragen von Röcken und Schürzen immer noch einen Adrenalinschub, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. So wie das Klingeln an der Haustür. Hinter der Türscheibe erkannte ich eine Frauengestalt. Ach, mir war es dann egal und ich ging zur Tür. Eine Ausrede für meine Bekleidung konnte ich mir ja noch an der Tür einfallen lassen, wenn ich sehe wer da steht. Es war unsere Nachbarin, die wußte, daß ich noch zu Hause bin.
"Da hat dich Doris aber nett angezogen, gefällt mir."
"Falsch, angezogen habe ich mich alleine, die Auswahl der Sachen überlasse ich meistens ihr."
Sie wollte mich bitten, ihr bei der Abnahme der Gardienenstange zu helfen. Ihr sein ganz spontan eingefallen, die Fenster zu putzen und die Gardienen zu waschen.
Ich sagte, daß ich gleich kommen werde, wolle mich nur schnell umziehen. Ihr Gesichtsausdruck war etwas verwundert. Warum ich mich denn umziehen wolle. Die Gardienen kann man auch im Rock abnehmen. Also bin ich mit rüber und habe ihr geholfen. "Kannst du nachher wieder kommen und mir beim Aufhängen helfen?, fragte sie gleich. Ich konnte, hatte ja Zeit. Als ich dann vor meiner Haustür stand, überlegte ich wo ich denn den Türschlüssel hingesteckt habe. Trotz zweier großer Schürzentaschen, war kein Schlüssel da. Hatte ich vergessen einzustecken. Mich schien die Situation, obwohl eigentlich nichts Besonderes, wohl doch irritiert zu haben. Aber der kluge Hausmann hat immer einen Schlüssel nicht unter dem Blumentopf, sondern woanders versteckt. So konnte ich schnell wieder ins sichere Haus. Hier habe ich nun überlegt ob ich mich nun umziehe, weil ich noch mal rüber muß, um die Gardienen wieder ans Fenster zu bringen. Mein innerer Scweinhund sagte, daß ich mich umziehen soll. Mein Verstand sagte mir, warum? Was ist falsch an meiner Bekleidung? So wartete ich bis das telefon klingelte und meine Hilfe erneut gebraucht wurde. Eine Tasse Kaffee ist auch noch abgefallen.
Hätte sie gleich angerufen und um Hilfe gebeten, hätte ich mich bestimmt nicht im Rock rüber getraut. So bin ich eben. NAREA
"Da hat dich Doris aber nett angezogen, gefällt mir."
"Falsch, angezogen habe ich mich alleine, die Auswahl der Sachen überlasse ich meistens ihr."
Sie wollte mich bitten, ihr bei der Abnahme der Gardienenstange zu helfen. Ihr sein ganz spontan eingefallen, die Fenster zu putzen und die Gardienen zu waschen.
Ich sagte, daß ich gleich kommen werde, wolle mich nur schnell umziehen. Ihr Gesichtsausdruck war etwas verwundert. Warum ich mich denn umziehen wolle. Die Gardienen kann man auch im Rock abnehmen. Also bin ich mit rüber und habe ihr geholfen. "Kannst du nachher wieder kommen und mir beim Aufhängen helfen?, fragte sie gleich. Ich konnte, hatte ja Zeit. Als ich dann vor meiner Haustür stand, überlegte ich wo ich denn den Türschlüssel hingesteckt habe. Trotz zweier großer Schürzentaschen, war kein Schlüssel da. Hatte ich vergessen einzustecken. Mich schien die Situation, obwohl eigentlich nichts Besonderes, wohl doch irritiert zu haben. Aber der kluge Hausmann hat immer einen Schlüssel nicht unter dem Blumentopf, sondern woanders versteckt. So konnte ich schnell wieder ins sichere Haus. Hier habe ich nun überlegt ob ich mich nun umziehe, weil ich noch mal rüber muß, um die Gardienen wieder ans Fenster zu bringen. Mein innerer Scweinhund sagte, daß ich mich umziehen soll. Mein Verstand sagte mir, warum? Was ist falsch an meiner Bekleidung? So wartete ich bis das telefon klingelte und meine Hilfe erneut gebraucht wurde. Eine Tasse Kaffee ist auch noch abgefallen.
Hätte sie gleich angerufen und um Hilfe gebeten, hätte ich mich bestimmt nicht im Rock rüber getraut. So bin ich eben. NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
............Uwe brutzelte in der Küche ein Menü, das er extra scharf gewürzt hat. Sein Gedanke war, wenn die Frauen viel Wein dazu trinken, werden sie eher müde und er hätte Ruhe vor ihnen. Aber die Rechnung ging nicht auf. Je mehr Wein, desto mehr dumme Ideen. Als es Zeit war ins Bett zu gehen, waren die beiden schnell ausgezogen. Sie halfen Uwe aus seinem Kittel, den er den ganzen Abend tragen mußte. Und endlich nahmen sie ihm auch den Long-BH ab, den er die paar Tage tragen mußte. Als er so nackt vor ihnen stand, kam Elfi mit einem dünnen Seil.
"Ja Uwe Weber, du darfst wieder bei uns im Bett schlafen. Aber wir möchte nicht, daß du uns befummelst. Das machen wir schon alleine. Darum strecke deine Hände nach vorne."
Elfi fing an seine Hände mit dem Seil zu fesseln. Um deine Hände vor dem Bauch fixiert zu halten, nahm sie das Ende des Seiles und verband es mit Uwes Hodensack. Wenn er seine Hände bewegen wollte, zerrte das Seil sehr schmerzhaft an dem Säckchen. Sie gingen ins Bett und nahmen Uwe in die Mitte. Schlafen wollten die Frauen nicht. Sie fingen an Uwe zu streicheln. Der konnte sich nicht richtig bewegen und konnte nicht viel agieren. Nur reagieren in Form eines steifen Gliedes. Das aber auch dabei noch weh tat, weil das Seil den Hodensack abschnürte. Dieses zärtliche Streicheln seines Körpers duch Conny und Elfi war kaum noch auszuhalten. Er bat um Entlastung aber das wollte die beiden nicht. Als Elfi noch seine Penisspitze umspielte, standen ihm die Tränen in den Augen. Wie gerne hätte er jetzt auch mitgemacht. Aber es ging nicht. Er wollte los schreien aber Conny verhinderte es mit einem langen Zungenkuß. Für kurze Zeit beschäftigten sie sich miteinander. Uwe lag regungslos daneben. Ihm tat sein Glied fürterlich weh. Da seine Augen nicht aufhörten zu tränen, knotete Elfi das Seil zu den Hoden auf. Ein lauter Säufser entspannte Uwes Körper. Sie holte ein Kondom und beide Frauen verhalfen Uwe noch zu einem schönen Abschluß.
Am nächsten Morgen nahm Uwe seine Sachen und ging erst mal nach Hause, bevor er wieder zur Arbeit ging. Er rief noch Moni an, daß er am nächsten Tag mit der Bahn kommen wird. Moni holte ihn ab und sie fuhren in Monis neue Wohnung. Drei Zimmer, Küche, Bad. "Die Wohnung ist ganz schön groß, willst du für immer hier bleiben?", fragte Uwe.
"Ja Uwe, ich glaube hier wird es uns gefallen. Arbeit gibt es hier genug. Auch für dich."
"Hättest du das nicht mit mir besprechen können? Wir wollte doch auf halber Strecke zwischen unseren Arbeitsstellen eine Wohnung suchen."
"Ich weiß aber die Wohnung war sehr günstig und nicht weit vom Kaufhaus entfernt."
"Mir gefällt es auch auf meiner Arbeitsstelle aber jeden Tag so weit fahren macht keinen Sinn."
"Na dann schau dich doch hier um."
Das ist wieder von dir sehr leicht gesagt. Köche braucht man aber die Bezahlung. Jetzt habe ich einen tollen Job, der dazu auch gut bezahlt wird. Hier fange ich wieder von vorne an. Laß es uns doch noch mal überlegen."
"Das geht nicht mehr, ich habe schon den Mietvertrag unterschrieben."....................................................
"Ja Uwe Weber, du darfst wieder bei uns im Bett schlafen. Aber wir möchte nicht, daß du uns befummelst. Das machen wir schon alleine. Darum strecke deine Hände nach vorne."
Elfi fing an seine Hände mit dem Seil zu fesseln. Um deine Hände vor dem Bauch fixiert zu halten, nahm sie das Ende des Seiles und verband es mit Uwes Hodensack. Wenn er seine Hände bewegen wollte, zerrte das Seil sehr schmerzhaft an dem Säckchen. Sie gingen ins Bett und nahmen Uwe in die Mitte. Schlafen wollten die Frauen nicht. Sie fingen an Uwe zu streicheln. Der konnte sich nicht richtig bewegen und konnte nicht viel agieren. Nur reagieren in Form eines steifen Gliedes. Das aber auch dabei noch weh tat, weil das Seil den Hodensack abschnürte. Dieses zärtliche Streicheln seines Körpers duch Conny und Elfi war kaum noch auszuhalten. Er bat um Entlastung aber das wollte die beiden nicht. Als Elfi noch seine Penisspitze umspielte, standen ihm die Tränen in den Augen. Wie gerne hätte er jetzt auch mitgemacht. Aber es ging nicht. Er wollte los schreien aber Conny verhinderte es mit einem langen Zungenkuß. Für kurze Zeit beschäftigten sie sich miteinander. Uwe lag regungslos daneben. Ihm tat sein Glied fürterlich weh. Da seine Augen nicht aufhörten zu tränen, knotete Elfi das Seil zu den Hoden auf. Ein lauter Säufser entspannte Uwes Körper. Sie holte ein Kondom und beide Frauen verhalfen Uwe noch zu einem schönen Abschluß.
Am nächsten Morgen nahm Uwe seine Sachen und ging erst mal nach Hause, bevor er wieder zur Arbeit ging. Er rief noch Moni an, daß er am nächsten Tag mit der Bahn kommen wird. Moni holte ihn ab und sie fuhren in Monis neue Wohnung. Drei Zimmer, Küche, Bad. "Die Wohnung ist ganz schön groß, willst du für immer hier bleiben?", fragte Uwe.
"Ja Uwe, ich glaube hier wird es uns gefallen. Arbeit gibt es hier genug. Auch für dich."
"Hättest du das nicht mit mir besprechen können? Wir wollte doch auf halber Strecke zwischen unseren Arbeitsstellen eine Wohnung suchen."
"Ich weiß aber die Wohnung war sehr günstig und nicht weit vom Kaufhaus entfernt."
"Mir gefällt es auch auf meiner Arbeitsstelle aber jeden Tag so weit fahren macht keinen Sinn."
"Na dann schau dich doch hier um."
Das ist wieder von dir sehr leicht gesagt. Köche braucht man aber die Bezahlung. Jetzt habe ich einen tollen Job, der dazu auch gut bezahlt wird. Hier fange ich wieder von vorne an. Laß es uns doch noch mal überlegen."
"Das geht nicht mehr, ich habe schon den Mietvertrag unterschrieben."....................................................
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
na siehst du...
hat doch garnich weh getan...

hat doch garnich weh getan...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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