Vielleicht ist das hier im Osten auch deutlich krasser als bei euch im Norden.Claudia hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 09:54Das habe ich so noch nicht erlebt oder es ist mir nicht aufgefallen. Wieso sollten trans Frauen eine Bedrohung sein?MichiWell hat geschrieben: Mo 3. Nov 2025, 23:57 Ich habe mittlerweile einige Personen erlebt, die sich selbst als Transvestiten, Damenwäscheträger, Transvestiten, Crossdresser oder Teilzeitfrauen bezeichnen, die in trans* .. insbesondere in trans* Frauen .. eine Bedrohung ihrer Lebensweise sehen.
Gerne doch.
Eine Aussage, die ich fast immer in diesem Tenor gehört habe: Trans* Frauen (ebenso auch nonbinäre) wären immer so schrill,würden zu viel wollen .. gerne noch mit Verweis auf den CSD .. und sollen deswegen schuld daran sein, dass "die Gesellschaft" überfordert ist und mit Ablehnung reagiert. Das ist natürlich großer Quatsch. Denn nicht nur sind trans* Menschen mehrheitlich eher angepasst und unauffällig unterwegs, weil sie ihren Alltag bestreiten müssen. Im Gegensatz dazu waren die, die solche Äußerungen getätigt haben, überwiegend selbst sehr auffällig gestylt unterwegs: Kürzeste Miniröcke, glamouröse Kleider, sehr hohe Schuhe, geschminkt wie fürs Varieté und mit Schmuck behängt wie ein Weihnachtsbaum, und erzählten auch gerne mal bei anderen Gelegenheiten, wie oft sie in solch einem Aufzug in der Öffentlichkeit unterwegs sind und das es die Leute ganz toll finden würden. Und wenn sie mir dann so einen Mist (wie da oben) erzählen frage ich mich, wie man so eine verzerrte Wahrnehmung haben kann. Verstehen tue ich es freilich nicht! Aber ich weiß durch, wo die diese Behauptungen her haben. Und spätestens dann, wenn sie mit fremdenfeindlichen Parolen nachsetzen ist kein Zweifel mehr möglich. Das erklärt m.E. auch, warum nur trans* Frauen und nonbinäre Menschen für die ein Problem sind. Trans* Männer werden da höchstens als Opfer der "Trans-Ideologie" missbraucht.
Ansonsten verweise ich auf das, was Jaddy geschrieben hat.
Beste Grüße
Michi