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Re: Das Spiel (Geschichte)

Verfasst: So 16. Okt 2011, 11:40
von Jasmin81
Teil 28

Jasmin: Auf dem Weg in den Ort kann ich jetzt zum ersten Mal die Gegend ansehen, wir fahren durch eine Ferienhaussiedlung typischer dänischer Art, wo die einzelnen Häuser auf großen, naturbelassenen Grundstücken stehen. Tessa hat unser Haus wirklich gut ausgesucht, es liegt ganz am Rand und ist von allen Häusern am besten abgeschottet. Im Ort angekommen, parken wir auf einem kleinen Parkplatz und steigen aus. Viel ist nicht los, es sind einige Leute zu einem späten Spaziergang unterwegs. Einige Geschäfte, hauptsächlich Boutiquen, und ein kleiner Supermarkt sind schon geschlossen. Zwei Cafés, eine Eisdiele, eine Pizzeria und ein Restaurant sind geöffnet. Wir schlendern die Hauptstraße mit den Läden einmal rauf und wieder runter, um uns zu orientieren. In unseren legeren Sachen fallen wir kaum auf, lediglich einige Männer schauen uns anerkennend und abschätzend hinterher. Ich werde zunehmend sicherer. Tessa schlägt vor, auf der Terrasse eines der Cafés noch einen Cappuccino zu trinken, da die Temperaturen noch sehr mild sind, stimme ich zu. Wir setzen uns an einen freien Tisch und ich überlasse Tessa die Bestellung, da ich mir wegen meiner Stimme noch nicht sicher bin (vielleicht müssen wir auch das trainieren).



Tessa: Bisher war alles ganz easy, die paar Blicke der Kerle vorhin waren normal. Das wird sich sicher ändern, wenn wir mal mehr aufgebrezelt hier langlaufen. Auf der Terrasse des Cafés überlässt Jasmin mir die Bestellung, wahrscheinlich hat sie Angst, sie könnte wegen ihrer Stimme auffallen. Käme auf den Versuch an, vielleicht sollten wir das vorher mal üben. Als wir mit dem Kaffee fertig sind, reitet mich der kleine Teufel: "Ich geh nochmal für kleine Mädchen, du kannst ja schon mal bezahlen." Und weg bin ich, ich werde mir ordentlich Zeit lassen"¦"¦


Jasmin: Na, das kann ja was werden. Ich winke die Bedienung herbei und versuche vorsichtig eine Stimmlage höher: "Zahlen bitte!" Die Bedienung, eine hübsche Dänin mit kurzen blonden Haaren, üppiger Oberweite und einem Namensschild, auf dem Eva steht, kommt und es läuft eigentlich problemlos ab, den prüfenden Blick habe ich mir sicher nur eingebildet. Allerdings lächelt sie mich nach dem Bezahlen freundlich an und kneift mir ein Auge zu, das macht mich doch etwas nachdenklich. Ob sie doch was gemerkt hat? Da kommt Tessa und erlöst mich, wir gehen zum Auto und fahren zurück zum Ferienhaus. Als ich Tessa von meinem Erlebnis beim Bezahlen erzähle, meint sie auch, ich hätte mir da bestimmt was eingebildet. Zurück im Ferienhaus sind wir nach dem langen Tag beide ziemlich müde, so dass wir auf irgendwelche Spielchen verzichten (unsere Urlaubswoche hat ja gerade erst angefangen) und uns nach dem obligaten Abschminken und Duschen beide ein Nachthemd anziehen, ich natürlich mit daruntergezogenen Spitzenslip, und uns ins Bett legen, wo wir aneinandergekuschelt einschlafen. Mal gespannt, was der morgige Tag so bringt.

Re: Das Spiel (Geschichte)

Verfasst: So 23. Okt 2011, 11:22
von Jasmin81
Teil 29

Tessa: Am nächsten Morgen (Sonntag) ziehe ich mir schnell Jeans und Pulli an und fahre Brötchen holen. Nach dem Frühstück schlage ich vor, dass wir erst einen Spaziergang am Strand machen. Für Jasmin heißt das leichtes Makeup nach gründlicher Rasur und Perücke. Ansonsten Bermudas, Pulli, Sneakers, Windjacke und Kopftuch. Solcherart beide gleich ausgestattet stiefeln wir los, durch die Dünen zum Strand, wo einige Leute unterwegs sind. Am Wasser ziehe ich meine Sneakers aus um barfuß zu laufen, Jasmin macht es mir nach und wir beide genießen Sand und Wasser zwischen unseren lackierten Zehnägeln. Besonders Jasmin scheint wirklich Spaß zu haben. Beim Spazierengehen plaudern wir dann über unsere Vorstellungen und Wünsche für die nächsten Tage. Aber erstmal gehen wir zurück zum Haus, wo wir uns für eine Shopping-Tour im Nachbarort umziehen wollen, denn die Geschäfte sind dort auch sonntags geöffnet.


Jasmin: Für den geplanten Einkaufsbummel ziehen wir beide enge Jeans an und mittelhohe Pumps, obenrum bleiben wir leger. Ab ins Auto, fahren wir die paar Kilometer in den Nachbarort, wo es noch einige Geschäfte mehr gibt. In einer Boutique probieren wir einige Klamotten an, auch das ist wieder eine ganz neue Erfahrung für mich, in einem Geschäft wie selbstverständlich die Umkleidekabinen zu benutzen. Aber da Tessa bei mir ist, bin ich nicht sehr nervös. Wir suchen uns ein paar nette Oberteile und zwei schmal geschnittene Jeansröcke, die knapp oberhalb Knie enden, aus. Tessa bezahlt, und weiter geht es. In einem Schuhladen sucht Tessa zwei Paar süße Ballerinas mit Perlenverzierungen aus, auf meinen fragenden Blick hin meint sie, dass zur Abwechslung auch mal bequemes Schuhwerk sein muss, das trotzdem gut aussieht. Zum Anprobieren müssen wir, da wir beide barfuß in unsere Pumps geschlüpft waren, Einmalfüßlinge anziehen, wie sie in jedem Schuhgeschäft vorhanden sind. Ich finde dann noch zwei Paar blaue Pumps mit etwa 10cm Absatz für uns beide, die ausgezeichnet zu den neuen Jeansröcken passen. Tessa meint, da sie die Klamotten bezahlt habe, sei ich jetzt dran und schickt mich zur Kasse. Dort nehme ich ohne groß zu überlegen meine Kreditkarte aus meiner Handtasche und gebe sie der Verkäuferin. Da erst fällt mir ein, dass da drauf ja nicht Jasmin steht, sondern B. Aber die Kassiererin achtet gar nicht auf den Namen, sondern kontrolliert nur die Unterschrift, und schon ist alles gelaufen. Tessa steht die ganze Zeit nur daneben und grinst sich eins, das Luder. Nach Beendigung unseres Einkaufs gehen wir im benachbarten Restaurant eine Kleinigkeit essen, danach geht es wieder zurück zum Ferienhaus. Dort machen wir es uns im Nachthemd mit einer Flasche Wein auf der Couch gemütlich und lassen den Abend ganz gemütlich vor dem Fernseher ausklingen.

Re: Das Spiel (Geschichte)

Verfasst: Fr 28. Okt 2011, 16:03
von Jasmin81
Teil 30

Tessa: Am Ende des Fernsehabends sind wir beide ziemlich müde, so dass wir in unsere Nachthemden schlüpfen, ins Bett gehen und aneinandergekuschelt einschlafen. Am nächsten Morgen, montags, fahre ich wieder Brötchen holen (ab morgen werden wir uns abwechseln!). Nach dem Frühstück überlegen wir uns, wie wir den Tag verbringen wollen. Mein Vorschlag ist, in die nächst größere Stadt zum Bummeln zu fahren. Wir kleiden uns im Partnerlook. Das heißt für Jasmin zunächst wieder gründliche Rasur und Makeup, wir nehmen dieses Mal die blonde Perücke mit den etwas längeren Haaren. Dann für uns beide halterlose hautfarbene Strümpfe, die neuen Jeansröcke und die neuen blauen Pumps, obenrum weiße Shirts. Los geht"™s, wir fahren nach Esbjerg, wo es eine Fußgängerzone gibt. Die bummeln wir ganz gemütlich einmal rauf und runter, schauen in diverse Boutiquen, allerdings finden wir diesmal nichts, was sich zu kaufen lohnt.


Jasmin: Anfangs war ich ja noch etwas unsicher bei unseren Ausflügen, aber mit der Zeit werde ich immer ruhiger, da ich merke, dass uns niemand komisch anstarrt. Vielmehr ernten wir von den männlichen Passanten eher interessierte Blicke, besonders unser Partnerlook schein eine gewisse Aufmerksamkeit hervorzurufen. Nachdem wir die Fußgängerzone in Esbjerg einmal rauf und runter geschlendert sind und in verschiedenen Geschäften - ohne Erfolg - gestöbert haben, wollen wir unsere doch etwas durch die neuen Schuhe schmerzenden Füße ausruhen und gehen in ein Straßenlokal, wo wir einen kleinen Salat als Mittagssnack zu uns nehmen. Auch hier läuft alles völlig problemlos ab, so dass ich immer sicherer werde. Nach unserer Mittagspause schlage ich vor, dass wir auch noch einmal in den Boutiquen in unserem Strandort etwas herumstöbern sollten. Gesagt - getan, wir fahren zurück und schlendern in dem kleinen Küstenort von Geschäft zu Geschäft. Hier werden wir sogar fündig und kaufen uns zwei Blusen, für Tessa in rot und für mich in hellblau. Mittlerweile ist der Nachmittag schon fortgeschritten und wir beschließen, in dem Café wieder einen Cappuccino zu trinken. Wir haben wieder die gleiche Bedienung wie vorgestern — Eva. Scheinbar erkennt sie mich trotz der blonden Haare und lächelt mir wieder aufreizend zu. Oder bilde ich mir das vielleicht nur ein?


Tessa: Beim Cappuccino besprechen wir den weiteren Tagesablauf. Da wir die ersten zwei Tage bisher relativ normal verbracht haben, wollen wir heute dann wieder etwas "spielen". Jasmin wünscht sich, von mir als Domina in die Mangel genommen zu werden (das kann sie haben, warte ab!). Anschließend darf ich mir dann was wünschen. Nachdem wir gezahlt haben (diesmal ich), fahren wir zu unserem Ferienhaus. Dort angekommen, soll sich Jasmin nach ihrem Gusto umziehen, während ich mich als Domina zurechtmache. Hierzu binde ich mir meine Haare zu einem Pferdeschwanz und ziehe mir ein schwarzes Schnürkorsett an, das ich in der Taille eng schnüre, um meine Figur zu betonen. Dazu die schwarze Strumpfhose mit der Öffnung im Schritt und kniehohe Stiefel mit 10cm hohem Absatz. Zum Schluss den engen, knielangen schwarzen Rock mit seitlichem hohen Schlitz und fertig ist die Domina.

Re: Das Spiel (Geschichte)

Verfasst: Fr 4. Nov 2011, 19:46
von Jasmin81
Teil 31

Jasmin: Da Tessa mir freie Hand gelassen hat, ich aber nicht weiß, was sie mit mir vorhat, entscheide ich mich für eine Art Business-Outfit: weiße Unterwäsche mit Spitzen-BH und —Höschen, halterlose glänzende Strümpfe in hellbraun, weiße Bluse und enger knielanger grauer Rock. Dazu weiße Pumps mit 10cm Absatz. Die blonde Perücke bleibt. So gestylt komme ich ins Wohnzimmer, wo Tessa in einem hammermäßigen Domina-Outfit auf mich wartet. Zuerst machen wir gegenseitig Fotos. Dann, nach einem kurzen anerkennenden Kommentar zu meinem Aussehen, schaltet sie sofort auf Domina um und befiehlt mir, mich umzudrehen und meine Hände auf den Rücken zu legen. Sie bindet mir die Hände eng aneinander liegend zusammen. Danach zieht sie mit einem Seil meine Ellbogen auf dem Rücken nah zusammen, zusätzlich zieht sie Seilschlaufen um Oberkörper ober- und unterhalb der Brüste und um die Schultern. Damit bin ich wirkungsvoll gefesselt und meine Brüste drücken sich durch die erzwungene Haltung nach vorne heraus. Ich drehe mich auf ihr Kommando mehrmals um mich selbst, so dass sie Fotos und eine kurze Videosequenz machen kann. Anschließend werde ich mit dem mir schon bekannten Kopfharnisch geknebelt und bekomme zusätzlich die Augen verbunden. Ein Seil wird am Kopfharnisch angebracht, an dem ich weggeführt werde.


Tessa: Sie sieht ja richtig schnuckelig aus in ihrem Büro-Outfit. Nachdem ich sie streng gefesselt, geknebelt und ihr mit einer Augenbinde die Augen verbunden habe, macht mich ihr Anblick richtig an. Aber halt, ich habe ja was anderes mit ihr vor: am Führseil leite ich sie in Richtung Haustür. Beim Verlassen des Hauses zögert sie deutlich, aber mit einem kleinen Peitschenhieb auf den Po und leichtem Zug am Seil überwinde ich ihren Widerstand. Sie hat auch kaum eine andere Chance. Ich führe sie langsam und vorsichtig zum Klettergerüst, wo ich sie unter dem hohen Schaukelquerbalken platziere. Mit einem Seil durch den obersten Ring am Kopfharnisch befestige ich sie am Balken, so dass sie nicht mehr wegkommt. Jetzt werden auch noch die Beine an den Füßen und ober- und unterhalb der Knie eng zusammengebunden, so, jetzt hängt sie völlig hilflos am Balken. Also wieder Fotos und Video zur Dokumentation, besonders das Video kommt gut, wie sie sich in ihren Fesseln windet. Die Videokamera kommt wieder aufs Stativ, um das Folgende zu filmen. Um ihre Frustration noch zu steigern, gehe ich jetzt hin und öffne ihre Bluse, so dass die Brüste im Spitzen-BH freiliegen. Sie windet sich noch mehr, da ihr klar ist, dass wir im Freien sind. Ich öffne den Rockverschluss und ziehe ihn langsam nach unten, jetzt steht sie nur in Strümpfen und Spitzenhöschen da. Einige leichte Schläge mit der Peitsche auf den fast nackten Hintern bringen sie zum Zucken und sie mmppfft in ihren Knebel. Ab nun soll das "Frischfleisch" mal ein bisschen abhängen, ich sage ihr, dass sie besser nicht zu laut mmpffen sollte, wer weiß wer in der Nähe es hören könnte, und gehe laut hörbar weg. Leise hole mir einen Liegestuhl, setze mich einige Meter weg in den Schatten und nehme mir ein Buch über Fesselspiele zum Zeitvertreib und Informationsgewinn mit.

Re: Das Spiel (Geschichte)

Verfasst: So 4. Dez 2011, 19:16
von Jasmin81
und hier kommt, nach längerer Pause, ...

...Teil 32

Jasmin: Da hat sie sich ja was Perfides ausgedacht: lässt mich hier im Freien hängen und verschwindet. Auch wenn unser Grundstück nicht einsehbar ist, habe ich doch Angst, dass mich jemand hören könnte und nachschauen kommt. Der leichte Wind spielt mit meiner nackten Haut der Oberschenkel, ich winde mich in meinen Fesseln und stöhne leise in den Knebel. Die Angst, dass vielleicht doch jemand vorbeikommt und mich in meiner Bredouille findet, turnt mich zusätzlich an. Langsam verliere ich wieder das Zeitgefühl und wundere mich, wo Tessa wohl so lange bleibt. Nach einer Weile merke ich, dass jemand näherkommt. Ich werde am ganzen Körper gestreichelt, ich hoffe, dass es Tessa ist und nicht jemand fremdes. Die Streichelei konzentriert sich jetzt auf meine Oberschenkel, so dass in meinem Höschen noch enger wird als es eh schon war. Mein Stöhnen wird trotz des Knebels lauter, ich versuche, mich gegen die Hand zu drängeln. Die wird daraufhin sofort weggezogen und ich bekomme zwei Hiebe mit der Peitsche auf meinen Hintern. Ich schreie erschrocken in den Knebel, ängstlich versuche ich, natürlich völlig vergeblich, auszuweichen, da wird mir plötzlich die Augenbinde abgenommen und ich sehe Tessa vor mir, immer noch als Domina gekleidet, wie sie mich lüstern anschaut. Mittlerweile ist die Sonne schon fast untergegangen, bald wird es dunkel werden. Ich schaue mich um, sehe die Videokamera auf dem Stativ (sind bestimmt interessante Aufnahmen geworden) und einen Liegestuhl, auf dem Tessa wohl die ganze Zeit gesessen und meinen Anblick genossen haben muss. Ich schaue sie flehentlich an, doch weiterzumachen, doch sie grinst nur, stellt sich vor mich hin und zieht langsam und genüsslich ihren engen Rock aus. Darunter trägt sie zu dem sexy eng geschnürten Korsett, das ihre Brüste zu einem nicht unbeträchtlichen Teil freilässt, so dass man ihre Nippel gerade erahnen kann, und das die Titten richtig gut zur Geltung bringt, eine im Schritt offene schwarze Strumpfhose. Sie lässt sich langsam in den Liegestuhl gleiten, der direkt vor mir steht, spreizt langsam aufreizend die Beine, so dass ich ihre Scham deutlich sehen kann. Dann beginnt sie, langsam an sich herumzuspielen und sich selbst aufzugeilen. Dieser Anblick macht mich verrückt und ich winde mich um so mehr in meiner Fesselung, mein Stöhnen wird immer lauter, an eine mögliche Entdeckung kann ich nicht mal mehr denken. Auch Tessa fängt an, leise zu stöhnen, ihre Bewegungen werden immer heftiger und schneller, bis sie schließlich vor meinen Augen zum Orgasmus kommt.


Tessa: Nach einem hammermäßigen Orgasmus komme ich langsam wieder zu mir und hoffe, dass unsere gemeinsamen Geräusche keine Aufmerksamkeit erregt haben. Ich schaue mich um, es ist aber nichts Verdächtiges zu bemerken. Mittlerweile ist es auch schon ziemlich dunkel. Ich gehe nah zu Jasmin hin und flüstere ihr ins Ohr: "Na, wie war die Vorstellung? Bist du heiß?" Verlangend stöhnt sie in ihren Knebel. Langsam ziehe ich ihr den Spitzenslip nach unten und befreie ihr bestes Stück, das sich sofort aufrichtet. Ich knie mich vor sie hin, und beginne ihren Schwanz mit meiner Zunge anzufeuchten. Anschließend nehme ich erst einmal nur den vorderen Teil in den Mund und spiele mit meiner Zunge in steigender Intensität an der Eichel. Das zeigt schon deutliche Wirkung, so dass sie sich, als ich nach und nach den ganzen Schwanz mit meinem Mund umschließe und an ihm sauge, nach kürzester Zeit zuckend in meinen Mund ergießt. Anschließend wird sie in ihrer Fesselung schlaff. Ich nehme ihr den Knebel aus dem Mund, ohne jedoch den Harnisch zu entfernen und gebe ihr einen tiefen intensiven Zungenkuss, damit auch sie etwas von ihrem Erguss abbekommt.

Re: Das Spiel (Geschichte)

Verfasst: Mo 26. Dez 2011, 15:33
von Jasmin81
Teil 33

Jasmin: Nach diesem erst frustrierenden, dann aber doch endlich noch erfüllendem Erlebnis bindet Tessa erst meine Beine los, zieht den Slip wieder hoch und erlöst mich anschließend von dem Kopfharnisch, so dass ich selbstständig trotz noch vorhandener Armfixierung nach drinnen gehen kann. Sie kommt mit den anderen Sachen, meinem Rock, den Fesselutensilien und ihrem Buch, ins Haus nach. Wir ziehen uns beide aus und gehen duschen. Unter der Dusche teilt Tessa mir dann ihren Wunsch mit: "Ich möchte, dass wir beide im Partnerlook gefesselt die Nacht verbringen, setze deine Selfbondagetechnik wieder ein, so dass wir erst morgen früh freikommen." Nichts lieber als das, wir einigen uns auf schwarze Korseletts, dazu passende Spitzenslips, schwarze Nylons und 12cm hohe schwarze High Heels. Zusätzlich holt Tessa aus ihrem Koffer noch zwei Paar dünne schwarze Handschuhe, die bis über die Ellbogen reichen. Bei mir bleibt die blonde Perücke, allerdings verzichte ich nach gründlicher Rasur auf Makeup. Als wir beide so angezogen nebeneinander stehen, ist das schon ein erregender Anblick, gut, dass wir vorhin beide schon einmal unsere Befriedigung hatten. Bevor es losgeht, machen wir wieder einige Fotos und ich schlage vor, dass wir das Ganze auch filmen sollten. Also stellen wir die Videokamera auf dem Stativ in eine Ecke des Wohnzimmers, so dass sie den freigeräumten Raum in der Mitte des Zimmers erfasst, ich lege eine neue Kassette ein, die in Longplayeinstellung vier Stunden läuft (das sollte reichen). Zum Filmen müssen wir allerdings die Beleuchtung anlassen, aber wer weiß, ob wir in unserer geplanten Lage auch bei Dunkelheit zum Schlafen kämen?


Tessa: Nachdem Jasmin den Wecker mit dem Messer wie früher schon einmal auf der Küchentheke außerhalb unserer späteren Reichweite platziert und auf 8 Uhr eingestellt hat, startet sie die Videoaufzeichnung und beginnt mit meiner Fesselung: Zuerst werden Hände und Ellbogen hinter meinem Rücken gefesselt und mit einigen Seilwindungen an den Oberkörper gebunden. Dann die Beine an den Füssen und oberhalb der Knie. Jetzt werden meine Füße mit einem Seil an die zusammengebundenen Ellbogen gezogen, so dass ich in einem engen hogtie gefesselt bin. Nun stopft mir Jasmin noch ihren Slip von vorhin in den Mund (er schmeckt noch nach ihr) und verschließt meinen Mund mit einem breiten Klebestreifen. Damit bin ich fertig. Jetzt geht es an ihre Fesselung, die ähnlich wie meine werden soll (ich passe wieder gut auf). Erst Füße und Knie zusammenbinden, dann ein enges Seil um die Taille. Einige lockere Seilwindungen um die Brust. Jetzt kommt auch bei Jasmin ein Knebel mit einem meiner gebrauchten Slips und Klebeband. Dann werden die Füße mit einem Seil zum Taillenseil hochgebunden, so dass auch bei ihr der hogtie perfekt ist. Anschließend präpariert sie die Schlinge mit dem Reibungsknoten, das freie Seilende wird so an die Fußfesseln gebunden, dass sie es gerade noch so erreichen kann. Erst steckt sie die Arme durch die lockeren Seilwindungen, die sie vorher um den Oberkörper gelegt hat. Die eine Hand steckt sie jetzt durch eine dreifach gelegte Seilschlaufe, die so weit bzw. eng ist, dass gerade beide Hände durchpassen. Dann schiebt sie vorsichtig die Schlinge mit dem Reibungsknoten über die Seilschlinge, als nächstes steckt sie mit einiger Mühe die andere Hand in die Seilschlinge. Jetzt kommt wieder der Moment der Wahrheit: Neben mir liegend schaut sie mir fragend in die Augen, ich nicke ihr ohne zu zögern zu, und sie zieht mit einem Ruck die Schlaufe mit dem Reibungsknoten zu. Zack, und wir sitzen beide in der Falle, zumindest bis morgen früh. Wir liegen uns in der Mitte des Wohnzimmers auf dem Boden gegenüber und schauen uns an. Beide sind wir angeturnt aber auch frustriert, weil wir jetzt rein gar nichts machen können, geschweige uns gegenseitig stimulieren können. Wir können nur unsere beiderseitige Hilflosigkeit genießen, was sich auch dadurch äußert, dass wir uns beide in unseren Fesseln winden und in die Knebel stöhnen. Das wird bestimmt eine super Videosequenz!

Re: Das Spiel (Geschichte)

Verfasst: Sa 14. Jan 2012, 16:07
von Jasmin81
Teil 34

Jasmin: Es ist vollbracht! Wir liegen uns im Abstand von etwa einem Meter gegenüber und sind beide hilflos in unseren Fesseln gefangen. Durch unser Winden in den Fesseln kommen wir uns zentimeterweise näher, bis wir uns im Brustbereich berühren können. Doch das erhöht nur unsere Frustration, da wir uns auch so nicht wirklich stimulieren können. Tessa geht es da genauso wie mir, das kann ich an ihrem Blick erkennen. Die Zeit vergeht quälend langsam, wie viel Uhr mag es jetzt wohl sein? Ein Blick auf die Wanduhr zeigt halb elf Uhr, so dass wir noch mehr als acht Stunden vor uns haben. Doch was ist das? Habe ich da eben ein Geräusch gehört? Es hat sich so angehört, als ob die Haustür leise geöffnet wird, aber wie sollte das denn möglich sein? Schließlich liegen wir beide gefesselt hier! Da fällt mir siedend heiß ein, dass wir vergessen haben, die Tür abzuschließen. Plötzlich höre ich Schritte im Gang, panisch versuchen wir beide dorthin zu schauen. Jetzt kommen erst Beine in Jeans und Turnschuhen in mein Blickfeld, als ich mit Mühe nach oben schaue, sehe ich — die Bedienung aus dem Café, die mir so zugezwinkert hat, Eva. Sie schaut sich in Ruhe im Raum um, inspiziert grinsend aber gründlich unsere Fesselung. Anschließend bemerkt sie meinen "Loskommmechanismus" auf dem Küchentresen und setzt ihn außer Kraft. Wir beide in unserer Panik mmppffen in unsere Knebel, aber sie lacht uns nur aus. Schließlich realisieren wir endlich, dass wir ihr völlig ausgeliefert sind und werden nach und nach ruhig. Jetzt stoppt sie die Videokamera und setzt sich zu uns auf den Boden. "Hallo ihr zwei, ich bin Eva, ihr wisst schon, aus dem Café im Ort. Keine Panik bitte! Ihr seid mir vorgestern schon aufgefallen, erst dachte ich, das sind zwei Lesben, aber etwas an dir" — sie zeigt auf mich — "war komisch. Du warst so unsicher, als ich dir probehalber zugezwinkert habe, und als ich euch hinterhergeschaut habe, hat dein Gang in mir einen Verdacht ausgelöst, der hat sich ja wohl bestätigt!" Und sie legt mir ihre Hand in den Schritt und drückt einmal leicht zu, so dass ich zusammenzucke. "Eigentlich stehe ich selbst auf Frauen, aber eure Kombination hat mich gereizt. Eine Freundin arbeitet in der Zimmervermittlung, die hat mir den Tipp gegeben, wo ihr wohnt. Also bin ich heute Nachmittag hergeschlichen und hab mich auf die Lauer gelegt. Was ihr mir da vorgeführt habt, war ja echt der Hammer! Ich werde mich jetzt ein wenig umsehen, lauft mir nicht davon!" grinst sie schelmisch und fängt an unsere Sachen durchzusehen.


Tessa: Panik! Panik! Panik! Ein Fremder kommt ins Haus (Mist, wir haben nicht abgeschlossen!), wir sind geliefert. Mir schießen Gewalt- und Vergewaltigungsphantasien durch den Kopf, ich denke an peinliche Verhöre durch die Polizei (auch wenn Dänemark ja bekanntermaßen sehr tolerant sein soll), da sehe ich, dass es die Bedienung aus dem Café ist. Mit ihrem kurzen Monolog hat sie mich und wohl auch Jasmin erst einmal beruhigt, trotzdem habe ich Angst vor dem was jetzt kommen mag. Nachdem sie unsere Sachen inspiziert und die Bilder in der Digitalkamera angeschaut hat, kommt sie wieder zu uns. "So wie es aussieht, habt ihr was für Partnerlook übrig, aber da fehlt bei dir etwas." Sie zeigt auf Jasmin, nimmt ein zusätzliches Seil und bindet ihr die Ellbogen auf dem Rücken zusammen.. Danach legt sie uns beiden eine Augenbinde an, "So, jetzt sieht es noch gleicher aus! Nachdem ich euch heute Nachmittag beobachtet hatte, habe ich mir auch ein paar meiner Sachen mitgebracht, die hole ich jetzt mal," sagt sie und verschwindet nach draußen.

Re: Das Spiel (Geschichte)

Verfasst: So 12. Feb 2012, 11:45
von Jasmin81
Teil 35

Eva: Na, da habe ich ja zwei Vögel gefunden! Bisher hatte ich nur wenig Erfahrung mit Bondage, es hatte mir aber immer gefallen. Leider bekam ich kaum Gelegenheit dazu. Ich hole meine Tasche mit meinen Klamotten rein und schließe die Tür ab, damit nicht noch jemand stören kommt. In einem der Schlafzimmer leere ich meine Sachen auf dem Bett aus und überlege, was ich anziehen soll. Ich entscheide mich für rote Spitzenunterwäsche und rote Pumps, die einen 7cm Absatz haben. Halt, da sehe ich rote High Heels mit 12cm Absatz, ob die wohl passen? Ich habe etwa die gleiche Größe wie der/die Blonde, also probiere ich es aus, sie passen tatsächlich. Solchermaßen gehe ich wieder ins Wohnzimmer und starte wieder die Videokamera. Anschließend nehme ich beiden Gefesselten die Augenbinde ab. Danach entferne ich das Klebeband von ihren Mündern und beide spucken jeweils einen mit Speichel vollgesogenen Slip aus.



Jasmin: Als ich wieder sehen kann, sehe ich Eva in roter Spitzenunterwäsche und in roten High Heels vor uns stehen. Ja, wenn mich nicht alles täuscht, sind das meine Heels, die ihr gut zu passen scheinen. Jetzt nimmt sie uns beiden die Knebel raus und fragt uns nach unseren Namen. Ich antworte: "Das ist Tessa und ich heiße Jasmin." Sie sagt: "Ich möchte gerne etwas mitspielen, ihr habt doch sicher nichts dagegen, oder?" In unserer Lage können wir ja schlecht nein sagen, also legt sie los. Mit etwas Mühe zieht sie uns wieder etwas weiter auseinander. Nachdem sie Musik angemacht hat, zieht sie ihren Slip aus und legt sich so zwischen uns, dass sie die Oberschenkel von vorne um meinen Hals legt und ihre Muschi in mein Gesicht drückt, gleichzeitig küsst sie Tessa und steckt ihr die Finger in die Lustgrotte. Sofort reagiert Tessa auf diese Manipulationen, Eva aber fordert mich auf, mir ja Mühe zu geben sie anzumachen. Solchermaßen werden beide Frauen zunehmend unruhiger, bis sie sich schließlich beide gleichzeitig in einen zuckenden Orgasmus verlieren, so dass ich kaum noch Luft bekomme.


Tessa: Eins muss man Eva ja lassen, sie weiß, was sie tut und ist gut darin! Als wir beide wieder runtergekommen sind, löst Eva den hogtie von Jasmin und dreht sie auf den Rücken, nachdem sie einige Kissen untergelegt hat, damit sie auf den noch gefesselten Armen ohne Druck liegen kann. Auch mein hogtie wird gelöst, meine Beine werden befreit, die Arme bleiben gefesselt. Sie lässt mich rittlings auf Jasmins Brust setzen, so dass meine Muschi vor ihrem Gesicht ist. Jetzt bindet sie meine Füße an Jasmins Brustkorb, damit wir beide nicht mehr auseinanderkönnen. Sie zieht Jasmins Slip zur Seite und sofort richtet sich ihr bestes Stück zu voller Größe auf. Mit dem Rücken zu mir setzt sie sich auf Jasmin und nimmt ihren Schwanz in sich auf. "Jetzt mal los, wollen doch mal sehen, ob wir nicht alle drei gleichzeitig kommen können!" Sofort beginnt Jasmin mit ihrer Zunge an und in mir zu arbeiten, gleichzeitig reitet Eva auf ihr, das Tempo wird allseits gesteigert, bis wir tatsächlich gleichzeitig in orgiastischen Zuckungen zu einem gemeinsamen Höhepunkt kommen, wie ihn wohl noch keiner von uns erlebt hat. Danach befreit Eva uns beide von unseren restlichen Fesseln und wir fallen uns alle drei in die Arme. Nach einer gemeinsamen Dusche kuscheln wir uns zu dritt ins Doppelbett und bereden, wie es denn nun weitergehen soll.

Re: Das Spiel (Geschichte)

Verfasst: Sa 18. Feb 2012, 18:01
von Jasmin81
Hallo und guten Abend!

Bis hierhin habe ich die Geschichte geschrieben. Ich freue mich, dass ich auf über 10000 Zugriffe gekommen bin. Eine Fortsetzung folgt vielleicht später.....Anregungen sind sehr willkommen!

Grüße,

Jasmin