Seite 4 von 4
Re: Neu hier
Verfasst: Fr 10. Dez 2021, 21:39
von Mary
"Sorry, da habe ich nicht alles gelesen.....

Alles Liebe Gerda"
Ist doch nicht schlimm und ich weiß auch gar nicht, ob ich es so explizit gesagt hab. Das war auch mehr so erzählend gemeint.

Und ich meine natürlich 19./20. Jahrhundert und nicht 29. Jahrhundert....
Liebe Grüße
Mary
Re: Neu hier
Verfasst: Fr 10. Dez 2021, 21:43
von Mary
Lina hat geschrieben: Fr 10. Dez 2021, 21:38
Mary hat geschrieben: Fr 10. Dez 2021, 10:59
Dali hat geschrieben: Do 9. Dez 2021, 05:21
Guten Morgen.
Mal eine doofe Frage, möchte er das überhaupt? Ich meine als en femme raus und die Stadt unsicher machen?
LG
Dali
Hallo Dali,
Gibt keine doofen Fragen ...
Ich glaube schon, dass er es möchte. Er sagte, bislang hat er sich nur im Dunkeln im Auto rausgetraut. Also nehme ich mal an, dass er schon mehr will. Aber er hat mir, auch gestern noch, deutlich gesagt, dass er dennoch Mann ist, und das auch bleiben möchte. Mal gucken, wo die Reise hingeht
LG
Mary
Und beide benutzen das Pronomen "er".
Sagt eigentlich auch wie berechtigt die Frage ist.
Und "doof" fragen - da ist das "doof" wohl weniger auf die Frage selbst bezogen ...
Ähm, wie meinen?!
Ich benutze das Pronomen "er" weil mein Mann das zum einen auch für sich benutzt und zum anderen, weil er mein Mann ist und ich sein anderes ich noch nicht so gut kenne.
Oder wie darf ich deinen Beitrag verstehen?
Es grüßt
Mary
Re: Neu hier
Verfasst: Fr 10. Dez 2021, 22:34
von Tina
"¦..möchte ich Mann sein"¦.möchte ich Frau sein?
Wie finde ich es heraus, was oder wer ich bin?
Ich bin in ein menschliches Wesen. Habe Gefühle, empfinde Freude und Trauer.
Muss ich Schwarz sein um Schwarze zu verstehen?
Reicht es nicht, einfach nur Mensch zu sein. Das Leben eines jeden zu respektieren und zu akzeptieren. Der Unterschiedlichkeit kann doch nicht darin bestehen, welche Hautfarbe ich habe. Kleidung kann doch nicht dafür stehen, als Mensch akzeptiert zu werden.
Spielt es eine Rolle, dass ich gerne Kleider oder Röcke trage?
Wo ist das Problem, wenn mir danach ist, auch mal eine Hose oder Anzug zu tragen?
Reicht es nicht, sich einfach nur wohl zuführen, ohne das ich jemanden Leid zufüge?
Das Erscheinungsbild, Geschlecht, Hautfarbe, Kleidung, Glaube usw. kann doch nicht den Wert eines Menschen bestimmen.
Was wäre, wenn bereits durch unsere Erziehung geprägt, diese optischen Barrieren nicht bestehen würden?
Was wäre, wenn wir gelernt hätten, toleranter zu sein, gegenüber dem Anderssein?
Was wäre, wenn wir uns weiblich fühlen, als Frau zu leben"¦
Was wäre, wenn wir uns als Mann fühlen, als Mann zu leben..
Was ist weiblich?
Was ist männlich?
Abgesehen von den biologischen Gegebenheiten, wo ist der Unterschied?
Menschen die wir am meisten Lieben, mit denen wir gerne lachen, weinen, gemeinsam einschlafen und uns freuen, wenn wir gemeinsam aufwachen, verletzen wir, wenn wir unsere inneren Empfindungen mitteilen oder sie verschweigen.
Liebe Grüße
Tina
Re: Neu hier
Verfasst: Sa 11. Dez 2021, 00:41
von Lina
@Mary
Wie?
Wir haben noch keine Meldung von der Betroffenen Person selbst.
Nicht Mal ein Zitat in direkter Rede.
Alle, selbst die, die auf die Informationslücke mit der "doofen" Frage aufmerksam machte, spricht von "er". Das obwohl es eigentlich eher zum üblichen Umgang gehört, eine T-Person als "sie" zu bezeichnen.
Und keiner scheint sich wirklich, damit befasst zu haben, was sie eigentlich ist oder will aber macht schon Pläne.
Was, wenn "er" einfach einen interessanten Fetisch hat, der gar nicht nach draussen getragen gehoert?
Was, wenn sie eine von denen ist, die behaupten nur ein Mann mit einem "ungewöhnlichen Hobby" zu sein, während dies nur ein Verstecken vor der eigenen LGBT-Phobie ist?
Was, wenn ein Schwanken zwischen zwischen Identifikation mit der Männer- und der Frauen-Rolle (gender fluid) dahinter steckt und sie hat selber nicht die geringste Ahnung,was sie damit anfangen soll. Das ist auch nicht damit geklärt, dass "er" doch gerne eine Damenbluse statt eines Männershirts anziehen darf.
Was wenn mehr dahinter steckt, wie stärkere Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht, Ablehnung der eigenen Geschlechtsmerkmale...
Was ... wenn es irgend eine von vielen anderen Varianten ist?
Aber wir nehmen einfach etwas an, wir es mir scheint.
Nämlich ein "er", der schon damit zufrieden sein wird, wenn "er" ab und zu Damenkleidung anziehen darf.
...
Bitte denk daran: Das KANN zwar bei einigen Fetischisten völlig OK sein. Aber, Kleidung ist nur irgend etwas zwischen Symbol und Kommunikationsmittel. Kleidung erteilt immer eine Aussage und setzt einen Rahmen dafür, wie andere mit uns kommunizieren. Leute kommunizieren anders mit mir, wenn ich in einem betont weiblichen Look unterwegs bin als wenn ich anders aussehen und mein Verhalten anders ist - z.B. wenn ich im Trainingshose und kurzen Haaren im Park Fechtübungen mache - um zwei Extreme zu nehmen.
Die Frage die man ihr also stellen sollte ist also weniger, "was willst du anziehen" oder "wo willst du hin" oder das abgedrosche "fühlst du dich mehr als Frau ... oder mehr als Mann"
Sondern
"Was möchtest du soll passieren - welche Interaktionen möchtest du mit anderen Menschen -wenn überhaupt?"
Re: Neu hier
Verfasst: Sa 11. Dez 2021, 01:19
von Eva
Lina hat geschrieben: Sa 11. Dez 2021, 00:41
Wir haben noch keine Meldung von der Betroffenen Person selbst.
Nicht Mal ein Zitat in direkter Rede.
Alle, selbst die, die auf die Informationslücke mit der "doofen" Frage aufmerksam machte, spricht von "er". Das obwohl es eigentlich eher zum üblichen Umgang gehört, eine T-Person als "sie" zu bezeichnen.
Mary hat ihn zitiert, mit der Aussage, dass ihr Partner "Mann ist, und das auch bleiben möchte." Es stimmt, dass wir nur sehr rudimentäre Informationen haben, die nicht ausreichen, um die Psyche und Identität eines Menschen zu beleuchten. Aber mir genügt diese Aussage, auch ohne Tonbandaufnahme, um davon auszugehen, dass ihn ein "er" nicht verletzt.
Im Gegenteil. Nur, weil jemand mal einen Rock angezogen hat und es irgendwie genossen hat, ist es richtig, ihn pauschal als Frau zu behandeln und von "ihr" zu sprechen? Das kann ebenso vorschnell und kränkend sein.
Die von dir aufgeführten Fragen, und wo auf der Skala sich ihr Mann bewegt, versucht Mary zu ergründen, und das, soweit ich diesem Thread folgen kann, mit ihrem Partner gemeinsam. Sie geht mit dieser ungewöhnlichen Situation so gut um, wie sie kann, steht mit Rat und Tat zur Seite und hat sich hier Hilfe suchend angemeldet. Daher denke ich nicht, dass sie unaufmerksam ist oder die Bedürfnisse ihres Partners nicht achten würde.
Liebe Grüße
Eva
Re: Neu hier
Verfasst: Sa 11. Dez 2021, 07:19
von Dali
Hallo Lina.
Lina hat geschrieben: Fr 10. Dez 2021, 21:38
Und beide benutzen das Pronomen "er".
Sagt eigentlich auch wie berechtigt die Frage ist.
Und "doof" fragen - da ist das "doof" wohl weniger auf die Frage selbst bezogen ...
Das möchte ich auch nicht so stehen lassen.
Zum Einen bin ich mir sehr sicher, dass Mary weiß, wie sie ihren Mann (denn das ist er ja wohl) ansprechen kann, darf, muss. Außerdem hat sie in einem Post weiter oben schon geschrieben, dass es wahrscheinlich keine Interesse an einer OP gibt und er Mann sein möchte.
Zum Anderen gilt selbiges ja auch für mich. Ich bin männlich und werde mein Geschlecht auch nicht ändern.
Drittens hoffe ich stark, dass du mich, wenn auch auf einem sehr eleganten Umweg nicht als doof bezeichnest.
Warum muss schon wieder jeder Satz auf Inhalte und vermeintlich falsche Anreden zerlegt werden? Hier geht es nicht um den bisweilen ausufernden Genderwahn, sondern darum, eine Hilfe zu bieten.
Ich finde deine letzte Antwort ist für eine "Anfängerin" wie Mary (Achtung, weiblich) viel zu theoretisch und hilft ihr im Moment wahrscheinlich genau gar nichts.
Selbstverständlich macht Mary Pläne und das ist ihr gutes Recht. Immerhin ist es eine Partnerschaft, und das betrifft eben nicht nur ihren Mann. Und solange er sich zu dem Thema nicht weiter äußert, bleibt halt nur nur das Theoretisieren.
LG
Dali
Re: Neu hier
Verfasst: Sa 11. Dez 2021, 08:36
von Claudia_G
@ Lina,
was soll dieser komplexe Angriff auf eine Ehefrau, die jahrelang glaubte, einen Mann an ihrer Seite zu haben, der naturgemäß im deutschen Sprachraum mit "er" angesprochen wird.
Woher nimmst du die Sicherheit, festlegen zu können, das "er" falscher ist als "sie".
Mary ist hier, weil sie sich Hilfe und Antworten auf Fragen erhofft. Fragen zu dem, was da mit ihrem MANN wohl passiere. Und das ist mehr als viele Partner von queeren Menschen aktiv selbst machen.
Und nu kommst du und macht hier Mary und diejenigen, die sie in ihren Problemen wahrnehmen, wegen einem für DICH nicht passenden/unangenehmen/falschen Personalpronomen an, wo doch in vielen Beiträgen hier wohl jeden verstehend lesendem Menschen klar sein sollte, dass DAS gerade das kleinste aller Probleme in der Beziehung zwischen Mary und ihrem Mann ist. Warum tust du das? (Bitte für dich selbst beantworten - wäre schön und ausreichend)
Wenn "er" von ihm/ihr nicht passend empfunden wird - er/sie hat selbst die Möglichkeit, das zu kommunizieren.
Ich empfinde deinen diesbezüglichen Beitrag wenig hilfreich in der momentanen Situation der Beiden und das scheint nicht mir so zu gehen.
Claudia
ps:
Lina hat geschrieben: Sa 11. Dez 2021, 00:41
Und keiner scheint sich wirklich, damit befasst zu haben, was sie eigentlich ist oder will aber macht schon Pläne.
Das sollte der/die Betroffene doch erst einmal selber tun ... ich habe nicht das Gefühl, dass dieser Schritt von Marys Mann schon getan wurde. Und solange es er/sie selber nicht mal weiß ...
Re: Neu hier
Verfasst: Sa 11. Dez 2021, 09:47
von Mary
Hallo Lina,
Ich muss sagen, dass ich es verletzend und übergriffig finde, wie du mit mir umgehst. Vor allem, wie du meinen Sprachgebrauch kritisierst, selber aber alle möglichen Ideen entwickelst,was wohl in meinem Kopf und in dem meines Mannes vor sich gehen mag. Ich gebe mir alle Mühe, mit der Situation zurecht zu kommen, Versuche, Wege zu finden, eine Kommunikationsbasis zu schaffen, und du fragst "was wenn "sie" - also ich - eine von denen ist ..." Hallo? Ich darf nicht für meinen Mann denken, den ich 22 Jahre kenne, du für mich, die du mich keine Woche liest, nichtmal kennst, aber schon? Denk mal drüber nach.
Zusätzlich hier noch deine abwertende Wortwahl. Ich bin also sowieso eine von den doofen Tussen, die ihrem Mann Karnevalsverkleidung zugesteht, aber nicht die eventuelle (völlig unbewiesene) Tatsache, dass er lieber sie sein möchte. Und selbst wenn es so wäre, dann gibt es da nichts zu verurteilen. Es wäre allenfalls ein Trennungsgrund in unserer Ehe.
Zu allem anderen kann ich nur sagen, dass mein Hier sein bedeutet, dass ich mich mit der Situation auseinandersetzen möchte.
Claudia, Dali, Eva, Danke, dass ihr mir zur Seite springt.
Liebe Grüße
Mary
Re: Neu hier
Verfasst: Sa 11. Dez 2021, 13:24
von Blossom
Mary hat geschrieben: Sa 11. Dez 2021, 09:47
Ich muss sagen, dass ich es verletzend und übergriffig finde, wie du mit mir umgehst. Vor allem, wie du meinen Sprachgebrauch kritisierst, selber aber alle möglichen Ideen entwickelst,was wohl in meinem Kopf und in dem meines Mannes vor sich gehen mag. Ich gebe mir alle Mühe, mit der Situation zurecht zu kommen, Versuche, Wege zu finden, eine Kommunikationsbasis zu schaffen
Dem kann ich nur beipflichten, Mary ... Wie ich dir bereits im Chat schrieb: Du machst das ausgesprochen gut, stehst der Sache offen gegenüber und stellst die richtigen Fragen auf der Suche nach Antworten. Letztlich ist dein Mann zu beglückwünschen eine so offen durchs Leben gehende Frau an seiner Seite zu haben.
Liebe Grüße vom
Blümchen

Re: Neu hier
Verfasst: So 12. Dez 2021, 16:56
von Lina
Eva hat geschrieben: Sa 11. Dez 2021, 01:19
Lina hat geschrieben: Sa 11. Dez 2021, 00:41
Wir haben noch keine Meldung von der Betroffenen Person selbst.
Nicht Mal ein Zitat in direkter Rede.
Alle, selbst die, die auf die Informationslücke mit der "doofen" Frage aufmerksam machte, spricht von "er". Das obwohl es eigentlich eher zum üblichen Umgang gehört, eine T-Person als "sie" zu bezeichnen.
Mary hat ihn zitiert, mit der Aussage, dass ihr Partner "Mann ist, und das auch bleiben möchte." Es stimmt, dass wir nur sehr rudimentäre Informationen haben, die nicht ausreichen, um die Psyche und Identität eines Menschen zu beleuchten. Aber mir genügt diese Aussage, auch ohne Tonbandaufnahme, um davon auszugehen, dass ihn ein "er" nicht verletzt.
Im Gegenteil. Nur, weil jemand mal einen Rock angezogen hat und es irgendwie genossen hat, ist es richtig, ihn pauschal als Frau zu behandeln und von "ihr" zu sprechen? Das kann ebenso vorschnell und kränkend sein.
Die von dir aufgeführten Fragen, und wo auf der Skala sich ihr Mann bewegt, versucht Mary zu ergründen, und das, soweit ich diesem Thread folgen kann, mit ihrem Partner gemeinsam. Sie geht mit dieser ungewöhnlichen Situation so gut um, wie sie kann, steht mit Rat und Tat zur Seite und hat sich hier Hilfe suchend angemeldet. Daher denke ich nicht, dass sie unaufmerksam ist oder die Bedürfnisse ihres Partners nicht achten würde.
Liebe Grüße
Eva
Ja,klar.
Das ist aber eine sehr schwache Ausssge - voll vergleichbar mit dem Mann, der keine Fahrkarte nach Frankfurt wollte.
Weißer du, wo er hin wollte, oder überhaupt, wie es da aussehen soll?
...
Ich auch nicht.
Und er weiss es selber bis heute vielleicht nicht, weil niemand ihn konkret gefragt hat.
Das ist in etwa die Situation hier.
Re: Neu hier
Verfasst: So 12. Dez 2021, 17:06
von Anne-Mette
Die "Fachfragen" werden bitte an anderer Stelle diskutiert.
Fahrkarten:
viewtopic.php?t=22268&hilit=eisenbahn
Es geht in erster Linie um eine Partnerin, die sich (ersten) Rat suchen möchte; darauf bitte ich Rücksicht zu nehmen.
Gruß
Anne-Mette
Re: Neu hier
Verfasst: So 12. Dez 2021, 17:35
von Mary
Danke, Anne-Mette.
Ich wiederhole mich, Lina, Du weißt nichts über meinen Mann und nicht besonders viel über mich. Ich empfinde dich als sehr wenig empathisch und übergriffig. Und wenn mein Mann eventuell nicht weiß, wo es hingehen soll (kann sein, kann nicht sein), weißt du sicher, dass alles verkehrt läuft, bzw. fühlst dich in der Lage, die Situation zu überblicken? Die Nettiquette hindert mich daran, zu sagen, was mir grade in den Kopf kommt. Aber ich bitte dich, von weiteren Unterstellungen und Spekulationen Abstand zu nehmen. Danke.
Mary
Re: Neu hier
Verfasst: So 12. Dez 2021, 17:49
von Céline
Hallo Mary,
Herzlich Willkommen hier und ich denke du wirst bestimmt das ein oder andere schöne " Gespräch " führen können. Ich kann Dich und Deine Ängste vollkommen verstehen und wünsche Dir das Ihr es zusammen schafft. Den eines ist sicher, für eine Partnerin bedeutet das alles in vielen Fällen ihren Mann oder zumindest einen Teil von ihm zu verlieren und das erfordert unglaublich viel Stärke. Und dafür danke ich allen Partnerinen/ Patner weil das alles andere als selbstverständlich ist.
Liebe Grüße
Céline
Re: Neu hier
Verfasst: Mo 13. Dez 2021, 23:24
von Lorelai74
Herzliches Willkommen,
Du hast dich auch auf den Weg gemacht - mit ihm und das ist toll. Auf dem Weg "Dem was gerade ist" zu begegnen, uns reden kommen, in ein Ausprobieren, Erkunden, Experimentieren, in ein Annehmen.
Ja da ist vielleicht Angst bei jedem von euch beiden und Unsicherheit, aber ich lese da auch viel Mut und sehe Chancen für euch, euch miteinander neu zu entdecken.
Ich wünsche dir/euch wunderschöne und spannende Entdeckungen.
Und ansonsten hilft mir das Zitat immer sehr weiter:
Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
Anthony Hopkins