Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen - # 4
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ExuserIn-2022-05-22
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Bring doch mal ein Beispiel. Ich kenne niemand und irgendwas würde mir schon einfallen. Man Klippen sicher auch irgendwie umschiffen ohne abstruse Wortkonstrukte zu erfinden.
Shushi Rolls , not Gender Roles
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ExuserIn-2022-03-18
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Wie gesagt, z.b. im schriftverkehr. Mal angenommen du kommst in die Sitation, dass du es da mit einer nicht binären Person zu tun hat und sich das Thema, um was es in dem Schrifstück, auch um Menschen zwischen den Geschlechtern dreht.
Bei der Klippe umschiffen komm ich aber nichtso ganz mit. Für was sollen denn da Wortkonstruktioen gut sein?
LG, Alexandra
Bei der Klippe umschiffen komm ich aber nichtso ganz mit. Für was sollen denn da Wortkonstruktioen gut sein?
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Marielle
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Namd,
Aber gut, du willst dir was einfallen lassen. Das ist ein guter Ansatz. Konstruktive Vorschläge für die Beantwortung gesellschaftlicher Fragen finde ich absolut begrüssenswert.
Marielle
Hier bin ich, das Beispiel. Mit Brief und Siegel.
Das jemand niemanden kennt ist natürlich ein grossartiges, an Wirkmacht kaum zu überbietendes Argument. 'Kenn ich nicht' = 'Ist nicht relevant'? Oder wie wäre das zu verstehen?Alyssa hat geschrieben: Mo 11. Okt 2021, 16:43Ich kenne niemand und irgendwas würde mir schon einfallen.
Aber gut, du willst dir was einfallen lassen. Das ist ein guter Ansatz. Konstruktive Vorschläge für die Beantwortung gesellschaftlicher Fragen finde ich absolut begrüssenswert.
Marielle
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For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Patricia
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Ich hätte da noch eine andere Person hier aus dem Forum. Wie wäre es mit Jaddy? Jaddy ist nicht binär. Wie möchtest du en also ansprechen? In einer Whatsappgruppe kenne ich auch eine nicht binäre Person auf die er oder sie ebenfalls nicht zutrifft.
Ich finde das Sternchen durchaus störend im Lesefluss und es bereitet Probleme mit barrierefreiem Zugang zu Websites für Menschen mit stark verringerter Sehkraft. Aber man kann dennoch korrekt gendern und nicht überall auf dem altbackenen generischen Maskulinum bestehen. Gute Ansätze gibt es auf Geschickt gendern Eine wirklich große Mühe kostet es nicht. Man(n) muss es nur ein wenig ernst mit Gleichberechtigung meinen und etwas guten Willen zeigen...
LG
Patricia
Ich finde das Sternchen durchaus störend im Lesefluss und es bereitet Probleme mit barrierefreiem Zugang zu Websites für Menschen mit stark verringerter Sehkraft. Aber man kann dennoch korrekt gendern und nicht überall auf dem altbackenen generischen Maskulinum bestehen. Gute Ansätze gibt es auf Geschickt gendern Eine wirklich große Mühe kostet es nicht. Man(n) muss es nur ein wenig ernst mit Gleichberechtigung meinen und etwas guten Willen zeigen...
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Jasmine
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Liebe Patricia, da hast du meiner Meinung nach recht. Danke für den Link. Aber für viele Menschen ist es schwierig ihre Gewohnheiten zu ändern. Das habe ich auch in meinem Bekanntenkreis schon erlebt, wie unflexibel manche Menschen sind. Da wurde lieber der Versuch unternommen mit mir zu streiten. Aber ruhiges Verhalten und ein längeres Gespräch meinerseits brachte dann meist den Erfolg. Wer sich nicht ändern will, sein Problem und nicht meins.Patricia_cgn hat geschrieben: Mo 11. Okt 2021, 23:54 ........... Gute Ansätze gibt es auf Geschickt gendern Eine wirklich große Mühe kostet es nicht. Man(n) muss es nur ein wenig ernst mit Gleichberechtigung meinen und etwas guten Willen zeigen...
Liebe Grüße Jasmine
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Anne-Mette
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Moin,
es kann doch jeder Privatmensch reden und schreiben, wie es beliebt und Sternchen und "Kunstpausen" verwenden je nach Lust und Laune. Beim Logopäden würde ich das aber lieber lassen
Behörden sind in der Regel nicht Vorreiter, wenn es um solche sprachlichen Veränderungen geht, sondern folgen in erst später. Schließlich haben die Änderungen für Behörden eine besondere Tragweite.
Die wollten sicherlich nicht alles durch Sternchen verhunzen, wenn es späteer vielleicht ganz anders kommt.
Dabei: es herrscht doch überhaupt keine Einigkeit, ob * oder _ oder :
Selbst im "Betroffenenrat" gibt es darüber sehr viele unterschiedliche Meinungen.
Ich gebe auch zu bedenken, dass alles für Programme lesbar sein muss, die Menschen etwas vorlesen, die es nicht selbst lesen können.
Da sind doch "gendergerechte Umschreibungen" an vielen Punkten wesentlich sinnvoller.
Gruß
Anne-Mette
es kann doch jeder Privatmensch reden und schreiben, wie es beliebt und Sternchen und "Kunstpausen" verwenden je nach Lust und Laune. Beim Logopäden würde ich das aber lieber lassen
Behörden sind in der Regel nicht Vorreiter, wenn es um solche sprachlichen Veränderungen geht, sondern folgen in erst später. Schließlich haben die Änderungen für Behörden eine besondere Tragweite.
Die wollten sicherlich nicht alles durch Sternchen verhunzen, wenn es späteer vielleicht ganz anders kommt.
Dabei: es herrscht doch überhaupt keine Einigkeit, ob * oder _ oder :
Selbst im "Betroffenenrat" gibt es darüber sehr viele unterschiedliche Meinungen.
Ich gebe auch zu bedenken, dass alles für Programme lesbar sein muss, die Menschen etwas vorlesen, die es nicht selbst lesen können.
Da sind doch "gendergerechte Umschreibungen" an vielen Punkten wesentlich sinnvoller.
Gruß
Anne-Mette
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Klaudia
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Da kann man die Angelsachsen ja nur beneiden! She's a teacher / He's a teacher - no problem at all. Dann noch der geschlechtsneutrale Artikel "the" Vielleicht sollten wir einfach Englisch reden - Problem gelöst.
LG
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scheue_Sarah
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Es gibt ja durchaus Sprachen, die generell nur einen Artikel haben. Sprachlich kein Problem...Klaudia hat geschrieben: Di 12. Okt 2021, 10:44 Da kann man die Angelsachsen ja nur beneiden! She's a teacher / He's a teacher - no problem at all. Dann noch der geschlechtsneutrale Artikel "the" Vielleicht sollten wir einfach Englisch reden - Problem gelöst.
...dafür werden Frauen in diesen Ländern oft wie minderwertige Leibeigene behandelt.
Sprache ist eben "nur" ein kleines Rädchen im Uhrwerk!
"Don't dream it, be it!"
aus der Rocky Horror Picture Show
"Es braucht einen echten Mann, um sich mit seiner weiblichen Seite wohlzufühlen..."
Backstreet Boy AJ McLean aus Solidarität zu Harry Styles' Foto im Kleid auf der Vogue
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Aria
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Generell finde ich die Diskussion ums Gendern richtig und wichtig, obwohl ich mir da auch nicht sonderlich Mühe mit gebe wenn ich merke, dass gerade niemand anwesend ist, der sich dadurch gestört fühlen könnte. Wird mir das dann doch mitgeteilt, werde ich es natürlich berücksichtigen.
Dennoch finde ich auch, dass das ganze Auswüchse annehmen kann, wie man sich fragt: wo fängt es an und wo hört es auf?! Beispiel: man, niemand, jemand. Ich als Frau würde im Leben nicht darauf kommen, dass ich damit nicht gemeint bin. Klar, auch hier lassen sich andere Satzkonstellationen finden, die diese Wörter ausklammern. Aber ob das noch von Leuten zu lernen ist, die ihr halbes Leben schon so reden/schreiben, wage ich echt zu bezweifeln. Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn es im Schulunterricht gelehrt wird.
Und genau da sollte mMn mit gendern angefangen werden. Bei denjenigen die es noch ganz leicht lernen - bei den kleinsten. Denn die sind es die von dem ganzen am stärksten betroffen sind, wenn wir so weitermachen wie bisher. Umfragen haben nämlich gezeigt, wie sich Mädchen fühlen, wenn zB gesagt wird: alle Schüler stehen jetzt mal auf! Oder wie stark sich Mädchen angesprochen fühlen wenn es um Berufswahl geht und dort Lehrer oder Polizist steht. Die haben das Gefühl das sie nicht damit gemeint sind und trauen es sich dementsprechend nicht zu diesen Beruf zu erlernen.
Dennoch finde ich auch, dass das ganze Auswüchse annehmen kann, wie man sich fragt: wo fängt es an und wo hört es auf?! Beispiel: man, niemand, jemand. Ich als Frau würde im Leben nicht darauf kommen, dass ich damit nicht gemeint bin. Klar, auch hier lassen sich andere Satzkonstellationen finden, die diese Wörter ausklammern. Aber ob das noch von Leuten zu lernen ist, die ihr halbes Leben schon so reden/schreiben, wage ich echt zu bezweifeln. Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn es im Schulunterricht gelehrt wird.
Und genau da sollte mMn mit gendern angefangen werden. Bei denjenigen die es noch ganz leicht lernen - bei den kleinsten. Denn die sind es die von dem ganzen am stärksten betroffen sind, wenn wir so weitermachen wie bisher. Umfragen haben nämlich gezeigt, wie sich Mädchen fühlen, wenn zB gesagt wird: alle Schüler stehen jetzt mal auf! Oder wie stark sich Mädchen angesprochen fühlen wenn es um Berufswahl geht und dort Lehrer oder Polizist steht. Die haben das Gefühl das sie nicht damit gemeint sind und trauen es sich dementsprechend nicht zu diesen Beruf zu erlernen.
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MiriamR
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Hallo liebe Mitmenschen.
Ich bin nicht generell gegen dieses "gendern".
Allerdings ist das erste was mir auffällt, das hier erneut wieder ein Begriff mit offensichtlichem englischen Ursprung gewählt wurde. Was wahrscheinlich daran liegt, das im englischen zwischen Geschlecht und Geschlecht unterschieden wird. Was im deutschen meines Wissens aber nicht der Fall ist.
Geschlecht = männlich/weiblich/divers und Geschlecht = dem was körperlich vorhanden oder empfunden wird. Im englischen gibt es aber die Trennung zwischen Geschlecht = gender (m/w/d) und dem was körperlich vorhanden bzw, empfunden wird (sex).
Von daher macht es die deutsche Sprache einem nicht leicht zu "gendern".
Im täglichen Gebrauch, also im Gespräch empfinde ich es als lästig wenn nicht sogar in manchen Situationen lächerlich, wenn sich Leute an gendergerechter Sprache abmühen. Es hat was künstliches.
Und lesen? Ich würde zu Umschreibungen raten wenn man nicht sicher sein kann. Da das lesen von Texten mit * oder _ doch ziemlich mühsam sein kann.
Aber, nur eine Meinung von vielen. Aber meine.
weibliche Grüße
Miriam
Ich bin nicht generell gegen dieses "gendern".
Allerdings ist das erste was mir auffällt, das hier erneut wieder ein Begriff mit offensichtlichem englischen Ursprung gewählt wurde. Was wahrscheinlich daran liegt, das im englischen zwischen Geschlecht und Geschlecht unterschieden wird. Was im deutschen meines Wissens aber nicht der Fall ist.
Geschlecht = männlich/weiblich/divers und Geschlecht = dem was körperlich vorhanden oder empfunden wird. Im englischen gibt es aber die Trennung zwischen Geschlecht = gender (m/w/d) und dem was körperlich vorhanden bzw, empfunden wird (sex).
Von daher macht es die deutsche Sprache einem nicht leicht zu "gendern".
Im täglichen Gebrauch, also im Gespräch empfinde ich es als lästig wenn nicht sogar in manchen Situationen lächerlich, wenn sich Leute an gendergerechter Sprache abmühen. Es hat was künstliches.
Und lesen? Ich würde zu Umschreibungen raten wenn man nicht sicher sein kann. Da das lesen von Texten mit * oder _ doch ziemlich mühsam sein kann.
Aber, nur eine Meinung von vielen. Aber meine.
weibliche Grüße
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Also ich denke Mal es ist richtig und man gewöhnt sich an alles.
Man darf nicht vergessen, dass die ganze Thematik uns in die Sprache zu Inkludieren auch ein Versuch ist uns in die Gesellschaft zu Inkludieren.
Es gibt auch Analogien:
Früher gab es keine Anreden wie Lehrer und Lehrerinnen. Es hieß einfach Lehrer es sei denn man sprach exclusive über Lehrerinnen. Am Anfang war es genau so wie jetzt mit den Gendersternen. Große Aufregung und Unmut. Die Feministinnen wieder machen die Sprache kaputt. Jetzt ein paar Dekaden später ist alles in bester Ordnung. Wird auch mit Gendersternen so sein.
In der Wissenschaft werden Formeln oft neuen Erkenntnissen angepasst damit man weiterhin rechnen kann. Regeln werden also Bedürfnissen und Gegebenheiten angepasst. So gesehen ist ja Sprache ein Regelwerk für Kommunikation.
LG
Man darf nicht vergessen, dass die ganze Thematik uns in die Sprache zu Inkludieren auch ein Versuch ist uns in die Gesellschaft zu Inkludieren.
Es gibt auch Analogien:
Früher gab es keine Anreden wie Lehrer und Lehrerinnen. Es hieß einfach Lehrer es sei denn man sprach exclusive über Lehrerinnen. Am Anfang war es genau so wie jetzt mit den Gendersternen. Große Aufregung und Unmut. Die Feministinnen wieder machen die Sprache kaputt. Jetzt ein paar Dekaden später ist alles in bester Ordnung. Wird auch mit Gendersternen so sein.
In der Wissenschaft werden Formeln oft neuen Erkenntnissen angepasst damit man weiterhin rechnen kann. Regeln werden also Bedürfnissen und Gegebenheiten angepasst. So gesehen ist ja Sprache ein Regelwerk für Kommunikation.
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Jasmine
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Ich denke, man könnte auf "Sternchen" oder ähnliches verzichten. Hier bin ich Patricia dankbar für das Erwähnen dieses Links.
Ich sehe hier also keine weiteren Probleme. Ich denke das die Sprache ohnehin einem ständigen Wandel unterliegt. Siehe hier auch denglische Wörter.
Liebe Grüße Jasmine
Hier sind sehr schöne Beispiele. Warum muss ich ein ....er oder ....in oder gar ein Sternchen? Es geht doch so einfach, statt Alltagshelfer könnte man ja auch die Bezeichnung Alltagshilfe verwenden. Auch ein Beispiel wäre die Raucherpause, statt dessen Zigarettenpause. Klar ist das nur ein Anfang, aber meiner Meinung nach sehr einfach umzusetzen. Ich bezeichne sowas als Fortschritt. Die Lufthansa macht es doch auch. https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ ... 16680.htmlPatricia_cgn hat geschrieben: Mo 11. Okt 2021, 23:54 ...... Gute Ansätze gibt es auf Geschickt gendern Eine wirklich große Mühe kostet es nicht. ..............
Ich sehe hier also keine weiteren Probleme. Ich denke das die Sprache ohnehin einem ständigen Wandel unterliegt. Siehe hier auch denglische Wörter.
Liebe Grüße Jasmine
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Diana.65
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Hallöchen in die Runde.
Ich möchte voraus schicken, dass ich jetzt nicht alle Beiträge detailliert gelesen habe und folgendes nur meine eigene Meinung ist.
Da ich ja nun, schon seit einiger Zeit, mich mitten im Universum zwischen Männlich und Weiblich bewege, unterhalte ich mich ja auch mit vielen Mitmenschen darüber. Das allgemeine Echo ist, dass, gerade das übetriebene Gendern, von vielen abgelehnt wird. Eine geschlechtergerechte Sprache finden aber viele gut. Gerade eine neutrale Ausdrucksform ist ja in vielen Fällen noch, mit einiger Eingewöhnung, relativ gut machbar und wird von den meisten auch akzeptiert.
Gerade im Sinne, dass wir uns möglichst gut in die Gesellschaft integrieren wollen, denke ich, das wir da auch mal gegenüber unseren "NORMALEN" Mitmenschen etwas in unseren Forderungen zurück nehmen sollten. Das trägt, meines Erachtens, viel mehr zur allgemeinen Akzeptanz bei.
Liebe Grüße,
Diana.
Ich möchte voraus schicken, dass ich jetzt nicht alle Beiträge detailliert gelesen habe und folgendes nur meine eigene Meinung ist.
Da ich ja nun, schon seit einiger Zeit, mich mitten im Universum zwischen Männlich und Weiblich bewege, unterhalte ich mich ja auch mit vielen Mitmenschen darüber. Das allgemeine Echo ist, dass, gerade das übetriebene Gendern, von vielen abgelehnt wird. Eine geschlechtergerechte Sprache finden aber viele gut. Gerade eine neutrale Ausdrucksform ist ja in vielen Fällen noch, mit einiger Eingewöhnung, relativ gut machbar und wird von den meisten auch akzeptiert.
Gerade im Sinne, dass wir uns möglichst gut in die Gesellschaft integrieren wollen, denke ich, das wir da auch mal gegenüber unseren "NORMALEN" Mitmenschen etwas in unseren Forderungen zurück nehmen sollten. Das trägt, meines Erachtens, viel mehr zur allgemeinen Akzeptanz bei.
Liebe Grüße,
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Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Zigarettenpause statts Raucherpause ...
Genau das ist es was die sehr sehr große Mehrheit der Bevölkerung lachen lässt über diesen Unsinn. Niemand hat was dagegen wenn es konkret um Personen geht aber das ist einer der Gipfel der unwichtigsten Nebensächlichkeiten.
Ich empfehle wirklich mal sich aus der Interntblase raus und ins echte Leben zu begeben.
Die Gesellschaft und das Land haben wichtigere Baustellen!
Für mich ist das Nonsens.
Das ist was für Menschen mit nur rudimentär ausgeprägten Selbstbewusstsein! Aber wenns hilft
Aktivistenkarneval ....
( und nun den Shitstorm
)
Genau das ist es was die sehr sehr große Mehrheit der Bevölkerung lachen lässt über diesen Unsinn. Niemand hat was dagegen wenn es konkret um Personen geht aber das ist einer der Gipfel der unwichtigsten Nebensächlichkeiten.
Ich empfehle wirklich mal sich aus der Interntblase raus und ins echte Leben zu begeben.
Die Gesellschaft und das Land haben wichtigere Baustellen!
Für mich ist das Nonsens.
Das ist was für Menschen mit nur rudimentär ausgeprägten Selbstbewusstsein! Aber wenns hilft
Aktivistenkarneval ....
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Klaudia
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Re: Spiegel-Online: Frauenministerin Lambrecht will Gendersternchen stoppen
Für mich ist das ganze wieder ein typisch deutsches Thema, das geradezu zur Religion erhoben wird. Der nächste Schritt sind dann Glaubenskriege.
Ist das eigentlich irgendwo auf der Welt ein Thema, außer im deutschsprachigen Raum?
Gestern hat sich bei Lanz Elke Heidenreich sehr erfrischend normal zu dem Thema geäußert (kann man in der ZDF Mediathek anschauen) - und ihr kann man wahrlich nicht vorwerfen, sich nicht für Frauenrechte stark zu machen.
und LG
Klaudia
Gestern hat sich bei Lanz Elke Heidenreich sehr erfrischend normal zu dem Thema geäußert (kann man in der ZDF Mediathek anschauen) - und ihr kann man wahrlich nicht vorwerfen, sich nicht für Frauenrechte stark zu machen.
Klaudia