Die Geschichte von Steffan und Steffanie
Die Geschichte von Steffan und Steffanie - # 4

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
Magdalena
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 46 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

die Geschichte geht weiter.

Lange warten muss ich nicht. Dann werde ich in das Arztzimmer von eine älteren Dame abgeholt. "so kommen sie, Frau Heinrich. Ich bin Sprechstundenhilfe Susanne." Dann stehe ich in einem großen hellen Raum. "Hier können sie sich setzten.", bietet mir die Sprechstundenhilfe einen Platz an einem Tisch an. Dann lässt mich die Dame alleine im Zimmer zurück. Kurz darauf kommt sie mir einem hochgewachsenen schlanken Mann, ich schätze ihn um die vierzig, zurück. "Frau Heinrich, ich bin Doktor Holger Weiß!" "Guten Tag!", gebe ich zurück. "Ich bin in der nächsten Zeit für sie, Frau Heinrich, verantwortlich." er schaut in seine mitgebrachten Unterlagen. "Sie habe keine leichte Zeit hinter sich.", begann der Arzt. "Wir möchten doch," dabei sieht er mir in die Augen, "dass sie wieder ein glückliches Leben führen können." "Das möchte ich auch." gebe ich zurück. Nur was jeder hier gerade von einem glücklichen Leben hält. Fragend schaut er mich an, "Sie sind mit der Entscheidung weiter als Frau leben zu wollen einverstanden?", geht die Frage direkt an mich. Was soll ich jetzt sagen. Alles hängt wohl von dieser Antwort ab. Das erste Mal werde ich gefragt ob ich als Frau leben möchte. Allerdings in den letzten Stunden lebte ich da nicht schon als Frau? Gibt es jetzt noch eine Rückkehr in mein altes Leben. Möchte ich es überhaupt noch, mein altes Leben. Ja ich habe Gefallen gefunden, Frau zu sein. Melanie hat da nicht einen ganz unbedeutenden Satz gesagt. Gestern auf der Herfahrt. Sie erkannte meine Femininität, damals, als ich ihr Praktikant war. "Ja, es ist meine Entscheidung als Frau leben zu wollen." "Gut, Frau Heinrich, da möchte ich sie gern noch an unsere Gynäkologin überweisen." Er schau in seinen Rechner. "Ja, es passt so." "Darf ich sie bitten sich einmal hinzustellen." "Ja, laufen sie ein paar Schritte." "Schwester Susanne, bitte den Blutdruck messen." Kommen sie Frau Heinrich, würden sie bitte die Jacke ausziehen.2 wendet sich die Schwester an mich. Folgsam komme ich der Aufforderung nach. Du die Schwester macht was ihr gesagt wurde. "Alles in Ordnung Frau Heinrich 116 zu 78."

Nun spricht der Doktor Weiß mich direkt an. "So Frau Heinrich hier ist jetzt hier vollständiger Behandlungsplan für diese Woche. Nächste Woche sehen wir uns wieder. Gleich gehen sie noch zu unserer Frauenärztin. Die Schwester zeigt ihnen den Weg. Dann habe einmal einer Bewegungstherapie in unserem schönen Schwimmbad verordnet." Auch das noch denke ich. Dann an zwei Tagen ist ein Kochkurs. Dabei geht es um gesunde Ernährung. Es ist für sie in ihrer Situation wichtig. Und dann habe ich noch eine Sprachtherapie und unsere Sportgruppe aufgeschrieben." Ein wenig versteinert saß ich da. Vor allem wegen dem Schwimmbad. Melanie wird lachen, wenn ich es ihr erzähle. Gestern noch sagte ich ihr, mich bringen keine zehn Pferde in das Schwimmbad. Und jetzt diese Verordnung von dem Arzt.

Kommen sie Frau Heinrich, ich bringe sie zu unserer Frauenärztin." Schwester Susanne reicht mir die Jacke meines Jogginganzuges. Dann begleitet sie mich direkt in die Gynäkologie. Ich kann gleich in den Behandlungsraum zu Frau Schneider. "Guten Tag Frau Heinrich, wie geht es ihnen." Die Frau sieht freundlich aus und reicht mir ihre Hand. "Guten Morgen Frau Schneider! Danke mir geht es gut." antworte ich. "Ich sehe mir gerade ihre Geschichte an. Sie habe einiges durchmachen müssen." Dabei schaut sie mich an. "Sind sie mit der Arbeit von Doktor Rentsing zufrieden?" "Ja, nach dem was mir gesagt wurde, gehe ich davon aus." "Wenn sie nichts dagegen habe würde ich mir persönlich gern ein Bild machen. Dürfte ich sie bitten sich hinter der Wand" , die Ärztin deutet es mit einer Handbewegung an, " ausziehen. Mir bleibt nichts erspart, denke ich. Doch habe ich eine Wahl? Ich gehorche und gehe auf die mir zugewiesene Wand. Hinter der Wand gibt es eine Stuhl, ein Waschbecken und Kleiderharken. Ich ziehe mich also aus. "Wenn sie fertig sind dürfen sie zu mir kommen." höre ich die Stimme der Frau Schneider. Langsam komme ich nun hinter der Wand hervor. Mit strengem Blick betrachtet sie mich. "Haben sie schon einmal ihre Brust abgetastet?" "Nein, warum?" "Veränderungen an der Brust können auftreten. Dann sollten sie möglichst schnell zu ihrer Frauenärztin." Die Ernsthaftigkeit bei diesen Worten ließen mich erstarren. "Ich möchte ihnen keine Angst machen , Frau Heinrich. Nur will ich ihnen helfen eine gesunde und glückliche Frau zu sein." Ungläubig stehe ich in dem Sprechzimmer. Und wie taste ich meine Brust richtig ab?" "Kommen sie. Ich zeige es ihnen." Sie nimmt meine Hand und führt sie über meine Brüste. "Spüren sie etwas?" "Naja, alles ist so weich." "Dann ist alles in Ordnung. Doch sobald sie Verhärtungen feststellen, sollten sie sich an einen Arzt wenden." "Das habe ich verstanden." "Gut, dann darf ich Sie noch bitten, da auf diesem Stuhl Platz zu nehmen." Es ist ein Gynäkologenstuhl. Ich kenne ihn noch aus der Klink von Doktor Rentsing. Ich habe damit keine guten Erinnerung. "Keine Angst, Frau Heinrich. Ich möchte mich nur vergewissern, das alles gut abgeheilt ist." Ich liege jetzt mehr als ich sitze. Frau Schneider sitzt mir gegenüber. Mit ihren Instrumenten, welche auf einem kleinen Tisch neben ihr liegen, dringt sie in meine Vagina ein. Ja, ich denke jetzt meine Vagina, denn was anderes besitze ich jetzt nicht mehr. "So wir sind fertig, Frau Heinrich. Es ist alles gut verheilt und sie können ganz normal Frau sein. " Was meinte sie jetzt damit, ganz normal Frau sein! Nun machte sie mich von diesem Folterstuhl los. "Sie können sich wieder anziehen." Gut, dass es hier ein Waschbecken gibt. Ich fühle mich schmutzig.

Dann ziehe ich mich wieder an. Ich möchte mich gerade verabschieden, da meint Frau Schneider, "Haben sie noch die Tabletten aus der Klink, Frau Heinrich?" Ja!" Gut ich würde sie noch im Labor anmelden. Und vielleicht können wir jetzt auf ein Gel umsteigen. Es hat weniger Nebenwirkungen als die Tabletten." Sie überreicht mir einen Laborzettel. "Das Labor ist am Ende des Ganges. Sie brauchen nur die Klingel zu betätigen. Dann kommt eine Schwester."
Mit dem Zettel und meine Tasche mache ich mich auf den Weg zum Labor. Wo ist hier die Klingel? Eine andere Schwester kommt aus einem der Zimmer. Sie sieht meinen Zettel. Sicher möchten sie ins Labor?" "Ja, woher wissen sie es." "Was wollen sie sonst hier hinten in diesem Ende der Welt. Kommen sie mit." Ich überreiche ihr meinen Zettel. Die Schwester, die sich noch nicht einmal vorgestellt hat, weist mir einen Platz zu. Dann kommt sie mit einer Nadel und lässt mein Blut in einem Röhrchen verschwinden. "So, junge Frau morgen hat die Frauenärztin das Ergebnis." Ich kann gehen, nur wohin.

Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Bibi Melina
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 47 im Thema

Beitrag von Bibi Melina »

hallo Magdalena keine fortsetzung mehr?
Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schaue nach vorn und niemals zurück! Tu was du willst, und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du
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