Re: taz: "Viele trans Menschen trauen sich nicht, sich zu outen“ (Interview)
Verfasst: Di 5. Nov 2019, 18:01
Ich möchte an dieser Stelle gerne meine Meinung dazu äußern.
Trauen nicht, aber müssen.
Mich haben meine wirren Gedanken um das outen in der Firma für 2 Wochen außer Gefecht gesetzt, ich musste zu Hause bleiben da ich mit der Situation nicht zurecht kam und noch immer nicht komme.
Angedacht war 2 Bereiche der Firma einzuladen, es wären ca 300 Menschen gewesen.
Mir hatte es fast die Schädeldecke angehoben je näher der Termin rückte.
Albträume, schlaflose Nächte hat es in mir hervor gerufen, hochgradig nervös und verängstigt.
Nun haben Wir (mein Personalmanager, meine Chefin und eine Kollegin vom Betriebsrat) das ganze auf ein Minimum gesetzt.
Nur Führungskräfte der Abteilung (Werkshalle) in der ich als "noch" Schichtführer"in" tätig bin.
Es wird so laufen.
Ich versammel die Männer um mich und werde es denen sagen wie es ist, kurz und knapp ohne Ausschweifungen.
Unmittelbar nach meine Ansprache die ich verlassen werde kommen im Nachgang Perso-manager, Chefin, Betriebsrat um sich zu Wort zu melden.
Es wurde eine Power Point ausgearbeitet die auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verweißt, werden auf Fragen eingehen die da kommen.
Mäuschen möchte ich nicht sein.
Dewseiterwen werde ich die Kollegen anhalten: Sollten Fragen der Mitarbeiter zu meiner Person gestellt werden, dies mit der Bitte sich direkt an mich zu wenden.
Oder ich gehe auf sie zu und lade sie auf einen Kaffee zu einen Gespräch ein.
Ich werde da kein 4 Augen Gespräch meiden oder versuchen zu umgehen.
Ich muss unter anderem auch um für mich selbst weiter zu kommen, Logophädie Training nutz niemenden etwas wenn man sich doppelt verkauft.
Ich kan icht mehr zwischen den Stühlen umher rutschen nur um der Allgemeinheit recht zu werden.
Es ist an der Zeit für mich, reinen Tisch zu machen.
Klar wird es auf die Art und weiße sich ausbreiten wie ein Lauffeuer, damit werde ich leben.
Werde betrachtet werden wie ein Schaustück (sagte man mir voraus) "ich kenne den Laden seit 35 Jahren" ......
Aber mich vor Massen zu stellen, ich denke da versage ich.
LG
Kay-Sara
Trauen nicht, aber müssen.
Mich haben meine wirren Gedanken um das outen in der Firma für 2 Wochen außer Gefecht gesetzt, ich musste zu Hause bleiben da ich mit der Situation nicht zurecht kam und noch immer nicht komme.
Angedacht war 2 Bereiche der Firma einzuladen, es wären ca 300 Menschen gewesen.
Mir hatte es fast die Schädeldecke angehoben je näher der Termin rückte.
Albträume, schlaflose Nächte hat es in mir hervor gerufen, hochgradig nervös und verängstigt.
Nun haben Wir (mein Personalmanager, meine Chefin und eine Kollegin vom Betriebsrat) das ganze auf ein Minimum gesetzt.
Nur Führungskräfte der Abteilung (Werkshalle) in der ich als "noch" Schichtführer"in" tätig bin.
Es wird so laufen.
Ich versammel die Männer um mich und werde es denen sagen wie es ist, kurz und knapp ohne Ausschweifungen.
Unmittelbar nach meine Ansprache die ich verlassen werde kommen im Nachgang Perso-manager, Chefin, Betriebsrat um sich zu Wort zu melden.
Es wurde eine Power Point ausgearbeitet die auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verweißt, werden auf Fragen eingehen die da kommen.
Mäuschen möchte ich nicht sein.
Dewseiterwen werde ich die Kollegen anhalten: Sollten Fragen der Mitarbeiter zu meiner Person gestellt werden, dies mit der Bitte sich direkt an mich zu wenden.
Oder ich gehe auf sie zu und lade sie auf einen Kaffee zu einen Gespräch ein.
Ich werde da kein 4 Augen Gespräch meiden oder versuchen zu umgehen.
Ich muss unter anderem auch um für mich selbst weiter zu kommen, Logophädie Training nutz niemenden etwas wenn man sich doppelt verkauft.
Ich kan icht mehr zwischen den Stühlen umher rutschen nur um der Allgemeinheit recht zu werden.
Es ist an der Zeit für mich, reinen Tisch zu machen.
Klar wird es auf die Art und weiße sich ausbreiten wie ein Lauffeuer, damit werde ich leben.
Werde betrachtet werden wie ein Schaustück (sagte man mir voraus) "ich kenne den Laden seit 35 Jahren" ......
Aber mich vor Massen zu stellen, ich denke da versage ich.
LG
Kay-Sara