Betty - der Troll
Betty - der Troll - # 4

Intergeschlechtliche Menschen, Crossdresser, Transgender, Transidente: Diskussionen über partnerschaftliche Aspekte, Rat und Tat für PartnerInnen und Familie
Michelle_Engelhardt
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Re: Betty - der Troll

Post 46 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Klar kann man provozieren, die Frage ist nur WIE man es tut. Bei betty spüre ich lediglich eine gewisse Verachtung, ein plumpes Draufhauen. Das mag ihrer Verzweiflung geschuldet sein, ist jedoch kein Freibrief, sich hier aufzuführen wie die Axt im Wald. Da ich ja auch zu jenen mit dem, O-Ton "schrecklichen Schicksal" gehöre, fühle ich mich von ihr nicht mal angesprochen. Was mich ganz einfach nervt und vermutlich auch viele andere, ist ihr bockiges Verhalten, welches mich an ein kleines Kind erinnert, das seinen Willen nicht kriegt.

LG
Michelle
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Anne-Mette
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Re: Betty - der Troll

Post 47 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

wir sollten nicht vergessen, dass wir ein Forum sind für Menschen, die sich austauschen WOLLEN.

...für Transgender, transsexuelle Menschen, intersexuelle Menschen, Crossdresser, PartnerInnen und Interessierte: Infos - Erfahrungen - Austausch - Peerberatung - Geschichten - Fotos

Wir bieten im Rahmen unserer Möglichkeiten eine Peerberatung an; denn etliche von uns haben einen "breiten Erfahrungsschatz", von dem andere UserInnen profitieren können.

Wir können alleredings nur Hinweise geben, "Hilfe zur Selbsthilfe", nichts und niemanden heilen (smili)

Ich denke, wir haben uns ausführlich mit betty und ihren Fragen und Anklagen auseinandergesetzt.
Sie hat jedoch mehrmals zum Ausdruck gebracht, dass sie auf Vorschläge nicht hören will oder kann.
Was mich besonders stört, betty, sind Deine Angriffe auf die Menschen, die Du zu verachten scheinst, weil sie anders sind mit ihrem "Frausein".
Diese Menschen benötigen aber - wie die Angehörigen und Familien - einen besonderen Schutz.
Auch wenn ich einige Lebensentscheidungen und Lebensmodelle nicht verstehe oder selbst leben möchte, so will ich nicht, dass diese UserInnen im Forum verunglimpft werden; denn sie haben es bestimmt in ihrem Leben außerhalb des Forums auch nicht leicht und sollten hier einen Schutzraum haben.

Gruß
Anne-Mette
Joe95
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Re: Betty - der Troll

Post 48 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Anne-Mette hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 22:36 "Don"™t Feed The Troll" )))(:
Da hast du recht, aber ich glaube schon garnicht mehr an den Troll.
Bei allem was da von Betty kommt sieht man nur Ungerechtigkeiten und Anfeindungen.
Man könnte meinen sie wirft uns das vor die Füsse und gut is...

aber nein, es ist nicht gut.
Sie bohrt immer wieder nach und lässt nicht locker.
Ich denke in wirklichkeit sucht sie Antworten auf Fragen, die sie sich selbst nicht zu stellen traut.

Sie sagt sie ist eine Stimme für... Hier möchte ich jetzt garnicht drauf eingehen für wen genau sie ihre Stimme erhebt, sondern nur sagen dass ich glaube das es sehr viele solcher Stimmen gibt.
Ich finde auch darüber dürfen wir uns Gedanken machen.
betty hat geschrieben: Mo 12. Mär 2018, 20:54...
Fakt ist, daß es mir eine brutale Angst macht und bei mir auf totales Unverständnis stößt, wenn ein Mann Frauenkleidung anzieht, sich Silikonbrüste anschnallen, sich sein Geschlechtsteil wegklebt und dann meint, er wäre damit jetzt eine Frau. Sich nach ihren Ausflügen wieder verwandeln und dann behaupten, sie wären ein Mann.
Verstehen kann ich das auch nicht so ganz, da ich mich immer gleich fühle und weder komplett als Frau noch komplett als Mann wirklich kenne.
Ich weiß aber wo es her kommt.
Egal ob CD, Ts, Enby oder two-Spirit, was da heraus kommt kommt nicht weil jemand Lust drauf hat, sondern weil jemand den Druck nicht mehr aushält.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Michi
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Re: Betty - der Troll

Post 49 im Thema

Beitrag von Michi »

Joe95 hat geschrieben: Di 13. Mär 2018, 09:58 Sie sagt sie ist eine Stimme für... Hier möchte ich jetzt garnicht drauf eingehen für wen genau sie ihre Stimme erhebt, sondern nur sagen dass ich glaube das es sehr viele solcher Stimmen gibt.
Immer dann, wenn jemand vorgibt oder sich darauf beruft, für andere, schweigende oder nicht gehörte Mehrheiten sprechen zu müssen, dann gehen bei mir Warnlampen an. Oft genug resultiert diese Verhalten aus dem Gefühl bzw. der Erkenntnis, mit seiner Meinung eher ziemlich alleine dazustehen, sowie dem Bedürfnis, der eigenen Sichtweise mehr Nachdruck, mehr Gewicht zu verleihen.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Betty - der Troll

Post 50 im Thema

Beitrag von Exuser-2019-01-04 »

Hallo,

es ist ja durchaus mal interessant, diese Beitragsreihe zu verfolgen/lesen, aber das einzige Fazit, das ich zu ziehen Imstande bin, ist: viel Wind um Nichts

Wenn ich jetzt gaaaanz böse wäre (ein wenig bin ich es wahrscheinlich sowieso) würde ich sagen: Betty hat Langweile. Betty provoziert. Und viele von uns gehen darauf ein, geben sich Mühe, zu argumentieren, wieder und immer wieder. Machen sich zum Opfer. Und Betty führt sich und ihre Opfer im Kreise herum.

Aber warum? Warum?

Eigentlich steht die Antwort im Profil. Und in der Beitragsüberschrift. So einfach! (oder doch nicht?)

Sasha
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Re: Betty - der Troll

Post 51 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Da ist was dran:

Ich glaube auch, dass Betty sich zuhause scheckig lacht, darüber wie sie uns alle hier mit kurzen Postings in trab hält. Fast so wie man/frau als kleines Kind mal die Feuerwehr anruft und da zwei Löschfahrzeuge samt Besatzung auflaufen. Habe ich als Kind auch mal gemacht aber danach gabs später fürchterlichen FUBAK

https://www.mundmische.de/bedeutung/7836-fubak

VlG
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Re: Betty - der Troll

Post 52 im Thema

Beitrag von Jenina »

conny65 hat geschrieben: Di 13. Mär 2018, 13:58 ... Betty und ich haben aber ein sehr dickes Fundament und sie sucht nur Antworten, die sie aber sicher hier nicht finden wird. Ihre "Beleidigungen" sind eher der Verzweiflung und Ohnmächtigkeit zuzuordnen... glaubt mir, denn sonst wäre ich nicht mehr bei ihr ;-)
Genauso hatte ich es vermutet. Das trollen ist eigentlich ein verzweifelter Hilferuf. Dabei soll die Hilfe so aussehen, dass sie sofort und ohne eigenes Zutun wirksam ist und schon gar nicht mit irgendwelcher eigener Bemühungen verbunden ist.

Da das nicht funktioniert werden wir die Provokationen eben aushalten müssen. Es hat halt jeder eine andere Art mit verstörenden Problemen umzugehen.

Conny wünsche ich jedenfalls alles Gute.

Jenina
Disclaimer: Dies ist eine persönliche Meinung, sie ist möglicherweise inkompatibel mit Deinem Glauben/Lifestyle/Parteiprogramm!
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Re: Betty - der Troll

Post 53 im Thema

Beitrag von Aubergine »

Hallo,

als erstes möchte ich nicht mit andern CIS Frauen über einen Kamm geschert werden und eine Fürsprecherin habe ich noch nie in meinem Leben gebraucht.
Also Betty, sprich in deinem Namen, nicht in dem von uns Frauen.

ohne Zweifel gibt es viele Frauen, die Probleme mit dem "Frausein" ihres Mannes haben. Ich denke ich bin nun lange genug in Kontakt mit Transgendern um dies beurteilen zu können.
Was ich aber bisher so mitbekommen habe aus anderen Familien und Paaren, dass es letztendlich darauf hinaus läuft, wenn man sich nicht trennen will, dass man dem andern Freiräume anbietet, in denen man zwar weiß, was der Partner treibt, aber nicht unmittelbar damit konfrontiert wird.
Das funktioniert in den meisten Fällen recht gut. Was in den Köpfen der Frauen dabei vorgeht weiß ich nicht, aber die eine oder andere hat sicherlich auch da noch ihre Probleme.
Fakt ist aber, dass die Liebe bzw die Toleranz gegenüber dem Partner da ist und auch akzeptiert wird, dass trotz eigenem Unbehagen ER seine Bedürfnisse ausleben kann, wenn auch ohne Anerkenntnis und Unterstützung.
Das ist es, was mich hier bei Betty so unheimlich traurig macht. Nicht für Betty, sondern für Conny.
Wenn es denn so ist, dass Betty das alles abstoßend findet, so wäre es das mindeste, in der großen Liebe zu ihrem Mann auch dafür zu sorgen, dass dieser auch mal auf seine ganz spezielle Art ein bisschen glücklich sein kann. Unabhängig davon, ob man das gut findet und damit zurecht kommt oder nicht.
Natürlich argumentiert Betty, dass die Beziehung sehr glücklich ist und Conny das nicht braucht...

Ich gehe jetzt einfach mal von einer normalen Beziehung aus, in der man Freunde und Freundinnen hat und mit ihnen auch etwas unternimmt. Somit braucht ja Betty weder Kaffeeklatsch noch Wellness noch sonstige Aktivitäten unter Frauen, denn das ist unnötig, denn sie hat ja Conny, 3 Jobs und hat sich dann um den Mann zu kümmern und nicht in der Weltgeschichte herum zu albern. Verzichtet sie darauf auch?

Was ich aus all dem heraus lese ist Angst und Kopfkino, was wir alle kennen. Was sagen die Kinder dazu, wenn sie es mitbekommen. Unsere Freunde wenden sich von uns ab, wenn das bekannt wir. Du, Conny kompromittierst uns und dadurch werden wir gesellschaftlich diskriminiert. Und all so nen Quatsch, den man hier stundenlang beschreiben könnte.

Wenn ich diskutieren möchte, sollte ich offen sein für die Argumente anderer, denn sonst wird das nur ein Vortrag über meine Meinung und was andere dazu zu sagen haben interessiert einen feuchten Kehricht. (sagt man bei uns, is eleganter als Sch...)
Das ist wiederum nicht der Fall und wehe du bist nicht der gleichen Meinung wie ich, dann hole ich meine Keule raus und zieh dir eins über.

Die eigenen Bedürfnisse mal hinten anzustellen wäre der erste Schritt in die richtige Richtung. Komisch dass laut Aussage beider sonst alles funktioniert....da müsste es meiner Meinung nach doch möglich sein, eine Basis zu finden, mit der jeder leben kann.

LG Aubergine
Dir geht's nicht gut? Du fühlst dich mies? So was kommt schnell mal vor.
Geteiltes Leid ist halbes Leid, ich leih dir gern mein Ohr.
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Re: Betty - der Troll

Post 54 im Thema

Beitrag von Michi »

conny65 hat geschrieben: Di 13. Mär 2018, 13:58 ...wir müssen aber dennoch eingestehen, dass [...]
Liebe Conny,

"wir" müssen erst mal gar nichts. :wink: Nicht wir haben ein Problem. :!:

Dass ich mich überhaupt noch mal zu Bettys Problem geäußert habe, war ganz allein in deinem Interesse.

So wie sie sich darstellt, ist sie in ihrer Einstellung völlig erstarrt, und sucht ausschließlich Bestätigung ihrer ablehnenden Haltung. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie mit offenen Karten spielt. Ich will nicht bestreiten, dass es vielleicht doch anders sein mag, aber das kommt hier nicht herüber.

Ich wünsche dir alles Gute, und dass du nicht an der Situation kaputt gehst. (dr)


Liebe Grüße
Michi
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Re: Betty „ der Troll •• A neverending story?

Post 55 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL »

Ich wollte eigentlich nichts mehr in diesem zweiten Thread zum Thema "Betty & die böse Welt der Andersartigen" schreiben, aber nachdem hier so viel IMHO Richtiges & Wichtiges von Euch dazu gepostet wird, kann ich der Versuchung nicht widerstehen ...

Ich denke, dass z.B. die liebe Aubergine über mir eine sehr gute Zusammenfassung der tatsächlichen Motive, Probleme und Ursachen für den Dauerkonflikt von Betty mit ihrer Teilzeitfrau & Gatten geschrieben hat. Andere von Euch auch.

Was auch immer hinter den unaufgearbeiteten Konflikten und dem "Schuldzuweisungs-Karussell" letztlich steckt, es ist eindeutig bisher eine "Deadlock-Geschichte", will sagen, SO kommen die Beiden sicher zu keiner Lösung, der Teufelskreis wird sich bis zum St. Nimmerleinstag weiterdrehen. Das scheint mir gesichert.

Leider kann ich auch da Conny nicht ganz freisprechen, weil er / sie offensichtlich auch sich in diese unproduktiven Verhaltensmuster inzwischen eingefügt hat. Wenn jemand betont, wie "breit und fest das gemeinsame Fundament" der Beziehung ist, denn ist es schlechterdings fast unmöglich, dass man / Frau nicht weiterkommt bei dieser langen Dauer des Kampfes. Alleine wegen der psychodynamischen Prozesse, die niemand wirklich stoppen kann. Es sei denn, sie werden sabotiert. Warum auch immer.

Also frage ich mich langsam wirklich, ob wir nicht alle einer dramaturgisch zwar mäßig spannenden Inszenierung aufsitzen, während sich die beteiligten "Verursacher" dieser darüber amüsieren, mit welcher Hingabe und welchem Engagment sich einige von uns die Finger wund tippen, die Hirnwindungen verknoten, "to bring the message home"? Hat man / Frau ja schon im WWW des öfteren erlebt.

Wohlgemerkt, ich behaupte NICHT, dass es so sein muss, aber der Verdacht drängt sich vermutlich nicht nur bei mir inzwischen immer mehr auf. Den eines ist auch sicher: Auch wenn hier behauptet wurde, dass die "Scheidungsrate" unter uns "CD_TRANS_Freaks" mit Partnerbindung besonders hoch sei, halte ich das für eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung, zumal schon die OFFIZIELLEN Scheidungsraten unter jungen Paaren bei uns in Deutschland ein Allzeithoch erreichen: Jede DRITTE neugeschlossene Ehe wird wieder geschieden!

So, jetzt lass ich Euch wieder alleine, denn mir fällt nichts mehr SINNVOLLES ein, was ich zu diesem Theaterstück in Endlosschleife noch hinzudichten sollte / könnte / wollte.

Good day! GLG
Eure Ronda )))(:
"Life is what happens, while you're busy making other plans." [† John Lennon]

"Don't dream it. Be it!" (Rocky Horror Picture Show)
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Re: Betty - der Troll

Post 56 im Thema

Beitrag von betty »

@aubergine. Ich habe wahrlich niemals für dich gesprochen. Wenn du es richtig liest, habe ich vorher geschrieben, daß es hier im forum einige echte Frauen gibt, die damit sehr gut leben können! Und damit warst du genauso gemeint.
Ich habe meine Meinung im Fall von meinem Mann beschrieben. Ich habe kein Forumsmitglied beleidigt und namentlich angegriffen.
Ich wurde als Troll betitelt ( das hätte ich mal bei einem von euch machen sollen, dann wäre ich gesteinigt worden) und zur Ordnung gerufen worden!
Aber damit kann ich leben.
Aber wie der Administrator schreibt, es ist auch ( laut der Beschreibung) ein forum für Partnerinnen. Da steht nirgends ; nur für tolerierende Ehefrauen.
Mir wird vorgeworfen, ich setze Ratschläge nicht um. Wer sagt das , woher wisst ihr das? Wir sind, wie mein Mann schon geschrieben hat, seid einiger Zeit in Therapie und lassen uns helfen.
Es wird mir auch des öfteren hier im forum ein Problem angehängt. Aber mal ehrlich, das Problem hat mein Mann. Er braucht das Tragen von frauenkleidern, um etwas zu verdrängen oder in eine andere Rolle zu schlüpfen. Ist da nicht etwas schief gelaufen in der Kindheit? Das versuchen wir gerade mit Hilfe des Therapeuten zu erörtern.
Klar, mein Problem ist, daß er anders "tickt", aber ich denke, das bei ihm gearbeitet werden muß
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Re: Betty - der Troll

Post 57 im Thema

Beitrag von Mina »

betty hat geschrieben: Di 13. Mär 2018, 18:18 Er braucht das Tragen von frauenkleidern, um etwas zu verdrängen oder in eine andere Rolle zu schlüpfen. Ist da nicht etwas schief gelaufen in der Kindheit?
Ehrenwerter Ansatz, solange der Therapeut nicht Sigmund Freud heißt!

Warum braucht er einen Befund wenn Du offensichtlich das Problem bist? Drachenfrau hat Dir die Lösung geschrieben, folge dem Weg der Einsicht und hör auf die Schuld überall zu suchen, nur nicht bei Dir!
Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!
betty
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Re: Betty - der Troll

Post 58 im Thema

Beitrag von betty »

Ich bin nicht das Problem, das hatte er Gott sei Dank schon lange vor mir. Und auch er möchte die Ursache finden.
Michelle_Engelhardt
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Re: Betty - der Troll

Post 59 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

betty hat geschrieben: Di 13. Mär 2018, 18:29 Ich bin nicht das Problem....
Das sehe ich anders!
Die Ursache für Conny's Frausein bist Du sicher nicht, aber sonst.... :roll:
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Re: Betty - der Troll

Post 60 im Thema

Beitrag von Katrin »

betty hat geschrieben: Di 13. Mär 2018, 18:18 Ist da nicht etwas schief gelaufen in der Kindheit? Das versuchen wir gerade mit Hilfe des Therapeuten zu erörtern.
Klar, mein Problem ist, daß er anders "tickt", aber ich denke, das bei ihm gearbeitet werden muß
Da ist nichts schief gelaufen, sondern "anders", und das auch noch viel früher. Letztes Jahr sprach ich mit einer sehr offenen Psychiaterin über das Thema gesprochen.
Ich schließe mich ihrer Aussage an: Dagegen gibt es keine Pillen.

Es gab aber schon alternative Behandlungsmethoden wie Kastration und Elektroschocks, ein Trauerspiel!!! Die Menschheit ist nicht selten sich selbst der beste Feind.

Etwas resigniert
Katrin
Gesperrt

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