CD und Partnerschaft?
CD und Partnerschaft? - # 4

Intergeschlechtliche Menschen, Crossdresser, Transgender, Transidente: Diskussionen über partnerschaftliche Aspekte, Rat und Tat für PartnerInnen und Familie
Sabrina Verena
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Re: CD und Partnerschaft?

Post 46 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

biene38 hat geschrieben: Fr 16. Feb 2018, 23:55
lexes hat geschrieben: Fr 16. Feb 2018, 22:05 Interesse ...



Ganz im Ernst. Bevor sich Dinge verselbstständigen : zieh"˜ Grenzen für Dich damit Du in der Partnerschaft nicht untergehst.

Z.B. : Schatz ich freu mich das Du Deine Vorliebe gefunden hast und auslebst. Ich unterstütze Dich sehr gerne dabei. Ich möchte aber nicht abends aus dem Bad zu Dir auf die Couch kommen und Dich ( ohne Vorankündigung ) in HighHeels und Wäsche beim Tatort vorfinden. Ich möchte nicht das vergessen wird das ich auch ( oder besser " in der Beziehung PRIMÄR " ) eine Frau bin.
ich sehe es etwas anders. Vorschriften und Verbote haben in einer Partnerschaft nichts zu suchen. Das einzige was möglich ist, sind Wünsche.
Und warum sollte ich als Mann zu Hause keine Wäsche oder Highheels tragen dürfen ohne zu fragen....fragt sie denn auch, ob sie etwas darf?
Hallo!
Das sehe ich auch so.
Wahre Liebe akzeptiert den Menschen so wie er ist.
Vorschriften und Grenzen haben nichts mit Liebe und Zuneigung zu tun.
Und eine Partnerschaft um der Partnerschaft Willen zu erhalten, hat auch nichts mit Liebe zu tun.
LG Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.

Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
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Re: CD und Partnerschaft?

Post 47 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Akzeptanz des Anderen bedeutet nicht, alles hinzunehmen. Ich denke, die Liebe wird oft überfrachtet mit Ansprüchen. Das ist mMn eine Quelle vieler Ent-Täuschungen. Das entscheidende ist, wie man die Situation auf die RReihe bekommt. Dazu gehören auch Veränderungen in den eigenen Einstellungen. Aber das kann nur funktionieren, wenn man bereit ist Einstellungen zu ändern. Aber das beruht auf Freiwilligkeit, nicht auf Forderungen.

Im Falle fest sitzender eigener Vorstellungen benötigt man dazu oftmals sehr viel Zeit. Den Anblick eines Mannes im BH (ganz zu schweigen von den Dingen, die wir gelegentlich von uns geben) zu akzeptieren, kann einen großen Schritt für die Partnerin bedeuten. Wenn man selber Akzeptanz will, muss man damit umgehen können.

Der erste Schritt ist mMn, dass man die Gefühle des Partners auch akzeptiert. Wenn man dazu den Mut und die Kraft aufbringt, ist es Liebe und nicht umgekehrt.
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
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