Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 28
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Regina,
so ist das eben, denn Uwe ist ein Glückspilz. Außerdem, was wäre diese Geschichte ohne die Situationen die sein Leben begleiten.
Ich kann ja mal über sein Leben als Mann weiterschreiben. Hoffentlich rennen mir nicht die Leser weg.
Gruß Willfried
so ist das eben, denn Uwe ist ein Glückspilz. Außerdem, was wäre diese Geschichte ohne die Situationen die sein Leben begleiten.
Ich kann ja mal über sein Leben als Mann weiterschreiben. Hoffentlich rennen mir nicht die Leser weg.
Gruß Willfried
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
................Als Eva mit den Sachen der Chefin im Arm ins Zimmer kommt, war Uwe gerade im Bad. Eva klopfte vorsichtig an die Tür. Sie erzählt ihm was mit seinen Sachen und dem Schlüssen vom Umkleideschrank geworden ist. Sie hätte aber eine Alternative mitgebracht. Vorher müsse er aber leider Unterwäsche von ihr anziehen, weil sie nur einen Kittel von der Chefin bekommen hat.
"Habe ich eine andere Wahl?"
"Nein. Die Chefin wird sich bei dir noch entschuldigen, dich in die Situation gebracht zu haben. Sie bittet dich auch ganz herzlich die Sachen anzuziehen, weil heute eine Reisegruppe angemeldet ist und jede Hand gebraucht wird."
"Nun gib mir schon die Sachen rein."
Uwe sah nur weiß. Slips, ein wenig eng und ein Unterhemd, dann der Kittel.
"Eva, ist das alles? Hast du keine Hosen?"
"Wozu brauchst du Hosen. Du bist heute Köchin Uwine."
"So gehe ich nicht in die Küche."
"Warte mal, vieleicht habe ich noch irgendwo ein Hose. Ich habe nur eine Hose, die ist 3/4 lang."
"Gib mal her."
Uwe preste sich in die Hose. Die wurde an der Seite geschlossen.
"Hast du noch einen Gürtel für mich?"
"Ich schau mal."
Sie kam mit einem weißen glatten Gürtel zurück. So hatte die Hose optimalen Halt. Aber komisch sah es doch aus. Er verließ das Bad und stellte sich Eva vor.
"Bis auf den zu großen Kittel, zu dem Frau Chefin dir noch ein Kopftuch spendiert hat, siehst du gut aus."
"Quatsch, ich kann nicht gut aussehen. Schau dir dieses Zelt von Kittel an. Und die Hosen, aus denen meine nackten Beine herausschauen. Was soll ich auf die Füße ziehen?"
"Da haben wir gar nicht dran gedacht. Warte, ich hol dir was. Schuhgröße????"
"40."
"Bin gleich wieder da."
Sie kam mit ein Paar weißen Gesundheitslatschen zurück und stellte sie vor Uwe hin.
"Man, ihr macht was mit mir. Aber dieser Kittel ist doch viel zu groß. Da bleibe ich ja an jeder Ecke hängen."
"Ziehe mal den Gürtel aus der Hose, die müste bei dir Hämpfling doch auch so halten. Knöpfe den Kittel mal auf. Siehst du, ich wickele ihn dir um den Körper und der Gürtel hält alles schön zusammen. Schau mal, jetzt hast du eine richtige Tallie. Paß bloß auf in der Küche, daß dir die Jungs nicht immer auf den Po hauen. Vor Begeisterung meine ich natürlich......................
"Habe ich eine andere Wahl?"
"Nein. Die Chefin wird sich bei dir noch entschuldigen, dich in die Situation gebracht zu haben. Sie bittet dich auch ganz herzlich die Sachen anzuziehen, weil heute eine Reisegruppe angemeldet ist und jede Hand gebraucht wird."
"Nun gib mir schon die Sachen rein."
Uwe sah nur weiß. Slips, ein wenig eng und ein Unterhemd, dann der Kittel.
"Eva, ist das alles? Hast du keine Hosen?"
"Wozu brauchst du Hosen. Du bist heute Köchin Uwine."
"So gehe ich nicht in die Küche."
"Warte mal, vieleicht habe ich noch irgendwo ein Hose. Ich habe nur eine Hose, die ist 3/4 lang."
"Gib mal her."
Uwe preste sich in die Hose. Die wurde an der Seite geschlossen.
"Hast du noch einen Gürtel für mich?"
"Ich schau mal."
Sie kam mit einem weißen glatten Gürtel zurück. So hatte die Hose optimalen Halt. Aber komisch sah es doch aus. Er verließ das Bad und stellte sich Eva vor.
"Bis auf den zu großen Kittel, zu dem Frau Chefin dir noch ein Kopftuch spendiert hat, siehst du gut aus."
"Quatsch, ich kann nicht gut aussehen. Schau dir dieses Zelt von Kittel an. Und die Hosen, aus denen meine nackten Beine herausschauen. Was soll ich auf die Füße ziehen?"
"Da haben wir gar nicht dran gedacht. Warte, ich hol dir was. Schuhgröße????"
"40."
"Bin gleich wieder da."
Sie kam mit ein Paar weißen Gesundheitslatschen zurück und stellte sie vor Uwe hin.
"Man, ihr macht was mit mir. Aber dieser Kittel ist doch viel zu groß. Da bleibe ich ja an jeder Ecke hängen."
"Ziehe mal den Gürtel aus der Hose, die müste bei dir Hämpfling doch auch so halten. Knöpfe den Kittel mal auf. Siehst du, ich wickele ihn dir um den Körper und der Gürtel hält alles schön zusammen. Schau mal, jetzt hast du eine richtige Tallie. Paß bloß auf in der Küche, daß dir die Jungs nicht immer auf den Po hauen. Vor Begeisterung meine ich natürlich......................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........In der Küche konnten sich die Kollegen ein breites Grinsen nicht verkneifen. Viel Zeit hatten sie nicht, denn die Vorbereitungen auf des Mittagsmenue mußten schnell gehen.
Moni hatte seit dem Vortag nichts von Uwe gehört und beschloß in ihrer Mittagspause mal schnell zu dem Hotel zu fahren, in dem er arbeitete. An der Rezeption bat sie den Koch Uwe Weber zu sprechen. Die junge Frau rief in der Küche an und ließ sich Uwe geben. Der war fast erstarrt als er Monis Stimme hörte. Er bat sie zum Hintereingang des Hotels. Moni verstand erst nicht aber als sie in der Tür stehen sah, war es ihr klar.
"Moni, laß dir erkl..."
"Ich will keine Erklärungen. Ich sehe doch wie du hier rumläufst. Das sieht ja schlimm aus."
" Ich erkläre es dir."
"Du hast gesagt, daß du hier in Männersachen kochen willst. Ich habe es akzeptiert und dir geglaubt. Jetzt sehe ich dich hier so halb angezogen rumlaufen. Was ist das für eine Küche? Sehen alle so aus? Du hast mich entäuscht Uwe."
Sie drehte sich um und verschwand ohne Abschiedswort. Entsprechend gelaunt ging Uwe an die Arbeit zurück. Seine Chefin hat in der Zwischenzeit seine Sachen an seinen Umkleideschrank gehangen. Schweren Herzens fuhr er am Abend nach Hause. Moni hatte schon gegessen, Lena schon im Bett und er mit vielen vorbereiteten Worten auf Moni zugehend.
"Du brauchst mir nichts erzählen, ich habe alles gesehen."
"Aber laß mich doch erklären wie alles gekommen ist."
"Ich will es garnicht wissen. Für mich zählen Fakten und die waren grausam. Bitte laß uns das Thema heute Abend beenden. Ich habe mir die Mühe gemacht und zwei Hosen, zwei Kittel und zwei Kopftücher für dich zu bügeln und für morgen bereitzulegen. So wie heute sollst du nicht mehr rumlaufen."
"Aber ich brauche die Sachen doch gar nicht."
"Gefällst du dir in dem häßlichen, nicht passenden Kittel besser als in deinen schönen Ordentlichsitzenden? Und dann die Hosen, staune, daß du sowas trägst."
Uwe hat es aufgegeben zum dritten Mal die Situation erklären zu wollen. Er ging einfach schlafen. Hatte ja auch was nachzuholen.
Am nächsten Morgen, Moni war schon in der Küche und machte Frühstück und Uwe war gerade im bad fertig. Als er zurück ins Schlafzimmer kam lagen Sachen auf seinem Bett. Moni hatte Strumpfhosen, eine karierte Bluse und einen Jeansrock hingelegt. Uwe zog aber seine Sachen vom Vortag an und ging in die Küche.
"Na, gefallen dir deine Sachen nicht mehr?"
"Doch, aber ich versuche dir zwar vergebens zu erlären, daß....."
"Ich will aber keine Erklärungen hören. Ich habe mit meinen Augen gesehen, wie schlimm du ausgesehen hast. Nur das will ich ändern. Nichts weiter. Du sollst gut aussehen, ob Mann oder Frau. Ist das so schwer zu verstehen?"
Uwe sagte nicht mehr und aß sein Brötchen.
Moni verabschiedete sich und ließ Uwe einfach sitzen. Er brauchte ja erst später zur Arbeit.
Er legte einen Zettel auf den Tisch, KOMME SPÄTER, und ging etwas früher zur Arbeit.
Es romorte so in ihm, daß er es rauslassen mußte. Er wollte mit Eva reden, ihr die Situation schildern. Rat wollte er nicht, nur einen Zuhörer. Er ging gleich zu Eva in ihre Dachwohnung im Hotel. Die wunderte sich natürlich über Uwes Erscheinen. Als er sich alles von der Seele geredet hatte, schaute sie ihn irgendwie mitleidig an.
"Hast du deine Kochsachen bei, die dir deine Frau hingelegt hat?"
"Nein, die habe ich liegen lassen."
"Schade, ich hätte dich gerne mal als richtig angezogene Köchin gesehen."
"Sowas Besonderes ist das nun auch nicht. Fast so wie gestern, nur daß die Sachen auch passen."
"Bei deinem Aussehen und deiner Figur kannich mir das gut vorstellen. Wir haben hier bald wieder Karnevalsveranstaltungen im Haus, vieleicht zeigst du mir dann wie du als Köchin aussiehst. Mal sehen was sich die Chefin diesmal für uns ausdenkt. Das ist auch immer so eine Überraschung für uns. Wir haben ein Motto und dazu müssen wir entsprechend gekleidet sein."
"Na dann warten wir mal ab."
"Wir haben erst in einer Stunde Arbeitsbeginn. Wollen wir jetzt das nachholen, wofür wir gestern nicht mehr in der Lage waren?"
"Was meinst du?"
"Das hier." Eva stieß Uwe von der sitzenden in die liegende Position und küßte ihn so heftig, daß er schon nach Luft rang. Sie öffnete seine Hose, zog sie ihm danach gleich aus und machte das Gleiche mit seinem T-Shirt. Uwe wie benommen, ließ es geschehen. Nach dem Eva sich auch ausgezogen hatte, kam sie mit mehreren Tüchern zurück.
"Ich hoffe du magst das auch. ich spiele beim Sex so gerne mit den Tüchern. Fühl mal Seide."
Sie nahm ein Tuch und verband Uwe die Augen. Trotzdem er nichts mehr sehen konnte, fischte er sich auch ein Tuch heraus, legte es um Evas Hals und hielt die Enden fest. So konnte er sie zu sich heranziehen. Eva, die ja sehen konnte, nahm ihm die Enden des Tuches aus der Hand und zog nun das Tuch um Uwes Nacken herum. Ihrerseitz nahm sie die Enden und verknotete sie in ihrem Nacken. Ihre Köpfe waren eng aneinander gebunden. Dieses erotische Spiel dauerte nur 30 Minuten. Beide hätten sicher länger so dagelegen. Sichtbar erschöpft und glücklich zogen sie sich wieder an. Eva sammelte die Tücher ein. Da drehte sie sich noch mal um und band Uwe ein Tuch um den Kopf. Mit einer großen Schleife unter seinem Kinn. "Wow, du hast ein richtiges Mädchengesicht." Dann küßte sie ihn noch mal...............................
Moni hatte seit dem Vortag nichts von Uwe gehört und beschloß in ihrer Mittagspause mal schnell zu dem Hotel zu fahren, in dem er arbeitete. An der Rezeption bat sie den Koch Uwe Weber zu sprechen. Die junge Frau rief in der Küche an und ließ sich Uwe geben. Der war fast erstarrt als er Monis Stimme hörte. Er bat sie zum Hintereingang des Hotels. Moni verstand erst nicht aber als sie in der Tür stehen sah, war es ihr klar.
"Moni, laß dir erkl..."
"Ich will keine Erklärungen. Ich sehe doch wie du hier rumläufst. Das sieht ja schlimm aus."
" Ich erkläre es dir."
"Du hast gesagt, daß du hier in Männersachen kochen willst. Ich habe es akzeptiert und dir geglaubt. Jetzt sehe ich dich hier so halb angezogen rumlaufen. Was ist das für eine Küche? Sehen alle so aus? Du hast mich entäuscht Uwe."
Sie drehte sich um und verschwand ohne Abschiedswort. Entsprechend gelaunt ging Uwe an die Arbeit zurück. Seine Chefin hat in der Zwischenzeit seine Sachen an seinen Umkleideschrank gehangen. Schweren Herzens fuhr er am Abend nach Hause. Moni hatte schon gegessen, Lena schon im Bett und er mit vielen vorbereiteten Worten auf Moni zugehend.
"Du brauchst mir nichts erzählen, ich habe alles gesehen."
"Aber laß mich doch erklären wie alles gekommen ist."
"Ich will es garnicht wissen. Für mich zählen Fakten und die waren grausam. Bitte laß uns das Thema heute Abend beenden. Ich habe mir die Mühe gemacht und zwei Hosen, zwei Kittel und zwei Kopftücher für dich zu bügeln und für morgen bereitzulegen. So wie heute sollst du nicht mehr rumlaufen."
"Aber ich brauche die Sachen doch gar nicht."
"Gefällst du dir in dem häßlichen, nicht passenden Kittel besser als in deinen schönen Ordentlichsitzenden? Und dann die Hosen, staune, daß du sowas trägst."
Uwe hat es aufgegeben zum dritten Mal die Situation erklären zu wollen. Er ging einfach schlafen. Hatte ja auch was nachzuholen.
Am nächsten Morgen, Moni war schon in der Küche und machte Frühstück und Uwe war gerade im bad fertig. Als er zurück ins Schlafzimmer kam lagen Sachen auf seinem Bett. Moni hatte Strumpfhosen, eine karierte Bluse und einen Jeansrock hingelegt. Uwe zog aber seine Sachen vom Vortag an und ging in die Küche.
"Na, gefallen dir deine Sachen nicht mehr?"
"Doch, aber ich versuche dir zwar vergebens zu erlären, daß....."
"Ich will aber keine Erklärungen hören. Ich habe mit meinen Augen gesehen, wie schlimm du ausgesehen hast. Nur das will ich ändern. Nichts weiter. Du sollst gut aussehen, ob Mann oder Frau. Ist das so schwer zu verstehen?"
Uwe sagte nicht mehr und aß sein Brötchen.
Moni verabschiedete sich und ließ Uwe einfach sitzen. Er brauchte ja erst später zur Arbeit.
Er legte einen Zettel auf den Tisch, KOMME SPÄTER, und ging etwas früher zur Arbeit.
Es romorte so in ihm, daß er es rauslassen mußte. Er wollte mit Eva reden, ihr die Situation schildern. Rat wollte er nicht, nur einen Zuhörer. Er ging gleich zu Eva in ihre Dachwohnung im Hotel. Die wunderte sich natürlich über Uwes Erscheinen. Als er sich alles von der Seele geredet hatte, schaute sie ihn irgendwie mitleidig an.
"Hast du deine Kochsachen bei, die dir deine Frau hingelegt hat?"
"Nein, die habe ich liegen lassen."
"Schade, ich hätte dich gerne mal als richtig angezogene Köchin gesehen."
"Sowas Besonderes ist das nun auch nicht. Fast so wie gestern, nur daß die Sachen auch passen."
"Bei deinem Aussehen und deiner Figur kannich mir das gut vorstellen. Wir haben hier bald wieder Karnevalsveranstaltungen im Haus, vieleicht zeigst du mir dann wie du als Köchin aussiehst. Mal sehen was sich die Chefin diesmal für uns ausdenkt. Das ist auch immer so eine Überraschung für uns. Wir haben ein Motto und dazu müssen wir entsprechend gekleidet sein."
"Na dann warten wir mal ab."
"Wir haben erst in einer Stunde Arbeitsbeginn. Wollen wir jetzt das nachholen, wofür wir gestern nicht mehr in der Lage waren?"
"Was meinst du?"
"Das hier." Eva stieß Uwe von der sitzenden in die liegende Position und küßte ihn so heftig, daß er schon nach Luft rang. Sie öffnete seine Hose, zog sie ihm danach gleich aus und machte das Gleiche mit seinem T-Shirt. Uwe wie benommen, ließ es geschehen. Nach dem Eva sich auch ausgezogen hatte, kam sie mit mehreren Tüchern zurück.
"Ich hoffe du magst das auch. ich spiele beim Sex so gerne mit den Tüchern. Fühl mal Seide."
Sie nahm ein Tuch und verband Uwe die Augen. Trotzdem er nichts mehr sehen konnte, fischte er sich auch ein Tuch heraus, legte es um Evas Hals und hielt die Enden fest. So konnte er sie zu sich heranziehen. Eva, die ja sehen konnte, nahm ihm die Enden des Tuches aus der Hand und zog nun das Tuch um Uwes Nacken herum. Ihrerseitz nahm sie die Enden und verknotete sie in ihrem Nacken. Ihre Köpfe waren eng aneinander gebunden. Dieses erotische Spiel dauerte nur 30 Minuten. Beide hätten sicher länger so dagelegen. Sichtbar erschöpft und glücklich zogen sie sich wieder an. Eva sammelte die Tücher ein. Da drehte sie sich noch mal um und band Uwe ein Tuch um den Kopf. Mit einer großen Schleife unter seinem Kinn. "Wow, du hast ein richtiges Mädchengesicht." Dann küßte sie ihn noch mal...............................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, konnte meine Geschichte nicht weiterschreiben, weil ich nur Streß hatte. Doris war Samstag einkaufen und ich sollte mit dem Hausputz beginnen. Ich habe begonnen und mich festgespielt, sprich nicht das gaschafft, was ich sollte. Sie schimpfte nicht mit mir. Sie kann das viel besser. Erst mal wurde ich wegen meiner schlampigen Kleidung gerügt. Obwohl ich ein absoluter Kittelfan bin, hatte ich über meinen Jeans und T-Shirt 'nur' eine Latzschürze. Kein Tuch um den Kopf und keine Gummihandschuhe. Dann nicht die Hälfte geschafft. Nun sollte ich ihr in der Küche helfen. Aber so wie ich aussah wollte sie mich nicht haben. Sie nahm mich an den Arm und führte mich ins Schlafzimmer. Da ich ja ein folgsamer Ehemann bin, beugte ich mich ihrem Willen. Alles ausziehen, waren ihre Worte. Sie fing an im Schrank nach Sachen zu suchen. Frauentag war angesagt. Meinen neuen Long-BH und Slips reichte sie mir. Dann Strumpfhosen und einen Jeansrock. Und nun, keine Bluse oder Top? Nein, es war immer noch Putztag. Im einem Grinsen holte sie den von mir nicht gemochten Rsk heraus und verpackte mich darin. Dann wieder in die Küche und Essen gemacht. Am Nachmittag mußte ich dann die Putzarbeit beenden. So ca. 16 Uhr bekam ich dafür auch die Belohnung. Sie befreite mich aus dem Kittel und gab mir eine Bluse. Aber dann kam der Hammer. Weil sie weiß wie sehr ich Lederröcke mag, hat sie einen gekauft. Ich glaube der paßt ihr auch. Man muß ja praktisch denken. Jedenfalls habe ich mich riesig gefreut.
Am Sonntag hatte sich Besuch angesagt. Ihr Vater kam zum Kaffe. Sie schrieb mir meine Kleidung vor. Mit unserem neuen Rock und Bluse, darüber einen weißen Kittel, sollte ich am Kaffetisch sitzen. Sie wollte es mir gleich tun. Ich sagte, daß das nicht geht, so sitzt man nicht mit einem Gast am Tisch. Dann soll sie doch ihrem Vater auch einen Kittel anziehen und wir haben ein Damenkränzchen. Beleidigt verließ sie das Schlafzimmer. Ich zog mir den Lederrock wieder an, weil der sich so toll trägt, ein Top und eine Strickjacke. So gefiel ich mir. Aber in die Küche durfte ich nicht. Ich sagte, daß ich dann in die Garage gehe, da ist sicher noch was aufzuräumen. Was dann kam möchte ich hier nicht schreiben aber denken könnt ihr Euch das sicher.
Da sie wußte, daß ich bis heute wieder in unserem Firmenlager arbeiten muß (Urlaubsvertretung), hat sie mir für die drei Tage den Long-BH und Miederhosen plus Strumpfhosen rausgelegt. Auch meinen Damenarbeitskittel habe ich getragen. Habe die Zeit gut überstanden, weil keiner auf meine Sachen geachtet hat.
Nur meine Frau wollte mir noch eins auswischen und mir für die ganze Woche einen ekelig orangenen Nylonkittel verordnet. Und wehe ich weigere mich, dann wird mein Hausfrauendasein noch 2 Wochen verlängert. Also nicht nur wie sonst mal so nen Kittel anziehen und bei Bedarf ausziehen, nein, dann will sie strenge Regeln aufstellen.
So, nun habe ich mir das von der Seele geschrieben und Euch etwas gelangweilt. Morgen geht die Geschichte weiter und ich halte mich zurück mit meinen Erlebnissen.
Gruß Willfried
Am Sonntag hatte sich Besuch angesagt. Ihr Vater kam zum Kaffe. Sie schrieb mir meine Kleidung vor. Mit unserem neuen Rock und Bluse, darüber einen weißen Kittel, sollte ich am Kaffetisch sitzen. Sie wollte es mir gleich tun. Ich sagte, daß das nicht geht, so sitzt man nicht mit einem Gast am Tisch. Dann soll sie doch ihrem Vater auch einen Kittel anziehen und wir haben ein Damenkränzchen. Beleidigt verließ sie das Schlafzimmer. Ich zog mir den Lederrock wieder an, weil der sich so toll trägt, ein Top und eine Strickjacke. So gefiel ich mir. Aber in die Küche durfte ich nicht. Ich sagte, daß ich dann in die Garage gehe, da ist sicher noch was aufzuräumen. Was dann kam möchte ich hier nicht schreiben aber denken könnt ihr Euch das sicher.
Da sie wußte, daß ich bis heute wieder in unserem Firmenlager arbeiten muß (Urlaubsvertretung), hat sie mir für die drei Tage den Long-BH und Miederhosen plus Strumpfhosen rausgelegt. Auch meinen Damenarbeitskittel habe ich getragen. Habe die Zeit gut überstanden, weil keiner auf meine Sachen geachtet hat.
Nur meine Frau wollte mir noch eins auswischen und mir für die ganze Woche einen ekelig orangenen Nylonkittel verordnet. Und wehe ich weigere mich, dann wird mein Hausfrauendasein noch 2 Wochen verlängert. Also nicht nur wie sonst mal so nen Kittel anziehen und bei Bedarf ausziehen, nein, dann will sie strenge Regeln aufstellen.
So, nun habe ich mir das von der Seele geschrieben und Euch etwas gelangweilt. Morgen geht die Geschichte weiter und ich halte mich zurück mit meinen Erlebnissen.
Gruß Willfried
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Weiter mit der Geschichte.
.........................den Uwe nicht so richtig erwiedern konnte. Er hat gerade seine Frau betrogen.
"Was ist los mit dir?", fragte Eva.
"Ich weiß nicht."
"Wenn du dir Sorgen machst, daß du deine Frau betrogen hast, dann ist das vergebens. Unser Spiel hat doch erst angefangen."
"Was für ein Spiel?"
"Denkst du, daß du der erste hier in meinem Bett warst? Ich habe sie alle schon gehabt. Wer nicht wollte, der wurde gezwungen. Erspare dir das lieber und sei folgsam."
Jetzt bekam Uwe Angst und sah zu, daß er in seine Küche kam. Zu Hause hatte sich alles wieder eingerengt. Moni hatte viel Streß im Kaufhaus. Neue Mitarbeiter wurden ihr unterstellt und die Einarbeiteung klappte nicht so. Uwe schwirrten immer noch Evas Worte durch den Kopf.
Am nächsten morgen klingelte sein Telefon. Eva war dran und er sollte mal gleich kommen. Zu ihr. Gut daß Moni schon weg war. Seine Gemütslage war sofort im Keller, das hätte Moni gleich gemerkt. Als Uwe bei Eva ankam, stand die schon in ihren Dessous vor dem Bett. Als Uwe das sah, machte er die Tür wieder von draußen zu und ging in den Umkleideraum. Eva im Bademantel hinterher.
"Wenn du nicht sofort in mein Zimmer kommst, dann kannst du was erleben."
"Ich mache sowas nicht mehr."
"Das werden wir ja sehen."
Sie ging weg. Zwei Minuten später kam Ralf, ein bulliger Küchengehilfe, der gerade Frühschicht hatte.
"Komm, mach keinen Quatsch. Wenn Eva dich will, dann bekommt sie dich auch."
Ralf griff nach Uwes Arm und drehte ihn auf den Rücken. Mit schmerzverzerrtem Gesicht mußte sich Uwe in Evas Zimmer bringen lassen. Hier hatte Eva schon ihr Bett vorbereitet. Ralf warf Uwe auf das Bett und hielt ihn fest, bis Eva die Fesseln an Kopf-und Fußende um Uwes Hände und Füße befestigt hat.Dann schickte sie ihn wieder weg.
"So mein Kleiner, das zum Thema Macht in diesem Haus. Ich bekomme was ich will. Du hättest es ja einfacher haben können. Wenn du nicht mitspielst, kann es noch schlimmer kommen. Schade daß du noch nicht ausgezogen bist. Wie soll ich so vernaschen. Wenn ich alle deine Sachen zerschneide, dann hast du heute Abend ein Problem. Heute laß ich noch mal Gnade walten."
Sie öffnete seine Hose, zog sie sammt Slip bis zu den Knieen. Da Uwe immer wieder versuchte sich zu befreien, das aber nicht gelang, schimpfte er natürlich mit Eva. Die warnte ihn, daß er gleich einen Knebel in den Mund bekommt. Uwes T-Shirt und Unterhemd schlug sie nach oben bis an den Hals. Sie wollte ja noch seinen Mund küssen. Sie fing an Uwe nach allen Regeln der Vervührungskunst zu streicheln und zu Liebkosen. Er hatte keine Chance sich zu wehren. Sie nahm sich Uwe und verschaffte beiden ein tolles Glücksgefühl. Danach ging sie ins Bad und holte einen feuchten Waschlappen und säuberte Uwes Penis. Durch das kalte Wassen im Lappen wurde er recht schnell kleiner. Jetzt nahm Eva ihr Hemdchen und stülpe es Uwe über den Kopf. Er sollte nicht sehen, daß sie ihm eine Keuschheitsschelle anlegte.
"Was machst du da?" Uwe merkte, daß es was kaltes Metallisches war. "Das kannst du nicht machen."
"Du siehst doch, daß ich es kann. Hättest du dich heute nicht geweigert, dann wäre ich nicht auf die Idee gekommen. So muß ich vorbeugen und sicher sein, daß du morgen gleich zu mir kommst. Dann befreie ich dich wieder."
"Was soll ich meiner Frau erzählen?"
"Gar nichts, du hast eben keine Lust auf Sex."
"Wenn sie das mitbekommt, dann läßt sie sich scheiden."
"Das glaube ich nicht. Du mußt dich eben immer geschickt aus der Situation winden."
"Wieso immer?"
"Na weil ich deiner liebe erst sicher sein will. Dann bekommst du den Schlüssel."
"Hast du es mit den anderen auch so gemacht?"
"Nein, die hatten sich nicht so zickig wie du. Daß Ralf mir immer hilft verdanke ich einer kleinen Erpressung. Das hat dich aber nicht zu interessieren. Ich hätte dich auch in ein abschließbares Korsett stecken können. Aber das ist für Junggesellen besser."
Durch dieses Gerede kamen Uwe und Eva zu spät an ihren Arbeitsplatz. Das gab eine Rüge von der Chefin. Ihre Privatangelegenheiten sollen sie nach Feierabend regeln.
Uwe verschwand auch sofort nach der Arbeit nach Hause. Wie soll er das Ding zwischen seinen Beinen vor Moni verbergen. Nach kurzer Begrüßung verschwand er schnell im Bad.
"Schatz, trinkst du noch ein Glas Wein mit mir? Ich mag es nicht, wenn zwischen uns so eine Disharmonie herscht."
"Ja gerne, ich komme gleich."
Uwe hat sich seiner Unterwäsche entledigt und schnell zwei feste Miederhosen übereinander angezogen. So sollte Moni, falls sie ihn dort berühren sollte, nicht den Stahlkäfig fühlen.
Moni war nicht nach Sex. Sie wollte sich nur mit Uwe aussprechen. Der wußte über Monis Offenheit mit den Dingen umzugehen und er betrog sie und war zu feige es zu erzählen. Er mußte auch erst mal den Stahlkäfig los werden. Der Abend verlief komplikationsfrei. Am nächsten Tag war er schon gleich nach Moni gegangen. Eva schlief noch. Doch er klopfte so lange, bis sie öffnete.
"Spinnst du, was willst du so früh?"
"Was denn wohl? Dieses Mistding will ich loswerdeden."
"Und warum soll ich das machen? Nur weil du so früh schon da bist?"
"Weil es unmenschlich ist, jemanden darin gefangen zu halten."
"Was bist du denn für einer? Die meisten Männer tragen die Dinger freiwillig. Sind sogar stolz darauf, wenn ihre Frauen die Schlüsselmacht haben. Und du willst gleich wieder raus? Zieh dich aus und komm in mein Bett."
Uwe tat was Eva sagte. Kaum im Bett wollte Eva seine Hände mit einer Handschelle ans Bettgestell fesseln. Das gelang nicht so richtig. Sie schaffte es nur seine rechte Hand zu fixieren. Uwe konnte aber noch Blitzschnell in Evas Haare greifen und sie festhalten. Da er schon früher gesehen hat, daß Eva ein Kettchen mit kleinen Schlüsseln um den Hals trug, er sich aber keinen reim drauf machen konnte, lag der Verdacht nahe, es könnten Schlüssel zu seinen Fesseln sein.
Ihr Bitten und Betteln, sie los zu lassen, käme einer Niederlage gleich. Auch mit seinen Beinen nahm er ihren Körper in die Zange. Eva merkte jetzt auch, daß sie verspielt hat. Sie spürte Uwes Wut und schloß den Keuschheitsgürtel und die Handschelle auf. Ohne ein Wort zog sich Uwe an und verließ das Zimmer. Alles was Eva ihm nachrief nahm er nicht war. Er ging zu seiner Chefin und kündigte mit sofortiger Wirkung. Nach dem Grund fragend, denn arbeitsmäßig war sie sehr zufrieden mit ihm, verwieß er auf Eva. Mit dieser Frau ist ein Arbeiten hier unmöglich. Die Chefin riß Mund und Augen auf.
Uwe fuhr nach Hause und dachte nur daran, was der sexsüchtigen Frau noch alles eigefallen wäre. Er hätte auch keine Chancen gehabt, denn Ralf als höriger Handlanger hätte ihn immer überwältigt und zu ihr gebracht. Was sollte er jetzt Moni sagen? Die Halbwahrheit oder alles? Er wußte es nicht............
.........................den Uwe nicht so richtig erwiedern konnte. Er hat gerade seine Frau betrogen.
"Was ist los mit dir?", fragte Eva.
"Ich weiß nicht."
"Wenn du dir Sorgen machst, daß du deine Frau betrogen hast, dann ist das vergebens. Unser Spiel hat doch erst angefangen."
"Was für ein Spiel?"
"Denkst du, daß du der erste hier in meinem Bett warst? Ich habe sie alle schon gehabt. Wer nicht wollte, der wurde gezwungen. Erspare dir das lieber und sei folgsam."
Jetzt bekam Uwe Angst und sah zu, daß er in seine Küche kam. Zu Hause hatte sich alles wieder eingerengt. Moni hatte viel Streß im Kaufhaus. Neue Mitarbeiter wurden ihr unterstellt und die Einarbeiteung klappte nicht so. Uwe schwirrten immer noch Evas Worte durch den Kopf.
Am nächsten morgen klingelte sein Telefon. Eva war dran und er sollte mal gleich kommen. Zu ihr. Gut daß Moni schon weg war. Seine Gemütslage war sofort im Keller, das hätte Moni gleich gemerkt. Als Uwe bei Eva ankam, stand die schon in ihren Dessous vor dem Bett. Als Uwe das sah, machte er die Tür wieder von draußen zu und ging in den Umkleideraum. Eva im Bademantel hinterher.
"Wenn du nicht sofort in mein Zimmer kommst, dann kannst du was erleben."
"Ich mache sowas nicht mehr."
"Das werden wir ja sehen."
Sie ging weg. Zwei Minuten später kam Ralf, ein bulliger Küchengehilfe, der gerade Frühschicht hatte.
"Komm, mach keinen Quatsch. Wenn Eva dich will, dann bekommt sie dich auch."
Ralf griff nach Uwes Arm und drehte ihn auf den Rücken. Mit schmerzverzerrtem Gesicht mußte sich Uwe in Evas Zimmer bringen lassen. Hier hatte Eva schon ihr Bett vorbereitet. Ralf warf Uwe auf das Bett und hielt ihn fest, bis Eva die Fesseln an Kopf-und Fußende um Uwes Hände und Füße befestigt hat.Dann schickte sie ihn wieder weg.
"So mein Kleiner, das zum Thema Macht in diesem Haus. Ich bekomme was ich will. Du hättest es ja einfacher haben können. Wenn du nicht mitspielst, kann es noch schlimmer kommen. Schade daß du noch nicht ausgezogen bist. Wie soll ich so vernaschen. Wenn ich alle deine Sachen zerschneide, dann hast du heute Abend ein Problem. Heute laß ich noch mal Gnade walten."
Sie öffnete seine Hose, zog sie sammt Slip bis zu den Knieen. Da Uwe immer wieder versuchte sich zu befreien, das aber nicht gelang, schimpfte er natürlich mit Eva. Die warnte ihn, daß er gleich einen Knebel in den Mund bekommt. Uwes T-Shirt und Unterhemd schlug sie nach oben bis an den Hals. Sie wollte ja noch seinen Mund küssen. Sie fing an Uwe nach allen Regeln der Vervührungskunst zu streicheln und zu Liebkosen. Er hatte keine Chance sich zu wehren. Sie nahm sich Uwe und verschaffte beiden ein tolles Glücksgefühl. Danach ging sie ins Bad und holte einen feuchten Waschlappen und säuberte Uwes Penis. Durch das kalte Wassen im Lappen wurde er recht schnell kleiner. Jetzt nahm Eva ihr Hemdchen und stülpe es Uwe über den Kopf. Er sollte nicht sehen, daß sie ihm eine Keuschheitsschelle anlegte.
"Was machst du da?" Uwe merkte, daß es was kaltes Metallisches war. "Das kannst du nicht machen."
"Du siehst doch, daß ich es kann. Hättest du dich heute nicht geweigert, dann wäre ich nicht auf die Idee gekommen. So muß ich vorbeugen und sicher sein, daß du morgen gleich zu mir kommst. Dann befreie ich dich wieder."
"Was soll ich meiner Frau erzählen?"
"Gar nichts, du hast eben keine Lust auf Sex."
"Wenn sie das mitbekommt, dann läßt sie sich scheiden."
"Das glaube ich nicht. Du mußt dich eben immer geschickt aus der Situation winden."
"Wieso immer?"
"Na weil ich deiner liebe erst sicher sein will. Dann bekommst du den Schlüssel."
"Hast du es mit den anderen auch so gemacht?"
"Nein, die hatten sich nicht so zickig wie du. Daß Ralf mir immer hilft verdanke ich einer kleinen Erpressung. Das hat dich aber nicht zu interessieren. Ich hätte dich auch in ein abschließbares Korsett stecken können. Aber das ist für Junggesellen besser."
Durch dieses Gerede kamen Uwe und Eva zu spät an ihren Arbeitsplatz. Das gab eine Rüge von der Chefin. Ihre Privatangelegenheiten sollen sie nach Feierabend regeln.
Uwe verschwand auch sofort nach der Arbeit nach Hause. Wie soll er das Ding zwischen seinen Beinen vor Moni verbergen. Nach kurzer Begrüßung verschwand er schnell im Bad.
"Schatz, trinkst du noch ein Glas Wein mit mir? Ich mag es nicht, wenn zwischen uns so eine Disharmonie herscht."
"Ja gerne, ich komme gleich."
Uwe hat sich seiner Unterwäsche entledigt und schnell zwei feste Miederhosen übereinander angezogen. So sollte Moni, falls sie ihn dort berühren sollte, nicht den Stahlkäfig fühlen.
Moni war nicht nach Sex. Sie wollte sich nur mit Uwe aussprechen. Der wußte über Monis Offenheit mit den Dingen umzugehen und er betrog sie und war zu feige es zu erzählen. Er mußte auch erst mal den Stahlkäfig los werden. Der Abend verlief komplikationsfrei. Am nächsten Tag war er schon gleich nach Moni gegangen. Eva schlief noch. Doch er klopfte so lange, bis sie öffnete.
"Spinnst du, was willst du so früh?"
"Was denn wohl? Dieses Mistding will ich loswerdeden."
"Und warum soll ich das machen? Nur weil du so früh schon da bist?"
"Weil es unmenschlich ist, jemanden darin gefangen zu halten."
"Was bist du denn für einer? Die meisten Männer tragen die Dinger freiwillig. Sind sogar stolz darauf, wenn ihre Frauen die Schlüsselmacht haben. Und du willst gleich wieder raus? Zieh dich aus und komm in mein Bett."
Uwe tat was Eva sagte. Kaum im Bett wollte Eva seine Hände mit einer Handschelle ans Bettgestell fesseln. Das gelang nicht so richtig. Sie schaffte es nur seine rechte Hand zu fixieren. Uwe konnte aber noch Blitzschnell in Evas Haare greifen und sie festhalten. Da er schon früher gesehen hat, daß Eva ein Kettchen mit kleinen Schlüsseln um den Hals trug, er sich aber keinen reim drauf machen konnte, lag der Verdacht nahe, es könnten Schlüssel zu seinen Fesseln sein.
Ihr Bitten und Betteln, sie los zu lassen, käme einer Niederlage gleich. Auch mit seinen Beinen nahm er ihren Körper in die Zange. Eva merkte jetzt auch, daß sie verspielt hat. Sie spürte Uwes Wut und schloß den Keuschheitsgürtel und die Handschelle auf. Ohne ein Wort zog sich Uwe an und verließ das Zimmer. Alles was Eva ihm nachrief nahm er nicht war. Er ging zu seiner Chefin und kündigte mit sofortiger Wirkung. Nach dem Grund fragend, denn arbeitsmäßig war sie sehr zufrieden mit ihm, verwieß er auf Eva. Mit dieser Frau ist ein Arbeiten hier unmöglich. Die Chefin riß Mund und Augen auf.
Uwe fuhr nach Hause und dachte nur daran, was der sexsüchtigen Frau noch alles eigefallen wäre. Er hätte auch keine Chancen gehabt, denn Ralf als höriger Handlanger hätte ihn immer überwältigt und zu ihr gebracht. Was sollte er jetzt Moni sagen? Die Halbwahrheit oder alles? Er wußte es nicht............
-
Bianca D.
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 3048
- Registriert: Fr 1. Mai 2009, 18:02
- Geschlecht: weibl.
- Pronomen:
- Wohnort (Name): Schacht Audorf
- Hat sich bedankt: 6 Mal
- Danksagung erhalten: 8 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
Spannende Episode,wieder einmal....
Gruß Bianca
Spannende Episode,wieder einmal....
Na die ganze Wahrheit!!Was sollte er jetzt Moni sagen? Die Halbwahrheit oder alles? Er wußte es nicht............
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
-
Jennifer Sorensen
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin, Moin,
das ist eine sehr spannende Geschichte...
bitte schreib weiter...
Du hast mich inspiriert auch einmal eine Geschichte zu schreiben.
Gruß
Jennifer S
das ist eine sehr spannende Geschichte...
bitte schreib weiter...
Du hast mich inspiriert auch einmal eine Geschichte zu schreiben.
Gruß
Jennifer S
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Bianca und Jennifer, morgen schreibe ich weiter. Versprochen. Heute geht nicht mehr, wir erwarten Besuch.
Super schlechtes Wetter heute. Super schön für uns bei Regen und Wind spazieren zu gehen. Natürliches Licht fördert die Gesundheit. Viel Licht haben wir aber nicht an unseren Körper gelassen. Wir haben heute mal einen auf Zwillinge gemacht. Beide haben wir uns dicke Strumpfhosen angezogen, darüber ein Strickkleid(wadenlang) und einen langen Regenmantel mit Kaputze. Wir banden uns dann gegenseitig die Kopftücher um. Tief ins Gesicht, jedenfalls bei mir. An den Füßen hatten wir schöne Gummistiefel. Ich blaue mit weißen Punkten und Doris rote mit weißen Punkten. Wir gingen ohne Schirm, weil es zu windig war. Es begegneten uns nicht viele Leute. Nur die ganz harten. Ich fühlte mich sehr sicher am Arm meiner Frau. Erkannt hätte mich sowieso keiner. Als wir wieder zurück waren gab es erst mal einen Glühwein. Wir hätten doch noch eine Strickjacke unter ziehen sollen.
Jetzt will Doris, daß wir so angezogen bleiben, weil nur die Nachbarn kommen. Ich weiß noch nicht. Ist ja noch etwas Zeit.
Also dann bis morgen, Willfried
Super schlechtes Wetter heute. Super schön für uns bei Regen und Wind spazieren zu gehen. Natürliches Licht fördert die Gesundheit. Viel Licht haben wir aber nicht an unseren Körper gelassen. Wir haben heute mal einen auf Zwillinge gemacht. Beide haben wir uns dicke Strumpfhosen angezogen, darüber ein Strickkleid(wadenlang) und einen langen Regenmantel mit Kaputze. Wir banden uns dann gegenseitig die Kopftücher um. Tief ins Gesicht, jedenfalls bei mir. An den Füßen hatten wir schöne Gummistiefel. Ich blaue mit weißen Punkten und Doris rote mit weißen Punkten. Wir gingen ohne Schirm, weil es zu windig war. Es begegneten uns nicht viele Leute. Nur die ganz harten. Ich fühlte mich sehr sicher am Arm meiner Frau. Erkannt hätte mich sowieso keiner. Als wir wieder zurück waren gab es erst mal einen Glühwein. Wir hätten doch noch eine Strickjacke unter ziehen sollen.
Jetzt will Doris, daß wir so angezogen bleiben, weil nur die Nachbarn kommen. Ich weiß noch nicht. Ist ja noch etwas Zeit.
Also dann bis morgen, Willfried
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...............Als er am Abend früher zu Hause war als Moni, wunderte sie sich.
"Bist du krank? Oder was machst du schon hier?"
"Ich habe gekündigt. Nicht wegen der Arbeit. Wegen einer Kollegin, die du mal da gesehen hast. Sie hat es auf mich abgesehen."
"Wie meinst du das?"
"Sie hat schon alle Männer in ihrem Bett gehabt und hat es auch bei mir versucht. Immer wieder. Und wenn ich irgendwann nicht mehr wiederstehen kann?"
"Bist du so schwach?"
"Ich glaube nicht, daß es viel mit Schwäche zu tun hat. Es kommt auch immer auf die Gelegenheit an. Gerade bei Feiern, wo der Alkohol fließt, da kann es schnell zu so einer gelegenheit kommen. Bei meinem Einstand war ich zu betrunken als daß was hätte passieren können. Ich wollte mich bei der Chefin beschweren aber das wäre zwecklos, denn diese Eva ist schon Jahre da und ich nur in der Probezeit. Außerdem untersteht ihr das Restaurant. Die wäre meinetwegen nie entlassen worden. Der Sohn der Chefin kommt auch bald aus der Lehre als Koch zurück, da hätte ich vieleicht sowieso gehen müssen." So hat sich Uwe was zurechtgestammelt, um nicht durch die Wahrheit Moni mißtrauisch werden zu lassen und eventuell einen Streit zu provozieren, dessen Ausgang er nicht mal ahnen wollte.
"Was willst du denn jetzt machen?"
"Mir wieder was Neues suchen. In der Zwischenzeit mache ich hier den Haushalt für dich."
"Aber nicht zu lange, wir brauchen das Geld."
"Ich fange gleich morgen an zu suchen."
Als am Frühstückstisch die Zeitung aufschlug, viel ihm gleich eine Annonce ins Auge. "Reinigungskraft und Gärtner gesucht." Bewerbung nur per Telefon.
"Schau mal, hier ist schon was." Er hielt Moni die Zeitung hin.
"Willst du Reinigungskraft werden? Von Gatenarbeit hast du ja keine Ahnung."
"Ich kann mich ja mal erkundigen. Geputzt habe ich in den Küchen schon genug. Vieleicht wird ja mehr daraus."
"Meinetwegen, probiere es."
Er rief so gegen 10 Uhr am Vormittag diese Nummer an. Natürlich war er nicht der Erste. Er bekam für den nächsten Tag einen Vorstellungstermin. Also konnte er sich dem Haushalt widmen. Schnell tauschte er sein Hemd gegen eine Kittelschürze um. Die Jeans ließ er an. Er bestückte den Geschirrspüler und fing an zu saugen. Von diesem ungewöhnlichen Krach überrascht, Klingelte Schwiegermama an der Tür. Ihr Mann brachte gerade Lena in den Kindergarten.
"Hast du Urlaub?"
"Nein, ich habe gekündigt und stelle mich morgen woanders vor."
"Ach so." Beim Verlassen der Wohnung drehte sie sich noch mal um. "Wenn du schon so arbeitsmäßig aussiehst, dann könntest du mir im Garten die Wäscheleine anbringen. Ich muß heute die Bettwäsche waschen."
"Klar, mach ich doch für dich."
Uwe wollte den Tag auch noch nutzen um ihren Keller aufzuräumen. Dazu suchte er sich eine alte Jogginghose aus Monis Schrank. Er besaß sowas nicht. Den Kittel behielt er an und komplettierte seine Arbeitskleidung noch mit einem Kopftuch.Seine schulterlangen Haare sollten nicht zu sehr verschmutzen. Vorher klingelte er noch bei seiner Schwiegermutter, um die Wäscheleine zu holen.
"Was willst du denn machen?"
"Den Keller aufräumen."
"Mit dem schönen Kittel? Unten in der Waschküche hängt noch ein Kittel von mir, den ich nur für solche Arbeiten anziehe. Den kannst du dir nehmen."
Uwe ging nach draußen und befestigte die Wäscheleine. Dann holte er sich den Kittel aus der Waschküche und räumte den Keller auf. Er merkte gar nicht wie die Zeit verging. Die Schwiegermutter erinnerte ihn daran, daß es schon 12,30 Uhr ist und er bei ihnen mitessen kann. Uwe sagte zu und mußte sich noch umziehen und waschen.
Am Nachmittag wollte er relaxen. Schön im Garten liegen und ein Buch lesen. Am Abend hatte er eine Überraschung für Moni vor. Er zauberte ein tolles Essen mit Vor,-und Nachspeise, edelen Wein und Kerzenbeleuchtung. Lena wurde dafür zu den Großeltern geschickt. Er wußte auch, daß Moni das Feminine an ihm so mag. Also empfing er sie in einer roten Bluse, unter der er einen Bh mit seinen Einlagen trug. Ein knielangen Rock und eine weiße Latzschürze rundeten das Bild ab. Als Moni sie ihn so stehen sah, kullerten ein paar Freudentränen über ihre Wangen.
"Schatz, danke für die Überraschung. Du siehst, daß ich sehr freue."
"Das ist noch nicht alles. Ich bitte zu Tisch."
Da konnte sie sich nicht mehr halten und fiel Uwe um den Hals, um ihm tausend Küsse zu geben.
Nach dem Essen machte Moni den Vorschlag sich draußen noch die Beine zu vertreten. Uwe zog noch eine Longstrickjacke mit Bindegürtel und kniehohe Stiefel an. Moni schmiß sich ihren Mantel über. So drehten sie noch ein Runde duch die anliegenden Straßen. Keiner beachtete sie, obwohl einige Leute scheinbar auch spazieren gingen oder Hunde ausführten.
"Fühlst du dich wohl Uwe?"
"Ja Moni, es macht mir immer wieder Freude mit dir so durch die Gegend zu laufen."
"Das haben wir in den letzten Monaten selten getan. Wir machen das jetzt einfach öfter mal. Du schiebst dein Töchterlein und ich halte mich an dir fest. Deine ganzen schönen Sachen können doch nicht im Schrank versauern. Hast du auf das Inserat reagiert?"
"Ja, ich kann morgen dort hinkommen. Da werde ich ja sehen, ob das was für mich ist."
"Ich drücke dir die Daumen. Mein Vater hat viele Bücher über Gartenarbeit."
Am nächsten Tag um 10 Uhr stand Uwe ganz männlich angezogen vor der Tür einer Villa am Stadtrand. Nach dem Eintreten sah er noch 3 weitere Bewerber, 2 männlich eine weiblich. Aber so ist das eben, wenn Putzfrau und Gärtner gesucht werden. Die Tür ging auf und ein Mann und eine Frau wurden hereingebeten. Blieb nur er und ein weiterer Mann. Uwe fing an sich zu wundern. Hatten sie schon eine Putzfrau? Dann wird sicher einer von ihnen der Gärtner. Uwe hat sich nicht getraut ihn anzusprechen. Da kamen die beiden schon wieder raus. An ihren Gesichtern konnte man die Entäuschung deutlich ablesen. Nun wurde der junge Mann vor ihm hereingeholt. Die Haustür ging auf und ein weiteres Paar kam herein. Scheinen sehr wählerische Leute zu sein. Sein Vorgänger kam heraus und schien sich zu freuen. Uwe betrat den Raum. Eine ältere Dame, so um die 70 und ein Herr, der etwas älter schien, begrüßten ihn. Sie stellten erst mal die Frage, als was er sich bewerben möchte. Er antwortete, daß er gringend einen Job suche und zur Not auch putzen würde. Die beiden Alten sahen sich an. Was er denn gelernt hätte, wollte die Frau wissen. Er sagte Koch und daß er schon einige Erfahrung mitbrächte. Wieder schauten sich die beiden an, standen auf und gingen für einen Moment hinaus. Als sie wiederkamen, sagten sie zu Uwe, daß er sofort als Koch anfangen kann. Ihre jetzige Köchin ist eigentlich die Putzfrau, die ersetzt werden sollte. Ein richtiger Koch ist natürlich noch viel besser. Ob er denn auch bereit wäre der Putzfrau bei ihrer Arbeit zu helfen, weil das die frühere Köchin auch gemacht hat. Das Haus ist wirklich ganz schön groß für eine Reinigungskraft. Uwe sagte sofort ja, denn die beiden gefielen ihm. Sie verabschiedeten ihn mit der Aufforderung am nächsten Tag pünklich um 6,00 Uhr seine Arbeit aufzunehmen. Über das Finanzielle sollte er sich keine Sorgen machen. Das wollten auch am nächsten Tag klären.
Draußen warteten noch das Pärchen und der andere junge Mann. Das Pärchen wurde wieder weg geschickt, weil man die Stellen gerade besetzt hätte. Der junge Mann schaute Uwe an und fragte ihn, ob er die neue Reinigungskraft sei, denn er hatte die Zusage als Gärtner arbeiten zu können. Nur darum hat er gewartet. Uwe ließ ihn erstmal in dem Glauben. Uwe stellte sich vor und der junge Mann sagte daß er Peter heißt. Beide beschlossen auf diesen Erfolg ein Bier oder zwei zu trinken. Peter fragte Uwe gleich aus, ob er auch Gärtner dort werden wollte. Es war seine Absicht, obwohl er keine große Ahnung davon habe. Peter sagte dann, daß er gelernter Gärtner sei und die beiden sich gefreut hätten einen Fachmann zu bekommen. Darum habe er gewartet, ob Uwe noch was Besseres zu bieten gehabt hätte, weil er so lange drinnen war.
Peter wollte nun aber wissen, ob Uwe nun wirklich als Reinigungskraft anfängt. Das sei doch keine Arbeit für einen Mann. Er würde nur Frauen kennen, die das machen. Fensterputzer, die hat er schon oft gesehen aber einen Mann, das konnte er sich nicht vorstellen. Uwe ließ ihn noch in dem Glauben, daß er dort putzen will. Er nahm Peter ein wenig auf den Arm und fragte ihn, ob er sich denn die Putzfrauen immer so genau angesehen hat. Es könnten auch Männer darunter gewesen sein. Das verneinte Peter sofort. Das hätte er gesehen. Das verneinte Uwe jetzt. Das hättest du nicht gesehen. Peter überlegte und kam ins Zweifeln. Uwe bestellte noch ein Bier...............................
"Bist du krank? Oder was machst du schon hier?"
"Ich habe gekündigt. Nicht wegen der Arbeit. Wegen einer Kollegin, die du mal da gesehen hast. Sie hat es auf mich abgesehen."
"Wie meinst du das?"
"Sie hat schon alle Männer in ihrem Bett gehabt und hat es auch bei mir versucht. Immer wieder. Und wenn ich irgendwann nicht mehr wiederstehen kann?"
"Bist du so schwach?"
"Ich glaube nicht, daß es viel mit Schwäche zu tun hat. Es kommt auch immer auf die Gelegenheit an. Gerade bei Feiern, wo der Alkohol fließt, da kann es schnell zu so einer gelegenheit kommen. Bei meinem Einstand war ich zu betrunken als daß was hätte passieren können. Ich wollte mich bei der Chefin beschweren aber das wäre zwecklos, denn diese Eva ist schon Jahre da und ich nur in der Probezeit. Außerdem untersteht ihr das Restaurant. Die wäre meinetwegen nie entlassen worden. Der Sohn der Chefin kommt auch bald aus der Lehre als Koch zurück, da hätte ich vieleicht sowieso gehen müssen." So hat sich Uwe was zurechtgestammelt, um nicht durch die Wahrheit Moni mißtrauisch werden zu lassen und eventuell einen Streit zu provozieren, dessen Ausgang er nicht mal ahnen wollte.
"Was willst du denn jetzt machen?"
"Mir wieder was Neues suchen. In der Zwischenzeit mache ich hier den Haushalt für dich."
"Aber nicht zu lange, wir brauchen das Geld."
"Ich fange gleich morgen an zu suchen."
Als am Frühstückstisch die Zeitung aufschlug, viel ihm gleich eine Annonce ins Auge. "Reinigungskraft und Gärtner gesucht." Bewerbung nur per Telefon.
"Schau mal, hier ist schon was." Er hielt Moni die Zeitung hin.
"Willst du Reinigungskraft werden? Von Gatenarbeit hast du ja keine Ahnung."
"Ich kann mich ja mal erkundigen. Geputzt habe ich in den Küchen schon genug. Vieleicht wird ja mehr daraus."
"Meinetwegen, probiere es."
Er rief so gegen 10 Uhr am Vormittag diese Nummer an. Natürlich war er nicht der Erste. Er bekam für den nächsten Tag einen Vorstellungstermin. Also konnte er sich dem Haushalt widmen. Schnell tauschte er sein Hemd gegen eine Kittelschürze um. Die Jeans ließ er an. Er bestückte den Geschirrspüler und fing an zu saugen. Von diesem ungewöhnlichen Krach überrascht, Klingelte Schwiegermama an der Tür. Ihr Mann brachte gerade Lena in den Kindergarten.
"Hast du Urlaub?"
"Nein, ich habe gekündigt und stelle mich morgen woanders vor."
"Ach so." Beim Verlassen der Wohnung drehte sie sich noch mal um. "Wenn du schon so arbeitsmäßig aussiehst, dann könntest du mir im Garten die Wäscheleine anbringen. Ich muß heute die Bettwäsche waschen."
"Klar, mach ich doch für dich."
Uwe wollte den Tag auch noch nutzen um ihren Keller aufzuräumen. Dazu suchte er sich eine alte Jogginghose aus Monis Schrank. Er besaß sowas nicht. Den Kittel behielt er an und komplettierte seine Arbeitskleidung noch mit einem Kopftuch.Seine schulterlangen Haare sollten nicht zu sehr verschmutzen. Vorher klingelte er noch bei seiner Schwiegermutter, um die Wäscheleine zu holen.
"Was willst du denn machen?"
"Den Keller aufräumen."
"Mit dem schönen Kittel? Unten in der Waschküche hängt noch ein Kittel von mir, den ich nur für solche Arbeiten anziehe. Den kannst du dir nehmen."
Uwe ging nach draußen und befestigte die Wäscheleine. Dann holte er sich den Kittel aus der Waschküche und räumte den Keller auf. Er merkte gar nicht wie die Zeit verging. Die Schwiegermutter erinnerte ihn daran, daß es schon 12,30 Uhr ist und er bei ihnen mitessen kann. Uwe sagte zu und mußte sich noch umziehen und waschen.
Am Nachmittag wollte er relaxen. Schön im Garten liegen und ein Buch lesen. Am Abend hatte er eine Überraschung für Moni vor. Er zauberte ein tolles Essen mit Vor,-und Nachspeise, edelen Wein und Kerzenbeleuchtung. Lena wurde dafür zu den Großeltern geschickt. Er wußte auch, daß Moni das Feminine an ihm so mag. Also empfing er sie in einer roten Bluse, unter der er einen Bh mit seinen Einlagen trug. Ein knielangen Rock und eine weiße Latzschürze rundeten das Bild ab. Als Moni sie ihn so stehen sah, kullerten ein paar Freudentränen über ihre Wangen.
"Schatz, danke für die Überraschung. Du siehst, daß ich sehr freue."
"Das ist noch nicht alles. Ich bitte zu Tisch."
Da konnte sie sich nicht mehr halten und fiel Uwe um den Hals, um ihm tausend Küsse zu geben.
Nach dem Essen machte Moni den Vorschlag sich draußen noch die Beine zu vertreten. Uwe zog noch eine Longstrickjacke mit Bindegürtel und kniehohe Stiefel an. Moni schmiß sich ihren Mantel über. So drehten sie noch ein Runde duch die anliegenden Straßen. Keiner beachtete sie, obwohl einige Leute scheinbar auch spazieren gingen oder Hunde ausführten.
"Fühlst du dich wohl Uwe?"
"Ja Moni, es macht mir immer wieder Freude mit dir so durch die Gegend zu laufen."
"Das haben wir in den letzten Monaten selten getan. Wir machen das jetzt einfach öfter mal. Du schiebst dein Töchterlein und ich halte mich an dir fest. Deine ganzen schönen Sachen können doch nicht im Schrank versauern. Hast du auf das Inserat reagiert?"
"Ja, ich kann morgen dort hinkommen. Da werde ich ja sehen, ob das was für mich ist."
"Ich drücke dir die Daumen. Mein Vater hat viele Bücher über Gartenarbeit."
Am nächsten Tag um 10 Uhr stand Uwe ganz männlich angezogen vor der Tür einer Villa am Stadtrand. Nach dem Eintreten sah er noch 3 weitere Bewerber, 2 männlich eine weiblich. Aber so ist das eben, wenn Putzfrau und Gärtner gesucht werden. Die Tür ging auf und ein Mann und eine Frau wurden hereingebeten. Blieb nur er und ein weiterer Mann. Uwe fing an sich zu wundern. Hatten sie schon eine Putzfrau? Dann wird sicher einer von ihnen der Gärtner. Uwe hat sich nicht getraut ihn anzusprechen. Da kamen die beiden schon wieder raus. An ihren Gesichtern konnte man die Entäuschung deutlich ablesen. Nun wurde der junge Mann vor ihm hereingeholt. Die Haustür ging auf und ein weiteres Paar kam herein. Scheinen sehr wählerische Leute zu sein. Sein Vorgänger kam heraus und schien sich zu freuen. Uwe betrat den Raum. Eine ältere Dame, so um die 70 und ein Herr, der etwas älter schien, begrüßten ihn. Sie stellten erst mal die Frage, als was er sich bewerben möchte. Er antwortete, daß er gringend einen Job suche und zur Not auch putzen würde. Die beiden Alten sahen sich an. Was er denn gelernt hätte, wollte die Frau wissen. Er sagte Koch und daß er schon einige Erfahrung mitbrächte. Wieder schauten sich die beiden an, standen auf und gingen für einen Moment hinaus. Als sie wiederkamen, sagten sie zu Uwe, daß er sofort als Koch anfangen kann. Ihre jetzige Köchin ist eigentlich die Putzfrau, die ersetzt werden sollte. Ein richtiger Koch ist natürlich noch viel besser. Ob er denn auch bereit wäre der Putzfrau bei ihrer Arbeit zu helfen, weil das die frühere Köchin auch gemacht hat. Das Haus ist wirklich ganz schön groß für eine Reinigungskraft. Uwe sagte sofort ja, denn die beiden gefielen ihm. Sie verabschiedeten ihn mit der Aufforderung am nächsten Tag pünklich um 6,00 Uhr seine Arbeit aufzunehmen. Über das Finanzielle sollte er sich keine Sorgen machen. Das wollten auch am nächsten Tag klären.
Draußen warteten noch das Pärchen und der andere junge Mann. Das Pärchen wurde wieder weg geschickt, weil man die Stellen gerade besetzt hätte. Der junge Mann schaute Uwe an und fragte ihn, ob er die neue Reinigungskraft sei, denn er hatte die Zusage als Gärtner arbeiten zu können. Nur darum hat er gewartet. Uwe ließ ihn erstmal in dem Glauben. Uwe stellte sich vor und der junge Mann sagte daß er Peter heißt. Beide beschlossen auf diesen Erfolg ein Bier oder zwei zu trinken. Peter fragte Uwe gleich aus, ob er auch Gärtner dort werden wollte. Es war seine Absicht, obwohl er keine große Ahnung davon habe. Peter sagte dann, daß er gelernter Gärtner sei und die beiden sich gefreut hätten einen Fachmann zu bekommen. Darum habe er gewartet, ob Uwe noch was Besseres zu bieten gehabt hätte, weil er so lange drinnen war.
Peter wollte nun aber wissen, ob Uwe nun wirklich als Reinigungskraft anfängt. Das sei doch keine Arbeit für einen Mann. Er würde nur Frauen kennen, die das machen. Fensterputzer, die hat er schon oft gesehen aber einen Mann, das konnte er sich nicht vorstellen. Uwe ließ ihn noch in dem Glauben, daß er dort putzen will. Er nahm Peter ein wenig auf den Arm und fragte ihn, ob er sich denn die Putzfrauen immer so genau angesehen hat. Es könnten auch Männer darunter gewesen sein. Das verneinte Peter sofort. Das hätte er gesehen. Das verneinte Uwe jetzt. Das hättest du nicht gesehen. Peter überlegte und kam ins Zweifeln. Uwe bestellte noch ein Bier...............................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
......"Wollen wir wetten, daß du es nicht erkennst, wenn ein Mann im Putzkittel vor dir steht."
"Aber nicht so ein Weichgespühlter, den du mir dann präsentierst."
"Nein, einen richtigen Mann der Familie hat und Vater ist."
"Das kann ich mir nun gar nicht vorstellen.Was soll denn der Einsatz sein?"
"Ganz einfach, wenn du verlierst, dann machst du meine Arbeit und ich deine."
"Wenn ich verliere soll ich da im Haus Putzen? Das kann ich nicht."
"Ich kann auch nicht gärtnerische Facharbeit leisten. Da haben wir doch alle Voraussetzungen uns schön in die Nesseln zu setzen."
"Ich glaube ich wette nicht."
"Ich verrate dir mal was. Ich bin nicht als Reinigungskraft eingestellt worden. Als sie gehört haben, daß ich Koch bin, haben sie sofort ja gesagt und mich eingestellt. Die bisherige Köchin ist in Rente gegangen und die Reinigunskraft hat gekocht. Darum suchten sie eine neue Putzfrau. Nun koche ich und die Frau putzt wieder. Alles klar? Wenn du die Wette verliest, brauchst du nur für mich kochen."
"Das kann ich nicht."
"Dann laß dir von deiner Frau zeigen wie man Spiegeleier macht. Das muß den beiden Alten schon mal reichen."
"Uwe du bist verrückt. Komm schlag ein. Wann soll denn männlich/weibliche Putzfrau auflaufen?"
"Das verrate ich dir nicht, denn ahnst du ja schon was. Es überraschend sein."
"Na gut, ich werde mich aber nicht reinlegen lassen."
"Wir werden sehen."
Beide schlenderten glücklich einen Job gefunden zu haben nach Hause und erzählten ihren Ehefrauen was sie erlebt haben.
Moni lachte nur über die Wette.
"Die hat er doch schon verloren, wenn du die Putzfrau sein willst."
"Da mußt du mir aber helfen, denn ich will nicht verlieren und im Garten arbeiten."
Zeitgleich erzählt Peter seiner Frau, daß er einen neuen Job hat und mit seinem neuen Kollegen eine Wette abgeschlossen hat. Wenn er verliert muß er kochen. Da hat ihn seine Frau gleich ausgelacht und ihm gesagt, daß er schon mal zuschauen soll, wenn sie Essen macht. Denn wenn die männliche Putzfrau von Hause aus nicht potthäßlich ist, dann erkennst du es nicht.
"Weißt du nicht mehr vor einem Jahr, als ich mit dem Kostüm für den Karneval kam? Meine Kollegin konnte nicht gehen, weil ihr Mann krank wurde. Deshalb hat sie mich gefragt, ob ich es gebrauchen kann."
"Ich wollte doch damals gar nicht zum Karneval gehen."
"Weiß ich doch. Aber das Kostüm hast du trotzdem probieren müssen."
"Ja aber nur weil du mich so gedrängt hast. Du hast mich förmlich gezwungen es anzuprobieren."
"Anders ging es bei dir auch nicht. Meine Neugierde war einfach zu groß. Außerdem hätten wir nur unseren Spaß haben können. Ich hätte es akzeptiert, wenn du nein gesagt hättest. Hast du aber nicht, weil du auch neugierig warst, ob ich es schaffe die für alle dich unerkennbar zu machen. Und habe ich es geschafft???"
"Jaaa.!"
"Und wenn so eine Putzfrau vor dir auftaucht, dann möchte ich dich mal sehen. Du reizt ihr bestimmt alle Türen auf, damit sie besser in die Räume kommt."
"Das werden wir ja sehen."antwortete Peter.
Nach dem Abendessen holte Peter's Frau ein Fotoalbum heraus und setzte sich aufs Sofa.
"Komm Peter, laß uns die Zeit noch mal erleben. Wir haben doch so schöne Bilder von dir gemacht."
"Mußt du mich jetzt noch daran erinnern."
"Es war doch schön. Du hast auch gesagt, daß es dir gefallen hat."
"Hat es ja auch. Hätte ich heute in der Kneipe daran gedacht, hätte ich sicher nicht gewettet."
"Siehst du!"
"Eigentlich war der Karnevalsabend das kleinste Problem. Bis ich soweit war ordentlich auszusehen und mich dementsprechend zu bewegen, war das die härteste Zeit, die ich mit dir durchgemacht habe."
"Aber Peter, das hättest du nicht machen brauchen. Du warst doch nachher der Antreiber, der sich und mir was beweisen wollte. Als ich damals das Dirndl aus der Tüte holte, wolltest du erst weglaufen. Ich wollte es dir nur mal anprobieren, ob es überhaupt paßt. Meine Kollegin ist genau so groß wie du, es hätte aber trotzdem nicht passen müssen. Da du aber auch so ein Hämpling bist, hat es gepaßt."
"Und warum hat es dir damals nicht gereicht. Warum mußte ich noch 10 Tage üben auf Schuhen zu laufen, die der Teufel hergestellt hat? Mir Brüste..............................."...................
"Aber nicht so ein Weichgespühlter, den du mir dann präsentierst."
"Nein, einen richtigen Mann der Familie hat und Vater ist."
"Das kann ich mir nun gar nicht vorstellen.Was soll denn der Einsatz sein?"
"Ganz einfach, wenn du verlierst, dann machst du meine Arbeit und ich deine."
"Wenn ich verliere soll ich da im Haus Putzen? Das kann ich nicht."
"Ich kann auch nicht gärtnerische Facharbeit leisten. Da haben wir doch alle Voraussetzungen uns schön in die Nesseln zu setzen."
"Ich glaube ich wette nicht."
"Ich verrate dir mal was. Ich bin nicht als Reinigungskraft eingestellt worden. Als sie gehört haben, daß ich Koch bin, haben sie sofort ja gesagt und mich eingestellt. Die bisherige Köchin ist in Rente gegangen und die Reinigunskraft hat gekocht. Darum suchten sie eine neue Putzfrau. Nun koche ich und die Frau putzt wieder. Alles klar? Wenn du die Wette verliest, brauchst du nur für mich kochen."
"Das kann ich nicht."
"Dann laß dir von deiner Frau zeigen wie man Spiegeleier macht. Das muß den beiden Alten schon mal reichen."
"Uwe du bist verrückt. Komm schlag ein. Wann soll denn männlich/weibliche Putzfrau auflaufen?"
"Das verrate ich dir nicht, denn ahnst du ja schon was. Es überraschend sein."
"Na gut, ich werde mich aber nicht reinlegen lassen."
"Wir werden sehen."
Beide schlenderten glücklich einen Job gefunden zu haben nach Hause und erzählten ihren Ehefrauen was sie erlebt haben.
Moni lachte nur über die Wette.
"Die hat er doch schon verloren, wenn du die Putzfrau sein willst."
"Da mußt du mir aber helfen, denn ich will nicht verlieren und im Garten arbeiten."
Zeitgleich erzählt Peter seiner Frau, daß er einen neuen Job hat und mit seinem neuen Kollegen eine Wette abgeschlossen hat. Wenn er verliert muß er kochen. Da hat ihn seine Frau gleich ausgelacht und ihm gesagt, daß er schon mal zuschauen soll, wenn sie Essen macht. Denn wenn die männliche Putzfrau von Hause aus nicht potthäßlich ist, dann erkennst du es nicht.
"Weißt du nicht mehr vor einem Jahr, als ich mit dem Kostüm für den Karneval kam? Meine Kollegin konnte nicht gehen, weil ihr Mann krank wurde. Deshalb hat sie mich gefragt, ob ich es gebrauchen kann."
"Ich wollte doch damals gar nicht zum Karneval gehen."
"Weiß ich doch. Aber das Kostüm hast du trotzdem probieren müssen."
"Ja aber nur weil du mich so gedrängt hast. Du hast mich förmlich gezwungen es anzuprobieren."
"Anders ging es bei dir auch nicht. Meine Neugierde war einfach zu groß. Außerdem hätten wir nur unseren Spaß haben können. Ich hätte es akzeptiert, wenn du nein gesagt hättest. Hast du aber nicht, weil du auch neugierig warst, ob ich es schaffe die für alle dich unerkennbar zu machen. Und habe ich es geschafft???"
"Jaaa.!"
"Und wenn so eine Putzfrau vor dir auftaucht, dann möchte ich dich mal sehen. Du reizt ihr bestimmt alle Türen auf, damit sie besser in die Räume kommt."
"Das werden wir ja sehen."antwortete Peter.
Nach dem Abendessen holte Peter's Frau ein Fotoalbum heraus und setzte sich aufs Sofa.
"Komm Peter, laß uns die Zeit noch mal erleben. Wir haben doch so schöne Bilder von dir gemacht."
"Mußt du mich jetzt noch daran erinnern."
"Es war doch schön. Du hast auch gesagt, daß es dir gefallen hat."
"Hat es ja auch. Hätte ich heute in der Kneipe daran gedacht, hätte ich sicher nicht gewettet."
"Siehst du!"
"Eigentlich war der Karnevalsabend das kleinste Problem. Bis ich soweit war ordentlich auszusehen und mich dementsprechend zu bewegen, war das die härteste Zeit, die ich mit dir durchgemacht habe."
"Aber Peter, das hättest du nicht machen brauchen. Du warst doch nachher der Antreiber, der sich und mir was beweisen wollte. Als ich damals das Dirndl aus der Tüte holte, wolltest du erst weglaufen. Ich wollte es dir nur mal anprobieren, ob es überhaupt paßt. Meine Kollegin ist genau so groß wie du, es hätte aber trotzdem nicht passen müssen. Da du aber auch so ein Hämpling bist, hat es gepaßt."
"Und warum hat es dir damals nicht gereicht. Warum mußte ich noch 10 Tage üben auf Schuhen zu laufen, die der Teufel hergestellt hat? Mir Brüste..............................."...................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
......ankleben lassen, die du später nicht abbekommen hast, weil dir nicht bewußt war, daß eine Lösungsmittel auch die Lösung gewesen wäre?"
"Halte mir das doch nicht ewig vor. Ich habe mich doch schon tausend mal entschuldigt. Außerdem waren die Brüste doch gar nicht so groß wie du immer tust. Unter deinem Hemd hat man sie kaum gesehen."
"Trotzdem habe ich mich sehr unwohl gefühlt."
"Aber für deine Probezeit waren sie doch genau richtig. Du konntest so ein schönes Gefühl dafür entwickeln, so daß es doch später kaum noch zu merken war."
"Weißt du, ich möchte nicht mehr darüber reden. Hole lieber ein Photoalbum von unserem letzten Urlaub."
Uwe arbeitete nun schon eine Woche in der Küche der beiden Herrschaften. Wenn er morgens kommt, bereitet er alles für Frühstück und Mittag vor. Zwischendurch erledigt er alles was in der Küche zu machen ist. Nach dem Mittagessen und Abspühlarbeiten fragt er die Reinigungskraft, ob er noch helfen kann. Nicht immer hört er ein "JA". Wenn sie seine Hilfe braucht, dann nimmt sie Uwe immer mit in den Keller zu ihrem Umkleideschrank. Eigene Sachen hat er nicht. Seine privaten Arbeitssachen hat er für die Arbeit als Koch mitgebracht. Kittel und Schürzen waren nicht dabei. So wurde er von seiner Kollegin eingekleidet. Daß er immer seine Hosen anbehalten will, macht sie richtig böse. Sowas geht hier nicht. Es bestehen Regeln, die in diesem Hause schon seit jahren eingehalten werden. Kündigen oder Fügen.
Uwe mochte die Arbeit als Koch und das bißchen Reinigungsarbeit rechtfertigt keine Kündigung. Also fügte er sich. Aber wenn die Kleidung der Kollegin sah, war es mehr Zofe, Dienerin aber nicht Reinigungskraft. Als er das erste Mal hier im Keller stand, kam es ihm schon komisch vor.
"Los ausziehen, oder willst du deine Sachen anbehalten?"
Uwe zog sich bis auf seine Unterwäsche aus. Dann sollte er seine Arme nach vorne strecken. Ein schwarzes Kleid wurde ihm über die Arme gezogen und hinten mit einem Reißverschluß geschlossen.
"Ziehe dir noch die schwarzen Strümpfe an und komm mit."
Sie gingen in einen Raum, in dem die ganzen Reinigungssachen aufbewart wurden.
"Hier hängen die Sachen, die du über deinem Kleid tragen mußt. Machst du Reinigung im Keller, Fluren oder auf dem Boden, dann ziehst du dir diesen Kittel über. (Der Kittel war dunkelgrau und wurde auch hinten geschlossen) Mußt du in der Wohnung putzen, dann bindest du dir eine der weißen Latzschürzen um. Und vergiß nicht das Häubchen."
"Aber ich bin ein Mann, wie stellen sie sich das vor?"
"Ich sehe hier keinen Mann. Ich kann doch auch nichts dafür, daß die Herrschaft einen Mann eingestellt hat. Andere Sachen gibt es hier nicht. Wenn sie hier bleiben wollen, dann gewöhnen sie sich daran. Was ich noch sagen wollte, bitten sie doch ihre Frau, daß sie ihnen einen passenden BH besorgt, so sieht das schlimm aus. Haben wir uns verstanden?"
"Ja"
Daß Uwe so nicht in die Wohnräume durfte, war zu erwarten. Also rein in den grauen Kittel und die Flure gewischt. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Aber wie hatte er es sich vorgestellt. Er konnte sich die Frage nicht beantworten. Hoffentlich wurde er nicht von Peter gesehen..................................
"Halte mir das doch nicht ewig vor. Ich habe mich doch schon tausend mal entschuldigt. Außerdem waren die Brüste doch gar nicht so groß wie du immer tust. Unter deinem Hemd hat man sie kaum gesehen."
"Trotzdem habe ich mich sehr unwohl gefühlt."
"Aber für deine Probezeit waren sie doch genau richtig. Du konntest so ein schönes Gefühl dafür entwickeln, so daß es doch später kaum noch zu merken war."
"Weißt du, ich möchte nicht mehr darüber reden. Hole lieber ein Photoalbum von unserem letzten Urlaub."
Uwe arbeitete nun schon eine Woche in der Küche der beiden Herrschaften. Wenn er morgens kommt, bereitet er alles für Frühstück und Mittag vor. Zwischendurch erledigt er alles was in der Küche zu machen ist. Nach dem Mittagessen und Abspühlarbeiten fragt er die Reinigungskraft, ob er noch helfen kann. Nicht immer hört er ein "JA". Wenn sie seine Hilfe braucht, dann nimmt sie Uwe immer mit in den Keller zu ihrem Umkleideschrank. Eigene Sachen hat er nicht. Seine privaten Arbeitssachen hat er für die Arbeit als Koch mitgebracht. Kittel und Schürzen waren nicht dabei. So wurde er von seiner Kollegin eingekleidet. Daß er immer seine Hosen anbehalten will, macht sie richtig böse. Sowas geht hier nicht. Es bestehen Regeln, die in diesem Hause schon seit jahren eingehalten werden. Kündigen oder Fügen.
Uwe mochte die Arbeit als Koch und das bißchen Reinigungsarbeit rechtfertigt keine Kündigung. Also fügte er sich. Aber wenn die Kleidung der Kollegin sah, war es mehr Zofe, Dienerin aber nicht Reinigungskraft. Als er das erste Mal hier im Keller stand, kam es ihm schon komisch vor.
"Los ausziehen, oder willst du deine Sachen anbehalten?"
Uwe zog sich bis auf seine Unterwäsche aus. Dann sollte er seine Arme nach vorne strecken. Ein schwarzes Kleid wurde ihm über die Arme gezogen und hinten mit einem Reißverschluß geschlossen.
"Ziehe dir noch die schwarzen Strümpfe an und komm mit."
Sie gingen in einen Raum, in dem die ganzen Reinigungssachen aufbewart wurden.
"Hier hängen die Sachen, die du über deinem Kleid tragen mußt. Machst du Reinigung im Keller, Fluren oder auf dem Boden, dann ziehst du dir diesen Kittel über. (Der Kittel war dunkelgrau und wurde auch hinten geschlossen) Mußt du in der Wohnung putzen, dann bindest du dir eine der weißen Latzschürzen um. Und vergiß nicht das Häubchen."
"Aber ich bin ein Mann, wie stellen sie sich das vor?"
"Ich sehe hier keinen Mann. Ich kann doch auch nichts dafür, daß die Herrschaft einen Mann eingestellt hat. Andere Sachen gibt es hier nicht. Wenn sie hier bleiben wollen, dann gewöhnen sie sich daran. Was ich noch sagen wollte, bitten sie doch ihre Frau, daß sie ihnen einen passenden BH besorgt, so sieht das schlimm aus. Haben wir uns verstanden?"
"Ja"
Daß Uwe so nicht in die Wohnräume durfte, war zu erwarten. Also rein in den grauen Kittel und die Flure gewischt. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Aber wie hatte er es sich vorgestellt. Er konnte sich die Frage nicht beantworten. Hoffentlich wurde er nicht von Peter gesehen..................................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.....Der hatte keine Zeit, weil der Garten, der schon mehr Parkanlage war, eine Pflege dringend nötig hatte. Uwe und seine Kollegin machten gemeinsam Feuerabend. Wie sollte er sonst aus dem Kleid kommen? Seine Selbsversuche scheiterten an der Ungelenkigkeit seiner Arme. Entäuscht wartete er bis seine Kollegin kam. Früher hatte er keine Probleme ein Kleid auszuziehen. Er tröstete sich damit, daß es wohl mit dem fortschreitenden Alter zu tun haben muß.
Zwei wochen später wollte er seine Wette mit Peter vollführen. Dazu weihte er seine Kollegin ein, die ihm etwas helfen mußte. Sie sollte zu Peter gehen und ihm sagen, wenn eine junge Dame nach ihr fragt, dann soll er sie in die Küche schicken. Es sei die neue Aushilfsputzfrau, weil Uwe Urlaub macht. Peter verstand und nickte ihr zu.
Uwe und Moni machte es richtig Spaß ihn am nächsten Morgen in eine junge Dame zu verwandeln. Schon die Schminke verenderte sein Gesicht. Aber mit einer schwarzen Perücke war er nicht mehr zu erkennen. Leger mit gut gefülltem BH, Top und Jeansrock, ging er zu Peter und fragte nach der Köchin. Weil seine Stimme doch etwas männlich klang, überspielte Uwe es mit dem Rauchen einer Zigarette. Peter zeigte auf die Tür an der Seitenfront des Hauses. Seine Blicke verfolgten Uwe bis er im Eingang verschwunden war. Uwe ging schnell in die Küche, zog sich um und machte seine Arbeit. Nach dem Essen, wollte er nun Peter auf die Probe stellen. Seine Kollegin suchte noch einpaar andere Sachen heraus, die er anziehen sollte. Peter machte nachmittags immer eine kleine Pause auf einer Bank im Garten, die unter eienr Riesigen Eiche stand. Da wollte Uwe hin und mit Peter ein wenig plaudern.
"Da du ja nur Aushilfsreinigungskraft bist, mußt du ja nicht so trostlos aussehen wie ich",sagte seine Kollegin zu ihm. Sie hat ein paar Sachen von zu Hause mitgebracht. "Sie mal das habe ich dir mitgebracht." Sie legte eine hautfarbene Strumpfhose, einen sehr schönen, einfarbigen Nylonkittel und ein buntes Kopftuch auf einen Stuhl.
"Das ist ja toll, ich bin gespannt wie Peter reagiert." Uwe zog die Sachen an und sah ganz gut aus. Er zog sich ein paar Stiefel auf die Füße und schlenderte etwas gelangweilt zu der Bank im Garten. Peter saß schon da und aß einen Apfel.
"Darf ich mich zu dir setzen? Ich möchte gerne eine Zigarette rauchen. Aber wenn es dich stört, dann gehe ich wieder."
"Nein, nein, paßt schon, setzen sie sich ruhig." Uwe zündete sich die Zigarette an und hatte immer Angst einen zu tiefen Lungenzug zu machen. Er war kein Raucher.
"Ich Habe gehört, daß sie hier für die Gartenarbeit zuständig sind. Ist das nicht zu viel für einen allein?"
"Nein mein Fräulein, das schaffe ich gut und Spaß macht es auch. Ich habe meine Leidenschaft für's Gärtnern zum Beruf gemacht." Uwe schaut auf die Uhr und verabschiedet sich von Peter. "Sehen wir uns wieder?" rief Peter ihm nach...........
Zwei wochen später wollte er seine Wette mit Peter vollführen. Dazu weihte er seine Kollegin ein, die ihm etwas helfen mußte. Sie sollte zu Peter gehen und ihm sagen, wenn eine junge Dame nach ihr fragt, dann soll er sie in die Küche schicken. Es sei die neue Aushilfsputzfrau, weil Uwe Urlaub macht. Peter verstand und nickte ihr zu.
Uwe und Moni machte es richtig Spaß ihn am nächsten Morgen in eine junge Dame zu verwandeln. Schon die Schminke verenderte sein Gesicht. Aber mit einer schwarzen Perücke war er nicht mehr zu erkennen. Leger mit gut gefülltem BH, Top und Jeansrock, ging er zu Peter und fragte nach der Köchin. Weil seine Stimme doch etwas männlich klang, überspielte Uwe es mit dem Rauchen einer Zigarette. Peter zeigte auf die Tür an der Seitenfront des Hauses. Seine Blicke verfolgten Uwe bis er im Eingang verschwunden war. Uwe ging schnell in die Küche, zog sich um und machte seine Arbeit. Nach dem Essen, wollte er nun Peter auf die Probe stellen. Seine Kollegin suchte noch einpaar andere Sachen heraus, die er anziehen sollte. Peter machte nachmittags immer eine kleine Pause auf einer Bank im Garten, die unter eienr Riesigen Eiche stand. Da wollte Uwe hin und mit Peter ein wenig plaudern.
"Da du ja nur Aushilfsreinigungskraft bist, mußt du ja nicht so trostlos aussehen wie ich",sagte seine Kollegin zu ihm. Sie hat ein paar Sachen von zu Hause mitgebracht. "Sie mal das habe ich dir mitgebracht." Sie legte eine hautfarbene Strumpfhose, einen sehr schönen, einfarbigen Nylonkittel und ein buntes Kopftuch auf einen Stuhl.
"Das ist ja toll, ich bin gespannt wie Peter reagiert." Uwe zog die Sachen an und sah ganz gut aus. Er zog sich ein paar Stiefel auf die Füße und schlenderte etwas gelangweilt zu der Bank im Garten. Peter saß schon da und aß einen Apfel.
"Darf ich mich zu dir setzen? Ich möchte gerne eine Zigarette rauchen. Aber wenn es dich stört, dann gehe ich wieder."
"Nein, nein, paßt schon, setzen sie sich ruhig." Uwe zündete sich die Zigarette an und hatte immer Angst einen zu tiefen Lungenzug zu machen. Er war kein Raucher.
"Ich Habe gehört, daß sie hier für die Gartenarbeit zuständig sind. Ist das nicht zu viel für einen allein?"
"Nein mein Fräulein, das schaffe ich gut und Spaß macht es auch. Ich habe meine Leidenschaft für's Gärtnern zum Beruf gemacht." Uwe schaut auf die Uhr und verabschiedet sich von Peter. "Sehen wir uns wieder?" rief Peter ihm nach...........
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, mich interessiert mal, ob ihr bei dem Wetter jetzt auch noch Röcke tragt.
Ich habe es gestern Abend mal probiert. Habe mir meine dicksten Strumpfhosen angezogen, einen langen (bis Wade) Lederrock, dicken Rolli, darüber eine Strickjacke, lange Lederstiefel und den Daunenmantel von Doris. 30 Minuten bin ich draußen gewesen. Die Kälte kroch mir förmlich unter den Rock. Empfangen wurde ich dann mit den Worten, daß ich verrückt sei und eine Tasse Glühwein.
Sagt mal, komme mir schon ganz komisch vor. Alle die sich hier anmelden benutzen Frauennamen. Sollte ich das auch machen?
Gruß Willfried
Ich habe es gestern Abend mal probiert. Habe mir meine dicksten Strumpfhosen angezogen, einen langen (bis Wade) Lederrock, dicken Rolli, darüber eine Strickjacke, lange Lederstiefel und den Daunenmantel von Doris. 30 Minuten bin ich draußen gewesen. Die Kälte kroch mir förmlich unter den Rock. Empfangen wurde ich dann mit den Worten, daß ich verrückt sei und eine Tasse Glühwein.
Sagt mal, komme mir schon ganz komisch vor. Alle die sich hier anmelden benutzen Frauennamen. Sollte ich das auch machen?
Gruß Willfried
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
....Uwe schlenderte in seinem Kittel und Kopftuch zurück ins Haus und wunderte sich, daß Peter ihn nicht erkannt hat.
Seine Kollegin, die übrigens Ramona hieß, freute sich, weil Uwe so mutig war. Sie sagte ihm, daß sie alles heimlich fotografiert hat, so daß sich Peter nicht aus der Wette stehlen kann.
"Komm Uwe, mach Feierabend, den Rest der Putzarbeiten schaffe ich alleine. Wann willst du ihm denn die Bilder zeigen?"
"Das weiß ich noch nicht. Ich würde mir eine schöne Gelegenheit wünschen. So mit dir zusammen, denn du mußt mir doch helfen seine Wettschuld einzulösen. Kochen kann er nicht, das die Herrschaft nicht merken darf und dafür läßt du ihn schön putzen."
"Das können wir übermorgen machen, da ist der Herr geschäftlich unterwegs und seine Frau kommt eh nicht in die Küche. Im Grunde sitzt sie nur im Wohnzimmer und läßt sich bedienen. Da kann Peter putzen so viel er will. Er kann dann gleich die Sachen tragen, die du anhast. Das wird ihn noch viel mehr ärgern."
"Ich muß nun ja wiedewr als Frau nach Hause gehen, denn ich habe keine Sachen hier. Außerdem können wir ihn noch ein wenig schmoren lassen."
"Na dann bis morgen Uwe."
"Na wie hat es geklappt?" wollte Moni wissen als Uwe zur Tür herein kam.
"Super, er hat nichts gemerkt."
"Schau doch selber in den Spiegel, geb zu, wenn man nicht darauf aus ist jemanden zu erkennen, dann war die Verkleidung perfekt."
"Übermorgen wollen meine Kollegin und ich ihm die Bilder zeigen, die sie gemacht hat. So als unumstößliches Beweismittel.
Der arme Kerl muß dann einen Tag putzen, weil er ja keine Ahnung vom Kochen hat."
"Und du mußt im Park Rasen mähen?" "Ja, das kann ich jedenfalls."
Als Uwe und Moni nach dem Abendessen so im Wohnzimmer auf dem Sofa kuschelten, erzählte er mehr über seine Arbeit in dem großen Haus. Daß er zu Reinungsarbeiten immer ein vorgeschriebene Kleidung tragen muß. Moni wurde neugierig. Uwe wollte es ihr nicht erzählen, weil es ihm doch etwas peinlich war, daß er schon wieder Damenkleidung tragen mußte. Moni machte wie immer kein Problem daraus. Als er sagte, daß seine Kollegin ihn nach der Küchenarbeit zu Reinigungsarbeiten anstellen kann, wunderte sich Moni. Uwe schaute sie an und sagte, daß er sonst nicht auf seine Stunden kommen würde. Es ist eben ein großer Haushalt, der mehr bedarf als nur kochen. Dann erzählte er von der wundersamen Dienstkleidung. Moni lachte. Und als er ihr sagte, daß er für das Kleid seine künstlichen Brüste brauche, konnte sie nicht mehr aufhören mit ihrem Lachen. Uwe schämte sich ein wenig.
"Komm Uwe, laß mich mal lachen. Ich konnte mir das nicht vorstellen, daß in diesem Jahrhundert noch solche Leute leben."
"Die leben noch und haben Vorschriften verfaßt. Wer sich nicht daran hält, der muß eben woanders arbeiten. Aber ihre Gehaltsvorstellungen sind nicht aus diesem Jahrhundert, wie du schon bemerkt hast. Dafür kann man sich schon ruhig in Kleid und Schürze werfen."
"Na dann kannst du doch deine Brüste gleich dranbehalten. Spare ich Lösungsmittel."
"Nein das geht nicht. Ich kann doch nicht unter meiner Kochjacke Brüste tragen."
"Mußt du eigentlich eine Kochjacke tragen? Ist das auch Gesetz bei euch?
"Muß ich mal fragen."
"Ziehe morgen einfach ein Hemd an, da sieht man die Brüste nicht so sehr und am Nachmittag wird sich deine Kollegin über ein voll ausgefülltes Kleid freuen. Du kannst dir auch weiße Kittelschürzen mitnehmen und anziehen. Steht auch einem Koch nicht schlecht."
"Ich weiß nicht, manchmal muß ich auch den Herrschaften das Essen servieren. Und dann im Kittel?"
"Na genau so machst du es. So merkst du doch, ob es richtig oder falsch ist."
Uwe hatte jetzt genug von der Diskusion und ging ins Bett. Moni folgte ihm natürlich und fing an seine falschen brüste zu streicheln. Uwe nahm Monis Kopf zwischen seine zarten Hände und hauchte ihr ein paar liebe Worte zu. Dann umarmte er sie ganz fest. Was weiter geschah ist leider nicht überliefert. Am nächsten Morgen hatte Moni schon alles bereit gelegt. Einen Stapel weißer Kittel, die seit seiner Seniorenheimanstellung im Schrank schlummerten. Fünf weiße Kopftücher und seine Gesundheitslatschen, natürlich auch in weiß.
Als er dann zur Arbeit ging, war er der Erste vom Personal im Haus. Er zog sich um und ging in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Ramona, die morgens immer ihren Kaffee mit Uwe in der Küche trank, bekam einen kurzen Schreck, weil sie Uwe nicht sofort erkannte.
"Was ist denn mit dir los? Ist dir deine Kochjacke zu kurz geworden? Aber gut sieht es trotzdem aus. Nein, du siehst viel besser aus in dem Kittel. Irgendwann mußt du dich aber auch von diesen häßlichen Bäckerhosen trennen. Bei deinen Beinen ist es doch eine Sünde sie zu verstecken."
"Ich kann doch nicht ohne Hosen zu den Herrschaften gehen."
"Kannst nicht, oder traust du dich nicht."
"Ich traue mich nicht."..........................................................
Seine Kollegin, die übrigens Ramona hieß, freute sich, weil Uwe so mutig war. Sie sagte ihm, daß sie alles heimlich fotografiert hat, so daß sich Peter nicht aus der Wette stehlen kann.
"Komm Uwe, mach Feierabend, den Rest der Putzarbeiten schaffe ich alleine. Wann willst du ihm denn die Bilder zeigen?"
"Das weiß ich noch nicht. Ich würde mir eine schöne Gelegenheit wünschen. So mit dir zusammen, denn du mußt mir doch helfen seine Wettschuld einzulösen. Kochen kann er nicht, das die Herrschaft nicht merken darf und dafür läßt du ihn schön putzen."
"Das können wir übermorgen machen, da ist der Herr geschäftlich unterwegs und seine Frau kommt eh nicht in die Küche. Im Grunde sitzt sie nur im Wohnzimmer und läßt sich bedienen. Da kann Peter putzen so viel er will. Er kann dann gleich die Sachen tragen, die du anhast. Das wird ihn noch viel mehr ärgern."
"Ich muß nun ja wiedewr als Frau nach Hause gehen, denn ich habe keine Sachen hier. Außerdem können wir ihn noch ein wenig schmoren lassen."
"Na dann bis morgen Uwe."
"Na wie hat es geklappt?" wollte Moni wissen als Uwe zur Tür herein kam.
"Super, er hat nichts gemerkt."
"Schau doch selber in den Spiegel, geb zu, wenn man nicht darauf aus ist jemanden zu erkennen, dann war die Verkleidung perfekt."
"Übermorgen wollen meine Kollegin und ich ihm die Bilder zeigen, die sie gemacht hat. So als unumstößliches Beweismittel.
Der arme Kerl muß dann einen Tag putzen, weil er ja keine Ahnung vom Kochen hat."
"Und du mußt im Park Rasen mähen?" "Ja, das kann ich jedenfalls."
Als Uwe und Moni nach dem Abendessen so im Wohnzimmer auf dem Sofa kuschelten, erzählte er mehr über seine Arbeit in dem großen Haus. Daß er zu Reinungsarbeiten immer ein vorgeschriebene Kleidung tragen muß. Moni wurde neugierig. Uwe wollte es ihr nicht erzählen, weil es ihm doch etwas peinlich war, daß er schon wieder Damenkleidung tragen mußte. Moni machte wie immer kein Problem daraus. Als er sagte, daß seine Kollegin ihn nach der Küchenarbeit zu Reinigungsarbeiten anstellen kann, wunderte sich Moni. Uwe schaute sie an und sagte, daß er sonst nicht auf seine Stunden kommen würde. Es ist eben ein großer Haushalt, der mehr bedarf als nur kochen. Dann erzählte er von der wundersamen Dienstkleidung. Moni lachte. Und als er ihr sagte, daß er für das Kleid seine künstlichen Brüste brauche, konnte sie nicht mehr aufhören mit ihrem Lachen. Uwe schämte sich ein wenig.
"Komm Uwe, laß mich mal lachen. Ich konnte mir das nicht vorstellen, daß in diesem Jahrhundert noch solche Leute leben."
"Die leben noch und haben Vorschriften verfaßt. Wer sich nicht daran hält, der muß eben woanders arbeiten. Aber ihre Gehaltsvorstellungen sind nicht aus diesem Jahrhundert, wie du schon bemerkt hast. Dafür kann man sich schon ruhig in Kleid und Schürze werfen."
"Na dann kannst du doch deine Brüste gleich dranbehalten. Spare ich Lösungsmittel."
"Nein das geht nicht. Ich kann doch nicht unter meiner Kochjacke Brüste tragen."
"Mußt du eigentlich eine Kochjacke tragen? Ist das auch Gesetz bei euch?
"Muß ich mal fragen."
"Ziehe morgen einfach ein Hemd an, da sieht man die Brüste nicht so sehr und am Nachmittag wird sich deine Kollegin über ein voll ausgefülltes Kleid freuen. Du kannst dir auch weiße Kittelschürzen mitnehmen und anziehen. Steht auch einem Koch nicht schlecht."
"Ich weiß nicht, manchmal muß ich auch den Herrschaften das Essen servieren. Und dann im Kittel?"
"Na genau so machst du es. So merkst du doch, ob es richtig oder falsch ist."
Uwe hatte jetzt genug von der Diskusion und ging ins Bett. Moni folgte ihm natürlich und fing an seine falschen brüste zu streicheln. Uwe nahm Monis Kopf zwischen seine zarten Hände und hauchte ihr ein paar liebe Worte zu. Dann umarmte er sie ganz fest. Was weiter geschah ist leider nicht überliefert. Am nächsten Morgen hatte Moni schon alles bereit gelegt. Einen Stapel weißer Kittel, die seit seiner Seniorenheimanstellung im Schrank schlummerten. Fünf weiße Kopftücher und seine Gesundheitslatschen, natürlich auch in weiß.
Als er dann zur Arbeit ging, war er der Erste vom Personal im Haus. Er zog sich um und ging in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Ramona, die morgens immer ihren Kaffee mit Uwe in der Küche trank, bekam einen kurzen Schreck, weil sie Uwe nicht sofort erkannte.
"Was ist denn mit dir los? Ist dir deine Kochjacke zu kurz geworden? Aber gut sieht es trotzdem aus. Nein, du siehst viel besser aus in dem Kittel. Irgendwann mußt du dich aber auch von diesen häßlichen Bäckerhosen trennen. Bei deinen Beinen ist es doch eine Sünde sie zu verstecken."
"Ich kann doch nicht ohne Hosen zu den Herrschaften gehen."
"Kannst nicht, oder traust du dich nicht."
"Ich traue mich nicht."..........................................................
-
Bianca D.
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 3048
- Registriert: Fr 1. Mai 2009, 18:02
- Geschlecht: weibl.
- Pronomen:
- Wohnort (Name): Schacht Audorf
- Hat sich bedankt: 6 Mal
- Danksagung erhalten: 8 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,willfried hat geschrieben:Hallo, mich interessiert mal, ob ihr bei dem Wetter jetzt auch noch Röcke tragt.
Für mich gibt es nur noch Jeans mit dicken Strumpfhosen drunter.Da ich viel mit dem Fahrrad unterwegs bin,muß ich mich halt warm anziehen.Vorstellbar ist der Rock noch,wenn ich mal eben
20m übern Parkplatz bis zum Restaurant laufen muß.
Nun,das hängt doch davon ab,als was du dich empfindest,ob als Frau oder als Mann,der weibliche Kleidung trägt.Je nach dem,macht es dann auch Sinn,dem Kind den entsprechenden Namen zu geben.Sagt mal, komme mir schon ganz komisch vor. Alle die sich hier anmelden benutzen Frauennamen. Sollte ich das auch machen?
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial