Für die Klassikfreunde - # 27
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Re: Für die Klassikfreunde
"Walzer-Scherzo C-Dur op. 34" von Pjotr Iljitch Tschaikovski
Pjotr Iljitsch Tschaikowski, deutsch Peter Tschaikowski; * 7. Mai 1840 in Kamsko-Wotkinski Sawod, Russland; " 25. Oktober 1893 in Sankt Petersburg, Russland) war ein russischer Komponist. Bereits zu seinen Lebzeiten wurden viele seiner Werke international bekannt. Heute zählen sie zu den bedeutendsten der Romantik. Auch in Russland gilt er heute als bedeutendster Komponist des 19. Jahrhunderts, obwohl er nicht der Gruppe der Fünf angehörte, sondern die von westlichen Einflüssen geprägte Schule Anton Rubinsteins fortsetzte. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen seine drei letzten Sinfonien, das Violinkonzert, sein erstes Klavierkonzert, die Ouvertüre 1812 und seine Oper Eugen Onegin. Mit Schwanensee und Der Nussknacker verfasste er zudem die beiden berühmtesten Ballette der Musikgeschichte.
Es spielt Gyula Szep.
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Pjotr Iljitsch Tschaikowski, deutsch Peter Tschaikowski; * 7. Mai 1840 in Kamsko-Wotkinski Sawod, Russland; " 25. Oktober 1893 in Sankt Petersburg, Russland) war ein russischer Komponist. Bereits zu seinen Lebzeiten wurden viele seiner Werke international bekannt. Heute zählen sie zu den bedeutendsten der Romantik. Auch in Russland gilt er heute als bedeutendster Komponist des 19. Jahrhunderts, obwohl er nicht der Gruppe der Fünf angehörte, sondern die von westlichen Einflüssen geprägte Schule Anton Rubinsteins fortsetzte. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen seine drei letzten Sinfonien, das Violinkonzert, sein erstes Klavierkonzert, die Ouvertüre 1812 und seine Oper Eugen Onegin. Mit Schwanensee und Der Nussknacker verfasste er zudem die beiden berühmtesten Ballette der Musikgeschichte.
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Re: Für die Klassikfreunde
"O schöne Jugendtage" aus der Oper 'Der Evangelimann' von Wilhelm Kienzl
Der Evangelimann ist ein musikalisches Schauspiel, also eine Oper, in 2 Akten aus dem Jahr 1895 von Wilhelm Kienzl, der Musik und Libretto verfasste.
Die titelgebende Figur des Evangelimanns war ursprünglich eine Gestalt der sogenannten Wiener Pawlatschenhöfe (Hinterhöfe), die dort bevorzugt an Samstagen oder Sonn- und Feiertagen erschien und - zumeist in würdigem und freundlichem Auftreten - aus der Bibel zitierte und dafür einige Kreuzer erhielt.
Es singt Marga Höffgen.
LG
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Der Evangelimann ist ein musikalisches Schauspiel, also eine Oper, in 2 Akten aus dem Jahr 1895 von Wilhelm Kienzl, der Musik und Libretto verfasste.
Die titelgebende Figur des Evangelimanns war ursprünglich eine Gestalt der sogenannten Wiener Pawlatschenhöfe (Hinterhöfe), die dort bevorzugt an Samstagen oder Sonn- und Feiertagen erschien und - zumeist in würdigem und freundlichem Auftreten - aus der Bibel zitierte und dafür einige Kreuzer erhielt.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Karelia-Suite" von Jean Sibelius
Die Karelia-Suite op. 11 ist eine Sammlung von Orchesterstücken des finnischen Komponisten Jean Sibelius. Es ist eines seiner frühesten Werke und eines seiner populärsten.
Die einzelnen Stücke stammen aus verschiedenen unabhängigen Werken, die Sibelius 1893 für einen patriotischen Festumzug der Studenten der Universität Helsinki in Wyborg in Karelien in der Südostecke Finnlands komponiert hatte. Zu Karelien hatte Sibelius immer eine besondere Beziehung. Er ließ sich anfangs von der Volksmusik dort inspirieren und verbrachte dort auch seine Flitterwochen. Sibelius hatte hintereinander eine "Konzertsuite" aus drei Teilen einer früheren Festmusik zusammengestellt (eine Ouvertüre war bereits gesondert als op. 10 veröffentlicht worden).
Die Suite besteht aus drei Sätzen:
1. "Intermezzo": ein flottes Allegro mit einem marschähnlichen Thema, das dumpf im Orchester beginnt und eine Prozession veranschaulicht. Das Orchester versinnbildlicht die Atmosphäre von marschierenden Kolonnen in einem Meer von Fahnen. In Großbritannien wurde das Stück verwendet als Titelmelodie der langlebigen ITV-Serie "This Week" und wurde auch 1975 benutzt als Eingangsmusik der Nachrichtensendung "TV One" in Neuseeland
2. "Ballade": gesungen von einem Barden (oder von einem Englischhorn), Bezug nehmend auf den schwedischen König Karl VIII. des 15. Jahrhunderts, wie er sich in seinem Schloss an sein früheres Leben erinnert, während er von Minnesängern unterhalten wird.
3. "Alla Marcia": ein berauschender Marsch, ursprünglich ein Stück aus einer Sammlung, die eine Burgbelagerung veranschaulichen sollte.
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Die Karelia-Suite op. 11 ist eine Sammlung von Orchesterstücken des finnischen Komponisten Jean Sibelius. Es ist eines seiner frühesten Werke und eines seiner populärsten.
Die einzelnen Stücke stammen aus verschiedenen unabhängigen Werken, die Sibelius 1893 für einen patriotischen Festumzug der Studenten der Universität Helsinki in Wyborg in Karelien in der Südostecke Finnlands komponiert hatte. Zu Karelien hatte Sibelius immer eine besondere Beziehung. Er ließ sich anfangs von der Volksmusik dort inspirieren und verbrachte dort auch seine Flitterwochen. Sibelius hatte hintereinander eine "Konzertsuite" aus drei Teilen einer früheren Festmusik zusammengestellt (eine Ouvertüre war bereits gesondert als op. 10 veröffentlicht worden).
Die Suite besteht aus drei Sätzen:
1. "Intermezzo": ein flottes Allegro mit einem marschähnlichen Thema, das dumpf im Orchester beginnt und eine Prozession veranschaulicht. Das Orchester versinnbildlicht die Atmosphäre von marschierenden Kolonnen in einem Meer von Fahnen. In Großbritannien wurde das Stück verwendet als Titelmelodie der langlebigen ITV-Serie "This Week" und wurde auch 1975 benutzt als Eingangsmusik der Nachrichtensendung "TV One" in Neuseeland
2. "Ballade": gesungen von einem Barden (oder von einem Englischhorn), Bezug nehmend auf den schwedischen König Karl VIII. des 15. Jahrhunderts, wie er sich in seinem Schloss an sein früheres Leben erinnert, während er von Minnesängern unterhalten wird.
3. "Alla Marcia": ein berauschender Marsch, ursprünglich ein Stück aus einer Sammlung, die eine Burgbelagerung veranschaulichen sollte.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Soldatenchor" aus der Oper 'Faust' von Charles Gounod
Charles François Gounod (* 17. Juni 1818 in Paris; " 18. Oktober 1893 in Saint-Cloud) war ein französischer Komponist.
Faust (mit deutschem Titel auch "Margarethe") ist eine Oper in fünf Akten von Charles Gounod. Das Libretto stammt von Jules Barbier und Michel Carré nach Goethes Faust I.
Die Uraufführung fand am 19. März 1859 in Paris (Théâtre Lyrique) statt, die deutsche Erstaufführung am 15. Februar 1861 in Darmstadt. Eine Neufassung durch den Komponisten wurde am 3. März 1869 an der Pariser Oper erstmals aufgeführt.
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Charles François Gounod (* 17. Juni 1818 in Paris; " 18. Oktober 1893 in Saint-Cloud) war ein französischer Komponist.
Faust (mit deutschem Titel auch "Margarethe") ist eine Oper in fünf Akten von Charles Gounod. Das Libretto stammt von Jules Barbier und Michel Carré nach Goethes Faust I.
Die Uraufführung fand am 19. März 1859 in Paris (Théâtre Lyrique) statt, die deutsche Erstaufführung am 15. Februar 1861 in Darmstadt. Eine Neufassung durch den Komponisten wurde am 3. März 1869 an der Pariser Oper erstmals aufgeführt.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Sospiri für Streicher, Harfe und Orgel Op. 70" von Sir Edward William Elgar
Sir Edward William Elgar (* 2. Juni 1857 in Broadheath bei Worcester; " 23. Februar 1934 in Worcester) war ein englischer Komponist. Sein bekanntestes Werk ist der "Pomp & Circumstance March No. 1", dessen Trioteil die Hymne Land of Hope and Glory entlehnt ist, die unter anderem jedes Jahr bei der Last Night of the Proms gespielt wird.
Es spielt Danmarks Radio SymfoniOrkestret. Die Solistin ist Sol Gabetta.
LG
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Sir Edward William Elgar (* 2. Juni 1857 in Broadheath bei Worcester; " 23. Februar 1934 in Worcester) war ein englischer Komponist. Sein bekanntestes Werk ist der "Pomp & Circumstance March No. 1", dessen Trioteil die Hymne Land of Hope and Glory entlehnt ist, die unter anderem jedes Jahr bei der Last Night of the Proms gespielt wird.
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Re: Für die Klassikfreunde
"O tu Palermo" aus der Oper 'Die sizilianische Vesper' von Giuseppe Verdi
Les vêpres siciliennes (italienisch I vespri siciliani, deutsch Die sizilianische Vesper) ist eine Oper in fünf Akten aus der mittleren Schaffensperiode von Giuseppe Verdi und thematisiert den sizilianischen Aufstand aus dem Jahre 1282. Die Oper auf ein Libretto von Eugène Scribe und Charles Duveyrier wurde am 13. Juni 1855 in französischer Sprache am Théatre Impérial de L"™Opéra im Rahmen der Pariser Weltausstellung uraufgeführt.
Orlin Anastassov singt.
LG
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Les vêpres siciliennes (italienisch I vespri siciliani, deutsch Die sizilianische Vesper) ist eine Oper in fünf Akten aus der mittleren Schaffensperiode von Giuseppe Verdi und thematisiert den sizilianischen Aufstand aus dem Jahre 1282. Die Oper auf ein Libretto von Eugène Scribe und Charles Duveyrier wurde am 13. Juni 1855 in französischer Sprache am Théatre Impérial de L"™Opéra im Rahmen der Pariser Weltausstellung uraufgeführt.
Orlin Anastassov singt.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Noches en los jardines de España - Nächte in Spanischen Gärten" von Manuel de Falla
Manuel MarÃa de Falla y Matheu (* 23. November 1876 in Cádiz; " 14. November 1946 in Alta Gracia in Argentinien) war ein spanischer Komponist.
Als Sohn eines Kaufmanns und einer Pianistin erhielt de Falla den ersten Musikunterricht von seiner Mutter MarÃa Jesús Matheu. Weitere Studien bei Alejandro Odero und Enrique Broca folgten, doch schwankte er zunächst noch zwischen einer literarischen und einer musikalischen Laufbahn. 1896 nahm er schließlich ein Musikstudium am Madrider Konservatorium als Klavierschüler von José Tragó auf, gewann in den Folgejahren mehrere Preise und schrieb seine ersten Kompositionen, darunter Lieder, Klavier- und Kammermusik.
Die Noches en los jardines de España mit dem Untertitel Sinfonische Impressionen für Klavier und Orchester sind ein Orchesterwerk von Manuel de Falla in drei Sätzen, die in der Zeit von 1909 bis 1916 entstanden sind. Es handelt sich hierbei um eine der ausgeprägtesten impressionistischen Kompositionen de Fallas. Die Noches en los jardines de España sind im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel Nächte in spanischen Gärten bekannt.
Es spielen Daniel Barenboim und das Chicago Symphony Orchestra.
LG
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Manuel MarÃa de Falla y Matheu (* 23. November 1876 in Cádiz; " 14. November 1946 in Alta Gracia in Argentinien) war ein spanischer Komponist.
Als Sohn eines Kaufmanns und einer Pianistin erhielt de Falla den ersten Musikunterricht von seiner Mutter MarÃa Jesús Matheu. Weitere Studien bei Alejandro Odero und Enrique Broca folgten, doch schwankte er zunächst noch zwischen einer literarischen und einer musikalischen Laufbahn. 1896 nahm er schließlich ein Musikstudium am Madrider Konservatorium als Klavierschüler von José Tragó auf, gewann in den Folgejahren mehrere Preise und schrieb seine ersten Kompositionen, darunter Lieder, Klavier- und Kammermusik.
Die Noches en los jardines de España mit dem Untertitel Sinfonische Impressionen für Klavier und Orchester sind ein Orchesterwerk von Manuel de Falla in drei Sätzen, die in der Zeit von 1909 bis 1916 entstanden sind. Es handelt sich hierbei um eine der ausgeprägtesten impressionistischen Kompositionen de Fallas. Die Noches en los jardines de España sind im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel Nächte in spanischen Gärten bekannt.
Es spielen Daniel Barenboim und das Chicago Symphony Orchestra.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Serenade" von Charles Gounod
Charles François Gounod (* 17. Juni 1818 in Paris; " 18. Oktober 1893 in Saint-Cloud) war ein französischer Komponist.
Es singt Angela Gheorghiu unter der Begleitung von Jeff Cohen.
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Charles François Gounod (* 17. Juni 1818 in Paris; " 18. Oktober 1893 in Saint-Cloud) war ein französischer Komponist.
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Re: Für die Klassikfreunde
Ouvertüre "Die Hebriden" von Felix Mendelssohn Bartholdy
Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy (* 3. Februar 1809 in Hamburg; " 4. November 1847 in Leipzig) war ein deutscher Komponist, Pianist und Organist. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Romantik, setzte als Dirigent neue Standards, die das Selbstverständnis des Dirigierens bis heute maßgeblich mitprägen.
Die Hebriden oder Die Fingalshöhle (Fingal"™s Cave) op. 26 (MWV P 7) ist eine Konzert-Ouvertüre von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Mendelssohn schrieb dieses Werk im Jahre 1829. Die Anregung dazu erhielt er auf einer Reise nach England und Schottland, als er bei dieser Gelegenheit mit dem mit ihm befreundeten Dichter Karl Klingemann am 7. August 1829 die Fingalshöhle auf der schottischen Insel Staffa besuchte. Da ihn die erste Fassung, die den Titel Die einsame Insel trug, eher an "Kontrapunkt" als an "Tran und Möwen" erinnerte, überarbeitete er das Werk 1831 (nach einer Aufführung in London) und ein weiteres Mal im November 1833. Die Erstaufführung der revidierten Fassung fand am 10. Januar 1833 unter der Leitung des Komponisten in Berlin statt.
Das Werk wurde ein Erfolg, besonders bei den Briten, und selbst der zu antisemitischen Tendenzen neigende Richard Wagner lobte den aus der jüdischen Familie Mendelssohn stammenden Komponisten als "erstklassigen Landschaftsmaler".
Es spielt die Orchesterakademie Ossiach OAO unter der Leitung von Hans Peter Ochsenhofer.
LG
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Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy (* 3. Februar 1809 in Hamburg; " 4. November 1847 in Leipzig) war ein deutscher Komponist, Pianist und Organist. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Romantik, setzte als Dirigent neue Standards, die das Selbstverständnis des Dirigierens bis heute maßgeblich mitprägen.
Die Hebriden oder Die Fingalshöhle (Fingal"™s Cave) op. 26 (MWV P 7) ist eine Konzert-Ouvertüre von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Mendelssohn schrieb dieses Werk im Jahre 1829. Die Anregung dazu erhielt er auf einer Reise nach England und Schottland, als er bei dieser Gelegenheit mit dem mit ihm befreundeten Dichter Karl Klingemann am 7. August 1829 die Fingalshöhle auf der schottischen Insel Staffa besuchte. Da ihn die erste Fassung, die den Titel Die einsame Insel trug, eher an "Kontrapunkt" als an "Tran und Möwen" erinnerte, überarbeitete er das Werk 1831 (nach einer Aufführung in London) und ein weiteres Mal im November 1833. Die Erstaufführung der revidierten Fassung fand am 10. Januar 1833 unter der Leitung des Komponisten in Berlin statt.
Das Werk wurde ein Erfolg, besonders bei den Briten, und selbst der zu antisemitischen Tendenzen neigende Richard Wagner lobte den aus der jüdischen Familie Mendelssohn stammenden Komponisten als "erstklassigen Landschaftsmaler".
Es spielt die Orchesterakademie Ossiach OAO unter der Leitung von Hans Peter Ochsenhofer.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Die Austern wie fein!" aus dem 1. Akt der Operette 'Das Spitzentuch der Königin' von Johann Strauss Sohn
Das Spitzentuch der Königin ist eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn) nach einem Libretto von Heinrich Bohrmann-Riegen und Richard Genée. Uraufführung war am 1. Oktober 1880 im Theater an der Wien.
Der König von Portugal ist unfähig sein Land zu regieren. Diese Arbeit besorgt der Herzog Villalobos. Der aber ist bei den Untertanen unbeliebt. Als der Dichter Cervantes den Herzog in einem Lied verspottet, wird er verhaftet. Der König aber ordnet seine Freilassung an und schickt ihn zu seiner Frau, damit er ihr etwas aus seinen Werken vorlese. Dabei verliebt sich die Königin in den Dichter und überlässt ihm ein Spitzentuch. Darauf hat sie geschrieben: "Die Königin liebt dich, doch bist du nicht König." Als Cervantes dies liest, glaubt er, damit wolle die Königin ihrem Gatten eine Nachricht zukommen lassen. Er sucht den König auf und empfiehlt ihm, ein Auge auf seinen Regierungschef zu haben.
Herzog Villalobos sieht, wie Cervantes das Spitzentuch aus der Tasche fällt. Er hebt es auf und gibt es dem König. Aus den von seiner Frau geschriebenen Worten zieht er den (falschen) Schluss, sie habe ein Verhältnis mit dem Dichter. Er verbietet Cervantes, länger an seinem Hof zu weilen. Die Königin verbannt er in ein Kloster.
In der Nähe des Klosters betreibt Cervantes ein Gasthaus. Als er hört, was geschehen ist, will er das Königspaar wieder zusammenführen. Verkleidet als Räuber entführt er mit seinen Kumpanen die Königin und bringt sie zu sich nach Hause. Dort macht noch am selben Tag der König Rast. In den Kleidern einer Bedienung serviert ihm seine Frau seine Leibspeise, worauf er sie erkennt. Cervantes tischt dem Monarchen eine Story auf, die ihn versöhnlich stimmen lässt. Glücklich kehrt das Königspaar an seinen Hof zurück.
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Das Spitzentuch der Königin ist eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn) nach einem Libretto von Heinrich Bohrmann-Riegen und Richard Genée. Uraufführung war am 1. Oktober 1880 im Theater an der Wien.
Der König von Portugal ist unfähig sein Land zu regieren. Diese Arbeit besorgt der Herzog Villalobos. Der aber ist bei den Untertanen unbeliebt. Als der Dichter Cervantes den Herzog in einem Lied verspottet, wird er verhaftet. Der König aber ordnet seine Freilassung an und schickt ihn zu seiner Frau, damit er ihr etwas aus seinen Werken vorlese. Dabei verliebt sich die Königin in den Dichter und überlässt ihm ein Spitzentuch. Darauf hat sie geschrieben: "Die Königin liebt dich, doch bist du nicht König." Als Cervantes dies liest, glaubt er, damit wolle die Königin ihrem Gatten eine Nachricht zukommen lassen. Er sucht den König auf und empfiehlt ihm, ein Auge auf seinen Regierungschef zu haben.
Herzog Villalobos sieht, wie Cervantes das Spitzentuch aus der Tasche fällt. Er hebt es auf und gibt es dem König. Aus den von seiner Frau geschriebenen Worten zieht er den (falschen) Schluss, sie habe ein Verhältnis mit dem Dichter. Er verbietet Cervantes, länger an seinem Hof zu weilen. Die Königin verbannt er in ein Kloster.
In der Nähe des Klosters betreibt Cervantes ein Gasthaus. Als er hört, was geschehen ist, will er das Königspaar wieder zusammenführen. Verkleidet als Räuber entführt er mit seinen Kumpanen die Königin und bringt sie zu sich nach Hause. Dort macht noch am selben Tag der König Rast. In den Kleidern einer Bedienung serviert ihm seine Frau seine Leibspeise, worauf er sie erkennt. Cervantes tischt dem Monarchen eine Story auf, die ihn versöhnlich stimmen lässt. Glücklich kehrt das Königspaar an seinen Hof zurück.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Wiener Praterleben (Sportpalastwalzer)" von Siegfried Translateur
Salo Siegfried Translateur (* 19. Juni 1875 in Bad Carlsruhe, Oberschlesien; " 1. März 1944 im Ghetto Theresienstadt) war ein deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikverleger. Seine erste Ausbildung erhielt in Breslau, die er ab 1909 am Konservatorium in Wien vertiefte. Weitere Musikstudien erfolgten in Leipzig, bis Translateur 1909 als Kapellmeister nach Berlin ging. Dort gründete er 1911 den Musikverlag "Lyra", der nach der Aufnahme seines Sohnes Hans als Teilhaber 1933 in "Musikverlag Lyra Translateur & Co" umbenannt wurde. Er verlegte sowohl eigene Werke (vorwiegend Märsche und Walzer), als auch die anderer Komponisten.
Wiener Praterleben ist ein von Siegfried Translateur im Jahr 1892 komponierter Walzer, der in den 1920er Jahren in Berlin auch unter dem Namen Sportpalastwalzer populär wurde.
1891 hatte sich Siegfried Translateur in Wien niedergelassen, um am Konservatorium Musik zu studieren. Bereits ein Jahr später, 17-jährig, komponierte er unter dem Eindruck des damaligen Wiener Praters den Walzer "Wiener Praterleben". "Für jeden Tanz mussten 10 Kreuzer entrichtet werden. Damit auch die Armen in den Genuss eines Tanzes kamen, gab es einmal am Abend einen sogenannten "Vorzugstanz" zu 4 Kreuzern, angekündigt wurde dieser durch Händeklatschen vom Tanzmeister. Dieses Signal, das dann vom Publikum weitergegeben wurde, nahm Translateur in seinen Walzer auf." Für diese Komposition erhielt er ein Honorar von 20,- Mark ausbezahlt.
1923 wurde das Stück vom Orchester Otto Kermbach erstmals beim Berliner Sechstagerennen im Sportpalast gespielt. Das Stück war dort so beliebt, dass er weiter regelmäßig gespielt wurde und nun auch "Sportpalastwalzer" genannt wurde.
wie schon irgendwann in diesem Thread geschrieben: Ich quäle hin und wieder meine Trompete.
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Salo Siegfried Translateur (* 19. Juni 1875 in Bad Carlsruhe, Oberschlesien; " 1. März 1944 im Ghetto Theresienstadt) war ein deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikverleger. Seine erste Ausbildung erhielt in Breslau, die er ab 1909 am Konservatorium in Wien vertiefte. Weitere Musikstudien erfolgten in Leipzig, bis Translateur 1909 als Kapellmeister nach Berlin ging. Dort gründete er 1911 den Musikverlag "Lyra", der nach der Aufnahme seines Sohnes Hans als Teilhaber 1933 in "Musikverlag Lyra Translateur & Co" umbenannt wurde. Er verlegte sowohl eigene Werke (vorwiegend Märsche und Walzer), als auch die anderer Komponisten.
Wiener Praterleben ist ein von Siegfried Translateur im Jahr 1892 komponierter Walzer, der in den 1920er Jahren in Berlin auch unter dem Namen Sportpalastwalzer populär wurde.
1891 hatte sich Siegfried Translateur in Wien niedergelassen, um am Konservatorium Musik zu studieren. Bereits ein Jahr später, 17-jährig, komponierte er unter dem Eindruck des damaligen Wiener Praters den Walzer "Wiener Praterleben". "Für jeden Tanz mussten 10 Kreuzer entrichtet werden. Damit auch die Armen in den Genuss eines Tanzes kamen, gab es einmal am Abend einen sogenannten "Vorzugstanz" zu 4 Kreuzern, angekündigt wurde dieser durch Händeklatschen vom Tanzmeister. Dieses Signal, das dann vom Publikum weitergegeben wurde, nahm Translateur in seinen Walzer auf." Für diese Komposition erhielt er ein Honorar von 20,- Mark ausbezahlt.
1923 wurde das Stück vom Orchester Otto Kermbach erstmals beim Berliner Sechstagerennen im Sportpalast gespielt. Das Stück war dort so beliebt, dass er weiter regelmäßig gespielt wurde und nun auch "Sportpalastwalzer" genannt wurde.
Hallo Jana,Jana01 hat geschrieben:Macht denn jemand von euch auch selber Musik?
wie schon irgendwann in diesem Thread geschrieben: Ich quäle hin und wieder meine Trompete.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Eri tu che macchiavi" aus der Oper 'Ein Maskenball' von Giuseppe Verdi
Un ballo in maschera (deutsch: Ein Maskenball) — Untertitel Amelia — ist eine Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi. Das Libretto stammt von Antonio Somma nach dem Drama Gustave III: ou le bal masqué von Eugène Scribe.
Die Uraufführung fand am 17. Februar 1859 im Teatro Apollo in Rom statt.
Es singt Piero Cappuccilli.
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Un ballo in maschera (deutsch: Ein Maskenball) — Untertitel Amelia — ist eine Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi. Das Libretto stammt von Antonio Somma nach dem Drama Gustave III: ou le bal masqué von Eugène Scribe.
Die Uraufführung fand am 17. Februar 1859 im Teatro Apollo in Rom statt.
Es singt Piero Cappuccilli.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Sarabande in d-Moll" von Johann Sebastian Bach
Die Sarabande ist seit etwa 1650 eine häufig anzutreffende höfische Tanzform der Barockmusik. Dieser langsame elegante Tanz im dreiteiligen Taktmaß hat mehrere Komponisten zu ausdrucksreichen Kompositionen inspiriert und wurde fester Kernsatz der barocken Suite, wie die Allemande, Courante oder die Gigue.
Es spielt Anne-Sophie Mutter.
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Die Sarabande ist seit etwa 1650 eine häufig anzutreffende höfische Tanzform der Barockmusik. Dieser langsame elegante Tanz im dreiteiligen Taktmaß hat mehrere Komponisten zu ausdrucksreichen Kompositionen inspiriert und wurde fester Kernsatz der barocken Suite, wie die Allemande, Courante oder die Gigue.
Es spielt Anne-Sophie Mutter.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Beglückt darf nun dich, o Heimat" (Pilgerchor) aus der Oper 'Tannhäuser' von Richard Wagner
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg ist eine romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner, welche auf der traditionellen Volksballade Tannhauser und dem Sängerkrieg auf der Wartburg aufbaut. Die Oper thematisiert den Zwiespalt zwischen heiliger und profaner Liebe und der Erlösung durch Liebe — ein Leitthema, welches sich auch durch viele von Wagners späten Werken zieht.
Es singen und spielen die Berliner Staatskapelle und die Deutsche Staatsoper Berlin unter der Leitung von Otmar Suitner.
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg ist eine romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner, welche auf der traditionellen Volksballade Tannhauser und dem Sängerkrieg auf der Wartburg aufbaut. Die Oper thematisiert den Zwiespalt zwischen heiliger und profaner Liebe und der Erlösung durch Liebe — ein Leitthema, welches sich auch durch viele von Wagners späten Werken zieht.
Es singen und spielen die Berliner Staatskapelle und die Deutsche Staatsoper Berlin unter der Leitung von Otmar Suitner.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Violinkonzert No. 1 B-Dur KV 207" von Wolfgang Amadeus Mozart
Von Wolfgang Amadeus Mozart sind 5 Violinkonzerte überliefert, die als authentisch gelten (KV 207, KV 211, KV 216, KV 218, KV 219). Bei zwei anderen (KV 268 und KV 271i) ist unsicher, ob sie aus Mozarts Feder stammen. Außerdem komponierte Mozart drei Einzelsätze für Violine und Orchester (Adagio KV 261, Rondo KV 269, Rondo KV 373).
Violinkonzert Nr. 1 B-Dur KV 207 (1773): Dieses Violinkonzert entstand im Frühjahr 1773 auf einer Italienreise Mozarts; es wurde am 14. April 1773 fertiggestellt.
Es spielt Anne-Sophie Mutter.
LG insbesondere an die Violinliebhaberin Kerstin
Jalana
Von Wolfgang Amadeus Mozart sind 5 Violinkonzerte überliefert, die als authentisch gelten (KV 207, KV 211, KV 216, KV 218, KV 219). Bei zwei anderen (KV 268 und KV 271i) ist unsicher, ob sie aus Mozarts Feder stammen. Außerdem komponierte Mozart drei Einzelsätze für Violine und Orchester (Adagio KV 261, Rondo KV 269, Rondo KV 373).
Violinkonzert Nr. 1 B-Dur KV 207 (1773): Dieses Violinkonzert entstand im Frühjahr 1773 auf einer Italienreise Mozarts; es wurde am 14. April 1773 fertiggestellt.
Es spielt Anne-Sophie Mutter.
LG insbesondere an die Violinliebhaberin Kerstin
Jalana
Leben und leben lassen